Die Gewährleistung für Fertigstellungsarbeiten und Bauarbeit


Um diese zu vermeiden bedarf es einer Erweiterung der Kostenrechnungssysteme, die am gesamten Wertschöpfungsprozess orientiert ist. Identifikation des eingesetzten Zahlungsmittels zur Aktualisierung von Sperrenlisten aufbereitet und weitergeleitet werden. Abfragesenderfahrspurposition, Abfragesendesteu- erparameter und Abfragereferenzfrequenz.

Inhaltsverzeichnis


Gewährleistung für Fertigstellungsarbeiten, Bauarbeiten, Garantie. Die gesetzliche Gewährleistungsgarantie und die vertragliche Garantie. Jede Dienstleistung, die durchgeführt wurde, was auch die Dienstleistungen von Bau- und Ausbauarbeiten inkludiert, hat laut Gesetz eine ein jährige Garantie und eine zwei jährige Gewehrleistung, unabhängig von der Art des Vertrags, den Sie unterzeichnet haben.

Dies bedeutet, dass der Handwerker oder Auftragnehmer verpflichtet ist, innerhalb von acht 8 Tagen nach einer schriftlichen Beschwerde zu antworten. Auch wenn Sie mit ihm keinen Vertrag geschlossen haben, ist er dennoch verpflichtet, den Fehler zu beheben.

Der gesetzliche Schutz für gut abgeschlossene Bauarbeiten ist sehr kurz, angesichts der Tatsache, dass wir im Haus oder einer Wohnung lebenslang leben. Daher ist es sehr wichtig, dass der Auftragnehmer Garantien im Vertrag oder allgemeine Geschäftsbedingungen angibt. Für Dachdecker, Verputzarbeiten und andere Arbeiten, bei denen dauerhafte Befestigungselemente eingebaut werden, bieten die Auftragnehmer üblicherweise eine Garantie von 10 Jahren.

Damit Sie mit der Arbeit des Auftragnehmers zufrieden sind, sollten Sie bereits zu Beginn mehrere Angebote erhalten und sie vergleichen. Beim Vergleich der Angebote sollten auch alle wesentlichen Elemente des Angebots verglichen werden. Vielleicht ist in diesem Moment wirklich der niedrigste Preis für den Bau oder für die Ausbauarbeiten für Sie der wichtigste Faktor, aber es ist dennoch notwendig, die Vertragslaufzeit ab Arbeitsbeginn zu überprüfen, bzw.

Überprüfen Sie auch die Referenzen und die Empfehlungen des Auftragnehmers und überprüfen Sie ob Vertragsstrafen aufgeführt sind. Vor allem sollten Sie auch fragen, welche Garantie der gewählte Auftragnehmer anbietet. Mit dem Auftragnehmer schaffen Sie eine Vereinbarung, in der Sie alle wesentlichen Elemente definieren: Es herrscht ein enormer Wettbewerbsdruck, was für die UN bedeutet, dass sie auf die individuellen Nachfragewünsche der Kunden eingehen müssen, um diesem standhalten zu können.

In Folge dessen werden viele hochwertige Produktvarianten in geringen Stückzahlen mit hohem Automatisierungsgrad gefertigt. Die Entwicklung des Marktes und die daraus resultierenden Veränderungen in Bezug auf die Produktion, Nachfrage und den Wettbewerb führen zwangsläufig auch zu einer Veränderung der Kosten- und Leistungsstrukturen. Die Fixkosten und der Gemeinkostenanteil an den Gesamtkosten steigen stetig und somit verlagert sich der Fokus der Kostenrechnung immer mehr in Richtung der indirekten Leistungsbereiche.

Vorbereitende, planende, steuernde und überwachende Tätigkeiten haben stark zugenommen und deren Kosten sind vor allem von der Variantenvielfalt und der Produktionskom-plexität abhängig. Diese Abhängigkeiten können aber im Rahmen der Zuschlagskalkulation traditioneller Kostenrechnungssysteme nicht ausreichend berücksichtigt werden, da sie in keinem proportionalen Verhältnis zu ihnen stehen. Somit ist eine verursachungsgerechte Zuordnung der Kosten nur bedingt möglich und die Kostentransparenz im Gemeinkostenanteil sinkt.

Angesichts der kontinuierlichen Erhöhung der Gemeinkosten GK ist dies jedoch sehr bedenklich. Als Konsequenz daraus entstehen unweigerlich Fehlkalkulationen. Um diese zu vermeiden bedarf es einer Erweiterung der Kostenrechnungssysteme, die am gesamten Wertschöpfungsprozess orientiert ist.

Sie soll die herkömmlichen Kostenrechnungssysteme ergänzen und an die heutigen Bedingungen anpassen, um die notwendige Kostentransparenz zurückzugewinnen und damit die Effizienz der UN zu erhöhen.

Risikomanagement in Projekten Jasmine Schieber March 2, 2. Controlling, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Die nicht enden wollende Reihe von Unternehmens-zusammenbrüchen ist hierfür der wichtigste Grund.

Risiken wurden entweder zu spät, oder oftmals auch überhaupt nicht erkannt. Bereits im Vorfeld werden Unternehmensbereiche und -Prozesse auf mögliche Risiken untersucht, um dann geeignete Wege zu gehen, diese Risiken zu eliminieren oder zu begrenzen. Aus diesem Grund muss das Unternehmen geeignete Methoden finden, um mit potentiellen Risiken adäquat umgehen zu können Aber nicht nur übergreifend auf das ganze Unternehmen spielt Risikomanagement eine wichtige Rolle.

Besonders auch in Projekten ist ein gezielter und bewusster Umgang mit Risiken von Vorteil. Projekte der heutigen Zeit wer-den immer umfangreicher und komplexer in Ihren Aufgabenstellungen. Dies zeigt sich in immer kürzer werdenden Produkt- und Innovationszyklen und in den ansteigenden technologische Anforderungen seitens der Kunden.

Aber auch unternehmensintern steigen die Anforderungen an die Abwicklung von Projekten, da oftmals Entwicklungs- und Innovationsaufgaben intern in Form von Projekten abgewickelt werden. Dieser Bereich birgt noch Verbesserungspotential hinsichtlich Projektauswahl und Projektdurchführung. In der vorliegenden Arbeit werde ich auf die Ausgestaltung des Risiko-managements in Projekten eingehen.

Zu Beginn erkläre ich die Begriffe Risiko und Projekt. Ich werde die einzelnen Phasen des Prozes-ses näher beschreiben und Möglichkeiten zu deren Ausgestaltung vorstellen. Ebenso soll mit dieser Arbeit ein Überblick über die Komplexität des Risikomanagement-Prozesses gegeben und seine Wichtigkeit für ein Unternehmen un-terstrichen werden.

Der über die letzten Dekaden stetig gewachsene Druck auf Unternehmen, sich mehr und mehr an die Forderungen des Kapitalmarktes anzupassen, führte zu ei-ner immer stärkeren Ausrichtung unternehmerischen Handelns an dem Sharehol-der Value. Die Shareholder Value-Orientierung, also die kontinuierliche Steigerung des Unternehmenswertes im Sinne der Eigentümer, wird bereits seit langem in der Literatur und Presse kontrovers diskutiert.

Wertorientierung wurde bereits in den er Jahren u. Die Leitidee der wertorientierten Unternehmensführung findet prakti-sche Umsetzung in verschiedenen Konzepten. Viele Unternehmen haben die Steigerung des Shareholder Value zu ihren zentralen Grundsätzen erklärt, u. Daimler, Henkel und Siemens. Die Notwendigkeit der Wertorientierung für die Unternehmenssteuerung gilt heutzutage per se als unstrittig, allerdings werden die Methoden zur Realisierung selbiger in Theorie und Praxis zunehmend kritisch hinterfragt.

Schwerpunkt der Unternehmensbetrachtung ist die wertorientierte Performance-planung, -kontrolle und -analyse.

Der strategische Wertbeitrag der IT: Messung und Steuerung Martina Ravelli April 22, 2. Seither haben sich unterschiedliche Autoren mit diesem Thema auseinandergesetzt und heute wird oft die Meinung vertreten, dass die IT einen deutlichen Einfluss auf das Funktionieren von Unternehmen und, generell, Wirtschaft hat.

Die Messung des tatsächlichen Wertbeitrags der IT gestaltet sich aber als schwierig und bisher hat sich kein einheitlicher Ansatz zur Ermittlung des Wertbeitrags der IT im Unternehmen durchgesetzt. Mit der wachsenden Bedeutung des IT-Einsatzes für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird es immer wichtiger, den Wert der gesamten IT-Systeme für das Unternehmen zu ermitteln und festzustellen, wie sich die IT-Systeme auf den Unternehmenswert insgesamt auswirken. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es folglich, das Konzept vom IT-Wertbeitrag zu verdeutlichen und Möglichkeiten zu dessen Messung aufzuzeigen.

Fehler bei der Erstellung des Risiko- und Prognoseberichts: Dem Risiko- und Prognosebericht kommt eine herausragende Bedeutung innerhalb des Geschäftsberichts zu. Beide sind Bestandteile des Lageberichtes und enthalten im Gegensatz zum Jahresabschluss zukunftsorientierte Informationen. Es handelt sich um ein subjektives Bewertungs- und Erwartungsbild der Unternehmensführung. Aufgrund dieser besonderen Charakteristik haben die Informationen der Risiko- und Prognoseberichterstattung für Analysten, Anteilseigner und Stakeholder einen besonderen Wert.

Da sich die Informationen auf die Zukunft beziehen, ist ihre Verlässlichkeit kritisch zu hinterfragen. Um entscheidungsnützliche Informationen zu generieren, sind die Berichtsteile einerseits im individuellen unternehmensspezifischen Kontext zu erstellen, andererseits muss ein allgemein gültiges Regelungssystem bestehen.

Zusätzlich ist eine ausreichende Sicherheit gegen einen hinreichenden Prognosehorizont abzuwägen. Aus diesem Spannungsverhältnis resultieren wesentliche Probleme. Ziel dieser Arbeit ist es, dass vorhandene Regelwerk des Risiko- und Prognoseberichts zu erläutern, sowie deren Umsetzung in der Praxis kritisch zu hinterfragen und anhand exemplarischer Fehlerveröffentlichungen zu analysieren.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist, das Risikomanagement vorzustellen und zu systematisieren. Zu diesem Zwecke werden zunächst in Kapitel 2 Grundlagen vermittelt, um ein theoretisches Fundament zu bilden, sowie Entstehungsgründe für ein Risikomanagement näher beleuchtet. Im folgenden Kapitel wird der Risikomanagementprozess erläutert und in seine einzelnen Prozesse Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikoberichterstattung sowie Risikosteuerung und —überwachung zerlegt.

Kapitel folgt eine Darstellung ausgewählter Instrumente und Methoden des Risikomanagements. Zum Abschluss erfolgen eine Zusammenfassung und ein Fazit aus den Ergebnissen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten in der Umsetzungsphase der Lkw-Maut in Deutschland, verfügt man zum heutigen Zeitpunkt über ein gut funktionierendes System zur Erhebung der Maut auf deutschen Bundesautobahnen. Ziel dieser Diplomarbeit soll sein, am praktischen Beispiel eines mittelständischen international agierenden Transportunternehmens, die entstehenden Betriebskosten des Fuhrparks und Wegekosten im Fernverkehrseinsatz zu optimieren oder im Idealfall zu senken.

Deshalb werden diese Themen sehr ausführlich dargestellt. Nach hilfreichen Begriffsabgrenzungen im zweiten Kapitel, werden im dritten Abschnitt dem Leser die wichtigsten Eckdaten zur aktuellen Situation im Sektor des Güterverkehrsgewerbes näher gebracht. Besonderes Augenmerk gilt im Rahmen des sechsten Abschnittes einer detaillierten Analyse der Tank- und Flottenkarten, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Diplomarbeit vom Fahrpersonal eingesetzt werden.

Resultierend aus dieser Analyse werden dem Unternehmen Handlungsempfehlungen unterbreitet und es erfolgen Anweisungen an das Fahrpersonal. Deshalb befasst sich das siebte Kapitel ausführlich mit den existierenden Systemen in Europa.

Im achten und letzten Abschnitt, werden die gewonnenen Erkenntnisse mit Hilfe eines verbreiteten Instrumentariums im Güterkraftverkehrsgewerbe, der Fahrzeugkostenrechnung, verarbeitet.

Als unverzichtbare Grundlage der zu behandelnden und zu untersuchenden Führungsinstrumente erfolgt einleitend eine Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation. Der Zusammenhang zwischen den Führungsinstrumenten, der Unternehmens-kultur und der Motivation wird sowohl im theoretischen als auch im empirischen Teil erörtert.

Um auch zukünftig erfolgreich zu agieren, müssen sich Führungskräfte mehr und mehr ihrer Verantwortung im Bereich Personalentwicklung, Motivation und Unternehmenskultur bewusst werden.

Anders verhält es sich bei den weichen Faktoren. Erst nach und nach wird ihr wahres Potential [ Welche Aufgaben müssen das strategische und das operative IT-Controlling erfüllen? Wie erfolgt die organisatorische Einordnung der IT in das Unternehmen?

Wie können Methoden des IT-Controllings geplant und gesteuert werden? Nur wenn die Effizienz wesentlich erhöht wird, kann das Controlling diese Anforderungen erfüllen. Die Informationstechnologie bietet umfassende Möglichkeiten, um die nötigen Aufgaben schnell und ressourcensparend zu erledigen.

Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, ist sehr eng. Dies änderte sich mit Beginn der er-Jahre durch die rasante Entwicklung der Informationstechnologie und die zunehmende Verbindung von Unternehmen, die sich bis heute fortsetzt. Heute ist die Erfüllung der Aufgaben des Controllings ohne Computerunterstützung unmöglich.

Budgets und Budgetierung besitzen in der heutigen Unternehmenspraxis erhebliche Bedeutung. Kaum ein Unternehmen kommt ohne den alljährlichen Budgetierungsprozess aus. Es gibt aber auch viele Praktiker und Akademiker, die die klassische Budgetierung kritisieren und als nicht geeignet betrachten, um der steigenden Komplexität und Dynamik in der Unternehmensumwelt zu begegnen. Hoher Ressourcenverbrauch, Inflexibilität und disfunktionales Verhalten von Mitarbeitern werden dabei besonders häufig an der Budgetierung kritisiert.

Ziel dieses Ansatzes ist es, die Budgetierung flexibler und weniger aufwändig zu gestalten. Einen ganz anderen Ansatz wählen Hope und Fraser. Die erforderlichen Funktionen der Budgetierung sollten durch andere modernere Instrumente wahrgenommen werden, die erst durch den Verzicht auf Budgets ihre volle Leistung entfalten könnten.

Beyond Budgeting bedeutet also nicht nur das Verzichten auf die Budgetierung, sondern es ist ein alternatives kohärentes Managementmodell. Obwohl der Beyond Budgeting Ansatz von Managern und Controllern auf den ersten Blick häufig als unrealistisch und überzogen eingeschätzt wird, da wesentliche Grundlagen ihres Controlling-Systems in Frage gestellt werden, wird Beyond Budgeting in letzter Zeit in Literatur und Presse immer stärker propagiert.

Diese Arbeit hat zum Ziel den [ Bis vor einiger Zeit wurden Bilanzierungsskandale hauptsächlich mit den Vereinigten Staaten von Amerika in Zusammenhang gebracht. Enron und Worldcom, bei denen Aktionäre mehrere Milliarden Dollar verloren, wurden hauptsächlich auf die amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften und die darin enthaltenen Bilanzierungswahlrechte geschoben.

Man war der Auffassung, dass solche Bilanzierungsskandale in Europa nicht vorkommen könnten. Diese Ansicht änderte sich schlagartig mit der Aufdeckung der Bilanzierungsskandale von Ahold und Parmalat. Nun war plötzlich auch die europäische Wirtschaft betroffen. Die Aufdeckung dieser Bilanzierungsskandale hatte zur Folge, dass Aktienkurse einbrachen, Aktionäre Teile ihrer Kapitalinvestitionen verloren und generell das Vertrauen der Anleger, neues Kapital in den Aktienmarkt zu investieren, deutlich geschwächt wurde.

Calisto Tanzi, Parmalats Gründer, hatte mit einfachsten Mitteln Bankauszüge gefälscht und fiktive Guthaben in Millionenhöhe ausgewiesen. Der Betrug wurde erst aufgedeckt, als die Wirtschaftsprüfer einer Tochtergesellschaft, die auf den Cayman Island ansässig war, bei der Bank nach einer Bestätigung des Guthabens nachfragten und es sich herausstellte, dass das Konto nicht existierte. Wenn nach einem Schuldigen gesucht wird, um zu klären, wie es zu den Betrugsdelikten kommen konnte, dauert es nicht lange bis in der öffentlichen Diskussion die Wirtschaftsprüfer erwähnt werden.

Haben die Wirtschaftsprüfer versagt? Haben sie die benötigte Distanz zum prüfenden Unternehmen, um die Prüfung objektiv durchzuführen, eingehalten oder ist ihre Unabhängigkeit durch die gleichzeitige Ausübung von Prüfungs- und Beratungsleistungen beeinträchtigt gewesen? Das man die Schuldfrage nicht pauschal auf eine Partei, wie zum Beispiel den Wirtschaftsprüfer WP abwälzen kann, ist einleuchtend.

Gerade in Fällen, bei denen das Management eines Unternehmens aktiv in den Betrugsfall involviert ist und versucht, diesen vor dem WP zu verbergen, sind die Aufdeckungsmöglichkeiten auf Seiten [ Fachhochschule Köln Wirtschaft , Sprache: Obgleich diese Tatsache unbestritten ist, gibt es in diesem Zusammenhang wenige Themenbereiche, die einerseits eine solche Tragweite haben und andererseits so viele, noch ungeklärte Fragestellungen offen miteinbeziehen.

Dies liegt zum einen an der Aktualität der gesetzlichen Neuerungen, zum anderen aber auch daran, dass diese bewusst offen und interpretationsfähig durch den Gesetzgeber formuliert wurden. Der Verfasser richtet dabei seinen Prüfungsansatz nach den sich in der Praxis entwickelnden Prüfungsnormen sowie den in der Literatur diskutierten Prüfungskonzepten.

Die dargestellte Vorgehensweise gründet hierzu auf den gesetzlichen Rahmenbedingungen und den dazugehörigen berufsständischen Verlautbarungen. Diese werden jedoch in wesentlichen Punkten erweitert und gleichzeitig kritisch in Frage gestellt.

Die Arbeit bezieht weiterhin Stellung zu in der Literatur umstrittenen Fragestellungen und liefert eine Richtlinie für den Gebrauch in der Praxis. Vor diesem Anspruch gilt es zunächst, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die hierdurch veränderte Position des AP zu klären.

Controlling im internationalen Unternehmen Daniel Schaumann November 5, 2. Internationalisierung von Unternehmen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Um als international agierendes Unternehmen erfolgreich zu wirtschaften, ist ein sehr gut funktionierendes Controlling unumgänglich. Die neuen Möglichkeiten, welche sich durch eine Expansion für ein Unternehmen ergeben, veranlassen heutzutage viele Unternehmen einzelne Abteilungen oder komplette Werke ins Ausland zu verlagern.

Jedoch können sich bei multinationaler Tätigkeit verschiedene Probleme für ein Unternehmen ergeben. Des Weiteren wird auf die Praxis eines mittelständischen Unternehmens verwiesen und somit der allgemeine Überblick über das Controlling, mit konkretem Beispiel zur Vorgehensweise, ergänzt. Risiken in der deutschen Energiewirtschaft: Einige Risiken sind leicht zu handhaben, andere können existenzbedrohend sein.

Daher müssen Unternehmen Risikomanagementsysteme und Prozesse implementieren, um Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern und dadurch Transparenz über die eigene Risikosituation zu schaffen und die Zukunft zu planen. Vor allem sind die Folgen der Energiewende im Zusammenhang mit der Versorgungssicherheit und den Kosten ungewiss. In der Literatur werden meist nur einzelne Aspekte des Risikomanagements für Energieunternehmen beleuchtet. Es wird nie ein allumfassendes Risikomanagement vorgestellt, das die Risiken in der Energiewirtschaft identifiziert, bewertet und steuert.

Einige Berichte betrachten die Probleme, die mit der Energiewende verbunden sind, stellen aber keine Möglichkeiten dar, diese zu bewältigen. Daher soll diese Arbeit dazu dienen, alle Einzelinformationen aus der Literatur zusammenzuführen und ein Risikomanagementsystem speziell für Energieunternehmen vorzustellen, das aus den vier Phasen Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikosteuerung und Risikoüberwachung besteht und insbesondere auf Risiken im Energiebereich fokussiert ist.

Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Risiken gelegt, die durch die Energiewende verstärkt oder sogar erst erzeugt werden. Für ein koordiniertes Gesamthandeln ist das herkömmliche Rechnungswesen wegen seiner starken Vergangenheitsorientierung jedoch nur bedingt geeignet. Daher sind Controllingsysteme aufzubauen, in denen die vielfältigen betrieblichen Informationen zielorientiert für die Unternehmensführung gesammelt, verdichtet und aufbereitet werden.

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Kostenstruktur in Architektur- und Ingenieurbüros und behandelt Ansätze, die Wirtschaftlichtkeit des Büros systematisch zu verbessern. Zum besseren Verständnis der Unternehmensumwelt erfolgt eine Systematisierung des Dienstleistungsbereiches im Hinblick auf die Problematik von Architektur- und Ingenieurbüros.

Die ständigen Wettbewerbsveränderungen erfordern eine stärkere Ausrichtung auf den Markt, um den hohen Personalkosten Rechnung zu tragen. Der sich ständig wandelnde Unternehmenskontext erfordert Schnelligkeit, Flexibilität sowie eine mehrdimensionale Ausrichtung des Controlling.

Wesentlicher Bestandteil dabei ist die Fixkostenproblematik von Personalkosten. Im dritten Kapitel werden die Budgetierung und ihre Grundlagen in der Kostenrechnung sowie spezielle Kostenrechnungsarten für den Dienstleistungssektor behandelt. Damit verbunden ist die Herausarbeitung der für Architekturbüros relevanten Kennzahlen und die Erläuterung des betrieblichen Planungssystems.

Ein Lösungsansatz für Projektcontrolling im Planungsbüro wird anhand der Ermittlung von projektbezogenen Deckungsbeiträgen erarbeitet. Dabei wird auf die wesentliche Bedeutung einer strukturierten Zeiterfassung und den Rationalisierungserfolg durch konsequente Einführung einer Zeit- und Aufwandskontrolle eingegangen.

Zu diesem Zweck werden sowohl die aktuell anzuwendenden Instrumente wie auch die zukünftigen Vorgaben, soweit absehbar, betrachtet. In diesem Zusammenhang wird gleichzeitig auch auf die vom BAK gestattete Möglichkeit eingegangen, bankintern entwickelte Modelle für Zwecke des Risikocontrolling einzusetzen.

Die geplanten Neuerungen in der Ausgestaltung des anzuwendenden Controlling-Instrumentariums incl. Doch schon bei der ersten Auseinandersetzung mit diesem sehr vielfältigen Thema können Probleme auftreten, da sich Wissen immateriell darstellt und dieser Bereich noch recht unerforscht ist.

Die Herausforderung bestand darin, die Ressource Wissen anhand eines neuartigen Ansatzes einer Balanced Scorecard steuerbar zu machen. Das Ergebnis dieser Diplomarbeit stellt eine Wissens Scorecard dar, die unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen entwickelt wurde. Einführung einer Vollkostenrechnung in einem mittelständischen Industrieunternehmen Carsten Böser July 23, 2.

Die Vollkostenrechnung als gewählte Variante wird dabei ausführlich vorgestellt. Im Anschluss daran wird der Betrieb in Kostenstellen gegliedert und ausgewertet. Der Schlussteil der Arbeit wird eingeleitet mit einen kurzen Einblick in die kurzfristige Erfolgsrechnung.

Nach einer kritischen Beurteilung wird das weitere Vorgehen im neuen Betätigungsfeld aufgezeigt. Das dargestellte Unternehmen hatte vor Beginn dieser Arbeit noch keinen Controllerdienst. Im Rahmen des praktischen Semesters wurde das hier dargestellte Controllingsystem vom Autor eingeführt.

Ziel war die schnellstmögliche Gewinnung von Steuerungsdaten für das Management. Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde das beschriebene System anschliessend zu einer Grenzplankostenrechnung Teilkosten ausgebaut. Rein unternehmensbezogene Daten wurden anonymisiert bzw. Die Frage einer Unternehmensgründung stellt hohe Anforderungen an die Unternehmensgründer. Neben der fachlichen sollte auch die persönliche Eignung kritisch überprüft werden.

Der Weg von einer Geschäftsidee hin zum technisch ausgereiften Produkt ist seit der Wandlung der Märkte vom Verkäufer- hin zum Käufermarkt nicht mehr alleine ausreichend. Banken, Fördervereinigungen, potentielle Auftraggeber verlangen seit dem Ende des "freien Marktes" Sicherheiten und Nachweise über die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.

Vor dem wirtschaftlichen Erfolg steht allerdings eine Anzahl an technischen und wirtschaftlichen Überlegungen. Daher sind Überlegungen zum "Businessplan", "Marketingplan" und der "Markt- und Konkurrenzanalyse" einer erfolgreichen Unternehmensgründung unverzichtbar. Eine Unternehmensgründung kann immer nur unter den persönlichen Gesichtspunkten und Lebensumständen des Unternehmensgründers betrachtet werden. Daher sollte der Schritt in die Selbständigkeit gut überlegt und vorbereitet sein.

Diese soll eine Hilfe sein bei der Frage, ob sich eine solche Unternehmensgründung lohnen kann. Die Ergebnisse der Feasibility Studie sind im Anhang beigefügt. Details zu diesen Fragen werden im Marketingplan geklärt und sollen nach der Unternehmensgründung mit Herrn Dipl. Pojar als Grundlage für die Vermarktung des Roboters dienen.

Welche Kriterien braucht ein Rating, bzw. Sind die gestellten Anforderungen erfüllbar? Muss ein teures externes Rating durchgeführt werden. Bekommt man Einblick in die Ergebnisse des Ratings. In dieser Diplomarbeit sollen diese Themen behandelt, analysiert und durchleuchtet werden. Thesen sollen aufgestellt und diskutiert werden. Die Kriterien die für diese Bewertung herangezogen werden, haben sich im Laufe der Zeit jedoch verfeinert, erweitert und verbessert.

Mit Basel II werden diese Kriterien erstmals über alle Banken vereinheitlicht und aufsichtsrechtlich relevant. Eine Fülle von Kriterien wird durch die Banken für das Rating herangezogen.

Grob werden diese in zwei Kategorien eingeteilt: Den quantitativen, den sogenannten Hard-Facts und den qualitativen, den sogenannten Soft-Facts. Die Frage, die im Raum steht ist: Welche sind es genau und welche sind es im Detail In dieser Diplomarbeit werden einerseits Kriterien dargestellt, die grundsätzlich für ein Basel II Rating herangezogen werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der qualitativen Kriterien und deren Operationalisierung, d. Weiters wurden freie Interviews mit Kreditrisikoverantwortlichen [ Problematik des Performance Measurement von Social Media.

Spätestens aber seit dem Wahlsieg von Barack Obama in , der als Benchmark im Einsatz von Social Me-dia gilt, sollte klar sein, welches Potenzial hinter diesem Werkzeug steckt. Dabei soll als erstes erläutert werden, was Social Media ist und warum erst das Web 2. Aus den im Rahmen von Social Media Aktivitäten erfassbaren Daten müssen die für die Erfolgsmessung relevanten Daten herausgefiltert werden, bevor daraus Kennzahlen gebil-det werden können.

Deshalb wird zuerst das Big Data Phänomen betrachtet, bevor zu den Schwerpunkten der Arbeit übergegangen wird. Diese sind die für die Erfolgsmessung rele-vanten Kennzahlen, die auf ihre Einsatzfähigkeit im Performance Measurement von Social Media Aktivitäten überprüft werden sollen: In Verbindung mit der Darstellung einer ökologisch orientierten Unternehmenspolitik taucht immer häufiger der Begriff des Öko-Controlling auf.

In der aktuellen Literatur wird einem zukunftsorientierten, umfassenden und auf Kontinuität angelegten Öko-Controlling-System eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Öko-Controlling ist auf dem besten Wege zu einem Schlagwort zu werden, über dessen Bedeutung noch erhebliche Unsicherheiten bestehen.

Die vorliegende Diplomarbeit wird einen Überblick über die Öko-Strategien einer öklogisch orientierten Unternehmenspolitik, das theoretische Modell eines Öko-Controlling-Systems und über dessen Instrumentarien ermöglichen.

Der Realisationsgrad theoretischer Konzeptionen wird am Beispiel der Praxis in führenden deutschen Warenhäusern und Versandhandelsunternehmen untersucht. Die vorgenommene Eingrenzung bzw. Konzentration auf das Thema Öko-Controlling im Handel - Ökologisch orientierte Unternehmenspolitik an der Schnittstelle zwischen Industrie und Verbraucher, ist unter dem folgenden Aspekt zu betrachten. Bisher entwickelte Konzeptionen und Strategien für eine umweltorientierte Unternehmenspolitik und ein Öko-Controlling-System konzentrieren sich bislang auf Industrieunternehmen.

Im Mittelpunkt stehen die mit der Produktion und den eingesetzten Technologien direkt verbundenen Umweltbelastungen. Die Position der Handelsunternehmen ist in der Vergangenheit eher passiv und abwartend gewesen.

Dem Handel kommen jedoch eine entscheidende, bisher nur gering beachtete Funktion bei einer Ökologiesierung der Wirtschaft zu. In einer modernen Industriegesellschaft ist der gewerbliche Handel der Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage nach Konsumgütern treffen. Handelsunternehmen stellen die Schnittstelle zwischen den produzierenden Industrieunternehmen und den konsumierenden Endverbrauchern dar.

Diese Impulse müssen vom Handel möglichst frühzeitig erkannt und über die Einkaufs- bzw. Sortimentspolitik an die Produktionsunternehmen weitergeleiten werden. Überdies stellen sich zunehmend Handelsunternehmen von sich aus der Herausforderung einer aktiven ökologischen Unternehmenspolitik.

Ein Öko-Controlling-System ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine konsequente, glaubwürdige und erfolgreiche Umsetzung einer ökologisch orientierten [ Björn Bürger February 10, 2. Entwicklungstrends im modernen Controlling, Sprache: Die Epistemologie als ein Teilgebiet der Philosophie beschäftigt sich mit der Theorie des Wissens bereits seit der Antike.

Schon Platon und Aristoteles diskutierten kontrovers über eine Definition des Wissensbegriffs und die Entstehung von Wissen. Da aufgrund des enormen subjektiven Interpretationsspielraums lediglich Werturteile für oder gegen die skizzierten Strömungen gefällt werden können, hat sich bis dato keine allgemein anerkannte Definition des Wissensbegriffes durchgesetzt.

Aufbauend auf den Grundelementen des Wissens lassen sich erste Ansätze zu einer sinnvollen Definition finden. Einzelne Zeichen wie z. Buchstaben oder Ziffern repräsentieren das kleinste darstellbare Datenelement. Informationen kennzeichnen diejenigen Daten, die vom jeweiligen Datenempfänger individuell nutzbar sind, d.

Letztendlich entsteht Wissen durch Verarbeitungs-und Speicherungsprozesse von Informationen im menschlichem Gehirn, wobei die neue Information mit bereits vorhandenen Erfahrungen kombiniert wird.

Neben der Tatsache, dass der Optimierungsdruck auf die Prozesse der Unternehmen in den letzten Jahren immer grösser geworden ist, und die Unternehmen sich durch die sich verstärkende Globalisierung erhöhten Kompetenzanforderungen gegenüberstehen hat sich die Informationstechnologie und insbesondere die Datenverarbeitung zu einem immer wichtigereren Instrumentarium entwickelt. Es ermöglicht den Unternehmen in Bezug auf Transparenz, zeitnaher Datenerfassung und der darauf folgenden Informationsauswertung eine sowohl effektivere wie auch effizientere Entscheidungsunterstützung bezüglich der Planung und Steuerung ihrer strategischen und operativen Aktivitäten.

In der allgemeinen Unternehmensumwelt treten starke und diskontinuierliche Veränderungen auf, die vor allen Dingen in der oben genannten Globalisierung und ihren Begleiterscheinungen und der Tatsache, dass zu den traditionellen Produktionsfaktoren die Information hinzugetreten ist, ihren Ursprung haben.

Schliesslich können mittlerweile Informationen über den Erfolg oder Misserfolg am Markt entscheiden. Dementsprechend sind die Unternehmen gefordert den Prozess der Informationsgewinnung und —verarbeitung, d. Dies und die Tatsache, dass die Datenverarbeitungssysteme in ihren Entwicklungsstufen einen immer höher werdenden Kostenanteil beanspruchen führt zu der Forderung, dass die installierten und anzuschaffenden Datenverarbeitungssysteme sowohl wirtschaftlichen als auch qualitativen Gesichtspunkten genügen müssen um ihren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen leisten zu können.

Dementsprechend kommt es zu einem höheren Koordinationsbedarf der betrieblichen Datenverarbeitung, welcher sich auf unternehmensweite Fragen von Planung und Kontrolle sowie die Informationsversorgung bezieht. Aufgrund der schnellen, dynamischen und komplexen Umwelt sind Unternehmen aufgefordert, den laufenden Geschäftsbetrieb aufrecht zu halten und kontinuierlich wettbewerbserhaltende Weiterentwicklungen durchzuführen.

Traditionelle Linienorganisationen mit routinierten Aufgabengebieten erfüllen diese Anforderungen nicht oder nur unzureichend. In diesem Kontext gewinnen Projekte immer mehr an Bedeutung: Mit Hilfe von Projekten können die mit den Anforderungen verbundenen Veränderungsprozesse objektorientiert und fachübergreifend realisiert und dabei das Unternehmen bei der Verfolgung verschiedener Ziele unterstützt werden.

Eine kritische Betrachtung Gerd Gnosa November 13, 2. Benchmarking, ein Managementtool, das erstmals Anfang der 80er Jahre durch den Kopiergerätehersteller Xerox Cooperation angewandt wurde, ist als Antwort auf die zunehmende Umweltkomplexität und die verschärfte Wettbewerbsintensität gedacht. In dieser Arbeit wird der Benchmarking-Begriff eingehender charakterisiert Definitionen, Abgrenzung gegenüber anderen Managementtools, Ziele, Arten und das Benchmarking-Konzept, dem hier fünf Schritte zugrunde gelegt werden, vorgestellt.

Als einer der wichtigsten Barrieren, die es zu überwinden gilt, seien die Auswahl der geeigneten Vergleichspartner und die Festlegung geeigneter Leistungsbeurteilungskriterien genannt. Doch selbst wenn es gelingen sollte diese und noch andere in der Arbeit erörterte Probleme zu lösen, sollte das Konzept nicht zu positiv bewertet werden, sondern eher als ein Hilfsmittel Anwendung finden, das die Wettbewerbsfähigkeit steigern hilft. Kreativität und Innovationsbereitschaft sind und bleiben unverzichtbare Fähigkeiten, um im harten Konkurrenzkampf bzw.

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1. Charakterisierung des Benchmarking-Konzeptes 2. In Kapitel 2 erfolgt eine Charakterisierung externer Effekte als betriebswirtschaftlicher Problemstellung der Arbeit. Die Notwendigkeit der Internalisierung externer Effekte wird verdeutlicht. Darauf aufbauend wird im 3. Kapitel untersucht, wie externe Effekte nach ihrer Erfassung bewertet werden können. Verschiedene Verfahren zur Bewertung externer Effekte werden dargestellt und einer kritischen Würdigung anhand von Anforderungen unterzogen.

Die Untersuchung erfolgt im Hinblick auf die Möglichkeit, die Bewertungsverfahren in erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalysen einbeziehen zu können. Dabei werden nur erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalysen zur Entscheidung zwischen alternativen Investitionsprojekten betrachtet. Am Ende wird die anforderungsbezogene Auswahl eines Verfahrens vorgenommen. Kapitel 4 beinhaltet eine Darstellung von Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Entscheidung zwischen alternativen Investitionsprojekten.

Auch diese Verfahren werden anhand von Anforderungen einer kritischen Würdigung unterzogen. Als Anforderung gilt dann auch die Möglichkeit, das Ergebnis der Bewertung externer Effekte einbeziehen zu können.