Häufige Fragen zum Thema Münzen & Medaillen

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Top-Thema. Kassennachschau - Das ist zu beachten. Fragen und Antworten zu den neuen GOBD – Was ändert sich für die Kassenführung? Aktuelle Termine.

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Was ist eine Rechnung mit Beleg? Sie erhalten einen Beleg über die gemachte Überweisung. Es wäre schön, wenn sich hier andere Seiten ein Beispiel nehmen würden. So verbreitet man sonst nur Unwahrheiten.

Danke für die Mühe. Ich möchte Zahlungen in den Jemen vornehmen, das Land taucht aber nirgends auf. Was kann ich tun? Sie können sich direkt an Ihre Hausbank wenden und Möglichkeiten erfragen.

Es ist also die Frage, ob sie einen Monat den vollen Beitrag zahlen, oder zwölf! Ich sehe ein, dass es schwierig ist, bei so vielen Gegenstimmen seinen Anspruch durchzusetzen. Aber versuchen Sie es! Und — mal so ganz nebenbei: Die Behandlung von Abfindungen gehört bei niemandem zum Alltagsgeschäft! Und jeder Fall ist anders. Da kann auch leicht schon mal einer was erzählen, was sich nachher als nicht ganz richtig erweist.

Ich würde da hartnäckig bleiben. Ich kann zu dem Thema meinen persönlichen Fall vortragen, der wohl auch dem hier diskutiertem weitgehend entspricht. Im Otkober bekam ich dann einen KK bescheid das ab 1. Auf meine Einspruch das kann zumindest zum 1. Okay, vielen Dank für Deine Erfahrungen! Es bestätigt in meinen Augen die maximale Anrechnung der Abfindung bis zum dem Zeitpunkt, an dem eine ordentliche Kündigung hätte ausgesprochen werden können. Genau so ist es richtig und so muss es auch sein.

Interessant finde ich den letzten Akt! Funktioniert das wirklich so mit dem 4wöchigen An- und Abmelde-Rhythmus? Machen das alle klaglos mit? Wunder mich auch selber, könnte das aber auch noch argumentativ untermauern, das die Beschäftigung mit eigenen Assets, keinen Missbrauch darstellt.

Ausserdem gilt bei der Afa, Hauptsache raus aus der Statistik und bei der Krankenkasse gilt, die bekommt ihren Anteil aus dem Gesundheittopf pro Mitglied, der ist im übrigen auch ziemlich egal was das einzelne Mitglied zahlt, eben aus dem Grunde das das nicht bei ihr bleibt sondern in den Topf geht, hab ich bei meinen Gesprächen mit der KK deutlich gemerkt, der GAU für die KK ist der Wechsel der Kasse durch das Mitglied.

Die Erfahrungen kann ich komplett bestätigen. Ist aber auch verständlich und auch völlig normal. Bei der KK muss man das System schon genauer kennen.

Aber es ist schon so: Zurück kommt mehr oder weniger eine Pauschale pro Mitglied. Dennoch sind die Krankenkassen bemüht, einen korrekten Beitrag einzubehalten und sind auch manchmal wohl nur schwer dazu zu bewegen, sich an die eigenen Richtlinien zu halten s.

Hallo in die Runde, also unkündbar bin ich nicht. Der Anwalt für Arbeitsrecht meinte ja 7 Monate. Ich habe natürlich vollkommen übersehen, das ich ja nur 1x die Höchststrafe bei der KK zahlen muss. Mal sehen wie die Antwort lautet. Leider kann das noch etwas dauern. Und nicht locker lassen: Wenn die Antwort nicht passt, ggfs. Oder mit Anwalt drohen der dann leider auch keine Ahnung hat — aber das ist ein anders Thema…. Hallo in die Runde, leider musste ich tatsächlich meiner bisherigen KK ein Ultimatum stellen, da sie erst überhaupt nicht antwortete und reagierte.

Ich suchte mir eine neue KK aus, die meinen Vorstellungen entsprach und schrieb diese neue KK auch an. Auf diese Antwort warte ich noch, da erst am Leider habe ich die Antwort erst Die alte KK lenkt mit folgenden Worten ein:. Das klingt schon mal ganz gut. Hoffentlich kann man diesen Worten vertrauen. Ich warte natürlich jetzt noch die Antwort der neuen KK ab. Dann entscheide ich mich für eine KK.

Tja — manchmal muss man tatsächlich auch schon mal harte Geschütze auffahren. Das Schlimme daran ist, dass ich immer den Eindruck habe, dass es ganz, ganz viele gibt, die diese Regeln eben nicht kennen oder sich einfach nicht zu wehren wissen. Und dann eben deutlich mehr zur Kasse gebeten werden, als nötig. Also ich würde auf jeden Fall kündigen, so muss man sich doch nicht behandeln lassen. Du müsstest eigentlich nie den Höchstsatz bezahlen, wenn du der neuen Kasse verschweigst, dass du eine Abfindung erhalten hast, abgefragt wird das beim Antrag eigentlich nicht.

Oder wie ist das, wenn du die alte Kasse zum Dann brauchst du dich erst zum Ich hatte es versäumt, meiner KK von der Abfindung zu berichten und hatte seit Da mit das doch nicht ganz geheuer war, habe ich mich rückwirkend bei meiner ebenfalls einkommenslosen Selbständigen Ehefrau familienversichert.

Seit Mitte Juni bin ich arbeitslos gemeldet und meine Frau und der ganze Anhang sind wieder bei mir familienversichert. Das war natürlich irre kompliziert für die KK, aber ich habe eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin zugeteilt bekommen, die das alles perfekt geregelt hat.

Also für jeden, der die Möglichkeit hat, der Rat: Hmm… ist das wirklich so? Dass die Abfindung bei der Familienversicherung nicht zählt? Habe ich noch nie drüber nachgedacht, denn meine Frau arbeitet schon lange nicht mehr. Da gab es also die Möglichkeit gar nicht. Generell ist es sicher immer gut, wenn man die Familienversicherung nutzen kann.

Und wenn es tatsächlich so ist, dass die Abfindung nicht zu den Einkünften zählt, wäre das es super Variante. Hier ein Artikel dazu, der die Aussagen bestätigt! Das hört sich doch schon gut an. Ich hätte übrigens auch gekündigt. Man muss sich nicht alles bieten lassen. Hallo Privatier, zunächst einmal möchte ich mich für die wunderbaren Tipps auf Deiner informativen Seite bedanken. Nun die Frage nachdem ich mir Deine Lösung angeschaut habe: Hört sich dreist an.

Und das betrifft sowohl die Altersvorsorge, als auch die Krankenversicherung und eben überhaupt alles. Aber was die Idee mit der Gewerbeanmeldung angeht, so ist sie einfach unnötig!

Ich habe es schon befürchtet, dass jemand auf die Idee kommen könnte, denn man könnte meine Geschichte durchaus so verstehen. Aber bei mir war es nun wirklich so, dass ich ein Gewerbe anmelden wollte und daraus sind die Folgen für die KV entstanden.

Aber — die Einstufung für nebenberuflich Selbständige und vollständig Erwerbslose ist dieselbe! Beide zahlen denselben Beitrag ca. Es reicht also für beide , die Grenze der maximal zulässigen Einkünfte nicht zu überschreiten. Ein Gewerbe ist dazu nicht erforderlich.

Vielen Dank für die Klarstellung. Bezüglich einer eventuellen Versicherung über meine Ehefrau werde ich mal die zuständigen Beihilfestelle kontaktieren. Von meinem Arbeitgeber wurde die gesetzliche Kündigungsfrist von 7 Monaten nicht eingehalten. Nach dem Gespräch bei der AfA hat sich jedoch herausgestellt, dass ich nicht nur mit einer Sperre von 12 Wochen, sondern auch mit einer Ruhezeit von 5 Monaten sowie einer Kürzung des Anspruches auf ALG1 von 24 auf 18 Monate zu rechnen hatte!

Darauf habe ich mich noch vor Ort bei der AfA dazu entschieden, für ein Dispositionsjahr einzulegen und mich zum Soweit so gut — einziger Wermutstropfen ist jetzt, dass ich mich als Single freiwillig in der gesetzlichen KV versichern muss. Jetzt überlege ich, wie ich am besten verhalten sollte, um maximal 7 Monate diesen KV-Höchstbeitrag zahlen zu müssen:.

Um jedoch die Variante 2 durchzusetzen, fehlen mir zum einen die Argumente, da ich mich weder mit dem SGB auskenne noch im Besitz einer Rechtschutz-Versicherung bin. Eigentlich dürfte das nicht so schwer sein, denn die Rechtslage ist eindeutig. Ruhezeiten werden aber maximal solange verordnet, wie die normale Kündigungszeit gedauert hätte. Hier wäre also erst einmal zu klären, bis wann denn Ihre Kündigungsfrist genau gedauert hätte.

Aber der Rest sollte dann klar sein. Korrespondenz mit dem Frühaussteiger. Das war bei mir Versicherung der Fall. Dummerweise habe ich mir leider keine Kopie gemacht bzw. Die Voraussetzungen waren bei mir ähnlich: AHV zum Jahresende unterschrieben im Mai also ca. Auszahlung im Januar Folgejahr. Wann ist denn der Aufhebungsvertrag von Ihnen unterschrieben worden bzw. Ich kann mich erinnern, dass in dem Schreiben für die KV auch mit dem frühestmöglichen Kündigungstermin argumentiert wurde.

Letztendlich habe ich dann für für 6 Monate den Höchstbetrag von ca. Aber man muss immer wieder rechtzeitig telefonisch argumentativ u. Hatte ich nach MTV f. Versicherungen auch, allerdings zum Quartalsende. Könnte bei Ihnen aber auch zum Jahresende sein?! Das würde dann schlimmstenfalls Fristablauf zum Jahresende erklären u. Sofern man über 55 J. Entlassungsentschädigung ordentlich mit 1 Jahr Frist gekündigt werden. Prämie siehe meine anderen Postings Jan.

Und immer schön auf den Privatier hören: Freundlich aber bestimmt am Ball bleiben, aber bitte keine Akzeptanz für arrogante Nichtskönner. Mal sehen, ich hoffe, dass sich die Hartnäckigkeit am Ende doch noch auszahlt, im Grunde möchte ich ja nur das erreichen, was mir auch zusteht.

Meine weiteren Aktivitäten hängen jetzt von der Antwort meiner KV ab, sollte diese positiv also in meinem Sinne entscheiden, würde mich das freuen. Sollte die Antwort negativ ausfallen, werde ich Einspruch gegen den Bescheid einlegen und mich um einen Wechsel zu einer anderen KV zu besseren Konditionen bemühen.

Zunächst einmal möchte ich Ulli zustimmen: Es wäre zunächst einmal das Datum zu klären, zu dem die ordentlich Kündigungsfrist abgelaufen wäre!! Das kann je nach Situation wie von Ulli dargestellt auch schon später sein, als zunächst gedacht. Und auch immer Hinterkopf behalten: Vielleicht ist es aber auch schon früher zu Ende wie von Ulli richtig erläutert.

Wie man das ausrechnet, habe ich in meinem Beitrag über die Ruhezeiten erläutert. Das Ergebnis ist jetzt, dass die Kündigungsfrist von 7 Monaten in meinem Fall NICHT zugrunde gelegt werden kann, da die Kündigungsfrist vom Arbeitgeber nicht eingehalten worden ist und bei der Bemessung der Abfindungssumme durch einen Kündigungsfristausgleich KFA bereits monetär berücksichtigt wurde.

Das ist vom Sachverhalt schon korrekt, mir ist nur nicht klar, ob das wirklich bei der Beitragsbemessung eine Rolle spielt bzw. Danach bin ich mit meiner BKK so verblieben, dass ich bei einer anderen BKK mich informiere und ein Angebot über eine freiwillige gesetzliche Mitgliedschaft einhole.

Das ist insofern dumm für mich gelaufen, dass ich jetzt keinen erstmal keinen Plan B mehr habe und verunsichert bin, welche Möglichkeiten mir jetzt noch bleiben. Es macht nach meiner Ansicht keinen Sinn, Einspruch gegen den Bescheid einzulegen, wenn ich keine rechtlichen bzw. Vielleicht hat ein Forum-Leser auch schon so etwas erlebt und kann mir durch seine Erfahrungen weiterhelfen? Wie Du schon sagst, ist der Sachverhalt zwar von der KK richtig erkannt und dargelegt worden.

Leider ist die KK aber wohl die Erläuterung der rechtlichen Grundlagen für die daraus gezogenen Schlussfolgerungen schuldig geblieben. Für mich ist die Rechtslage klar weiter oben erläutert und da gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich der Zusammensetzung oder Berechnung der Abfindung. Nichts von KFA oder anderen Dingen. Ich würde einmal nach der rechtlichen Grundlage fragen, auf der die Einschätzung der KK beruht. Ein Wechsel der Krankenkasse ist übrigens relativ einfach.

Ich selber habe zwar keine Erfahrungen damit, kann aber hier gerne einmal einen Link auf einen Beitrag von Finanztip geben: Dort ist das ganz gut beschrieben. Plan B ist also immer noch möglich. Ich habe gerade oben noch einmal in Deinem ersten Kommentar zu dieser Frage nachgelesen. Dort steht, die Arbeitsagentur habe von einer Ruhezeit von 5 Monaten gesprochen.

Alles andere ist nicht in Ordnung! Und ich würde daher auf jeden Fall Einspruch einlegen, bevor die Frist abläuft. Ich würde also nochmal nach der rechtlichen Grundlage fragen, Einspruch einlegen, mich bei einer anderen KK erkundigen und einen Wechsel ernsthaft in Betracht ziehen. Ob ich 5 oder 12 Monate den vollen Betrag zahle, ist schon ein Unterschied. Dafür kann man schon mal ein paar bürokratische Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen finde ich. Typisch scheint ja auch mal wieder zu sein, das die KK dir die Begründung trotz Aufforderung nicht schriftlich gegeben hat.

Die scheinen wirklich sehr schwierig zu sein. Welche KK ist das eigentlich? Da die Leistungen der GKV nun doch im wesentlichen fix sind würde ich da aber verschärft über eine Kündigung nachdenken. Wie sagt man so schön: Recht haben bedeutet nicht automatisch auch Recht bekommen! Mittlerweile habe ich wieder Mut gefasst und versuche positiv zu denken, um auch zu meinem Recht zu kommen.

Für mich als juristischer Laie ist es ziemlich schwierig, die ganzen Formulierungen aus dem SGB zu verstehen, so dass ich diese auch bei der BKK glaubhaft vertreten kann. Meine BKK werde ich auffordern, mir die rechtliche Grundlage zu dem Bescheid über die Beitragsbemessung auch schriftlich darzustellen.

Ob ich auf diesem Wege Unterstützung erhalte, werde ich dann sehen. Besteht eigentlich die Möglichkeit, dass ich mich kurzfristig für ein Studium anmelde, um auf diesem Wege einem hohem KV-Beitrag zu entgehen? Auf jeden Fall habe ich jetzt jede Menge Zeit, mich mit solchen Dingen intensiv zu beschäftigen — wenn es am Ende dann noch zum Erfolg führt — umso besser.

So ist es richtig, Monty57! Nur nicht entmutigen lassen. Die Vorgehensweise hört sich gut an. Ich bin seit Studenten-Zeiten bei der TK und rundum zufrieden. Ich denke, das wird nicht funktionieren. Wie ist es bei Dir weitergegangen? Wir wollen hier doch alle im Forum von den gegenseitigen Erfahrungen profitieren. Da schmerzt zwar die gezahlte Abgeltungssteuer, aber ich muss bei einer GewinnRealisierung in der Privatier-Phase keine Krankenversicherung zahlen.

Liege ich mit meinen Überlegungen richtig? Allerdings hängt das auch noch von anderen persönlichen Bedingungen ab z. Es wäre ja auch wenig sinnvoll, jetzt während des Angestellten-Verhältnisses alle Kursgewinne zu realisieren und darauf die Steuern zu bezahlen , um dann als Privatier so wenig Erträge zu haben, dass man womöglich weit unterhalb des Grundfreibetrages liegt. Da fällt eine langfristige Planung schwer.

Ich selber habe solche Überlegungen zu keiner getroffen und plane eher von einem Jahr zum anderen und versuche dabei, meine Kapitalerträge so zu optimieren, dass in erster Linie die Familienversicherung meiner Frau erhalten bleibt.

Andere Faktoren wie z. Aktien-Gewinne und Verluste an zweiter Stelle. Vielen Dank für deine Antwort. GLückwunsch, wenn die Familiensicherung bei Dir greift. Ich Bin ledig ohne Chance auf Familienversicherung, dafür wäre auch das Kapitaleinkommen zu hoch. Ja, ich geb dir Recht, die zukünftige Besteuerung von Kapitalerträgen ist schwer kalkulierbar. Eine zukünftige Besserstellung erwarte ich nicht, eher das Gegenteil. Hier ist mE nicht damit zu rechnen, dass Zinseinkommen aus der Bemessung herausfällt.

Aus dem Schlamassel käme ich wohl am ehesten raus, wenn ich Einen Midijob aufnehme, mit zB mtl. Dann spielen die kapitaleinkünfte bei der KV-Bemessung ja keine Rolle. Für mich würde dieses erstmal bei einen Midijob die Frage aufwerfen , ist dieses unter 50 Prozent der Einkünfte?????

Sieht die KV es auch so????? Ist die Sichtweise auf die Einkünfte richtig??? FA Sichtweise bei einer Entnahme von z. Somit 24k Steuerfrei , da 5k unter Grundfreibetrag. Verbrauch des Kapitalstocks Steuerfrei , nur Zinsen 5k gehören dann zu den Einkünften , wenn diese unter den Freibeträgen bleiben auch hier Steuerfrei.

Selbstgebastelte Rente scheidet damit aus. Dieses ist auch bei den von mir bezogenen Renten der Fall. Anders hier die Sichtweise der GKV. Also in diesem Fall z. Ist denen total egal. Ertragsanteilsversteuerung ist denen total egal. Zinsen dann zwar ggf. Ich hab das hier gelesen, mit anderer conclusio, als deine, Det. Vorausgesetzt die Einnahmen decken meinen Lebensunterhalt ab. Die entsprechende Passage in dem test. Beiträge fallen nur auf die ggf.

Merkwürdig Sichtweise , oder????? Das gleiche würde Lt. AOK Beitragsrecht , auch dann gelten , wenn ich meinen Kapitalstock einer Bank oder Versicherung zu Verfügung stelle und mir daraus eine monatliche gleichbleibende oder leicht veränderte Rückzahlung Dynamik in Form eines Auszahlplans genehmigen würde.

Sollte ich aber das Kapital einfach unter die Bettdecke legen , so soll dann nichts mehr berücksichtigt werden????? Klar , Zinsen sowieso nicht , aber der Rest????? Diese Sichtweise ist mir einfach nicht Verständlich. Auch unterscheidet sich diese Sichtweise doch sehr , zu der Sichtweise des Finanzamtes.

Begründet wurde dieses lt. Auch nachdem ich Ihnen mitteilte , das ich mich überhaupt nicht so Leistungsfähig fühle , hat dieses nur ein leichtes Schmunzeln hervorgerufen. Ich gebe dir aber gerne meine persönliche Sichtweise der Dinge: Die Aussagen der AOK halte ich — so wie du sie hier wiedergibst — in weiten Teilen für nicht nachvollziehbar. Sie widersprechen in Bezug auf die Verlustanrechnung verschiedener Immobilien auch dem, was die AOK selbst veröffentlcht, siehe z.

Zwei Aspekte, de das deutlich machen: Verkauf und Verrentung sind daher nicht gleichzusetzen. Wie bereits in meinem vorherigen Beitrag geschrieben: Zahlungen in Zusammenhang mit Versicherungsleistungen können beitragspflichtig sein. A Wird ein Verkauf eines Betriebes oder einer Immobilie durchgeführt , der Kaufpreis ausgezahlt , also keine Verrentung des Kaufpreises stattfindend , kann dieser Kaufpreiserlös frei wandern , eine reine Entnahme aus diesen Kapitalstock ist nicht Beitragspflichtig.

Der selbstgemachte Verbrauch aus diesem Kapitalstock jedoch nicht. Zumindest wenn Sie Positiv sind. Ich halte es allerdings auch für unzulässig, wenn positive und negative Einkünfte derselben Einkunftsart nicht miteinander verrechnet werden dürften.

Das ist ganz sicher nicht korrekt. Verschiedene Einkunftsarten können nicht verrechnet werden. Das ist bei der Steuer ja auch nicht viel anders. Aber selbst wenn es stellenweise Unterschiede gibt und die gibt es! Es gelten eben andere Grundsätze. Natürlich kann darüber streiten, warum übrigens im Steuerrecht wie bei der Krankenkasse unterschiedliche Einkunftsarten nicht miteinander verrechnet werden dürfen.

Der Grund wird aber wohl ganz einfach darin liegen, dass damit die Möglichkeit von Manipulationen möglichst weit verringert werden soll. Und damit letztlich eine gerechtere Verteilung der Lasten auf alle erreicht wird.

Ich habe nichts dagegen auch wenn ich selber womöglich damit schlechter wegkomme. Oktober um Eine alphabetische Auflistung dazu, ob eine Einnahme zur freiwilligen Krankenversicherung beitragspflichtig ist oder nicht. Und eine Sache darf man auch nicht übersehen: Das ist alles Stand heute. Ganz undenkbar ist eine Beitragsberechnung aus Vermögen und damit aus dem Kapitalstock selbst in Zukunft nicht: Daher werden daraus aktuell keine Beiträge berechnet.

In der oben verlinkten alphabetischen Übersicht findest du z. In Bezug auf Erbschaften gibt es auch ein Urteil des Bundessozialgerichts aus der Zeit, in der die Kassen die Beitragspflicht noch selbst in der Satzung regeln konnten. Ich bin da ganz Deiner Meinung, auch was die Überlegungen für die Zukunft angeht.

Ich denke, spätestens aber auch nicht eher wenn es wieder eine Vermögenssteuer geben wird, werden sich die Krankenkassen an diese Regelungen dranhängen. Aber ich werde mir um ungelegte Eier keine Gedanken machen, sondern zu gegebener Zeit überlegen, wie auf neue Situationen zu reagieren ist.

Ja, die Kommentar-Ebenen sind beschränkt. Ist manchmal nicht so optimal, andererseits wirkt aber eine zu tiefe Verschachtelung auch oft etwas unübersichtlich. Hallo Swantje , auch ich habe selbiges Problem , daher jetzt hier die Anwort auf deine Antwort vom Ich vermute Wir haben da die gleichen Sichtweisen.

Offene Möglichkeiten , wie auch von mir vermutet , jedoch gegeben. Alles andere , insbesondere auch die Temporäre Regelung , hatte ich genauso verstanden wie von Dir bereits mitgeteilt. Danke auch nochmal , da es mich auch in meiner Meinung zu der bisher von mir angenommenen Sichtweise überwiegend bestätigt. Dieses ist ein weiterer Unterschied zu der FA Sichtweise!!!

ETFs obwohl auch die mit Aktien unterlegt sein können kann jedoch wieder eine verechnung mit Zinsen erfolgen. Hallo Stefan Den Artikel von Finanztest hatte ich bereits gelesen , es kommt hier sehr auf die Sichtweise an. Der Kapitalstock für die Erträge der eh bereits auf DAUER läuft , wird dann vermutlich eher ein kleinerer sein , für eine kleine monatliche Rente jedoch reichen.

Dieses wird Quasi mein Notfall Kapitalstock. Arbeiten kann man dann mit diesen Kapitalstock nicht mehr , aber die Aussagen das der Kapitalstock bei einer Entnahme nicht angetastet wird , kann dann zwingend eingehalten werden.

So wäre erstmal meine Sichtweise darauf. AOK als Zahlbetrag Bruttomiete , lt. Kapitaleinkünfte angeblich nur auf die Erträge Bebeitragt , da wollen Wir mal hoffen , das dieses auch tatsächlich so gemacht wird. Nicht wenn dann noch unregelmässige Kapitalentnahmen dazukommen , diese doch noch als regelmässig angesehen werden und wieder eine Bebeitragung ausgelöst wird.

Keine Ahnung wie alles kommen wird , jedoch bin ich gerne auf Vieles vorbereitet , unter anderen auch darauf , das die Sichtweise der GKV doch noch mal eine ganz andere sein könnte. Aus meinen bisherigen Erfahrungen die ich im Leben machen durfte , kann ich jedenfalls sagen , es ist immer Gut , auch noch weitere Optionen zu haben.

Wenn diese Optionen eine Prämie kosten hier keine Erträge erwirtschaften zu können , so What. Stefan, Det und Zottelbaer: Ich halte mich an das, was momantan gilt. Das ist oftmals schon kompliziert genug. Dennoch ist es so, wie auch in dem oben verlinkten Beitrag von test. Nicht jedoch das Vermögen. Nun schreibt die GKV mich an zur Jahreseinkommensabfrage, da ich mir jetzt nicht sicher war was ich ggf.

Ich vermute einmal, wenn das FA rückwirkend den Steuerbescheid ändert, wird daraufhin die Krankenkasse rückwirkend die Beiträge neu berechnen mit dem Ergebnis einer Nachzahlung. Hallo Zottelbaer , 2 te hatte ich auch bereits schon mal gelesen , insbesondere bondboard Beitrag 48 hier vermutlich Zielführend. Da wir bei höheren beitragspflichtigen Einnahmen verpflichtet sind, die Beiträge auch rückwirkend anzupassen, können Sie dadurch eventuelle Beitragsnachforderungen vermeiden.

Mehr immer , weniger nimmer. Dir einen schönen Sonntag. Ich wollte mal meinen Fall vortragen und um eine Einschätzung bitten, welcher KV-Beitrag im Dispositionsjahr zu zahlen wäre: Dispositionsjahr ohne Einkünfte — ab Hingegen wurde mir auf schriftliche Anfrage von meiner BKK wie folgt geantwortet: Sofern Sie keine weiteren Einnahmen haben Mieteinnahmen, Zinseinnahmen oder sonstiges werden die Beiträge aus diesem Betrag berechnet.

Ich versuche daher einmal zusammenzufassen: Hallo Joachim, als Ergänzung zum Privatier: Wenn der Anrechnungszeitraum abgelaufen ist bei dir z. Die genauen Berechnungswerte für sind noch nicht veröffentlicht, und dann kommt es auch noch auf den genauen Beitragssatz deiner Kasse an. Ich würde hier vorläufig mit ca. Bei dem Vergleich der beiden Methoden zur Festlegung der Anrechnungszeit der Abfindung nach Formel oder nach Kündigungszeit zählt immer der günstigere also der kürzere Zeitraum.

Begrenzung der Ruhenszeit, maximal 12 Monate, berechnet nach dem Tag nach tatsächlichem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis. Ende der Monats-Frist nach Unterschrift: Eine Monats-Frist begänne am Hier ist das entsprechende Merkblatt der Agentur für Arbeit, ein Berechnungsschema findet sich auf der vorletzten Seite:.

Hallo Swantje, danke für deine ausführlichen Beiträge. Ich muss das Thema leider nochmal aufgreifen. In unserem Tarifvertrag steht: Im Juli wurden wir vor die Wahl gestellt: Ich habe zum Im August hatte ich kein Einkommen aus meiner selbständigen Tätigkeit besagte Beratungsverträge waren für einen Monat ausgesetzt worden und bezog stattdessen ALG1. Durch welche Anzahl von Monaten wird diese Jahreszahl nun dividiert? Im Januar hatte ich u. Danke vorab für eine Antwort und viele Grüsse! Ich kann es nur vermuten, was die KK in diesem Falle macht.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass jede KK da etwas individuell vorgeht…. Hallo Swantje Ich habe nun oft und lange über deinen Kommentar vom Danke fürs Gedanken machen.

Jetzt ergibt sich bezüglich GKV doch noch eine weitere Frage:. Alle Details hatten wir im anderen Thread schon ausgetauscht. Was wäre die normale Annahme der GKV? Was hilft da ein alter Steuerbescheid wird verlangt? Die Informationen sind ja durchaus etwas widersprüchlich, ohne Information über die Abfindung veranschlagt die GKV den Mindestbeitrag von rund Euro und schickt einen Fragebogen…. Wenn die Kündigungsfrist eingehalten worden ist, darf die Krankenkasse die Abfindung nicht bei der Beitragsberechnung berücksichtigen.

Am einfachsten ist so ein Nachweis halt immer mit einem EkSt. Dass dieser immer auf die Vergangenheit bezogen ist, ist halt so. Bei einem neuen Bescheid werden die Beiträge dann wieder angepasst. Bei mir gängige Praxis seit fünf Jahren. So empfinde ich es zumindest inzwischen. Bisher war die Kommunikation mit meiner GKV in Ordnung, sie senden einen weiteren Fragebogen und dann sehen wir einmal weiter….

Hallo, vielen Dank für die bisherigen Auskünfte! Jetzt habe ich aber noch eine Frage zu meiner Krankenversicherung: Ich war bis zum April in einer Privaten Krankenversicherung.

Nach meiner Abmeldung zum Dezember und meiner Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung möchte ich nun freiwilliges Mitglied in der Gesetzlichen bleiben. Wie bereits vom Privatier informiert, dürfte die Abfindung welche ich im Januar erwarte nicht angerechnet werden, da die gesetzliche arbeitgeberseitige Kündigungszeit eingehalten wurde.

Es wurde zwar keine Ruhezeit vom Arbeitsamt verhängt, aber eine 3 monatige Sperrzeit! Hat dies dann doch einen negativen Einfluss auf die Beitragshöhe?

Nein, eine Sperrzeit wg. Aufgabe des Arbeitsplatzes hat keinen Einfluss auf die Beiträge zur Krankenversicherung. Es sind ja auch nicht die Sperr- oder Ruhezeiten an sich, die mit den KV-Beiträgen zusammenhängen, sondern es sind die Ursachen, die diesen Zeiten zugrunde liegen.

Eine Sperrzeit hingegen wird verhängt, wenn z. Das hat mit Einkünften nichts zu tun. Daher keine Auswirkung auf die KV-Beiträge.

Selbiger geht auch an die hier Diskutierenden und Informierenden Schreiber.: Ich befinde mich 51 Jahren aktuell in der Situation mich mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen und auch zu dürfen. Und ich versuche gerade die Abfindung wie empfohlen auf den Jan. Derzeit suche ich nach dem günstigsten Weg raus aus der PKV, die ich mir vor ein paar Jahren habe aufschwatzen lassen selbst schuld.

Mein günstigste Berechnung sieht derzeit so aus: Der Plan ist aus meiner Sicht in Ordnung. Am Ende kommt ohnehin immer dasselbe heraus. Ich würde dennoch versuchen, mit der Personalabteilung zu verhandeln. Fragen, welche Unterlagen, oder schriftliche Erklärungen z. Links befinden sich in diesem Kommentar. Vielen Dank für die Bestätigung meiner Gedankengänge, dann scheine ich zumindest nicht komplett daneben zu liegen.

Wenn das zusätzliche Januar Gehalt den steuerlichen Nachteil der erhöhten Fünftels ausgleicht, kann mir das ja eigentlich egal sein.

Aber genau solche Details gilt es ja noch zu besprechen. Nun bin ich an dem Punkt angelangt, dass ich mich auch mit der GKV beschäftigen muss das schiebe ich leider schon zwei Monate vor mir her: Dazu mal in Kurzform mein Sachverhalt:. In wäre ich aufgrund von Null Einkommen nur Abfindung nicht erwerbstätig und nicht als selbständige unterwegs. Oder übersehe ich hier noch etwas? Wenn ja, wird dann nur der Anteil bis Sie sollten das angeben, was auch den Tatsachen entspricht: Wenn Sie Ihre Selbständigkeit bereits angemeldet haben und betreiben, geben Sie die Selbständigkeit an.

Wie schon unter Pkt. Der Beitrag wird für die gesamte Ruhefrist festgelegt. Ab März erfolgt dann eine Neuberechnung. Daher sollte auch der Krankenkassenbeitrag in etwa die Höhe haben, wie zuvor allerdings dann beide Anteile! Nach Ablauf der Ruhezeit ist der anrechenbare Teil der Abfindung verbraucht und darf daher nicht mehr für die Krankenkassenbeiträge herangezogen werden.

Ab diesem Zeitpunkt zählen dann die anderen Einkünfte aus Selbständigkeit und auch aus Kapitalerträgen. Passen Sie auf, dass Sie nicht als hauptberuflich selbständig eingestuft werden. Dort gilt ein anderer Mindestbeitrag! Den Rest muss man selber tragen, was, wenn man spät eingetreten ist und der Beitrag hoch ist, schmerzhaft sein kann.

Das alles ist natürlich nur relevant, wenn man unter 54 ist und noch wechseln darf. Ansonsten funktioniert das vermutlich nicht. Viele andere sind aber wahrscheinlich eher froh, wenn sie über den Weg der Arbeitslosigkeit aus der PKV herauskommen. Diese dürfte nämlich z. Etwas habe ich nicht ganz verstanden.

Sonstige Personen ohne Einkommen. UND die Grenzen, dementsprechend auch die Mindestbeiträge, gelten aktuell Ich kann Kurti hier in allen Punkten zustimmen. Die Regeln gelten auch für freiwillig versicherte Erwerbslose. Versorgungsbezüge gehören zu den beitragspflichtigen Einnahmen eines Pflichtversicherten. Eventuell ist nicht die volle Betriebsrente beitragspflichtig, sondern nur ein Teil.

Die Zusammenrechnung der Bemessungsgrundlagen und die Reduzierung erfolgt nicht immer automatisch, weil der Krankenkasse nicht immer alle Daten dazu vorliegen. Der Krankenkassen-Beitragssatz beträgt für freiwillig versicherte Selbstständige beläuft sich auf 14,0 Prozent plus Zusatzbeitrag.

Der Beitragssatz für hauptberuflich Selbstständige, die einen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit gewählt haben, liegt bei 14,6 Prozent. Hinzu kommt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag. Ich habe die Paragrafen doch genannt. Für dich — und damit hier niemand von deiner falschen Aussage in die Irre geführt wird — aber gerne nochmal Schritt für Schritt mit Links. So schwer ist es gar nicht:.

Hier mit nummerierten Sätzen zum einfachen Nachzählen: Über das Andere mit der Afa habe ich keine Ahnung. Wenn man den Bindestrich ergänzt ist das Dokument ganz brauchbar. Steht nur leider ebenfalls nichts zu den anzuwendenden Beitragssätzen drin. Aber daför verweist es ja auf die Beitragsverfahrensgrundsätze:. Hallo, ich habe eine für mich wichtige Frage. Obwohl ich Alles wirklich Alles gelesen habe, habe ich hierauf bisher keine Antwort gefunden. Ich bin freiwilliges Mitglied in der GKV.

Ich werde die Kündigungsfristen im Rahmen der Aufhebungsvereinbarung einhalten. Allerdings werde ich recht viele Urlaubstage abgegolten bekommen. Ich fand bisher nur Regelungen im Bezug auf Kündigungsfristen. Die Ruhezeit beginnt mit dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses und dauert so lange, wie der nicht in Anspruch genommene Urlaub gedauert hätte.

Weiterhin ist es sicher, dass die Zahlungen für die Urlaubsabgeltung mit Beiträgen für die Krankenkasse belegt werden. Wie genau die Krankenkasse dies nun handhabt, kann ich nicht sagen, ich vermute aber, dass die Zahlung einfach über den Ruhezeitraum verteilt angenommen wird. Mit einem bisschen Glück liest Swantje B.

Dann wissen wir es genau. Einfach mal die KK fragen. Hallo, durch Empfehlung bin ich auf Ihrer Seite gelandet und ich habe viele Fragen, die ich vom Arbeitsamt und der Krankenkasse nur telefonisch bekomme und je nach Sachbearbeiter auch sehr unterschiedlich.

Ich bin Teilzeit beschäftigt gewesen mit Steuerklasse 5. Die Abfindung bekomme ich im Januar als Einmalzahlung. Ich habe mich zum 1. Ich überlege, vom meinem Dispositionsrecht Gebrauch zu machen Empfehlung der Steuerberaterin. Nun sagt meine Krankenkasse, bei der ich zum Muss ich hier meine Abfindung abgeben? Kann ich überhaupt bei ihm versichert sein oder muss ich mich selbst freiwillig versichern?

Und muss ich da meine Abfindung angeben, auch wenn ich erst ab Februar versichert bin und die Abfindung im Januar schon gezahlt wurde? Und noch eine Frage zur Disposition: Bekomme ich das Arbeitslosengeld auch noch ausgezahlt, wenn ich ab dem 1. Der Mitarbeiter vom Arbeitsamt meint, dass ich dann keinen Anspruch mehr habe auf das Geld. Sorry, es ist ein bisschen durcheinander……. Eine Familienversicherung ist soweit mir bekannt nur in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich.

Es mag bei privaten Versicherungen Vergünstigungen für Ehepaare geben, dazu kann ich aber nichts sagen. Aus meiner Sicht wird daher eine eigene Versicherung notwendig sein. Wenn es sich dabei um eine gesetzl. Versicherung handelt, muss die Zahlung einer Abfindung angegeben werden. Ob diese dann bei der Beitragsbemessung berücksichtigt wird, ist eine andere Frage. Dies ist immer dann der Fall, wenn die ordentlichen Kündigungszeiten nicht berücksichtigt worden sind.

Der Zeitraum, für den die Abfindung berücksichtigt wird, wird wie bei der Ruhezeit beim Arbeitslosengeld berechnet. Lesen Sie bitte die ausführlichen Beiträge zum Dispojahr!

Das Dispojahr muss auf den Tag genau eingehalten werden. Melden Sie sich zu spät, geht Ihr Anspruch vollständig verloren. Aber manche Frage gehen inzwischen so ins Detail, dass ich die Antworten nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln kann. Ich bin ja nun mal auch kein Fachmann für Fragen zu Krankenkassenbeiträgen. Ich müsste also entweder selber aufwändig recherchieren oder einfach darum bitten, in solchen Fällen ein spezialisiertes Forum s.

Früher oder später muss man sich ohnehin mit denen einigen — dann kann man es auch frühzeitig klären. Ich mache es nur ungern, aber ich möchte hier kein Halbwissen oder Vermutungen verbreiten, zumal ich auch einen Teil der Fragen gar nicht verstanden habe.

Vielleicht findet sich ja hier von den anderen Kommentatoren noch jemand, der etwas zu den Fragen sagen kann. Viellecht löschst Du besser meine Fragen. Dabei wurden alle relevanten Aspekte Alter, Betriebszugehörigkeit, Abfindungssumme etc. Nun müsste ich jedoch für mehr als 10 Monate mehr als ,- Euro pro Monat alleine für die Krankenversicherung bezahlen.

Hat jemand noch eine Idee, das etwas abzuschwächen — wäre z. Wenn ich mich richtig erinnere, kommt dies ja durch eine sehr lange Vergütung von Urlaubsansprüchen zustande. Insofern wird man an der Einschätzung der KK kaum etwas ändern können es sei denn, es läge ein Rechenfehler vor.

Ein Wechsel der Krankenkasse wird daher an der Einschätzung nichts ändern. Man könnte höchstens versuchen, eine GKV mit günstigerem Beitrag zu finden.

Da würde ich dann aber dringend mal um Aufklärung bitten! Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Krankenkasse es sich einfach macht und zu einem erhöhten Ergebnis kommt. Die Formel zur Berechnung wollten sie mir nicht verraten. Da ich noch Zeit für eine Kündigung und Neuanmeldung habe, lasse ich mir das mal von einer anderen Krankenkasse berechnen.

Bin immer für jeden Hinweis dankbar. Nun, die Formel ist ja kein Geheimnis! Habe ich im Beitrag über die Ruhezeiten ausführlich erläutert. Man kann die Formel also auch zur Berechnung der Zeit verwenden, in der die Krankenkasse einen Beitrag verlangen darf. Wichtig dabei ist, dass die Ruhezeit niemals länger sein kann, als das Arbeitsverhältnis unter Beachtung der ordentlichen Kündigungsfrist gedauert hätte.

Wenn aber wie in einem früheren Kommentar gesagt die Kündigungsfrist eingehalten wurde, so würde ich maximal eine Ruhezeit für die Dauer des nicht in Anspruch genommenenen Urlaubs erwarten. Tabelle hätte ich somit mit ca. Dabei halte ich jedoch die Kündigungsfrist ein, so dass das ja nicht relevant sein sollte — Urlaubsabgeltung aussen vor gelassen.

Na also, so macht das Ganze langsam einen Sinn! Aber das müsste sowohl für die Agentur, als auch für die Krankenkasse gelten. Wenn die Agentur keine weitere Ruhezeit verhängt hat, hat auch die Krankenkasse kein Recht, eine zusätzliche Ruhezeit in diesem Fall Beitragszeit zu verlangen.

Ich kann nur empfehlen: Bleiben Sie dran, legen Sie Widerspruch ein. Wenn der Antrag bewilligt wurde und es einen Bescheid über diesen Anspruch gibt, so hat dieser Anspruch dann bis zu vier Jahren Bestand. Bei einer späteren erneuten Arbeitslosmeldung in diesem Zeitraum werden die Voraussetzungen des alten Anspruches nicht noch einmal überprüft. Dann hatte ich einen Denkfehler. Ich ging davon aus, dass das Stammrecht 4 Jahre Bestand hat, wusste jedoch nicht, dass hier auch die o.

Und nochmals zur Krankenkasse: Dann könnte man sich doch bei seiner Frau familienversichern lassen …? Sofern die Vorausetzungen für die Familienversicherung erfüllt sind in erster Linie: Aber auch hier gilt wieder: Wie dabei die Abgeltung der Urlaubsansprüche gesehen werden, entzieht sich meiner Kenntnis.

Da sind Sie auch krankenversichert. Das bedeutet doch nun, dass, sofern ich das Stammrecht nach Meldung der Arbeitslosigkeit erworben habe, ich eben diese 18 Monate Auszeit durch Abmelden nehmen kann???

Oder muss ich bei späterer Wiederanmeldung Nutzung des Stammrechtes eneut 12 sozialversicherungspflichtige Monate für die letzten 24 Monate erbracht haben, was ich ja dann nicht könnte? Ich ging davon aus, dass, sofern man ein Stammrecht hat, das Arbeitsamt nicht interessiert, was man in den 4 Jahren macht….. Die Antwort ist aber nur nach bestem Wissen.

Ja, nach meiner Meinung können Sie sich — nach festgestelltem Anspruch — auch mehrfach abmelden. Ihre Infos sind etwas gestreut und hier im Faden geht es ja eigentlich um Krkassenbeitr.

Fall halt abgestimmt werden. Einige Anregungen, wenn es Ihnen recht ist. Dadurch kommt man ev. Wäre diese Abmeldung über 18 Monate wirklich so hilfreich? Abdeckung Zeit, nicht Höhe , dazu Werbungskosten durch Job.

Über Selbständigkeit nachdenken auch steuerl mglw interessant, gerade zu Beginn! Überdenken Sie noch mal ganz in Ruhe Ihre Strategie. Geniessen Sie die neue, freie Zeit! Nochmals Vielen Dank für die Hilfe! Abgesehen davon sind sie zeitlich für mich perfekt geeignet, um einen MiniJob auszuüben, den ich für einen weiteren Planungsschritt als Voraussetzung benötige — nach ALG 1.

Hallo, ich bins schon wieder. Ich diskutiere noch immer mit meiner Krankenkasse nun seit 8 Wochen , die von mir noch immer mehr als 10 Monate den Höchstbetrag möchte wären dann so um die 8.

Was kann ich der Krankenkasse faktisch entgegen halten? Ich habe gelesen, dass das Maximum nur so lange gefordert werden kann wie es sich aus einer potentiellen Ruhezeit ergibt eben die Kündigungsfrist — bei mir lediglich bedingt durch Urlaubsabgeltung. Ist das im Paragraphendschungel irgendwo zu finden — evtl. Nur mal so als Einwurf: Ich habe auch mehrere Wochen mit meiner damaligen KK actimonda korrespondiert und keine vernünftige Auskunft erhalten.

Sofern Du nicht noch mit der jetzigen KK zwangsverheiratet bist, wechsel zur Techniker bzw. Bei der TK habe ich prompt die Info erhalten, die ich wollte. Kann auch sein, dass ich es umbenannt habe, aber so heisst es auf meiner Festplatte. Hier mal der Passus aus dem Infoblattl der TK: Wie lange zahlen Sie Beiträge aus der Abfindung?

Der monatliche Beitrag wird nach dem sogenannten Günstigkeitsprinzip — also immer so, wie es für Sie am vorteilhaftesten ist — für den kürzesten der drei folgen-den Zeiträume erhoben: Hallo, Vielen Dank — das mit der Techniker ist eine sehr gute Idee — und Dank der Hinweise bin ich nun auch sattelfester in der Argumentation. Leider hatte ich damals noch nicht mitgekriegt, dass unser Gastgeber auch bei TK versichert ist und hab ihn deshalb nicht als Werber angegeben ;-.

Meine Frau ohne Einkünfte stellte einen Antrag — und ich als Familienversicherter. Interessant hierbei — Bei Familienversicherten zählen Abfindungen nicht zu Einkünften — so zumindest explizit auf einem offiziellen Beipackzettel zu lesen. Problematisch jedoch ist, dass die Krankenkasse nun auf den Einkommensbescheid aus zurückgreift — leider ist Dieser der Aktuellste und entspricht in keiner Weise mehr den Gegebenheiten ab Wunschbeitrittsdatum.

Es gibt immer wieder neue Hürden. Naja, wenn ich richtig informiert bin, kommt es darauf an, ob Abfindungen Berücksichtigung bei der Krankenkasse finden oder nicht. Ich meine, es hängt von der Zahlweise der Abfindung ab und davon, ob die Kündigungsfrist eingehalten wurde oder nicht. Hallo liebe Experten, ich verfolge den Blog von Peter schon seit einigen Monaten und seit Januar bin ich auch — zumindest temporär — Privatier. Ich konnte mit der Hilfe des Blogs, eigener Recherchen und gemeinsam mit meinem Steuerberater schon einiges bezüglich der Besteuerung meiner Abfindungszahlung optimieren.

Die Optimierung meiner KV freiwillig gesetzlich versichert Beiträge — besser spät als nie! Die Abfindung wurde Ende Januar ausgezahlt.

Da ich den Aufhebungsvertrag am 2. Lebensjahr hier auch wieder die gleichen? Bedingungen wie jetzt in der freiwilligen Versicherung, so dass die Abfindung wohl voll berücksichtigt wird und ich daher weiterhin den monatlichen Höchstsatz zahlen müsste. Hat schon jemand Erfahrungen für ein ähnliches Szenario gemacht und gibt es etwas zu beachten? Gibt es sinnvolle Alternativen ich fand Peters Ausführung zur Gewerbeanmeldung interessant und bin überrascht dass es so einfach möglich ist den KV Beitrag zu drücken.

Gerne würde ich darüber mehr erfahren, habe aber keine weiteren Artikel oder ähnliches gefunden? Ich glaube da stehen Aufwand und Ertrag in keinem allzu guten Verhältnis speziell nicht da für mich ja jetzt wohl nur die 6 Monate Höchststrafe und nicht das gesamte Kalenderjahr gelten. Noch ein anderer Gedanke während ich die Zeilen hier schreibe?: Sollte ich mein zu versteuerndes Einkommen in trotz Abfindungszahlung ähnlich wie der Privatier so weit optimieren sprich reduzieren dass ich nur noch wenige Steuern zahle, müsste ich doch von meiner KV auch analog Beiträge zurück bekommen sofern ich es schaffe unter die Bemessungsgrenzen zu kommen , oder?

Ich finde den Blog Klasse und auch den Austausch zwischen den Usern hier. Manchmal ist es nur schwer den dutzenden, teilweise hunderten Kommentaren zu folgen, die oft auf die spezifische persönliche Situation wie auch bei mir jetzt abzielen. Und schon gar nicht die eher unterbezahlten Mini- oder Midi-Jobs.

Der zweite Grund liegt darin, dass ich die Überlegung jetzt einfach für zu spät halte. Es geht ja jetzt nur noch um zwei Monate. Dafür würde ich das ganze Theater nicht veranstalten. Für einen längeren Zeitraum wäre die Variante sicher überlegenswert für mich nicht, aber generell. Und überhaupt wenn ich mir diese Bemerkung hier einmal erlauben darf… kommen diese Überlegungen alle etwas zu spät.