Indizes aus Kanada


Von Montag bis Freitag bleibt die Börse von 9. Produktionsmenge soll vervielfacht werden Prognosen zufolge wird sich der kanadische Marihuana-Markt durch die Legalisierung mehr als verzehnfachen. Der Besitz von Cannabis-Aktien bleibt in Deutschland natürlich weiterhin erlaubt, denn hierzulande ist — wie eingangs erwähnt — auch der Einsatz zu medizinischen Zwecken gestattet Die drei besten Marihuana Aktien Aufgrund der mittlerweile vollzogenen Marktöffnung kristallisiert sich vor allem Kanada als Dreh- und Angelpunkt der Branche heraus. Setzen Sie auf etablierte First Mover Nachhaltig vom Marihuana-Boom profitieren werden vor allem Firmen, die bereits einige Jahre Erfahrung haben und sich im Markt schon jetzt positionieren und etablieren konnten.

Top 5 Aktien Depots


Das Geschäft scheint sich zu lohnen. Wie sehr, das beweist Aphria. In den vergangenen sechs Monaten ist der Kurs der Aktie um sage und schreibe Prozent gestiegen. Innerhalb eines Jahres sind die Aktien um Prozent gestiegen. An der Börse kommt es oft vor, dass vereinzelte Aktien unfassbare Kursentwicklungen hinlegen. Doch solche Aktien zu finden ist extrem schwer und es ist auch nicht wirklich sinnvoll, sein Geld nur auf ein Unternehmen zu setzen.

Doch die Wirklichkeit ist deutlich komplizierter als die Theorien der "Peakniks". Aus Wien berichtet Alexander Jung. Hier schreibt er über Immobilien, Welthandel und die Digitalisierung der Industrie. Damals begann die "New Economy". Nun sitzt der Jährige im Wiener Palais Niederösterreich und blättert in der Tagungsbroschüre herum.

Es kommt ihm alles so bekannt vor. Verbraucht sie mehr Öl, als sie fördert, seien brutale Verteilungskämpfe unvermeidlich: Dieselbe Botschaft habe er schon auf der Aspo-Konferenz vor sechs Jahren gehört, sagt Meadows genervt. In der Tat haben die "Peakniks", wie die Skeptiker genannt werden, schon etliche Male den Förderhöhepunkt vorausgeahnt. In früheren Szenarien datierten sie ihn auf das Jahr Einer legte den Peak sogar auf den Tag genau fest, auf den Dann wieder wurde ins Auge gefasst, spätestens.

Mit scheinbar wissenschaftlicher Präzision bestimmen die Peak-Oil-Theoretiker einen Zeitpunkt, von dem an es bergab gehen soll - und werden stets von der Realität widerlegt. In der Praxis nämlich ist das weltweite Ölangebot seither noch praktisch jedes Jahr gewachsen, bislang ist zur Überraschung vieler nie ein echter Engpass aufgetreten. Gegenwärtig pumpt Saudi-Arabien so viel Öl aus dem Wüstensand wie noch nie. In den USA quellen die Lager über. Derzeit werde eher zu viel als zu wenig gefördert, konstatieren die Rohstoffexperten der Commerzbank.

Ihre Kollegen von der Citigroup gehen noch weiter: Sie verkünden schon den "Tod der Peak-Oil-Hypothese". Grund genug, sich einmal intensiver mit den Unternehmen — die ihre Produkte bereits in deutschen Apotheken platziert haben — zu beschäftigen.

Der Cannabis-Produzent aus Ontario hat einen Börsenwert von etwa 3,9 Milliarden Euro und gilt selbst in Kanada — dort soll der Verkauf von Marihuana im Juli legalisiert werden — als Pionier und eines der führenden Unternehmen in der Branche. Nur vier Monate später erfolgte die erste Lieferung von Marihuana-Produkten aus Kanada im Umfang von 50 Kilogramm nach Berlin und wurde von dort aus auf über 1.

Die Expansions-Strategie des Unternehmens gilt als aggressiv. Die langfristige Strategie ist darauf ausgelegt, sich als erstes Unternehmen in Deutschland zu etablieren, welches hierzulande Cannabis produziert. Mit diesem anspruchsvollen Ziel hebt sich Maricann deutlich von seinen Konkurrenten ab.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Der teure Transport von Marihuana nach Deutschland würde entfallen, logistische Vorteile beim Vertrieb und eine billigere Produktion könnten Maricann Marktanteile sichern. Die bürokratischen und politischen Hürden konnte das Unternehmen aber noch nicht überwinden. Die spektakuläre Rallye kanadischer Cannabis-Aktien zum Jahresende lässt vermuten, dass Investoren weiterhin auf den Markt strömen werden.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Was kommt auf die Anleger im neuen Jahr zu? Die Kapitalmarktstrategen und Fondsmanager der DWS blicken auf die kommenden zwölf Monate und erwarten zwar ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum, eine mehr Sich neu erfinden, neue Geschäftsfelder entdecken, sich dem Markt anpassen: Darauf setzt der Tabakkonzern Altria, welcher hinter der Traditionsmarke mehr Das Jahr neigt sich dem Ende zu und in den Investmenthäusern wagt man einen Blick auf mögliche Szenarien für Robert-Jan van der Mark von Kames Capital sieht dabei vor allem politische mehr Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind absolut unverbindlich sowie ohne Gewähr.