Die Maklerprovision bei Hauptvertragsstörungen und Pflichtverletzungen


Das Doppelte von dem, was üblich ist sind sittenwidrig und können durch Gerichtsurteil entsprechend herabgesetzt werden. Beim Alleinauftrag verzichtet der Auftraggeber des Maklers darauf, einen weiteren Makler zu beauftragen. Der Interessent nimmt den Maklervertrag an, indem er einen Objektnachweis unterzeichnet, oder durch konkludentes Verhalten, wenn er sich das Objekt nachweisen lässt. Der Provisionsanspruch entsteht nur und erst mit Abschluss des Immobilienkaufvertrages. Der Makler ist zum Tätigwerden nicht verpflichtet, schuldet also weder den Nachweis noch die Vermittlung eines Vertragsschlusses, nicht einmal die Bemühung darum.

Fragen rund um die Maklerprovision


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Da dieses gesetzliche Leitbild den Wünschen der Beteiligten meist nicht entspricht, wird es häufig abbedungen. Der Maklervertrag bedarf grundsätzlich keiner besonderen Form. Er kann deshalb schriftlich , mündlich oder durch schlüssiges Verhalten konkludentes Handeln zustande kommen, [3] jedoch gilt abweichend von den allgemeinen Regeln bzgl. Danach gilt ein Maklerlohn als stillschweigend vereinbart, wenn die dem Makler übertragene Leistung den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten war.

Diese Regel wird in der Praxis durch die Unklarheitsregel der Rechtsprechung eingeschränkt. Diese Verwirkungsvorschrift haben Rechtsprechung und Literatur über ihren ursprünglichen Anwendungsbereich weit ausgedehnt und lassen auch bei zahlreichen anderen Fällen des treuwidrigen Maklerverhaltens den Anspruch erlöschen.

Eine besondere Berufsqualifikation oder -ausbildung ist nicht Voraussetzung; gefordert werden nur fehlende Vorstrafen und geordnete Vermögensverhältnisse. Geregelt ist hier unter anderem:. Der Provisionsanspruch des Maklers entsteht jedoch nur im Erfolgsfall.

Den erforderlichen Beweis können Makler im Streitfall mit einem schriftlichen Immobiliennachweis führen. Beim Alleinauftrag verzichtet der Auftraggeber des Maklers darauf, einen weiteren Makler zu beauftragen.

Im Gegenzug verpflichtet sich der Makler zum Tätigwerden. Der Alleinauftrag wird über eine feste Laufzeit vereinbart. Je nach dem, ist derjenige, der den Immobilienmakler provisionspflichtig beauftragt, als Auftraggeber für den Immobilienmakler zu bezeichnen.

Es versteht sich, dass der Immobilienmakler in irgendeiner Weise tätig werden muss, um einen Käufer oder ein passendes Objekt zu finden. Dann genügt die Mitteilung, durch die der Käufer in der Lage versetzt wird, ohne weitere eigene Nachforschungen in Verhandlungen mit einem Verkäufer zu treten.

Wird der Makler als Vermittlungsmakler tätig, muss er auf den Kaufinteressenten oder den Verkäufer mit dem Ziel eines Vertragsabschlusses eingewirkt haben. Die Arbeit des Maklers ist erfolgsabhängig. Der Provisionsanspruch entsteht nur und erst mit Abschluss des Immobilienkaufvertrages. Allerdings bleibt der Käufer bis zuletzt in seiner Entscheidung völlig frei, ob er die nachgewiesene oder vermittelte Vertragsgelegenheit wahrnimmt und kann in letzter Konsequenz den Abschluss des Vertrages auch ablehnen.

Erwirbt also anstelle des ursprünglichen Käufers dessen Ehefrau oder sein Kind die Immobilie, ändert dies nichts daran, dass der Auftraggeber provisionspflichtig bleibt. Haben die Parteien jedoch ein zeitlich begrenztes vertragliches Rücktrittsrecht vereinbart, soll die Provisionspflicht erst dann entstehen, wenn die Frist abgelaufen ist, ohne dass die rücktrittsberechtigte Partei vom Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht hat. Soweit nach Abschluss des Immobilienkaufvertrages ein Vorkaufsrecht ausgeübt wird, bleibt die Provisionspflicht des Eigentümers als Verkäufer bestehen, da der angestrebte wirtschaftliche Erfolg für ihn der Gleiche ist.

Der Provisionsanspruch des Immobilienmaklers entsteht nur, wenn die vom Makler erbrachte Nachweis- oder Vermittlungstätigkeit für den Wohnungsverkauf oder Hausverkauf ursächlich war. Dabei braucht die Maklerleistung nicht die alleinige oder hauptsächliche Ursache gewesen zu sein. Es genügt, wenn der Makler die Abschlussbereitschaft seines Auftraggebers in irgendeiner Weise gefördert hat.

Soweit der Käufer behauptet, er habe das Objekt bereits gekannt, ist dessen Vorkenntnis nur erheblich, wenn ihm das konkrete Objekt und die Verkaufsabsicht des Verkäufers tatsächlich nachweislich bekannt war.

Ist zwischen Nachweis und Vertragsabschluss ein längerer Zeitraum als von ca. In Ausnahmefällen können der Eigentümer und der Makler auch eine erfolgsunabhängige Maklerprovision verhandeln.

Die Vereinbarung ist aber nicht in allgemeinen Geschäftsbedingungen oder vorformulierten Klauseln, sondern nur in einer Individualvereinbarung möglich. Soweit die Parteien nichts Besonderes ausgehandelt haben, tritt die Fälligkeit der Maklerprovision dann ein, wenn der Immobilienverkauf rechtsverbindlich abgeschlossen, also notariell beurkundet ist.

Vereinbarungen, die die Zahlbarkeit der Maklercourtage hinausschieben oder vorverlegen, sind zulässig. Auf den grundlegenden Anspruch auf die Maklercourtage hat die Rechnungslegung des Maklers jedoch keine Auswirkungen, hier wird aber meist ein konkretes Zahlungseingangsziel angegeben. Es gibt viele Immobilienmakler in Berlin, vielleicht sogar zu viele. Erfahren Sie bei uns was einen guten Makler ausmacht. Seien Sie nicht mit weniger zufrieden. Berlin ist begehrt wie nie zuvor.