FX-Mittagsbericht: US-Dollar legt weiterhin zu


Dazu gehörten vor allem die weiter stark steigenden Zinsen in den USA. Beobachter verwiesen zum einen auf den stärkeren Dollar und die abermals gestiegenen US-Anleiherenditen als Belastungsfaktoren. Der Index Hardware-Technologie sackte um über 4 Prozent ab. Der Ölkonzern übertraf mit den Ergebnissen für das erste Quartal die Erwartungen, warnte allerdings auch vor "Herausforderungen für den Ölbereich". VBV-Gruppe setzt Wachstumskurs fort.

Analysten sehen stärkeren Greenback


Die Nutzer erhalten Nachrichten, Analysen und Research von Branchenkollegen, bleiben über wichtige Termine und Events auf dem Laufenden und können sich im Stream untereinander austauschen. Daran hat sich auch nach der jüngsten Erholung nichts geändert.

Was wird aus dem DAX? Am heutigen Abend steht einer der wichtigsten Termin vor dem Jahreswechsel an. Tauchen Sie ein in den Forex-Markt. Warum akzeptieren Menschen wertloses Papier als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel? Eine Antwort liefert die Geschichte: Nur unter Androhung der Todesstrafe konnten Menschen dazu bewegt werden, Edelsteine und Gold gegen wertloses Papiergeld einzutauschen. Informationen zur Zeitverzögerung der Kursdaten und Börsenbedingungen.

Ohne Javascript ist die Funktionalität der Seite stark eingeschränkt. Das könnte Sie auch interessieren Die Computer sind short auf alles 1. Kommentare Sie benötigen einen aktuellen Browser mit aktiviertem Javascript, um die Kommentar-Funktion nutzen zu können. Jetzt kostenlos als BasicMember registrieren! Gut, die Konjunkturprognosen haben sich abgeschwächt. Das ist aber an der Börse bekannt. Trotzdem besteht derzeit keine Rezessionsgefahr.

Schwach ist nur der Aktienmarkt. Deshalb hat unsere Index-Trend-Methode jetzt auch umgeschaltet. Aber die übrigens Indikatoren sind eindeutig positiv. Schauen wir uns den augenblicklichen Trend an. Der geglättete Zinsabstand zwischen langen und kurzen Zinsen liegt bei 0,25 Prozent.

Das bedeutet weiterhin eine leichte Konjunkturabschwächung. Doch von einem Rezessionssignal negativer Zinsabstand sind wir noch weit entfernt. Die Indizes sind allesamt abgestürzt, haben aber in der Mehrzahl immerhin keine neuen Jahrestiefs gemeldet.

Der Dow-Utility-Index, der amerikanische Versorgeraktien repräsentiert, hält sich nach einem vorübergehenden Rückgang wieder sehr stabil. Nachdem die US-Anleihezinsen nicht steigen, sondern sogar wieder unter die Drei-Prozent-Marke gefallen sind, bleiben gut rentierliche Aktien gegenüber Anleihen deutlich im Vorteil.

Die Anleihezinsen haben wieder deutlich nach unten gedreht. Dazu hat freilich die rückläufige Konjunktur beigetragen. Mittelfristig sind sinkende Anleihezinsen aber ein positives Signal für den Aktienmarkt. Denn sie senken Investitionskosten und schwächen die Konkurrenz der Anleihen. Freilich ist auch das einer schwächeren Nachfrage geschuldet und Ausdruck dafür, dass momentan die Weltkonjunktur nicht gut läuft. Aber auch hier gilt, dass dieser günstige Ölpreis wegen seiner kostensenkenden Wirkung die Konjunktur wieder ankurbeln kann.

Die Rohstoffpreise liegen deutlich unter ihrem Stand von vor einem Jahr und signalisieren damit null Inflation! Es hatte sich angedeutet, dass dieses Signal vor einer Trendwende steht.

Sie ist inzwischen auch eingetreten. Zu beachten ist nur, dass er ebenfalls Ausdruck einer Eurokrise sein kann: Stichworte Brexit und italienischer Haushalt. Noch kann man in Europa aber nicht von einer Konjunktur- oder Finanzkrise sprechen. Normalerweise sind die Wintermonate bis Ende April eher freundlich für den Aktienmarkt eingestellt.

Ob es im Januar zu einem Kursaufschwung kommt, ist noch nicht sicher, aber die Chancen stehen gut. Sollte der Dax neue Tiefkurse unter Wir freuen uns über Diskussionen und Ihre Kommentare.