Steuererklärung 2014: Keinen Cent zuviel zahlen! So drücken Sie Ihre Steuerlast


Klar auch das diejenigen die viel Zahlen unzufrieden sind. Allein der Gedanke an meine Rente lässt mich bisher von diesem Modell absehen.

Steuerschulden steigen und steigen


Er funktioniert denkbar simpel: Geben Sie Ihr jährliches Bruttoeinkommen ein, beispielsweise Im Beispiel zahlt der Steuerpflichtige Darüber hinaus blendet das Programm links neben den Balken die Information ein, wie viel Prozent der erwachsenen Steuerpflichtigen mehr Steuern zahlen als man selbst. Das Schaubild erinnert an eine Pyramide, denn es gibt in Deutschland sehr viele Menschen, die keine oder nur wenig Steuern zahlen müssen und umgekehrt recht wenige Menschen, die sehr viel Steuern zahlen.

Unter ihnen sind viele Rentner, Studenten, Arbeitslose und geringfügig Beschäftigte. Umgekehrt entrichten nur 6,4 Prozent der Bevölkerung mehr als Sie kommen damit aber auf 41,5 Prozent des gesamten Steueraufkommens. Das liegt auch daran, dass die Einkommensteuer progressiv gestaltet ist: Mit steigendem Gehalt werden von jedem zusätzlichen Euro mehr Cent für den Staat abgezweigt.

Rechts neben den Balken erscheint noch eine Angabe für besonders Wissbegierige: Die Angabe darüber, wie viel Prozent der gesamten Steuereinnahmen von Personen gezahlt werden, die mehr an den Fiskus überweisen als man selbst. Diese Abbildung ist kopflastig, weil die einkommensstärksten Schichten einen wesentlichen Anteil an allen gezahlten Steuern schultern.

Das entspricht 38,6 Prozent seiner gesamten Einnahmen. Hinzu kamen etwa 18 Milliarden Euro aus dem Solidaritätszuschlag. Die zugrunde liegenden Werte stammen aus dem Jahr , die Statistiker des IW haben sie allerdings auf das Jahr fortgeschrieben. Konkret haben sie die steuerpflichtigen Einkünfte ermittelt und diese um steuerliche Abzüge wie beispielsweise Vorsorgeaufwendungen reduziert.

Auf dieses zu versteuernde Einkommen haben die Wissenschaftler in einem letzten Schritt den Steuertarif des aktuellen Jahres angelegt und so die mathematische Grundlage für ihr Steuerberechnungsprogramm erhalten.

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Der 5,5-prozentige Aufschlag auf die Einkommensteuerschuld muss unterhalb bestimmter Gehaltsgrenzen gar nicht gezahlt werden und erreicht dann schrittweise die volle Höhe. Deutlich länger werden die Soli-Balken am oberen Ende der Einkommensskala. So viel zahlen Sie im Vergleich. Mehr zum Thema Steuern. Top Gutscheine Alle Shops. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Interessant wird das ganze erst, wenn die Option "Gesamte Skala anzeigen" aktiviert ist. Erst dann wird sichtbar, dass es nicht nur superreiche Milliadäre gibt und vor allem eine Gruppe zum Steueraufkommen beiträgt: Meinem Bekannten- und Freundeskreis nach Leute, die viele Jahre in Ausbildung gesteckt haben und sehr viel arbeiten.

Seit X Jahren höre ich nur noch, dass diese Gruppe noch stärker belastet werden soll. Wenn ich mir die Grafik anschaue Reicht es nicht langsam und müsste nicht eher daran gearbeitet werden, wie mit den Steuern umgegangen wird? In der Steuerberechnung ist der Begriff "das jährliche Bruttoeinkommen" etwas irreführend. Im Brutto Einkommen sind die Sozialabgaben mit dem steuerlich absetzbaren Beträgen noch enthalten.

Jedenfalls steht der Begriff "Brutto" so in jeder Gehaltsabrechnung. Dann ist das eine Schieflage und eine Subvention der Industrie, die sowenig zahlen kann das dafür keine Steuern fällig werden.

Klar auch das diejenigen die viel Zahlen [ Klar auch das diejenigen die viel Zahlen unzufrieden sind. Das ist auch ein Bild der Spaltung in Deutschland. Einige würden gerne Steuern zahlen wenn sie mehr verdienen würden und andere fühlen sich übervorteilt weil die Steuerlast zu hoch ist. Die ständige und in allen Artikeln sämtlicher Medien immer wieder gebräuchliche Ausdrucksweise wenn es um die Einnahme von Steuern geht, nervt so langsam.

Sie hätten in der Gründungsphase ehrenamtlich wie alle anderen Initiatoren für "Aufstehen" gearbeitet, unter anderem für den Online-Auftritt. Auch die ursprünglichen Emailadressen der Bewegung waren der Mitteilung zufolge nicht mehr funktionsfähig. November, setzte immer wieder neue Zahlungsfristen, so Schmidt laut "Bild": Die Rechnungen wurden nicht beglichen. Wagenknecht zufolge hatte die Bewegung zuletzt rund Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

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