Grundlagen einer gesunden Ernährung und auf welche Art sich verschiedene Lebensmittel auswirken


Der tägliche Verzehr von frischem Obst und Gemüse gehört zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu. Diese Seite ist ein grenzenloser Wissensschatz. Je höher der Milchanteil ist, desto mürber wird die Krumenbeschaffenheit. Anfang bis Mitte April kann Rosenkohl ins Saatbeet ausgesät werden.

Gesunde Ernährung


Pflanzungen müssen sie mit einer Heizung versehen werden. Um Wärmeverluste zu vermeiden kann man ihn seitlich noch mit Stroh oder Laub einpacken.

Bequeme Lösungen bieten automatische Lüftungen, die beispielsweise mit Sonnenenergie betrieben werden. Besonders gut geht es in einem warmen Gewächshaus, im Frühbeetkasten oder im Folientunnel, aber auch auf der Fensterbank kann man gute Ergebnisse erzielen.

Einfacher, aber auch etwas teurer, ist die Verwendung von Torfquelltöpfen gleich zur Aussaat, weil das Pikieren entfällt und man die jungen Pflanzen mit dem Quelltopf verpflanzen kann.

An sonnigen Tagen das Lüften nicht vergessen. Entscheidend ist die Bodentemperatur, die mindestens bei plus vier Grad Celsius liegen muss. Einfach und schnell kann man seinen Vitaminbedarf mit frischer Gartenkresse anreichern. Dazu wird Gartenkresse auf ein feuchtes Küchenpapier oder auf normale Blumenerde dicht ausgesät.

Hält man den Samen immer gut feucht, kann schon nach wenigen Tagen geerntet werden. Frische Gartenkresse eignet sich als Brotbelag, für Salatdressing, Kräuterquark oder auch für eine Suppe. Das Saatgut ist im Gartenfachhandel oder im Bioladen erhältlich. Damit sommer- und herbstblühende Gehölze, die am diesjährigen Holz blühen, einen kräftigen Neuaustrieb bilden und üppig blühen, müssen sie zurückgeschnitten werden.

Sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, wird der Blütentrieb des vergangenen Jahres bis auf einige wenige Knospen zurückgenommen. Zu diesen Pflanzen gehören: Straucheibisch Hibiskus syriacus , Schmetterlingsstrauch Buddleja davidii , Rispenhortensie Hydrangea paninculata , Sommertamariske Tamarix pentandra und andere. Ohne Rückschnitt würden nur schwache Kurztriebe mit wenigen kleinen Blüten gebildet.

Bei Pflanzen, die stark zurückgefroren sind, wird alles tote Holz entfernt. Überwinternde Geranien, Fuchsien, Strauchmargeriten und andere Kübelpflanzen benötigen ab März besondere Aufmerksamkeit. Sie werden zurückgeschnitten und in frische Blumenerde verpflanzt. So können sie langsam austreiben, ohne lange, weiche Triebe zu bilden. Blumenzwiebeln kann man bereits im Herbst, dicht an dicht, in die Kästen pflanzen, oder im Frühjahr fertig gekaufte Pflanzen einsetzen.

Frühjahrsblüher sind auf niedrige Temperaturen angewiesen und blühen ca. Jetzt ist Zeit für die Stammpflege von Obstgehölzen. Zunächst werden die Leimringe abgenommen und in die Hausmülltonne entsorgt. Dann werden die Stämme mit einer Stahlbürste kräftig abgebürstet. Dabei fallen lose Borkenschuppen, Algen, Moose und Flechten ab. Der Abfall wird sorgfältig aufgesammelt und ebenfalls in den Müll geworfen, da sich darunter die Eier verschiedener Schädlinge befinden. Befindet sich noch altes Fall-Laub unter den Bäumen, wird dieses gleich mit entsorgt, da sich auch hier Schädlinge und Krankheitserreger versteckt halten.

Junge Bäume und Steinobst mit glatter Rinde lassen sich am besten mit einem kantigen Hartholzstück bearbeiten. Bei der Bearbeitung der Stämme ist darauf zu achten, dass keine lebende Rinde beschädigt wird. Passiert dies dennoch, müssen die entstandenen Wunden sofort mit Wundwachs oder künstlicher Rinde verschlossen werden. Sofern noch nicht alle Obstgehölze geschnitten sind, wird damit fortgefahren, wie im Januar beschrieben.

Alle Schnittabfälle werden geschreddert und für die Kompostierung bereitgelegt. Durch die Erwärmung am Tag verflüssigt sich der im Winter eingedickte Zellsaft. Die Rinde hebt sich vom Holz, trocknet aus und rollt sich ein. Dadurch können unter anderem Pilzsporen in die Wunden eindringen und es kommt zu gefährlichen Obstbaumkrankheiten Brand, Krebs.

Besonders gefährdet sind Kirschbäume und junge Apfelbäume auf schwachwachsenden Unterlagen. Einen ähnlichen Effekt erreicht man, wenn man die Südwestseite der Bäume mit Brettern, Fichtenreisig o. Die gefürchtetste Erkrankung an Stachelbeeren ist ein Anfang des Die Triebspitzen krümmen sich und verbräunen mit der Zeit, ebenso die Blätter.

Die Schwächung der Sträucher ist enorm, an eine Ernte reifer Früchte ist kaum zu denken. Der Pilz überwintert in den Triebspitzen, Dauerformen finden sich aber auch auf abgefallenen Blättern und Früchten. Im Herbst sollte Infiziertes aufgelesen und vernichtet werden.

Besondere Bedeutung kommt dem Schnitt zu, der am besten ausgeführt wird, bevor die Sträucher neu austreiben. Hierbei entfernt man die mit dem Pilz infizierten Triebspitzen und lichtet die Sträucher aus, denn dichte Bestände trocknen nach Niederschlägen langsamer ab, was die Ausbreitung des Pilzmycels begünstigt.

In der ambitionierten Küche sind Schalotten Allium cepa var. Das Angebot für den Hobbygärtner an Steckzwiebeln von Schalottensorten ist begrenzt auf ein bis zwei Sorten, wohl auch, weil unsere Gemüsebauern sie praktisch gar nicht anbauen. Im Gemüsegeschäft jedenfalls gibt es überwiegend Importware, aus Frankreich etwa.

Wem eine Sorte besonders gut schmeckt: Diese lässt sich prima selbst im Garten ziehen. Das ist möglich, weil Schalotten in unseren Breiten kaum zur Blüte kommen, also nicht schossen! Zur Vermeidung von Krankheiten eine weite Fruchtfolge einhalten, auch sollte zuvor nicht mit Kompost gedüngt worden sein. Frisches Laub kann selbstverständlich schon wesentlich eher für die Küche geschnitten werden.

In gemischten Staudenbeeten naturnaher Gärten ist vom Herbst noch jede Menge stehen geblieben, das nun, wenn die Gefahr starker Fröste vorüber ist, beseitigt werden muss. Abgestorbene Triebe von Stauden werden bodennah abgeschnitten. Denn in neuer Umgebung gedeihen sie am besten. Halbsträucher wie die blau blühende Bartblume Caryopteris können kräftig gestutzt werden, denn sie blüht besonders üppig im Spätsommer an Trieben, die in diesem Jahr wieder wachsen werden.

Das gilt für Hortensien aber nicht! Hier nur die alten Blütenbüschel entfernen, damit nicht Blütenanlagen verloren gehen, die in den Knospen zwischen zarten Blättern verborgen sitzen. Es sei denn, alte Sträucher sind auszulichten, dann ganze Äste bodennah herausnehmen. Die Gefahr, dass junge Blätter von unten her infiziert werden, wird so verringert.

Lavendel dagegen jetzt besser noch nicht schneiden, sondern erst später, wenn neue Blättchen zu sehen sind. Staudenreste, gejätetes Unkraut und geschnittene Zweige gehächselt geben später als Kompost einen prima Dünger ab. Unkrautsamen und Krankheitskeime werden so eliminiert. Das reicht, um den Boden mit Nährstoffen und Humus zu versorgen.

Und in einem Jahr wird davon kaum noch etwas zu sehen sein: Regenwürmer nehmen alles mit in die Tiefe, denn sie haben frischen Kompost zum Fressen gern. Bis dahin wird die Abdeckung aber Unkraut unterdrücken und den Boden feucht halten. Die Tage sind länger geworden, und die Sonne hat mehr Kraft. Richtig gestärkt, sind die Pflanzen in der Lage, einen gesunden und kräftigen Neuaustrieb wachsen zu lassen.

Im Laufe des Monats sollte auch verbrauchte Erde ausgetauscht werden. Topferden auf der Basis von Torf sind out! Der Fachhandel führt neue, hervorragende Substrate, für deren Herstellung keine Moorlandschaften sterben müssen. Der Handel führt eine Reihe von ungiftigen Austriebsspritzmitteln, die auf der Basis von Mineralöl oder Rapsöl hergestellt sind. Während des Austriebs gespritzt, werden Schildläuse und Spinnmilben erfolgreich bekämpft. Im Idealfall sind im Herbst Raupenleimringe an den Stämmen angebracht worden.

Die pilzliche Kräuselkrankheit Taphrina deformans am Pfirsich kann nur kurz vor dem Öffnen der Knospen, also dann, wenn sie angeschwollen sind, bekämpft werden. Die oben genannten Pflanzenstärkungsmittel sollen auch hier die Widerstandsfähigkeit stärken.

Wichtige Elemente bei der Gestaltung eines Gartens sind vertikale Objekte, die den Blick von der Fläche nach oben leiten. Neben hohen Ziergegenständen kommen natürlich insbesondere Gehölze in Frage. Vor allem aber sind Kletterpflanzen, und hier vorneweg die Kletterrosen geeignet, wunderbare Akzente zu setzen. Diese können an Rankgerüsten, zum Beispiel Obelisken, Rosenbögen und auch Lauben, hochgeleitet werden. Man grenzt relativ steiftriebige Kletterrosen, darunter viele öfter- und dauerblühende Sorten, von so genannten Ramblerrosen ab.

Diese sind weichtriebig, meist starkwüchsiger und in der Lage, sehr rasch in Bäume zu klettern oder Gartenhäuser und Garagen zu überwachsen. Dass die meisten Rambler engl. Wurzelnackte Sträucher können noch bis zum Beginn des Laubaustriebs gepflanzt werden.

Sie werden zuvor mehrere Stunden gewässert. Die Wurzeln sollten ausreichend Platz haben und nicht etwa nach oben gebogen werden; die Sohle des Pflanzloches sollte zuvor gut gelockert worden sein, denn dies fördert das Einwachsen der tief reichenden Wurzeln. Auch bei der Frühjahrspflanzung wird Erde als Frostschutz angehäufelt.

Die Pflanze verbreitet sich stark durch Rhizombildung, aber auch durch das Aussamen. Auch wenn es schwer fällt: Es ist wichtig, dass damit im Frühjahr zeitig begonnen und kontinuierlich weiter gearbeitet wird. Durch die ständige Bearbeitung und das Entfernen der Pflanzenteile wird das Unkraut stark geschwächt und die Wurzelstöcke werden ausgehungert.

Da der Samen über viele Jahre im Boden keimfähig bleibt, muss man in jedem Fall die Samenbildung der Pflanzen verhindern. Sonst verbreitet man mit dem Kompost den Gierschsamen im gesamten Garten. Da Giersch wie alle Pflanzen Licht für sein Wachstum benötigt, sollte man ihm so wenig Licht wie möglich zukommen lassen.

Im Ziergarten hilft eine ständige Beschattung des Bodens mit Bodendeckern zusätzlich, das Unkrautwachstum einzuschränken.

Im Gemüsegarten sollte man eine Mischkultur anlegen, damit der Boden möglichst immer bedeckt ist. Frei werdende Beete am besten sofort mit einer Gründüngung einsäen, um auch hier den Boden schnellstmöglich wieder zu bedecken. In ganz extremen Fällen hilft allerdings nur noch eine Radikalmethode. Das gesamte Beet mit schwarzer Mulchfolie abdecken und für die Pflanzung des Gemüses Schlitze hinein schneiden.

Durch den Lichtmangel wird Giersch ausgehungert, allerdings können immer noch Samen im Boden liegen, die keimen, sobald bessere Wachstumsbedingungen Licht herrschen. Viele Zwiebelsorten können als so genannte Säzwiebeln im Sommeranbau gezogen werden. Ansprüche und Pflege sind in dem Tipp über Steckzwiebeln beschrieben.

Dabei sollte nicht zu tief gesetzt werden, denn sonst werden die Zwiebeln eher hochoval und nicht rund. Geerntet wird erst ab Anfang Oktober, da sie im August und September noch beträchtlich wachsen.

Die zunehmend beliebter werdenden Frühlingszwiebeln werden direkt an Ort und Stelle ausgesät und später dann nach Bedarf geerntet. Stehen die Pflänzchen zu dicht, liefert das Ausdünnen schon die erste Ernte. Speisezwiebeln sind eines der weltweit wichtigsten Würzgemüse mit einem pikanten, kaum durch ein anderes Gemüse zu ersetzendem Geschmack.

Den typischen Geschmack erzeugen aber auch Senföle und organische Schwefelverbindungen. Sie werden so in die Erde gesteckt, dass ein Drittel noch herausragt, die Erde wird dabei kräftig angedrückt. Günstig sind humose Lehmböden mit gutem Nährstoffgehalt in voller Sonne. Schäden durch Wurzelälchen Nematoden. Die Pflege besteht lediglich aus der Beseitigung von Unkraut und dem Wässern bei anhaltender Trockenheit.

Geerntet werden Zwiebeln je nach Sorte von August bis September. Erntereif sind sie, wenn über die Hälfte des Laubes abgestorben ist. Das Niedertreten des Laubes, wie es gelegentlich zur Verfrühung der Reife empfohlen wird, schädigt nur die Zwiebeln und macht sie deutlich weniger lagerfähig.

Ernten sollte man an einem trockenen, warmen Tag. Geerntet werden die aus vielen Zwiebeln bestehenden Zwiebelbüschel im Juli. Sehr kleine Zwiebelchen können zum Stecken im nächsten Jahr aufbewahrt werden. In der Reihe wird relativ dicht gesät, denn so bleiben die Steckzwiebeln klein. Pflanz- oder Saatkartoffeln entwickeln sich im Beet deutlich schneller, wenn ihre Wuchsbereitschaft zuvor in einem kühlen Raum angeregt wurde. Dazu werden sie im zeitigen Frühjahr vorgetrieben. Dies garantiert, dass sich die Triebe gedrungen und kräftig entwickeln.

Für den Hausgarten sind Frühkartoffelsorten zu empfehlen. Diese werden nicht eingekellert, sondern sind alsbald nach der Ernte zu verzehren. Werden die Kartoffeln Anfang März vorgetrieben, können die ersten Knollen schon im Juni geerntet werden.

In naturnahen Gärten sind zahlreiche Samenstände von Stauden und Sommerblumen im Herbst stehen geblieben und nicht abgeräumt worden. Im zeitigen Frühjahr wird dann aber doch abgeräumt, um den neuen Trieben Licht und Luft zu sichern.

Dabei sollte auch Unkraut entfernt werden, zum Beispiel aufgelaufene Gräser, Giersch usw. Um das Auflaufen weiterer Unkräuter zu unterdrücken und wiederholtes Unkrautjäten zu vermeiden, können die Bereiche zwischen den Stauden gemulcht werden.

Bewährt hat sich Rindenmulch, denn er zersetzt sich vergleichsweise langsam. Rinde ist allerdings sehr stickstoffarm. Damit die zersetzenden Mikroorganismen diesen Stickstoff nicht der Erde entnehmen und damit den Pflanzen rauben, sollten vor dem Ausbringen des Rindenmulchs als Stickstoffquelle grobe Hornspäne gestreut werden.

Im zeitigen Frühjahr entfalten sie ihr leuchtend gelbes Blütenkleid in voller Pracht. Beim genaueren Hinsehen erinnern die kleinen Blüten an Glöckchen, was zu dem weithin verbreiteten Namen Goldglöckchen führte. Um möglichst dicht und üppig blühende Gewächse zu erhalten, empfiehlt es sich etwa alle drei Jahre die Sträucher nach der Blüte auszulichten, um neue Triebe zu unterstützen. Die alten Triebe werden an der Basis entfernt. Wer neue Forsythien pflanzen will, sollte die Sträucher vor einen dunklen Hintergrund setzen, um den leuchtenden Blüten einen optimalen Kontrast zu geben.

Sie eignen sich auch sehr gut in Kombination mit anderen Ziersträuchern in einer gemischten Hecke. Die Krönung ist natürlich eine reine Forsythienhecke, die im Frühjahr wie eine leuchtende gelbe Mauer den Garten umfasst. Entgegen der Gewohnheit sollte man jetzt im Frühjahr die alten Wedel an der Pflanze belassen, auch wenn es dem ordentlichen Gärtner manchmal widerstrebt.

Die alten Wedel erfüllen wichtige Funktionen, indem sie die jungen Triebspitzen schützen und während des Abbauprozesses einen ganz natürlichen Humus bilden, so dass sich eine Düngung erübrigt. Farne produzieren auf diese Weise sozusagen ihren eigenen Mulch. Weitere Vorteile bringen die alten Pflanzenteile im Sommer, wenn sie den Boden rund um die Pflanze vor Austrocknung schützen und das Wachstum von unerwünschten Wildkräutern verhindern. Man hat sich also zweimal Arbeit gespart, wenn man die alten Wedel an den Pflanzen belässt.

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen. Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse.

In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an und fängt damit die Ameisen ab.

Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.

Einjahresblumen lassen den Sommergarten farbenfroh leuchten. Sie setzen Akzente zwischen Stauden, eignen sich als Beet- oder Wegeinfassung, beranken Zäune und so manche einjährige Sommerblume verschönert sogar den Nutzgarten oder lässt Kübel und Kästen erblühen. Damit man in Sommer nicht zu lange auf die Blütenpracht warten muss, kann man schon im ausgehenden Winter mit der Anzucht beginnen. Das Sortiment im Fachhandel ist so vielseitig, dass man sich vor dem Kauf anhand von Katalogen oder Büchern informiert, was am besten in die einzelnen Gartenbereiche passt.

Es handelt sich um Saatgut, dass immer neu aus Kreuzungen von Pflanzen mit besonderen Eigenschaften gewonnen wird. Die F1-Hybriden sind in der Regel optisch schöner, d. Dadurch benötigt man weniger Saatgut.

Dieses Saatgut ist meist etwas teurer, aber die Investition lohnt sich durchaus. Auf der Rückseite der Samentüten befinden sich immer kurze Pflegeanleitungen, die zur erfolgreichen Kultur führen. Leider kann man der Saatguttüte nicht ansehen, ob der Samen auch von guter Qualität ist. Deshalb muss man auf jeden Fall darauf achten, dass das auf jeder Tüte aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschritten ist. Hat man selbst noch Saatgut vom vergangen Jahr übrig, macht man bereits Anfang Februar eine Keimprobe: Abgezählte Samenkörner werden auf feucht zu haltendem Löschpapier oder in Anzuchterde gelegt.

Gehen mehr als 50 Prozent der Samen auf, kann man ihn gut für die diesjährige Aussaat verwenden. Dafür verwendet man am besten Aussaatkisten aus Kunststoff, weil sie sich leicht reinigen lassen, was den Befall mit Krankheitserregern stark verringert, und ungedüngte Anzuchterde zum Beispiel TKS I. Gerade bei der Kultur im Zimmer empfiehlt es sich, die Aussaatkisten mit einer Glasscheibe oder mit Kunststoffolie abzudecken, damit genügend Luftfeuchtigkeit vorhanden ist.

Etiketten, beschriftet mit Namen und Blütenfarbe, erleichtern später das Auspflanzen an den richtigen Platz im Garten. Da auch Saatgut unterschiedliche Licht- und Temperaturansprüche für die Keimung hat, muss man diesbezügliche Angaben auf der Samentüte möglichst genau beachten.

Für die frühe Aussaat auf der Fensterbank oder im geheizten Gewächshaus eignen sich beispielsweise: Im temperierten Gewächshaus oder in gering geheizten Räumen zieht man jetzt schon folgende Sommerblumen an: Dagegen benötigen unter anderem folgende Pflanzen nur geringe Temperaturen zur Keimung: Wer beides nicht zur Verfügung hat, wählt als Standort einen hellen, kühlen Raum. Dazu werden Zimmer, Gewächshaus und Folientunnel tagsüber gelüftet.

Die meisten einjährigen Sommerblumen lassen sich natürlich auch direkt ins Freiland aussäen. Aufgrund niedriger Temperaturen verzögert sich die Keimung und das Wachstum in den ersten Wochen, so dass die Pflanzen auch später blühen als solche, die im geschützten Raum vorgezogen wurden. Damit sich die Sommerblumen richtig entwickeln können, müssen sie einen sonnigen Standort und einen lockeren, humusreichen Boden bekommen.

Dadurch erhalten die meisten Sommerblumen genügend Nährstoffe für die Vegetationszeit. Nur so ist ein kräftiges Wachstum und eine üppige Blütenfülle garantiert. Die Verwendungsmöglichkeiten sind, wie oben aufgezeigt, sehr vielseitig. Viele von ihnen sind bestens dafür geeignet und die Pflanzen blühen im Garten nach dem Schnitt üppig weiter. Durch Kalkung oder Ansäuerung und durch die richtige Fruchtfolge lassen sie sich zumindest unterdrücken. Chemische Unkrautvernichtungsmittel haben im Garten nichts zu suchen.

Wird man dem Wachstum der Unkräuter nicht mehr Herr, bleibt nur noch die Radikalmethode. Das gesamte Beet wird mit schwarzer Mulchfolie bedeckt und die Gemüsepflanzen in diese Folie hineingepflanzt. Die Folie unterdrückt durch Lichtmangel den Unkrautaufwuchs. Aber auch diese Folien können keine Wunder vollbringen, denn Unkrautsamen bleibt über viele Jahre im Boden keimfähig und auch Wurzelunkräuter sind nicht so schnell abzutöten.

Wer zeitig im Frühjahr mit dem Jäten beginnt, hat noch die besten Chancen, den Aufwuchs des unliebsamen Unkrautes in Schranken zu halten. Blumenzwiebeln kann man bereits im Herbst dicht an dicht in die Kästen pflanzen bzw. Vielen Gartenbesitzern ist nicht bewusst, dass eine Rasenfläche genauso viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt, wie alle anderen Gartenteile auch.

Der beste Zeitpunkt für die Einsaat sind die Monate April oder August, wobei man die Bodenbearbeitung frühzeitig durchführen muss. Zunächst wird von der zukünftigen Rasenfläche eine Bodenprobe genommen und zur Untersuchung an ein Bodenuntersuchungslabor geschickt. Rasen benötigt einen pH-Wert von 5,5 bis 6,0 und einen durchlässigen, humusreichen Boden. Unabhängig von der Bodenuntersuchung muss jede Fläche zunächst spatentief gegraben werden, wobei man Steine und Unkräuter sorgfältig entfernt.

Insbesondere auf Wurzelunkräuter ist zu achten, da diese sehr hartnäckig auch aus den kleinsten Wurzelteilstücken weiterwachsen und für den Rasen Nährstoff- und Wasserkonkurrenz sind. Sehr schwerer Boden muss mit scharfem Sand ca. Die umgegrabene Fläche wird mit Kompost abgestreut, der in die oberste Bodenschicht eingearbeitet wird. Zeigt das Untersuchungsergebnis der Bodenprobe einen zu geringen pH-Wert unter 5,5 , muss dieser durch Kalkgaben erhöht werden siehe Tabelle.

Achtung — die Walze darf nicht zu schwer sein, sonst verfestigt sich der Boden. Sofern noch Vertiefungen vorhanden sind, gleicht man sie mit der Harke aus. Nun lässt man die Fläche ca. Die Auswahl der richtigen Rasenmischung für den vorhandenen Standort und die Nutzung ist entscheidend.

Das Saatgut besteht aus Mischungen verschiedener Gräser, wobei ein Teil schwachwüchsiger Untergräser und ein Teil starkwüchsiger Obergräser enthalten ist. Im Fachhandel werden fertige Rasenmischungen angeboten, man kann sich aber auch eine Mischung herstellen lassen.

Vor der Einsaat muss die Fläche langsam, aber durchdringend gewässert werden. Das Saatgut wird nochmals gemischt, da die einzelnen Samen unterschiedliche Gewichte haben und sich dadurch schnell entmischen. Aus diesem Grund sollte man auch nur an einem windstillen Tag säen, damit die leichteren Samen nicht weiter fliegen als die schwereren. Von handelsüblichen Rasenmischungen benötigt man 15 bis 20 Gramm pro Quadratmeter.

Danach arbeitet man das Saatgut leicht in den Boden ein zum Beispiel mit dem Gartenwiesel , walzt nochmals über die Fläche und beregnet sie.

Um die Saat vor Vögeln zu schützen, kann man die Fläche mit Netzen oder wachsender Folie überspannen. Der erste Schnitt erfolgt, wenn die Gräser sechs bis sieben Zentimeter hoch sind. Dabei sollte der Boden abgetrocknet und der Mäher auf vier bis fünf Zentimeter Schnitthöhe eingestellt sein.

Unter Umständen wird einen Tag nach dem Mähen gewässert. Übrigens erleichtert eine Einfassung zum Beispiel aus Steinplatten das Rasenmähen, weil man mit dem Mäher über sie hinwegfahren kann. Somit entfällt das mühsame Abstechen hoher Mähkanten. Ist der Rasen gut angewachsen, wird er immer dann gemäht, wenn ein Zuwachs von ca.

Die Schnitthöhe des Rasenmähers wird auf drei bis vier Zentimeter eingestellt. Wird der Rasen kürzer geschnitten, kommt es schnell zu Verunkrautung, Moos und Sonnenbrandschäden.

In Hitze und Trockenperioden wächst der Rasen kaum und darf nicht geschnitten werden. Intensiv gepflegter Rasen benötigt viele Nährstoffe. In den meisten Fällen wird aber auch hier die Bodenanalyse zeigen, dass die Hauptnährelemente ausreichend enthalten sind. Nicht nur die Versorgung mit Nährstoffen und organischem Material ist durch die Kompostanwendung gesichert, der relativ hohe pH-Wert des Kompostes wirkt auch der Moosbildung im Rasen entgegen. Das bedeutet, dass man im Frühjahr Gramm pro Quadratmeter Hornspäne düngt.

Unkräuter breiten sich dann aus, wenn zum Beispiel durch häufiges Vertikutieren der Untergrund des Rasens nach oben geholt oder wenn der Rasen durch Betreten bei Kahlfrösten bzw. Die entstehenden Kahlstellen werden rasch durch Unkraut besiedelt, das manchmal sehr hartnäckig ist. Deshalb empfiehlt sich bei solchen Schäden die sofortige Nachsaat einer Rasenmischung. Wer jetzt bereits mit der Vorbereitung der Gemüsebeete beginnt, kann früher säen, pflanzen und ernten.

Der Boden muss gelockert werden, möglichst ohne ihn umzugraben, um die jetzt wieder aktiven Bodenlebewesen nicht zu stören. Am besten gelingt es mit einer Doppelgrabgabel oder dem Terramat. Dabei kann man gleichzeitig die abgefrorenen Reste der Gründüngung bzw.

Beides dient der langfristigen Versorgung des Bodens mit Humus und damit der Nährstoffversorgung der Pflanzen. Je lockerer der Boden ist, desto schneller erwärmt er sich, was wiederum den Keimvorgang beschleunigt.

Damit der Samen gut aufgeht, muss die Erde feinkrümelig sein. Nach der groben Lockerung werden die Beete deshalb noch mit dem Rechen geharkt. Erste Gemüseaussaaten im Freiland sind möglich Bei gutem Wetter und in geschützten Lagen sind erste Freilandaussaaten bereits im März möglich.

Man wählt dazu immer frühe Sorten der einzelnen Gemüsearten. Besonders gut geeignet für sehr frühe Aussaaten sind leichte, tiefgründige und humusreiche Böden, die sich schnell erwärmen. Nachdem die Saatbeete vorbereitet sind feinkrümelig , können die Aussaaten beginnen. Da diese Schädlinge keinen Wind mögen, sät man Möhrenreihen immer in die Hauptwindrichtung. Radieschen bevorzugen einen kräftigen, mittelfeuchten Boden.

Damit sie sich gut ausbilden können, sät man in der Reihe mit einem Abstand von drei Zentimetern und einem Reihenabstand von zehn Zentimetern. Rettich dagegen benötigt mehr Platz: Ebenso kann man mit der Aussaat bzw. Steckzwiebeln dürfen nicht zu tief in den Boden, die Spitzen müssen gerade noch herausschauen. Alle Aussaaten müssen ausreichend bewässert werden, damit sie zufriedenstellend keimen. Oft liegt der Fehler bei der Auswahl des Standortes. Wenn also Petersilie jährlich an einer anderen Stelle ausgesät wird und der Boden dort tiefgelockert, nährstoffreich und feucht ist, kann nichts mehr schief gehen.

Frühestens nach vier Jahren kann man Petersilie wieder an die gleiche Stelle säen. Anders ist es bei Selbstaussaat. Dazu einfach die Pflanzen blühen und samen lassen. An gleicher Stelle wächst Petersilie in der Regel bei Selbstaussaat gut. Bereits Anfang März sollte man verschiedene Knollengewächse aus dem Winterschlaf wecken.

Dazu gehören neben den Knollenbegonien auch das Indische Blumenrohr Canna sowie die Ruhmeskrone Gloriosa rotschildiana , eine Pflanze, die man in unseren Gärten nicht häufig findet. Dazu füllt man diese gut zur Hälfte mit feuchtem Substrat und legt die Knollen im Abstand von fünf Zentimetern mit der vertieften Seite nach oben darauf. Nun werden sie an einem hellen, warmen Ort aufgestellt und anfangs nur wenig gegossen. Sobald sich die ersten Triebe zeigen, wird mehr gegossen. Sie eignen sich je nach Sorte für Beet, Kästen und Ampeln.

Dann allerdings benötigt diese Sumpfpflanze viel Wasser und einmal pro Woche auch flüssigen Dünger nach Angabe des Herstellers. Die Ruhmeskrone ist eine Kletterpflanze, die hierzulande lediglich als Zimmerpflanze bekannt ist.

An einem warmen, geschützten Platz kann sie jedoch den Sommer auch im Freiland verbringen. Die Rhizome werden jetzt in humose Erde gepflanzt und ebenso aufgestellt wie das Indische Blumenrohr. Nicht vergessen, dem Spross eine Kletterhilfe anzubieten. Ab Ende März können unempfindliche Einjahresblumen direkt ins Freiland gesät werden, soweit die Bodentemperatur mehr als fünf Grad Celsius beträgt. Zur Aussaat wird der Boden gelockert und mit Grubber und Rechen fein gekrümelt.

Wie im Gemüsegarten wird in Reihen gesät und leicht mit Erde abgedeckt und angegossen. Sobald die jungen Pflanzen heranwachsen, werden sie vereinzelt. Sobald sie sich zu kräftigen Jungpflanzen entwickeln, kommen sie an ihren endgültigen Standort. Für die Direktaussaat im Freiland sind beispielsweise geeignet: Obstgehölze können noch gepflanzt werden Wer mit der Pflanzung von Obstgehölzen im Herbst nicht fertig wurde, kann dies jetzt noch nachholen.

Der Pflanzschnitt muss sofort und stärker erfolgen, als dies bei der Herbstpflanzung üblich ist. Neben dem Konkurrenztrieb werden auch die anderen, sehr steil stehenden Triebe entfernt. Zu lange oder beschädigte Wurzeln werden bis auf ihren gesunden Teil zurückgeschnitten.

Um die noch nicht eingewachsenen Wurzeln vor Frost zu schützen, wird der Wurzelbereich dick mit organischen Materialien bedeckt. Bei Aprikosen und Pfirsichen ist unbedingt auf einen warmen und sonnigen Standort zu achten.

Die alten Blätter der Erdbeerpflanzen werden abgeschnitten. Der Boden muss feucht und unkrautfrei sein, damit sich die Pflanzen kräftig entwickeln können. In der Regel ist der Boden für die Erdbeerkultur noch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Stickstoffdünger darf keinesfalls jetzt ausgebracht werden, da er zwar dem Blattwachstum nützt, dem Ertrag und der Fruchtqualität jedoch abträglich ist. Monatserdbeeren können jetzt im Zimmer oder Frühbeet ausgesät werden.

Nachdem sie gekeimt und herangewachsen sind, werden sie in Töpfe pikiert und Mitte Mai ins Freiland ausgepflanzt. Die ersten Früchte können ca. In den kommenden Jahren beginnt die Ernte bereits im Juni. Wein im Garten ist ja nichts Neues, aber um die pilzanfälligen Sorten gesund zu erhalten, musste man bis zu zehn Fungizidspritzungen vornehmen.

Die Zeiten sind zumindest bei den wohlschmeckenden Tafeltrauben mittlerweile vorbei. Bei der Pflanzung von Weinreben sollte die Pflanze so tief gesetzt werden, dass die Veredelungsstelle die Unterlage ist reblausresistent etwa drei Finger breit über der Erdoberfläche steht. Soll eine Wand begrünt werden, sollte die Pflanze schräg in den Boden gelangen, mit dem Wurzelballen von der Wand weg. Bei Jungpflanzen wird bei lang anhaltenden Trockenzeiten gelegentlich durchdringend gewässert und die Veredelungsstelle in rauen Lagen als Winterschutz angehäufelt.

Doch wie schneidet man wuchsfreudige Tafeltrauben? Erfahrene Praktiker geben den schlichten Rat, die Weinreben zunächst bis zur gewünschten Höhe eintriebig zu ziehen, um sie danach einfach wachsen zu lassen, und, nur dort, wo die langen Triebe stören, diese zu entfernen. Junge Blätter der Neutriebe sind besonders photosynthetisch aktiv, versorgen die Früchte also mit reichlich Zucker, den sie aus Lichtenergie gewonnen haben.

Wer diese laufend entfernt, braucht sich über saure Früchte nicht zu wundern. Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein. Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl.

Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert.

Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen. Der Schnitt wird sehr gut vertragen. Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet: Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration. Der Wuchs ist kräftig und recht straff aufrecht. Vor allem für kleinere Gärten geeignet, auch wegen der angeblich geringeren Ausläuferbildung.

Schmetterlinge haben der Buddleja davidii ihren Namen gegeben, denn von Juli bis Oktober können sie sich mit anderen Insekten am Nektar dieses wundervollen, duftenden Strauches laben. Gute und sehr gute Sorten in der Reihenfolge ihrer Frosthärte: Neben diesen sind noch Sorten zu nennen, die nicht ganz so winterhart sind, aber eine hohe Zierwirkung besitzen. Selbst in raueren Lagen dürften sie sich an einem sonnigen und geschützten Platz und mit Winterschutz an der Strauchbasis in die nächste Saison bringen lassen: Untersuchungen haben es an den Tag gebracht: Während Gemüsebeete von Hobbygärtnern häufig überdüngt sind, bleiben Gräser auf den Rasenflächen oft unterversorgt.

In der Landwirtschaft fallen Gräser unter die Sonderkulturen, die besonders stickstoffhungrig sind. Unterversorgte Rasenflächen werden lückig, und unerwünschte Unkräuter, vor allem Moos, können sich breit machen. Der Fachhandel bietet Spezialdünger für Gräser an, der im Frühjahr und nochmals im Sommer ausgestreut wird.

Besonders zu empfehlen sind Langzeitdünger, die nur im Frühjahr gestreut werden. Fein gesiebter Kompost als Dünger tut es aber auch. Fehlt eigener Kompost, kann man alternativ preiswerten, losen Kompost ausstreuen, den kommunale Grüngut-Entsorger anbieten.

Dünn ausgestreut und gut verteilt, sorgen Regenwürmer dafür, dass dieser Humus- und Nährstoffvorrat gut in den Boden eingearbeitet wird. Ganz nebenbei wird der Boden hierbei noch zusätzlich gelockert: Kompost für den Rasen sollte auf drei Gaben verteilt werden. Auch hier übernehmen die Regenwürmer die Tätigkeit des Einarbeitens. Nur der letzte Schnitt im Herbst sollte entfernt werden, damit die Grasnarbe im Winter nicht zu faulen beginnt. Eine chemische Bekämpfung ist derzeit für Hobbygärtner nicht möglich.

Erkennbar ist eine Erkrankung an knollenartigen Verdickungen der Wurzeln, die schnell bräunen und dann bald faulen. Die Pflanzen verkümmern, weil die Wasser- und Nährstoffversorgung stark gestört ist. Vor allem in sauren und sehr feuchten Böden finden die Dauersporen des Pilzes ideale Bedingungen, um auszukeimen und die Wurzeln von Kreuzblütlern zu infizieren.

Neue Pilzsporen werden sehr schnell gebildet, die weitere Infektionen auslösen. Alle infizierten Pflanzen sind mit ihren Wurzeln zu entfernen und zu vernichten auf keinen Fall auf den Kompost damit. Besonders Chinakohl ist für den Pilz sehr anfällig. Grünkohl dagegen ist viel weniger anfällig. Ist der Boden allerdings bereits verseucht, sollte die Kalkung zunächst unterbleiben, da dann die Dauersporen länger überdauern können.

Dann muss mindestens sechs Jahre, besser sieben bis zehn Jahre auf den Anbau von Kreuzblütlern, Kapuzinerkresse und Klee verzichtet werden. Wenn Gründüngung betrieben wird, dürfen kein Gelbsenf, Ölrettich oder Raps ausgesät werden.

Das Einarbeiten von Humus verbessert die Struktur von Böden: Sporen, die das Nasse lieben, haben es dann bei schweren Böden nicht so leicht, die Feinwurzeln zu infizieren. Wenn dann keine zu infizierenden Wurzeln vorhanden sind, sterben sie rasch ab. Daher nach der Düngung mit Stallmist im sehr zeitigen Frühjahr eine Brache von einigen Wochen einhalten oder eine nicht infektionsfähige Kultur wählen. Dazu wird Kalk mit Wasser verrührt und werden die Kohlsetzlinge vor dem Pflanzen mit ihren kleinen Wurzelballen für einige Stunden in diese Paste hineingestellt, damit sich der Ballen richtig vollsaugen kann.

Ein bis zwei Wochen später: Bodenfrost direkt nach der Aussaat ist normalerweise kein Problem, da noch kein aktives Wachstum in den Samenkörnern erfolgt. Ist das Saatgut bereits gekeimt, sind Ausfälle durch Frost zu erwarten. Hier sollte nur reifer, zwei Jahre alter Kompost im zeitigen Frühjahr eingearbeitet worden sein, denn unreifer enthält für die feinen Wurzeln der Sämlinge zu viele Nährstoffe. Unreifer Kompost kann im Hausgarten als Nährstofflieferant zwei bis drei Wochen nach dem Auflaufen noch oberflächlich eingearbeitet werden.

Grundsätzlich sollten die Samen in doppelter Dicke tief in den Boden kommen. Genaueres ist den Rückseiten der Samentüten zu entnehmen. Möhren haben eine lange Keimdauer, hier empfiehlt es sich, Radieschen als Markersaat dazwischen zu streuen. Wer vorgezogene Pflanzen jetzt auspflanzt sollte sie unbedingt noch, bis die Frostgefahr vorüber ist, mit Vlies abdecken. Heute werden fast alle Stauden in Containern Töpfen angeboten, was die Pflanzung bis in den späten Herbst ermöglicht, weil die Pflanzen in den Containern bereits ein festes Wurzelwerk entwickelt haben.

Dennoch ist die Pflanzung im Frühjahr zu bevorzugen, weil die Pflanzen über den Sommer gut einwurzeln können und ihren ersten Winter im Garten so schadlos überstehen.

Dabei ist die Pflanzung im April dem März vorzuziehen, denn die Containerpflanzen, die im März angeboten werden, sind vielfach im Warmen vorgetrieben worden. Wenn sie im Staudenbeet dann nicht mit Vliesen oder Ähnlichem geschützt werden, kann die Pracht nach späten Nachtfrösten vorbei sein, ehe sie so recht begonnen hat. Sie benötigen einen humusreichen Boden ohne Staunässe. Deshalb wird der Boden zunächst spatentief mit einer Grabgabel gelockert und gleichzeitig von Unkraut befreit.

Insbesondere Wurzelunkräuter sind im Staudenbeet sehr ärgerlich. Deshalb sollte man gleich bei der Bodenlockerung auch auf kleinste Wurzelstücke achten und diese sorgfältig entfernen.

Bei starker Verunkrautung lässt man das Beet noch einige Wochen brachliegen und beseitigt jedes Unkraut, sobald es sich zeigt. Kurz vor der Pflanzung wird reichlich Kompost, je nach Bodenbeschaffenheit und Humusgehalt bis zu einer Schubkarre je Quadratmeter, in den Boden eingearbeitet.

Da Kompost viele Pflanzennährstoffe enthält, reichen diese in der Regel für die Düngung der Stauden aus. Sobald der Boden ausreichend erwärmt ist, kann mit der Pflanzung begonnen werden. Am besten stellt man die Pflanzen zunächst auf dem Beet aus, um festzustellen, ob sie auch die richtige Zuordnung zueinander haben.

Hohe Stauden gehören in den Hintergrund oder in die Beetmitte, niedrige in den Vordergrund. Auch die Blütezeit ist entscheidend. Die schönste Wirkung wird erzielt, wenn von jeder Pflanze 2 oder 3 zusammengesetzt sind. Da sich die Stauden im Laufe der Jahre stark ausbreiten können, darf nicht zu eng gepflanzt werden. Damit das Beet trotzdem schon im ersten Jahr dicht bewachsen ist, sät oder pflanzt man zwischen die Stauden einjährige Sommerblumen.

So wird gleichzeitig unerwünschter Unkrautaufwuchs unterdrückt. Diesen Effekt erzielt man auch mit Mulchmaterialien, mit denen man den Boden bedeckt. Der Wurzelballen der jungen Stauden muss zur Pflanzung gut feucht sein, das erleichtert das Einwurzeln. Unter Umständen müssen die Stauden vor der Pflanzung gewässert werden. Dazu stellt man sie mit dem Topf beziehungsweise Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Auch nach der Pflanzung muss nochmals reichlich gegossen werden.

Dies empfiehlt sich auch für anhaltende Trockenperioden, damit das Wurzelwachstum nicht ins Stocken gerät. Man gräbt sie dazu mit ihrem gesamten Wurzelballen aus und teilt diesen mit dem Spaten durch. Stauden werden in unseren Ziergärten immer beliebter. Bei entsprechender Auswahl kann man sich fast das ganze Jahr an den Blüten verschiedenster Stauden erfreuen. Voraussetzung ist wie bei allen Pflanzen jedoch die richtige Standortortwahl und Pflege.

Stauden sind mehrjährige Pflanzen, deren oberirdische Teile im Winter absterben. Zu den Stauden zählt man nicht nur blühende Pflanzen, sondern auch Gräser Staudengräser und Bodendecker.

Letztere eignen sich besonders gut, um ungünstige Gartenbereiche, wie Hänge oder den Schattenbereich unter Gehölzen und den Randbereich des Rasens dauerhaft und pflegeleicht zu begrünen.

Neben ästhetischen Gesichtspunkten sind die Standortbedingungen der verschiedenen Stauden zu beachten. Einen schattigen Standort benötigen zum Beispiel das Immergrün Vinca minor , der Waldmeister Galium odoratum , die Waldglockenblume Campanula latifolia oder das Buschwindröschen Anemone nemorosa als bodenbedeckende Pflanzen.

Besondere Beachtung verdienen Stauden, die mit einem lange anhaltendem Blütenflor beeindrucken. Wenn sich zum Beispiel der Türkische Mohn Papaver orientale nach seiner kurzen Blüte schon längst wieder verabschiedet hat, fängt erst der Auftritt der Kokardenblume Gaillardia an und hält an bis zum ersten Frost. Gute Winterhärte gepaart mit langer Blühdauer, was will des Gärtners Herz mehr?

Hierhin gehören auch die bereits erwähnten Mädchenaugen Coreopsis. Stauden sind sowohl im Fachhandel als auch im Versandhandel erhältlich. Mit Humus wird die organische Masse des Bodens bezeichnet, er ist für eine nachhaltige Fruchtbarkeit von entscheidender Bedeutung, denn er bindet Nährstoffe und gibt sie je nach Bedarf an die Pflanzen ab. Mit den mineralischen Bestandteilen verbindet er sich zu einem Ton-Humus-Komplex, der die gute Krümelstruktur des Bodens bewirkt.

Niederschlagswasser wird zügig in die Tiefe geleitet, bei Trockenheit dagegen wird Kapillarwasser von unten wieder hochgeführt. Das unten aufgeführte Schema gibt dafür Hinweise. Der Gartenboden ist im Idealfall humos bis stark humos! Wie gut ist mein Gartenboden mit Humus versorgt? Wo es an diesem mangelt können Ersatzstoffe gekauft werden. Rindenhumus ist bereits kompostiert und steht dem normalen Kompost fast in nichts nach, da der Säuregehalt von den Herstellern meist ausgeglichen wird.

Rindenmulch ist noch nicht verrottet und liefert relativ langsam den gewünschten Humus. Er wird bevorzugt in Staudenbeeten ausgebracht zur Abdeckung offener Erde. Da dessen Stickstoffgehalt sehr niedrig ist, sollten zuvor Hornspäne als Stickstoffquelle ausgestreut werden. Mittlerweile werden in den meisten Kommunen Grünabfälle weggefahren und kompostiert. Dieses wird dann vorwiegend in loser Form wieder zum Verkauf angeboten.

Ein in der Regel relativ preiswerter Ersatz für fehlenden eigenen Kompost. Echter Mehltau Sphaerotheca fuliginea an Salat- oder Schlangengurken im Gewächshaus hat seinen Schrecken verloren, denn es gibt mittlerweile eine Reihe resistenter oder toleranter Sorten im Fachhandel. Diese drei sind auch gegen weitere Gurkenkrankheiten resistent wie Gurkenkrätze und Blattfleckenkrankheit.

Echter Mehltau befällt vor allem die Blätter, aber auch die Stängel. Ober- und unterseits sind die Blätter mit einem mehlartigem und abwischbarem Belag überzogen. Die Blätter verbräunen später und vertrocknen. Resistente Sorten gegen Falschen Mehltau Pseudoperonospora cubensis gibt es leider noch nicht.

Die Symptome sehen wie folgt aus: Auf den Blattoberseiten erscheinen eckige hellgelbe Flecken, die später nachdunkeln. Der Befall breitet sich sehr schnell weiter aus. Die Blätter verbräunen später und sterben ab. Auch hier können ebenfalls die Stängel befallen werden.

Die Gefahr, die von der Taubildung ausgeht, wird verringert, wenn man die Gurkenpflanzen erst relativ spät im ungeheizten Gewächshaus auspflanzt, so etwa Ende April. Eigentlich wirksam und getestet gegen Echten Mehltau an Rosen, Wein etc. Dieses Produkt besteht im Wesentlichen aus Backpulver Natriumhydrogenkarbonat und ist in der Mischung mit Rapsöl erhältlich bei: Bei der Fusariumwelke Fusarium solani und F.

Bei Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen welken die Gurkenpflanzen plötzlich. Eine Bekämpfung ist nicht möglich. Allerdings hat es sich gezeigt, dass auf Kürbis veredelte Gurken deutlich robuster und widerstandsfähiger gegen diese Pilzerkrankung sind. Grundsätzlich sollte man beim Anbau von Gewächshausgurken deren Ansprüche kennen und ihnen gerecht werden. Es sollte eine weite Fruchtfolge eingehalten werden, da Gurken selbst unverträglich sind und eine Reihe von Krankheitserregern im Boden überdauern können.

Die Pflanzen werden nicht beregnet oder besprüht, sondern die Erde direkt befeuchtet. Die Ansprüche an Bodentemperatur und -qualität verringern sich etwas durch die Verwendung veredelter Gurkenpflanzen, die Pflanzen sind dann deutlich robuster. Der Klatschmohn Papaver rhoeas mit seinen zarten Blütenblättern war einmal ein weitverbreitetes Ackerwildkraut.

Leider hat ihn das gleiche Schicksal ereilt wie die Kamille, die Kornblume und viele andere klassische Wildkräuter, die durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den Einsatz von Herbiziden stark dezimiert wurden. Um so mehr ein Grund, mal wieder Wildarten im eigenen Garten eine Chance zu geben. Klatschmohn wird jetzt in kräftige, nährstoffreiche, aber nicht zu nasse Böden an Ort und Stelle eingesät.

Von Juni bis Ende Juli werden dann die leuchtend roten Blüten entfaltet, die sich übrigens auch für die Vase schneiden lassen. Da es sich um nicht sehr haltbare Blüten handelt, schneidet man am besten gleich am frühen Morgen, sobald die grünen Knospenhüllen abfallen.

Einmal ausgesät, breitet sich Mohn oft durch Selbstaussaat weiter aus. Wer als Obstgärtner die Herausforderung sucht, kann jetzt nach den letzten Frösten bis Mitte April noch Pfirsichbäume pflanzen. Ein Vorteil dieses nicht ganz unempfindlichen Obstgehölzes ist ein relativ geringer Platzbedarf, so dass es auch für kleine Gärten geeignet ist.

Wichtig ist eine ausgiebige Bewässerung nach der Pflanzung, da gerade junge Bäume reichlich Wasser benötigen. Der Standort sollte geschützt sein und einen durchlässigen Boden aufweisen. Staunässe ist also auf jeden Fall zu vermeiden, und auch sonst braucht dieses Gehölz etwas mehr Pflege als andere. Besonders gefürchtet - aber leider auch weit verbreitet - ist die Kräuselkrankheit, gegen die es bislang leider noch keine völlig resistenten Sorten gibt. Die Kräuselkrankheit wird durch einen Pilz Taphrina deformans verursacht, der bewirkt, dass sich die Blätter bald nach dem Austrieb kräuseln.

Die befallenen Blattteile werden dick und verfärben sich zum Teil rötlich, bis sie dann vertrocknen und abfallen. Eine Bekämpfung der Kräuselkrankheit ist nur bedingt möglich und nur mit Mitteln erlaubt, die für die Kräuselkrankheit zugelassen sind Fachhandel.

Der richtige Zeitpunkt für die Behandlung ist gegeben, sobald die Knospen zu schwellen beginnen, was in wärmeren Wintern sehr früh auftreten kann.

Vom ersten Schwellen der Knospen bis zur vollständigen Öffnung können drei Spritzungen in einem Abstand von zwei bis drei Wochen erforderlich sein. Die Kerne sollten möglichst einzeln in kleinen Töpfen oder auch Joghurtbechern wichtig: Diese Tropengemüse brauchen nämlich eine möglichst hohe Keimtemperatur von etwa 20 Grad Celsius.

Im Freiland sollten Gurken und Kürbisse daher nie vor den Eisheiligen ausgesät werden. Wenn Sie jedoch Ihre vorgezogenen Pflanzen mit der normalen Aussaat mischen, können Sie trotzdem besonders früh und lange ernten. Alle Vertreter aus der Kürbisfamilie brauchen übrigens reichhaltige Düngung und viel Wasser. Spätestens jetzt sollten Rosen geschnitten werden. Alle über den Winter abgestorbenen Pflanzenteile sollten ebenso wie die wilden Triebe entfernt werden.

Für den Rosenschnitt gilt allgemein folgende Regel: Ein schwacher Rückschnitt führt zu einem schwachen Austrieb mit wesentlich mehr neuen aber schwächeren Trieben, während ein starker Rückschnitt zu einem starken Austrieb aus wenigen kräftigen Trieben führt.

Beim Rosenschnitt sollten die Schnitte immer etwa 0,5 Zentimeter über den Knospen geführt werden. Anfang bis Mitte April kann Rosenkohl ins Saatbeet ausgesät werden. Bis Mitte Juni sollte er dann an seinen endgültigen Platz ausgepflanzt werden. In der Fruchtfolge kann er als ausgesprochene Nachkultur nach Frühkartoffeln oder Erbsen gepflanzt werden.

Bei Rosenkohl muss man sich besonders vor einer Überdüngung hüten, da man sonst keine festen Röschen ernten wird. Holzaschedüngung soll dagegen die Entwicklung fester Rosen unterstützen. Wussten Sie übrigens, dass alle Kohlgemüse von einer bescheidenen Wildform Brassica oleracea abstammen, die noch heute in den Mittelmeerländern, an der Atlantikküste und auf Helgoland wächst. Wer seine Kübelpflanzen überwintert hat, sollte sie jetzt umtopfen.

Solange man den Pflanzen jedes Jahr neue Erde gibt, kann man ganz normale Blumenerde verwenden. Sie werden in der Regel nicht jährlich verpflanzt. In dieser Situation ist es wichtig, das richtige Substrat auszuwählen.

Spezielle Kübelpflanzensubstrate haben diese Eigenschaften und man sollte die Investition schon tätigen. Kaufen sollte man sie jedoch nur, wenn man einen geschützten, frostfreien und hellen Raum hat, in dem man die Pflanzen aufbewahrt, bis sie ab Mitte Mai ins Freiland gestellt werden.

Auch sollte man sich vor dem Einkauf nicht nur darüber Gedanken machen, wo die Kübelpflanze während des Sommers stehen wird, sondern auch darüber, wo man sie überwintern wird. Doch wenn man sie nach der Winterpause, die die meisten Kübelpflanzen im Keller verbringen müssen, in Augenschein nimmt, sind sie oft mehr als mickrig. Manche Pflanze wanderte schon auf den Kompost, weil sie vermeintlich abgestorben war.

Doch mit dem Wegwerfen sollte man nicht zu voreilig sein. Umtopfen in frisches Substrat und ein kräftiger Rückschnitt - um ca. Kriterien sollten neben persönlichem Geschmack in erster Linie der geplante Standort im Sommer und der für die Überwinterung sein. Die Palmen können in einem nicht zu warmen Zimmer überwintern, alle anderen Pflanzen überstehen notfalls auch den Aufenthalt im Keller.

Besser kommen die Pflanzen natürlich über den Winter, wenn sie hell und kühl aufgestellt werden, zum Beispiel im Treppenhaus oder im kühlen Wintergarten. Diese Pflanzen benötigen jedoch einen hellen, kühlen Raum zum Überwintern.

Leider ist der Sommer nicht immer sonnig und warm in unseren Breiten. Es gibt jedoch Pflanzen, die kühle Sommer bestens überstehen: Der sommerliche Speiseplan wird hauptsächlich von dem bestimmt, was der Gemüsegarten hergibt. Darum sollte man den eigenen Garten auch ruhig einmal zum Experimentieren nutzen und Gemüsearten anbauen, die nicht in jedem Geschäft zu kaufen sind, oder nur zu hohen Preisen angeboten werden. Natürlich werden auch diese Kulturen in den Fruchtfolgeplan bzw.

Mangold wird wie Spinat zubereitet und lässt sich wie dieser gut einfrieren. Im Gegensatz zu Spinat kann Mangold aber über einen längeren Zeitraum immer wieder beerntet werden und hat auch weniger Putzabfall. Mangold ist mit seinem hohen Gehalt an Magnesium und Carotin ein gesundes Frischgemüse.

Wir unterscheiden zwischen Rippenmangold Beta vulgaris var. Vulgaris , wobei letzterer weniger empfindlich gegen niedrige Temperaturen ist. Direktaussaat ist ab April möglich. Der Reihenabstand beträgt 30 bis 40 Zentimeter, nach dem Auflaufen muss vereinzelt werden. Die Ernte beginnt ab Juni und kann den ganzen Sommer über dauern, wenn man die inneren Herzblätter nicht abschneidet, aus denen sich die Pflanze regeneriert. Pepino Pepino Solanum muricatum ist ein Fruchtgemüse und gehört zu den Nachtschattengewächsen und ist damit zum Beispiel mit Tomate und Kartoffel verwandt.

Da die Melonenbirne, so ihr deutscher Name, nur über Stecklinge sortenecht zu vermehren ist, muss man sich zunächst eine Pflanze kaufen. Vereinzelt wird sie auch als Ampelpflanze angeboten. Damit die Bewurzelung gelingt, verwendet man am besten ein Zimmergewächshaus oder stülpt eine durchsichtige Plastiktüte über die Stecklinge. Da die Pflanzen sehr frostempfindlich sind, dürfen sie erst nach Mitte Mai ins Freiland gestellt oder gepflanzt werden.

Sie benötigen viel Wasser - insbesondere, wenn sie nicht ausgepflanzt sondern als Kübel- oder Ampelpflanze gehalten werden - und nicht zuviel Dünger. Insbesondere hohe Stickstoffgaben müssen vermieden werden, weil sich sonst zwar viel Laub, aber nur wenig Früchte bilden. Ein sonniger Standort ist vorzuziehen, da die Früchte viel Licht benötigen. Ausgepflanzt wird die Melonenbirne zu einem ca. Viele Menschen essen immer wieder die gleichen Lebensmittel.

Dabei bietet die Natur so viele unterschiedliche Pflanzen und Früchte, dass man seinen Speiseplan täglich abwechslungsreich gestalten kann. Bei den vielen Produkten, die wir essen, sollte ein Gleichgewicht entstehen zwischen Produkten, die relativ energiearm sind und Produkten, die viele Nährstoffe enthalten. Wenn wir zu wenige Produkte essen, die Energielieferanten sind, fühlen wir uns müde und schlapp.

Viel Energie bekommt unser Körper, wenn wir. In diesen Produkten sind viele Kohlenhydrate aber wenig Fett enthalten, was sie somit sehr gesund macht.

Mit diesen Energielieferanten sollte man fettarme Produkte kombinieren. Last but not least sind auch Vitamine absolut notwendig, wenn man auf eine gesunde Ernährung Wert legt. Viele Vitamine sind in Obst und Gemüse enthalten. Die meisten dieser Vitamine führt man seinem Körper zu, wenn man die Produkte ganz frisch und ungekocht verzehrt.

Die Gemüsesorten, die nicht roh gegessen werden können, sollten so kurz und schonend wie möglich gegart werden, damit die meisten Vitamine erhalten bleiben. Langes Kochen des Gemüses zerstört viele Vitamine, und auch der Geschmack leidet darunter.

Obst und Gemüse sind Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Fünfmal täglich sollte man zugreifen. So kann man beispielsweise morgens einen Apfel essen, vormittags ein Glas Saft trinken, mittags als Beilage gedünstetes Gemüse, nachmittags frisches Obst wie zum Beispiel Kiwis oder Pfirsiche und abends Rohkost wie zum Beispiel Karotten oder Tomaten.

Wer zum Kochen lieber tiefgefrorenes Gemüse verwendet, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben. Tiefkühlgemüse ist besser als sein Ruf. Lieber verwendet man das zeitsparende Gemüse aus der Tiefkühltruhe , als dass gar kein Gemüse gegessen wird. Im Folgenden gehen wir auf unterschiedliche Nahrungsmittel und Speisen ein und zeigen, inwieweit und auf welche Art sich diese auf unsere Gesundheit auswirken.

Gesünder Leben ist kein komplizierter Vorsatz, sondern ein Thema, bei dem es um einfaches agieren geht. Zu einer ebenfalls gesunden Ernährungsweise kann der Verzehr von Suppen gezählt werden.

Vor allem in den Wintermonaten bietet es sich an, als Mahlzeit zwischendurch oder als Hauptmahlzeit eine Suppe zu gönnen. Suppen, in denen Bohnen enthalten sind, führen zu einer verstärkten Fettverbrennung.

Bei Männern ist der Verzehr von Suppen nachweislich ein Garant dafür, dass sie Gewicht halten oder überflüssige Pfunde besser verlieren können. Chili con Carne wird ebenfalls zur Familie der Suppen gezählt.

Auf diese Weise können die Kohlenhydrate nicht als Fettpolster abgelagert werden. Die Bestandteile im Joghurt helfen bei der Fettverbrennung, auch bezeichnet als Lipolyse. Wenn Sie Joghurt in Ihren täglichen Ernährungsplan integrieren, genügen bereits drei Portionen Joghurt pro Tag, um die körpereigene Fettverbrennung verbessern zu können. Zudem ist Magnesium lebenswichtig, um die täglichen Energiereserven freizusetzen. Neben Joghurt ist Magnesium auch in Milch enthalten, allerdings nur in kleinen Mengen.

Nun stellt sich bei Milch schnell die Frage nach fettarmer oder Vollmilch. Auf diese Weise haben Sie versteckte Kalorien im Griff und können das Völlegefühl umgehen, das sich nach einem Kaffee mit Vollmilch einstellen kann.

In Müsli sind gewöhnlich Getreide und Trockenfrüchte enthalten. Getreide setzt Energie langsam frei, was bedeutet, dass Sie kaum Appetit auf Snacks haben. Haferflocken gehören ebenfalls in die Familie der Getreide und stehen auf dem glykämischen Index an unterster Stelle. Neben dem hohen Anteil an Ballaststoffen besitzen Haferflocken das Vitamin B, das auf den Körper stressreduzierend wirken kann und Kohlenhydrate in verwertbare Energieschübe umwandelt.

Ebenfalls an der untersten Stelle des glykämischen Indexes steht das Vollkornbrot, Naturreis sowie ballaststoffreiches Müsli mit Kleie. Um sich wohlzufühlen braucht unser Körper Energie. Vor allem diejenigen, die tagsüber gefordert sind, wie beispielsweise Studenten in der Uni , sollten bei ihrer Ernährung darauf achten, solche Nahrungsmittel zu wählen, die viel Energie spenden und den Hunger lange stillen.

Doch dies ist nicht immer einfach. Doch gerade früh morgens haben viele Menschen keinen Hunger und trinken lediglich einen Kaffee. Doch dauert es nicht lange, bis der Magen zu knurren anfängt und dann wird schnell der nächste Bäcker angelaufen. Perfekt für das Frühstück eignet sich jedoch ein Müsli mit Milch oder Joghurt und dazu frisches Obst.

Die komplexen Kohlenhydrate werden nur langsam verdaut und ins Blut abgegeben und der Fruchtzucker im Obst ist gut für das Denkvermögen. Anstatt sich zwischendurch am Imbissstand zu bedienen und Fast Food zu sich zu nehmen, empfiehlt sich als Zwischenmahlzeit beispielsweise Studentenfutter, also Nüsse und Trockenobst , welches ebenfalls lange satt macht und dem Organismus Energie spendet und nicht wie das schnelle fettreiche Essen die Fettpolster wachsen lässt.

Auch das Abendessen sollte nicht allzu mächtig sein, wer jedoch nach Uni oder Job noch Sport treibt , der benötigt logischerweise auch mehr Energie. In England wurde eine Studie durchgeführt, für die Die Untersuchung wurde von Medizinern und Ökonomen von der University of Warwick durchgeführt und das Ergebnis ist überraschend. Das Glücksgefühl eines Menschen kann durch den Verzehr von einem guten Pfund Obst und Gemüse täglich deutlich gesteigert werden.

Am effektivsten ist das Wohlbefinden laut Andrew Oswald, Mitautor und Ökonom, wenn das Obst auf sieben kleinere Mahlzeiten mit jeweils 80 Gramm verteilt wird. Die positive Wirkung ist auf den hohen Gehalt an Vital- und Mineralstoffen zurückzuführen. Die enthaltenen Ballaststoffe sind ebenfalls ein Garant für mehr Wohlbefinden.

Eine Salatgurke bringt es sogar auf Gramm. Das sind doch leckere Aussichten. Viele Menschen schlucken Pillen, die angeblich die Gedächtnisleistung verbessern oder das Konzentrationsvermögen steigern.

Dabei lässt sich das Gehirn auch mit gewöhnlichen Lebensmitteln zu mehr Leistung anspornen. Diese werden als "Brain Food" bezeichnet und kosten weitaus weniger. Wichtig ist vor allem, dass das Gehirn mit viel Flüssigkeit und komplexen Kohlenhydraten "gefüttert" wird um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen und so konzentriertes Arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg zu ermöglichen.

Dazu gehört zum Beispiel ein Frühstück mit Vollkornbrot und Haferflocken , die diese sogenannten Mehrfachzucker enthalten. Auch OmegaFettsäuren sind gut fürs Gehirn: Sie sind in nicht nur in fetten Fischen wie Lachs erhalten, sondern auch in Nüssen und Trockenfrüchten. Nicht umsonst werden solche Knabbereien auch als " Studentenfutter " bezeichnet.

Als Snack zwischendurch ist auch die Banane ein hervorragender Lieferant von Nährstoffen. Ganz wichtig ist auch ausreichendes Trinken: Dadurch produziert der Körper mehr Sauerstoff und sorgt für eine bessere Durchblutung des Gehirns.

Ideal sind etwa zwei bis drei Liter Wasser im Laufe des Tages. Wenn Sie immer wieder nach dem Autoschlüssel suchen müssen oder vergessen, dass Sie eigentlich noch abends die Freundin anrufen wollten, muss es sich nicht unbedingt um Besorgnis erregende erste Anzeichen für eine frühe Demenz handeln: Oft ist eine falsche Ernährung Schuld daran, dass die Gehirnzellen ihren Dienst nicht gut verrichten können. Wer zum Beispiel tagsüber zu wenig trinkt, sorgt dafür, dass das Gehirn austrocknet und die grauen Zellen schrumpfen und träge werden.

Daher sollte zwischendurch immer wieder ein Glas Wasser getrunken werden. Auch falsche Nahrung kann die Gehirnzellen beeinflussen: Gerade Fastfood wie die geliebten Pommes mit Mayo oder der Hamburger stecken voller Farbstoffe und Geschmacksverstärker, die der Körper ab einer bestimmten Konzentration nicht mehr neutralisieren kann.

Dadurch stören sie die Stoffwechselvorgänge in den Zellen - auch im Gehirn. Der Körper produziert dann mehr Insulin , das den Fettstoffwechsel beeinflusst und so auch die Gehirnleistung absinken lässt - das berüchtigte "Ess-Koma" nach einer üppigen Mahlzeit. Dass Alkohol die Gehirnzellen schrumpfen lässt, ist bekannt.

Weniger bekannt ist jedoch, dass sich auch Sport negativ auswirken kann: Und zwar wenn ein Vitamin C-Mangel verhindert, dass der Körper die bei intensivem Training freigesetzten freien Radikalen einfängt. Diese schädlichen Verbindungen können dann das Gehirn negativ beeinflussen. Gesunde und schöne Haut zu haben, ist der Traum vieler Menschen.

Neben reichlich Wasser braucht unsere Haut auch Vitamine, Enzyme und Fruchtsäuren, die vor allem in frischem Obst und Gemüse vorhanden sind. Ein Glas frischer Apfelsaft zum Badewasser reinigt nicht nur die Haut, sondern macht sie spürbar weicher. Nach dem Haarewaschen angewendet kann es sogar Schuppenbildung vorbeugen.

Zitronen sind ein klassischer Inhaltsstoff vieler Beautyprodukte. Zitronen sind bekannt für ihre reinigende und erfrischende Wirkung auf Haut und Haar.

Einige Teelöffel Zitronensaft im Badewasser wirken wie ein leichtes Deodorant. Zerriebene und mit Naturjoghurt vermischte Aprikosen ergiben eine sehr erfrischende Maske für empfindliche und trockene Haut.

Eine der bekanntesten Masken für die Haut ist die Gurkenmaske. Dabei werden Gurkenscheiben auf die Gesichtshaut aufgetragen und haben eine beruhigende und erfrischende Wirkung auf die empfindliche Gesichtshaut, was vor allem auf den hohen Wassergehalt zurückzuführen ist.

Eine führende Wissenschaftlerin der Universität von Tel Aviv schreibt in der erwähnten Fachzeitschrift, dass eine Ernährungsweise, die viele Antioxidantien und OmegaFettsäuren berücksichtige - so wie es zum Beispiel bei der Mittelmeerdiät der Fall ist - das Risiko an Hautkrebs zu erkranken deutlich verringern kann und ferner dem Hautbild eine jüngere Optik verleihen kann.

Es wird empfohlen, die Essgewohnheiten der Griechen zu befolgen und die eigene Ernährung auf typischen Mittelmeererzeugnissen umzustellen. Diese Ernährungsweise umfasst beispielsweise:. Ausgestattet mit dieser Basis könne unsere Haut die schädliche Wirkung der täglichen Sonneneinstrahlung besser verkraften, so die Ernährungsexpertin. Dennoch sollte man gerade im Sommer natürlich nie auf angemessene Kleidung wie Hüte oder lockere Strandkleider sowie einen ausreichenden Sonnenschutz verzichten.

Die Haut vor zu intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen ist zudem ein Weg, Anzeichen des Alterns vorzubeugen. Nachfolgend geben wir Ihnen eine detailliertere Liste an Lebensmitteln zur Hand, die dabei helfen können, Ihnen ein junges und schönes Hautbild so lange wie möglich zu garantieren. Eine Tasse grünen Tee , um Sommersprossen und Leberflecken nicht dunkler werden zu lassen. Einen Esslöffel Olivenöl, um die Haut mit den Nährstoffen zu versorgen, die sie samtig und elastisch sein lassen.

Drei Tassen Spinat oder Grünkohl , um eine straffe Haut zu bewahren und den körpereigenen Schutz vor Sonnenstrahlen zu optimieren.

Drei Portionen Wassermelone , um Ihre Haut frisch aussehen zu lassen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Grundsätzlich sollten Sie über den Tag verteilt eine hohe Menge an wasserreichen Früchten und Gemüsesorten essen. Es gibt keinen besseren Weg, um unsere Haut mit den nötigen Nährstoffen und Flüssigkeit zu versorgen. So wie es Lebensmittel gibt, die unserer Haut helfen, gibt es auch Nahrungsmittel, die unserem Hautbild eher schädlich sind.

Für unsere Gesundheit ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Eine besondere Ernährung kann auch der Haut und den Haaren etwas Gutes tun.

Man kann sich tatsächlich schön essen, wie Forscher der Universität im schottischen St. Andrews in einer Studie mit hellhäutigen Menschen herausgefunden haben. Die Probanden sollten vermehrt Obst und Gemüse zu sich nehmen.

Zu Beginn der Studie, nach drei und nach sechs Wochen wurde der Teint der Studienteilnehmer bewertet. Bereits der Verzehr von zwei Portionen frischem Obst und Gemüse zusätzlich pro Tag lasse den Teint frischer und gesünder wirken, so das Fazit. Wie eine britische Studie zeigt, kann eine gesunde Ernährung sich auch auf eine gesündere Hautfarbe auswirken. So braucht man sich nicht stundenlang in die Sonne oder auf eine Sonnenbank zu legen, sondern Obst und Gemüse sorgen für einen schönen Teint.

Besonders zu empfehlen sind Möhren und Tomaten , die beide viele Carotinoide enthalten. Aber auch andere Obst- und Gemüsesorten enthalten diese Inhaltsstoffe, so auch der Kürbis und die Aprikosen. Ebenso sind auch die grünen Gemüsesorten, wie Spinat und Brokkoli , reich Carotinoiden. Doch man sollte es natürlich auch nicht übertreiben, denn ansonsten kann es zu einer sogenannten Carotinämie kommen, was aber nur eine harmlose Gelbfärbung der Haut ist.

Britische Forscher haben nun herausgefunden, dass diese Gelbfärbung der Haut Menschen offenbar untereinander unbewusst attraktiver macht. Um herauszufinden, ob Menschen Gelbtöne generell oder nur in Bezug auf die Hautfarbe bevorzugen, haben die Forscher Portraits von Gesichtern und abstrakte Bilder farblich bearbeitet. Sie veränderten die Hautfarbe auf den gleichen Portraits einmal zu einem gelblich-rötlichen Ton hin, wie er durch den Konsum carotinhaltiger Lebensmittel entsteht und einmal zu einem natürlichen blass-bläulichen Ton.

Auch diese sollten die Probanden hinsichtlich ihrer Schönheit bewerten. Während die Probanden bei den Portraits die Gesichter als attraktiver bewerteten, die einen gelblich-rötlichen Hautton hatten, zeigte sich die Präferenz für Gelbtöne bei den abstrakten Bildern jedoch nicht.

Dass Menschen offenbar gelblichere Hauttöne als attraktiver empfinden, liegt den Forschern zufolge vermutlich daran, dass die Menschen am Hautton unbewusst den Gesundheitszustand des Anderen erkennen.

Carotinoide verbessern nachweislich die Gesundheit, indem sie dem Körper Vitamine und Antioxidantien liefern und ihn so vor zahlreichen Krankheiten schützen. Gleichzeitig wurde auch nachgewiesen, dass Menschen, die eine schwere Krankheit haben, weniger Carotinoide im Blut haben. Die gelbliche Hautfarbe signalisiert den Menschen also vermutlich unbewusst, dass jemand bei guter Gesundheit ist.

Das Leben hat viele schöne Dinge zu bieten. Zu schöne, als dass man ihnen mit Runzeln und Gebrechen begegnen sollte. Mit den folgenden - einfach einzuhaltenden - Ernährungsweisen können Sie ihr biologisches Alter sichtbar und spürbar so lange wie möglich jung halten. Ungesättigte Fettsäuren sind für den Körper schwerer in Depotfett umzuwandeln, als ihre sogenannten gesättigten Gegenstücke. Ein Grund mehr, mindestens zwei Fisch-Tage pro Woche einzulegen. So gesund die erwähnten Fettsäuren auch sein mögen, addieren Sie trotzdem schädliche Zentimeter auf Hüfte und an Bauch , wenn man zuviel davon isst.

Wenn Sie nicht bereits im mittleren Alter vorschnell an Pigmentstörungen und ergrauten Haaren leiden wollen, sollten Sie sich von extremen Diätformen fernhalten. Haut und Haare sind ein präziser Spiegel unserer Essgewohnheiten. Und je radikaler diese ausfallen, um so stärker sind sie auch in Ihrem Gesicht abzulesen. Sofern Sie kein Wettkampfathlet sind und zielgerichtet Ihren Metabolismus manipulieren müssen, besteht keine Notwendigkeit eine extrem fettreiche , aber kohlenhydratarme Diät zu befolgen.

Unsere Haut braucht von allen drei Makronährstoffen einen bestimmten Anteil, um sich optimal präsentieren zu können. In den gängigen Empfehlungen von Hautärzten ist häufig eine Richtlinie zu finden:. Um Ihren täglichen Bedarf an Kohlenhydraten zu decken, sollten Sie auf die gesunden Quellen zurückgreifen. Sie liefern weder Vitamine noch Mineralien und halten Sie zudem auch nicht lange satt, da sie relativ schnell verdaut werden können.

Vollkornprodukte, Obst und Gemüse stellen Ihnen nicht nur Energie zur Verfügung, sondern auch eine Reihe an nützlicher kleiner Helfer wie Folsäure , Vitamin C und anderen Vitaminen, die Sie sich jung und dynamisch fühlen lassen.

Protein ist der Grundbaustoff unserer Zellen und in jeder Lebensphase von essentieller Bedeutung. Ferner reduziert es die Wahrscheinlichkeit an Insulinresistenz zu erkranken.

Es braucht also doch keinen Jungbrunnen, um die Zellen frisch und jung halten zu können. Zu dieser Erkenntnis kamen nun amerikanische Forscher , die nachweisen konnten, das ein gesunder Lebenswandel der Zellalterung vorbeugt.

Im Fokus der Untersuchung standen die sogenannten Telomere. Je länger diese Telomere sind, um so langlebiger ist auch die Zelle. Die Forscher hatten zehn Männer über einen Zeitraum von fünf Jahren zu einer besonders gesunden Lebensweise aufgefordert.

Darüber hinaus gab es tägliche Bewegung und Yoga. Sogar Stressbewältigung wurde angeboten. Nun untersuchten die Forscher die Telomere der Teilnehmer und konnten feststellen, dass diese sich durchschnittlich um zehn Prozent verlängerten. Bei jenen Teilnehmern, die sich besonders strikt an diese Vorgaben hielten, wurden die Telomere sogar noch länger.

Vergleichsweise wurden diese bei 25 anderen Männern ebenfalls untersucht, die ihren Lebenswandel nicht änderten. Hier verkürzten sich die Telomere sogar um bis zu drei Prozent. Eine gesunde Lebensweise hat also einen deutlichen Einfluss auf das Altern! Eine streng kalorienarme Ernährung kann nachweislich eine lebensverlängernde Wirkung haben.

Dies haben amerikanische Forscher bei Untersuchungen an Ratten festgestellt. Das Team um Tongijan You stellte anhand unterschiedlicher Futterexperimente fest, dass Ratten auf Diät ihre Muskeln bis ins hohe Alter aufrecht erhalten konnten.

Bei gemästeten Ratten hingegen baute sich im Alter das Fett- und Muskelgewebe gleichzeitig ab. Darüber hinaus ist hohes Körperfett ein Nährboden für Entzündungsstoffe, die Krankheiten begünstigen und die Agilität beeinträchtigen.

Auf diese Weise soll man 14 Jahre länger leben. Dazu sollen aber noch andere Tipps beherzigt werden, unter anderem sollen Alkohol und Nikotin vermieden werden, man soll sich stets ausreichend bewegen und diese fünf Portionen sollen täglich verzehrt werden: Darüber hinaus geben die britischen Forscher den Hinweis auf die Prophylaxe von Herz-Kreislauferkrankungen und einigen Krebserkrankungen.

Wer länger leben will, sollte eine mediterrane Küche bevorzugen, wobei frisches Gemüse , ein gutes Öl und viel Fisch statt der üblichen Fertigkost einfach dazugehören. Auch wenn jemand chronisch krank ist, so ist dies die richtige Kost. Italienische Mediziner kamen aufgrund einer Analyse von zwölf internationalen Studien zu diesem Ergebnis. Bei den Untersuchungen wurden die Ernährungsgewohnheiten von 1,5 Millionen Menschen erfasst und über einen Zeitraum von drei bis zu 18 Jahren aktualisiert.

Bei den Studien gab es Punkteskalen, die das Ernährungskonzept der Teilnehmer überwachte. Dabei stellten Wissenschaftler der Universität Florenz fest, dass die Menschen, die der mediterranen Ernährung folgten, ein durchschnittlich 9 Prozent geringeres Sterbe-Risiko hatten. Das gleiche galt auch für Herz-Kreislauf-Patienten und bei den an Parkinson oder Alzheimer Erkrankten wurde das Risiko sogar um 13 Prozent gesenkt, aber auch bei Krebspatienten wurden noch sechs Prozent registriert.

Damit soll den Versicherten nahe gelegt werden, dass durch den Konsum von weniger Fleisch und Wurst die Lebenserwartung deutlich positiver ausfällt. Experten zufolge wird das Risiko, an Magen- oder Darmkrebs zu erkranken, durch Gramm Fleisch am Tag um 50 Prozent angehoben und auch ist die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, 31 Prozent höher.

Laut Forscherteam aus Harvard lassen sich folgende Maximalgrenzen definieren: Doch tatsächlich wird viel mehr konsumiert. Wie eine Umfrage ergab, halten sich 38 Prozent nicht an die Warnungen der Experten. Diejenigen, die sich dort eingeschrieben haben, werden laufend über eine gesunde Ernährungsweise informiert. Zusätzlich werden Koch- und Bewegungskurse angeboten und gleichzeitig kann man sich ein persönliches Trainingsprogramm zusammen stellen lassen.

Wer sich ein langes Leben wünscht und auch im Alter noch fit und gesund sein will, sollte vielleicht besser auf eine ausgewogene Ernährung achten. In den letzten hundert Jahren haben sich die Lebenserwartungen in Österreich verdoppelt. Das ist auf der einen Seite erfreulich, auf der anderen Seite treten neue Probleme im höheren Lebensalter auf. Um im Alter gesund und vital zu sein, ist es wichtig auf die Ernährung zu achten.

Denn häufig sind Mangel- und Unterernährung für einen frühzeitigen körperlichen Abbau verantwortlich. Neben Bewegungsmangel gehört eine Mangel- und Unterernährung zu den Hauptgründen.

Hält die Mangelernährung an, kommen altersbedingte Behinderungen, Gleichgewichtsstörungen, erhöhte Sturzgefahr und eine verstärkte Knochenbrüchigkeit hinzu. Mit einer gesunden vollwertigen Ernährung im Alter lässt sich solchen Erscheinungen vorbeugen. Es ist eigentlich jedem bekannt, dass sich unausgewogene Ernährung mit vielen Kohlenhydraten , Fetten und Zucker negativ auf unsere Gesundheit auswirkt.

Eine französische Studie untersuchte jetzt den Zusammenhang zwischen ungesunder Ernährung und dem Alterungsprozess genauer. Unter die Lupe genommen wurden über 5.

Die Forscher kamen zu alarmierenden Ergebnissen. Ungesunde Ernährung wirke sich demzufolge aus auf den Bewegungsapparat und das Herz-Kreislauf-System. Auch in anderen Studien stellte sich heraus, dass die Teilnehmer in einem wesentlich besseren physischen und psychischen Gesamtzustand waren, wenn sie sich gesund mit viel Rohkost, Fisch und Gemüse ernährten. Die Chance von Vergleichsgruppen auf gesundes Altern, die sich mit viel Fett, Zucker und rotem Fleisch ernährten, war deutlich reduziert.

Dass man bei Ausdauerläufen ein so genanntes Runner's High erleben kann, hat sich nun schon seit Längerem herumgesprochen. Wenn Sie eher ein Typ für kürzere Trainingseinheiten sind, aber trotzdem hin und wieder einen Booster für gute Laune brauchen, sollten Sie einen Blick in ihren Kühlschrank riskieren. Die kleinen schwimmenden Gesellen bringen Sie nicht nur in gute Stimmung, sondern erhöhen auch Ihre spürbar geistige Leistungsfähigkeit.

Aber warum verschaffen Sardinen uns ein Stimmungshoch? Acetycholin wirkt nicht nur stimmungsaufhellend, sondern fördert auch alle neuralen Funktionen unseres Körpers. Zu wenig Folsäure und Vitamin B ist laut der modernen Medizin eine der wahrscheinlichsten Ursachen für häufige Depressionen. Eier sowie entrahmte Milch und alle Erzeugnisse , die aus ihr entstehen, also. Wenn Sie das nächste mal Sushi essen gehen, sollten Sie unbedingt Edamame ausprobieren. Diese Kombination macht es zu einer perfekten Mahlzeit für jede Diät und hilft darüberhinaus Ihren Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

Und das wiederum sorgt für gute Laune. Himbeeren und Blaubeeren sind reich an Polyphenolen, die eine Untergruppe der Flavonoiden bilden. Forschungen haben ergeben, dass Beeren das altersbedingte Nachlassen des Gedächtnisses mindern und teilweise sogar beheben können.

Beeren haben offenbar auch einen vorbeugenden Effekt gegen Makulardegeneration , einige Krebsarten und bremsen den Abbau von Gehirnzellen. Die positive Wirkung, die die Beeren auf unser neurales System hat, mündet letztendlich in einem ausgeglichenen Gemüt. Bohnen sind reich an Thiamin, ein B-Vitamin, das für die Bildung von gesunden Gehirnzellen zuständig ist, und kognitive Funktionen unseres Hirns unterstützt.

Leinsamen regt die Produktion von Serotonin an. Ein Hormon, das unsere Sinne schärft und uns ein gutes Gefühl verschafft. Leinsamen hält sich länger, wenn er in einem Kühlschrank gelagert wird. Gemahlen kann er nicht nur besser verdaut werden, sondern auch vielfältiger verarbeitet werden. Leinsamen ist als Mehlzugabe für diättaugliche Muffins oder als herzhafte Ergänzung für Ihr Frühstücksmüsli ideal geeignet.

Schenkt man allen gutgemeinten Hinweisen zur gesunden Ernährung Glauben, bleibt kaum noch etwas übrig, das gefahrlos konsumiert werden darf. Dabei gehören zu einer ausgewogenen Ernährung auch die so häufig verteufelten Zutaten. Experten raten dazu, täglich etwa Gramm Fett zu konsumieren, am besten in Form von ungesättigten pflanzlichen Fettsäuren und aus Fisch.

Aktuell ist Zucker wieder einmal der Sündenbock für unzählige Probleme, doch auch ohne Kohlenhydrate könnte der Körper nicht funktionieren. Allerdings ist es schwer, auf die empfohlene Höchstmenge von 60 Gramm Zucker am Tag zu kommen, denn in unzähligen Lebensmitteln stecken verdeckte Zuckervarianten wie.

Nicht nur der Hüftspeck wird es danken, auch die Zähne bleiben dann eher von Karies verschont. Auch ohne Salz, bzw. Hilfreich ist hier, auf übersalzene Fertigmahlzeiten und Junk Food zu verzichten und stattdessen selbst frisch zu kochen. Salz kann dann häufig durch andere Gewürze wie. Je farbenfroher wir uns ernähren, desto gesünder leben wir. So gibt die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau die neueste Empfehlung der Ernährungsexperten von der University of California weiter.

Denn jede Farbe steht für bestimmte Vitalstoffe, die den Körper fit halten. Da passt es gut, dass jetzt in der warmen Jahreszeit niemand gern lange am Herd steht, denn kurze Kochzeiten schonen die Vitamine , lassen dem Gemüse Biss und Aroma. Die Küche bleibt kalt, es gibt Rohkost von Ackersalat bis Zucchini. Die Empfehlungen zu der richtigen Ernährungsweise sind mehr als kontrovers diskutiert.

Einmal sollte man mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen, ein anderes mal nur fettreduzierte Lebensmittel und eine andere These sieht genau in dem Gegenteil die richtige Methode um gesund zu bleiben oder gegebenenfalls auch abzunehmen. Wie nun durch eine weitere Studie ermittelt wurde, scheinen sich gerade die Blutfettwerte durch eine höhere Zufuhr von fetthaltiger Nahrung eher zu regulieren als durch fettreduzierte.

Auch eine weitere Studie aus den USA zeigte auf, dass eine fetterhöhte Ernährung weniger Übergewicht verursacht als eine Kohlenhydratgeprägte. So seien für die Gesundheit eine Mischung aus hochwertigem Fisch , Fleisch , Ölen , sowie Milchprodukten und ein hoher Anteil an vitaminreichen und stärkearmen Gemüse und Beerenobst empfehlenswert.

Eine Ernährungsweise von denen übrigens auch Diabetiker durchaus profitieren könnten. Ernährung ist ein Thema, das sich nicht nur in den Medien bewegt, sondern viele Menschen etwas ratlos werden lässt. Mal soll man mehr Vollkorn essen, dann wieder mehr Fisch statt Fleisch und ein andere rät auf fettfreie Nahrungsmittel zu setzen.

Besonders der Begriff ausgewogen hinterlässt vielfach ratlose Gesichtern und damit auch die Frage: Ausgewogen bedeutet zunächst einmal, dass man sich bei der Auswahl der Lebensmittel auf eine Kombination aus tierischen und pflanzlichen Produkten konzentrieren sollte. Vitamine , Mineralstoffe , Spurenelemente und Ballaststoffe halten damit den Organismus ebenso fit als auch die Haut und sorgen dafür, dass die Stoffwechselvorgänge richtig funktionieren.

Gehören Sie zu den Menschen, die wissen was gesunde Ernährung ist? Oder sind sie hoffnungslos im Ernährungsdschungel verloren? Stefanie Gerlach von der Deutschen Adipositas Gesellschaft klärt jedoch auf. Light Produkte haben lediglich weniger Kalorien. Um sicher zu gehen, was man zu sich nimmt, sollte nicht auf den Begriff Light geachtet, sondern die Nährwerttabelle zu Rate gezogen werden. Nicht alle Lightprodukte eignen sich zum abnehmen. Dies spart zwar Kalorien, kann allerdings keinesfalls als gesünder bezeichnet werden.

Auch bei den Säften lagen zwei Drittel der Befragten daneben. Ihrer Meinung nach, sei Nektar der gesündeste aller Säfte, da er den höchsten Fruchtanteil enthielte. Die Wahrheit sieht allerdings anders aus. Den höchsten Fruchtanteil findet man in reinem Saft. Grundsätzlich gilt, je weniger Saft ein Getränk enthält desto mehr Zucker und Wasser wurde zugesetzt. Denn selbst wenn kein künstlicher Zucker hinzugefügt wurde, enthält Fruchtsaft natürlicherweise Fructose.

Auch bei der Berechnung des täglichen Kalorienbedarfs eines Büroangestellten lagen die meisten der Befragten daneben. Die kalorienärmste Beilage bilden Kartoffeln mit 70 kcal pro g. Erst danach folgen Reis mit kcal und Nudeln mit kcal. Bei der Frage, was das Haltbarkeitsdatum aussage, kamen ebenfalls einige der Befragten ins Grübeln. Das auf der Packung abgedruckte Datum bedeutet lediglich, dass die Qualität des Produktes unter Umständen beeinträchtigt sein könnte.

Gefährlich für die Gesundheit wird es erst, wenn das Produkt schimmelig ist. Meistens reicht es völlig aus, wenn man sich auf seinen natürlichen Instinkt verlässt. Ein einfacher Geruchs- oder Farbtest kann einiges über die Qualität des Produkts verraten.

Dass man zu viel essen kann, ist bekannt, dass man zu wenig essen kann, setzt sich ebenfalls immer mehr durch. Denn wer sich nicht ausgewogen ernährt , den holt früher oder später der Jojo-Effekt ein. Der Stoffwechsel gewöhnt sich nämlich schnell an das Hungern während einer Diät - das ist ihm evolutionstechnisch betrachtet aus früheren Zeiten des zeitweisen Nahrungsmangels durchaus bekannt.

Deswegen glaubt der Körper auch umso mehr, Reserven anlegen zu müssen, wenn man dann wieder etwas mehr isst. Das ist der Grund, warum das Prinzip Diät nicht wirklich funktioniert. Wer von einem täglichen von Bedarf von circa Kilokalorien ausgeht - dabei muss jedoch für den Einzelnen auch noch auf Alter, Geschlecht sowie Arbeitsbelastung der Person geachtet werden - der ist erstmal auf der richtigen Seite. Hungern muss niemand, der dieses "Guthaben" geschickt auf den Tag verteilt.

Obst und Gemüse sind ein idealer Snack , weil sie wenig Kalorien haben und damit das Konto nicht belasten. Für das Frühstück darf man hingegen durchaus den Löwenanteil verbrauchen, damit man gut in den Tag starten kann. Mit Kohlenhydraten wie Brot , Nudeln oder Reis sollte man sparsam umgehen. Doch auch hier kann man tricksen: Getreide und Gluten muss auch nicht sein und Milchprodukte gehören auch nicht auf den Speiseplan.

Für einen gesunden Menschen alles Lebensmittel , welche im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung durchaus zu sich genommen werden sollten. Allerdings gibt es auch Menschen, die sich zwanghaft gesund ernähren wollen und daher auf diese Lebensmittel verzichten. In der Fachsprache spricht man von der Orthorexie. Als Risikogruppe gelten Sportler , Heranwachsende , Menschen, die in der Öffentlichkeit arbeiten, wie Tänzer oder auch Opernsänger, aber auch jene, die beruflich mit Ernährung zu tun haben.

Wer auf die Aufnahme bestimmter Nährstoffe verzichtet, behindert den Körper an lebenswichtigen Funktionen. So sind bestimmte Fette notwendig, um Vitamin A oder E zu spalten. Auch Proteine sind lebenswichtig. Sie sind zur Bildung von Muskeln unabdingbar. Fleisch und Eier gelten als wichtigster Lieferant für Vitamin B Eltern sollten daher hellhörig werden, wenn sich die Essgewohnheiten des Nachwuchses dahingehend verändern. Beratungen und Therapien können helfen, das Kind wieder auf eine ausgewogene Ernährung einzustimmen.

Um Unter- und Mangelernährung in Entwicklungsländern zu bekämpfen setzen Wissenschaftler deshalb auf ein neues Ernährungskonzept. Auf dem internationalen Science Forum in Bonn diskutierten sie, wie der "verborgene" Hunger bekämpft werden kann. Betroffen sind rund drei Milliarden Menschen weltweit. Abhilfe sollen Neuzüchtungen von Nahrungspflanzen bringen, die mehr Mikronährstoffe enthalten. In den Agrarforschungsinstituten werden zudem weitere mit Nährstoffen angereicherte Sorten entwickelt.

Und die Forscher sind noch in einem weiteren Punkt einig: Sie sind der Schlüssel für eine bedarfsgerechte Produktion von Nahrungsmitteln und sollen deshalb verstärkt in die internationalen Programme eingebunden werden. Der hektische Alltag nimmt immer mehr Einfluss auf die Essgewohnheiten. Snacks , Fertigprodukte und ein Besuch am Imbiss stehen bei vielen an der Tagesordnung.

Wer wenigsten ein bisschen auf seine Gesundheit achten möchte, sollte auf ein paar Dinge grundlegend verzichten. Denn unter all den schnellen Gerichten verstecken sich teilweise reine Dickmacher, die einfach zu vermeiden sind. Viele wägen sich in Sicherheit vor der Kalorienfalle, wenn ein frischer Salat und dazu ein Fertigdressing gegessen wird. Oftmals wird dieses als fettreduziert, wenn nicht sogar als fettfrei angepriesen.

Dabei verstecken sich gerade in diesen Produkten Dickmacher, an die kaum einer denkt: Zucker , Emulgatoren mit unaussprechlichen Namen und Fructosesirup. Besser man bereitet sich ein frisches Dressing aus Öl , Essig und ein paar Kräutern frisch zu. Das schmeckt nicht nur besser, es ist auch viel gesünder, als die künstliche Chemiebombe. Wer auf seine Gesundheit achten möchte und sich kalorienbewusst ernähren will, muss Limonaden , Cola und Eistee komplett vom Speiseplan streichen.

Leider verbergen sich auch in diesen anfänglich als sehr gesund wirkenden Lebensmittel Kalorien, an die niemand denkt. Vor allem Knuspermüsli steckt voller Salz , Zucker und Konservierungsstoffen , damit der geliebte Crunch Effekt entsteht.

Besser ist es, sich aus Vollkornhaferflocken und frischem Obst ein Müsli selber zu zaubern. Nüsse sind nur dann ein gesunder Snack, wenn sie unbehandelt und frisch sind. Gesalzene und geröstete Nüsse sind schlicht weg ungesund. Neben genügend Bewegung und der Senkung des Übergewichtes kann man mit der Ernährung zu gesunden Blutdruck-Werten gelangen. Milchprodukte, Fisch und Gemüse sind hierbei ebenso wichtig als auch Obst.

Und genau beim Obst sollte man auf fünf bestimmte Früchte zugreifen, die sich als wahre Blutdrucksenker auszeichnen können. Feigen enthalten zahlreiche Ballaststoffe, die sowohl im frischen als auch getrockneten Zustand zur einer Senkung des Cholesterinspiegels verhelfen können.

Die Arterienwände hingegen profitieren von dem hohen Vorkommen an Kalium , das zudem für eine verstärkte Natrium-Ausschwemmung sorgt und durch die Balance im Flüssigkeitshaushalt den Blutdruck auf einem gesunden Niveau halten kann. Etwa eine halbe Avocado täglich kann somit einen positiven Einfluss auf den Blutdruck ausüben und somit auch einem Schlaganfall präventiv entgegenwirken. Reich an dem Mineral Magnesium entwickelt sich dadurch eine blutdrucksenkende Wirkung.

Als natürliche Kaliumquelle lässt sich mit dem Verzehr von Bananen ebenfalls ein Bluthochdruck reduzieren bzw. Capsaicin findet sich zuhauf in den roten Chili-Schoten. Neben einer genetischen Prädisposition und zahlreichen Umweltfaktoren wurde in zahlreichen Untersuchungen die tägliche Ernährung als wichtiger Parameter für das Entstehen von bösartigen Tumoren ausgemacht.

Eine Diät , die eine krebspräventive Ausrichtung haben soll, ist einer Ernährungsweise, die Herzkrankheiten und andere Beschwerden verhindern soll, im Wesentlichen sehr ähnlich. Es gelten dabei die Regeln, die bei jeder gesunden Diät zu befolgen sind:. Reduzieren Sie den Konsum von industriell verarbeiteten Esswaren oder vermeiden Sie sie weitestgehend komplett. Reduzieren Sie den Genuss von gesättigten Fettsäuren z. Milchprodukte, Fleisch und Transfetten z. Nehmen Sie nur moderate Mengen an Soja-Erzeugnissen zu sich.

Trotz der vielen gesunden Eigenschaften steht Soja im Verdacht, bei exzessiven Genuss das Entstehen bestimmter Krebsarten zu begünstigen. Beruhigungsmittel und Stimulanzien wie Alkohol und Koffein sollten ebenfalls nur eine untergeordnete Stellung in Ihrer Ernährung einnehmen.

Brustkrebs gehört zu den schlimmsten Erkrankungen unserer Gegenwart. Aber wie kann die Umstellung Ihrer Ernährung dazu führen, dass sich das Risiko für Brustkrebs verringert? Adipositas ist eine der bekannten Risikofaktoren für Brustkrebs. Demnach macht es Sinn eine gesunde Ernährung zu befolgen, die Ihr Gewicht auf einem gesunden Niveau hält. Wechseln Sie zu gesünderen Fetten wie Olivenölen, aber denken Sie auch daran, dass - wie alle Fette - auch Olivenöl reich an Kalorien ist.

Eine Studie deutet auf einen Zusammenhang zwischen Diäten mit hohem Anteil an gesättigten Fetten und einem erhöhten Risiko an Brustkrebs hin. Solange es keine schlüssigen Beweise gibt, wird davon ausgegangen, dass eine Ernährungsweise mit hohem Fettanteil nicht als Diät mit langfristigen, positiven Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden angesehen werden kann.

Begrenzen Sie die Aufnahme von rohem Fleisch, das einen hohen Anteil an gesättigten Fetten in sich trägt, auf maximal zwei Portionen pro Woche. Milchprodukte sind reich an Kalzium. Für Frauen macht es Sinn reichlich Kalzium zu sich zu nehmen, um das Risiko an Osteoporose zu erkranken zu minimieren. Es gibt Hinweise darauf, dass Frauen mit einem hohen Kalziumanteil in Ihrer Ernährung ein geringeres Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

Dass das Essen von fettarmen Milchprodukten das Risiko von Brustkrebserkrankungen mindert, ist forschungsseitig noch nicht ausreichend belegt. Einige Studien zeigen auf, dass selbst niedriger Alkoholkonsum mit einem erhöhten Risiko an Brustkrebs einhergeht. Die Vitamine und Antioxidantien, die in Gemüse enthalten sind, sind bekannt dafür alle Arten von Krebs zu verhindern.

Jüngste Untersuchungen legen nahe, dass das Essen von grünem Gemüse wie. Wie Sie sehen, dienen diese Ernährungstipps einerseits zur Brustkrebs-Prävention, andererseits tragen sie auch insgesamt zu einer bewussten Ernährung bei und sind somit der Schlüssel für ein gesundes Leben. Eine allgemein gesunde Ernährung schützt gegen viele Krankheiten, wie auch der Erkrankung an Brustkrebs.

Im Folgenden wir Ihnen zudem ein paar konkrete Nahrungsmittel mit krebspräventiven Eigenschaften vor. Als Faustregel können Sie sich merken, dass Pflanzen und Früchte mit einer auffallend intensiven Farbe und einem starken Geschmack einen krebspräventiven Effekt haben. Das liegt darin begründet, dass solche Pflanzen häufig einen hohen Gehalt an Bioflavoniden und anderen Anti-Oxidanten haben, die die im Körper vorkommenden freien Radikale binden.

Zwiebeln und Knoblauch werden die gleichen Eigenschaften zugeschrieben. Studien deuten daraufhin, dass das Darmkrebsrisiko durch den Genuss von Vollkornprodukten und der damit verbundenen Zufuhr von Ballaststoffen reduziert werden kann. Wenn Vollkornprodukte bei Ihnen Verdauungsprobleme verursachen, können Sie auf Haferflocken, Brokkoli und andere Lebensmittel ausweichen, die ebenfalls einen hohen Ballaststoffgehalt haben. Es liegen ebenfalls wissenschaftlich gesicherte Beweise dafür vor, dass roter Pfeffer und OmegaFettsäuren eine schützende Wirkung gegen Prostatakrebs haben.

Weniger gut abgesichert sind bisher der präventive Nutzen von grünem Tee. Zwar deuten einige Studien auf einen positiven Effekt hin, allerdings waren die Ergebnisse nicht immer reproduzierbar oder die Studien waren wissenschaftlich nicht valide genug.

Junge Mädchen denken zwar meist noch nicht an Brustkrebs , doch sie bestimmen durch ihre Lebensweise bereits das persönliche Risiko im Erwachsenenalter. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Die Teilnehmerinnen waren zwischen. Dabei sollten sie in einem Fragebogen auch angeben, wie sie sich während der Schulzeit in der Highschool und damit als Jugendliche ernährt hatten. Die Angaben wurden gesammelt und mit später auftretenden Fällen von Brustkrebs in Verbindung gesetzt.

Dabei zeigte sich, dass die Frauen, die als Schülerinnen oft Ballaststoffe im Ernährungsplan hatten, deutlich seltener Brustkrebs bekamen. Das individuelle Risiko sank. Besah man sich das Risiko für die Ausbildungszeit kam man auf. Das bedeutet, dass Teenager und junge Erwachsene durch die Ernährung bedeutend auf das eigene Risiko einwirken können. Warum ausgerechnet Ballaststoffe diese Wirkung haben, kann die Studie aus Beobachtungen allein nicht ableiten.

Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass eine ballaststoffreiche Ernährung indirekt über den Hormonspiegel auf das Brustkrebsrisiko wirkt. Wer Ballaststoffe zu sich nimmt, verändert damit die Darmaktivität. Die faserreiche Ernährung führt dazu, dass Giftstoffe besser ausgeschieden werden und auch Nährstoffe sowie Hormone bei Überangebot den Körper leichter verlassen. Die Ballaststoffe könnten so auf den Östrogenspiegel einwirken.

Weniger Östrogen im Blut senkt das Brustkrebsrisiko. Hinzu kommt, dass Ballaststoffe den Insulinspiegel positiv beeinflussen und damit auch insulinähnliche Wachstumsfaktoren im Körper reduzieren.

Auch diese gelten als Trigger für Krebs , wenn sie in zu hoher Konzentration vorliegen. Jetzt liegt der zweite aktualisierte Bericht vor, der bei einem Symposium beim Welt-Krebs-Kongress in Genf vorgestellt wurde. Als Ergebnis sind nachfolgende Ratschläge zu nennen, so sollte das Körpergewicht innerhalb der Norm geringer sein. Täglich sollte man auch wenigstens 30 Minuten flott Gehen oder sich anderweitig bewegen. Vieles Sitzen vor dem Fernseher vermeiden, ebenso zuckerhaltige Getränke, wie beispielsweise Limonaden oder Fruchtsäfte.

Auf dem Speiseplan sollen Gemüse und Obst , wenig geräuchertes oder gepökeltes Fleisch stehen. Als Krebsvorbeugung sind auch Nahrungsmittelergänzungen nicht empfehlenswert, so verursacht in hohen Dosen Beta-Karotin bei Rauchern eine schädliche Wirkung.

Da alle Empfehlungen auch für andere Erkrankung der Vorbeugung dienen, wie beispielsweise von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus , erreicht man einen doppelten Effekt. Eine gesunde Ernährung wird mit zahlreichen Faktoren verbunden, die für den Menschen einen positiven Effekt geben. Nun konnten US-Wissenschaftler nachweisen, dass eine kalorienreduzierte Ernährung vor der Erkrankung bestimmter Krebsarten schützen kann.

So ist für den Wachstum und die Zellteilung von Krebs ein bestimmtes Enzym verantwortlich, das unter anderem durch Insulin in eine Aktivität gebracht wird. Werden nun die Kalorien der Ernährung reduziert, wird auch das Insulin in seiner Produktion eingeschränkt. Durch diesen Vorgang können sich einige Krebszellen fast selbst vernichten, Tumore wachsen nicht so schnell oder bilden sich sogar zurück.

Allerdings kann genau der umgekehrte Effekt entstehen, wenn man diese "Diät" absetzt, was bedeutet, dass der Tumor dadurch schneller wachsen kann.

Grundsätzlich empfehlen jedoch die Experten Krebs aktiv so vorzubeugen, dass man täglich Bewegung in den Tag mit einbringt und auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung ebenso achtet als auch auf die Vermeidung von Übergewicht. Die meisten dieser Ergebnisse wurden aus Versuchen mit Tieren oder gar aus dem Reagenzglas gewonnen und können nicht einfach so auf den Menschen übertragen werden.

Was jedoch fest steht, betrifft die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von einseitiger Ernährung. Komplett verhindern lassen sich Krebserkrankungen nicht, doch jeder kann selbst einiges dazu beitragen , das Risiko zu mindern. Zum Beispiel durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel , deren schützende Wirkung wissenschaftlich bewiesen ist. Dazu gehören Tomaten , die den Wirkstoff Lycopin enthalten, sowie die meisten Arten grünes Blattgemüse.

Neuen Erkenntnissen zufolge ist gerade das bislang meist weggeworfene Blattgrün von Knollengemüse wie Möhren und Roter Beete ausgesprochen reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Hilfreich bei der Krebsvorbeugung sind auch bestimmte Gewürze wie Knoblauch und das in Indien oft verwendete Kurkuma. Dem auch als Gelbwurz bekannten Gewächs wurde erfolgreich eine hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen und die Bildung neuer Metastasen nachgewiesen.

Dass Cannabinoide eine ausgesprochen gesunde Wirkung haben, wissen zwar mittlerweile die meisten, doch noch immer müssen Menschen darum kämpfen, medizinisches Cannabis verwenden zu dürfen. Eine Umfrage hat ergeben, dass die meisten Deutschen nicht genau wissen, welche Lebensmittel gut für ihre Augen sind.

Die meisten tippen spontan auf die Möhre, wissen aber nicht um die Kraft von anderen Gemüsesorten. Das ist auch nicht ganz falsch, denn das in der Rübe enthaltene Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A , welches die Sehkraft fördert.

Allerdings sind Möhren nicht die einzigen Lebensmittel für Adleraugen. Besonders günstig für die Sehgesundheit ist auch grünes Blattgemüse. Spinat und Brokkoli enthalten reichlich Lutein - das schützt das Auge vor schädlichen Strahlen. Das wusste allerdings die Hälfte der Studienteilnehmer nicht. Noch weniger Menschen 14 Prozent trauten Butter eine sehkraftfördernde Wirkung zu. Dabei ist diese dank ihres hohen Anteils an Vitamin E sehr gesund für die Netzhaut. Auch Kiwis und diverse Zitrusfrüchte werden häufig verkannt.

Hier ist vor allem das Vitamin C ausschlaggebend. Allgemein kann man mit einer ausgewogenen Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse einiges für seine Gesundheit und die der Augen tun - dieser Aussage stimmten immerhin 87 Prozent der Befragten zu.

Gerade Ernährungswissenschaftler sind davon überzeugt, dass besonders auch zur Prävention und der heilenden Unterstützung bei bestehenden Beschwerden und Erkrankungen bestimmte Lebensmittel das A und O sind. Die Favoriten unter den Nahrungsmitteln können Sie nun im Folgenden erfahren.

Oliven- und Rapsöl sind besonders wertvoll, wenn es darum geht Thrombosen vorzubeugen oder auch das schädliche LDL-Cholesterin in Schach zu halten.

Als kleine Kraftpakete, gefüllt mit wichtigen Nährstoffen , erweisen sich Nüsse. Neueste Studien belegen den Nüssen vorbeugende Eigenschaften gegen:. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, kaum gesättigte Fettsäuren und zahlreiche Vitalstoffe lassen Nüsse zu einer sehr gesunden Nahrungskomponente werden. Ob Walnüsse , Haselnüsse oder eine andere Nussart - hier sollte man täglich eine Handvoll zu sich nehmen. Fetter Fisch schützt das Herz.

OmegaFettsäuren halten auch bei dem Verzehr von diesem und vielen weiteren "fetten" Fischen die Adern geschmeidig und können somit das Risiko für einen Herzinfarkt deutlich absenken.

Optimal ist ein Verzehr von zwei Fischmahlzeiten in der Woche , wobei man selbstverständlich jedes Mal zu einer anderen Seefischsorte greifen kann. Besonders wirksam erweist sich die Haferkleie gegen LDL-Cholesterin, zudem hilft sie der Leber dabei, Fettsäuren und Zucker besser umwandeln zu können.

Bereits täglich drei bis vier Esslöffel in Saft eingerührt und vor oder nach einer Mahlzeit getrunken, lässt den Cholesterinspiegel um bis zu 15 Prozent absenken. Geflügel hingegen bewährt sich bei einer bestehenden Blutarmut oder ebenfalls einer Vorbeugung der selbigen. In Hähnchenfleisch steckt kaum Fett die knusprige Haut weglassen!

Letzteres ist besonders im Bezug auf eine konstante Blutbildung wichtig, da Eisen der Powerstoff für den wichtigen Sauerstofftransport im Blut ist. Kombiniert mit Knoblauch wird zudem einer Arterienverkalkung präventiv begegnet und das Cholesterin in einem gesunden Bereich gehalten. Da Rohkost kaum Kalorien enthält, ist diese natürlicherweise auch noch ein schlanker Sattmacher mit viel Vitalpower. Der Winter hat ja so seine Tücken: Einmal davon abgesehen, dass der Organismus regelrecht auf Sparflamme läuft, zeigt sich immer wieder auch die Tatsache, dass man zu vielen Leckereien greift, ohne dass diese wirklich reich an Vitalstoffen sind.

Als Ergebnis kneifen dann nicht nur Rock und Hose, sondern die Haut strahlt eine fahle Blässe aus und die körperliche sowie seelische Müdigkeit nimmt auch den letzten Krümel an Elan. Wem das ähnlich geht, sollte nun zu einer Frischzellenkur mittels ausgewählter Power-Lebensmittel greifen und der persönlichen Frühlingsfitness einen kräftigen Schub geben. Dabei sind sie richtig kalorienarm und unterstützen den Körper dabei auf eine leichte und gesunder Art und Weise, das eine oder andere Winterpfund schmelzen zu lassen.

Den müden grauen Zellen lässt sich mit Vollkornprodukten auf die Sprünge helfen. Auf diesen passt Magerquark und Radieschen , was zu einer leichten Mahlzeit mit gleich mehreren Vitalstoffen führt. Ein tiefer und ruhiger Schlaf ist einer der Faktoren für die persönliche Fitness.

Kommt er dauerhaft zu kurz, dann sinken sämtliche vitalisierende Funktionen im Organismus; man wird gereizt und erst recht alles, nur nicht munter. Aminosäuren , B-Vitamine und auch das Hormon Serotonin in Bananen machen nicht nur eine gute Laune , sondern fördern nachweislich auch den Schlaf.

Doch Bananen können zudem das Gegenteil bewirken: Werden Sie oft von einer Lustlosigkeit und Kopfschmerzen geplagt? Dann könnte es durchaus an einer Übersäuerung Ihres Körpers liegen. Eine effektive und sehr bekömmliche Möglichkeit hier wieder ein gesundes Gleichgewicht zu schaffen, ist die Wahl von Kartoffeln als Beilage. Kalium und Chrom sind hier die hervorragenden Gegenspieler bei einem übersäuerten Organismus.

Wählt man die kalorienarme Variante als Salz- oder Pellkartoffel, dann unterstützen die Kartoffeln auch gleich noch eine Diät oder Entschlackungskur. Die zuletzt genannten Gewürze treiben unnötige Bakterien aus dem Körper, pushen den Organismus aufgrund der scharfen Inhaltsstoffe und geben neue Power auf dem Weg in den Frühling. Idealerweise entscheiden Sie sich für grünen Tee, dieser unterstützt den Körper hervorragend beim Abnehmen der angesammelten winterlichen Schlemmerpfunde.

Stress gilt inzwischen als einer der Gesundheitskiller schlechthin. Diesem zu begegnen lässt sich einerseits durch Entspannungsmethoden und Sport und anderseits durch die Wahl bestimmter Nahrungsmittel erzielen.

Lesen Sie bei uns, wie Sie Ihren Nerven Kraftfutter geben und gleichzeitig auch noch den Abwehrkräften zu einer gesteigerten Aktivität verhelfen können. Bestimmte Nahrungsmittel enthalten eine hohe Konzentration von Vitalstoffen , die sich tatsächlich auf die Nerven auswirken können.

Diese Produkte sollten folgerichtig auf keinem Speiseplan fehlen. Vollkornprodukte sind als Nervennahrung wahre Alleskönner, denn neben komplexen Kohlenhydraten liefern diese dem Körper wichtiges Vitamin B und regen die Serotonin-Produktion an. Letztere verhilft dazu, dass im Gehirn die Glückshormone ausgeschüttet werden und gleichzeitig sich nicht nur die Stimmung hebt, sondern auch dem Stress die Stirn geboten werden kann.

Besonders wirksam sind Vollkornbrot, Vollkornbrötchen oder weitere Nahrungsmittel mit einem hohen Bestandteil an Vollkorn, wenn man diese gleich zum Frühstück zu sich nimmt, zumal die Kohlenhydrate dabei helfen in Schwung zu kommen. Zarte Blätter und eine grüne Farbe sind nur zwei der Attribute von Spinat. Ergänzt werden diese durch den Inhalt von Magnesium, welches dabei hilft, die Nervenstärke anzuheben und gleichzeitig auch noch dem schädlichen Kortison entgegenzutreten.

Pistazien und Mandeln sind ebenfalls wahres Nervenfutter, die durch viel Vitamin E und B glänzende und gut schmeckende Stressgegner sind. Eine kleine Schale mit den Nüssen neben sich auf den Tisch gestellt und immer wieder einmal in diese gegriffen, wirkt sich direkt auf das strapazierte Nervensystem aus. Ähnlich verhält es sich mit schwarzem Tee , der ebenfalls dem Kortison entgegenwirken kann, das bekanntlich bei Stress erhöht ausgeschüttet wird.

Zeigt sich der Stress als massiv, kann der zweimal wöchentliche Verzehr von Lachs und Hering dabei unterstützen, diesen abzumildern. Neben einem hervorragenden Schutz für die Abwehrkräfte wirken vor allem herzschützende Fettsäuren oder auch Kalium Stressangriffen auf den Organismus entgegen. Bei Stress wird zumeist der Kiefer zusammengepresst, was nicht nur dort zu Schmerzen führen kann, sondern auch im Kopf oder im Nacken.

Das Knabbern von Karotten und weiterer Rohkost lockert den Kiefer und folglich auch die verspannte Muskulatur und ermöglicht auch beim Denken ein entspanntes Gefühl. Während tagsüber noch die Sonne mit der ganzen Kraft des Sommers strahlt, fallen die Temperaturen in der Nacht häufig deutlich in eine unbehagliche Tiefe. Und wer dieser Tage früh morgens Joggen geht, verspürt den Duft der nahenden kalten Jahreszeit in der Nase. Gerade in der Übergangszeit , in der es noch warm genug für kurze Kleidung ist, man aber hin und wieder doch mit ziemlichen Temperaturumbrüchen überrascht wird, muss das Immunsystem über die Ernährung stark gehalten werden.

Dieses B-Vitamin hilft unserem Organismus Infektionen einzudämmen und schneller bekämpfen zu können. Sie können die Banane einfach so essen oder sie in Scheiben geschnitten in Ihr Frühstücksmüsli geben.

Cayennepfeffer enthält aktive Substanzen, die unsere Atemwege frei halten und Verstopfungen der Nasenhöhle abbauen können.

Das Karotin nutzt unser Körper für die Herstellung neuer Blutzellen und kann so besser gegen Krankheitserreger vorgehen. In frisch geschnittenem Knoblauch befindet sich mit Allicin ein Wirkstoff, der die Enzyme von Viren abblockt und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion reduziert. Allicin kommt nicht in getrocknetem Knoblauch vor, weshalb Sie es sich im Winter zur Angewohnheit machen sollten, frische Zehen für das Kochen zu verwenden.

So wie es Nahrungsmittel gibt, die das Immunsystem stärken, gibt es auch Speisen, die das Gegenteil bewirken. Diese stehen dann nicht dem Immunsystem zur Verfügung, wodurch Sie anfälliger für Krankheitserreger werden. Neben Diabetes gehören Erkrankungen des Herzens zu den schlimmsten Beschwerden westlicher Gesellschaften. So dramatisch ein Herzanfall auch in seinen Folgen ausfallen kann, so einfach ist er auch zu vermeiden. Ein weiterer und viel wichtigerer Aspekt ist jedoch die richtige Ernährung.

Die folgenden Ernährungs-Strategien können Ihnen helfen, das Risiko einer Herzerkrankung niedriger zu halten. Suchen Sie nach einem Multivitaminpräparat mit:. Frauen vor den Wechseljahren sollten ein Multivitaminpräparat mit 10 bis 18 mg Eisen, postmenopausale Frauen und Männer sollten ein Präparat mit nicht mehr als fünf bis 10 Milligramm Eisen zu sich nehmen.

Lesen Sie Nährwertangaben auf verpackten Lebensmitteln und wählen Sie Lebensmittel mit wenig oder gar keinen Transfettsäuren.