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Russland hat die Europäische Energiecharta nicht ratifiziert. Ende lief der Vertrag über Gaslieferungen der Gazprom an die Ukraine aus. Verhandlungen über einen neuen Vertrag führten zu keiner Einigung. Eine Anhebung des Gaspreises entsprach nicht nur den Gewinninteressen der Gazprom-Gesellschafter, sondern auch Forderungen der Welthandelsorganisation WTO , die wettbewerbsverzerrende Energiepreissubventionen ablehnt.

Die Ukraine war lediglich zu einer schwächeren Erhöhung des Preises bereit. In der Folge kamen am 1. Januar nur noch Millionen Kubikmeter Gas in der Ukraine an. Bereits einen Tag später betraf der Konflikt weitere Staaten, für deren Gasbezug per Pipeline die Ukraine lediglich ein Transferland ist.

Im weiteren Verlauf des Streits beschuldigte Gazprom den ukrainischen Gasversorger Naftohas , illegal Pipelines anzuzapfen, die durch die Ukraine führen und Erdgas nach Westeuropa transportieren. Gazprom nahm die Lieferungen an die Ukraine wieder auf. Im Laufe des Jahres wich die neue Regierung der Ukraine unter dem prorussischen Ministerpräsidenten Wiktor Janukowytsch einem neuerlichen Streit aus und einigte sich diesmal schon früh mit Gazprom über den Preis für Wirtschaftlich stellten die Durchleitungsgebühren für Gazprom auch im Jahr keinen nennenswerten Faktor dar.

Ende musste das kleine Tadschikistan bzw. Die Unternehmen standen im Verdacht, gemeinsame Sache gemacht und unter anderem Märkte aufgeteilt zu haben. Es ging auch um den Verdacht, dass Gazprom allein die anderen Firmen übervorteilt. In mehreren europäischen Ländern wurden die Büros von Gazprom durchsucht und etwa Auf diese Weise habe Gazprom seine Monopolstellung auf den osteuropäischen Energiemärkten sichern wollen. April veröffentlichte die EU-Kommission ihre vorläufigen Untersuchungsergebnisse.

Gazprom breche die Wettbewerbsregeln, indem der Konzern diese Märkte abzuschotten versuche. In den betroffenen Staaten hat Gazprom seine Lieferverträge um territoriale Restriktionen wie Destinations- oder Exportverbot-Klauseln ergänzt. Damit verhindere der russische Konzern, dass russisches Gas über Grenzen weitergehandelt wurde z. Zudem habe der Konzern Gaslieferungen mit davon unabhängigen Infrastrukturentscheidungen verknüpft.

Laut den veröffentlichten Dokumenten habe vor allem Deutschland von besonders vorteilhaften Konditionen auf Kosten anderer Mitgliedsstaaten profitiert. Auch Dänemark, Finland, Italien und die Niederlande seien von stark überteuerten Preisen betroffen, die Kommission wollte diese Länder jedoch nicht in ihrem Kartellverfahren berücksichtigen. Um einer Wettbewerbsstrafe in Milliardenhöhe zu entgehen, unterbreitete Gazprom der EU-Kommission einen Kompromissvorschlag, den die Kommission laut Medienberichten und laut Aussagen von Mitgliedern des Europäischen Parlaments annehmen wolle.

Eines des veröffentlichten Dokumente zeigt allerdings, dass die EU-Kommission das Angebot Gazproms negativ einschätzte.

Polnische Politiker warfen vor allem Deutschland vor, die Veröffentlichung der Ermittlungsergebnisse unterdrückt und eine gütliche Einigung mit Gazprom angestrebt zu haben. Gazprom verpflichtet sich in der Vereinbarung vom Mai , alle Beschränkungen zum Weiterverkauf zu beseitigen. Im zweiten Punkt liefert Gazprom relevanten Kunden auch Gas, das hätte in den Verbund, zum Beispiel Ungarn, geliefert werden sollen, auch nach Bulgarien oder in den Baltikum, beides Gebiete, die ungenügend verbunden sind.

Gazprom ist damit verpflichtet zur Integration isolierter Märkte. Der dritte Punkt betrifft die Preise in abgeschotteten Ländern, wobei die Kunden der abgeschotteten Märkte alle zwei Jahre niedrigere Preise verlangen können, wenn das westeuropäische Preisniveau überstiegen wird. Bei Nichteinigung würde in diesen Fällen ein Schiedsgericht angerufen.

Der letzte Punkt lautet Keine Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung. Diese Verpflichtungen sind rechtlich bindend. Kommt Gazprom einer Verpflichtung während der Gültigkeit von acht Jahren nicht nach, kann die Kommission eine Busse bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes aussprechen. Dies bedeute, dass sie Zwischenhändler umgehen könnten, pro tausend Kubikmeter Gas bis US-Dollar einnähmen, statt wie bisher Dollar, und der Endverbraucher ebenfalls niedrigere Preise zahlte.

Europa versuche diese Expansion von Gazprom zu verhindern, doch das Unternehmen halte unbeirrt an seinen Zielen fest. Mehr zur Williams Companies-Aktie. Williams Companies Peer Group News.

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