Wirtschaft & Politik

Wegen der umstrittenen „Kauf amerikanisch“-Klausel im US-Konjunkturpaket, hat die EU mit deutlichen Worten einen Handelskrieg angedroht. Die EU fordert Obama ultimativ auf, .

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20/07/ · Handelskrieg und Inflation. Spult man vor auf , sieht das Bild ganz anders aus. Obwohl die Weltwirtschaft immer noch eine lauwarme Expansion erlebt, verläuft das Wachstum nicht mehr synchron Author: Nouriel Roubini.

Infolgedessen muss die US Federal Reserve die Zinsen schneller als erwartet erhöhen, während sie zugleich ihre Bilanz zurückfährt. Zugleich haben die Aussichten auf einen Anstieg der Inflation selbst die Europäische Zentralbank dazu veranlasst, eine allmähliche Beendigung ihrer unkonventionellen Geldpolitik in Betracht zu ziehen, was eine Straffung der Geldpolitik auf globaler Ebene nahelegt.

Die Kombination aus stärkerem Dollar, höheren Zinssätzen und weniger Liquidität lässt für die Schwellenmärkte nichts Gutes erwarten. Genauso werden das langsamere Wachstum, die höhere Inflation und die straffere Geldpolitik bei sich verschärfenden Finanzbedingungen und zunehmender Volatilität die Stimmung unter den Anlegern trüben. Trotz starker Unternehmenserträge — die durch die US-Steuersenkungen beflügelt wurden — stagnieren die US-amerikanischen und globalen Aktienmärkte nun seit einigen Monaten.

Zudem wächst die Besorgnis in Bezug auf Schwellenmärkte wie die Türkei, Argentinien, Brasilien und Mexiko sowie über die von populistischen Regierungen in Italien und anderen europäischen Ländern ausgehende Bedrohung.

Die Gefahr ist nun, dass sich eine negative Rückkopplungsschleife zwischen Volkswirtschaften und Märkten verfestigt. Der Abschwung in einigen Volkswirtschaften könnte zu noch strafferen Finanzbedingungen an den Aktien-, Anleihe- und Kreditmärkten führen, die das Wachstum weiter begrenzen könnten.

Als Retter angesichts des Wachstums- und Inflationsrückgangs erwiesen sich die wichtigen Notenbanken mit ihrer unkonventionellen Geldpolitik. Zu diesen Risiken gehören der negative Angebotsschock, der aus einem Handelskrieg herrühren könnte, ein durch politisch motivierte Angebotsbeschränkungen bedingter Anstieg der Ölpreise und eine die Inflation begünstigende US-Innenpolitik.

Anders als bei den kurzen Phasen der Risikoscheu in den Jahren und , die lediglich zwei Monate andauerten, vermeiden die Anleger diesmal Risiken schon seit Februar, und die Märkte stagnieren oder fallen noch immer. Diesmal jedoch sind die Fed und andere Notenbanken dabei, eine Straffung ihrer Geldpolitik einzuleiten beziehungsweise fortzusetzen, und können den Märkten angesichts steigender Inflation nicht zu Hilfe eilen.

Zusätzlich zur Einleitung eines Handelskrieges ist Trump dabei, die wirtschaftliche und geostrategische Weltordnung, die die USA nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben, aktiv zu untergraben. Sein drakonischer Ansatz in Bezug auf die Einwanderung wird das Angebot an Arbeitskräften verringern, das erforderlich ist, um eine alternde Gesellschaft zu unterstützen.

Und seine Schikanen gegenüber dem privaten Sektor werden dazu führen, dass viele Unternehmen in den USA nur zögerlich Arbeitsplätze schaffen oder investieren werden. Selbst wenn die US-Wirtschaft im Verlaufe des nächsten Jahres ihr potenzielles Wachstum übertrifft, werden die Auswirkungen der Steuerimpulse in der zweiten Jahreshälfte abklingen, und die Fed wird in ihrem Bemühen, die Inflation zu kontrollieren, über ihren langfristigen Gleichgewichtszinssatz hinausgehen. Eine weiche Landung hinzubekommen wird also schwieriger.

Bis dahin, und angesichts des zunehmenden Protektionismus, wird sich die Volatilität an den überhitzten Weltmärkten aufgrund der ernsten Gefahr eines Wachstumseinbruchs — oder sogar Konjunkturrückgangs — in vermutlich noch verstärkt haben. Angesichts der Tatsache, dass die Zeiten niedriger Volatilität nun hinter uns liegen, dürfte die gegenwärtige Phase der Risikoscheu weiter anhalten. Home Wirtschaft Bilanz Fiskal- und Handelspolitik: Trump könnte die Erholung der Weltwirtschaft abwürgen.

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