Handel 016


Abschnitt 1 bietet einen historischen Überblick über die Regeln zur Bewertung seit dem

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Heins scheitert mit Blackberry-Rettung. November , abgerufen am Juli , abgerufen am 7. November , abgerufen am 2. September , abgerufen am Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Atlante Business News, 5. Februar , abgerufen am Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons.

Diese Seite wurde zuletzt am November um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Chen , CEO [2]. Die Bundesregierung will verhin-dern, dass sich der grte deutsche Ver-sorger seiner finanziellen Verantwor-tung entzieht. Konzernlenker Johannes Teyssen wehrt sich vehement gegen die-sen Vorwurf und bezeichnete die Rck-stellungen seines Unternehmens Ende vergangenen Jahres als ppig bemes-Erbschaftsteuer: Die Probleme sind menschengemacht und lassen sich mit menschlichem Verstand lsen.

Allzu viel Hoffnung, dass von diesem Verstand Gebrauch gemacht wird, scheinen die Autoren indes nicht zu haben. Schnell konstatieren sie, dass die kurzfristig denkenden Politiker wenig Neigung verspren, das schuldenfinanzierte Wachstumsmodell als Ersatz fr produktivittssteigernde Reformen aufzugeben. Als ob sie die lange Nacht von Brssel vorausgesehen htten, fassen sie die Dinge dann so zusammen, dass der Kommentator berflssig wird: In gewisser Hinsicht entsprechen die Entwicklungen in Griechenland und dem Euroraum ganz allgemein den globalen Herausforderungen: Und wird unter dieser Last zusammenbrechen, sorgt man sich.

Er befrwortet die Auslagerung der Rckstellungen in einen staatlichen Atomfonds. Auch Wirtschaftsminister Gabriel hatte sich zuletzt fr eine ffent-lich-rechtliche Stiftung ausgesprochen. Noch ungeklrt ist, wer fr die Kosten aufkommt, wenn diese die Rckstellun-gen der Versorger bersteigen.

Die Kosten liegen in der Verant-wortung der Energieversorgungsunter-nehmen, und dabei bleibt es auch. Juli vom Bundes-kabinett abgesegnet. Demnach mssen Unternehmensnachfolger fr einen Er-lass grundstzlich nachweisen, dass sie Arbeitspltze erhalten.

Nur bei Kleinst-betrieben mit bis zu drei Mitarbeitern sollen auch knftig entsprechende Kon-trollen entfallen, fr Unternehmen mit bis zu 15 Beschftigten weniger strenge Auflagen gelten. Ab vererbtem Betriebs-vermgen von 26 Millionen Euro wird knftig aber eine Bedrfnisprfung unvermeidlich. Erben sollen ab dieser Nachlasssumme fr Steuerprivilegien nachweisen, dass sie die Zahlung der Erbschaftsteuer finanziell berfordern wrde.

Dazu soll auch ihr Privatverm-gen herangezogen werden. Legen sie die-ses nicht offen, fallen Steuerabschlge geringer aus. Das ruft Kritik hervor: Wegen des Haf-tungsverbundes mssen Sparkassen und Landesbanken Kredite an andere Mit-glieder der Gruppe zum Beispiel nicht mit Eigenkapital unterlegen.

In ihrer Funktion als europische Bankenauf-sicht werde die Europische Zentralbank diese Verbundprivilegien sicher prfen, vermutet Hufeld. Irgendwann wird sie das zweifellos tun, gar keine Frage, aber nicht jetzt kurzfristig. Im Sparkassen-lager verteidigt man die Regelung bei internen Krediten. Sie sorge dafr, dass regional ausgerichtete Institute nicht schlechtergestellt wrden als in einem Konzern organisierte Grobanken, argu-mentiert der Deutsche Sparkassen- und Giroverband DSGV.

Erst jngst hatte sich das Sparkassenlager nach internem Streit auf den Umbau der gemeinsamen Einlagensicherung geeinigt.

Die Rating-agentur Fitch zweifelt daher, ob Sparkas-sen und Landesbanken bei einer Krise freinander einspringen wrden. Die Abschreibung bertrifft sogar den Kaufpreis von 7,5 Milliarden Dollar, den Microsoft Anfang fr die Smart-phone-Sparte von Nokia bezahlt hatte, weil obendrauf noch Restrukturierungs-kosten kommen.

Dabei ist der finanziel-le Flop noch gar nicht mal entscheidend fr Microsoft mit Barreserven von fast Milliarden Dollar. Das eigentliche Debakel liegt in der krachend geschei- terten Strategie, hnlich wie Apple, Soft- und Hardware zu vereinen. Wenn der Siemens-Chef am Juli ber das dritte Quartal des aktuellen Geschftsjahres berichtet, drfte er zumindest ein selbst gestecktes wichtiges Ziel verfehlt haben: Zum Halbjahr haben die Mnchner nmlich nur eine Marge von 9,6 Prozent gemeldet und das auch noch mit sinkender Tendenz.

Aber das ist nicht der einzige Wermuts-tropfen: Wegen der anschlieenden Aufwertung des Dollar gegenber dem Euro sind da-raus nun rund sieben Milliarden Euro ge-worden. Das ist ein satter Aufschlag von 1,2 Milliarden Euro fr das Unterneh-men, das insgesamt einen Jahresge-winn von 5,5 Milliarden Euro erzielt hat. Und das ausgerechnet bei einem Ausrs-ter der lbranche, den es wohl wie vie-le seine Konkurrenten heute wesent-lich gnstiger zu kaufen gbe, weil sich infolge der abstrzenden lpreise auch die Aktienkurse der lausrster deutlich verbilligt haben.

Demnach soll sterreich rund 1,2 Milliarden Euro an die Landesbank des Freistaats zahlen, nicht wie ursprng-lich gefordert 2,7 Milliarden Euro. Bis Oktober dieses Jahres wol-len beide Seiten die rechtlichen und fi-nanziellen Details endgltig regeln.

Um seinen Steuerzahlern nicht alle Lasten aufzubrden, will sterreich auch die Glubiger mit einem Schulden-schnitt an den Verlusten beteiligen. In-ternational ist diese Vorgehensweise s-terreichs umstritten, weil der Bundes-staat damit nicht voll fr die Schulden ei-nes Bundeslandes haftet. Das gab das Unternehmen Anfang Juli bekannt. Die bernahme lsst sich Fosun bis zu Millionen Euro kosten. Die Beteiligungs-firma erhofft sich von dem Kauf gre-ren internationalen Erfolg und neue Kundschaft.

Fosun will so von der Kauflust und dem Vermgen der wach-senden chinesischen Mittelschicht pro-fitieren, indem es westliche Firmen auch in China etabliert. Diese werden nun entspre-chend ihren Anteilen ausbezahlt. Des-sen Plan sieht vor, innerhalb der nchs-ten drei Jahre Milliarden Euro fr Verkehrs-, Energie- und Forschungspro-jekte in Europa auszugeben und so das Wachstum anzukurbeln. Der genaue Bei-trag der Chinesen soll im September be-schlossen werden.

Laut EU-Diplomaten soll er aber in die Milliarden gehen. Banken aus China seien vor allem an Telekom- und Technologie-Projekten interessiert. China drfte im Gegenzug finanziel-le Hilfe der Europer beim Ausbau der heimischen Infrastruktur erwarten. China und die Europische Union stre-ben an, nahtlose Verkehrsstrme und Transporterleichterungen voranzutrei-ben sowie Synergien bei wichtigen Initi-ativen und Projekten auszubauen, heit es in einer gemeinsamen Erklrung.

URO 08 15 17Es war um die Jahrtausendwende, als die Bundesregierung beschloss, die gesetz-liche Rente Schritt fr Schritt zu krzen und knftige Rentner zu mehr Eigenver-antwortung zu erziehen. Dafr wurde die Riester-Rente ersonnen. Menschen, die aufgrund ihres geringen Einkommens wenig frs Alter zurcklegen knnen, bekommen Hilfe vom Staat so der Plan.

Bei Sparern aus dem unteren Fnftel der Einkommenspyra-mide landet dagegen laut der Studie nur etwa sieben Prozent des staatlichen Gel-des. Die Regeln der Frderrente sind zu komplex und bisweilen widersinnig: Je-der Euro mehr oder weniger an Gehalt sorgt dafr, dass beim Vertrag nachjus-tiert werden muss.

Die optimale Frde-rung geht also eher an Menschen mit Fi-nanz- und Steuerberater als an Gering-verdiener. Und die haben von der Ries-ter-Rente meist gar nichts. Denn sie wird auf die Grundsicherung angerechnet. Wer spart, bekommt also im Alter nicht mehr, sondern nur weniger Grundsiche-rung.

Das Gesamtalterseinkommen bleibt gleich mit oder ohne sparen. Es wre sinnvoller gewesen, die Ries-ter-Rente nur fr bestimmte Einkom-mensgruppen zu schaffen oder deren Renten nicht zu krzen. Die Kosten dafr htte man leicht mit den nun ver-schenkten Frdermilliarden zahlen knnen. Die Medienbranche in Deutsch-land steckt mitten im digitalen Umbruch, der Anteil der online erzielten Umstze nimmt stetig zu. Kme diese zustande, wrde ein deutscher Medi-enriese mit einer Marktkapitalisierung von etwa 15 Milliarden Euro entste-hen, der es wohl auf Anhieb in den DAX schaffen wrde.

Mit ihren Plnen reagieren die beiden Unternehmen auf die zunehmende Digitalisierung der Medienbranche. Seitdem hat sich die Medienwelt deutlich verndert: Mehr und mehr Leser und Zuschauer infor-mieren sich im Internet und die Wer-bung folgt ihnen. Nach Daten des Zen-tralverbands der deutschen Werbe-wirtschaft werden online mittlerweile rund zehn Prozent aller Werbeerlse erzielt.

Das merken auch die Zei-tungsverlage, bei denen das Online-Geschft ebenfalls wichtiger wird. Neue Medientrume Umsatz ; Quelle: Auf vielfltige Weise werden Familien in Deutsch-land finanziell gefrdert. Das gerade erst beschlossene Elterngeld Plus soll es Mttern und Vtern nun erleichtern, die Erziehung ihrer Kinder aufzuteilen und gleichzeitig Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Dass Familien so umfangreich gefrdert werden, liegt unter anderem am Geburtenrckgang in Deutschland.

Danach kamen in den Jahren zwischen und lediglich 8,2 Kinder pro Einwohner zur Welt. In sterreich waren es 9,3 Kinder, obwohl das Land vergleichbare Untersttzungsmglichkeiten fr Eltern bietet wie Deutschland.

Andere Lnder mit hherer Geburtenrate haben teils sogar we-niger umfangreiche Programme, um Familien zu frdern. Am Geld scheint es also nicht zu liegen. Nicht berall trifft die deutsche Familienpolitik darum auf Zustimmung. Insbesondere Transferleistungen wie Kindergeld, dessen Erhhung gerade vom Bundesrat besttigt wurde, stehen immer wieder in der Kritik, da sie einer Studie des Mnchner Ifo Instituts zufolge nicht den Anreiz erhhen, Kin-der zu bekommen.

Geld, das besser in die sozia-le Infrastruktur wie Kindertagessttten, Ganztagsbetreuung und Schulen in-vestiert werden sollte. Der Vorteil wre, dass sich Mtter, von denen nur ein Teil voll in den Job zurckkehrt, strker ihrem Berufsleben widmen knnten. Dank steigender Steuereinnahmen wrde davon auch der Staat profitieren. Nach der Geburt eines Kindes wurde ein Basiselterngeld fr maximal 14 Monate an Vter und Mtter gezahlt, die sich die Zeit untereinander aufteilen konnten.

Bis zu 67 Prozent des letzten Nettoeinkommens, mindestens Euro, maximal Euro. Seit Juli gibt es zustzlich das Elterngeld Plus. Eltern, die schneller in den Beruf zurckwollen, knnen nun Teilzeit arbeiten und weiterhin Elterngeld beziehen.

Dieses reduziert sich entsprechend, wird dafr aber doppelt so lange gezahlt siehe Seite Ziel des neuen Modells ist es, Eltern die Mglichkeit zu geben, sich gemeinsam um ihren Nachwuchs zu kmmern und gleichzeitig durch die frhere Rckkehr in den Job beruflich am Ball zu bleiben.

Lob erteilt darum auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbnde, denn vielen Unternehmen kommt die Regel zugute, insbesondere wenn es um die Auszeiten von Fachkrften geht. PfundAnzahl der Geburten80 05 06 07 08 09 10 11 12 13Ausgaben fr Betreuung und Kindergeld in Mrd. Schweizer Bundesamt fr Statistik Quelle: Diese deckt 80 Prozent des Erwerbseinkommens ab.

Ein Vaterschaftsurlaub ist in keinem Bundesgesetz geregelt und hchstens Gegenstand von unternehmensinternen Urlaubsregelungen fr frischgebackene Eltern. Die Kosten fr die Einfhrung schtzte sie auf bis zu 1,2 Milliarden Franken lediglich rund 0, Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes. Geschehen ist bislang dennoch nichts vielleicht weil eine Frderung nicht ntig scheint: Die Zahl der Geburten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen dank Zuwanderung sowie der steigenden Zahl an knstlichen Befruchtungen und Mehrlingsgeburten.

Alle egal wie hoch ihr Haushaltseinkommen ist haben Anspruch auf den sogenannten Universal Childcare Benefit, eine Art jhrliche Steuerrckerstattung fr jedes Kind. Dieser betrgt beispielsweise fr ein Kind unter sechs Jahren bis zu kanadische Dollar umgerechnet rund Euro. Fr Kinder bis zum Lebensjahr sind es kanadische Dollar.

Das Budget fr diese Pauschalen wurde erst krzlich erhht. Doch rund Familien, vor allem in Kanadas dnn be siedeltem Norden, rufen das Geld schlicht nicht ab. Viele wissen nicht, dass es ntig ist, sich fr die Bercksichtigung in einer gesonderten Datenbank anzumelden, statt einfach die Einkommensteuererklrung abzuwarten.

Arbeits minister Pierre Poilievre hat nun eine Medienkampagne gestartet, um jene Familien zu erreichen. Es geht um Millionen, die auch der lokalen Wirtschaft zugutekommen, sagt Poilievre. Dafr sind zahlreiche Reformen geplant, die auch zulasten der Familien gehen sollen: Umgerechnet 16,8 Milliarden Euro sollen durch Krzungen von Sozialleistungen eingespart werden.

Zudem fallen Steuererleichterungen weg: Fr Familien, die ab April ein drittes Kind bekommen, wird es keine Steuervergnstigung mehr fr dieses und jedes weitere Kind ge ben immerhin fast Euro pro Jahr und pro Kind. Aber nicht nur Familien trifft es: Rund sieben Milliarden Euro sollen in die Staatskasse flieen, indem Steuerschlupflcher geschlossen und Steuerhinterziehung strker verfolgt werden.

Juli vor die Kameras. Die ganze Nacht hatten sie in Brssel ber ein neues Rettungspaket fr Griechen-land verhandelt. Zwar konnten die Geld-geber die meisten Forderungen durch-setzen, doch Gewinner gab es nach dem Verhandlungsmarathon keine.

Der grie-chische Ministerprsident Alexis Tsipras muss Auflagen akzeptieren, die weit ber die frheren Forderungen der Glu-biger hinausgehen. Die anderen Eurolnder werden wei-tere Milliarden nach Griechenland ber-weisen in dem Wissen, dass die verspro-chenen Reformen wohl wieder nicht so umgesetzt werden wie vereinbart. Insge-samt wird der Finanzbedarf des Landes auf 82 bis 86 Milliarden Euro taxiert. Anders als bei den Griechenland-Ret-tungen 1 und 2 in den Jahren und bewegten die Milliardensummen die Finanzmrkte kaum.

In den vergan-genen Wochen, als sich die Krise zuspitz-te, verlor der europische Aktienindex Euro Stoxx 50 lediglich 7,5 Prozent. Die-se Gleichgltigkeit der Investoren hat vielen Regierungschefs die Sorge vor An-steckungseffekten genommen. Doch mit der Einigung in Brssel ist die Griechenland-Krise keineswegs ge-lst.

Die Auflagen fr den Krisenstaat sind so hart, dass Tsipras nicht nur mit dem Widerstand seiner eigenen Partei, der Linkspartei Syriza, rechnen muss. Noch Anfang Juli hatte er das Volk aufge-rufen in einem Referendum gegen die harten Sparauflagen aus frheren mil-liardenschweren Hilfspaketen zu stim-men mit Erfolg. Nun muss Tsipras er-klren, warum er einem noch schrferen Sparprogramm zugestimmt hat.

Bereits kurz nach der Einigung in Brssel for-mierten sich in Athen die Gegner. Sie bezeichneten die Forderungen der Geld-geber als grausam. Das zeigt schon jetzt, wie unwahr-scheinlich es ist, dass Griechenland das auf drei Jahre ausgelegte Spar- und Re-formprogramm durchhlt. Unabhngig davon scheint es ausgeschlossen, dass das Land seine Schulden, die Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, aus eigener Kraft zurckzahlen kann.

Re-gierungschef Tsipras wird eine Seite ent-tuschen mssen: Manch griechischer Politi-ker rechnet bereits mit baldigen Neuwah-len in Griechenland. Doch auch aufseiten der Geldgeber gibt es Differenzen.

Aber das Tauziehen um eine Lsung hat ein-mal mehr die unterschiedlichen Vorstel-lungen der Mitgliedsstaaten von einer Whrungsunion aufgezeigt. Deutschland und die nordosteuropischen Lnder wollten ei-ne Whrungsunion nach dem Maast-richt-Vertrag, der auf solide Staatsfinan-zen, Marktwirtschaft und eine unabhn-gige Zentralbank setzt, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

Die sdli-chen Lnder unter Fhrung Frankreichs dagegen seien fr eine Union ohne kon-sequente Haushaltsregeln und eine Zen-tralbank, die nach der Pfeife der Politi-ker tanzt, glaubt Krmer. Mit Griechenland htte Frankreich einen Untersttzer fr laxere Finanzregeln verloren.

Franzsische Re-gierungsberater hatten Tsipras dabei ge-holfen, nur drei Tage nach dem Referen-dum ein konsensfhiges Reformpapier nach Brssel zu schicken, und damit den Kompromiss berhaupt erst ermglicht. Deutschland hingegen htte auch einen Austritt Griechenlands aus dem Euro in Kauf genommen. Wenn Deutschland es auf einen Grexit anlegt, provoziert es einen tief greifen-den Konflikt mit Frankreich.

Das wre eine Katastrophe fr Europa, hatte er in der Sddeutschen Zeitung gewarnt. Die Uneinigkeit zwischen den Euro-staaten ist auf einen Geburtsfehler der Whrungsunion zurckzufhren: Es gibt keine gemeinsame Wirtschafts- und Fis-kalpolitik.

Whrend in Frankreich schul-denfinanzierte Wachstumsprogramme Tradition haben, ist die deutsche Regie-rung stolz darauf, ohne neue Schulden auszukommen. Diese unterschiedlichen Denkweisen spalten Europa.

Bevor das forsche Auftreten von Ale-xis Tsipras und seines inzwischen zu-rckgetretenen Finanzministers Yanis Varoufakis gegenber den Glubigern die Europer einte, war der Unmut an der auch von Deutschland geforderten Austerittspolitik gewachsen. Die Kritik wird bereits jetzt wieder laut. Das Volumen der Kredite belief sich zuletzt auf rund 90 Milliarden Euro. Mitte Juni, als sein Land bereits kurz vor der Pleite stand, besuchte der griechische Pre-mier den russischen Staatsprsiden-ten.

Nicht nur in Brssel und Berlin, auch in Washington schrillten die Alarmglocken. Zumal der fr-her so stabile Nato-Partner Trkei in den vergangenen Jahren unzuverls-siger wurde. In Griechenland stoen die Einfluss-sphren der Weltmchte aufeinan-der. Schon jetzt haben sich chinesische Investoren in Hfen, Flughfen, Telekommunika-tions- und Energieversorger in Grie-chenland eingekauft und verspro-chen, Staatsanleihen zu kaufen. In kaum einem anderen europischen Land werden die asiatischen Geldge-ber so freudig begrt.

Das ist Teil der Strategie, eine neue Seidenstra-e, also neue Handelswege, zu er-schlieen. Als Investor will China ein vereintes, pros-perierendes Europa und einen star-ken Euro sehen, betonte er.

Bereits im Mrz hatte der griechische Verteidigungs-minister Panos Kammenos gedroht, Flchtlinge mit Reisepapieren auszu-statten und sie nach Berlin zu schi-cken.

Ein Griechenland au-erhalb der EU wrde zu einer voll-stndig unkontrollierbaren Schleuse fr Flchtlingsstrme. Bis jetzt ist aber kein Land bereit, die dafr nti-ge Souvernitt an Brssel abzutreten.

Denn es wrde bedeuten, dass sich die Eurolnder auf gemeinsame Regeln fr Arbeitsmrkte, Renten und Sozialstan-dards einigen das wollen viele Sdln-der nicht. Es hiee auch, dass Krisen-staaten finanziell untersttzt werden. Ei-ne Transferunion aber lehnen die Nord-lnder ab. Die Autoren fordern eine bessere Abstim-mung der Wirtschaftspolitik und eine strkere demokratische Legitimierung der Eurozone. Doch in der Aufregung um die Griechenland-Rettung ging der Vorschlag vollkommen unter.

Wie weit die EU von einer politischen Union entfernt ist, wurde bei den Brs-seler Gipfelnchten deutlich. Das macht es einfach, die EU-Lnder gegeneinander auszuspielen.

Eine politische Union, wie Juncker sie sich wnscht, ist momentan nicht vor-stellbar. Auch deshalb wird der Verhand-lungsmarathon um die Griechenland-Rettung nicht die letzte Nacht sein, die sich Merkel und Hollande in Brssel um die Ohren schlagen und um Kompromis-se ringen. Der Besuch von Tsipras l. Finanzberater des Jahres Ein etablierter Wettbewerb geht in die Auch in diesem Jahr wird wieder viel von den Teilnehmern verlangt, denn die Veranstalter scha en mit dem Wettbewerb einen echten Qualittsnachweis.

Unschlagbar Ihr ImagegewinnIn diesem Jahr profitieren erneut nicht nur die Erstplatzierten, sondern auch die Teilnehmer, die sich unter den Top einreihen knnen. Ein gutes Image bringt zahlreiche neue Kunden. Teilnahmeberechtigt sind Anlageberater aus Banken und Sparkassen sowie hauptberufl iche Finanzvermittler und Vermgensberater mit der jeweiligen gesetzlichen Erlaubnis z. Gruppen, Firmen und Teams drfen nicht teilnehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist nicht kostenpflichtig. Jeder Teilnehmer darf nur einmal angemel-det sein.

Fr die Teilnahme ist die offizielle Anmeldung ber die Internetseite www. Die Veranstalter wnschen allen Teilnehmern viel Erfolg fr den Wettbewerb! September Ende des Wettbewerbs: Invesco ist Deutschlands Bester Asset Manager Hinweise auf Auszeichnungen bieten keine Garantie fr die zuknftige Wertentwicklung.

Anmeldung ab sofort unter: FDPLiberalismus bedeutet fr mich ber allem steht die Freiheit der individuellen Selbstverwirklichung. Der Einzelne entscheidet, wie er leben will, nicht Politiker. Das ist die Basis einer intakten Gesellschaft. Obrigkeitsstaatliche Bevormundung und Engstirnigkeit sind mir fremd.

Unabhngigkeit, Verantwortung und Toleranz bestimmen meine politische und persnliche Haltung. Vorurteile und Ressentiments lehne ich ab. Es ist der Februar , Wahlabend in Hamburg und wie sich gerade zeigt, endlich mal wieder ein erfolgreicher fr ihre Partei. Hinter der ehemaligen PR-Beraterin liegen anstrengende Wochen eines Wahlkampfs, bei dem es um mehr ging als den bloen Wiedereinzug in das Landesparlament. Die Wahl sollte ein Zeichen setzen: Es gelingt etwas, was die FDP wie eine Wiedergeburt feiert.

Knapp fnf Monate spter wird er-neut eine Politikerin von einem tosenden Publikum beklatscht. Es ist nicht nur die Entscheidung ber den Chefposten. Die Wahl markiert das Ende des Macht-kampfs zwischen den nationalkonser-vativen Mitgliedern um Petry und dem wirtschaftsliberalen Flgel um Partei-mitgrnder Bernd Lucke. Denn nachdem die beiden Par-teien eine Zeitlang auf engem Terrain um liberale Whler gekmpft hatten, ist nach dem Parteitag der AfD in Essen nun auch offiziell klar: Zumindest gesell-schaftspolitisch hat sich die AfD ein ge-waltiges Stck rechts von der FDP ange-siedelt, die Grenzen zwischen beiden Parteien sind abgesteckt.

In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Vereine, Brgerinitiativen und Interessengemein-schaften gebildet, die sich ebenfalls libe-ralen Themen annehmen.

Liberalismus wird nicht kleiner, sondern kleinteiliger. Und Parteien mssen sich deutlich posi-tionieren, um sich von den Einzelstr-mungen liberaler Vereinigungen abzu-heben. Zurck zu den Wurzeln. Positionieren das ist das Wort, das Katja Suding hu-fig benutzt, wenn sie von den Wahl-schlappen und der Zukunft ihrer Partei spricht.

Nach diesen schwierigen Mona-ten war es wichtig, dass wir zu unseren Kernthemen zurckfinden, sagt die Jhrige in ihrem Bro im Hamburger Rathaus zu uro. Es ist eine Neuorientierung, die eigentlich ei-ne Rckbesinnung ist: Die haben sich allerdings lngst auch andere Parteien auf die Fahnen geschrie-ben: In Steuerfragen etwa habe sie ihre gro-en Versprechungen nicht halten kn-nen, die Halbierung der Mehrwertsteu-er fr das Hotelgewerbe brigens ur-sprnglich ein CSU-Vorschlag habe den Ruf verstrkt, Klientelpolitik zu machen, und das Einknicken in der Mindestlohn-frage die Kernwhlerschaft stark er-schttert.

Und dann wurden auch noch wichtige liberale Themen wie beispiels-weise Datenschutz oder Netzneutralitt pltzlich von der gegrndeten Pi-ratenpartei besetzt. Die Schuldenkrise in Europa be-schleunigte die innerparteiliche Erosi-on: Und von denen, die blieben, konnten sich viele kaum noch mit der Parteipolitik identifizieren.

Auch Kai Gersch nicht. Ich habe aber schnell gemerkt, dass das nichts mehr brachte, sagt Gersch. Seine politische Auszeit dauerte al-lerdings nicht lange. Das ist doch das, was du schon immer wolltest, habe er gedacht, als die Alternative fr Deutschland fr Schlagzeilen sorgt nicht nur wegen der damals noch domi-nierenden Euro-Kritik. Fr mich hat Rechtsstaatlichkeit immer die entschei-dende Rolle gespielt, sagt der Jhri-ge zu uro.

In Berlin habe er sich dafr eingesetzt, beispielsweise beim Thema Migration deutlich energischer vorzuge-hen. Das hat bei der FDP aber nicht so viele Freunde. In der AfD hingegen wur-den diese Punkte offen diskutiert, sodass er sich im Februar entschied, in die neue Partei einzutreten.

Als Vorsitzen-der des Kreisverbands Havelland setzt er sich vor allem fr mehr Brgerbeteili-gung in Asylfragen und eine Eingren-zung des Flchtlingsstroms ein. Diese und andere Positionen der AfD, etwa die Ablehnung der Homo-Ehe, ha-ben die Partei in der ffentlichen Wahr-nehmung schnell in die rechte politische Ecke rutschen lassen.

Rechtspopulismus weist Gersch aber energisch zurck: Viele unserer Mitglieder und Whler haben sicherlich konservative Wertvor-stellungen. Es geht ihnen aber auch um mehr Brgerbeteiligung und weniger staatliche Bevormundung. Viele mgen es nicht, wenn ber Kpfe hinweg regiert wird. Martina Tigges-Friedrichs kennt die-se Diskussionen. Dort stieg sie rasch zur niederschsischen Landes-vorsitzenden auf. Anfangs hat mich das wirtschaftsliberale Programm mit dem Kirchhofschen Steuerreformkonzept und den bundesweit einheitlichen Bil-dungsstandards begeistert, sagt Tigges-Friedrichs.

Doch schon bald kamen ihr Zweifel. Die rechten Tendenzen in der AfD haben sehr schnell sehr stark zuge-nommen. Auf den Stammtischen und in den sozialen Netzwerken wurde offen ge-gen den Islam gehetzt, und viele Forde-rungen wie weniger Arbeitslosengeld fr Auslnder konnte ich einfach nicht mit-tragen.

Im Herbst trat sie schlie-lich aus der AfD aus. Frher FDP, dann AfD, jetzt parteilosLiberalismus bedeutet fr mich, dass man sein Leben selbstbestimmt und verantwortungsbewusst im Rahmen seiner Mglichkeiten lebt, ohne anderen Menschen zu schaden, aber fr sich und sein Tun die Verantwortung bernimmt.

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Der Wirtschaftsprofessor wolle nicht mehr als Aushngeschild fr politische Vorstellungen missbraucht werden, die er aus tiefer berzeugung ablehne, er-klrte er.

Dazu zhlen insbesondere islamfeindliche und auslnderfeindliche Ansichten, die sich in der Partei teils of-fen, teils latent immer strker ausbreiten und die ursprngliche liberale und welt-offene Ausrichtung der AfD in ihr Gegen-teil verkehren. Dass der Begriff Libe-ralismus von vielen Seiten genutzt, stra-paziert und hufig auch missbraucht wird, liegt daran, dass es keine einheit-liche Definition fr ihn gibt. Die Bundes-zentrale fr politische Bildung be-schreibt Liberalismus als eine politische Weltanschauung, die die Freiheiten des einzelnen Menschen in den Vordergrund stellt und jede Form des geistigen, sozia-len, politischen oder staatlichen Zwangs ablehnt.

Das bietet viel Spielraum fr In-terpretationen. Eine Partei muss sich in zwei Haupt-konfliktlinien positionieren, sagt Poli-tikprofessor Niedermayer. Die eine sei die Entscheidung zwischen Marktfrei-heit und sozialer Gerechtigkeit, die an-dere die Art des gesellschaftlichen Zu-sammenlebens zwischen progressiv- libertren und konservativ-autoritren Wertvorstellungen.

Jahr-hundert verbreiten, erlebt der deutsche Liberalismus seinen Aufschwung erst im sogenannten Vormrz zwischen und Beim Hambacher Fest ver-sammeln sich im Jahr rund 30 Menschen und demon - s trieren fr Brgerrechte sowie einen deutschen Nationalstaat Foto oben.

Die Forderungen wer-den schlielich mit der Mrzre-volution und der Schaffung der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche durch-gesetzt. Jahrhunderts eher brger-lich orientiert. In der Zeit des National-sozialismus werden liberale Par-teien verboten oder lsen sich auf. Liberalismus in DeutschlandFriedhelm Boginski 59 Beruf: Nicht der Staat schreibt uns vor, sondern wir drfen uns unseren Staat gestalten. Weil es aber gerade solche Mono-Themen sind, die die Menschen bewe-gen, ist die Bereitschaft, sich dafr ein-zusetzen, gro.

Martina Tigges-Fried-richs ist nach ihrem Austritt aus der AfD in die Liberale Vereinigung eingetreten, einem Verein, der liberale Inhalte ge-meinsam diskutieren und befrdern will.

Wh-rend Parteiarbeit ressourcenaufwendig und langwierig ist, bietet projektbezoge-nes Engagement schnelle Resonanz und was in Zeiten der Flexibilisierung des Wahlverhaltens immer wichtiger wird oft auch politische Unabhngigkeit.

Liberalismus wird in Deutschland oft kritisch betrachtet. Hat der Begriff ein Imageproblem? Liberalismus wird bei uns in der ffentlichen Diskus-sion stark auf die konomische Seite eingegrenzt oft mit einer negativen Konnotation. Wenn man beispielsweise jemanden in der politischen Debatte diskreditieren will, bezeichnet man ihn als neoliberal. Woher kommt die Dominanz des Wirtschaftsliberalen?

Als die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg erlaubten, Parteien zu grn-den, durfte es von jeder Ideologie nur eine geben. Die FDP wurde ge-grndet, man konnte sich jedoch nur auf die wirtschaftsliberale Ausrichtung einigen. Gesellschaftspolitisch gingen die Vorstellungen weit auseinander, sodass diese Seite fast vollstndig aus-geklammert wurde. Bis heute hat das immer wieder zu parteiinternen Kon-flikten gefhrt. Weil einige Menschen zwar wirtschaftsliberal, aber gesellschaftspolitisch eher konservativ sind?

Genau, oder auch andersrum. Es gibt zwei Hauptkonfliktlinien im Parteien-system. Die eine beschreibt den Sozial-staatskonflikt, also die Entscheidung zwischen Marktfreiheit und sozialer Gerechtigkeit, die andere die Art des gesellschaftlichen Zusammenlebens zwischen progressiv-libertren und konservativ-autoritren Wertvorstel-lungen.

Diese beiden Achsen bilden ein Koordinatensystem, in das sich jede Partei einordnen lsst. Muss sich eine Partei denn in beiden Fragen positionieren? Frher oder spter sollte sie das. Die Geschichte hat gezeigt, dass es Parteien mit Mono-Themen schwer haben, lang-fristig zu bestehen. Bei den Piraten konnte man das zuletzt sehen. Bei der AfD ebenfalls. Die Debatte um die gesellschaftspolitische Ausrich-tung folgte jedoch zwangslufig, weil sich mit Euro-Kritik keine Landtags-wahl gewinnen lsst.

Daran hat sich die Partei stark aufgerieben und steht nach dem Rechtsruck auf dem Partei-tag jetzt vor der Spaltung, was fr beide Restparteien geringere Chancen bei den Whlern mit sich bringen wird. Vor der Wahl druckte er Plaka-te und lie das Parteilogo vorsichtshal-ber weg. Die Menschen sollten nicht die FDP whlen, sondern ihn. Die Freiheit, zu gestalten. Seine Kom-munalpolitik, durch und durch geprgt von liberalen Werten, kommt an. Ich versuche, die Menschen zu Eigenverant-wortung zu ermutigen, erklrt Boginski.

Er animiert sie, Projektideen einzurei-chen und, wenn sie etwas kosten, Geld-geber und Sponsoren zu finden. Beteili-gung, aber auch Integration und eine of-fene Willkommenskultur sind Boginski wichtig.

Hinter seinem Schreibtisch hngt ein Gemlde, das die Begrung von Zuwanderern auf dem Marktplatz von Eberswalde um zeigt. Nach dem jhrigen Krieg hatte Eberswalde nur noch knapp Einwohner.

Zuzge waren notwendig, wie heute. Der Bevl-kerungsschwund, unter dem Eberswal-de wie viele andere ostdeutsche Stdte nach der Wende litt, ist gestoppt. Touris-ten kommen, und Eberswalde etabliert sich mit der Hochschule fr Nachhaltige Entwicklung als Bildungsstandort.

Vor knapp einem Jahr hat die Stadt, die traditionell rot whlt, ihren gelben Brgermeister mit 64,6 Prozent der Stimmen im Amt besttigt. Wenn ich abenteuer und reisen nicht mehr lesen mchte, teile ich das sptestens 10 Tage nach Erhalt des 3. Andernfalls mchte ich abenteuer und reisen weiterhin fr nur 51, pro Jahr beziehen.

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Juli den hrtesten Job der deutschen Bankenbranche angetreten. Cryan, der mit einer Amerikanerin verheiratet und kinderlos ist, tritt aber zunchst auf die Bremse: Sein Sparpro-gramm und die Details der Strategie wird er bis Ende Oktober vorle-gen drei Monate spter als geplant. Erst dann will er Handfestes prsentieren. Den von ihm als Aufsichtsrat verfolg-ten Plan, das Geldhaus in ein Privatkun-deninstitut und eine Investmentbank mit Vermgensverwaltung zu zerlegen, hat er zwar ad acta gelegt.

Dennoch wird erwartet, dass er als Bankchef aufrumt. Die Postbank soll verkauft, die Zahl der Bankfilialen um reduziert und das Investmentbanking radkikal umge-baut werden. Nicht ausgeschlossen, dass Cryan dafr eine weitere Kapitalerh-hung bentigt.

Danach knnte die Deut-sche Bank wieder mehr wert sein als die Summe ihrer Einzelteile: Die Aktie no-tiert rund 40 Prozent unter Buchwert. Vom Platzhirschen James Diman l. Fitschen ist wegen versuchten Prozessbetrugs in der Causa Kirch angeklagt. Dafr hinter-lsst er Cryan ein schweres Erbe: Er gilt als Hauptverantwortlicher fr das durch Skandale, Prozesse und Milliardenstrafen ramponierte Image von Deutschlands grtem Geldhaus.

Seine ErzfeindeSergio Ermotti r. Diesen Position strebte auch Cryan an, der die Schweizer Grobank von bis als Finanzvorstand aus der Krise in ru hi-geres Fahrwasser manvriert hatte. Seine FrdererChefaufseher Paul Achleitner o. Als Allianz-Finanz-vorstand hatter er gute Erfahrungen mit ihm gemacht: Die Bafin hatte das Geld-institut wegen seiner Rolle bei der Manipulation von Referenzzinsen scharf kritisiert.

Hier muss die Deutsche Bank nachrsten, for-dert Hufeld, der sich hrtere Stra-fen fr Bankverfehlungen wnscht. Generali hatte einen dramatischen Gewinneinbruch erlitten, die Dividende musste gekrzt werden. Da hatten die Groaktionre genug von Vorstandschef Giovanni Perissinotto und hieften Greco auf den Thron des italienischen Versicherungsgiganten. Greco hatte viel zu tun und packte an. Der begeisterte HobbyRadsportler versprach, den Versicherer grndlich umzukrempeln und hielt Wort.

Er trennte sich von Beteiligungen mit einem Wert von fast vier Milliarden Euro, um die Kapitalbasis zu strken, und setzte ein Kostensenkungsprogramm in Gang. Fr die Bilanz seiner Vorgnger fand er klare Worte: Das Eigenkapital der Gruppe war zu knapp, und wir generierten nicht gengend Ertrge, sagte er im September Generali ist zurck im Spiel, sagte er. Nun setzt Greco auf Angriff: Der Weg dahin soll vor allem ber eine bessere Analyse der Kundendaten geebnet werden.

GeneraliTopmanagerin Elena Rasa, die bislang fr das globale Geschft mit Schaden und Unfallver sicherungen verantwortlich ist, soll als Datenchefin die bessere Auswertung von Kundendaten und die Entwicklung risikogerechter Prmien vorantreiben. Wir haben bereits riesige Datenmengen im Unternehmen, wir mssen sie nur besser verstehen, um sie fr den Kunden nutzen zu knnen, sagt Rasa im Gesprch mit uro.

Mehr Daten, bessere Tarife. Der Kern ihrer Plne: Generali will mehr ber den Kunden erfahren, um die Preise genauer auf das tatschliche Risiko, das ein Kunde darstellt, zuschneiden zu knnen.

Der Versicherer versucht etwa herauszufinden, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kunde im nchsten Jahr einen Schaden meldet. Dazu will der Konzern zum einen die vorhandenen Daten besser analysieren, um so neue Schlsse ziehen zu knnen, aber auch weitere Daten von den Kunden erheben.

So zum Beispiel in der Autoversicherung. Hier setzt der Versicherer in Zukunft verstrkt auf TelematikTarife. Dabei werden ber eine Blackbox Daten ber das Fahrverhalten des Kunden gesammelt und ein Wert, der sogenannte Score, ermittelt. Je nach Hhe des Scores werden dann Rabatte eingerumt. In Italien ist Generali bereits mit solchen Tarifen erfolgreich, in Deutschland will sich das Unternehmen demnchst auf den Markt wagen. Rasa sieht weitere Anwendungsgebiete. So will Generali auch die Huser und Wohnungen der Kunden vernetzen.

Hier will Generali mit Einverstndnis der Kunden Gesundheitsdaten ber Fitnessarmbnder, sogenannte Wearables, sammeln und auswerten. Details hat der Versicherer noch nicht bekannt gegeben. Die groe Datenoffensive auf den deutschen Versicherungsmarkt kann Greco nur starten, weil er bei der Sanierung von Generali so glnzte.

Als er vor drei Jahren antrat, hatte der Traditionskonzern aus Triest unter seinen Vorgngern den Anschluss zur Konkurrenz deutlich verpasst. Investoren und Analysten monierten schon seit Jahren karge Er trge, hohe Schulden und eine knappe Kapitalbasis.

In dieser Situation vertrauten die Aktionre erstmals in der Generali-Geschichte einem Vorstandschef, der von auerhalb kam. Zu den grten Leistungen Grecos ge-hrt, dass er das Unternehmen aus den engen Verflechtungen mit der italieni-schen Finanzwirtschaft und Industrie befreien konnte. Greco hat die zahlreichen berkreuzbeteiligungen zwischen Ge-nerali und anderen Gren der italieni-schen Wirtschaft weitgehend aufgelst. Den groen Rivalen Allianz kennt der Neapolitaner Greco gut.

Doch dann verlie er berraschend das Unterneh-men, kurz bevor er seinen Posten antre-ten sollte. Zwei Jahre spter geht er zum Versicherer Zurich. Trotz aller Erfolge Grecos: Im Gene-rali-Konzern gibt es noch reichlich Bau-stellen, deren Beseitigung ihm nicht leichtfallen wird.

Da ist zum einen die starke Europa-Zentrierung des Versiche-rers. Generali generiert einen Groteil des Geschfts in Europa. In Asien und La-teinamerika ist der Versicherer lediglich uro: Herr Greco, Sie wollen fhren-der Privatkundenversicherer in Europa werden. Wir sprechen nicht ber Marktfhrerschaft in dem Sinne, dass wir der grte Versicherer sein wollen. Die Versicherungswirtschaft steht am Rand einer Revolution, die durch das genderte Verhalten von Verbrauchern verursacht wird.

Fr uns heit das: Qualitt und Reputation werden immer wichtiger. Kunden kaufen vor allem nach Qualitt und nicht nach Preis. Generali ist stark in Europa, das grte Wachstum findet aber in ande-ren Mrkten statt. Wollen Sie in Asien oder Lateinamerika aktiver werden? Europa steckt tief in unserer DNA. Das ist unser Aus-gangspunkt fr unsere Strategie.

Es ist aber berhaupt nicht schlecht, dass wir so verwurzelt sind in Europa. Euro-pa ist immer noch der grte Versiche-rungsmarkt der Welt. Die Tatsache, dass wir in Europa ver-wurzelt sind, bedeutet nicht, dass wir nicht weiterhin in China, Indonesien oder Brasilien investieren und wachsen werden. Aber wir mssen es nutzen, dass wir so eine starke Rolle in Europa spielen. Wir wollen zuallererst besseren Service fr den Kunden bieten, aber auch die Prmien seiner Policen risikogerechter gestalten.

Beides geht nur mit einer besseren Analyse von Daten. Heute funktioniert Versicherung noch so: Manche Kunden zahlen mehr als sie sollten, andere zahlen weniger.

Das ist aber fr beide Seiten schlecht. Die-jenigen, die zu viel zahlen, werden da-von abgeschreckt, Versicherungen zu kaufen, und diejenigen, die zu wenig zahlen, drcken auf das Ergebnis. Wir sind sehr interessiert an Telematik-Lsungen, da sie sehr fair sind. Der bes-te Weg, ein Auto zu versichern, ist, zu wissen, was das Auto macht. Hat das Auto eine Blackbox, wissen wir, wie viel und wo damit gefahren wird und mit welcher Geschwindigkeit.

Dann knnen wir das Risiko angemessen bepreisen. Aber das entscheidet der Kunde. Wenn er das nicht mchte, wer-den wir ihm auch weiterhin traditio-nelle Vertrge anbieten. Die Mglich-keiten, Daten ber Fitnessarmbnder zu sammeln, sind faszinierend. Aber ehrlich gesagt ist das nur fr einen deutlich kleineren Teil unseres Ge-schfts relevant.

Sie bauen die Niederlassung in Deutschland um und stoppen den Verkauf klassischer Lebensver-sicherungen fast komplett warum? Die Marktbedingungen verndern sich gerade dramatisch. Wir wollen unsere Position im Markt verbessern und fan-gen damit lieber an, wenn wir noch gesund sind, als wenn wir irgendwann aus der Not heraus handeln mssen.

Was die Lebensversicherung angeht, behalten wir traditionelle Garantiepro-dukte in der betrieblichen Altersver-sorgung bei. Im Privatkundengeschft werden wir dagegen stark auf Hybrid-Produkte setzen, die einen Garantieteil mit Investitionen in Fonds verbinden. Generali erzielt das Gros seiner Prmien in Europa.

Generali spielt nur bei Lebens- und Krankenpolicen in der globalen Top-Liga. Der Konzern aus Mnchen nahm mehr als doppelt so viel einDeutschland-Geschft: Beim operativen Ergebnis klafft ein groes Loch zwischen den jeweiligen Spitzenversicherern Deutschlands und Italiens. Gen erali Alli anzQuelle: Allianz, Generali, Geschftsberichte, Statista, eigene Berechnungenvereinzelt aktiv. Generali ist nur minimal in den Wachstumsmrkten vertreten, das kann Greco auch nicht so leicht ndern, sagt Andreas Schfer, Versicherungsanalyst beim Bankhaus Lampe.

Auerdem verliert Generali in den Kernmrkten Italien, Frankreich und Deutschland eher Marktanteile, als welche dazuzugewinnen. Ein weiteres Problem ist die starke Abhngigkeit des Konzerns von der Lebensversicherung. Greco hat schon im vergangenen Jahr versprochen, die Schadenversicherung als Gegengewicht zu strken.

Das ist bislang aber nicht passiert, sagt Analyst Schfer. Dort ist die klassische Lebensver sicherung mit Garantiezins auergewhnlich weit verbreitet. Insbesondere die hohen garantierten Zinsen der Vergangenheit von vier Prozent belasten die Versi cherer angesichts der Niedrigzinsen.

Die beiden deutschen GeneraliLebensversicherer sind hiervon unterschiedlich betroffen. Die Generali Lebensversicherung in Mnchen dagegen hat fast nur klassische Vertrge verkauft. Der Verkauf von Garantiepolicen wurde auer fr Altersvorsorgeprodukte gestoppt. Auerdem wird die DeutschlandTochter radikal umgebaut.

Die Holding in Kln zieht nach Mnchen und wird mit der dortigen Obergesellschaft verschmolzen. Bei den Kosten will Liverani einen dreistelligen Millionenbetrag einsparen. Die deutsche Generali war bislang ein zuverlssiger Gewinnlieferant. Greco scheint zu frchten, dass sich das ohne tief greifende Reform ndern knnte und wagt die Flucht nach vorn. Wie wirkt sich die Unsicherheit auf Ihr Geschft aus? Normalerweise beein-flussen solche Unsicherheiten das Verhalten unserer Kunden.

Bei der Griechenland-Krise ist das derzeit nicht der Fall. Da knnen wir heute keine Buchungszurckhaltung feststel-len. Wir hoffen, dass das so bleibt.

Sie haben also keine Angst vor dem Grexit? Wir sind auf jeden Fall vorbereitet. Fr unse-re Hotels haben wir Vorkehrungen getroffen. Wir haben zum Beispiel in Vertrgen fest-gelegt, in welcher Whrung die Buchungen bezahlt werden, wenn Griechenland den Euroraum verlassen sollte.

Allerdings sehen wir, dass es einen Stillstand bei Investitionen in Griechenland gibt. Nicht nur, weil viele Infrastrukturprojekte gestoppt wurden, wie die Privatisierung von Flughfen. Viele potenzielle Investoren sagen sich: Wenn ich jetzt investiere und demnchst ist die Wh-rung nur noch die Hlfte wert, dann warte ich doch lieber noch ein bisschen. Nicht nur in Griechenland herrscht Un-sicherheit. Vergeht Ihren Kunden da nicht die Lust auf Reisen?

Tunesien war ein Rckschlag, ein feiger An-schlag nicht nur gegen die Urlauber, sondern auch gegen die junge tunesische Demokratie und unser Wertesystem.

Wir haben alles in Bewegung gesetzt, um unseren Gsten und den Mitarbeitern vor Ort beizustehen. Bei einem Attentat wie in Tunesien steigen in den ersten Tagen sofort die Umbuchungen und auch Stornierungen.

Generell ist Nord-afrika im Moment eine Herausforderung. Al-lerdings sind lokale Krisen wirtschaftlich be-herrschbar, weil die Kunden auf andere Des-tinationen ausweichen. Es kommt darauf an, sehr schnell umzusteuern und andere Ziele anzubieten, wenn die Nachfrage nachlsst. Welche Ziele kommen da infrage? Die traditionell beliebten Ziele Griechenland und Kanaren sind durch die Situation in Nordafrika noch strker in den Fokus der Urlauber gerckt.

Insgesamt ist die Reiselust sehr hoch. Wo sehen Sie das grte Wachstum? In etablierten Mrkten wie Spanien steigt die Nachfrage um mindestens drei bis vier Pro-zent.

Auf der Fernstrecke sind es zum Teil 40 Prozent. Auch das Kreuzfahrtgeschft boomt enorm. Denn die Deutschen sind im Schnitt etwas lter, etwas wohlhabender und haben viel mehr Urlaubstage als die Ameri-kaner. Das sind starke Indikatoren fr Kreuz-fahrten.

Im letzten Jahr haben wir die Kapa-zitt unserer Flotte um 30 Prozent erhht und knnen trotzdem hhere Preise erzielen. Sie haben Fernreisen erwhnt. Was sind da die gefragtesten Ziele? Die Karibik ist eine unserer am strksten wachsenden Regionen. Die Steigerungsraten sind so enorm, dass wir jedes Hotel, das wir dort bauen knnen, auch bauen. Die Kapital-renditen der Hotelanbieter liegen oft bei 17 Prozent. Da ist der Anteil des Reiseveranstal-ters noch nicht eingerechnet.

Gleichzei-tig ist das Angebot sehr knapp und es gibt wenige Anbieter. Wie kann das sein bei so hohen Renditen? Fluggesellschaften wie Lufthansa oder British Airways fliegen zwar in die Wir verdienen in Deutschland nicht genugTUI-Chef Friedrich Joussen erklrt, wie radikal er den Touristikriesen umbaut, wo er knftig wachsen will und warum er keine Angst vor dem Grexit hatDaumen hoch: Wir knnen die Karibik beson-ders gut bedienen, weil wir ein integrierter Reisekonzern sind: Wir bauen Hotels, betreiben Airlines und haben den Vertrieb, um Kunden auch an diese Orte zu schicken.

Das war nicht immer so. Was war da das Problem? Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir die Gesellschaften zusam-menbringen mssen. Dezember haben wir den Zusammenschluss vollzogen. Jetzt knnen wir die Strken des Reisever-anstalters im Vertrieb nutzen, um unsere Ho-tels zu belegen. Und wir knnen in neue Hotels investieren, weil wir wissen, dass sie gebucht werden.

Warum wurden die beiden Unternehmen nicht schon frher zusammengefhrt? Das heit, alle anderen Aktivitten wurden mit einem negativen Unternehmenswert bewertet.

Was haben Sie anders gemacht als er? Michael Frenzel hat den Industriekonzern Preussag in ein Dienstleistungsunternehmen transformiert. Wir standen vor anderen Herausforderungen. Wir haben ein Restruk-turierungsprogramm aufgelegt, um aus dem Minus von Millionen Euro ein Plus zu machen. Aber wir hatten keine Wahl. Ein Ziel steht noch aus: Das liegt im Rahmen unserer Prognose von zehn bis 15 Prozent Ergebnis-steigerung. Darber hinaus wollen wir bis im Schnitt weitere zehn Prozent pro Jahr zulegen.

Als Friedrich Joussen den Vorstandsvorsitz bernahm, musste er sparen und Stellen streichen. Dadurch entstand Ende der grte Touristikkonzern der Welt mit rund Hotels u. Wir mssen uns fragen: Wie nutzen wir das Internet? Was haben wir den neuen Onlinekonkurrenten entgegenzusetzen? Wie gehen wir mit der Zyklizitt unseres Geschfts besser um? Wie finanzieren wir uns? Da fangen wir gerade erst an. Ihre bisherigen Erfolge sind vor allem Spar-erfolge.

Wie wollen Sie knftig wachsen? Als wichtigsten Erfolg sehe ich den Zusammenschluss der Firmen. Dieser galt fr viele als schlichtweg unmglich. Natrlich haben wir in der Vergangenheit viel ber Einsparungen gemacht. In Zukunft wollen wir den Umsatz profitabel steigern, indem wir neue Kunden gewinnen und neue Reiseziele erschlieen. Die starken Zuwchse in der Karibik und bei Kreuzfahrten habe ich bereits erwhnt. Bisher galt Nordamerika fr Reiseveranstalter als schwierig, weil dort die Direktvermarktung von Hotels und Airlines eine groe Rolle spielt.

Wir gehen in die mittelgroen Stdte und fliegen von dort aus direkt in die Karibik. Das ist unser klassisches Chartergeschft. Sowohl in den USA als auch in Kanada wachsen wir damit ordentlich. Wo sehen Sie die grten Probleme? Wir haben schon noch ein paar Herausforderungen, die wir lsen mssen. Zum Beispiel auf unserem Heimatmarkt. Deutsche Kunden wollen Qualitt und sind bereit, dafr einen hheren Preis zu zahlen. Trotzdem verdienen wir in Deutschland nicht genug.

Das liegt an den hohen Kosten im Vertrieb. Da mssen wir ran. Heit das, Sie wollen Reisebros schlieen oder die Provisionen krzen? Die Deutschen buchen immer noch bevorzugt im Reisebro, ganz im Gegensatz zu den Briten oder Skandinaviern.

Dort hat der Onlinevertrieb einen wesentlich hheren Anteil. Die Reisebros werden bleiben, allerdings mssen auch sie das Internet verstrkt als Vertriebskanal nutzen, zum Beispiel durch eigene Onlineauftritte.

Das glaube ich nicht.