Mythos Gold - die Angst vor dem Crash

Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Abensberg ist Ansprechpartner für Bürger, landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Unternehmer.

Der BMonV obliegt die Aufsicht in den von ihr selbst oder für ihre Rechnung betriebenen Reinigungsanstalten, Lagern und sonstigen Betrieben, in denen Branntwein gelagert, bearbeitet oder abgegeben wird Monopolbetriebe , sowie die Erhebung und Verwaltung der Monopoleinnahmen und die Buchprüfung. Sie sehen den Brombeeren oder Himbeeren ähnlich aus, unterscheiden sich aber von ihren Verwandten durch ihren einzigartigen Geschmack. Im selben Sichtbereich ist ein Hinweis auf die Art des enthaltenen landwirtschaftlichen Alkohols anzubringen, sofern dieser nicht aus Brandy stammt. Die Verbraucher honorieren die Unternehmensphilosophie "Qualität in jeder Beziehung", nicht zuletzt auch über den Preis.

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Über Jahrhunderte suchen Alchemisten nach dem Schlüssel zur Goldherstellung. Sie sind überzeugt, dass sich alle Materie ineinander umwandeln lässt.

Auf den ersten Blick ja, denn es richtet sich nach Angebot und Nachfrage auf dem Goldmarkt. Dennoch geht es heute beim internationalen Goldhandel nur zu einem kleinen Teil um physisches Gold. Dabei müssen die Verkäufe nur zum Teil durch physisches Gold gedeckt sein. Es handelt sich dabei also nur um eine Art elektronische Option für echtes Gold in der Zukunft. Es ist ein System mit viel Raum für Spekulationen.

Bei so vielen möglichen Einflüssen ist die Entwicklung des Goldpreises kaum vorherzusagen. Klar ist, dass Gold ein knapper werdender Rohstoff ist. Langfristig wäre deswegen ein Anstieg des Goldpreises naheliegend: Viele Experten schätzen, dass der Preis pro Feinunze in zehn Jahren auf über 2. Doch im goldenen Schein, der wie nichts anderes für Macht und Reichtum steht — was zählt da schon der gesunde Menschenverstand?

Der Hunger nach Gold ist seit Jahrhunderten ungebremst. Doch bekanntlich ist nicht alles Gold, was glänzt Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein — sie muss ein beinhalten und eine existierende Domain z. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten zur Einschränkung der Datenverarbeitung, zum Datenschutz und meinen Rechten finde ich in der Datenschutzerklärung.

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Im Fokus lag dabei das Fütterungscontrolling: Die Milchkuhbestände in Deutschland sind im Herbst flächendeckend abgestockt worden. Auch die Anzahl der Milcherzeuger nimmt stetig ab. Gemolken wird nur noch in Wir veranstalten eine neue dreitägige Elite-Fortbildung für Milchkuhhalter und Herdenmanager, die mit Melkrobotern arbeiten und ihr Management der Herde an diesem System gezielt optimieren möchten.

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Mit zunächst noch geschätzten 32,4 Mio. Der charakteristische Bestandteil ist das Absinthöl - ein ätherisches Öl, das im Absinth in alkoholischer Lösung enthalten ist. Ihm verdankt der Absinth den eigenartigen Geschmack und Geruch. Mit dem Inkrafttreten des Absinthgesetzes vom Auch die Erstellung einer Rezeptur war verboten.

Das Absinthgesetz wurde Ende aufgehoben. Dadurch hat sich die Rechtslage kaum geändert. Die Rechtslage war wieder die alte. Die heute gültige Aromenverordnung vom Absoluter Alkohol Praktisch wasserfreier Äthylalkohol, der für technische und medizinische Zwecke gebraucht wird. Man stellt ihn heute unter Zuhilfenahme des Schleppmittels Cyclohexan aus hochprozentigem Alkohol her. Für die Spirituosenindustrie hat der absolute Alkohol keine Bedeutung. Acetale Verbindungen von Aldehyd und Alkohol.

Am bekanntesten ist das Diäthylacetal, eine Flüssigkeit von angenehm aromatischem Geruch. Acetale sind in vielen Spirituosen, z.

Rum, Arrak, Obstbrand, enthalten und müssen als wesentlicher Bestandteil der Bukettstoffe angesehen werden. Acrolein Eine stark zu Tränen reizende giftige Flüssigkeit, chemisch ein ungesättigter Aldehyd mit drei Kohlenstofftatomen Propenal.

In Spirituosen, wie z. Obstbränden und manchen Sortenalkoholen, kommt es als sehr lästige Begleitsubstanz hauptsächlich infolge bakteriell verursachter Fehlgärungen vor, obwohl neuere Forschungsarbeiten zeigen, dass bereits der Rohstoff kontaminiert sein kann. Da Acrolein nur sehr schwer aus den Destillaten entfernt werden kann, sollte seine Entstehung vorbeugend durch eine infektionsfreie Gärung vermieden werden.

Beim Brennen verursacht das Acrolein tränengasähnliche Beschwerden und bei einer starkenInfektion ist eine Weiterarbeit in der Brennerei nicht mehr möglich und ein sofortiger Abbruch des Destillationsvorganges ist zu empfehlen. Alkohol Das Wort Alkohol stammt aus dem arabischen Wortschatz.

Es wurde erstmals im Anfang des Jahrhunderts von dem Philosophen und Arzt Paracelsus geprägt und sollte etwas besonders Feines, Reines, ja das Beste ausdrücken. Ganz allgemein versteht man unter dem Begriff Alkohol chemische Verbindungen, die sich von den Kohlenwasserstoffen ableiten, indem ein oder mehrere Wasserstoff- H- Atome durch die für den Alkohol charakteristische Hydroxyl- OH- -Gruppe ersetzt werden.

In der Umgangssprache steht der Begriff für Äthylalkohol, auch Ethanol genannt. Er ist in reiner Form vorliegend eine leicht bewegliche, angenehm riechende, brennend schmeckende, farblose Flüssigkeit, die leicht verdunstet, sich leicht entzündet. Im Gemisch mit Wasser wird Alkohol häufig noch als Sprit oder Spiritus bezeichnet, im Branntweinmonopolgesetz wurde synonym die Bezeichnung Branntwein verwendet.

Die Verwendung ätherischer Ölen ist dabei untersagt. Der Name stammt von dem Ursprungsort Allaz ab, unweit von Riga gelegen. Der Allasch, der hier erzeugt wird, enthält nichts Zugekauftes. Vom vergorenen Korn und der eingemaischten Kartoffel bis zum Aroma spendenden Kümmel ist alles eigene Produktion.

Er wird aus 12 kg Kümmelsamen je Liter Likör gebrannt. Durch die gleich bleibende Güte des Erzeugnisses gelangte der Likör zuerst nach Deutschland, später nach Russland und Amerika. Nach Gründung der Volksrepublik Lettland wurde das ehemals deutsche Gut, das den Kümmel anbaute und der Destillation des Likörs zum Ruhm verhalf, enteignet.

Die ehemaligen Besitzer verlegten die Fabrikation nach Mecklenburg und nach dem 2. Weltkrieg nach Amsterdam und Hamburg. Siegert diesen Bitter erfunden und von bis zum Jahr seinen "Aromatic-Bitter" hergestellt und ist zur Gattungsbezeichnung eines Magenbitters geworden. Dann wurde der Betrieb nach Port of Spain auf der Venezuela vorgelagerten Insel Trinidad verlegt, weil Venezuela in der damaligen Zeit durch unaufhörliche Revolutionen erschüttert wurde, die ein solch weltweites Geschäft sehr stören mussten.

Der Name Angostura jedoch erhielt sich für den inzwischen weltberühmten Bitter. Während im Originalrezept von Dr. Siegert die Verwendung der Angostura-Rinde nicht enthalten ist, macht in den neueren Rezepturen die Angostura-Rinde einen erheblichen Anteil des Kräutermaterials aus, und nur auf ihr Vorhandensein ist die Wirksamkeit des Angosturabitters als Hausmittel zur Unterdrückung beginnender fieberhafter Erkrankungen zurückzuführen.

Die übrigen vegetabilischen Bestandteile besitzen zum Teil zweifellos gesundheitsfördernde Eigenschaften, vor allem Appetit- und Verdauungsanregender Art. Seine sonstigen vielfach angepriesenen und behaupteten Wirkungen gegen alle möglichen eingebildeten oder vorhandenen Beschwerden sind wohl mehr legendärer Herkunft. Sie haben aber sicher dazu beigetragen, dass der Angosturabitter als Hausmittel sehr beliebt ist.

Der Angosturabitter ist ein sehr extraktreicher Bitter und deshalb nur auf dem Auszugsweg herstellbar. Trotzdem ist der führende Geschmack der Angosturarinde unverkennbar und wird auch durch den Anteil an cumarinhaltigen Tonkabohnen Verwendung in Deutschland verboten! Das Sandelholz hat aber nur einen Farbwert. Die echte Angosturarinde wird nicht selten mit der so genannten falschen Rinde verwechselt. Letztere ist die Rinde einer Strychnosart, die ebenfalls sehr bitter schmeckt, aber das Gift Strychnin enthält.

Der übliche sehr geringe Gehalt an Chinarinde im Angostura ist gesundheitlich unbedenklich. Nach 7-tägigem stehen lassen gewinnt man entweder im Perkolations- oder Mazerationsverfahren 10 Liter Perkolat oder Mazerat. Zur restlosen Erschöpfung des Extraktgehaltes wird auch noch eine Nachperkolation des Mazeratrückstandes durchgeführt. Eine Spirituose mit Anis ist eine Spirituose, die durch Aromatisieren von Äthylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs mit natürlichen Extrakten von Sternanis, Anis, Fenchel oder anderen Pflanzen, die im wesentlichen das gleiche Aroma aufweisen, nach einem der folgenden Verfahren hergestellt wird: Andere natürliche Pflanzenextrakte oder würzende Samen können ergänzend verwendet werden, jedoch muss der Anisgeschmack vorherrschend bleiben.

Geographische Angaben, wie "Anis espanol", "Casalla", "Ojen" sind den Spirituosen vorbehalten, bei denen die Produktionsphase, in der sie ihren Charakter und ihre endgültigen Eigenschaften erhalten, in dem genannten geographischen Gebiet stattgefunden hat. Aprikosenbrand Beim Aprikosenbrand aus frischen Früchten handelt es sich um einen Edelbranntwein, der wie kaum ein anderer diesen Namen verdient.

Das volle, liebliche, harmonische Steinobstbukett tritt darin in seltener Reinheit ohne jede fuselige Nuance hervor. Das spezifische Aroma der Frucht kommt nur im Nachgeschmack zur Geltung, trotzdem ist die Spirituose von besonderer Eigenart, die gerade in der Harmonie der einzelnen Geschmackskomponenten, der Reinheit und der Fülle des Buketts besteht. Hohe Ausgiebigkeitszahlen bei Untersuchungen unterstreichen dies. Aprikosen sind hauptsächlich in Österreich und Südeuropa wichtige Brennereistoffe.

Gerade bei Aprikosen sind die Gehalte an Wasser und Zucker stark voneinander abhängig. Je wasserreicher die Früchte sind, umso zuckerärmer und qualitativ schlechter fallen sie aus. Der Zuckergehalt wird in hohem Masse von der Sonnenbestrahlung beeinflusst. Die so definierte Spirituose wird als Aprikosenbrand bezeichnet.

Sie kann aber auch als Aprikosenwasser bezeichnet werden. In Österreich wird der Aprikosenbrand auch als Marillenbrand bezeichnet. In der Schweiz wäre das Wallis zu nennen. Auch das Nationalgetränk der Ungarn ist ein Aprikosenbrand, der in Deutschland eher eine bescheidene Rolle spielt.

Es handelt sich um den "BarackPalinka" sprich: Hier wachsen die aromatischsten und fruchtigsten Aprikosen überhaupt, reifen in einem besonders milden Klima und bekommen durch sehr viel Sonne ihr unvergleichliches Aroma. Die Verarbeitung geschieht sehr sorgfältig. Die sauber vom Kern getrennten Früchte werden gemaischt und nach jahrhundertealten Methoden vergoren.

Die zweifache Destillation geschieht in relativ kleinen Kupferkesseln, was zwar kostenaufwendig ist aber die Gewähr gibt, bei Abweichungen vom Güte-Standard nur geringe Mengen einer anderen Verwendung zuzuführen.

Nach dem doppelten Brand lagert das Destillat in Eichenfässern und wird erst nach mehreren Jahren abgefüllt. Auch während der Reife ist der Barack ständig unter Beobachtung. Aquavit Der Name Aquavit wird von lat. Akvavit gehört zu den Spirituosen mit Kümmel. Es dürfen natürliche oder naturidentische Aromastoffe verwendet werden, doch muss der Kümmelgeschmack vorherrschend sein, wobei der Zusatz ätherischer Öle nicht erlaubt ist.

In Italien wird unter Aquavit Branntwein allgemein verstanden. Armagnac Armagnac wird als älteste Spirituose Frankreichs bezeichnet. Kaum eine andere Spirituose Frankreichs verkörpert in sich die Möglichkeit nach individuellem Genusserlebnis so ausgeprägt wie Armagnac.

Wenn Armagnac auch nie von der Menge her mit seinem jüngeren Brüder Cognac gleichziehen konnte, so hat er sich doch einen ebenbürtigen Spitzenplatz erobern können. Die Heimat dieses muntersten der französischen Weinbrände ist die Gascogne - die Heimat auch d?

Artagnans, des vierten der "Drei Musketiere". Man erzählt, dass die Lippen des Königs gleich nach seiner Geburt mit einer Knoblauchzehe berührt, mit Jurancon-Wein und mit einigen Tropfen Armangnac befeuchtet wurden.

Während die Herstellung des Cognac in das Jahrhundert zurückreicht und Calvados historisch auf zurückgeführt wird, datiert Armagnac aus dem Jahre , in dem im Departement Landes eine Brennerei für seine Erzeugung bewilligt wurde.

Hierauf hatten die Kelten Einfluss, die die Eichenfässer erfanden. Die Mauren in Spanien vervollkommnten seine Erzeugung, indem sie die Weindestillation verbesserten. Armagnac ist kein Verwaltungsbezirk, kein Departement. Das durch Verordnung von umrissene Armagnacgebiet umfasst rund km2 Fläche und setzte sich aus Teilen der drei Departements Gers, Landes und Lotet-Garonne zusammen.

Mehr als anderswo spielt der Boden für die Qualität des Armagnacs eine besondere Rolle. Hauptproduktionsgebiet für Armagnac ist aber - wie erwähnt - zweifellos der westliche Teil der Region, bezeichnet mit Bas-Armagnac und Tenareze. Hier befinden sich Armagnac-Spitzenlagen, die deswegen auch Grand Bas genannt werden. Sechs Jahre lang wird das Holz gelagert, ehe die Bretter zu Fässern zusammengefasst und mit Eisenringen umspannt werden. Im Gegensatz zu den Fässern für den Cognac, die immer wieder gebraucht werden und mit dem Alter gewinnen, müssen für die Zubereitung des Armagnac jedes Jahr neue Fässer benutzt werden.

Der Herstellungsprozess, angefangen bei der Pflanzung der Rebstöcke bis zur Abfüllung des Armagnacs in Flaschen, ist sehr langwierig. Die Rebstöcke müssen ein Alter von fünf Jahren erreicht haben, ehe ihre schweren und goldenen Trauben gepflückt werden dürfen. Nach traditionellen Regeln wird der Wein zubereitet.

Nach dem Keltern füllt man ihn in die Steineichenfässer von etwa Liter Inhalt, in denen sich seine Verwandlung vollzieht. Weder Schwefeldioxid noch Zucker darf zugefügt werden und auch ein Umfüllen während des Prozesses ist verboten.

Die Fässer lagern den ganzen Winter über in einem besonders dafür hergerichteten oberirdischen Weinkeller. In den folgenden Monaten reift der Wein unter Aufsicht des Kellermeisters heran, wird verfeinert und erhält aus dem Holz die typischen Gerüche der Wälder und die Zeit verleiht ihm neben der edlen Blume seine charakteristische Bernsteinfarbe.

In kupfernen Brennblasen wird der Wein nach dem "kontinuierlichen Verfahren" nur einmal gebrannt. Hierin besteht der Unterschied zum Cognac, der nach Charenteser-Methode in einer geschlossenen Brennblase zweimal gebrannt wird. Jetzt beginnt die lange Zeit der "Erziehung" des Weinbrandes mindestens ein Jahr, mitunter Jahre. Ein Fehler des Kellermeisters kann sich verhängnisvoll auswirken. Je nach der Schnelligkeit, mit der das Tanin des Fassholzes arbeitet, muss er frische Luft zuführen oder umfüllen, um die bestmögliche Qualität zu erzielen.

Durch langes Lagern in kleinen Eichenholzfässern bekommt Armagnac seine hellgoldene Farbe und sein unverwechselbares Bukett. Sobald der Armagnac das richtige Alter erreicht hat, wird er in die traditionelle bauchige Flasche mit dem langen Hals abgefüllt. Die Rebstöcke, die Weinbereitung, Destillation, die Alterung und auch alle Transporte unterliegen der ständigen Kontr.

Für die Transporte gibt es auch einen speziellen Pass bzw. Begleitpapier, das "Acquit jaune d'or". Sichtbarwerden dieser Kontrollen nicht zuletzt durch das jeweilige Flaschen-Etikett und die darauf stehenden Bezeichnungen. Steht auf einer Flasche die Bezeichnung "Bas-Armagnac" enthält sie nur erstklassige Gewächse ohne jeglichen Gebietsverschnitt. Eine Flasche mit der Bezeichnung "Appellation Armagnac" deutet hingegen darauf hin, dass der Inhalt aus Bränden von Tenareze und dem Haut-Armagnac oder aus allen drei Appellationen bestehen kann.

Armagnac ist nach den Europäischen Begriffsbestimmungen für Spirituosen kontrollierte Ursprungsbezeichnung. Arrak Arrak ist eine aus Reis und Zuckerrohrmelasse oder zuckerhaltigen Pflanzensäften hergestellte Spirituose. Dabei wird vermutet, dass ursprünglich in den tropischen Ländern nur Palmensäfte den Hauptrohstoff stellten. Nach anderer Darstellung stammt der Name aus dem Mongolischen von der Bezeichnung "Karakumyss", einem Schnaps aus vergorener Stutenmilch.

Der Name ist in die chinesische Sprache als "Areka" oder "Aleka" übernommen worden; er findet sich heute noch in Ostasien in den Bezeichnungen für Reisbranntwein wie "Sake" und "Raki". Noch heute erfreut sich der Batavia-Arrak ob seiner Güte besonderer Wertschätzung. Vermutlich geht die Arrakgewinnung auf chinesischen Ursprung zurück. Palmenwein , Zuckerrohrmelasse, Früchte des Kajubaumes und nebenbei Zuckerrohrsaft.

Auf Ceylon wird der Arrak aus einer diastasereichen Reissorte, dem kleinkörnigen Klebreis Keton und "Toddy", zuweilen auch unter Verwendung von Melasse hergestellt. Die besten Sorten sind der Arrak von Batavia und Goa.

Der Ceylon-Arrak ist minderwertig; weniger wertvoll ist auch der Küstenarrak. Bei den Herstellungsverfahren der einzelnen Arrak-Sorten gibt es zahlreiche Varianten, Abarten, örtliche Abweichungen und traditionsgebundene Rezepte, die eine allgemein gültige Aussage über das Herstellungsverfahren unmöglich machen; obwohl das Endprodukt insgesamt durch eine gewisse "Sortenarmut" auffällt, und zwar ganz im Gegensatz zum Rum.

Dennoch sind zwei ganz verschiedene Hauptwege der Arrakgewinnung zu unterscheiden, und zwar die Arrakproduktion - aus Reis und Toddy auf Ceylon , - aus Reis und Rohrmelasse auf Java.

Anders liegt es bei dem auf Java üblichen Verfahren der Arrak-Gewinnung. Hier wird erst im"Raggi" ein Verzuckerungsmittel für den gekochten, lufttrockenen Reis herangezüchtet und durch dessen Verzuckerung der "Tapej" hergestellt, der als Gärmittel für die vorbehandelte Rohrmelasse dient.

Der aus diesen Stoffen bereitete Teig wird nach mehrtägigem Stehen, das der Entwicklung der Schimmelpilze dient, zu Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser geknetet, die an der Sonne getrocknet werden Raggi.

Da der Raggi zugleich verzuckernde und vergärende Organismen enthält, wird er zur Hefe-Bereitung in der Weise verwendet, dass er mit vorbereitetem Reis vermischt wird. Dazu wird möglichst klebereicher Reis gar gekocht, zur Abkühlung und Aufnahme von Mikroorganismen auf Bambusmatten ausgebreitet und nach völliger Auskühlung mit zerdrückten Raggi-Kugeln überstreut, durchmischt und in Holzkübel gefüllt, die einen gelochten Boden haben.

Es entwickeln und vermehren sich die Hefe- und die Schimmelpilze. Mit den durch den Lochboden ablaufenden Substanzen des Tapej wird die Vorgärung angestellt. Zur Maischebereitung wird verdünnte Rohrmelasse in flachen Wannen der Selbstgärung überlassen. Beim Verdünnen wird durch eine alkalische Behandlung der Masse bewusst eine verlangsamte Gärung erreicht. Etwa Tage nach der letzten Teilmaische ist die Hauptgärung beendet. Die Nachgärung, wozu die Maische in unglasierte Tontöpfe abgezogen wird, dauert etwa Tage.

Neben der Destillation in modernen Brennanlagen erfolgt das Abbrennen vielfach noch mit primitiven Brenngeräten. Der gesammelte Rohbrand wird zusammen mit Vor- und Nachläufen in einfachen Brennapparaten zwei- oder dreimal abdestilliert. Die Qualitätsmerkmale des Arraks ähneln etwas denen des Rums, ohne dessen ausgeprägtes Aroma zu erreichen.

Es ist deshalb davon auszugehen, dass bis zu einer Regelung die deutschen Begriffsbestimmungen weiter gelten Artikel Der Arrak-Verschnitt ist eine Mischung von Arrak, mit Alkohol anderer Art, die diejenigen charakteristischen Eigenschaften hat, die beteiligte Verkehrskreise von einem solchen Arrak-Verschnitt erwarten. Der Alkoholgehalt von Arrak und Arrak-Verschnitt beträgt mindestens 38 Raumhundertteile 4 Als "Original-Arrak" darf nur ein Erzeugnis bezeichnet werden, das aus dem Ausland eingeführt ist und im Inland keinerlei Veränderung erfahren hat.

Bei einer Mischung aus Arrak verschiedener Herkunft ist ein den jeweiligen Herkunftsgebieten übergeordneter geographischer Begriff zu verwenden. Wenn der gesamte Arrak-AIkohol aus einem bestimmten Herkunftsgebiet stammt, kann die Kennzeichnung "Arrak-Verschnitt" in unmittelbarem Zusammenhang mit der zutreffenden Herkunftsbezeichnung verwendet werden.

Bei einer Mischung aus Arrak verschiedener Herkunft ist ein den jeweiligen Herkunftsgebieten übergeordneter Begriff zu verwenden. Die Kennzeichnung "Arrak-Verschnitt" muss auch bei bildlicher oder sonstiger werblicher Darstellung deutlich in Erscheinung treten. Ursprünglich wurde der "Aufgesetzte" in seinen Stammgebieten, nämlich Westfalen und Niederrhein nicht industriell, sondern im Haushalt von der Hausfrau selbst hergestellt.

Nach Artikel 33 der Deutschen Begriffsbestimmungen für Spirituosen wird "Aufgesetzter" entweder durch Aufsetzen von schwarzen Johannisbeeren in Sprit oder Korn oder durch Mischen von Sprit oder Korn mit dem Saft von schwarzen Johannisbeeren hergestellt. Er darf nicht mehr als 18g Extrakt in ml enthalten. Da die Haushalte über keine Fruchtpresse verfügten, blieb den Hausfrauen nichts anderes übrig, als den Saft aus den Beeren herauszuziehen, indem sie diese, zuvor von Stängeln und Blättern entfernt, über eine längere Zeit im Alkohol verwahrten, d.

Vielfach machten sich die Hausfrauen noch nicht einmal die Mühe, die Beeren, nachdem sie durch den Alkohol ausgelaugt waren, zu entfernen, sie wurden oftmals mitkonsumiert. B Barack Das Nationalgetränk sprich: Baratschk der Ungarn ist ein Aprikosenbrand, der in Deutschland eher eine bescheidene Rolle spielt.

Barack wird üblicherweise ohne Zusätze durch Rauh- und Feinbrand mit kleiner Brennblase hergestellt und in Eichenholzfässern gelagert, wodurch er eine goldgelbe Färbung erhält. Siehe auch Aprikosenbrand A Bärenfang Bärenfang bzw. Er besteht im Wesentlichen aus Honig und Primasprit. Auf den Zusatz von Gewürzen, der in manchen Rezepten vorgeschrieben ist, kann ganz verzichtet werden. Je besser der Honig und je reiner der verwendete Alkohol, desto besser wird der Likör schmecken.

Honiglikör muss nach den deutschen Begriffsbestimmungen Art. Es kann keinen Zweifel daran geben, dass der Honig seit Urzeiten für den Menschen nicht nur Genuss- mittel und Leckerbissen, sondern auch wichtiges Nahrungsmittel war. Der Mensch niederer Kulturstufe sammelte den Honig wilder Bienen und genoss ihn z.

Durch Hineingelangen der allgegenwärtigen Hefepilze in diese Honigwassermischung kam es früher oder später zu einer alkoholischen Gärung, die dann letzten Endes wohl zur Entstehung des ältesten alkoholischen Getränkes der Menschheit führte, zum Met. Für die Spirituosenherstellung, insbesondere in Form der Honigliköre, wie Bärenfang, aber auch zu Abrundungszwecken, eignen sich in erster Linie der Heideblütenhonig und der aromatisch etwas weniger intensive Lindenblütenhonig.

Etwas angenehmer in der Verarbeitung ist der aromatische Lindenblütenhonig, wenngleich auch hier mit Trübungen - allerdings von geringerer Hartnäckigkeit -gerechnet werden muss.

Gegebenenfalls kann dabei auch kombiniert werden. Die Herstellung von blankem Honiglikör gelingt am besten mit Schleuderhonig. Aus den Ostgebieten vertriebenen Unternehmern ist es gestattet, ihre mit einer Ortsangabe verbundenen Warenbezeichnungen auch für ihre am neuen Wohnort hergestellten Erzeugnisse unverändert zu verwenden. Das gewonnene Getränk gehört derselben Kategorie an wie die Ausgangsspirituosen, das Verfahren darf also nicht mit dem Verschnitt verwechselt werden.

Der Geruch ist aromatisch-würzig, leicht lakritzenartig. Boonekamp gehört zu der Gruppe der magenfreundlichen Kräuterphantasien, deren Inhalte und Dosierung der Kräuter, Wurzeln und Rinden sich im Laufe der Jahre den Käuferwünschen und Entdeckungen anpassten. Ein gewisser Herr Kamp hatte im flandrischen Leidschendam seine "Bitteren Magentropfen" hergestellt. Sie entwickelten sich im Laufe der Jahre auf deutschem Boden zu einer etwas abweichenden Form des ursprünglichen Getränks.

Er verkaufte sein Produkt an die Firma A. Als Boonekamp erlangte die Spirituose Welterfolg. Inzwischen gibt es in Deutschland verschiedene Hersteller, die einen Bitterbranntwein mit der Bezeichnung Boonekamp verkaufen. Die Herstellung des Boonekamp erfolgt zunächst - wie bei den "Bitteren" schon erwähnt - durch Mazeration Kräuter usw. Sie lassen sich in etwa fünf Gruppen einteilen: Aloe, Enzianwurzel, Wermutkraut, Quassiaholz und Chinarinde beide in Deutschland nur beschränkt verwendbar u.

Rhabarberwurzel, unreife Pommeranzenfrüchte, Dill, Koriander, Salbeikraut u. Aromatische Stoffe ohne Bittergeschmack: Ysopkraut, Fliederblüten, Irisblüten, Lindenblüten, Calmus nur beschränkt in Deutschland verwendbar u. Ingwerwurzel, Gewürznelken, Safran, Zimt, Muskatblüte u. Boonekamp, mit all den erwähnten Bestandteilen, trübt das Glas. Die Trübung entsteht beim Ausscheiden der Harzbestandteile, die in der ursprünglichen Mischung gerade noch gelöst waren.

Sobald die oberen Flüssigkeitsschichten verdunsten und sie nach dem Emporkriechen an der Glaswand alkoholärmer werden, opalesziert das Glas. Dies ist der Gütebeweis für einen exzellenten Boonekamp. Um einen mit allen Eigenschaften und Vorzügen ausgestatteten Boonekamp herzustellen, ist eine genaue Sachkenntnis der einzelnen Wirkstoffe und ihrer Folgen auf den menschlichen Organismus erforderlich.

Brandy Aus dem mittelalterlichen niederdeutschen Begriff "brendewin" für Branntwein wurde im Schwedischen "brännvin", im Holländischen "brand vijn" und im Englischen "brandy vine".

Im Zeitalter der Abkür-zungen, im Jahrhundert, entstand daraus der Begriff "Brandy". Die Abkürzungen bedeutet nichts anderes als "Brannt", "Gebrannt". Der Begriff "Brandy" ist in seiner ursprünglichen englischen Bedeutung entsprechend mit Weinbrannt-wein gleichzusetzen und wird in den meisten Fällen auch gleichgesetzt. Der Brandy-Begriff wird aber auch auf Branntweine angewandt, die aus anderen Stoffen als Wein stammen, also keine Weinbranntweine darstellen.

Eine Änderung des Brandy-Begriffes ist bereits vor Jahrzehnten eingetreten, indem er sich von der ursprünglichen Bedeutung entfernte. Es ist heute auf dem internationalen Getränkemarkt üblich, unter dem Namen "Brandy" ohne jeden weiteren Zusatz im allgemeinen einen Weinbranntwein zu verstehen. Die Herstellungsarten sind in den Ländern unterschiedlich. Der deutsche Weinbrand wird aus den vornehmlich aus Frankreich oder Italien importierten Brennweinen hergestellt. Von den unterschiedlichen Brennweinen abgesehen, unterscheidet sich der spanische Brandy im Wesentlichen durch das spezielle Destillationsverfahren.

Die niedrig destillierten Holandas sind die eigentlichen Aromaträger des spanischen Brandys, während die relativ leichten und neutralen Destilados dazu dienen, durch die Kombination mit den Holandas dem Brandy einen leichteren und feineren Geschmack zu verleihen. Aber auch in der Lagerungs- und Alterungsmethode unterscheidet sich der Brandy von seinen Konkurrenten. Der spanische Brandy wird nicht Jahrgangsweise gelagert, sondern wie die Sherrys im so genannten Solera-System.

Bei diesem System werden je nach Anforderung fünf, sechs oder gar zehn Stapel Fässer aufgereiht, die die jeweiligen Destillate im Laufe der Reifeperiode zu durchwandern haben.

Nach dem ersten Jahr wird hierbei nur ein Teil des jungen Destillats entnommen und in ein Fass der zweiten Reihe gefüllt, aus dem man wiederum einen Teil in ein Fass der dritten Reihe gepumpt hat.

Die Fässer der ersten Reihe werden durch ein frisches, völlig ungealtertes Destillat erneut aufgefüllt. Nur das Destillat aus der letzten Reihe dient zur Herstellung des endgültigen Brandys.

Durch dieses System ist - wie beim Sherry - eine über Jahrzehnte gleichbleibende Qualität gewährleistet.

Nach Abschluss dieses Solera-Verfahrens werden Holandas und Destilados miteinander vermischt und erneut mehrere Monate in Sherry-Fässern gemeinsam gelagert, damit sich die verschiedenen Bestandteile zur vollen Harmonie miteinander vereinigen können. Dann wird die Mischung auf Trinkstärke herabgesetzt.

Zur Abrundung und Verfeinerung seines Geschmacks wurde dem Brandy noch eine kleine Menge stark karamelisierter Sherry zugesetzt, der auch die bei der Lagerung in Sherry Fässern eingeleitete leichte Sherrynote unterstreichen sollte. Norwegen behält sich das Recht vor, die alte Tradition fortzuführen, das aus gebranntem Wein unter Zusatz von einheimischem Alkohol im Wesentlichen aus Kartoffeln gewonnene Getränk als Brandy zu bezeichnen. Unter Brandy werden in den USA alle in- und ausländischen Spirituosen verstanden, die aus reinem Weinalkohol hergestellt werden.

Brandy ist also eine Spirituose nach Art des Cognacs bzw. In Ungarn und den dort geltenden Qualitätsnormen für Spirituosen wird unter Brandy ein aus Wein-destillat dem Destillat aus Traubenwein durch Zusatz von Aromastoffen hergestelltes Erzeugnis verstanden.

Das Erzeugnis muss in Eichenholzfässern gereift sein, und zwar mindestens 6 Monate, wenn das Fassungsvermögen der Fässer unter Liter liegt, mindestens 12 Monate bei Verwendung grösserer Fässer.

Brandy darf in der Aufmachung nach den Europäischen Begriffsbestimmungen in keinerlei Form den der genannten Spirituose vorbehaltenen Gattungsbegriff führen, wenn ihnen Äthylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs zugesetzt wurde.

Es ist zu unterscheiden: Branntwein im Sinne des Branntwein Monopol Gesetzes, 2. Branntwein als extraktarme Spirituose, 3. Weder im Branntwein Monopol Gesetzes noch in dessen Ausführungsverordnungen ist eine klare Begriffsbestimmung für Branntwein enthalten. Der Bundesfinanzhof hat im Urteil vom S4 U als Branntwein im Sinne des Monopolgesetzes solche Erzeugnisse angesehen, die - ohne Rücksicht auf Gewinnungsart und Aggregatzustand -Athylalkohol als wertbestimmenden Anteil enthalten, sofern nicht für das Erzeugnis, wie z.

Branntwein im Sinne des Branntwein Monopol Gesetzes kann daher zusammenfassend als ein Erzeugnis beschrieben werden, das Äthylalkohol enthält, der nach dem Branntwein Monopol Gesetzes besteuert wird.

Die "Begriffsbestimmungen für Branntwein und Spirituosen" geben in Art. Branntweine sind extraktfreie oder extraktarme Spirituosen mit oder ohne Geschmackszutaten. Hier wird der Begriff als Gegenpol zum Likör gebraucht. Das Wort Branntwein bekommt damit seine ursprüngliche Bedeutung zurück; durch den in Artikel 5 der VO enthaltenen Bezeichnungsvorbehalt werden alle nicht der oben genannten Definition von Branntwein entsprechenden, aber so benannten Spirituosen umbenannt werden müssen.

Branntweinmonopol Das deutsche Branntweinmonopol beruht auf dem Gesetz über das Branntweinmonopol vom