Einseitige Kündigung nach 4 Jahren möglich ?


Die Hinhaltetaktik des Hausverwalters könnte möglicherweise , ja nachdem wie dieser sich verhalten und geäussert hat, auch eine einseitige Beendigung des Vertrages bedeuten. Vielmehr ist diese Gemeinschaftsfläche - ähnlich einem Fahrradkeller oder Dachboden zur Wäschetrocknung - widerruflich geduldet zur Nutzung mit überlassen, keinesfalls entgeltich allein vermietet.

Gute Gründe für einen Aufhebungsvertrag


Bei persönlicher Übergabe des Kündigungsschreibens ist dies sofort. Bei Übermittlung mit der Post ist das der übliche Zustellzeitpunkt. Arbeitgeberkündigung Die Fristen bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber hängen von der Dauer des Arbeitsverhältnisses ab und betragen mindestens sechs Wochen. Im Arbeitsvertrag oder Kollektivvertrag kann jedoch abweichend davon auch der Fünfzehnte oder Letzte eines Kalendermonats als Kündigungstermin vereinbart werden. Ein Kündigungsschreiben durch den Arbeitgeber kann daher bei einem Arbeitsverhältnis mit zB dreijähriger Dauer und einem vereinbarten Kündigungstermin mit Fünfzehntem oder Letztem bei einer Kündigung am Arbeitnehmerkündigung Die Kündigungsfrist beträgt 1 Kalendermonat.

Es ist jedoch möglich, die Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer bis zu 6 Monate zu vereinbaren, wenn die Kündigungsfrist des Arbeitgebers zumindest gleich lang ist. Der Kündigungstermin ist der Monatsletzte und fällt mit dem letzten Tag des Arbeitsverhältnisses zusammen. Im Arbeitsvertrag oder Kollektivvertrag kann jedoch zusätzlich zum Ende des Kalendermonats auch der Fünfzehnte als Kündigungstermin vereinbart werden.

Einseitige Kündigung nach 4 Jahren möglich? Besten Dank für die Antwort! Jetzt packte den Ehemann der guten Freundin die Angst, er stellte sich folgende Fragen: Räumungskosten, Schäden an der Wohnung etc. Der Ehemann vermutet, dass die Kaution schon längst für nicht gezahlte Miete draufgegangen ist.

Oder ist die gute Freundin nur für die Hälfte der Forderungen verantwortlich. Hallo, ja die Freundin haftet gesamtschuldnerisch. Hier ist unbedingt der Sachverhalt voon einem Juristen am Ort zu klären.

Die Hinhaltetaktik des Hausverwalters könnte möglicherweise , ja nachdem wie dieser sich verhalten und geäussert hat, auch eine einseitige Beendigung des Vertrages bedeuten. Dies muss aber tatsächlich vor Ort geprüft werden. Gegegenebenfalls muss auf Zustimmung zur Kündigung geklagt werden. Auch dies muss ein Jurist vor Ort klären. In der Zwischenzeit haben wohl weiter Personen in der Wohnung gewohnt mit Telefonanschluss etc. Oder ist etwa die Mutter der guten Freundin - die mit der Elternbürgschaft - für die Begleichung der Forderung zuständig.

Daraufhin wollte mein Gesprächspartner wissen, warum ich denn gekündigt habe. Ich meine nur ganz knapp: Eine Kündigung sei eine einseitige Willenserklärung, die müsse nicht begründet werden, sondern nur zugehen. Er habe ja die Kündigung nun erhalten.

Kurz später war das im Postfach. Das Telefonat war "sehr kurz und knapp". Wir selbst haben privat dieses Nachtelefonieren genutzt, um unseren aktuellen Vertrag zu für uns besseren Bedingungen nach einer eigtl. Das es gesetzlich kritisch ist, ok. Das kann ich dann schon verstehen, dass hier dann eher auf die gesetzliche Seite geschaut wird. Für alle anderen, wie mich, ist das notwendige Telefonieren aber auch irgendwo praktisch. Andreas Rodemann Premium Moderator. An der Methode ist nichts, aber auch rein gar nichts spannend.

Sie ist schlichtweg rechtswidrig. Wohingegen nichts einzuwenden ist, wenn Sie einen Kunden nach der Kündigung anrufen, um nach dem Grund für die Kündigung zu fragen, mit dem Ziel, Ihre eigene Dienstleistung zu verbessern, solange Sie dann aber ein "Nein" auch als solches akzeptieren und den Kunden nicht solange drängeln, bis aus dem "Nein" ein "Vielleicht" und aus dem "Vielleicht" ein "Ja" geworden ist. Sie hätten auch vor der Kündigung selbst nachfragen können, welche Möglichkeiten der Anpassung bestehen.

Ich kann aber auch argumentieren, dass jeder die Kündigungsbedingungen vor Vertragsunterzeichnung nachlesen könnte, diese prüfen könnte und dann auf eine Vertragsunterzeichnung wegen Nichtkonformität mit dem Gesetz verzichten könnte.

Mit der Bezeichnung spannend meine ich die Tatsache, dass sie für uns hilfreich war, weil wir eben die Möglichkeit hatten, nach der Vertragsverlängerung zum Ende der eigentlichen Vertragslaufzeit also bevor die Verlängerung begonnen hat neue Vertragsbedingungen - die im Übrigen für uns nicht nur finanziell besser sind - zu erhalten.

Obwohl rechtswidrig, hilft es mir in diesem Fall, denn selbstverständlich ist es unsere Schuld, nicht auf die Kündigungsfristen geachtet zu haben.