Kaschmir oder Darjeeling-Tee: Souvenirs aus dem Land Gandhis


Die rauen Kerle liebten Abenteuer, aber auch gutes Essen. Doch die Suche selbst gerät in Fluss. Stress und Hektik sind hier nirgendwo zu spü- ren.

Weihnachtsmarkt


Dabei dachte ich immer, das Zeug sei atomkriegsicher. An Julia für den nächsten Beauty-Basar. Es gibt ja Menschen, die glauben, es wird erst dann besseres Wetter, wenn Kachelmann aus der Haft entlassen wird. Ich denke, es reicht schon, wenn der Winter mein Haus verlässt. Es steht anscheinend auf der Waffenliste der Türken recht weit oben: Ich könnte den Piloten damit garottieren. Knirschend an die Sicherheitskräfte abgetreten. Und beschlossen, in Zukunft nicht immer mit dem halben Hausrat zu reisen.

Regenschirm, gestern im Wolkenbruch noch hochwillkommen. Heute scheint die Sonne. Büroklammer mit Perlenfrosch, Südafrika. Ich denke, das war jetzt aber wirklich das letzte südafrikanische Souvenir, oder? An Paul Sahner verschenkt. Er war nicht der Richtige für mich und ich war nicht die Richtige für ihn. Zurück in die weite, weite Welt. Macht aus einem bad hair day keinen better hair day, wie ich feststelle. Und ist sowieso zu tussig für mich. Wieder mal eins von diesen Dingen, von denen man zunächst glaubt, sie erleichtern den Alltag: Die Seife hat ihren Platz.

Obwohl es so schön türkis ist. Deko-Sternchen, die im Dunkeln leuchten. Hoffe ich doch jedenfalls. Georg, für 99 Cent. Ja, warum trennt man sich von so etwas Lebensnotwendigem? Es erfordert auf jeden Fall übermenschliche Energie. Regenjacke, vor ein paar Jahren in Lissabon gekauft. Die Portugiesen haben ganz offensichtlich noch nie etwas von atmungsaktiven Stoffen gehört. In dieser Jacke ist man binnen kurzem nasser, als man ohne sie wäre. Lissabon gehört in der Liste der überschätzten Orte auf einen der Spitzenplätze.

Wolf Haas, Wie die Tiere. Gute Bücher kann man horten. Herr Haas, wenn Sie dies hier lesen: Ich werde Sie bei Gelegenheit mal heiraten. Eines von sehr, sehr, sehr vielen T-Shirts. Weil es keinen guten Grund gibt, sie zu behalten.

Dünnes Rollkragenshirt von Zara. Es gibt ja nicht wenige ich gehöre nicht dazu , die keine Rollkragen aushalten, sie fühlen sich von ihnen erdrosselt. Was ich zu meiner Verblüffung nicht ertrage: Einerseits dünn, andererseits Rollkragen.

Geht nicht, muss raus aus meinem Leben. Kette mit verschiedenfarbenen Perlen. Und wie praktisch jeder Schmuck in meinem Besitz nie getragen. Schuhkarton von Louis Vuitton, sechs Jahre alt. Der Rolls-Royce unter den Schuhkartons, nicht nur wegen des Inhalts, sondern weil er wie eine Schublade konstruiert ist.

Aber ich habe meine Schuhe anders organisiert, ich brauche ihn wirklich nicht. Vor dem Müll gerettet. Tomatensauce mit Oliven, vor knapp zwei Jahren abgelaufen. Weil doch gestern Muttitag war. Kleine Clutch in Hornoptik. Und viel zu selten benutzt. An Rose verschenkt, als Dank für das erste Spargelessen dieses Jahr.

Sollte man immer im Haus haben. Paar frische Barben rein, Schuss Cognac — köstlich. Sollte man aber auch bei Gelegenheit mal verbrauchen. Selbstgebastelte Stoff-Ansteckblume von jasminthestrange. Strickjacke von Club Monaco. Sehr dünn, sehr kompliziert dank der Raffungen durch diverse Schnüre. Diese Jacke überfordert mich seit Jahren. Eine spät entdeckte, aber um so heftigere Liebe, die gerade ein bisschen aus dem Ruder läuft.

Hier siegt ausnahmsweise mal die Vernunft. Liebe Gemeinde, kommen wir zu einer weiteren meiner Obsessionen. Und zwar derjenigen, eine perfekte Gastgeberin sein zu wollen. Zum Beispiel diese hier wir sehen aus Formatgründen nur den oberen Bereich. Diese Zeit ist unwiderruflich vorbei, und das schmerzt gleich doppelt. Was vermutlich türkisch für Wurst mit Walnuss ist. Aus dem Supermarkt um die Ecke vom Hansaplatz. Knorpelartige Konsistenz mit vager Walnuss-Andeutung.

Sehr praktischer Durchschlag, passend für Ikea-Spülen. Nur nicht für meine Ikea-Spüle. Nach massivem öffentlichem Protest siehe u. Tag habe ich eingesehen: Oder traut sich noch jemand? Ich werde dieses Buch mal so richtig fertig machen. Indem ich es einfach weggebe. An Silke Frohmann verschenkt.

Heute abend um halb sechs. Das zähe Biest wollte nicht raus und musste in drei Teile geflext werden. Anscheinend habe ich ungewöhnlich lange Wurzeln, eine Erkenntnis, auf die ich hätte verzichten können. Jacke aus Seide und Strick von Paul Smith. Und zwar wie fast alle Fehlkäufe aus der irrigen Annahme heraus, mit einem wesensfremden Kleidungsstück eine neue Seite an sich selbst zu entdecken. Sollte man die je finden, dann nicht mithilfe eines Kleidungsstücks. Man müsste viel mehr peelen.

Man müsste viel mehr cremen. Ist bestimmt alles gut. Zwei Blechsterne aus Bali. Hm — vielleicht doch eher Verdienste um die Vermüllung…? Um den ist es wirklich schade, der spricht die tief verschüttete Pippi in mir an. Aber ich hab ihn in der Wäsche verhunzt mit einem ausgelaufenen Muji-Tintenkuli. Wie schon so vieles vor ihm. Wer hat eigentlich den Seifenwahn begonnen?

Wann wurde Seife aus möglichst fernen Ländern in möglichst hübschen Verpackungen zum Mitbringsel? War das kurz nach Olivenöl und kurz vor grobem Meersalz möglichst schwarz, möglichst hawaiianisch? So was wirkt immer so praktisch, nicht?

Bis man sich fragt, was man eigentlich reintun soll. Sinnlich ist für mich ein Pseudonym für überwältigend im allerschlimmsten Sinn bis anästhetisierend. Sinnliche Düfte wie Moschus und Tuberose lösen bei mir augenblicklichen Fluchtimpuls aus. Was nicht der Sinn der Sache sein kann. Ring mit blauer Lederblüte aus Bali. Also mal wieder ungetragen von mir. Die sind einfach nur sinnlos.

Da will man nichts reintun, schon gar nichts Essbares. Die sind einfach nur… da. Mal wieder eine Schachtel von Marcel Wanders. Sie ist jetzt leer. Sie muss gehen, damit sie nicht wieder voll wird. Chronometer von Michael Kors.

Gestern abend nach einem schönen Dinner geschenkt bekommen, danke! Aber ich bin nicht ganz so der Golduhrentyp. An Svenja weiterverschenkt, die hat das selbe Modell schon in Silber. Rosa Knickebein- und Wackelpudel Warum? Trotzdem hat er es bis Tag überlebt, hauptsächlich dank seines freundlichen Lächelns. Aber heute ist er fällig. Diese hier hatte ich immer mal wieder morgens in der Hand — und habe es dann doch gelassen.

Ich halte mich ja selten für zu alt für etwas, aber… Wohin? Essentielles Orangen-Öl aus Südfrankreich, leer. Heute mal ein Hohelied auf Dinge, die lange halten.

Dieses Fläschchen habe ich im Oktober in Arles gekauft. Sie fragen zu Recht: Wie viele Papierlampenschirme hat diese Frau denn noch? Und jetzt einen weniger. Für alle, die mit der Idee spielen, einen schwarzen Papierlampenschirm zu kaufen: Macht kein Licht und sieht nicht mal sonderlich gut aus. Trauen Sie der Papierlampenschirm-Queen.

Eine Zeitlang habe ich meiner Bogenlampe jeden Monat einen neuen Schirm gekauft. Die Lampe ist jetzt nicht mehr im Einsatz, deshalb… Wohin? Ein weiteres UPO unbekanntes Plastikobjekt. Ich habe eine Vermutung, was es ist: Teelichthalter in Form von Miniturbinen, die hübsche Streifen an die Wand werfen.

Mindestens so umfangreich wie die Schachtel- und Dosensammlung. Es ist an der Zeit, die ersten davon gehen zu lassen. Die sind schon etwas angebrutzelt, deshalb Müll. Schlüssel, in einer meiner vielen Schachteln gefunden.

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wofür dieser Schlüssel ist. Ich habe seit zehn Jahren und drei Wohnungen nicht mehr in einer gewohnt, die solche Schlösser hatte.

Und ich bin irgendwie… so gar nicht niedlich. Die ist niedlicher als ich. Armband von Erica Weiner. Seit nicht mehr angefasst, aber getreulich bei jedem Umzug mitgeschleppt. Wenn es je ein Argument für eBooks gegeben hat… Wohin? Das Ding ist so alt, das kann man nicht mal mehr einer Bibliothek schenken.

Einem der Mädchen vom Hansaplatz geschenkt. Mir war so danach. Meine Haare sind nicht mehr lang genug für dieses und die 23 anderen Zopfgummis in meinem Leben. Gripp-Heel, homöopathisches Mittel gegen Erkältungen. Rückgabe an die Apotheke. Was macht man sonst so mit Tapetenresten? An die Lehrlinge von Malermeister Büssenschütt, die die Tapete cool fanden. Ich muss diese Sucht… ähm… dos ieren. Spontan an Martin verschenkt, dem sie bei mir auffiel. Solarbetriebene Gartenlaterne von Ikea.

Keinen Garten und keinen Balkon, den ich solarbetrieben beleuchten könnte oder müsste. Ebenso wie die kleinen Geschwister siehe Elastische Laufschuhbänder, die man nicht binden muss und die unterwegs nicht aufgehen. Und ich habe eine Schwäche für Supererfindungen. In den drei Jahren, die sich diese Schuhbänder in meinem Besitz befinden, war ich offenkundig zu faul, sie einzufädeln.

In welches der inzwischen nur noch drei Paar Laufschuhe denn auch? Allein die Entscheidung hätte ein weiteres Jahr gekostet, deshalb: Einem Jogger an der Alster geschenkt. Armreifen aus meiner schier unerschöpflichen nicht benutzten Schmucksammlung. Dieses Teil verdient einen Sonderpreis: Die Vergoldung geht schon ab, obwohl ich es noch nie getragen habe. Wahrscheinlich wusste es, was auf ihn zukommt, nämlich: Ich traue dem Frühling inzwischen. Zurück ans Studio, Mitgliedschaft habe ich beendet.

Mein Vagabundentum verlagert sich jetzt nach Schwabing. Kette aus bunten Glassteinen, Souvenir aus Südafrika. One-Shoulder-Dress aus Leinen von Chloe. Und das schulterfreie Ding hatte seinen Moment, nämlich im August letzten Jahres, an diesem einen schönen Abend. Den ich verpasst habe. Noch was aus der Ikea-Küchenabteilung: Magnetische Schraubdosen für Gewürze. Wieder mal mein Dosenwahn… Diesen hier habe ich nie getraut.

Sie lassen sich schwer zuschrauben, und wenn man nicht aufpasst, hat man ein Pfefferkorn-Desaster auf dem Küchenboden. Steht in gefühlt jeder zweiten deutschen Küche, oder? Und trägt dazu bei, dass das Gerümpel statt in der Schublade auf der Arbeitsfläche zu finden ist. Ich rauche nicht, ich brauche Feuerzeuge nur, um Teelichter in meinem Stövchen anzuzünden.

Ich halte die übrigens eher männliche Namensverliebtheit ohnehin für unerträglich eitel. Hemden mit Monogramm, Autokennzeichen mit Initialen — alles nur peinlich. An der Unterseite leicht eingerissen.

Ich dachte, man könnte es flicken. Das dachte ich allerdings schon vor etwa einem Jahr und habe in der Zwischenzeit keine sonderlichen Anstrengungen unternommen, es zu probieren. Präsentkorb mit Wein und Deli-Zeugs, ein Kundengeschenk. Lag seit Weihnachten ungeöffnet bei mir herum, es hat nur auf eine Gelegenheit gewartet, weiterverschenkt zu werden. Die Gelegenheit war da: Meine wunderbare Hamburger Putzhilfe Herr Stange wurde aus dem Krankenhaus entlassen, alles gut gegangen. Wohin mit den Gläsern?

Wegwerfen hat was Herzloses. Aber wird man je zu Weihnachten Selbstgemachtes darin verschenken? Die Älteren unter uns erinnern sich: Anscheinend mit Texten, die ich während eines Praktikums in der Berliner Stern-Redaktion geschrieben habe. Irgendwo auf dem Schrottplatz der Ludolfs fände sich vielleicht noch ein Laufwerk für sowas, aber… Wohin? Oder ist das gar Sondermüll? Stift-Schachtel, Teil eines Sets, von Habitat. Ich habe meine Liebe zu Schachteln aller Art ja schon erwähnt.

Gibt ja immer was zum Reintun! Und genau das ist das Problem. Erst kauft man die Schachteln, dann was zum Reintun.

Ist es nicht seltsam, dass einige Dinge allein zu dem Zweck produziert werden, weggeworfen zu werden? Und beschlossen, künftig dem Müll konsequenter aus dem Weg zu gehen. Vorbildliches Recycling-Kunsthandwerk und deshalb ganz im Sinn dieser Aktion.

Am Faschingsdienstag spontan in einem Münchner Kaufhaus gekauft. Hat keine realistische Chance, ein Basic in meinem Kleiderschrank zu werden. Oder anderes stilles Wasser in Flaschen. Münchner Leitungswasser schmeckt verblüffend gut. Tweedschal von Marc Jacobs.

Weil ich ihn höchstens dreimal getragen habe. An Julia Jung verschenkt. Denn natürlich habe ich noch nie ein Glas auf einen Untersetzer gestellt und möchte auch nicht damit beginnen. An Verena Seibold verschenkt.

Auf der Rückfahrt gedankenlos beim Tanken gekauft, so wie immer. Nach zehn Kilometern, zwei Schlucken und drei Griffen in die Tüte gemerkt: Das mag ich jetzt aber nicht. Bei der nächsten Raststelle rausgefahren und beides in den Müll geworfen.

Ein Wochenende in einem Schweigeseminar. Kartenspiel mit Motiven vom Gardasee, Mitbringsel aus Gargnano Ich spiele keine Karten. Nicht Skat, nicht Rommee, nicht Mau-Mau. Ich kenne nicht mal die Spielregeln. Bin ich überhaupt deutsch? Dieser allerdings ist eine seltsame Mischung aus Zitronenlolli und hinterster Kirchenbank, auf der bis eben ein Moschusochse gesessen hat. Werkzeug zum Schnitzen von Halloween-Kürbissen. Thanksgiving-Mitbringsel von Jochen, glaube ich.

Später im Jahr muss ich ja auch noch was zum Wegwerfen haben… Wohin? Plastikbehälter; keine Ahnung, wofür. Und was ist gemeint, der ehemalige unrekonstruierbare Inhalt oder der Plastikbehälter selbst?

Tue ich aber nie. Und ich zu selten im Hamam. Bisher habe ich auch immer Shampoo-Pröbchen aus Zeitschriften gerissen und alles zusammen dann monatelang im Kulturbeutel durch die Welt gekarrt. Ich habe eine fatale Neigung zu Behältern, Dosen, Schachteln aller Art, weil ich mir einbilde, damit sortiere ich mein Leben. Semitransparente Behälter sind ein Anfang — in diesem Fall sinnlos, weil ich tatsächlich nichts habe, was ich darin aufbewahren könnte.

Riesenbüroklammer mit Frosch aus Perlen, Souvenir aus Südafrika. Aber ich habe bis jetzt noch nie was damit zusammengeklammert. Er braucht ein gutes neues Heim.

Ich habe verschiedene Lampengestelle, hohe und niedrige, die immer mal wieder ein anderes Röckchen angezogen bekommen. Aber diesen Lampenschirm hier elefantengrau hat bisher keines der Gestelle so recht haben wollen.

Bürobecher mit den Aufschriften diverser Fremdenverkehrsverbände, Computerfirmen und Partnerschaftsvermittlungen aus der Cosmo-Kaffeeküche. Am schönsten ist es ja, fremder Leute Dinge wegzuwerfen. Ein seltener Versuch, doch noch ein Mädchen zu werden. Ich würde den Versuch als gescheitert bezeichnen. Eine Packung Wattestäbchen, unangebrochen. Eines der vielen Dingen in meinem Haushalt, die ich nicht selbst angeschafft habe.

In diesem Fall eine Hinterlassenschaft eines Programmierers, dem ich im Sommer meine Hamburger Wohnung für drei Monate vermietet hatte. Warum der nun wiederum Wattestäbchen gekauft und nicht benutzt hat… keine Ahnung. Beim ersten Spiel festgestellt: Die 1 und die 4 lassen sich nicht drücken, verdammt!

Liegengelassen im Wartebereich, ich konnte weit und breit keine Tonne zur umweltgerechten Entsorgung von Elektroschrott entdecken. Wenn man derzeit sogar tagsüber zu faul zum Laufen ist, wird man sich da nachts in den dunklen Wald aufmachen? Tag sollte es eine Trennung sein, die wirklich schmerzt. Ich liebe dieses Ding, auch wenn es inzwischen rosa verfärbt ist. Aber genau deshalb habe ich es auch schon lange nicht mehr benutzt. Und für beständig aufgehende Puderdosen und Lipgloss-Schmiere ist es ohnehin nicht ideal.

Begraben an der Biegung des Flusses. Neonfarbene Haarreifen, die sogar in Fisselhaaren wie meinen halten. Letzten Februar in Bangkok gekauft. Wenn man älter als fünf ist? Sowas kauft man nur in den Ferien und bedauert es, sobald das Flugzeug deutschen Boden berührt. Die blauen behalte ich allerdings noch ein bisschen. Nehme ich immer mit heim fürs Rumschlampen auf dem Sofa am Sonntag. Und trage sie dann nie, weil ich schon so viele Rumschlampsocken habe, wie es nicht mal Sonntage im Jahr gibt.

Müll, und zwar gleich 20 Paare. Luffaschwämmchen zum täglichen Peeling unter der Dusche. Mache ich ja doch nicht. So früh am Morgen möchte ich noch nicht mit den Härten des Lebens konfrontiert werden. Je mehr Behälter für Kram man hat, desto mehr Kram hat man auch.

Also weg mit den Behältern. Armspange von Erica Weiner, New York. Ich mag Schmuck, sehr sogar. Ich trage ihn nur nie, weil er mich nervös macht, besonders am Laptop. Ulla, als Dank für die Blingbling-Leihgabe neulich. Fürs Landleben und zur Erinnerung, dass sie endlich mal nach Vals fahren soll. Hübsch, aber sie liegt schon seit Jahren in Schubladen herum.

Eins von diesen Dingen, die man einfach nur hat, ohne sie zu wollen. Muss ich mir noch überlegen, zu schade für Müll. Elastisches Gymnastikband von Tchibo in mittelschwer.

Die sind leider das Schlechteste am iPod, und zum Laufen brauche ich sowieso welche, die nicht immer aus den Ohren fallen. Möglicherweise sollte man beim nächsten Mal darüber nachdenken, warum so eine Kerze in einem Schnelldreherladen wie Müller am Hauptbahnhof so viel Staub angesetzt hat, bevor man sie kauft.

Sie riecht wie ein Trecker. Ein schrecklicher, schrecklicher, schrecklicher Fehlkauf. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Wir wollten immer mal spielen damals. Und haben es nie getan.

Es soll auch kein anderer damit spielen. So gut, dass es gleich weitergegeben werden muss. Silberne Teelichtkerzen in Weihnachtsbaumform. Die sind hübsch — solange man sie nicht anzündet. Dann läuft das Wachs sofort über den Rand und versaut jeden Tisch. Ich bin nicht so blöd, sie selbst zu benutzen. Und ich bin nicht so gemein, sie weiterzuverschenken. Die Saison ist ja ohnehin vorbei.

Der Mann vom o2-Flagshipstore sagt: Der Mann von Gravis sagt: Der Mann vom Apple-Flagshipstore sagt: Ich habe jetzt alles probiert, aber… Netto sechs Stunden geballte Problemlösungskompetenz und nichts geht. Dann bin ich abends eben offline, so what. Mädchenhammer Nummer 2, siehe Der erste fehlt mir nicht, der zweite wird mir auch nicht fehlen. Habe jetzt ein todschickes Mülltrennsystem unter der Spüle.

Links Bioabfall, rechts alles andere. Es sei denn, rechts ist voll, dann alles andere links rein. Doch, es verwirrt mich selbst ein bisschen. Weil ich deutlich zu viel Zeit damit verdaddelt habe. Lichterkette von Habitat in herbstlichen Farben, vor einem Jahr im Schlussverkauf für nen Zehner gekauft. Eigentlich mag ich Lichterketten nur zu Weihnachten. Zudem arbeiten wir eng mit einem Goldschmied aus der Region zusammen.

Er arbeitet seriös und preiswert. Lieben sie es luxuriös, romantisch, verspielt, verschnörkelt, pompös, üppig, oder schlicht, dezent, elegant und klassisch? Bei uns können sie stöbern und schmökern und finden vielleicht etwas, wonach sie schon lange gesucht haben. Oder sie sind auf der Suche nach einem persönlichen und besonderen Geschenk? Schmuckgeschenke und andere kleinere Geschenke verpacken wir liebevoll am Stand. Im Dezember finden sie uns täglich auf dem Weihnachtsmarkt im weissen Holzhäuschen auf ca.

Wir freuen uns, sie an unserem Stand begrüssen zu dürfen und beraten sie gerne. Falls Sie etwas Bestimmtes suchen, fragen sie uns. In unserem Lager ruhen noch viele verborgene Schätze. Bei der Geschäftsgründung im Jahr stand lediglich eine Werkstatt zur Verfügung, welche sich im Keller eines alten Wohnhauses befand und für den Verkauf gänzlich ungeeignet war. Der Berner Marktplatz hingegen erschien ideal. Zudem inspiriert vom positiven Lebensgefühl der siebziger Jahre, wurde die Idee in die Tat umgesetzt und der Markthandel aufgenommen.

Mit den Messern der Hersteller Victorinox und Wenger erhalten die Kunden zuverlässige Küchen- und Haushaltshelfer, welche aufgrund der top Qualität über Jahre hinweg treue Dienste leisten. Von Touristen werden besonders gern die traditionellen Schweizer Taschenmesser der Firma Wenger gekauft, welche es in verschiedenen Grössen und Ausführungen gibt. Ein Lieblingsartikel des Verkäufers ist das SwissTool von Victorinox — ein praktisches und leicht verstaubares Multifunktionswerkzeug, das immer mehr Fans findet.

Nicht ganz so handlich und für die Hosentasche ungeeignet, allerdings nicht weniger spektakulär sind die Samurai-Schwerter, welche es bei Bichsels Marktstand ebenfalls zu bestaunen und zu kaufen gibt. Darüber hinaus werden hübsche Eisenwaren angeboten, welche sich zur Dekoration des Gartens eignen — drollige Piepmätze und Mäuse in Ruderbooten beispielsweise.

Er schätzt den Kontakt zu Kunden aus aller Welt und freut sich über jeden, der ihm wiederholt Besuche abstattet — was nicht wenige tun. Sollte ein Artikel einmal stumpf werden oder einen Defekt aufweisen, bringen Sie ihn einfach mit auf den Markt. Die Messerschmiede und Schleiferei Bichsel schleift und repariert Ihre unverzichtbaren Lieblingsstücke, denn von einem langjährigen und zuverlässigen Begleiter und Helfer trennt sich natürlich niemand gern. Zuerst duftet es lieblich, fruchtig und frisch, dann werden die Aromen herber und schliesslich riecht es angenehm würzig und so appetitanregend, dass sich der Besucher unweigerlich fragen wird, was er am Abend kochen könnte.

Ob Kräutertee, grüner, schwarzer oder aromatisierter Tee — alle Produkte werden von Hand gemischt und abgepackt. Besonders lecker sind auch die mit Grapefruit, Erdbeer und Kiwi zubereiteten Früchteteemischungen. Die Murmeli-Salbe empfiehlt sich beispielsweise bei rheumatischen Gelenkbeschwerden, wohingegen der Kartoffelbalsam Wunder bei trockener Haut wirkt.

Bei joco bekommen Sie 5 bzw 10 Prozent auf Teemischungen ab bzw Gramm. Unter den vielen originellen Windspielen findet sich sicher eines, das auf Ihrer Terrasse perfekt zur Geltung kommt oder sich als Geschenk zur nächsten Gartenparty eignet.

Die Entscheidung, das Geschäft vom Vorgänger zu übernehmen haben die beiden nie bereut. Sie sind gern inmitten ihrer Marktkollegen, schätzen das vielseitige Angebot und zeigen sich immer wieder fasziniert von all den Kulturen, die im Herzen von Bern zusammenkommen. Es glitzert und funkelt am Marktstand.

Silber und Edelstahl glänzen um die Wette. Die Bernsteine strahlen golden im Sonnenlicht. Süsswasserperlen und perlmuttene Muscheln konkurrieren um das brillanteste Weiss. Bunte Steine setzen Kontraste, die das Auge verwöhnen, während eingefasste Halbedelsteine voller Stolz und Eleganz darauf warten, entdeckt zu werden. Robert Georg Brunner hat sie hergebracht, all die schönen Schmuckkreationen — heute wie vor beinahe dreissig Jahren, als er zum ersten Mal einen Marktstand aufbaute.

Am Berner Markt ist er seit als Händler vertreten. Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag finden ihn Besucher auf dem Waisenhausplatz, wo er an besonders geschäftigen Tagen Unterstützung von seiner Ehefrau erhält.

Auch auf dem Weihnachts- und dem Frühlingsmarkt fehlt der Schmuckhändler nicht. Dank der dauerhaften und regelmässigen Marktpräsenz konnte Robert Georg Brunner eine treue Stammkundschaft von Bernerinnen und Bernern gewinnen, die seinen Stand gern und oft frequentieren. Auch Touristen aus der Schweiz und aller Welt stöbern gern in seinem Sortiment, welches durch Stil und Vielfältigkeit betört.

Bei jedem Marktbesuch ist es der erklärte Wunsch und das Ziel des Händlers, Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Dies verfolgt er konsequent mit Freundlichkeit, Achtung, Aufmerksamkeit und einem Lachen auf den Lippen, das von Herzen kommt und aus der Freude an der abwechslungsreichen Tätigkeit resultiert.

Zudem stammt ein Teil des Schmucks aus eigener Kreation und wird im Atelier des Händlers von ihm persönlich hergestellt. Der Silberschmuck wird hingegen von einem Silberschmied angefertigt. Da ihn der Markthandel bereits als Kind fasziniert hat, stand es für ihn ausser Frage, dass er seine Tonträger auf dem Marktplatz anbieten würde — eine Entscheidung, die er zu keinem Zeitpunkt bereut hat.

Am Marktstand erwarten den Besucher schöngeistige Dekorationsartikel, die auf wunderbare Weise mystisch und ein garantierter Blickfang sind — wo auch immer Sie das gekaufte Stück zu platzieren gedenken: Die Auswahl an dunklen und hellen Feen sowie Elfen ist so gross, dass es Ihnen schwer fallen wird, sich für eines dieser zauberhaften Fabelwesen zu entscheiden. Wer sich hingegen eher oder auch gleichermassen für Musik begeistert, ist eingeladen durch das Sortiment der LPs und CDs zu stöbern.

Mit Oldies aus dem 50er Jahren können die Dicks ebenso dienen wie mit aktuellen Charthits. Die beiden sind sehr froh darüber, ihren Stand regelmässig aufbauen zu dürfen und schätzen die optimale Lage des Marktes im Herzen der Stadt sowie die stimmungsvolle Atmosphäre.

Insbesondere der Weihnachtsmarkt hat es ihnen diesbezüglich angetan. Lassen Sie sich verzaubern! Seit , also seit 34 Jahren, finden ihn seine Kunden an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen auf dem Waisenhausplatz.

Was ihn einst veranlasste, Markthändler zu werden war das so simple wie wichtige Bedürfnis nach persönlicher Freiheit sowie eine gewisse Intuition, dass die Selbstständigkeit der richtige Weg ist. Die Option, ein bestehendes Geschäft zu übernehmen, musste also nicht lange überdacht werden.

Neben qualitativ hochwertigen Lederwaren, beispielsweise Gürteln und Geldbörsen, erhalten Sie am Marktstand Krähenbühl Hosenträger, traditionelle Oxford- und Edelweisshemden sowie Stofftiere. Die Kunden schätzen die Vielfältigkeit des Angebotes und die gut sortierte Auslage ebenso wie die kompetente Bedienung.

Ausserdem ist für jeden Geschmack und in jeder Preisklasse etwas dabei. Wer sein Portemonnaie etwas weiter aufklappen möchte, wird ebenso fündig wie jemand, der seinen Gürtel enger zu schnallen hat. Oftmals entscheiden sich die Besucher des Marktstandes für die goldene Mitte, also für Artikel in mittlerer Preisklasse.

Besonders gern verweist Rudolf Krähenbühl auf die Ledergürtel, welche in kleinen Familienbetrieben in der Schweiz und in Deutschland hergestellt werden. Seine Entscheidung Markthändler zu werden hat Rudolf Krähenbühl nicht bereut.

Im Gegenteil, er fühlt sich wohl inmitten des bunten Marktgeschehens. Die Kollegialität unter den Markthändlern und den umliegenden Geschäften weiss er ebenso zu würdigen wie die ihm gegebene Möglichkeit, seine Ware dreimal in der Woche auf dem Berner Markt verkaufen zu können.

Speziell an die Festzeit angepasst, wechseln wir das Sortiment von Schuhen auf Geschenkartikel. Wir führen ein abwechslungsreiches Angebot von Holzkunsthandwerk, Bienenwachs-, Duft-und Stearinkerzen mit den dazugehörigen Accessoires auf dem Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz.

Lassen Sie sich von unserer zauberhaften Austellung mitten im Weihnachtsmarkt inspirieren! Für eine kleine Vorschau erreichen Sie unsere Webseite unter www. Die Töpferei und der Markthandel gehörten von Beginn an zum Alltag und waren ein Handwerk, in das praktisch hineingewachsen wurde. Im Jahr wurde das Geschäft von der jetzigen Generation übernommen und wird mit der gleichen Faszination, Kreativität und jeder Menge Ideenreichtum fortgeführt.

Zu den von Anfang an angebotenen Keramikwaren wurden in Korbwaren ins Sortiment genommen, welche sich ähnlicher Beliebtheit erfreuen. Alle ausgestellten Keramikartikel werden im Atelier in Herbligen gefertigt. So ist es möglich, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und Sonderanfertigen herzustellen. Den Wünschen der Kunden sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Die Töpferei Beer töpfert sowohl Kindergeschirr, welches beispielsweise mit dem Namen des Kindes und lustigen Motiven verziert wird, als auch Krüge, Tassen und Platten sowie besondere Stücke, unter anderem Blumenringe und Fonduecaquelons.

Jeder einzelne Artikel wird durch aufwendige Keramikmalerei originell gestaltet. Elefant und Frosch, Hund und Huhn freuen sich darauf, über den Ladentisch in ein neues Zuhause zu wandern. Auch bei den qualitativ hochwertigen Korbwaren dürfte für jeden Standbesucher etwas Passendes dabei sein.

Das Angebot reicht vom praktischen Einkaufskorb bis hin zum Puppenwagen. An Dienstagen und Samstagen gibt es die schönen Keramikartikel und Korbwaren auf dem Waisenhausplatz zu kaufen.

Die Stadt wird hierbei nicht nur als attraktiver Verkaufsstandort betrachtet, sondern darüber hinaus für die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und -pflege geschätzt.

Stammkunden aus Bern besuchen den Töpfereistand ebenso gern wie Touristen aus der Schweiz und anderen Ländern. Als Ruedi Lehmann vor 28 Jahren von einem Auslandsaufenthalt zurückkehrte, hatte er keinen Job und erkundigte sich nach einer Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Nach vielen abwechslungsreichen Jahren als Markthändler in Mitarbeit übernahm er den Marktstand im Jahr und regiert ihn inzwischen in Eigenverantwortung. Seit Anbeginn seiner Tätigkeit kommt er gern nach Bern, denn im bunten Trubel des Marktgeschehens fühlt er sich wohl. Zudem schätzt er das persönliche Gespräch mit seinen Kunden, berät und unterstützt sie kompetent bei der Kaufentscheidung.

Einige der Lederartikel sind Fairtrade-Produkte aus Indien, bei denen Sie sicher sein dürfen, dass die Herstellung unter angemessenen Arbeitsbedingungen erfolgt und die Lebensumstände der Arbeiter durch gute Bezahlung und Prämien verbessert werden. Die Fairtrade-Stategie wurde vor einigen Jahren entwickelt, um der Armut in Entwicklungsländern entgegenzuwirken.

Wenn Sie ein Faible für ausgefallene Taschen haben, wird Ruedi Lehmanns Marktstand Sie wahrscheinlich ebenso in den Bann ziehen, wie Bienen von einer mit Gänseblümchen übersäten Sommerwiese angelockt werden.

Neben Shoppingbags und Strandtaschen finden sich hier Kosmetiktaschen und Portemonnaies in allen Farben. Standbesucher, die das Schlichte mögen, werden eine ebenso grosse Auswahl haben, wie all jene, für die es gern ein bisschen ausgeflippt sein darf.

Ein rosafarbenes, mit Fliegenpilzen verziertes Kosmetiketui besitzt sicher auch nicht jeder. Kommen Sie also zum Stöbern vorbei! Ihre Tasche wartet bestimmt schon auf Sie.

Wer weiss, vielleicht ist es die hellgrüne mit den Marienkäfern? Grundlage für den Erhalt und Ausbau der Projekte sind jährliche, mehrmonatige Aufenthalte in den lateinamerikanischen Heimatländern der Produzenten, hauptsächlich in Guatemala.

El Tucan ist an langfristiger Zusammenarbeit interessiert, um die Produzenten bei der Erweiterung ihrer Produkte optimal unterstützen zu können und ihre dauerhafte Beschäftigung im Heimatland abzusichern. Alle Produzenten kennt Peter Höltschi persönlich. Nicht selten verbindet ihn und diese Menschen eine Partnerschaft, die von Freundschaft geprägt ist.

Ein besonderes Faible, das aus einer vor vielen Jahren unternommenen Reise resultiert, hegt der Händler für die fröhlich bunten Hängematten. Insbesondere in den Sommermonaten werden sie gern gekauft, wohingegen die Kunden in der kühlen Jahreszeit häufig zu den gestrickten Alpaca Pullovern greifen. Neben diesen Produkten gibt es am El Tucan Marktstand beispielsweise bestickte Ledergürtel, mexikanische Keramiksonnen und Kindertragetücher und eine riesige Vielfalt an Kleidern aus handgewobenen Baumwollstoffen zu kaufen.

Peter Höltschi betrachtet den zentral gelegenen Marktplatz als idealen Verkaufsort für die Produkte von El Tucan, denn hier kommen persönliche Kontakte zur interregionalen und internationalen Kundschaft zustande. Schauen Sie doch einmal vorbei und überzeugen Sie sich von der Sorgfalt, mit welcher jeder einzelne Artikel hergestellt ist.

Schon bevor Plavsic Rodoljub den selbstständigen Handel mit Hüten aufnahm, war er in diesem Bereich tätig. Da ihm diese Arbeit grossen Spass gemacht hat, fiel die Entscheidung nicht schwer. Seit inzwischen 13 Jahren ist er Markthändler und seit dem Jahr auch auf dem Berner Waisenhausplatz vertreten. Insbesondere aufgrund der treuen, freundlichen und modebewussten Kundschaft zählt Bern zu den liebsten Marktstädten des Händlers.

So ungefähr könnte ein Hutkauf beim Laris-Marktstand ablaufen, denn unter den vielen Artikeln entdeckt jeder Entscheidungsfreudige sicher schnell exakt die Kopfbedeckung, nach der er sucht. Natürlich dürfen Sie sich auch alle Zeit der Welt lassen und den Marktstand durchstöbern. Insbesondere unter Touristen, Weltenbummlern und Abenteuerreisenden sind wohl die wasserdichten Gorotex-Hüte beliebt. Einen zuweilen extravaganten Geschmack bedienen die Haarfilz-Hüte, wie sie von Humphrey Bogart getragen wurden.

Auch wenn Sie nicht hauptberuflich im Dschungel zu tun haben, könnte Ihnen ein verwegener Indiana-Jones-Lederhut stehen. Damen haben eine vergleichbar umfangreiche Auswahl. Gern gekauft werden beispielsweise elegante 20er-Jahre-Style Glockenhüte in so aufregenden Farben wie orange, purpur, knallrot und bordeaux. Wer es schlichter mag, darf natürlich auch weisse oder schwarze Exemplare aufprobieren.

Neben zu jeder Zeit angesagten Basecaps gibt es an Plavsic Rodoljubs Marktstand Sonnenbrillen und Trendartikel, für die sich vorrangig Jugendliche und Junggebliebene begeistern. Begonnen haben wir mit selber eingefärbten Hosen, die wir bedruckten mit Elefanten- und Schneckenmotiven.

Diesen Prinzipien treu folgend, glitzert und leuchtet der Marktstand in allen Farben. Beim verwendeten Material sind den Vorstellungen keine Grenzen gesetzt — aber hochwertig muss es sein, denn der Kunde soll sich am ausgewählten Artikel nicht nur wenige Monate sondern viele Jahre erfreuen können. Wie magisch angezogen von der kunterbunten Vielfalt schlendert kaum ein Besucher am Marktstand vorüber.

Besonders beeindruckend ist wohl die Auswahl an Ringen. Gravierte Silberringe mit und ohne Stein kontrastieren solche aus Holz, beispielsweise in Zebra- oder Schachbrettoptik, mit Eidechsen, Sonnen oder keltischen Symbolen verziert. Spektakulär sind zudem die aufwendig designten Ringe aus Edelstahl sowie die Palette der von Glas- oder Acrylsteinen dominierten Ringe, bei deren Anblick man sowohl in einen Kaufrausch verfallen möchte als auch Appetit auf Bonbons bekommt.

Für ihn ist Bern eine Marktstadt mit langer Tradition. Dass er Teil davon sein darf, weiss er ebenso zu schätzen wie den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Besucher finden ihn an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen auf dem Waisenhausplatz. Auf dem Weihnachtsmarkt ist sein Schmuck nicht selten Inspiration für ein ausgefallenes Geschenk.

Anlass für ein Geschenk muss jedoch nicht zwingend ein Festtag sein — es genügt der schlichte Wunsch, sich selbst oder einem lieben Menschen eine Freude zu bereiten. Dank umsichtiger Aufbauarbeit ist aus dem Einmannunternehmen mit den Jahren ein ausgewachsener Familienbetrieb geworden. Beide schätzen die besondere Marktatmosphäre, welche genügend Raum und Zeit für einen engen Kundenkontakt zulässt.

Wir geniessen es unser umfangreiches Fachwissen weitergeben zu können. Im Laufe der Jahre konnten wir einen zuverlässigen Lieferantenstamm aufbauen. Nachhaltiger Handel mit fairen Preisen für die Kleinproduzenten ist bei uns täglich gelebte Praxis. Ein anderer wichtiger Aspekt ist ein möglichst ökologischer Transport bzw. Thymian aus Europa statt Südamerika zum Beispiel. Viele Produkte bieten wir in Bio-Demeter-Qualität an, die exklusiv für uns in Sardinien auf einer Plantage angebaut werden.

Genau diese Einzigartigkeit unserer selbst gemachten Mischungen schätzen unsere Kunden aus der ganzen Schweiz. Sie finden uns jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag auf dem Waisenhausplatz bei der Ecke Neuengasse und natürlich täglich auf dem Weihnachtsmarkt.

Während der Weihnachtszeit erfinden wir eine Vielzahl aromatischer und stimmungsvoller Teemischungen. Auch schöne Geschenkkörbe oder eine grosse Auswahl an wieder auffüllbaren Gewürzmühlen führen wir im Sortiment. Rufen Sie uns an! Wählen Sie Ihr Reiseziel. Entdecken Sie unsere Reiseideen. Rundreisen für Familien Flitterwochen Pärchen Freunde. Reisezeit Frühling Sommer Herbst Winter.

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