Aktueller ölpreis Barrel In Euro

Noch vor ein paar Monaten prognostizierten Ölhändler Preise von $ pro Barrel Rohöl. Nun, da der Ölpreis etwa nur noch bei der Hälfte liegt, schauen wir uns zusammen an, was solch ein Kurs für die Weltwirtschaft bedeutet. Zur Info: Für den prognostizierten Kurs von $ pro Fass haben in der Spitze noch 30% Kursgewinn gefehlt.

Diese Entdeckung zeigte, wie ein individueller Spekulant enormen Einfluss auf den Ölmarkt, ohne das Wissen der Regulierungsbehörden, ausüben kann. Ölpreis wahrscheinlich längerfristig um 50 Dollar pro Barrel Bauletter vom 2. Für Sparer sind das schlechte Nachrichten. Jaroslav Kabakov hält dies aus wirtschaftlichen Gründen für falsch, politisch jedoch nachvollziehbar.

Wobei die OPEC wohl bei 80 US-Dollar pro Barrel wieder gegensteuern wird

Erst im November hatte das Kartell entschieden, seine Fördermenge bei 30 Millionen Barrel pro Tag beizubehalten – eine wahre Ölschwemme angesichts der ohnehin hohen Produktion von Schiefer-Öl in Nordamerika durch Fracking. Abdullah galt als treibende Kraft hinter der Politik, den Amerikanern durch hohe Förderquoten und damit durch einen niedrigen Ölpreis Marktanteile abzujagen. [ ].

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Dieser Artikel wurde von Matt Smith auf Englisch verfasst und am Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. Erhalten Sie eine wöchentliche Zusammenfassung der meistgelesenen Artikel auf Börse Express und schaffen Sie sich somit einen allumfassenden Überblick über die Geschehnisse der letzten Woche. Ein Mehrwert für alle Börsen- und Finanzexperten: Unsere Experten bereiten täglich aktuelle News und Infos aus der Finanzwelt auf, analysieren die neuesten Aktienkurse und bieten wertvolle Handlungsempfehlungen.

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Dabei ist es um die Nachfrage nach dem Schmierstoff der Weltkonjunktur gar nicht so schlecht bestellt. Im Durchschnitt werden den Schätzungen zufolge täglich rund 94,2 Millionen Barrel nachgefragt, gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 1,6 Millionen Barrel. Die mittlerweile dritte Abwertung des Yuan in der vergangenen Woche wirkte da wie ein weiteres Alarmsignal, das den Preisverfall beim Öl noch beschleunigte.

Dabei sind die Monate Juni, Juli und August für gewöhnlich sogar die Zeit, in der die Nachfrage nach dem Rohstoff besonders hoch ist, weil viele Raffinerien im Sommer auf Hochtouren laufen und gleichzeitig die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen — nicht zuletzt wegen der vielen Reisen während der Feriensaison und der verstärkten Nutzung von Klimageräten, zumindest auf der Nordhalbkugel — steigt.

In diesem Jahr nützt das jedoch alles nichts, und das liegt vor allem daran, dass das weltweite Angebot so hoch ist wie wohl noch nie zuvor. So hält die Organisation der Erdöl exportierenden Länder Opec im Kampf um Marktanteile derzeit die Produktion hoch, obwohl sich der Ölpreis im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert hat.

Am Mittwoch vermeldete etwa Norwegen, dass die Wirtschaft des Landes wegen des schwachen Ölpreises nahezu zum Erliegen gekommen ist. Fast die Hälfte der Exporte des Landes hängen am Rohöl. Hingegen haben die USA ihre Ölförderung zuletzt noch ausgeweitet, obwohl das sogenannte Fracking, mit dem das Öl aus dem Boden herausgepresst wird, relativ teuer ist.

Bisher galt daher die Faustregel, dass sich der Aufwand unter einem Ölpreis von 70 bis 80 Dollar nicht lohnt. Der Weltbank zufolge könnte das den Preis sogar um weitere zehn Euro pro Barrel senken. Mit entsprechenden Folgen für die Weltwirtschaft. Zwar begünstigt ein niedriger Ölpreis das Wachstum in den Industrienationen, weil dadurch die Produktionskosten in vielen Branchen sinken. Für viele Rohstoffproduzenten bedeutet der gefallene Ölpreis allerdings zusätzliche wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Vor allem die beiden Schwergewichte Brasilien und Russland bekommen das momentan schmerzhaft zu spüren. Zuletzt hat der Internationale Währungsfonds seine Prognose für die beiden Länder deutlich gesenkt — auch wegen des stark gefallenen Ölpreises. Der Ölpreis ist angezählt und dank der schwächelnden Konjunktur in China dürften die Preise vieler Rohstoffe auch weiter unter Druck bleiben. Auch für Deutschland, das viele seiner Maschinen, Autos und Chemieprodukte in diese Länder exportiert, wird das nicht ohne Folgen bleiben.

Zwar profitieren gerade energieintensive Branchen wie die Luftfahrt oder die Chemieindustrie zunächst vom gesunkenen Preis. Nicht ganz so skeptisch ist die Deka Bank: Ihren Berechnungen zufolge dürfte die Ölpreisentwicklung Deutschland in diesem Jahr einen Wachstumsschub von immerhin 0,4 Prozentpunkten bescheren.