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Unter Berücksichtigung der individuellen Beschwerden und mit dem klaren Ziel im Kopf, alle drei Doppel zu gewinnen , packten wir erstmals in dieser Saison eine andere Doppelaufstellung aus. Nach der letzten Niederlage musste das Mercedes-Benz-Team Leipzig nicht lange warten, um sich zu revangieren.

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Wie schon oft in der Saison fehlte in den spielentscheidenden Situationen die letzte Überzeugung. Dennoch war nach einer kurz vor der Saison erlittenen Verletzung ein deutlicher Anstieg der Formkurve zu erkennen. Dieser Sieg kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, so war für Tore nach einer Verletzung zu bestimmten Zeitpunkten noch nicht einmal klar, ob er überhaupt wieder auf diesem Niveau spielen können wird.

Er kann, und wie. Er ist und bleibt eben das Beste was wir zu bieten haben. Satz und verlorenem 2. Satz drehte er nach der Abwehr von mehreren Matchbällen den Championstiebreak und gewann diesen mit Mit dem verwandelten Matchball am ersten Spieltag zum 5: Dennoch kann man auf viele schöne gemeinsame erlebte Momente zurückblicken und die Mannschaft ist sich einig, auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam Tennis zu spielen. Platz zu ihrem erfolgreichen Abschneiden.

Wir haben unsere Chancen nicht genutzt und wurden von den starken Berliner Wespen zerstochen. Es mussten also zwei Doppelsiege her. Wir entschieden uns für folgende Doppelaufstellung: Ja ihr seht richtig, Tore übernahm als Captain Verantwortung und wollte dem Team trotz Verletzung einen Sieg bescheren. Es war wunderschön, ihn bei einem Punktspiel auf dem Platz zu sehen! Leider mussten sich aber Henning und Tore nach Führung im zweiten Satz knapp geschlagen geben.

Zu diesem Zeitpunkt waren die anderen Doppel im Championstiebreak. Diesen gewannen Georg und Toni letztendlich klar gegen die Nr. Manu und Max machten es dagegen etwas spannender. Sie dachten sich, dass es doch viel schöner wäre, wenn man erstmal bei 7: Danach war kein Halten mehr!

Ihr könnt euch sicherlich denken, dass es eine fröhliche Heimreise war. Anbei noch ein paar Impressionen vom Wochenende. Nachdem wir die ersten zwei Spiele bitter verloren haben, kommt das Doppelpunktspielwochenende in Berlin genau zum richtigen Zeitpunkt für die Wende!

Wir spielen am Samstag um In Berlin erwarten wir viel Spannung und eine tolle Stimmung. Wir freuen uns über jede Unterstützung vor Ort. Die brauchen wir im Kampf gegen den Abstieg.

Es entwickelte sich zu einem echten Fight und zeigte einmal mehr, warum es sich lohnt bei uns vorbeizuschauen. In den Einzeln zeigte sich, dass wir gegen den Meister vom letzten Jahr spielten.

Max und Christoph konnten den tschechischen Gegners nur wenig entgegensetzen. Georg spielte mit Verletzung ein tolles Match gegen den dritten Tschechen von RC Sport, musste letztendlich aber aufgeben. Da auch Manu sein Einzel verlor, sah es schlecht mit dem Derbysieg aus. Zum Glück holten Toni und Henning noch zwei Siege zum 2: Toni hat stark aufgespielt und unseren einzigen Sieg in zwei Sätzen geholt.

Henning lieferte in seinem ersten Match seit drei Jahren einen unglaublichen Fight und zeigte, dass er bereit für die Saison ist. Nun mussten also drei Siege in den Doppeln her — nach den relativ klaren Einzelniederlagen eine sehr schwere Aufgabe. Doch schon früh zeigte sich, dass wir eine Doppelmacht sind.

Auch Georg und Manu konnten trotz Verletzung nachziehen. Was für eine Leistung! Die Zuschauer wanderten daraufhin zu Toni und Henning und sahen kurz darauf drei Matchbälle zum Wunder!

Das Skript war also schon so gut wie fertig, doch der Tennisgott sollte nicht auf unserer Seite sein. Am Ende verloren die beiden ein grandioses Doppel und wir mussten uns 4: Es war dennoch ein toller erster Punktspieltag, der zeigt, dass die Manschaft und unsere Unterstützer einfach geil sind. Nächsten Sonntag werden wir das mit einem Heimsieg gegen Frohnau untermauern! Am Sonntag ging es gegen TC Frohnau.

Er war auch ein absoluter Lichtblick und gewann. Henning und Toni konnten die Form von letzter Woche halten und gewannen ihre Matches solide in zwei Sätzen. Leider konnten Christoph und Max vorne keine Punkte beitragen. Georg, dessen Rücken wieder besser war, legte einen starken Fight hin, musste sich aber mit Matchball! Nach den Einzeln stand es also 3: Bitter war dabei, dass Manu, der für das Doppel eingeplant war, in einer Vollsperrung stand und es nicht rechtszeitig schaffte.

Es zeigte sich, dass wir bei der Aufstellung kein glückliches Händchen bewiesen haben. Es war also schon wieder ein 4: Man kann sagen, dass das ein echtes Kack-Punktspiel war. Jetzt ist wichtig, dass wir uns fit machen für das Doppelpunktspielwochenende am Da müssen Siege her! Vor zwei Wochen war es wieder Zeit, sich in Kroatien auf die Saison vorzubereiten. Leider konnte Christoph wegen Krankheit nicht mitkommen. Es wurde dennoch ein erfolgreiches und sehr lustiges Trainingslager.

Dabei wurde sowohl auf als auch neben dem Platz geackert. Wir haben bei Showmatches sowie auch an den kroatischen Frühlingsabenden unsere Fähigkeiten unter Beweis gestellt und den LTC würdig vertreten.

Am Ende bleibt eine wunderschöne Erfahrung, die wir gerne in Erinnerung behalten werden. Wir danken dafür unserem Teamkameraden Igor für die Organisation vor Ort. Wir mussten gegen Freiberg gewinnen und unsere Nachbarn vom RC Sport mussten gegen Blasewitz gewinnen, damit wir wieder Meister werden. Die Spielansetzung wollte es so, dass beide Spiele gleichzeitig in Paunsdorf stattfanden. Chapeau an den STV. Für dieses spezielle Spiel gab es sogar eine neue Aufstellung in dieser Saison: Max erwischte keinen guten Tag und verlor.

Christoph spielte trotz Prüfungsstress ein gutes Match, verlor aber auch. Zum Glück konnten wir uns auf Georg und Toni verlassen. Bisschen Spannung muss ja sein In den Doppeln machten Georg und Toni mit einem 6: Da Max und Christoph ihr Doppel auch gewinnen konnten, stand am Ende ein 8: Wir haben unsere Aufgabe also erfüllt.

Mit diesem Erfolgserlebnis geht es jetzt ab in die Sommersaison. Nach der letzten Niederlage musste das Mercedes-Benz-Team Leipzig nicht lange warten, um sich zu revangieren. Es wurde ein erfolgreicher Abschluss eines tollen Jahres.

Er spielte wieder gegen Lucas Abe, führte wieder 6: Diesmal zeigte er im CT eine unglaubliche Willensleistung und gewann Wir werden im neuen Jahr wieder alles für den LTC geben. Doch am Freitag sollte alles anders kommen. Hochmotiviert spielten die aufstrebenden Spieler vom Nachbarverein auf und verdeutlichten von Anfang an, dass dies ein schwerer Spieltag für den LTC werden würde.

Manu war zwei Punkte vom Satzgewinn entfernt, als Christoph seinen Satzball verwandelte. Doch beide Partien kippten. Manu verlor in zwei, Christoph ganz knapp in drei Sätzen. Max wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann.

Toni führte klar, spürte dann aber die Anstrengung einer vollen Arbeitswoche und musste sein Match im CT abgeben. Somit war die erste Niederlage seit besiegelt. Nichtsdestotrotz sind noch nicht alle Messen gesungen und der Titel ist lange noch nicht abgeschrieben. Wenn erst Georg, Tore und Henning wieder in das Geschäft einsteigen, sieht die Tenniswelt wieder ganz anders aus und dann können weiter viele Siege gefeiert werden.

Genau so kam es dann auch: Er versuchte alles, doch sein Gegner hatte immer wieder die passenden Antworten parat. Am Samstag machten wir uns um 7: Nachdem wir uns durch zahlreiche Baustellen und Staus durchgekämpft hatten war die Zeit fürs Einspielen recht knapp, um kurz nach 11 gingen Georg, Tore und Manu dann auf den Platz. Im zweiten hatte er nach intensiven Ballwechseln das Nachsehen, sodass es in den CT ging. Da das Spiel am nächsten Tag auch in Berlin ausgetragen werden sollte, blieben wir vor Ort.

Sämtliche Matches waren also noch komplett offen und alles schien möglich. In Bezug auf die Aufstellung haben wir lange diskutiert und spekuliert, letztlich entschieden wir uns für die Variante, die wir auch schon gegen Dresden Mitte gewählt hatten.

Die beiden zeigten ein in den entscheidenden Phasen unglaubliches Doppel, mussten zwar in den CT, gewannen dort aber ungefährdet. Die Niederlage ändert nichts an der Tatsache, dass wir eine sehr gute Saison spielen. In einer hochklassigen und ausgeglichenen Partie konnte er den ersten Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz hatte er auch Chancen, sich einen entscheidenden Vorteil zu erspielen, konnte diese aber nicht nutzen.

Also ging es in den CT. Zum Glück waren einige Ärzte sofort zur Stelle, um Hilfe zu leisten. Nächsten Sonntag ist spielfrei, am Mal schauen, wie lange unsere Siegesserie noch halten wird! Nachdem unsere Aufstellung in der Liga inzwischen kein Geheimnis mehr sein dürfte, staunten wir doch nicht schlecht, dass unsere Gegner aus Dresden im Vergleich zu den ersten drei Punktspielen nicht ganz so stark besetzt anreisten.

Georg, Tore und Laurent machten also mal wieder den Anfang. Nachdem die beiden letzteren ihre Pflichtaufgaben mehr oder weniger souverän lösten, hatte Georg in Marc-Robert Szelig einen ebenso altbekannten wie starken Gegner. Georg musste den ersten Satz abgeben, fand dann aber immer besser ins Spiel und führte schon mit 5: Den Vorsprung konnte er allerdings nicht verwalten, sodass es in den Tiebreak ging.

Dort angekommen wurde sein Aufschlag immer stärker und er bekam mehr freie Punkte. In der zweiten Runde gewann Max nach sensationellem ersten Satz mit 6: Toni hat nach einem kurzen Abtasten im ersten Spiel nur noch gestrahlt bzw. Unter Berücksichtigung der individuellen Beschwerden und mit dem klaren Ziel im Kopf, alle drei Doppel zu gewinnen , packten wir erstmals in dieser Saison eine andere Doppelaufstellung aus.

Max und Tore machten es nach klar gewonnenem ersten Satz nochmal spannend, gewannen letztlich aber verdient im CT. Es erwartet uns ein enges Spiel, aber wir werden wieder alles geben um hoffentlich noch ein bisschen weiter auf der Erfolgswelle zu schwimmen. Im Vorfeld hatten wir uns, in Anbetracht der bisherigen Aufstellungen unseres sächsischen Konkurrenten, nicht viel ausgerechnet.

In den inzwischen eingespielten Paarungen wiederholte sich das Muster der vergangenen Wochen. Auch er führte mit 6: In dem Moment kippte das Spiel, Christoph konnte den intensiven zweiten Satz nicht für sich entscheiden, sodass der CT die Entscheidung bringen musste. Mitte des zweiten Satzes steuerten alle drei Begegnungen auf den CT zu. Wir werden wieder alles geben und schauen, was möglich ist. Nachdem wir uns in den letzten Wochen, im Anschluss an das Trainingslager in Kroatien , meist bei fast winterlichen Temperaturen in Leipzig auf die Saison vorbereitet haben, stand am Geburtstag unseres Kapitäns Tore nun endlich das erste Punktspiel der Saison auf dem Programm.

Auch wenn wir uns natürlich alle vorgenommen haben, ihm mit einem Sieg das beste Geburtstagsgeschenk zu machen, so war die Ausgangslage vor dem Duell mit den Zehlendorfer Wespen doch klar: Während Georg und Tore sehr stark aufspielten und den ersten Satz ausgesprochen eng gestalteten, erwischte Laurent einen Blitzstart und gewann diesen seinerseits schnell mit 6: Im zweiten Satz wurde es dann enger, doch vor allem durch seinen Aufschlag konnte er das Match noch mit 6: Im zweiten Satz versuchte er nochmal alles, doch am Ende sollte es nicht sein und der Punkt ging nach Berlin.

Tore hatte im ersten Satz das bessere Ende auf seiner Seite, als ihm das entscheidende Break gelang. In der Folge zog er sein offensives Spiel konsequent auf, servierte präzise und gewann mit 7: In der Zwischenzeit hatte Toni seine Partie bereits begonnen. Mit druckvollen Grundschlägen und hervorragenden Passierbällen schaffte er es ein ums andere Mal seinen Gegner auszuspielen und gewann ungefährdet mit 6: Auf einmal stand es also 3: In einer unglaublich hochklassigen Partie diktierte Max mit seiner Vorhand das Spiel, zeigte wenn nötig auch seine starken Defensivqualitäten und siegte verdient mit 6: Christoph war da gerade am Ende des ersten Satzes, den er unglücklich mit 5: Der zweite Satz war geprägt von langen, intensiven Ballwechseln und Spielgewinnen auf beiden Seiten, jedoch erneut mit dem besseren Ende für Zehlendorf.

Wenige Augenblicke später waren auch Georg und Toni siegreich, Max und Christoph spielten im Spitzendoppel stark auf, verloren am Ende jedoch knapp.

Der Sensationssieg war also perfekt und wir haben mal wieder gezeigt, dass wir als Team unglaublich stark sein können O-Ton Captain. Die erste Runde begannen Max und Georg W. Somit ging es mit einem 1: Hier mussten dann Toni und Georg M. Christoph und Manu bestritten die Partien der ersten Runde. Nach einem Blitzstart mit Break konnte er das Niveau nicht halten und verlor den ersten Satz.

Im zweiten Satz konnte er wieder mit 2: Nach verhaltenem Start, evtl. Der zweite Satz verlief ähnlich: Dann ging es ganz schnell und auf einmal stand es 5: Nachdem alle in der ersten Runde ein Freilos hatten, ging es für das Trio im Achtelfinale los. Tore konnte in beiden Sätzen mit Break in Führung gehen, musste den Vorteil allerdings jeweils wieder abgeben und unterlag am Ende mit 4: Trotz starker Gegenwehr konnte sich Max mit 6: Max startete furios, führte mit 5: Georg kämpfte sich mit starken Returns zurück, servierte bei 6: Wir traten auch diesmal mit einer neuen Besetzung an, sonst wäre es ja langweilig.

Christoph und Georg begannen für uns. Nach dem Verlust des ersten Satzes drehte er aber auf und gewann den zweiten Satz klar. Wir konnten diesmal auch noch Doppel spielen. Den ersten Punkt sicherte Max mit einem starken 6: Eric sollte es ebenfalls nicht leichter haben gegen Alexander Paul.

Nach einem guten ersten Satz mit 6: Im Champions - Tiebreak setzte Eric aber nochmals eine Schippe drauf und konnte nach 2 abgewehrten Matchbällen in einem echten Krimi mit 6: Tore musste dabei gegen den schwer zu spielenden Tschechen Jan Marek ran.

Denkbar knapp verlor er den ersten Satz mit 5: Somit musste sich Tore dann leider mit 5: Nun hatte Manu also den Druck, den entscheidenden Sieg einzufahren. Gegen Alexander Kreller sollte ihm das auch gelingen. Nerven- und spielstark holte er mit einem klaren 6: Nach verhaltenem Start und 1: In der zweiten Runde ging es dann deutlich spannender zu.

Den ersten Satz konnte Christoph noch mit 6: Hier spielte Marc-Robert unglaublich gut, schlug Winner aus allen Lagen und gewann mit Manu kam nicht gut ins Match und lag schnell zurück. Diesen Rückstand konnte er im ersten Satz nicht mehr aufholen, steigerte sich jedoch im zweiten, sodass auch hier ein CT ausgespielt wurde.

Manu behielt die Nerven, sicherte uns den wichtigen dritten Punkt zum 3: Nach einigem Hin und Her stand letztlich fest, dass wir es in der eigenen Hand hatten, in der nächsten Saison erneut in der Regionalliga Süd-Ost anzutreten.

Das erste Mal, dass uns dies gelungen ist! Dennoch mussten wir abwägen, ob wir die zahlreichen Herausforderungen, die eine Saison in der Regionalliga mit sich bringt, erneut würden stemmen können. Daher stand letztlich fest: Es gab gute Argumente für beide Varianten, doch nach reichlicher Überlegung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es sinnvoller ist, wieder eine Liga tiefer zu spielen.

Letztlich sind wir überzeugt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen sowie alle Möglichkeiten haben, eine erfolgreiche Saison im Sommer zu spielen. Mit einer schnellen 2: Jedoch entschieden letztlich wieder nur wenige Punkte über eine weitere knappe Niederlage. Mit einem Sieg in Bamberg begann die Saison genau vier Wochen zuvor.

Die knappe Niederlage am Tag später gegen Landshut sah die Mannschaft als Fingerzeig, dass sie selbst mit den besten Mannschaften mithalten können. Jeder konnte hier gegen jeden gewinnen. Wehrt der Spieler aus Landshut bei Aber auch das Umfeld der Mannschaft trug ebenso einen gehörigen Teil zur Unterstützung bei. Sollte er es schaffen, diese für uns investierte Energie gebündelt in einen Ironman Wettkampf zu stecken, dann bewältigte er diesen unter 14 Stunden!!

Aber auch ohne unsere weiteren Sponsoren wären die Fahrten, Übernachtungen, Material-, Schiedsrichterkosten etc. Ich möchte bitte eine offizielle Bestätigung für die Rekordhaltermannschaft des Konsums von alkoholfreiem Hefeweizen! Danke, dass Du das immer für uns einrichten kannst.

Besonders schön ist das Gefühl, wenn man merkt, wie auch ehemalige Mannschaftsmitglieder sich mit der Mannschaft verbunden fühlen, sich mit auf die Coachingbank setzen bzw. Eine Minute vor 11 fährt er beim Auswärtsspiel egal ob München oder Regensburg mit 8 gepackten Versorgungspäckchen der Extraklasse vor. Teilweise nervöser als die Mannschaft selbst hatten sie alles im Blick, was anderen Augen entging.

Ich danke euch sehr dafür, wie nah ihr der Mannschaft wart und für das gegenseitige Vertrauen, das in diesen vier Wochen entstanden ist. Das Arbeiten mit Sportlern verläuft wahrscheinlich nicht so reibungslos wie das eines professionellen Unternehmens.

Trotz alle dem gab es für die vielen zu treffenden Entscheidungen immer einen starken und verlässlichen Partner. Die Mannschaft und die Personen, die hinter ihr standen, haben nun alles Erdenkliche getan, damit ein Klassenerhalt gelingt. Ich finde, jeder Einzelne kann stolz auf das sein, was er beigetragen hat.

Wir alle haben das Letzte gegeben, um zu gewinnen und gemeinsam waren wir füreinander da, uns nach Niederlagen wieder aufzubauen. Jetzt hängt unser Schicksal vom Ausgang der 2. Bundesliga ab, die allerdings erst in zwei Wochen endet. Am kommenden Samstag ist es soweit: Die aktuelle Tabellensituation sorgt für reichlich Spannung: Um den sechsten Tabellenplatz zu halten, der eventuell zum Verbleib in der Liga reichen könnte, ist auch eine Niederlage gegen Würzburg zu kompensieren, sofern Bamberg und München nicht gewinnen.

München kann jedoch theoretisch, in Anbetracht der Qualität der gemeldeten Spieler, alles daran setzen, das letzte Spiel zu gewinnen um noch an uns vorbei zu ziehen. Im Vorfeld kann also nur über den Ausgang der einzelnen Begegnungen spekuliert werden.

Also kommt alle vorbei und lasst uns am Samstag ordentlich Gas geben! Um es kurz zu machen: Auch am Sonntag stand es wieder 3: Das Doppel von Leo und Toni ging als erstes verloren, sodass der Druck auf die anderen beiden erhöht wurde.

Nico und Max spielten stark, doch es reichte am Ende nicht ganz zum Sieg. Alles in allem läuft die Saison ziemlich unglücklich. Jede Begegnung war eng, und ein Sieg war, wenn auch nicht immer unbedingt realistisch, dennoch meist in Reichweite.

Letztlich muss man aber sagen, dass die Gegner in den entscheidenden Situationen dann doch einen Tick besser waren. Der zweite Doppelspieltag am Leo erwischte einen sehr guten Start, führte schnell und gewann den ersten Satz mit 6: Dort hatte Leo mit 6: Der erste Satz verlief noch sehr ausgeglichen, mit dem besseren Ende für Toni. Im zweiten Satz steigerte er sich nochmals, spielte druckvoll und ohne Fehler und gewann folgerichtig in zwei Sätzen.

Das Spiel von Max glich von Beginn an einer Achterbahnfahrt. Nach einer schnellen 4: Im zweiten Satz war Max bereits mit 3: Dort spielte er sich in einen Rausch, führte schnell sehr deutlich und gewann verdient mit Also wurde auch hier ein CT gespielt, der mit Tore hatte einen extrem starken Gegner, versuchte viel, hatte jedoch in zwei Sätzen das Nachsehen. Somit schauten alle auf Christoph, der, wie bereits gegen Bamberg, ein dramatisches Match spielte. Der erste Satz ging verloren, doch im zweiten Satz steigerte sich Christoph entscheidend.

Er dominierte die Ballwechsel, machte kaum Fehler und gewann folgerichtig mit 6: Die ersten beiden Doppel konnten den ersten Satz auch für sich entscheiden, Max und Laurent steigerten sich im zweiten Satz und hatten dort die Chance, den CT zu erreichen. Leider reichte es nicht ganz, sodass der fünfte Punkt nach Landshut ging. Es war jedoch auch absehbar, dass es wieder sehr eng und spannend werden würde, und es entwickelte sich tatsächlich ein unglaublicher Krimi. Und Leo gewann mal wieder den ersten Satz und verlor den zweiten.

Dieses Mal schaffte er es jedoch nach zwei abgewehrten Matchbällen auch den CT für sich zu entscheiden und holte den wichtigen ersten Punkt. Toni hatte nicht nur mit seinem Gegner, sondern auch mit den, leider katastrophalen, Platzverhältnissen zu kämpfen, die seinem Spiel schadeten. Er kämpfte trotzdem um jeden Punkt, gestaltete beide Sätze ausgeglichen, unterlag jedoch höchst unglücklich mit 4: Max an Position sechs lieferte wieder einen unglaublichen Kampf.

Sein Gegner versuchte mit Aufschlag und Vorhand das Spiel zu dominieren, doch Max schaffte es nicht nur fast jeden Ball zu entschärfen, sondern auch seinen Gegner zu beschäftigen und im richtigen Moment die Initiative zu ergreifen.

Dennoch ging es mal wieder in den CT, den Max gewinnen konnte. Max hat nun drei Einzel gespielt, alle gewonnen, wobei alle im CT entschieden wurden, und sich damit den Ruf als nervenstarker Meister des CT redlich verdient. Das Spiel von Tore war an Spannung nicht zu übertreffen. Auf den Tiebreak im ersten Satz, der durch zwei strittige Schiedsrichterentscheidungen recht hitzig verlief, folgte ein weiterer Tiebreak im zweiten Satz, wobei jeder Spieler einen davon für sich entscheiden konnte.

Also ging es mal wieder in den CT, wo Tore sein Niveau nochmals steigerte, offensiver als ohnehin spielte und es ihm ein ums andere Mal gelang, Punkte spektakulär am Netz zu beenden. Nico hatte an Position fünf ein schweres Los. Nachdem der erste Satz verloren ging, waren insbesondere zu Beginn des zweiten Satzes alle Spiele sehr umkämpft.

In den entscheidenden Situationen spielte Nicos Gegner jedoch seine besten Bälle, sodass auch Nico sich geschlagen geben musste. Es stand also mal wieder 2: Die Voraussetzungen waren allerdings gar nicht so schlecht.

Zum einen hatte Iphitos am Tag zuvor eine 4: Vielen, vielen Dank an all diejenigen, die mitgereist sind, um uns zu unterstützen, anzufeuern, und die diesen Tag dadurch so unvergesslich gemacht haben! Wir wissen das sehr zu schätzen und sind unglaublich dankbar dafür.

Als die Doppelbegegnungen starteten, sah es auch direkt sehr gut für das Mercedes-Benz Team aus. Leo und Toni dominierten auch weiterhin, spielten hochkonzentriert und sorgten mit ihrem 6: Doch die beiden harmonierten sehr gut, bewahrten einen kühlen Kopf und gewannen den ersten Satz. Die ganzen Zuschauer wanderten direkt weiter zum Doppel von Libor und Tore, wo sich ein ähnliches Szenario abspielte.

Auch hier wurde das frühe Break wieder abgegeben, es ging in den Tiebreak und unsere Jungs führten mit 5: Es wurde ebenfalls nochmal eng, doch der Tiebreak ging an Leipzig. Inzwischen lief unser drittes Doppel im zweiten Satz einem Rückstand hinterher, den die Jungs auch nicht mehr aufholen konnten. Also ging es zum vierten Mal an diesem Tag in den CT.

Fast alle Mitgereisten aus Leipzig versammelten sich um den Platz, die Stimmung war sensationell. Unter lauten Anfeuerungsrufen versuchten Tore und Libor alles, lagen allerdings schnell mit 0: Sie kämpften sich durch spektakuläre Punkte bis auf 5: Damit war das Momentum gekippt und wir hatten mit 5: Am Sonntag spielen wir übrigens um 11 Uhr in Leipzig gegen Ismaning, kommt vorbei und feuert uns an!

Nach monatelanger Vorbereitung ging es jetzt endlich los. Die Fahrt hielt einige Überraschungen parat und hatte so gesehen einen gewissen Bildungscharakter, da wir jetzt alle bestens mit den Eigenschaften von AdBlue vertraut sind und gelernt haben, dass es in Deutschland eine Wildunfallbescheinigungsgebühr gibt.

Nach all der Aufregung waren wir dann jedoch froh, als Leo und Libor da waren und somit das ganze Team komplett war. Ausgeschlafen und gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück ging es am Samstag dann los. Die Zielsetzung war klar: Leo war von seinen Reisestrapazen nichts anzumerken, er spielte von Anfang an sehr konzentriert und gewann klar mit 6: Toni startete furios in sein Match, spielte aggressiv, schlug zahlreiche Winner und gewann den ersten Satz mit 6: Im zweiten Satz steigerte sich sein Gegner und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, mit dem besseren Ende für den Bamberger Patrick Schmitt.

Also musste direkt der Champions-Tiebreak entscheiden, von denen noch viele weitere im Laufe des Wochenendes folgen sollte. Leider konnte sich Toni nicht für seine starke Leistung belohnen und verlor mit 6: Das Spiel von Christoph gestaltete sich ähnlich dramatisch. Sein Gegner spielte von Anfang an sehr offensiv und nahezu fehlerlos, sodass der erste Satz verloren ging. Christoph konnte sich im zweiten Satz allerdings immer besser ins Match kämpfen und schaffte es ein ums andere Mal, in kräftezehrenden Ballwechseln die druckvollen Grundschläge zu entschärfen und geschickt zu kontern.

Nachdem es sehr unglücklich 1: Tore, der kurz vor der Saison an einer Knieverletzung laborierte, spielte von Anfang an sehr variabel und konzentriert und begeisterte die Zuschauer mit spektakulären Ballwechseln.

Er hielt das Niveau über zwei Sätze lang konstant hoch und gewann in einem intensiven Spiel nach sehr starker Leistung mit 6: Nico, der ebenfalls in der Vorbereitung von Verletzungen geplagt war, hatte also die Möglichkeit, durch einen Sieg das wichtige 4: Die fehlende Spielpraxis machte sich am Anfang bemerkbar, als Nico noch nach dem richtigen Gefühl und Mittel suchte, um seinen Gegner zu besiegen.

Nicos Gegner spielte unglaublich gut und erlief jeden Ball, doch Nico fand mit dem Rücken zur Wand bei 4: Nach dieser Energieleistung musste noch mindestens ein Sieg im Doppel her, um erfolgreich in die Saison zu starten.

Da wir mit Libor auch einen sensationellen Doppelspieler verpflichten konnten, haben wir uns entschieden, ihn mit Leo zusammen das erste Doppel spielen zu lassen, um einen möglichst sicheren Punkt zu haben. Der Plan ging auch voll auf, wobei Toni und Nico in einem sehr guten Doppel den entscheidenden Punkt holten, wodurch der wichtige Auftaktsieg feststand.

Fast zeitgleich gewannen aber auch Libor und Leo in zwei Sätzen, sodass nur noch das Doppel von Tore und Laurent offen war.