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Ich habe ein wenig Angst, wegen meiner Fragen niedergemacht zu werden, da hier alle sehr skeptisch mit dem Thema umgehen.

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Hier erfahren Sie, wie Sie ganz einfach und sicher den Gasanbieter wechseln können. Gas ist eine unserer wichtigsten Energiequellen. Nicht nur technisch, auch wirtschaftlich gesehen sind monovalente oder quasi-monovalente Erdgasfahrzeuge die konsequentere Lösung. Sie können auf keinen oder einen nur sehr kleinen Zusatztank mit konventionellem Sprit zurückgreifen. Auch mein Auto ist so ein Überzeugungstäter: Im Benzinbetrieb liegt der Verbrauch motortechnisch bedingt ohnehin höher, die elf Liter Tankvolumen helfen da nur über rund Kilometer hinweg.

Doch ansonsten zwingt mich der Wagen in den Erdgasbetrieb, und das ist gut so. Denn die Antriebsart bringt einen unschlagbaren Vorteil gegenüber anderen Verbrennern: Bei der Steuer liegen sie mit geringen CO2-Emissionen und kleinen Hubräumen auf dem Niveau von modernen Benzinern und ohnehin deutlich unter den Dieseln. Teils stehen dem jedoch höhere Versicherungsbeiträge gegenüber. Doch die E-Revolution kommt nur schleppend voran.

Das riesige Sparpotenzial liegt beim Treibstoff, nur ist dies kaum bekannt, da CNG an der Zapfsäule in Kilogramm angeschlagen ist, was den Vergleich erschwert. Doch wer den Rechenschieber bedient, ist schnell schlauer. Nur muss man wissen: Ein Liter Diesel kommt auf 9,9 kWh.

Wegen der derzeit sehr niedrigen Rohölpreise haben sich die Verhältnisse zwar zu Ungunsten von Erdgas verschoben, das vom Barrel weitgehend unabhängig ist. Allerdings muss man bei der Anschaffung eines Neuwagens in Vorkasse gehen.

Denn Erdgasautos sind teuer als Benziner. Bei einer gängigen Laufleistung ist der Aufpreis dann nach wenigen Jahren amortisiert. Vielfahrer fahren schneller in die Gewinnzone, und im Vergleich zu den ebenfalls teureren Dieseln gibt es oft nichts zu armortisieren.

Der Diesel-Leon kostet sogar Euro mehr als die Drucktankvariante. Die amerikanische Elektro-Limousine holt ganze fünf Sterne - ein ausgezeichnetes Ergebnis.

Aber was hilft einem all das, wenn das Auto schnell in die Luft geht? Die erhöhte Explosionsgefahr bei Gasautos ist aber ein nur ein Irrglaube, und wenn ein Gasauto explodiert, handelt es sich meist um ein LPG-Fahrzeug mit schlampig nachgerüsteter Gasanlage.

Schon im Jahr hat eine internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen — welcher sich um die Erforschung des Ozonloches verdient gemacht hat — folgendes festgestellt:. Biosprit ist klimaschädlicher als Benzin. Jede Tonne Lachgas hat nämlich eine fast fach so starke Treibhauswirkung wie dieselbe Menge an Kohlendioxid. Seit längerem ist klar, dass vor allem der Sprit aus Raps und Mais wegen der Energie, die zu seiner Herstellung gebraucht wird, keine positive Klimabilanz hat.

Wegen der starken Treibhauswirkung von Lachgas sind die Folgen fürs Klima erheblich: Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, wäre den Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel.

Weitaus früher, nämlich schon im Jahre hat das Heidelberger ifeu-Institut in zwei Studien festgestellt, dass die folgenden Faktoren zu Ungunsten von Rapsöl oder Rapsölmethylester ausfallen:. Ein Hektar Raps gibt kaum 1.

Das ist so wenig, dass man praktisch das ganze Land mit Rapsfeldern überziehen müsste. Schon die Traktoren und andere landwirtschaftliche Maschinen verbrauchen eine ganze Menge Treibstoff. Kreuzblütengewächse wie Rapsplanzen produzieren Methylbromid Brommethan , eine ozonschädigende Verbindung, welches wie Lachgas die Ozonschicht zerstören kann. Interessanter Artikel und das Biogasanlagen keinen Grundbedarf decken können sollte jedem klar sein der ein bisschen rechnen kann.

Es zeigt sich wieder einmal, dass Wikipedia als Quelle bei ideologisch befrachteten Themen äusserst unzuverlässig ist].

Interessant ist jedoch, dass im folgenden Angaben zum Anbau von Mais, Düngebedarf, Pflanzenschutz etc. Die Kosten stimmen so nicht. Die Kosten kommen nur Zustande wenn man die Abwärme die immer entsteht nicht mit einrechnet. Auch viele grössere Anlagen zw und haben ein vernünftiges Wärmekonzept und auch dies muss in den Preis mit einbezogen werden.

Mit Verlaub dies ist Bullshit und wenn man von Pflanzenbau keine Ahnung hat dann sollte man einfach nichts darüber schreiben. Für die Beurteilung der einzelnen Pflanzen hat die Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung mbH wohl gewürfelt -- aber diese Einschätzungen stimmen so nicht.

Komisch das Mais in Deutschland max. Der Wikiartikel ist noch bescheuerter. Mais kann sehr wohl in Europa ohne Dünger und Pflanzenschutz angebaut werden. Zudem werden die ganzen anderen Dinge wie Winterbegrünung, Mulchsaat, Striptill, Gras und Kleeuntersaten mal so mir nichts dir nichts verschwiegen.

Das nach Mais z. Grünroggen will man bei Biogaspflanzen bleiben ,uU mit Winterwicke ergänzt, ohne Probleme angebaut werden kann findet da keine Erwähnung. Zu den Horrormärchen über das böse Nitrat aus Gärreste schreibe ich nicht all zuviel. Gülle ist mit Sicherheit das kleinste Problem und Gärreste enthalten auch mehr Ammoniak kann nicht ausgewaschen werden und durch Nitrifizierungsinhibitoren und geeignete Bodennahe Ausbringung sind dies vernünftige Verfahren.

Erinnert mich an ein Verfahren in den 90ern als ein Bauer von einem Fischteichbesitzer angezeigt wurde das seine Gülle fürs Umkippen des Sees verantwortlich sei. Dies ist kein Einzelfall und wenn man nicht nur die Lokale Zeitungen liest sondern ab und an auch mal Gerichtsurteile zu den Anschuldigungen sich zu Gemüte führt dann schaut die Sache schon etwas anders aus.

Absoluter Unsinn was da steht. Aber falls es ja so stimmen sollte -- dann müssten doch auch die Aussagen zu Atomkraft, Fracking etc. Oder wie muss ich mir das vorstellen. Dies ist nur Unsinn und schon zig mal wiederlegt.

Vielleicht mal nicht nur vermuten sondern auch mal Informationen beim BFR einholen. Dafür dass Sie hier so polemisch reinpoltern bewegen Sie sich mit Ihren Aussagen doch auf verdammt dünnem Eis.

Hier ein paar Statements daraus:. Hypothesen für Eintragsquellen C. Es besteht ein Verdacht und Forschungsbedarf. Ich würde aber auch sagen, wenn der Bauer seine Reste zu Wärme und Strom verarbeitet, so sollte ihm Niemand hereinreden. Ob ohne Subvention noch etwas übrig bleibt?

Am Ende schüttet der Erzeuger evtl. Abwärme entsteht zwar immer, aber sie ist meist nicht nutzbar. Ausserhalb der Heizperiode funktioniert das Konzept gar nicht, während der Heizperiode nur mangelhaft. Zweifellos KANN man das. Es gibt klare Zusammenhänge zwischen Faulgasproduktion und Nitratbelastung. Sie nennen einen Einzelfall und wollen damit die vielen hundert anderen Fälle, bei denen es eben Faulgas-Gülle war, die das Fischsterben verursachte, damit entkräften?

Das ist ein netter, aber sehr durchsichtiger rhetorischer Trick. Aber falls es ja so stimmen sollte — dann müssten doch auch die Aussagen zu Atomkraft, Fracking etc.

Sie ist unabhängig und keineswegs das Sprachrohr einer NGO. Darum erobern Maisäcker Standorte, die traditionell als Wiesen genutzt wurden, z. Das hauptsächlich im Maisanbau eingesetzte und seit über 20 Jahren verbotene Atrazin ist immer noch im Grundwasser nachweisbar.

Auch modernere Herbizide werden häufig im Grund- und Trinkwasser nachgewiesen. Obwohl Mais viel Stickstoff aufnehmen kann, geht bei der Düngung viel daneben. Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, ist aktuellen Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel.

Selbes gilt auch für die Biogasherstellung aus Mais. Erdgas schneitet in der Klimabilanz besser ab. Maisflächen weisen eine sehr schwach entwickelte Begleitflora aus Ackerwildkräutern auf.

Vogelarten wie Feldlerche, Wachtel, Grauammer und selbst die noch häufige Goldammer können auf den Maisflächen kaum Nahrung finden. Mais keimt spät aus und wächst dann sehr schnell! Bodenbrüter, wie Kiebitze oder Schafstelzen kommen mit den meterhohen dichtstehenden Maisäckern einfach nicht zurecht und sterben ab einer gewissen Dichte an Maisflächen bei gleichzeitiger Abwesenheit von Bracheflächen einfach aus.

Vielfach wird Mais dort angebaut, wo vor kurzem noch bunte Niederungswiesen gediehen. Oftmals folgt dem Wiesenumbruch viele Jahre hintereinander Maisanbau. Auf der Fläche verschwindet nach und nach das Potential einer natürlichen Wiederentstehung einer Wiese durch Sukzession aus der sogenannten Samenbank. Als Praktiker möchte ich ja nicht langweilen……….

Sicherheitsregeln für Biogasanlagen Achtung…. Sie beinhaltet eine für den Laien verständliche Beschreibung der durch Schimmelpilze hervorgerufenen allergischen Krank- heitsbilder mit ihren Symptomen z. Asthma, exogen allergische Alveolitis , der toxischen Wirkungen der Myko- und Endotoxine mit Symptomen z. Des Weiteren sind die Beschäftigten über die Vorbeugemöglichkeiten inklusive möglicher Impfungen z. Verhaltensweisen bei Infektionsver- dacht sind zu vermitteln. Staatliches Recht und berufsgenossenschaftliches Regelwerk ………….

Nun besteht die berechtigte Frage…….. Wenn ja……dürfte es nicht derart viele Havarien an den Kaggevergasern passieren. Was zu beweisen war……..

Woher kommt der gefährliche Erreger? Angst vor spanischen Gurken hat Ernst-Günther Hellwig nicht. Im Urlaub fühlt sich Hellwig sogar sicherer als daheim. Denn in den Gär-Behältern der Biogasanlagen entstünden Bakterien, die es zuvor noch nie gegeben habe. Sonst droht möglicherweise die Gefahr, dass wir auch in den künftigen Sommern Epidemien mit bekannten oder neuen Erregern erleben werden. Wir wissen inzwischen, wie leicht Bakterien selbst über Artgrenzen hinweg Genmaterial austauschen können.

Wir wissen, wie schnell sie Resistenzen und neue Eigenschaften entwickeln und vererben. Und da sind riesige Brutreaktoren in die eine Suppe aus Fäkalien, Schlachtabäfllen, Pflanzensubstraten usw. Angereichert mit Antibiotika und multiresistenten Keimen aus den Ställen, Arzneimittelrückständen aus der Tiermast und Kadavern und unter optimalen Gärbedingungen für Anaerobier, zu denen gefährlichste Keime zählen.

Im Grunde gigantische Miller-Experimente , praktisch ohne Sicherheitsvorkehrungen, mit direktem Zugang in die menschliche Nahrungsersorgung. Es ist mir völlig unverständlich, wieso Leute, die Angst vor Gentechnik haben, angesichts dieser potentiellen und keineswegs unrealistischen Bedrohung nicht augenblicklich in kreischende Panik verfallen und auch ich selbst nehme das ernst, betrachte das als so gefährlich wie einen Kernreaktor ohne Notkühlsystem und ohne Sicherheitsbehälter.

Der worst case, eine globale Epidemie, stellt selbst das schlimmste denkbare Kernkraft-Szenario mühelos in den Schatten! Radioaktive Problemstoffe zerfallen u. Dabei ist so eine grüne Tonne ja nur ein kleines Haushaltsexperiment verglichen mit der industriellen Produktion im Bioreaktor. Meine persönliche und die öffentliche Gesundheit geht vor! Doch die Argumente die hier gegen Biogas angeführt werden sind vor allem Argumente gegen die moderne Landwirtschaft.

Hallo Rudolf Kipp, Kommentar Nr. Denn es sind zu viele Betriebe betroffen deren Flächen noch nie auch nur ein Gramm Gärreste gesehen haben. Es kommt sogar in manchen Augen noch schlimmer -- Gärreste werden immer mehr separiert und die Feste Phase sehr gute Liegeeigenschaften wird als Einstreu für Liegeboxen verwendet und diese Betriebe die dies durchführen haben keine Probleme mit chronischem Botulismus.

Hallo netseal, Kommentar Nr. Oh ein Ausländer wie schlimm. Kartoffeln haben auch den Buchweizen, Sandhafer, Stoppelrüben etc. Traditionell wird auch nur etwas genutzt wenn es sich rechnet. In Deutschland ist so gut wie keine angebaute Nahrungspflanze heimisch. Wild umgebrochen wird auch nicht mehr und häufig sind die Eigentümer sogar daran interessiert weil dadurch eine Wertsteigerung erfolgt in BW sind in manchen Gebieten die ach so wertvollen Wiesen nicht mehr verpachtbar und dann wird es richtig teuer für die Gemeinden oder die Eigentümer.

Mais wird genau so behandelt wie alle andere Kulturen und Hacken setzt so neben bei bemerkt sehr viel Nitrat frei und fördert die Boden und Winderosion denn auch Weizen, Gerste, Hafer, Zuckerrüben, Kartoffeln, Zwiebeln etc. Welche Herbizide ausser Atrazin gibt es im Trinkwasser. Ihre weiteren Horrorgeschichten kommentiere ich mal nicht weiter, weil oh Schreck dies trifft auf alle landwirtschaftliche Produkte zu.

Mais und Vielfalt in der Pflanzenwelt Maisflächen weisen eine sehr schwach entwickelte Begleitflora aus Ackerwildkräutern auf. Auf einem Feld soll die Nutzpflanze wachsen und kein Unkraut. Maisanbau führt zu einem Rückgang der Vögel der Agrarlandschaft Vogelarten wie Feldlerche, Wachtel, Grauammer und selbst die noch häufige Goldammer können auf den Maisflächen kaum Nahrung finden. Doof nur das für diese Behauptungen nicht wirklich viel belastbare Studien nach meiner Kenntnis keine vorliegen.

Aber fühlen muss man fühlen, Fakten sind ja so Sarazin. Die Kulturlandschaft ändert sich halt. Manche Arten kommen damit zurecht, andere neue finden diese neue Lebensräume nett und wiederrum andere verschwinden halt. Aber noch etwas -- am Artenrückgang sind hauptsächlich die Naturschützer schuld.

Denn kein Landwirt geht mehr das Risiko ein irgendwelche Stückchen als Brachfläche liegen zu lassen. Eine Hecke legt auch niemand mehr freiwillig an. Denn dann kommt der Staat UNB und schützt diese darf dann nicht entfernt werden und erweitert dann wie wild irgendwelche Schutzabstände. Viele Hecken, Solitärbäume etc. Mais und die Samenbank im Boden Vielfach wird Mais dort angebaut, wo vor kurzem noch bunte Niederungswiesen gediehen.

Unsinn, Mais wird auch da angebaut aber genauso auf anderen Flächen. Da verschwindet auch kein natürliches Potential zur Wiederentstehung einer Wiese -- die eh nie in den meisten Teilen Deutschlands natürlich vorkommen würde. Ziel eines Ackers ist darauf Ackerbau zu betreiben und nicht eine Wiese zu haben. In Österreich schon zugelassen!

Ihre zitierte Stelle beinhaltet auch alle Gefahren die jeder Landwirtschaftliche Betrieb immer hat. Die Biogasanlage macht keine Ausnahme. Oder glauben sie ernsthaft Kälberflechte kommt nur in Biogasanlagen vor. Im Vergleich zum erfolgreichen Management einer wirtschaftlichen Tierherde stellt die Biogasanlage keine höhere Anforderungen. Erfolgreicher wirtschaftlicher Ackerbau ist auch nicht das was man so einfach mal nebenher macht.

Ich kann ihren Ärger sehr wohl nachvollziehen da sich viele Erdreisten über ihr Fachgebiet ohne grundlegende Kenntnis zu reden und Behauptungen aufstellen die jenseits von gut und böse sind. Genau so verhält es sich mit der Landwirtschaft.

Wie ich schon in vorherigen Kommentaren schrieb die Argumente sind hauptsächlich gegen die moderne Landwirtschaft gereichtet und die Biogasanlagen sind nur der nette Aufhänger. In meinem ersten Kommentar habe ich auch erwähnt die Förderung der Biogasanlagen ist zu hoch und sollte dies noch ergänzen durch miserabel koordiniert. Denn im Gegensatz zu allen anderen Bereichen haben diese Anlagen wirklich nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen. Damit meine ich nicht die im Biogasanlagenbau sondern die in der Landtechnikindustrie Ohne Erklärung.

Aus einem Bioveganen Sprossenhof als Verbreiter und entstanden ist er in der Bakterienflora des Menschen. Dies ist eindeutig und vielleicht sollten sie sich mal auf Keckl.

Da findet man interessante Fakten zu diesem Fall. Alter Hut ist schon länger bekannt. Dies passiert aber dummerweise nicht nur in Biogasanlagen sondern auch in Klärwerken, im Wasser im Darm der Menschen und andere Tiere etc. Im Grunde gigantische Miller-Experimente, praktisch ohne Sicherheitsvorkehrungen, mit direktem Zugang in die menschliche Nahrungsersorgung. Mit Verlaub von Landwirtschaft haben sie aber mal so richtig keine Ahnung.

Verdammt nochmal die Bauern sind keine Drogendealer etc. Aber schön mal Argumente der Grüne benutzt wenn es die eigene Weltanschauung unterstützt. Weshalb die Leute Angst vor Gentechnik haben verstehe ich auch nicht. Aber ihre Befürchtungen noch viel weniger. Was in der Kanalisation abgeht mal aussen vor gelassen Nicht ohne Grund werden viele Kanalratten nach Vergiftung ans JKI geschickt und was man in diesen Kadaver an interessanten Bakterien entdeckt das ist schon erstaunlich.

Und die Bakterien bleiben auch nicht darin -- nein die Verteilen sich nett in der Stadt. Wenn ihnen das Leben zu gefährlich ist habe ich eine einfache endgültige Lösung für sie, sie können sich sicher denken was ich meine. Evolution können sie nicht aufhalten und die paar Biogasanlagen machen den Speck auch nicht Fett im Vergleich zu den X-Mutationen und horizontalen Gentransfers die tagtäglich in und auf ihrem Körper stattfinden.

Beim Nitrat-Problem durch Maisanbau. Bei der dominierenden Rolle, die Faulgas-Gülle bei Gewässervergiftungen spielt.

Glasklar in zuverlässigen Zahlen von Ämtern und Versicherungen dokumentiert. Bei den negativen Folgen von Mais-Monokulturen auf Fauna und Flora Ackerland ist eben mehr als nur eine Produktions-Ressource -- Sie dürfen das gerne in den einschlägigen Gesetzen nachlesen Bei der sicherheitstechnischen Inkompetenz, die die Betreiber von Faulgas-Reaktoren inder Masse an den Tag legen, erwiesen durch knallharte Statistiken.

Sie erinnern moch da an Pippi Langstrumpf: Es ist offensichtlich zwecklos, Ihren Realitätssinn zu wecken. Träumen Sie weiter; ich habe besseres mit meiner Zeit zu tun, als sie an Sie zu vergeuden. Nix dagegen, wenn biogene Reststoffe und Gülle vergast werden……. Die gesamte Energiewende ist wie ausgegastes Substrat……geistiger Dünnschiss. Ich würde ichbins Argumente nicht so einfach abtun. Ich bin nun kein Experte für Landwirtschaft und die Maismonokulturen gehen mir auch auf den Geist, aber ich kann die Landwirte verstehen, die da einen Gewinn über die Erzeugung von Energiepflanzen mitnehmen.

Sicher geht das am besten mit Turbolandwirtschaft und Bioenergie macht auch nur für die Verwertung von landwirtschaftlichen Abfällen, die sonst irgendwo deponiert werden müssen Sinn aber im Rahmen der Energiewende wird das natürlich bis zum Absurden gefördert. Die Kritik von Ernergiewendegegnern sollte sich aber wirklich nicht gegen die konventionelle Landwirtschaft richten. Ich kann nicht glauben, dass Landwirte ihre eigene Existensgrundlage vernichten würden, nur weil sie kurzfristig Profite erzielen können.

Bei Landwirtschaftsfremden die auf die Subventionshype aufspringen sieht das natürlich anders aus. Sicher ist Tritiums Analyse, was die Bioenergie angeht valide, aber einige Argumentationen laufen einfach auf eine Gegnerschaft zu konventionellen Landwirtschaft hinaus und da finde ich ichbins Argumentation durchaus bemerkenswert.

Aber noch etwas — am Artenrückgang sind hauptsächlich die Naturschützer schuld. Ich habe durchaus die selbe Meinung. Aber wie soll ich das mit jemandem diskutieren, der völlig offensichtliche Kernfakten einfach abstreitet und behazptet, die Landwirte wären ohne Fehl und Tadel?

Es ist nun einmal so, dass sich Profitgier und Inkompetenz zweifellos sowohl beim Anbau wie auch beim Betrieb der Faulgas-Wirtschaft beobachten lassen.

Planwirtschaft hat auch damals in der DDR dazu geführt, dass Umweltschutz zugunsten der Produktion ignoriert wurde und die Energiewender sind in die selbe Falle getappt, denn es spielt keine Rolle, ob der Vollstrecker der Manager eins VEB oder der Beitzer eines landwirtschaftlichen Betriebs ist, beide werden danach trachten, den Plan im Rahmen ihrer Freiräume zu erfüllen und wenn dieser Freiraum einem unausgebildeten Landwirt erlaubt, einen gefährichen Industriebetrieb technisch zu leiten, ist die technische Katastrophe nun einmal vorprogrammiert.

Gott sei Dank bietet unsere Kleinstadt den armen Waldvögeln eine zweite Heimat….. Offen gestanden hatte ich diesen Eindruck beim Lesen des Artikels auch. Zunächst einmal bedeutet jede Form der Landwirtschaft Flächenverbrauch und Stoffeintrag. Ich würde gerne dafür werben, die eine Technologiefeindlichkeit nicht mit der anderen zu ersetzen.

Es gibt halt einen Widerspruch zwischen der Versorgung der Menschen mit Nahrung durch die Landwirtschaft und dem Naturschutz. Dieser Widerspruch besteht seit der neolithischen Revolution. Offensichtlich kommen wir ohne Landwirtschaft noch nicht zurecht. Das bedeutet schlicht eine vollständige synthetische Herstellung bspw.

Fleisch durch klonen von Muskelzellen und deren Weiterverarbeitung in 3D-Druckern usw. Das wäre die ideale technische Auflösung dieses Widerspruchs. Es ist vor allem in den Jahrzehnten nach dem 2. WK gelungen, den technischen Widerspruch zwischen Flächenverbrauch und Ertragssteigerung durch neue Hochleistungssorten aufzulösen. Nun stünden wir an der Schwelle, auch den Stoffeintrag entscheidend zu reduzieren Gentechnik , aber das machen die Ökos nicht mit.

Stattdessen promoteten sie Bioenergie und machten damit alle Fortschritte im Naturschutz, die durch die moderne Landwirtschaft erzielt wurden, wieder zunichte. Das hätte man vorher wissen können, hätte man eine gewisse Kompetenz in diesem Themenfeld.

Hierauf sollten wir meiner Meinung nach den Fokus der Argumentation legen: Die Ökos sind einfach zu doof, um die Folgen ihres Handelns überblicken zu können. Inwieweit Bioenergie gegenüber der Nahrungs- und Futtermittelproduktion durch unklare und ungesteuerte biochemische Vorgänge in den Reaktoren noch eine zusätzliche Risikoqualität aufweist, das kann ich nicht beurteilen.

Davon habe ich keine Ahnung. Das scheint mir der wichtige Punkt: Und das gilt eben für alles: Vom Mähdrescher über das Genlabor bis hin zum Bioreaktor. Der Artikel wendet sich keineswegs gegen moderne Landwirtschaft an sich. Landwirtschaft hat, wie jede Technik, Auswirkungen. Die moderne Landwirtschaft ist, wie ich ausgedrückzt habe, sogar rücksichtsvoller:.

Gleichzeitig war dieses Wirtschaften alles andere als wirklich nachhaltig, im Grunde war Landwirtschaft vor den Erkenntnissen der modernen Agrochemie immer mehr oder weniger Raubbau und führte zur natur- und umweltschädlichen Übernutzung….

Die Bayerische Verfassung sagt dazu beispielhaft:. Boden, Wasser und Luft als natürliche Lebensgrundlagen zu schützen, eingetretene Schäden möglichst zu beheben oder auszugleichen und auf möglichst sparsamen Umgang mit Energie zu achten,. Deutschland ist sowieso schon Nettoimporteur von Lebensmitteln. Kleine Frage am Rande: Woher kommt dann die landwirtschaftliche Fläche für die Ernährung der Weltbevölkerung?

Zusätzlich muss aber -- gerade bei Mais -- unter anderem auch berücksichtigt werden, dass viel Energie in Form von Mineraldünger Speziell Stickstoff auf die Felder gebraucht werden muss. Zur Primärenergiewende würde für Deutschland ca. Moderne Landwirtschaft zur Nahrungsmittelherstellung ja, moderne Landwirtschaft zur Energieherstellung nein!

Maismonokulturen sind zur Nahrungsmittelversorgung nicht notwendig und zur Energieherstellung kontraproduktiv, da sie umwelt- und klimaschädlicher sind im Vergleich zur herkömmlichen Feldnutzung oft Wiesen und zur herkömmlichen Energieversorgung über konventionelle Brennstoffe Gas, Öl, Kohle. Gerade bei mir in Bremer Umland wird immer mehr Mais auf Wiesenflächen angebaut. Immer mehr Landwirte können sich die Pacht der Wiesen nicht mehr leisten, da der Maisanbau zur Energieherstellung über das EEG hoch subventioniert wird.

Heu für Milchkühe muss dadurch zugekauft werden. Zudem gehen die Wiesen als Naturflächen für Zug- und Wiesenvögel verloren. Und das nur weil man Energie aus Nahrungsmitteln Mais herstellen will. Das hat mit Kulturlandschaft nicht mehr viel zu tun, sondern mit reiner Profitgier. Was nicht erwähnt wurde: Faulgas hat einen niedrigeren Brennwert als Erdgas.

Will man dieses ins Erdgasnetz einspeisen, muss es entschwefelt werden und mit Erdgas vermischt, um auf einen ertrräglichen Brennwert zu kommen. Faulgas besteht fast zurHälfte aus CO2, das mss ausgewaschen werden, dann müssen Wasser und Ammoniak entfernt werden, gegebenenfalls auch Schwefelwasserstoff unddann muss der Brennwert mot Propan auf Norm eingestellt werden.

Heinz sagte schon was dazu in Das Land Niedersachsen schränkt zukünftig den Bau von Biogasanlagen ein. So sollen in Wasserschutzgebieten bald keine Biogasanlagen mehr gebaut werden.

Der Anbau von Mais habe in einigen Regionen dazu geführt, dass die Grundwasserbelastung durch Stickstoffe angestiegen sei. Die drucklose Aminwäsche ist ein wärmegeführtes Verfahren zur Biomethanerzeugung aus Rohbiogas. Es wird dabei zunächst getrocknet und entschwefelt. Nahe am physikalisch machbaren Optimum erreicht die MT-Aminwäsche eine höchstmögliche Methanreinheit von bis zu 99 Prozent, ohne dabei mehr als 0,1 Prozent des Energiegehaltes im Prozess zu verlieren Methanschlupf.

Bei der nachgeschalteten Aufbereitung zu Biomethan wird insbesondere der Bestandteil Kohlenstoffdioxid sowie verbliebene Spuren von Schwefelwasserstoff durch verschiedene physikalische oder chemische Verfahren Absorption, Adsorption oder Filtrierung aus dem Biogas entfernt und das Methan stark angereichert. Ziel dieser Anforderungen an die Gasbeschaffenheit ist die Bereitstellung der gleichen Gasqualität besonders hinsichtlich des Brennwertes für die Nutzer und die Abrechnung der bezogenen Energiemengen.

Hinzu kommt aus Sicherheitsgründen eine Odorierung des Gases, damit das durchsichtige und geruchlose Gas über den Geruchssinn detektiert werden kann. Gasanalyse und Brennwertanpassung muss der Gasnetzbetreiber sicher stellen……diese Kosten landen dann den Gas-Durchleitungsgebühren……ähnlich wie beim Strom. Und genau diese Werte müssen angepasst werden, damit das Zeug in das öffentliche Gasnetz kann.

Der Brennwert des Rohgases ist meist lausig. Das trifft es noch besser. Planwirtschaft um die grünbeseelten Gutmenschen mit Biogas und Biotreibstoffen zu versorgen. Wobei die Investoren in dieser grünbeseelten Technologie -- auf Kosten der Stromkunden -- reich gemacht werden und die Umwelt zerstört wird. Vergärung von organischen Rohstoffen sprich Pflanzen zu Biogas 2. Verdichtung auf den nötigen Betriebsdruck des Erdgasnetzes. Constanze Kleine Tip auf die Schnelle….. Nochmal, Heinz, Tritium hats schon gesagt, ich habe es auf die schnelle überlesen, und das wollte ich sagen:.

Michael Krüger bringt es in 41 schön auf den Punkt. Die zusätzlichen Belastungen durch die energetische Nutzung im Vergleich zur Nahrungsmittelproduktion sind es letztendlich, die hier für Natur- und Umweltschutz einen deutlichen Rückschritt ausmachen. Ich sehe noch einen anderen Aspekt. Einerseits soll durch Landwirtschaft, im erweiterten Sinne, denn neben den sog.

Energiepflanzen sind es Windräder und Solaranlagen, die auf Ackerflächen errichtet werden, die Energieversorgung abgedeckt werden, andererseits will man möglichst viele Menschen mit ineffektiver Landwirtschaft, vulgo Biolandbau, ernähren. Eigentlich würde da kaum noch Platz für Wälder, Wiesen und Moore übrig bleiben. Statt beides, nämlich die Energieversorgung und die Landwirtschaft zu intensivieren, wird beides möglichst flächendverbrauchend betrieben.

Statt Kernkraftwerke Biogasanlagen, das sagt mir genug, wie die Ökos ticken. Du musst uns Profis verzeihen, war nicht böse gemeint mit den Korrekturen. Das ist wirklich ein ausgezeichnetes Fazit, die denkbar kürzeste und klarste Standortbestimmung. Trifft sich auch voll und ganz mit meiner obigen Begründung. Recht machen kann man es nicht allen…. Also erst mal haben die gestiegenen Pachtpreise für Ackerland die einstmals mit Stillegungsprämien honorierten Flächen wieder unter den Pflug gebracht.

Vor ein paar Jahren noch konnten die Flächen von der Jägerschaft recht billig gepachtet werden,um darauf Wildäcker und Ablenkungsfütterungen anzubauen. Das kann sich der normale Jäger heute einfach nicht mehr leisten und dadurch wurde eine ganz wesentliche und privat finanzierte!

Das hat keineswegs nur dem jagdbaren Wild geschadet, sondern auch Schmetterlingen, Greifvögeln, Singvögeln, Bodenbrütern, Wildpflanzen etc. Doch es kam schlimmer: Die Sauen sind im Mais in einem Schlaraffenland, sie brauchen gar nicht mehr heraus und sie vermehren sich prächtig.

Doch der Jäger ist immer noch ersatzpflichtig für Wildschäden! Das wird bei den hohen Preisen und der faktischen Wehrlosigkeit teuer, die Versicherungsprämien stiegen rasant! Um wenigstens den möglichsten Jagddruck auf die Schädlinge aufrecht zu erhalten, wurde angesessen bis zum letzten Büchsenlicht.

Die Sauen wurden mehr und mehr nachtaktiv, versteckten sich in der Dunkelheit. Nun haben wir in Deutschland aber auch eine Anti-Waffen-Hysterie. Ohne Restlichtverstärker, nur mit optischen Zielgeräten, ist eine Sau aber nachts im Fadenkreuz nur ein unscharfer dunkler Klumpen, der sich bewegt. Ist das eine führende Bache? Wer meint, es könne doch nicht sein, dass man eine Sau mit einem Menschen verwechselt, sollte mal in finsterer Nacht nur mit einem Fernglas die Probe machen!

Und so sterben immer wieder Menschen, die vor das Visier geraten. Oder Bachen, deren Frischlinge noch säugen und die elend verrecken, wenn das Muttertier abgeschossen wird. Bei uns werden keine Faserpflanzen mehr angebaut. Aber Baumwolle ist umweltmässig ein ganz schlimmer Finger. Ökologisch gesehen sind synthetische Fasern aus Erdöl die weitaus bessere Wahl!

Genau das meine ich. Nur hat das bisher keiner thematisiert, weil es Naturfasern sind, im Sinne der Ökos, wenn biologisch angebaut, sogar besser sind als die pöhsen Kunstfasern. Aber, um wieder OT zu sein, das Grundproblem ist doch Folgendes. Die Landfläche ist eine begrenzte Ressource. Was wir damit machen, ist zunächst erst eimal egal. Ihn ist es egal, ob er Kartoffeln verkauft oder Energiemais. Hier aber kommt eine zweite Komponente ins Spiel: Die Förderung der NiEs.

Normalerweise würde der Landwirt das machen, was er schon immer gemacht hat: Nun aber ist es für ihn wirtschaftlicher, weil subventioniert, Energie zu produzieren. Da kann man ihm keinen Vorwurf machen. Was aber wirklich zu kritisieren ist, dass die ineffektive Energieproduktion staatlich so subventioniert wird, dass effektive Energieproduktionen auf einmal ineffektiv werden.

Da ist das gefühlte Unrecht, Nahrung zu verramschen, hintergründig. Der Gipfel des Maisanbaus sind noch die Maislabyrinthe, die finden sich auch bei mir um die Ecke und die Sonnenblumen, welche als Sichtschutz vor die Maisfelder gepflanzt werden, um deren Akzeptanz zu erhöhen. Nee, nee, da sind mir die guten alten Wiesen meiner Region lieber. Und im Winter sind die Maisstoppelfelder eine Agrarsteppe.

Das ist auch nicht gerade gut für den Tourismus. Nur ist dieses Erdgas kein genormtes Produkt, sondern hat je nach Örtlichkeit unterschiedliche Brennwerte….. Ergo……wir haben die Brennwertdaten des Erdgases an der Übergabestationen zu übergeordneten Gasnetzbetreiber……und nun kommen plötzlich die Biogasfritzen und bröseln uns ihr Zeuch in die Leitung…….

Gebiete mit vorwiegen L-Gas brauchen natürlich weniger ins Biomethan einmischen…….. Zu den weiterführenden Problemen mit dem Biogemansche im Gasnetz will ick mich garnich erst auskotzen, verstehen eh die wenigsten.

Daran wird sich auch nichts ändern, so stehts auf umweltbundesamt. Biofaulgasreaktoren waren nur das i-Tüpfelchen zur Verdoppelung der Nahrungsmittelpreise, den Haupttelil brachten E Kraftstoffe. Gut ist auch die Konferenz: Ein fast treibhausgasneutrales Deutschland ist möglich.

Hier bietet sich ein Vergleich mit der Eugenik der zwanziger Jahre an. Sie müssen nur die kleinen Erdgaspreise von Deutschland fernhalten, dazu läuft heute im gez wieder eine Antifrackingkampagne, dann klappts auch mit der Ausplünderung.

Wie beim Strom so auch beim Gas. Erneuerbaren Energien wird alles doppelt angeschafft, unterhalten bis zum kompletten ökonomischen und technischen Zusammenbruch. Und schon ist das Wohlstandsleben der Deutschen mit einen Schlag zu Ende. Genau, und dann kommt es zu so etwas. Das hat das Verwaltungsgericht in Berlin am Dienstag in einem Eilverfahren entschieden. Und so wie Du es schreibst, argumentiert das Gros der konventionellen Landwirte auch tatsächlich.

Darunter sind honorige Leute. Das ganze ökologische Brimburium drumherum ist uninteressant. Und wenn ich meine Glaskugel schaue, sehe ich ihn ebenso als konventionellen Landwirt und Mit- Eigentümer einer Biogasanlage. Dies bedeutet jedoch nicht das ich die ideologisch basierenden politische gesetzten Rahmenbedingungen der sogenannten Energiewende für sinnvoll oder gar zielführend halte die bar jeder physikalischen Realität getroffen wurden.

Auf der anderen Seite ist die Landwirtschaft der nach meiner Meinung wichtigste Wirtschaftsbereich den es weltweit gibt, denn ohne Mampf kein Kampf. Die moralische Aufladung die jedoch gerade dieser Wirtschaftsbereich erfährt, die im übrigen bei keinem Wirtschaftsbereich so erfolgt, halte ich für mehr als bedenklich. Im übrigen weisen die konventionell in Deutschland erzeugten Lebensmittel eine so hohe Qualität auf wie diese noch nie in der Gesichte hatten.

Egal ob Inhaltsstoffe, Tierwohl, Ressourcenaufwendung etc. Es ist schlicht egal ob diese gegessen werden angezogen werden angeschaut werden Blumen, Weihnachtsbäume etc.

Nach dem mir Windows 8 ja ich weis 7 ist besser meine anderen Beiträge ins Nirvana schickte, werde ich erst zu einem späteren Zeitpunkt zu weiteren Beiträge Stellung beziehen.

Da liegen wir voll auf einer Linie. Die Verbesserungen seitdem was Umweltschutz, Tierwohl und Produktionsbedingungen angeht sind gewaltig. Allerdings hat die Landwirtschaft heute damit zu kämpfen, dass in der Bevölkerung ein romantisches Idealbild gepflegt wird, das mit der Realität so rein gar nichts gemein hat.

Und dass auch aus Sicht des Tierwohls und auch aus ökologischer Sicht überhaupt nicht sinnvoll wäre. Und Mais steht nicht gerade weit oben auf der Liste der naturverträglichsten Kulturpflanzen.

Ich habe vor Jahren erlebt, wie aufgrund von Stilllegungen von den Jägern im Ort Wildflächen geschaffen werden konnten. Das hat sehr positive Effekte auf den Bestand an Niederwild, auf Singvögel und Insekten es gab auf einmal wieder sehr viele Schmetterlinge.

Diese Entwicklung wird jetzt durch den Biogas-Boom wieder umgekehrt. Und das alles ohne Not, nur um die eigene Ideologie und die Interessen einer im Fall von Biogas eigentlich recht kleinen Lobby zu befriedigen.

Nun macht es ganz sicher keinen Unterschied ob ein Bauer Mais als Futterpflanze oder zum Vergasen anbaut. Allerdings erhöht sich der Flächenbedarf dadurch natürlich dramatisch. Und man kann es drehen und wenden wie man will. Um es nochmals auf den Punkt zu bringen: Es ist einfach ideologisch verblendet Nahrungsmittel zu vergasen und zu verbrennen, während Menschen verhungern, zumal die konventionellen Energieträger Erdgas, Erdöl, Kohle im Vergleich billiger, stets und ausreichend verfügbar, unmweltfreundlicher und klimafreundlicher sind.

Dadurch entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden, der den profitgierigen Landwirten nicht egal sein sollte. Bitte, lieber Michael Krüger, nicht alles zusammenrühren nur weil es so schön plausibel erscheint. Ob wir hier in Europa Lebensmittel zur Energiegewinnung benutzen oder nicht, hat absolut nichts mit dem Hunger auf der Welt zu tun, sondern mit Infrastruktur, politischen Verhältnissen und Einkommenssituationen in den jeweiligen Hungerländern.

Zusätzlich noch Naturkatastrophen, die aber nur dann zur Katastrophe für die Menschen werden, weil eben Infrastruktur, und und und, miserabel sind. Den Hunger in der Welt bekämpfe ich nicht, indem ich Nahrungsmittel in diese Länder schicke, was in akuten Notsituationen schon mal angebracht ist, aber nie die Ursache beseitigt, sondern, in dem ich helfe den Wohlstand in diesen Ländern zu heben.

Weitere Interessenten kommen aus China, Korea und Europa. Häufig setzt die Agrarindustrie dann auf eine Monokultur wie Mais, das meist nur der Biospritproduktion dient.

Das steht den Einheimischen dann nicht mehr zur Nahrungsproduktion zur Verfügung. Dort findet also die gleiche Entwicklung wie hier in Deutschland statt. Die haben ganz andere Prämissen, als die Welt zu retten. Und aus deren Sicht ist das ganze eine lukrative Tätigkeit, so eine Faulgasanlage zu betreiben.

Denen kann man nicht mal einen Vorwurf machen. Das ganze wurde dann durch die Errichtung dieser Megaanlagen und den Einsatz extra dafür angebauter Pflanzen pervertiert. Die Krankheit ist ja nicht als Tierseche anerkennt und die Lobbyverbände der Faulgasbrachne behauptet, dass dieses Problem nicht durch die Faulgasanlagen verursacht bzw.

Gedanken komme, es ist nicht erwünscht, dass dieses Problem breiter diskutiert, Ursachen und Lösungen gefunden werden.