Warum Daimler beim Handelskrieg unter die Räder kommt

Der Text als pdf. In den vergangenen Tagen sind die bürgerlichen Medien voll von Meldungen über einen beginnenden Handelskrieg zwischen den USA und China.

Wie wollen nicht kämpfen. Hier erklären wir dir kurz, worum es geht. Damit kostet der Euro 1, Dollar. Was ist eine Abschalteinrichtung? Die Aktionäre interessiert jetzt natürlich die Zukunft:

Handelskrieg zwischen USA und China geht in die nächste Runde

Handelskrieg zwischen USA und China: Was sind die Folgen für Deutschland? In Deutschland bekamen wir den Handelskrieg sofort zu spüren. Zuerst traf es .

Auch amerikanische Firmen melden ungute Folgen des sich verschärfenden Handelskonfliktes. So hat die amerikanische Handelskammer in China angegeben, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen etwa unter langsamerer Zollabfertigung und vermehrten Inspektionen in den Betrieben litten. Die Frage, ob für ausländische Firmen in China gerechter Wettbewerb herrsche, müsse ganz klar mit "Nein" beantwortet werden.

Der Wind wird also rauer - für Unternehmen und möglicherweise auch die Konjunktur weltweit. Noch brummt die Wirtschaft zwar in vielen Regionen der Welt. Allerdings sind Rückgänge etwa bei den Industrieaufträgen deutscher Unternehmen zu verzeichnen. Vor allem die Nachfrage aus dem Ausland hat sich etwas abgebremst. Die Unsicherheit auf Grund des Handelskonfliktes dürfte dabei eine Rolle spielen, und diese Tendenz könnte sich verstärken. Die dürfte es in Zukunft aber am stärksten und zuallererst treffen.

Denn immerhin ein Viertel der etwa 6. Darunter Möbel, Elektrogeräte oder auch Lebensmittel. Amerikanische Verbraucher werden für solche Produkte, sofern sie aus China kommen, bald mehr bezahlen müssen. Im aktuellen Handelskonflikt sind beide Begriffe omnipräsent. Was erlauben die Regelungen der Welthandelsorganisation? Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein — sie muss ein beinhalten und eine existierende Domain z.

Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten zur Einschränkung der Datenverarbeitung, zum Datenschutz und meinen Rechten finde ich in der Datenschutzerklärung. Bitte stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Bitte stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

Bitte geben Sie Ihr Einverständnis. Bitte akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen. Bitte wählen Sie Ihren Benutzernamen.

Diese Email-Adresse ist bereits bei uns registriert. Bitte versuchen Sie es mit einer anderen Adresse. Oder sind Sie schon angemeldet? Mailadresse bereits bekannt, bitte mit bestehendem Account einloggen und Kinderprofil anlegen.

Die eingegebenen Passwörter stimmen nicht überein. Bitte versuchen Sie es erneut. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. Das Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens ein Sonderzeichen enthalten. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten. Die Registrierung hat leider nicht funktioniert. Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben.

Diese E-Mail-Adresse existiert bei uns leider nicht. Bitte versuchen Sie es erneut oder registrieren Sie sich neu. Bei der Passwort-Anfrage hat etwas nicht funktioniert. Bitte versuchen Sie es noch einmal. Beim Zurücksetzen des Passwortes ist ein Fehler aufgetreten. Dazu musst du wissen: Die meisten Autos verkauft Daimler nicht in Deutschland, sondern in China.

Und hier kommt das Problem. Darunter viele SUVs, die nach China gehen. Dass ein Land einem anderen mehr verkauft als es von dort einkauft, ist nicht ungewöhnlich. Doch Donald Trump gefällt das nicht. Er will, dass die USA mehr verkaufen und weniger einkaufen. Den Chinesen wirft er vor, dass sie unfair handeln — und dafür will er sie bestrafen.

China and the United States are working well together on trade, but past negotiations have been so one sided in favor of China, for so many years, that it is hard for them to make a deal that benefits both countries. But be cool, it will all work out! Wer eine Ware aus einem fernen Land kaufen will, muss dafür grundsätzlich Abgaben bezahlen. Diesen Aufpreis nennt man Zoll. Donald Trump will einen zusätzlichen Zoll nehmen: Chinas Präsident Xi Jinping lässt das nicht auf sich sitzen.

Juli zusätzliche Zölle in Höhe von 25 Prozent zahlen müssen. Das würde die Einfuhrzölle auf amerikanische Produkte in China auf insgesamt 40 Prozent erhöhen. Nehmen wir an, ein Mercedes GLS kostet Mit den bisherigen Zöllen können chinesische Kunden dieses Auto für In wenigen Wochen müsste sich der Preis wegen der Strafzölle eigentlich auf Denn wenn die Autos zu teuer werden, kauft sie niemand mehr.

Also muss Daimler draufzahlen. Experten rechnen nun damit, dass weitere folgen werden. Aktuell profitiert davon vor allem Volkswagen.