3 Gründe Der mexikanische Peso ist so liquide (MXN, USD)


Stoltenberg forderte Russland am Montag in Brüssel auf, die festgesetzten ukrainischen Soldaten und Schiffe "unverzüglich" freizugeben.

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Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut. Somit können allfällige Änderungen in seiner Investitionspolitik starke Auswirkungen auf die Märkte haben. Stellen Sie sich vor, dieser Pensionsfond hat denselben Umfang wie die gesamte mexikanische Volkswirtschaft. Der Fond alleine kann alle Aktien von Apple und Facebook kaufen und immer noch einen Restbetrag vorweisen.

Er ist somit einer der wichtigsten Marktakteure, dessen veränderte Investitionspolitik für die Märkte enorme Auswirkungen haben kann …. Wir sahen eine solche Veränderung vor einem Jahr, als das japanische QE keine Staatsanleihen mehr hatte, um Geld zu erhalten, und der Fond unter Anlagerenditendruck geriet, nachdem die sechs Jahre andauernde Nullzinspolitik die Zinsen auf festverzinsliche Anlagen auf extrem schwache Level brachte.

Die japanische Regierung beschloss, die Investitionen aggressiver zuzuteilen. Schwankungen von zehn oder fünfzehn Prozent in Anlagen bedeuten, dass eine Menge Rentner ihre Pension einzahlten, die nun ausbezahlt werden müssen. Einfach nur wegen eines Entscheids eines Politikers, aggressiver zu investieren. Für Japan ist dies eine besorgniserregende Aussicht. Der GPIF, ganz ähnlich wie die Social Security in den USA, bezahlt mehr aus als er einnimmt; und wenn man glanzlose Anlagenrenditen mit einer rückläufigen Anlagenbasis kombiniert indem man mehr ausbezahlt als einnimmt , wurde der Fond von beiden Seiten unter Druck gesetzt, wobei sogar seine Existenz in 20 oder 30 Jahren stark in Frage gestellt werden kann.

Im Oktober vergangenen Jahres handelte Japan. In einer überraschenden Ankündigung zu Halloween gab die Bank of Japan eine Aufstockung ihres QE-Programms bekannt, um ihre Volkswirtschaft weiter zu stützen und gleichzeitig die Inflation zu fördern was eines Tages zu höheren Zinssätzen führen könnte.

Da gab es jedoch nur ein Problem … die Bank of Japan hatte keine japanischen Anleihen mehr, die sie unter ihrem QE-Programm hätte kaufen können, denn sie hatte bereits jeden Yen Schulden, die die Bank ausstellte, bereits zu Geld gemacht. Also musste sie etwas anderes kaufen. Und solange der Markt ansteigt, ist dies etwas Gutes.

Der Pensionsfond kann zusätzliche Renditen erwirtschaften und somit eine realistischere Chance erhalten, die Rentner auch in den kommenden Jahren bezahlen zu können. Aber wenn die Aktien nicht weiter steigen, kann dies zu einem ernsthaften Problem führen, da die Anlagenbasis einen extremen Hieb einsteckt, von dem sie sich nur schwer erholen kann. Primär könnte dies den Druck auf die Bank of Japan erhöhen, damit sie das QE noch weiter aufstockt oder ausweitet.

Ehrlich gesagt gibt es keine Anleihen mehr, die sie zu Geld machen können, wenn sie also ihre Ankäufe aufstocken will, muss sie zuerst etwas zum Kaufen finden. Und auch wenn dauerhafte Gewinne mit Aktien eine attraktive Idee erscheinen, ist dies der Grund dafür, weshalb der Pensionsfond früher nicht so aggressiv investiert hatte - die Aktienkurse können volatil sein, und die Regierungen sind normalerweise nicht sehr erfolgreich, wenn sie versuchen im Aktienmarkt "mitzuspielen".

Dies bedeutet ebenfalls, dass starke Kapitalzuströme vom GPIF in den kommenden Monaten eher unwahrscheinlich sind, denn er hat eben einen starken Verlust im Portfolio einstecken müssen, und das sind exogene Schocks, die einen Investor oder Fond-Manager deutlich risikoaversiver machen können.

Und zuletzt, was Japan betrifft, so macht dieser Hieb die japanische Volkswirtschaft noch verwundbarer. Japan steht vor einem soziologischen Problem: Es gibt zurzeit ,1 Millionen Menschen im Inselstaat Japan, und bis zum Jahr wird die Bevölkerung schätzungsweise nur noch 86,7 Millionen betragen. Das ist kaum möglich. Normalerweise profitieren Währungen, wenn die Zinserwartungen und damit die Anleiherenditen steigen.

Während die amerikanische Notenbank die Geldpolitik seit zunehmend straffe, sei dies für die anderen Zentralbanken eine neuere Entwicklung. Gleichzeitig steigen allmählich die Anleiherenditen, da Investoren auf der Suche nach Erträgen sind. Jedoch werden die Anleiherenditen irgendwann ein Niveau erreichen, an dem die Kosten für den Schuldendienst zu einem Problem werden.

In Folge wird sich die Weltwirtschaft allmählich verlangsamen. Das wird vermutlich dann passieren, wenn die Zentralbanken ihre Konjunkturprogramme zurückfahren. Professionelle Marktteilnehmer ganz unter sich: Die Nutzer erhalten Nachrichten, Analysen und Research von Branchenkollegen, bleiben über wichtige Termine und Events auf dem Laufenden und können sich im Stream untereinander austauschen. Kommen dort die Käufer wieder zurück? Nein, sie könnten sogar gesenkt werden, sagt jetzt ein erster Vertreter der US-Notenbank.

Was wird aus dem DAX? Heute mit folgendem Inhalt: In diesem Kontext erscheint ebenfalls Silber sehr interessant und so widmen wir uns diesen beiden Trading-Vehikeln.

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