Kanada vor der Cannabis-Legalisierung

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Leider scheint ganz Montreal eine einzige Baustelle zu sein, überall wird gebaut, leider auch direkt in Hotelnähe, so dass an Werktagen Baulärm zu hören ist, was durch die Schallschutzfenster nicht besonders stört.

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Tatsächlich überbieten sich die kanadischen Graskonzerne mit Ankündigungen über neue Produktionskapazitäten. Der kanadische Markt ist vor der Legalisierung in Aufruhr. Zuletzt sorgte die Übernahme eines Konzerns für Schlagzeilen. Bis könnte der Umsatz auf umgerechnet knapp sechs Milliarden Dollar jährlich ansteigen.

Ähnliches erhofft man sich auch in Kanada. Die Voraussetzungen sind dort sogar besser. Denn anders als US-Firmen dürfen kanadische Graskonzerne auch exportieren. Von Portugal über Kolumbien bis nach Deutschland - immer mehr Länder geben den medizinischen Konsum von Cannabis frei.

Mit Blick auf die Zunahme von Cannabispatienten in Deutschland und Vorschlägen von Modellprojekten zur regulierten Abgabe in Deutschland solle man ganz genau auf den Prozess in Kanada schauen. Top-Stories Kanada vor der Cannabis-Legalisierung dw. EC Peiting glomex EC Kassel Huskies glomex. EC Kassel Huskies glomex Abendnachrichten 4. Kickl plant neuen Geheimdienst glomex Neue Heimat: YouTuber Unge ist nach Madeira ausgewandert!

War der Artikel interessant? Ich bin bereits Fan, bitte nicht mehr anzeigen. Feedback an MSN senden. Was können wir besser machen? Wir verwenden Cookies, um unser Angebot für Sie zu verbessern. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Vor den Geschäften könnte es zu langen Schlangen kommen. Während sich die Warnungen vor der Verharmlosung mehren, ist die Börse bereits im Rausch. Von einem auf den anderen Tag entsteht in Kanada ein Milliardenmarkt. Besitzen dürfen sie rund 30 Gramm und zu Hause bis zu vier Cannabis-Pflanzen anbauen.

Soweit die Vorgaben auf Bundesebene, die allerdings von den Provinzen unterschiedlich gehandhabt und eingeschränkt werden kann. Mit der Legalisierung wird Kanada das erste Industrieland, das diesen Weg geht.

Laut den kanadischen Behörden gaben Kanadier im vergangenen Jahr umgerechnet knapp vier Milliarden Euro für illegal erworbenes Marihuana aus. Mit der Legalisierung will Trudeau den illegalen Markt austrocknen. Das dauert eine Zeit", sagt Haucap, der momentan an einer Studie zu den möglichen Steuereinnahmen durch die Freigabe in Deutschland arbeitet.

Haucap gilt als Legalisierungs-Befürworter. Es sei aber wichtig, die Freigabe mit Aufklärungskampagnen über die negativen Folgen des Konsums zu verbinden. Etliche Firmen produzieren auf Hochtouren für den medizinischen und nun auch für den legalen Markt. Ein Gramm Cannabis soll in den autorisierten Geschäften nun für etwa zehn kanadische Dollar erhältlich sein - umgerechnet sind das rund sechseinhalb Euro. Zu billig dürfe das Cannabis allerdings nicht werden, denn die Regierung möchte niemanden zum Konsum motivieren.

Über die Steuern kann sie Einfluss auf den Verkaufspreis nehmen. Aktuell plant die Regierung, pro verkauftes Gramm einen Dollar zu erheben.

Hinzu kommt eine Umsatzsteuer, die in den Provinzen unterschiedlich hoch ist. Wie viel der Staat insgesamt einnehmen wird, ist noch offen. Die Struktur des Marktes ist allerdings ein politischer Kompromiss. Auch für strafrechtliche Fragen ist sie zuständig. Die Provinzregierungen legen hingegen fest, in welcher Form Cannabis verkauft werden darf. Die bisher lizenzierten Unternehmen könnten mit ihrer Produktion gerade einmal die steigende Nachfrage bedienen, das für medizinische Zwecke eingesetzt wird.

Der Rest werde exportiert und stünde dem lokalen Markt nicht zu Verfügung, will die Plattform errechnet haben. Tatsächlich überbieten sich die kanadischen Graskonzerne mit Ankündigungen über neue Produktionskapazitäten. Der kanadische Markt ist vor der Legalisierung in Aufruhr. Im Mai sorgte die Übernahme eines Konzerns für Schlagzeilen.

Sie setzt darauf, schon bald Getränke auf Basis von Cannabis zu verkaufen. Die Legalisierung könnte im kommenden Jahr folgen. Die zunehmende Freizügigkeit ruft auch viele Kritiker auf den Plan. Sie warnen vor einer Zunahme im Verkehrsunfällen, vor Psychosen bei Jugendlichen und einer generellen Verharmlosung. Auch deshalb wird auf Regierungskreisen über neue Bluttests diskutiert. Beim Militär darf acht Stunden vor einer Schicht nicht gekifft werden, bei der Polizei ist es gänzlich verboten und auch Fluggesellschaften haben neue Regularien herausgegeben.

An den Börsen sind Cannabisanbauer die neuen Lieblinge der Investoren geworden - obwohl die aktuellen Kurse aus Expertensicht schon weit an der wirtschaftlichen Realität der Firmen vorbeigehen. In der Branche steckt viel Zukunftsmusik. Ähnliches erhofft man sich auch in Kanada. Die Voraussetzungen sind dort sogar besser. Denn anders als US-Firmen dürfen kanadische Graskonzerne auch exportieren. Der Aktienmarkt hat einen neuen Star-Sektor: Pharmafirmen und Getränkehersteller - alle wollen dabei sein.