Schweizer Franken

Die Indische Rupie (Hindi: रुपया, rupayā; Englisch: „rupee“) ist der Name der Währungseinheit in Indien, die von der Regierung Indiens und der Reserve Bank of .

Die zweite Serie von bestand aus den Noten 5, 10, 20, 40, 50, , und Es gibt solche Prägungen vom Altertum bis zur Gegenwart. Der Halbmond kommt in islamischen Ländern häufig als Stilelement auf Münzen und Medaillen vor dänisch: Die Banknoten wurden gestaffelt ab 4. Inclusive Cashless Payment Partnership [auf deutsch etwa:

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Die Indische Rupie (Hindi: रुपया, rupayā; Englisch: „rupee“) ist der Name der Währungseinheit in Indien, die von der Regierung Indiens und der Reserve Bank of .

Offizielle armenische Bezeichnung für Armenien. Das private Kleingeld diente der Behebung des Kleingeldmangels in den dünn besiedelten Regionen. Da sich die Güter in Mexiko und Argentinien über mehrere hundert Quadratkilometer erstrecken und deren Besitzer über die Grenzen hinaus bekannt sind, haben die Marken teilweise einen weit ausgedehnten Gültigkeitsbereich.

Die "Hazienda-Token" stellen auf dem amerikanischen Kontinent ein beliebtes Sammelgebiet dar. Meistens wurden Münzen aus Bronze , Kupfer oder Silber hergestellt.

Aus Gold ist das Sucre-Stück von Ecuador von Die Maschinen von Heaton wurden weltweit benutzt. Weltkrieg "The Birmingham Mint". Das französische Wort "Heaume" deutsch: Man kennt den Heaume d'argent und den Heaume d'or.

Dies sind flandrische und französische Goldmünzen , die einen Helm französisch: Heaume auf dem Münzbild zeigen. Mit einem Gewicht von fast 7 g war der Heaume d'or die schwerste Münze des Grafen. Es gab auch Drittelstücke. Auch Karl Charles VI. Es gab auch Halbstücke. Dabei handelt es sich um minderwertige, später herabgesetzte 2- und 1-Mark-Stücke sowie um Stücke zu 4 Skillings.

Der Begriff "Heckenmünzen" bezeichnet seit dem Mittelalter illegale Münzstätten. Das Unwesen der Heckenmünzerei war nicht nur in Deutschland verbreitet. Nach der Augsburger Reichsmünzordnung von war die Münzprägung nur Kreismünzstätten und Reichständen gestattet, die über eigenes Bergsilber verfügten.

Aber wann immer ein hoher Spekulationsgewinn in Aussicht stand, wuchs die Anzahl der Münzstätten und Prägung an. Der Höhepunkt des Unwesens liegt in den Jahren vor und während der Kipper- und Wipperzeit und noch einmal in den Jahren bis Zweite Kipperzeit. Als sich in der 2. Unter "Heckenmünzerei" versteht man das Betreiben von Heckenmünzen , illegalen Münzstätten. Die "Hedeby Halbbrakteaten" gehören zu den sog.

Sie stammen aus dem Bei den "Hedeby-Münzen" handelt es sich um die ersten in Skandinavien hergestellten Münzen , die aus Hedeby stammten. Nach der Zerstörung Dorestads ahmten die Wikinger einfach die karolingischen Münzen nach.

Es gab auch einige Stücke mit Tier- und Schiffsdarstellungen. Das übliche Zahlungsmittel blieb aber das Hacksilber. Hedeby-Halbbrakteaten hergestellt, die bis zur Unleserlichkeit entstellt waren, aber im Zahlungsverkehr schon bedeutender waren als die ersten Münzen.

Johann Karl von Hedlinger geb. Hedlinger und der Anne Elisabeth Betschard. Er ging erst in Seewen und , als sein Vater Bergwerksaufseher im Bolenzer- und Blegnotal wurde, dort in das Gymnasium in Bellinzona.

Mit Erfolg und väterlicher Unterstützung versuchte er sich im Zeichnen und in der Stechkunst, zu der er seine eigenen Werkzeuge anfertigte. Seine Lehre wurde durch den Krieg der fünf katholischen Orte der Eidgenossenschaft gegen Zürich und Bern unterbrochen, an dem er als Freiwilliger und Lieutenant im Luzerner Corps teilnahm. Er durchreiste Italien bis Neapel. Frey und dem Antiquar Ficoroni anfreundete. Eine schwere Krankheit überwand er glücklich und lehnte einen Ruf des polnischen Königs und sächsischen Kurfürsten August des Starken, nach Polen zu kommen, ab.

Neben neuen Medaillen auf das regierende Königspaar und auf herausragende Persönlichkeiten der schwedischen Gesellschaft fertigte er auch eine Serie aller schwedischen Könige, die mit Björn I.

Zu den Nummern zwei bis neun fehlten geeignete Vorlagen und so kam ihre Ausführung nicht zu Stande. Die Nummer eins und die Folge von 30 bis 56 führte Hedlinger selber aus, während die restlichen Nummern zehn bis 29 nach seinen Entwürfen und unter seiner Aufsicht von seinem Schüler Daniel Fährmann geschaffen wurden.

Petersburg, wo er bis blieb. Auch Anna Iwanowna verewigte er auf einer Medaille. Eine zweite Einladung an den russischen Hof in St. Petersburg zur neuen Zarin Elisabeth Petrowna schlug er aus und schickte ihr an seiner Stelle ein Medaillon mit einem Bildnis von ihr auf der Vorderseite.

Während seines dritten Urlaubs besuchte er sein Heimatland Schweiz. Hier heiratete er mit 50 Jahren Maria Rosa Franziska Schorno, die aus dem alten schweizerischen Geschlecht der Schorno stammte, und lebte mit ihr in Freiburg in der Schweiz. Im Jahre kehrte Hedlinger allein nach Stockholm zurück, wo er den Titel eines Hofintendanten erhielt und zum Mitglied der königlichen Wissenschaften ernannt wurde.

Dies sollte ihn auch zum Bleiben in Schweden veranlassen, doch zog es ihn zu seiner Frau und in seine Heimat. Am Neujahrstag kam er in Freiburg an, zog aber in seinen Geburtsort Seewen um, wo er bis zu seinem Lebensende blieb. Er unternahm zwar noch kleinere Reisen, arbeitete aber in stiller Zurückgezogenheit in seiner Werkstatt und hatte im In- und Ausland einen regen Briefwechsel vor allem mit schwedischen Freunden und Medailleurkollegen.

Auch seiner Familie widmete er Medaillen. Seine Hochzeit und die seiner einzigen Tochter hielt er ebenso in einer Medaille fest, wie den frühen Tod seiner Frau im Jahr Eine weitere Medaille mit dem Bildnis seiner Tochter schuf er Zwei Medaillen blieben jedoch unvollendet, als er am Geburtstag in Seewen verstarb. Zur Zeit des Osmanischen Reiches erklärte sich Hedschas am Alternative Schreibweise für Hidschra. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf heutigem deutschem Gebiet.

In kurpfälzischer Zeit gab es dort auch eine Münzstätte. Name eines deutschen Auktionshauses. Name eines deutschen Auktionshauses in Hamburg. Die Vorderseite zeigt den Löwen von Jever. Sammlerbezeichnung der schwedischen Salvatortaler nach der Darstellung des Christus mit Wunden. Nach der katholischen Kirchenlehre sind "Heilige" Verstorbene, die von den Lebenden verehrt und um Fürbitte bei Gott angerufen werden können. Der christliche Heiligenkult hat sich aus der Märtyrerverehrung der Urkirche entwickelt, wobei die Beliebtheit des Verstorbenen beim gläubigen Volk die entscheidende Rolle spielte.

Damit war er auch Herr über das Kirchen- oder Klostervermögen und somit auch über das Münzrecht , wenn dies dem Kloster oder der Kirche verliehen wurde. Seitdem fand man "Heilige" auch auf zahlreichen Prägungen.

Dies erklärt auch die Fülle von Heiligendarstellungen auf mittelalterlichen Münzen. Markus, der Schutzpatron der Stadt, belehnt den vor ihm knienden Dogen mit der Gonfalone, dem Regierungssymbol. Häufig werden die Heiligen auf dem Münzbild auch mit ihren Attributen oder symbolisch dargestellt, beispielsweise der Löwe als Symbol des hl.

Markus, das Andreaskreuz als Symbol des hl. Bekannte Schutzpatron-Darstellungen sind auch Johannes der Täufer z. Deutsche Bezeichnung für Nimbus. Ein "Heiliges Jahr" oder "Jubeljahr" lateinisch: Die Gepräge zeigen manchmal die Heilige Pforte, die symbolisch zu Beginn des "Heiligen Jahres" geöffnet und nach seinem Ablauf wieder geschlossen wird.

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Der Ausdruck "Imperium Romanum" deutsch: Der Zusatz "Deutscher Nation" stammt aus dem Nach der dort getroffenen Neueinteilung in Reichskreise folgen häufig numismatische Anordnungen, um den auch für das Münzwesen geltenden Partikularismus der Zeit aufzuschlüsseln.

Die Prägungen der deutschen Reichsstädte werden hingegen als Städtemünzen aufgeführt. Dieser lateinische Titel entwickelte sich erst schrittweise vom Als Münzen des Reiches gelten die Prägungen der königlichen Münzstätten. Das Reich gab es bis zum Jahre Alternative Bezeichnung für "Heimatsammlung".

Bezeichnung für eine numismatische Sammlung , die sich mit bestimmten Abschnitten der heimatgeschichtlichen Entwicklung eines begrenzten Gebietes beschäftigt. Hierbei kann es sich um historische, politische, kulturelle, verkehrsgeschichtliche oder postalische Ereignisse handeln. Heinrich der Löwe geb. Seine Stellung als Herzog von Sachsen und Bayern wird seit jeher als königsgleich charakterisiert. Er war Gegenspieler seines Vetters Friedrich Barbarossas. Die "Heiratswappen" gehören zu den Allianzwappen.

Sie sind teilweise inschriftlich auch so genannt. Die Hekten von Mytilene und Phokaia wiegen etwa 2,6 g. Dabei sind die Münzen aus künstlich hergestelltem Elektron nach einem heute verlorengegangenen Münzvertrag zwischen beiden Städten geprägt worden.

Die phokaisch-mytilenische Gemeinschaftsprägung wird um v. Niederländisch für "hell" dänisch: Helena war die erste Frau des römischen Kaisers Constantius I. Da eine Goldwährung auf Grund zu geringer Goldreserven undurchführbar war, schlug der Reformer vor, auf eine "Roggenmark", die 5 kg Roggen entsprach, auszuweichen. Friedrich Ferdinand Helfricht geb. Dazu zählen seine Porträtmedaillen auf berühmte sächsische Zeitgenossen.

Der griechische Sonnengott Helios wurde im Vergleich zu anderen Kulturen z. Re in Ägypten in Griechenland nicht kultisch verehrt wurde. Darstellungen des Gottes erscheinen auf vielen griechischen Münzen , besonders häufig auf Silbermünzen von Rhodos zwischen dem 4. Er ist meist als Kopfbild mit losen, strahlenförmig um den Kopf gelegten Haaren oder einer Strahlenkrone dargestellt. Seine Attribute sind Peitsche und Globus. Bei den Römern wurde Helios mit Apollon zu Sol verschmolzen, der sich als "Sol invictus" auf römischen Münzen der Kaiserzeit findet, besonders häufig im 3.

Nach der Ermordung Philipps v. Nach Alexanders Tod v. In allen Teilreichen bildete der Hellenismus in den folgenden Jahrhunderten die prägende Kultur. Zu Beginn des 2. Korinth als führende Polis wurde zerstört. Doch blieben viele Poleis wie Athen und Sparta zumindest vorerst formell unabhängig. Als letzter Nachfolgestaat des Alexanderreichs wurde im Jahre 30 v.

Damit war die hellenistische Staatenwelt als machtpolitischer Faktor ausgelöscht. Die griechische Kultur jedoch lebte mit unverminderter Kraft im Römischen Reich fort und prägte es über seinen Untergang im Westen hinaus bis in die Zeit des Byzantinischen Reiches.

Deshalb wird die Münze auch "Haller" , Häller oder "Heller" genannt. Die bald als Vierschlag-Pfennige hergestellten Stücke zeigen meist auf der Kreuzseite ein Quadratum supercusum. Bereits in der zweiten Hälfte des Überdies war der Heller handlicher und für den Umlauf besser geeignet als die vergleichsweise zerbrechlichen Brakteaten.

Diese Entwicklung führte zu Beischlägen der "Heller" mit kaiserlicher Erlaubnis, u. In diesem Wert lief die Münze auch im Seit dem ausgehenden Die Benennungen "Haler" , "Halieru" und "Halierov" Mehrzahl für die Unterteilung Hundertstel der tschechischen und slowakischen Krone bis heute leitet sich vom Heller ab.

Hierbei handelt es sich um eine Münze , deren Wertangabe auf den Heller lautet. Alternative Bezeichnung für Hellermünze. Der Name ist zwar europäischen Ursprung, wurde aber von den Chinesen übernommen und sogar auf die Banknoten gedruckt. Es gibt das "Hell Money" aber auch auf Münzen. Auf griechischen Münzen wird vor allem die Schutzgöttin Pallas Athene mit hochgeschobenem Helm dargestellt.

Man kann die auf antiken griechischen Münzen vorkommenden Helme in drei Hauptformenunterteilen: Als Kopfschmuck von Pallas Athene u. Auf römischen Denaren der Republikzeit ist die Darstellung der behelmten Roma öfter anzutreffen. Die Heraldik unterscheidet verschiedene Formen: Die Hochwölbung der Schädelpartie in Kübelform, die dem Kübelhelm des Auffallend sind seine Rundungen, die sich besser der Kopfform anpassen. Der erweiterte Sehschlitz wurde durch gebogene Bügel abgedeckt, die von oben nach unten verlaufen.

Die für Wappenverleihungen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zuständige kaiserliche Kanzlei in Wien verlieh die jüngste Helmform nur adligen Personen, alle anderen konnten auch an bürgerliche Personen verliehen werden.

Die "Helmdecke" ist ein wohl zunächst aus praktischen Gründen auf die Schädel- und Nackenpartie gelegtes Tuch. Im Besonderen wurden die von Kurfürst Friedrich I. An verschiedenen Stellen des Helms finden sich Ornamente. Bei den Griechen waren vor allem die Sphinx, Skylla, Charybdis und andere mythologische Figuren sowie Schlangen, Greife und sonstige Untiere beliebt, die den Feind schrecken sollten.

Daneben finden sich auf römischen Helmdarstellungen Flügel. Helsinki ist die Hauptstadt von Finnland. Helsinki ist auch das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum Finnlands. Die Stadt wurde im Jahr während der Zugehörigkeit Finnlands zu Schweden gegründet, blieb aber lange unbedeutend.

Lateinische Bezeichnung für die Schweiz nach einem kleinen keltischen Volksstamm, den Helvetiern. Es wurde nun erstmals versucht, eine einheitliche Währung einzuführen. Sie konnten dem Wirrwarr aber kein Ende setzen, da die bisherigen Münzen der Kantone und Städte weiterhin im Umlauf blieben.

Die recht unpopuläre Republik wurde durch die "Mediationsakte", die den alten Staatenbund wieder herstellte, ersetzt. Die griechische Bezeichnung für "halb" findet man auch bei zahlreichen Münzen , wie z. Hemidrachme oder Hemiobol wieder. Die Aufschrift findet sich aber nur auf Münzen von Chios aus dieser Zeit. Die "Hemidrachme" ist das Halbstück der Drachme und wird als deren häufigstes Teilstück angesehen.

Die Silbermünze von gewöhnlich ca. In vielen griechischen Städten wurde die Hemidrachme auch als Goldmünze geschlagen. Die kleine Elektronmünze aus der Zeit der frühen Münzprägung in Griechenland und Kleinasien ist wohl seltener geschlagen worden als die Hekte. Der "Hemilitron" ist eine griechische Silbermünze zu einer halben Litra , die von vielen Städten auf Sizilien geprägt und meist mit "H" gekennzeichnet wurde. Der Hemilitron entsprach dem römischen Semis , bei Dezimalrechnung dem Quincunx.

Einige sizilianische Städte gaben bronzene Hemilitra mit 6 Kugeln Duodezimalsystem als Wertzeichen heraus. In Tarent und Kyrene gab es in der 2. Beim "Hemiobol" handelt es sich um eine antike griechische Münze im Wert von einem halben Obol , die später auch in Bronze gemünzt wurde. In der Stadt Cumae Campania ist ein goldener Hemiobol aus dem 5. Dies ist die griechische Bezeichnung des einschneidigen, metallischen Axt- oder Beilgeldes , das als Tausch- und Zahlungsmittel in prähistorischer und archaischer Zeit im ägäischen Raum genutzt wurde.

Seine Verwendung als Gerätegeld ist noch bis in homerische Zeit gesichert: Hesychios erwähnt in seinem Lexikon "Hemipelekon" und Pelekys Doppelaxt. Die Verwendung von Steinbeilen als Zahlungsmittel in prähistorischer Zeit ist allerdings nicht gesichert. Die Nominale ist meistens als Bronzemünze , in Athen aber auch als winzige Silbermünze mit einem Gewicht von etwa 0,09 g geprägt worden.

Das "Henkelkreuz", ein "T" mit einem ovalen Henkel oben, ist ursprünglich das ägyptische Symbol für "Leben" und "Leben nach dem Tod", also Unsterblichkeit. Das Zeichen findet sich nicht auf ägyptischen Münzen , aber leicht abgewandelt auf kilikischen südöstliches Kleinasien , karischen südwestliches Kleinasien und zyprischen Münzen des 5. Interessant ist eine zyprische Abwandlung in Form eines Kreises mit einem Kreuz unten. Die Mängel werden in den Auktionskatalogen vermerkt.

Dazu wird meist die Abkürzung "Hksp. Sie existierte vom Ende des Alternative Bezeichnung für Heinrichsnobel. Hephaistos ist ein auf griechischen Münzen gelegentlich dargestellter Gott des Erdfeuers und der Schmiede kunst , dem der römische Vulcanus entspricht. Ein Kult breitete sich von Argos her aus, blieb aber auf Teile des Peloponnes und die griechischen Inseln der Ägäis beschränkt. Später wurde die Herabsetzung einer Münze immer dann nötig, wenn der Nennwert über den tatsächlichen Verkehrswert hinausging.

Manchmal setzte man eine Münzsorte auch absichtlich unter ihren inneren Wert , um den Aufkauf zum Einschmelzen zu erreichen bzw. Dort gab es auch eine Münzstätte , in der u. In der Mythologie wurde Herakles als Unsterblicher in den Olymp aufgenommen. Sowohl die Dorer auf dem Peloponnes wie auch die makedonische Königsdynastie leiteten ihren Herrschaftsanspruch mythisch durch Herkunft von Herakles ab.

Seine häufigsten Attribute sind Keule und Löwenfell. Goldmünzen Hemidrachmen der thrakischen Stadt Thasos zeigen ihn als knienden Bogenschützen. Die Heldenfigur geht als Herkules in den römischen Kulturkreis über, in Verbindung mit der phönizischen Gottheit Melkart auch in Nordafrika und Spanien. Ferner ist sie bei den Kelten und Germanen verbreitet.

Die Wappenkunst im heraldischen Sinne geht auf das Der Wappenherold war der Fachkundige dafür, das Wappen zu lesen und seinen Träger zu erkennen. Heute pflegen das die heraldischen Vereine. Wichtige Grundlagen für die historische Heraldik bilden neben wenigen erhaltenen Originalschilden, Siegel auch Wappenverzeichnisse der Herolde, die sie auf Grund ihres Amtsbereiches oder zu besonderen Anlässen angelegt hatten.

Auch Exlibris Buchbesitzerzeichen aus dem Spätmittelalter , die zu dieser Zeit vorwiegend als Wappen ausgeführt wurden, dienen der Heraldik als Forschungsgrundlage. Als Disziplin der Geschichtswissenschaft gehört sie zu den historischen Hilfswissenschaften. Um die Farben der Wappen im Schwarzdruck darstellen zu können, wurden verschiedene Schraffierungen festgelegt, die in der Fachsprache Tinkturen genannt werden.

Hercules kommt auch auf römischen Münzen vor, wie z. Portugiesisch für "Erinnerung" dänisch: Dabei handelt es sich um das Wappen der Herrschaft von Mömpelgard, die in den Besitz des Herzogs kam. Hercules ist der lateinische Name des Herakles , der als Schutzgott der griechischen Kaufleute und durch die Etrusker Hercle Eingang in die römische Götterwelt fand.

In latinisierter Form ist er als unbezwingbarer invictus Siegesgott Victor auf Münzbildern der Römischen Kaiserzeit dargestellt. Die Gruppe wird dominiert von dem mit dem Löwenfell dürftig bekleideten Herkules Sinnbild der Stärke , der die sich die Hand reichenden weiblichen Personifikationen der Freiheit mit phrygischer Mütze und Gleichheit mit Waage beschützt. Der Typ wurde in den ersten drei Republikzeiten als Münzbild immer wieder aufgegriffen, in den Unterbrechungen durch andere Regierungsformen fand er keine Verwendung.

In der fünften Republik findet sich die "Herkulesgruppe" auf Francs-Stücken und auf Francs-Stücken seit Andere Bezeichnung für die Angabe des Landes. Darstellung dieser Gottheit findet man auf einigen Alexandrinern. Die Hermen dienten eigentlich als Grenzmarkierungen. Auf griechischen und römischen Münzen erscheinen sie nur als Beizeichen.

Seit der klassischen Zeit stellte man sich Hermes jugendlich-sportlich vor und sah ihn auch als Schutzgott der Jugend und der Gymnasien. Entsprechend seiner mythologischen Bedeutung ist Hermes relativ häufig auf antiken Münzen vertreten, wobei sowohl Kopfbilder wie auch figürliche und sogar szenische Darstellungen des Gottes zu sehen sind. Auch Münzbilder in und um Arkadien.

Es gab dort auch eine Münzstätte , die das Münzzeichen "H" bzw. Herakles die ähnlich wie die christlichen Heiligen kultisch verehrt werden. Es bildet sich ein lokaler Heroenkult. Fast jede Stadt Polis hat ihren Heroen. Dabei wird vom Namen der Stadt ausgehend nachträglich ein Heros geschaffen, der auch ein Wohltäter Arzt sein kann. In hellenistischer Zeit schwindet die Unterscheidung zwischen Heroen und Göttern , denn selbst lebende Herrscher können als Götter verehrt werden.

Auf Münzen werden neben einigen Helden u. Andere Bezeichnung für "erstellen" bzw. Andere Bezeichnung für Prägejahr. Andere Bezeichnung für Cook-Inseln. Das Wort "Herzog" stammt aus dem althochdeutschen "Herizogo" , der mit dem Heer auszog lateinisch: Dux , bei den germanischen Stämmen ein nur für die Dauer des Krieges gewählter Heerführer.

Daraus entwickelte sich das Titularherzogtum, seit dem Im Laufe der Zeit gab es auf deutschem Reichsgebiet mehr als 30 Herzogtümer. Weibliche Form von Herzog. Wenn zwei oder drei Schilde aufeinander gelegt sind, wird der kleinste Schild, der zugleich meist auch das älteste bzw. Alternative Bezeichnung für Weströmisches Reich. Die regierenden Fürsten entstammten dem Haus Hessen. Widrigenfalls drohte Napoleon Bonaparte mit Invasion.

Die Hauptstadt der Landgrafschaft war Darmstadt. Die regierenden Fürsten gehörten dem Haus Hessen an. Die Fürstenlinie starb im Jahr aus. Der Landgraf wurde zum Kurfürsten erhoben. Das Land wurde Teil des Deutschen Bundes. Kantonesische Bezeichnung für Hongkong. Im "Hexadezimalsystem" werden Zahlen in einem Stellenwertsystem zur Basis 16 dargestellt. In der modernen Datenverarbeitung wird das Hexadezimalsystem sehr oft verwendet, da es sich hierbei letztlich nur um eine komfortablere Verwaltung des Binärsystems handelt.

In den er und er Jahren des Üblich ist es, im Dezimalsystem zu rechnen. Das indo-arabische Zahlensystem verwendet zehn Symbole zur Notation der Ziffern 0 bis 9. Das Hexadezimalsystem enthält dagegen sechzehn Ziffern. Dies ist eine byzantinische Silbermünze , die von Herakleios n.

Die Münzsorte im Gewicht von 6 Skrupeln ca. Dies ist die Abkürzung für den niederländischen Gulden. Chemisches Zeichen für Quecksilber , lateinisch Hydrargyrum. Dies ist der Name eine deutschen Auktionshauses in München. Sie findet sich auf irischen Münzen bis ins beginnende Dies ist die englische Bezeichnung für die Nachahmungen der englischen Denare , die die norwegischen Wikinger in Irland schlugen. Die in England eingefallenen Wikinger übernahmen ebenfalls den Stil und das Münzsystem der angelsächsischen Pennies.

Tag der mohammedanischen Zeitrechnung nach Mondjahren ist auf den Die Hilaritas ist die römische Personifikation der Heiterkeit mit den Attributen Füllhorn und Palmzweig , gelegentlich auch Zepter oder Patera , manchmal von einem oder zwei Kindern umgeben.

Auf den aktuellen Banknoten ist der Nominalwert in den wichtigsten 17 indischen Sprachen aufgedruckt. Im geographischen Gebiet des heutigen Indiens entstanden einige der ersten Kulturen, die ein Münzsystem einführten.

Es besteht kein geschichtswissenschaftlicher Konsens bezüglich des exakten Zeitpunkts der Einführung von Geld in Indien. Vor allem das Überwachen des Handels spielte vermutlich eine wichtige Rolle. Seit der Einführung der ersten Münzen gab es viele Veränderungen sowohl im Namen und im Wert als auch im Aussehen der auf dem indischen Subkontinent verbreiteten Münzen. Das Erscheinungsbild war abhängig von der herrschenden Dynastie , den sozialpolitischen Ereignissen oder der Natur Indiens.

So gab es den arabischen Einfluss im 8. Dieser Einfluss wurde abgelöst durch den Sultan von Delhi , welcher im Jahrhundert die islamische Kalligraphie auf den indischen Münzen einführte. So hatten neu entstandene Münzen orientalische Symbole und trugen den Namen Tanka.

Tanka blieb die Währung bis zum Jahrhundert, bis sie dann durch die indische Rupie ersetzt wurde. Er strebte einen zentralisierten Verwaltungsaufbau an und versuchte, da es bis dahin in vielen Provinzen eigene Münzen mit unterschiedlichen Werten und aus unterschiedlichen Materialien gab, das Währungssystem zu vereinheitlichen.

Zunächst gab es die Rupie, hergestellt aus Silber, nur in Form von Münzen. Die ersten Papierrupien wurden erst im Die Rupie war nicht die einzige Währung Indiens. So gab es gleichzeitig unter der britischen Herrschaft, bis , eine weitere Währung, die Fanam.

Mehrmals versuchte die britische Kolonialmacht die Rupie zu ersetzen. Am Vorabend des 9. November gab der Indische Premierminister Narendra Modi in einer Fernsehansprache völlig überraschend bekannt, dass die gängigen und Rupien-Banknoten ab Mitternacht kein offizielles Zahlungsmittel mehr seien und innerhalb von 50 Tagen gegen neue und Rupien-Banknoten ausgetauscht werden können — gegen Vorlage des Personalausweises. Geldautomaten waren trotz eines Tageslimits von Rupien schnell leer oder Banken auf dem Land wurden nicht beliefert.

Vor den Banken bildeten sich Warteschlangen mit Wartezeiten von mehreren Stunden. Es entstand eine Bargeldkrise. Manmohan Singh , der derzeitige oppositionelle frühere Ministerpräsident, sprach von monumentalem Missmanagement.

Durchhalteparolen gab es vor allem von Modi-Anhängern, von kleinen Bediensteten und von den bisher eigentlich auf Bargeld angewiesenen Rikschafahrern und Tagelöhnern. Die vierte Serie bestand aus den Noten 50, , und Es handelt sich um eine Reserveserie, die bei Orell Füssli gedruckt wurde.

Sie wurde nie ausgegeben. Bei der er-Note blieb es bei einem Probeabzug. Die fünfte Serie bestand aus den Noten 10, 20, 50, , und Die 10er- und 20er-Note wurde von Hermann Eidenbenz gestaltet und bei Orell Füssli in Zürich gedruckt, die höherwertigen Noten sind von Pierre Gauchat gestaltet worden und wurden bei Waterlow bzw.

De La Rue gedruckt. Sie bestand aus den Notenwerten 10, 20, 50, , und Schweizer Franken. Die Banknoten wurden gestaffelt ab 4. Oktober ausgegeben und wurden zum 1. April können diese Banknoten noch bei der Schweizerischen Nationalbank eingelöst werden. Sie wurde in den er-Jahren entworfen und bildete die Reserveserie. Das Aussehen und die Daten dieser Banknoten waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sogenannte Geheimreserve. Die Noten dieser Serie wären eingesetzt worden, falls die sich aktuell im Umlauf befindenden Noten massenhaft gefälscht worden wären.

Es handelte sich um die letzte Reserveserie. Anstelle einer Reserveserie wurde bei der achten Serie das Sicherheitssystem laufend weiterentwickelt. Inzwischen wurde auch das Aussehen der siebten Serie veröffentlicht. Die achte Banknotenserie, die eingeführt wurde, umfasst sechs Stückelungen Nennwerte mit folgenden Porträts:.

Mit diesen Noten wurde zwischen und die vorherige Serie ersetzt. Dabei wurde auf die Ausgabe einer Franken-Banknote verzichtet, jedoch neu eine Banknote im Wert von Franken eingeführt. Entgegen früheren Meldungen [46] sollen bisherige Banknoten nach Einführung der neuen Noten ihre Gültigkeit nicht mehr verlieren und zwar aus dem Verkehr gezogen werden, aber unbeschränkt eintauschbar sein [47]. Die neunte Banknotenserie wird seit April schrittweise eingeführt. Den Designwettbewerb gewann Manuel Krebs, allerdings wurde die Zweitplatzierte Manuela Pfrunder beauftragt, ihren Entwurf weiterzuführen.

Um mehr Zeit für die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien zu haben, wurde der Termin zunächst auf verschoben, da bei der aktuellen Banknotenserie noch kein Sicherheitsmangel bestehe. April anlässlich einer Medienkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt, die Ausgabe erfolgte ab dem Sie wurde von der Internationalen Banknotengesellschaft zur schönsten Note gewählt. Die aktuellen Banknoten der neunten Serie gehören zu den fälschungssichersten der Welt. Sie haben bis zu 18 verschiedene Sicherheitsmerkmale , um Fälschungen nahezu unmöglich zu machen.

Der Aufdruck kann weggelassen werden, sofern sie durch andere Merkmale wie Grösse etc. Die Franken-Banknote wird von der Schweizer Nationalbank bereits seit der ersten Serie ausgegeben. Dabei handelte es sich seit jeher um eine Banknote von ausserordentlich hohem Wert.

So hatte die Franken-Note einen heutigen teuerungsbereinigten Wert von 12' Franken. Die Verbreitung der Franken-Note stieg in den letzten Jahren stetig an: Diese Summe war auf insgesamt '' Banknoten verteilt. Daraus lässt sich schliessen, dass ein grosser Anteil des Bargeldes ausserhalb des Zahlungsverkehrs als Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird. Bezogen auf die Stückzahl war die Franken-Note am häufigsten anzutreffen: Der Franken wird in der Umgangssprache, den Dialekten der deutschsprachigen Schweiz , oft auch Stutz genannt.

Dazu gibt es verschiedene Erklärungen; beispielsweise hiess ein aus der Schweiz stammender, damals berühmter Münzmeister in Fürth Conrad Stutz. Im französischen Sprachraum ist für den Franken umgangssprachlich die Bezeichnung balle Plural balles üblich.

Wilhelm Tell 5 Franken. CHF ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Bundeskanzlei der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern, , S. Berlin , S , 3. Medienmitteilung der Schweizerischen Nationalbank vom 6. Memento des Originals vom Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Schweizer Fernsehen vom 6. Schweizerische Nationalbank SNB , Januar , abgerufen am Nationalbank stemmt sich gegen Aufwertung , Frankfurter Allgemeine Zeitung , 3. Die Gratwanderung der Nationalbank , 4.

Weitere Verschiebung des Zielbandes in den negativen Bereich. SNB hebt Euro-Mindestkurs auf , Schweizer lassen den Euro fallen. Was ist nur in die SNB gefahren? Medienkonferenz der Schweizerischen Nationalbank vom Memento des Originals vom 2. Deutsche Bank soll Millionen Euro verloren haben. Ein Desaster für Schweizer Anleger In: Panik an Börsen und Devisenmärkten.

Ein Bogen um die Schweiz , 8. März , abgerufen am Westdeutscher Rundfunk Köln , vom Stadt Münster in Westfalen: Kredite in Höhe von Mio. Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes, Panik im Schatten des Matterhorns. Sächsische Zeitung , Kroatien fixiert den Franken-Wechselkurs , Bundesrat , abgerufen am Juni auf die Frage: Banknoten sollen unbeschränkt gültig sein NZZ.

Eidgenössisches Finanzdepartement, abgerufen am April , abgerufen am August , abgerufen am Mai , abgerufen am Schweizerische Nationalbank SNB , abgerufen am