Was ist die Technische Analyse


Tag der offenen Tür am Allerdings ist hier nicht jedes Signal handelbar, die übergeordnete Trendrichtung ist entscheidend.

Einführung in die Technische Analyse


Ob für das kurzfristige Trading oder für mittel- bis langfristige Anlageentscheidungen — Neben der Charttechnik ist die Markttechnik ein weiterer wichtiger Teilbereich der Technischen Analyse Chartformationen entstehen dadurch, dass bestimmte Situationen an der Börse stets dieselben Reaktionen Die hauptsächliche Unterscheidung innerhalb der Markttechnik erfolgt zwischen Trendfolgern und Der Begriff Sentiment steht im Englischen für die psychologische Stimmungslage, und mithilfe der Börsenkurse bewegen sich stets in Trends, die von noch viel mächtigeren Zyklen dominiert werden Grundsätzlich können Kurs-Charts entweder arithmetisch linear oder logarithmisch skaliert Charttechnische Formationen können in zwei Kategorien unterteilt werden.

Börsenkurse bewegen sich stets in Trends und nur in solchen Trends sind konstante, systematische Die Trendfolge ist die nachweislich erfolgreichste Strategie der Welt, denn Börsengewinne werden immer Die Aktienfavoriten für Was ist die Technische Analyse.

Um diese Analyseform zu begreifen, gilt es die drei Grundprinzipien der Technischen Analyse zu verstehen: Die Kurse diskontieren alles Auf die Kursbildung wirken unzählige Faktoren ein, wie etwa betriebs- und volkswirtschaftliche Daten, die Psychologie der Marktteilnehmer oder politische Aspekte. Die Technische Analyse geht davon aus, dass sich sämtliche kursrelevanten Ereignisse unmittelbar in den Notierungen niederschlagen.

Als alleinige Grundlage der Analyse dienen somit der Preis und gegebenenfalls das dazugehörige Handelsvolumen. Kurse bewegen sich in Trends Die Notierungen entwickeln sich nicht zufällig, sondern setzen ihre eingeschlagene Richtung über eine bestimmte Zeit fort.

Dabei kommt das 1. Scalper können den oberen und unteren Widerstand in einem Seitwärtstrend nutzen, um unten jeweils eine Long-Order Buy und oben eine Short-Order Sell zu platzieren. Anstelle von Trendlinien arbeiten Trader auch gerne mit " Gleitenden Durchschnitten ". Viele nennen diese auch "dynamische Trendlinien", da sie nicht starr verlaufen, sondern sich flexibel an den Kurs anpassen.

Bei Gleitenden Durchschnitten errechnet die Chartsoftware die Durchschnittspreise der vergangenen x Perioden und gereriert dazu eine Linie. Den Aufwärtstrend erkennt man in der Regel daran, dass der Kurs immer wieder neue Hochs markiert und die Tiefs, die darauf folgen höher sind, als die vorherigen Tiefs.

Der Kurs verläuft von links unten nach rechts oben. Anfänger sollten immer mit dem Trend handeln. Ein Aufwärtstrend ist gekennzeichnet durch höhere Hochs und höhere Tiefs. Beim Abwärtstrend läuft es genau umgekehrt: Hier sind die Tiefs in der Regel tiefer und die Zwischenhochs werden immer niedriger. Der Abwärtstrend verläuft von links oben nach rechts unten. Ein Abwärtstrend ist gekennzeichnet durch tiefere Hochs und tiefere Tiefs.

Der Einstieg in den Trade erfolgt jeweils an der oberen Trendlinie, also an den Hochs oder bei Durchbruch des letzten Tiefs nach Markttechnik. In einem Seitwärtstrend macht der Markt keine neuen Hochs und keine neuen Tiefs - er läuft seitwärts. Seitwärtstrends sind schwer zu handeln. Man kann entweder am unteren Support Long gehen oder am oberen Widerstand shorten oder warten, bis der Markt aus dem Seitwärtstrend ausbricht und sich dann in der neuen Trendrichtung positionieren.

In einem Seitwärtstrend gibt es keine höheren Hochs oder höheren Tiefs - der Markt läuft seitwärts. Um den Seitwärtsmarkt zu traden, kann man entweder auf den Ausbruch in die eine oder andere Richtung warten oder an der Unterkante kaufen und an der Oberkante verkaufen und vice versa. Oberhalb eines Trends bilden sich oftmals unterschiedliche Chartformationen aus.

Dazu gehören die Flagge, das Rechteck und das steigende oder fallende Dreieck. Im Unterschied zu Umkehrformationen stellen diese nur nur eine Art Verschnaufpause des Marktes dar und zeigen an, dass die nächste Kursbewegung in dieselbe Richtung verlaufen wird wie der Trend, der vor der Formation dominierte. Die Formation ist beendet, wenn die obere oder untere Begrenzungslinie durchbrochen wurde. Der Ausbruch sollte dabei von einem merklichen Anstieg des Volumens begleitet werden. Innerhalb eines langfristigen Trends muss es allerdings nicht zwangsläufig zur Ausbildung einer oder mehrerer Fortsetzungsformationen kommen.

Langfristige Trends können sowohl mehrere Fortsetzungsformationen eines Typs beinhalten als auch verschiedene Ausführungen. Als Trader beobachtet man oftmals, dass der Kurs an einem bestimmten Punkt nicht vorbeizukommen scheint.

In diesem Fall spricht man von Widerstand. Fällt hingegen der Kurs nicht unter eine bestimmte Marke, sondern schnellt immer wieder nach oben, dann nennt man dies Unterstützung. Wird der Widerstand durchbrochen, dann fungiert dieser Punkt häufig als Unterstützung und vice versa. Ein erster Schritt bei der Analyse von Kursverläufen ist die Identifikation von horizontalen Unterstützungen und Widerständen.

Weil Kurse sich nicht geradlining in eine bestimmte Richtung entwickeln, sondern eine Reihe von Hoch- und Tiefpunkten ausbilden, können diese mit einer Linie recht leicht verbunden werden. Unterstützungen sind Zonen auf einem Chart unterhalb des aktuellen Kurses, wo das Verkaufs- durch das Kaufinteresse kompensiert wird und der Kurs wieder steigt.

Knapp darunter ist es eher zu empfehlen, Stoppkurse zu setzen. Bei Widerständen ist es umgekehrt: Ab einem bestimmten Kurs setzen Gewinnmitnahmen ein und das Angebot überwiegt die Nachfrage. Je öfter es in der Vergangenheit an einem Widerstand oder einer Unterstützung zu einem Richtungsumschwung kam, desto mehr Anleger handeln beim Erreichen dieser Marken.

Damit steigt zugleich die Bedeutung der entsprechenden Zone. Wer an der Börse handelt, sollte sich zudem der Bedeutung von runden Kursmarken bewusst sein. Bevor eine Seitwärtsbewegung einsetzt, steigen oder fallen die Kurse bis an diese Niveaus. Dabei handelt es sich meist um psychologische Unterstützungen oder Widerstände, die eigentlich keine Charttechnische Basis haben.

Wie im echten Leben so ist eben auch an der Börse nichts für die Ewigkeit. Wird eine Unterstützung oder ein Widerstand nachhaltig vom Kurs durchbrochen, kommt es zu einem Rollentausch - eine Widerstandslinie wird dann zu einer Unterstützung und eine Unterstützung zum Widerstand. Unterstützungen sind Preislevel, die der Kurs nicht nachhaltig nach unten durchbrechen konnte.

Daher eignen sich Unterstützungen für einen Einstieg in Long-Richtung. Der Stop wird unter die Unterstützung gesetzt. Widerstände sind das Gegenteil von Unterstützungen. Hier schafft es der Kurs nachhaltig nicht, darüber hinaus auszubrechen. Widerstände eignen sich daher besonders gut für einen Einstieg auf der Short-Seite.

Der Stop wird über dem Widerstand platziert. Nun wissen wir jede Menge über Trends, Unterstützung und Widerstände - aber wie verwenden wir diese Erkenntnisse für unser Trading?

Stellen wir für unseren Kurs einen langfristigen Aufwärtstrend fest und nähern uns einer sekundären Gegenbewegung der Trendlinie, können wir davon ausgehen, dass der Primärtrend weiter aufwärts geht und gehen eine Long-Position ein. Da wir uns vor einem hohen Verlust schützen wollen, setzen wir eine sogenannte Stop-Loss-Order unterhalb der Trendlinie. Damit sichern wir uns gegen einen Verlust ab, falls wir mit unserer Annahme doch falsch liegen und die Unterstützung durchbrochen wird.

Bei einem Trendbruch verletzt der Kurs die Trendlinie nachhaltig und notiert auf Schlusskursbasis darüber bzw. Ein Trendbruch zieht nicht zwangsläufig eine Trendwende nach sich! Viel mehr sollte der Trader darauf achten, ob weitere höhere Hochs bzw. Auf diese Art und Weise kann ein Trendbruch bereits ein Indikator sein für eine bevorstehende Trendwende - mehr jedoch nicht. Der Bruch von diagonalen Trendlinien ist im Trading unzuverlässiger als der Bruch horizontaler Preisniveaus.

Durch eine Kombination beider erhält man wichtige Kreuzunterstützungen, die von den Marktteilnehmern meist stärker respektiert werden. Widerstände und Unterstützungen bieten dem Trader Orientierungsmarken.

Zum Traden bieten sich hier zwei Strategien an: Das Handeln von Ausbrüchen. Dabei wird entweder ein Widerstand überschritten oder oder eine Unterstützung unterschritten. Nach dem Überschreiten eines Widerstandes kommt es häufig zu einer starken Kursbewegung. Davon versuchen viele Trader zu profitieren. Andere Trader wiederum spekulieren darauf, dass der Kurs von der Unterstützung oder dem Widerstand abprallt. Da es im Alltag häufig zu sogenannten Fehlausbrüchen kommt, in denen der Kurs den Widerstand durchbricht, letztendlich aber doch nicht nachhaltig weiter steigt, bietet es sich an, den sogenannten Re-Test der Linie von der Gegenseite abzuwarten.

So geht man sicher, dass der Widerstand auch tatsächlich nachhaltig überwunden wurde. Für den richtigen Ein- und Ausstieg muss man als Anleger Trendbrüche genau verfolgen. Wenn der Kurs einen langfristigen Trend durchbricht, kann das ein Zeichen für einen bevorstehenden Trendwechsel sein. Daher sollte man vor allem darauf achten, wenn langfristige Trendlinien verletzt werden.

Dennoch gilt zu beachten, dass nicht jeder Durchbruch auch einen Trendwechsel zur Folge haben muss. Als Grundsatz gilt, dass ein Schlusskurs auf Wochenbasis signifikanter ist als auf Tagesbasis und dass eine Verletzung auf Intraday-Basis weniger gravierend ist, als eine auf Schlusskursbasis.

Einige Trader verwenden als Filter auch bestimmte Kurs- oder Zeiträume, mit denen ein Durchbruch von einem Fehlsignal unterschieden wird.

Neben dem Bruch einer Trendlinie können sich Trendwechsel auch durch Umkehrformationen ankündigen. Voraussetzung für eine Umkehrformation ist das Vorliegen eines Trends. Zu den wichtigsten Formationen zählt der Doppelboden. Ein Doppelboden ist allerdings erst vollendet, wenn der Kurs über das Zwischenhoch der Formation ansteigt. Bei einem Doppelhoch löst die Unterschreitung des Zwischentiefs das Verkaufssignal aus. Daneben gibt es mit der Kopf-Schulter-Formation und dem Dreifachboden oder - hoch weitere Formationen, die auf das Ende eines bestehenden Trends deuten.

Solche Chartformationen treten auf sämtlichen Zeitebenen auf. Sie können also problemlos auch auf Basis von einer Minute gehandelt werden! Die Schwierigkeit, eine bestimmte Kursentwicklung vorauszusehen, besteht für Anfänger oft darin, dass sie meist nur abgeschlossene Chartbilder vor Augen haben und den Anfang einer Formation noch nicht als solchen erkennen.

Deshalb gilt gerade bei der Charttechnik: Übung macht den Meister - und den erfolgreichen Devisen -Trader. Diese Ausführungen sind für den Trading-Anfänger zunächst sehr theoretisch.

Daher empfiehlt es sich, ein Demokonto bei einem Broker zu eröffnen und sich die verschiedenen Chartarten und Chartformationen einmal Live anzusehen.

Auch ist es hilfreich zu beobachten, wie Chartformationen entstehen und wie sie sich entwickeln. Mithilfe von Trendlinien und dem Schlusskurschart lässt es sich für Anfänger leichter visualisieren, ob wir es mit einem Abwärtstrend , einem Aufwärtstrend oder einem Seitwärtsmarkt zu tun haben.

So können wir unseren Trade immer mit dem übergeordneten Vorteil eingehen und erreichen in der Folge eine bessere Trefferquote als 50 Prozent. Sie möchten das Traden von der Pike auf lernen oder sich neue Trading-Strategien aneignen?