Jobs und Praktika

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht (EBS) ist eine private, staatlich anerkannte Universität in Hessen. Gesellschafter der EBS Universität für Wirtschaft und Recht gGmbH sind die SRH Higher Education GmbH sowie die Ehemaligenvereinigung EBS Alumni e.V.

Das aktuelle Energiegesetz der Schweiz, die teilweise bereits in Kraft getretenen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich MuKEn und die vielfältigen Energieförderprogramme führen heute dazu, dass sowohl im Neubau, aber auch bei Sanierungen, gesamtheitliche Überlegungen zur Umsetzung unabdingbar sind, um optimale Resultate zu erzielen. April fand im Bundesministerium für Inneres die erste Dialogveranstaltung zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit und Vertreterinnen und Vertretern der tschetschenischen Community in Österreich statt. Wir haben Ihnen auch zahlreiche Studiengänge, Weiterbildungsmöglichkeiten und die dazugehörigen Anbieter aufgelistet.

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Die Bestimmungen hinsichtlich des Anspruchs auf Familienbeihilfe, auf Mitversicherung von Kindern sowie die steuerrechtlichen Bestimmungen sind auf die Studierenden an Privatuniversitäten anwendbar. An die Studierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität werden jährlich Leistungsstipendien ausbezahlt. Die individuelle finanzielle Situation soll niemanden davon abhalten, bei uns zu studieren.

Dafür bieten wir folgende Möglichkeiten: Sie ist ein Verein von und für Medizinstudierende n in Österreich. Wir ermöglichen unseren Studierenden, sich persönlich und medizinisch weiter zu entwickeln. Ziel des Projekts ist es, den Studierenden von Beginn des Studiums an die Möglichkeit zu bieten, den praktischen Umgang mit Patienten in Notfallsituationen zu erlernen, sich im Bereich der Notfallmedizin fortzubilden und sich freiwillig zu engagieren.

An vielen Wochenenden besetzen sie mehrere Fahrzeuge der Dienstelle des Roten Kreuzes, um auch am normalen Dienstbetrieb teilzunehmen. Somit ist eine perfekte Ergänzung zum Uni-Alltag gegeben und eine hervorragende Gelegenheit, bereits früh im Studium Handlungskompetenz und Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen zu erwerben. Ziel des Projektes ist es, Medizinstudierende früh in den klinischen Alltag einzubinden.

Ein Team von 33 Studierenden wird seit März am Universitätsklinikum geringfügig beschäftigt, besetzt unter der Woche Nachtdienste und an den Wochenenden und Feiertagen sowohl Tag- wie Nachtdienste. Darüber hinaus helfen die Studierenden in den Ambulanzen und können sich dort grundlegenden Fertigkeiten aneignen, wie z.

Lehrpraxen für Allgemeinmedizin die Auswahlkriterien finden Sie hier. Bei allgemeinen Fragen zum Studium der Humanmedizin wenden Sie sich bitte per Mail an humanmedizin pmu. Kongressmanagement Raumanfrage Raumkatalog Veranstaltung ankündigen.

Akademisches Ehrendoktoren Ehrensenatoren Forschungsprofessuren Honorarprofessuren a. Universitätsprofessuren Associate Professuren Habilitationen Promotion sub auspiciis praesidentis Kontakt. Freunde und Förderer Nürnberg. Doktoratsstudien Medizinische Wissenschaft Ph. Paracelsus Science Get Together Lange Nacht der Forschung. Merkmale und Besonderheiten des Studiums. Studienstandorte und Partner in der Lehre. Curriculumskommission Die Curriculumskommission des Fachbereichs Humanmedizin tagt dreimal jährlich.

Zu diesen Aktivitäten gehören unter anderem: Grundsätze zu Lehre und Lernen im Fachbereich Humanmedizin. Studiengebühren, Stipendien und Finanzierung. Projekte von Studierenden für Studierende. Kooperationspartner am Standort Salzburg.

Kooperationspartner am Standort Nürnberg. Andererseits darf dies die wichtige Weiterqualifizierung in der höheren Berufsbildung und an den Fachhochschulen Gesundheit nicht einschränken.

Deshalb müssen insgesamt noch mehr ausgebildete FaGe in der Gesundheitsbranche bleiben. Lösungen seitens der Verantwortlichen der Berufsbildung und der Betriebe könnten sein:. Wie wir alle wissen: Der steigende Pflegebedarf zieht einen höheren Fachkräftebestand nach sich. Dieses Wachstum der Branche birgt jedoch die Gefahr eines zukünftigen Mangels an Fachkräften, der durch die demografische Entwicklung noch verstärkt wird — es sei denn, die Betriebe machen sich die Nachwuchssicherung verstärkt zur Aufgabe und bilden gezielt Fachpersonen aus.

Aus diesem Grund ist zukünftig im Kanton Zürich eine Ausbildungsverpflichtung bezüglich den Gesundheits- und Pflegeberufen für den stationären und ambulanten Langzeitbereich geplant. Für Pflegeeinrichtungen gibt es viele gute Gründe, sich aktiv für die Ausbildung zu engagieren.

Ausbilden nach modernen pflegerischen und berufspädagogischen Standards ist ein Garant für eine hochwertige Pflege und in vieler Hinsicht eine Bereicherung für jede Institution.

Der zu leistende Aufwand lohnt sich, denn betriebliche Ausbildung auf hohem Niveau schafft Attraktivität für den Pflegeberuf und ist ein wichtiges Element der Nachwuchssicherung. Eine Ausbildung im Betrieb optimal zu gestalten beinhaltet fundierte Kenntnisse über die bestehenden Vorgaben und Rahmenbedingungen der jeweiligen Ausbildung und des jeweiligen Tätigkeitsfeldes als auch berufspädagogische Kompetenzen. Eine Herausforderung für alle Beteiligten. Aktuell besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zur dipl.

Pflegefachperson HF in unterschiedlichen regulären oder berufsbegleitenden Bildungsgängen in einem der beiden Bildungszentren im Kanton Zürich zu absolvieren.

Hier stellt sich schon mal die erste grundlegende Frage der geeigneten Auswahl. Da es Absicht der Betriebe ist, kompetente Fachpersonen auszubilden, ist es ihnen wichtig, die Vorteile der unterschiedlichen Praktikumsorte effektiv zu nutzen und den Studierenden gute Ausbildungsbedingungen zu gewähren. Dies bedingt eine zielgerichtete Entwicklung und Gestaltung der betrieblichen Lernprozesse. Eine personell und zeitlich aufwändige, nicht zu unterschätzende Aufgabe.

In diesem Prozess stellen sich erste Fragen wie:. Fragen, die geklärt werden müssen — jedoch, Sie wissen nicht so genau, was dazu alles benötigt wird?

Damit sind Sie nicht alleine. Der Fachkräftemangel beim Gesundheitspersonal gefährdet die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in der Schweiz. Für wirksame Massnahmen gegen den Personalmangel sind daher Kenntnisse zu den Berufskarrieren der Pflegenden notwendig. Im Herbst startet die dritte Nachbefragung von Pflegenden, die in den Jahren und ihre Ausbildungen abgeschlossen haben.

Für die Umfrage werden möglichst viele Teilnehmende gesucht - unabhängig davon, ob sie nach wie vor auf dem Pflegeberuf arbeiten oder nicht. Die Daten der Teilnehmenden werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Mehr Informationen und einen Anmeldetalon finden Sie unter: Absolvierende von vorbereitenden Kursen mit Wohnsitz in der Schweiz, die nach dem 1.

Januar eine eidgenössische Prüfung abgelegt haben, werden — unabhängig vom Prüfungserfolg — Bundesbeiträge für vorbereitende Kurse beantragen können. Januar begonnen haben und nicht bereits über die interkantonale Fachschulvereinbarung FSV subventioniert wurden. Die Ergebnisse der Auswertung liegen nun vor. Die jährliche Abbruchquote hat im Vergleich zu leicht abgenommen und beträgt heute 16 Prozent. Die häufigsten Gründe, welche zu einem Abbruch der Weiterbildung führen, sind:.

Die Zahl der Wiederholungen von Diplomexamen hat von 72 im auf 61 im leicht abgenommen. Die Diplomarbeit stellt für einen Teil der Studierenden eine Herausforderung dar. Die Misserfolgsquote bleibt stabil Die Zahl der definitiv nicht bestandenen Diplomexamen ist mit weniger als zwei Prozent gering.

Die RettungssanitäterInnen interessieren sich mehrheitlich für den Bereich Anästhesiepflege. Anmeldungen von Hebammen sind auch keine eingegangen. Für detaillierte Informationen bitten wir Sie, die Auswertung der Datenerhebung zu konsultieren. Die Statistik ist nahezu komplett: Auf Tertiärstufe A und B bleiben die Zahlen der Abschlüsse bei den medizinisch-technischen und medizinisch-therapeutischen Berufen in etwa stabil.

Rückläufig sind die Abschlüsse im Bereich der dipl. Bei den Eintritten setzt sich die Tendenz nach oben fort: Leicht zugenommen hat auch die Zahl der angehenden Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales: Sie berücksichtigt die Jahre von bis Die meisten davon arbeiten in Langzeitinstitutionen im Betagtenbereich. Im Spitex-, Akut- und Behindertenbereich werden bis anhin nur wenige Ausbildungsplätze angeboten.

Die Resultate zeigten auf, dass noch wenig Wissen und Vertrauen rund um die Ausbildung und dem Beruf vorhanden ist. Als eine der ersten Massnahmen wurde eine gemeinsame Veranstaltung für die Betriebe aus dem Bereich für Menschen mit Beeinträchtigungen durchgeführt.

Rund zwei Dutzend Teilnehmende aus unterschiedlichen Institutionen dieses Bereichs folgten der Einladung und besuchten die Veranstaltung am März in der Stiftung Vivendra. Offen und interessiert wurden den diversen Beiträgen und Erfahrungsberichten zugehört. Im Austausch konnten einige Fragen geklärt werden. Dabei wurden positive, als auch kritische Voten geäussert. Diese machten deutlich, dass zur Etablierung der Ausbildung im Behindertenbereich noch einiges unternommen werden muss.

Wir informieren Sie gerne darüber. Dies ist neu und einzigartig in der Schweiz! Für Unternehmen im Gesundheitswesen attraktiv Auf der anderen Seite bietet www.

Das wertvolle Know-How von erfahrenen Mitarbeitenden und die frischen, unbefangenen Ideen von jungen Fachkräften sind die ideale Kombination für alle Firmen, die Erfolgsgeschichten schreiben wollen. Weitere Informationen erhalten Sie auf www. Diese Weiter-bildung bietet Berufsfachpersonen Gesundheit einen interessanten und zukunftsorientierten Entwicklungspfad. So können spezielle fachdidaktische Konzepte für Gesundheits- respektive Pflegeberufe im Kurs aufgenommen werden.

Sehr bald schon zeigte sich der Bedarf der Kursteilnehmenden nach einer stärker praktisch ausgerichteten Unterrichtstätigkeit, Vor diesem Hintergrund sollte sich die OdA an der Weiterbildung von angehenden Berufsbildenden beteiligen. Sollen die Kursteilnehmenden später an der OdA G ZH im ÜK oder auch im Ausbildungsbetrieb Kleingruppenunterricht übernehmen, sollten sie bereits während ihrer Weiterbildung einen solchen selbständig durchführen und reflektieren können.

Das ausgewählte Thema beinhaltet einen grossen Anteil an Fertigkeitstraining, damit sich die zukünftigen Berufsbildenden in verschiedenen Formen der Fachdidaktik üben können. Dieser ÜK—Tag wird gegen Ende der Weiterbildung durchgeführt und mit einer schriftlichen Abschlussarbeit abgeschlossen. Eine erfahrene Instruktorin steht zudem im üK Unterricht als Hospitierende dabei und gibt am Schluss des Tages ein kollegiales Feedback.

Es gab einen einmaligen Aufwand konzeptuelle Vorbereitung und es gibt einen jährlichen Aufwand, welcher sich auf die Umsetzung bezieht. Die zukünftigen Berufsbildenden erhalten zudem die Möglichkeit eines realistischen und nachhaltigen Einblicks in ihre mögliche spätere nebenberufliche Tätigkeit. In dieser Form gibt es kein vergleichbares Angebot für die zukünftigen Berufsbildenden.

Die Aufbereitung von medizinischen Produkten in den Spitälern und Kliniken wird immer komplexer. Die ersten Fachleute werden im August ihre Ausbildung beginnen. Die Sterilgutversorgung in Spitälern und Kliniken hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt und weiterentwickelt. Das Aufgaben- und Verantwortungsspektrum für die in diesem Bereich tätigen Fachpersonen hat sich dementsprechend stark erweitert. Ausserdem ist das Fachpersonal mit zunehmend steigenden Qualitätsansprüchen und strengeren rechtlichen Vorschriften konfrontiert.

Im August werden die ersten angehenden Medizinproduktetechnologinnen und Medizinproduktetechnologen mit ihrer Ausbildung beginnen. In der dreijährigen Grundbildung werden die künftigen Fachleute für die Aufbereitung von Medizinprodukten ausgebildet.

Unter Medizinprodukten werden Instrumente, Apparate, Stoffe und Zubehör verstanden, die typischerweise bei operativen Eingriffen, diagnostischen Anwendungen und bei der allgemeinen Pflege zum Einsatz kommen. Medizinproduktetechnologen und -technologinnen reinigen und desinfizieren diese Medizinprodukte, stellen sie zu Sets zusammen, verpacken und sterilisieren sie mit fachgerechten Verfahren.

Sie wissen, wie sie mit Ultraschallbädern, computergesteuerten Wasch- und Sterilisationsanlagen, Siegel- und Prüfgeräten richtig umgehen müssen, so dass am Ende sämtliche Materialien von einwandfreier Qualität sind, wenn sie im klinischen Alltag erneut zum Einsatz kommen.

Technisches Interesse unentbehrlich Die neue berufliche Grundbildung richtet sich an all jene, die ihr technisches Interesse und ihr manuelles Geschick für den Einstieg in das sich rasant entwickelnde Gesundheitswesen nutzen wollen. Freude an technischen Vorrichtungen, Präzision, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind Kernkompetenzen, welche diese Berufsleute unbedingt mitbringen müssen.

Die Ausbildung findet nach klassischem Ausbildungsmuster statt: Während die Kompetenzen in beruflicher Praxis in einem beliebigen Betrieb mit einem entsprechenden Lehrstellenangebot erworben werden, findet die berufsspezifische, theoretische Ausbildung an einer der Berufsfachschulen in Zürich, Lausanne oder Lugano statt.

Diese befinden sich derzeit noch in der Vernehmlassung bei den Kantonen. Damit ist eine national einheitliche Ausbildungsgrundlage vorhanden. Er bietet den Betrieben die Möglichkeit, auch in Zukunft die hochstehende Qualität der medizinischen Leistungen zu garantieren.

Zudem stellt er für zahlreiche junge Menschen, die auf der Suche nach einem technisch orientierten Beruf im Gesundheitsbereich sind, eine interessante und abwechslungsreiche Möglichkeit dar. Weitere Informationen zur neuen beruflichen Grundbildung gibt es unter www. Am Freitag und Samstag An den Informationstagen Gesundheitsberufe nahmen knapp 2' Besucherinnen und Besucherteil. Besonders wichtig war für die Jugendlichen die Möglichkeit, mit Berufsleuten zu reden und ihnen Fragen zum Berufsalltag, den Ausbildungen und den schulischen Voraussetzungen zu stellen.

Wer den Schnuppertag verpasst hat oder sich weiter informieren möchte, findet Wissenswertes zu allen Gesundheitsberufen auf puls-berufe. Die Anpassungen sind somit in Kraft getreten. Die vorgenommenen Anpassungen betreffen die Organisation der Praktika sowie die Regelung zur Anrechenbarkeit bereits erbrachter Bildungsleistungen.

Die neue Formulierung zur Organisation der Praktika hebt hervor, dass das Hauptanliegen darin besteht, das Erreichen aller Handlungskompetenzen zu sichern. Bezüglich der Anrechenbarkeit bereits erbrachter Bildungsleistungen wird die aktuelle Praxis abgebildet und gestärkt: Hier finden Sie weitere Erläuterungen zu den vorgenommenen Anpassungen.

Für die Abschlüsse der beruflichen Grundbildung stehen nun in vier Sprachen Zeugniserläuterungen zur Verfügung. Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung erhalten neuerdings zusammen mit dem Diplom einen Diplomzusatz in der jeweiligen Amtssprache sowie in Englisch.

Diese Dokumente enthalten Informationen zum Abschluss und ermöglichen damit Arbeitgebenden im In- und Ausland eine Einschätzung der fachlichen Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen. Zeugniserläuterungen sind Beiblätter zu Zeugnissen von Abschlüssen der beruflichen Grundbildung und sind nur zusammen mit dem Originalzeugnis gültig.

Sie sind in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch erhältlich. Die Diplomzusätze für die Abschlüsse der höheren Berufsbildung werden zusammen mit dem Diplom in der jeweiligen Amtssprache sowie in Englisch abgegeben. Inhaberinnen und Inhaber eines Abschlusses der höheren Berufsbildung, die berechtigt sind, den entsprechenden geschützten Titel zu führen, haben die Möglichkeit, nachträglich einen Diplomzusatz zu erwerben.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Der Bundesrat hat 9. Dezember im Rahmen der Fachkräfteinitiative FKI entschieden, das Image der Langzeitpflege zu fördern sowie Kurse für den Wiedereinstieg und konkrete Verbesserungen der Arbeitsumgebung finanziell zu unterstützen.

Hauptfunktionalität dieser Plattform ist das semesterweise zentrale Aufschalten aller Ausbildungsstellen der Praxis auf www. Studierende können sich auf der Website über die Berufe und die ausgeschriebenen Ausbildungsstellen informieren und sich für Praktika bewerben. Ausbildungsbetriebe und Bildungszentren können über die Plattform miteinander kommunizieren. Pro Betrieb können mehrere Personen die Plattform bedienen. Ziel ist es, alle Ausbildungsstellen der regulären und berufsbegleitenden Pflege HF für das Herbstsemester per Stichtag 1.

Per Mitte werden zudem Betriebe, die Eignungspraktika anbieten, auf dieser Plattform abrufbar sein. Das Ticket wurde Mitte Oktober bestätigt. Damit kann die Inkraftsetzung der BiVo per 1. Die Ausbildung findet in Berufsfachschulen in Zürich und voraussichtlich in Lausanne und Lugano statt. Viele Lernende hatten noch keine richtige Vorstellung vom Beruf und von dem was sie erwarten würde.

Sie liessen sich einfach von ihrem Vertrauen leiten. Bei den Betrieben zeigte sich eine erwartungsvolle Stimmung, gepaart mit Neugier, teilweise aber auch Skepsis und manchmal sogar mit Vorurteilen. Alle wurden für Ihren Mut und ihr Engagement belohnt: Zwei Jahre später meisterten die glücklichen Lernenden die ersten Abschlussprüfungen der Berufsgeschichte.

Der grosse Erfolg wurde an der Lehrabschlussfeier gebührend gefeiert. Die Ernüchterung folgte kurz darauf. Es gab fast keine Stellen für ausgebildete AGS. Wunderbar, weitere Betriebe waren bereit, Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales auszubilden. Der Beruf ist definiert und abgegrenzt. Die Berufsgruppe findet allmählich ihren Platz in den Pflege- und Betreuungsteams.

Viele Arbeitgeber haben bereits entdeckt, dass AGS aufgrund ihrer breiten Ausbildung sowohl im hauswirtschaftlichen Bereich arbeiten als auch Betreuungsaufgaben sowie Grundpflegetätigkeiten übernehmen können. Das macht sie in den Teams unverzichtbar und hoch geschätzt.

Inzwischen hat sich eine stabile, wellenförmige Entwicklung der Lernendenzahlen eingestellt. Der Stellenmarkt für ausgebildete AGS nimmt zu. Eine Entwicklung mit einer Zunahme von Ausbildungsplätzen und Lernenden wäre allgemein wünschenswert, wobei auch eine Zunahme in den Bereichen für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie der Spitex äusserst wichtig wäre, damit der Beruf ganzheitlich geprägt werden kann.

In den nächsten Jahren wird die erste Revision der Bildungsverordnung anstehen bei der erste Optimierungen der Ausbildung vorgenommen werden können. So wird die AGS in Zukunft weiter in die Berufslandschaft der Gesundheit und dem Sozialbereich hineinwachsen und ein unverzichtbarer, fester Bestandteil der Pflege und Betreuungsteams werden.

Eine Berufsausbildung legt den Grundstein für das spätere Berufsleben. Als Grundlage für eine geordnete und einheitliche berufliche Bildung werden Ausbildungsberufe staatlich anerkannt und hierfür rechtliche Grundlagen erlassen. Die berufliche Grundbildung auf Sekundarstufe II ist auf verschiedenen Gesetzesebenen detailliert geregelt. Dieser Artikel erläutert die Rechte und Pflichten im Rahmen der beruflichen Grundbildung, sie soll Orientierungshilfe sein für einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf.

So meinte schon F. Diese beiden Gesetzes-Artikel legen übergeordnet fest, dass die in der Bildungsverordnung BBV und im Bildungsplan beschriebenen Kompetenzen vermittelt werden müssen sowie dass die Lernenden unter der Verantwortung einer Fachkraft also beispielsweise nicht alleine auf einer Abteilung tätig sein dürfen. Laut diesem ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, dem Auszubildenden die Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die zum Erreichen der festgelegten Kompetenzen in der vorgesehenen Ausbildungszeit erforderlich sind.

Diese weisen einen höheren Detailierungsgrad auf. Sie regeln die Dauer der jeweiligen Ausbildung und legen Ziele und Anforderungen fest. Betreffend BBV lautet dies u. Es erlässt sie auf Antrag der Organisationen der Arbeitswelt oder, bei Bedarf, von sich aus. Die Bildungsverordnungen regeln insbesondere: Der Bildungsplan führt die Kompetenzen nach Artikel 4 wie folgt näher aus: Er begründet sie in ihrer Wichtigkeit für die berufliche Grundbildung.

Er bestimmt die Kenntnisse, Fähigkeiten und Haltungen Ressourcen , welche notwendig sind, um in den verschiedenen Situationen am Arbeitsplatz kompetent zu handeln ….

Die in der Bildungsverordnung und im Bildungsplan formulierten Kompetenzen sind für die praktische Ausbildung im Lehrbetrieb verbindlich. Die Kompetenzen sind im Bildungsplan so ausgelegt, dass sie auch ausgebildet werden können. Dies setzt voraus, dass genügend Lernsituationen vorhanden sind und die Beherrschung der Kompetenzen von den Lernenden erwartet werden kann.

Soweit die gesetzlichen Vorgaben. Doch was geschieht, wenn z. Zu dieser Aufgabe gehören insbesondere das Erteilen der Bildungsbewilligungen, das Überprüfen der Inhalte der Lehrverträge auf die gesetzlichen Bestimmungen Arbeitszeiten, Ferien und die Beratung und Begleitung der Lehrvertragsparteien während der Ausbildung.

Treten Probleme im Lehrverhältnis auf — z. In einem solchen Fall wird die kantonale Behörde aktiv. Dies kann nur geschehen, falls sie über die Vorkommnisse informiert ist. Als erstes wird das Gespräch mit den Beteiligten gesucht und eine Lösung des Problems angestrebt.

Regel erhält der Betrieb sog. Im Ausnahmefall kann die kantonale Behörde einem Betrieb die Bildungsbewilligung entziehen. Der Ausbildungsauftrag beinhaltet immer mal wieder rechtliche Fragestellungen. Die Ausbildungsabschlüsse in den Gesundheitsberufen konnten in der Schweiz zwischen und deutlich gesteigert werden: Die Abschlüsse in den Gesundheitsberufen decken nur knapp 60 Prozent des jährlichen Nachwuchsbedarfs. Spitzenreiter sind die Spitex-Organisationen mit einem Personalzuwachs von Die Ausbildungsabschlüsse haben sich seit , als der erste Nationale Versorgungsbericht publiziert wurde, insgesamt sehr positiv entwickelt.

Diese erfreuliche Steigerung wäre ohne enorme Ausbildungsleistungen der Betriebe des Gesundheitswesens nicht möglich gewesen. Die Betriebe rekrutieren das fehlende Personal heute aus dem Ausland: So kommen auf drei in der Schweiz ausgebildete Pflegefachpersonen jeweils zwei Personen mit ausländischem Pflegediplom. Der tiefe Deckungsgrad ist zum einen mit dem wachsenden Personalbedarf und zum andern mit der Berufsverweildauer des Gesundheitspersonals zu erklären.

Nebst den Anstrengungen bei der Ausbildungstätigkeit haben Massnahmen zur Personalerhaltung deshalb oberste Priorität. Angesichts der demografischen Entwicklung sind aber auch Ansätze nötig, um die prognostizierte Bedarfszunahme zu dämpfen. Gefragt sind etwa neue Zusammenarbeits- und Organisationsmodelle der Versorgung, aber auch Massnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung und der Prävention.

Der Versorgungsbericht zeigt Massnahmen und Beispiele guter Praxis in den verschiedenen Handlungsbereichen auf. Alle Akteure sind gefordert, bei der Umsetzung mitzuarbeiten, damit die Gesundheitsversorgung langfristig gesichert werden kann. Nach der Zertifikatsweiterbildung FaGe auf der Intensivstation ist zunehmend der Wunsch aus der Praxis laut geworden, ähnliches für die FaGe auf Notfallstationen anzubieten.

Ziel ist, dass im nächsten Jahr eine dementsprechende Weiterbildung für Interessentinnen und Interessenten angeboten werden kann. Wir werden Sie weiterhin über den Verlauf des Projektes informieren. Lernende im Gesundheitswesen haben eine hohe Erfolgsquote bei der Lehrabschluss-Prüfung.

Der Test ist weltweit standardisiert und muss in einem zertifizierten Testcenter abgelegt werden. In Deutschland gibt es derzeit 6 Test-Center — wo, sehen Sie hier. Der Test gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung z. Wer sich besser auf den Test vorbereitet, erreicht auch eine höhere Punktzahl. Testergebnisse werden 5 Jahre gespeichert und auf jedem weiteren Versuch mit protokolliert.

Der Test darf nur zweimal pro Monat durchgeführt werden. Wiederhol-Versuche kosten Zeit und können den Bewerbungsprozess durcheinander werfen.