Devisenmarkt


Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt. Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Regimes kam es mit dem Wandel von Zentralverwaltungswirtschaft zu freier Marktwirtschaft zu einer Inflation.

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Und damit meine ich nicht den besten Zeitpunkt innerhalb eines Jahres, den erwischt man nie. Aber innerhalb eines Tages kann man das recht gut steuern. Und das macht der Sparplan-Anbieter sicher nicht. Ich betrachte es als vorteilhaft idR 12 Monate mit Tagesgeld anzusparen, und dann ein gutes Sümmchen - mind.

Interessant finde ich den Punkt mit der Börsenplatzauswahl. Es ist völlig intransparent wie der Kaufkurs für den Sparplan zustande kommt. Aber das Interesse ist eher akademischer Natur, so hoch kann der Unterschied nicht sein.

Hi Albert, ein Leser von mir hat es letztens gut auf den Punkt gebracht: Im Zweifelsfall bezahlte ich dann dafür einen Preis in Form von irgendwelchem okkulten Kosten. Ich finde es gut, dass es ETFs gibt. Selbst wenn man dafür zahlen muss, ist es noch eine gute Sache. Allerdings ist es auch nichts Schlimmes, sich auf dem Markt umzuschauen. Ob das ins Broker-Hopping ausartet, ist jedem selbst überlassen. Durch den Sachverhalt lerne ich gerade viel, weil ich 2 Jahren vergleichsweise blind den Broker ausgesucht habe.

Lieber mal den Stress bei einem kleinen Depot mitmachen als wie Tim Schäfer ein paar Millionen umziehen müssen die consorsbank trennt sich meines Halbswissens nach gerade von US-Ansässigen. Auf dem Blog von Ex-Studentin gibt es hierzu diesen Artikel: Deshalb werden ich auch weiterhin am Anfang deiner Artikel auf die spannenden Details, die noch kommen, hoffen. Allerdings vergleichst du hier Äpfel mit Birnen. Gerade als rationaler und damit langfristiger Anleger sollte man sich nach dem Erwartungswert und nicht nach der Varianz richten.

Ich stimme deiner Aussage also absolut zu, sehe darin aber keinen Bezug zu meiner. Ich verstehe nicht, was daran intransparent sein soll. Sorry aber für mich kommt der Beitrag so rüber, als würde man gerne auch was von dem Kuchen abhaben, den die Exstudentin gebacken hat. Und plötzlich sagt ihr 6. Sollte man Ihrer Meinung nach Mitleid mit den armen Brokern haben, wil die Neukundengewinnung so kostenintensiv ist?

Man kann sich doch absolut sicher sein, dass das genau durchkalkuliert ist, sodass am Ende kein Minusgeschäft entsteht. Aus purer Nächsenliebe vergeben die keine Boni oder Free-Trades. Aus meiner Sicht ist es auch nicht der Punkt, Gebühren für eine Sparplanausführung zu verlangen.

Als Kunde habe ich die Möglichkeit zu vergleichen und dann zu entscheiden. Es ist viel mehr die Geschäftspraxis einiger Broker, die mich ärgert. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, verlangt man nun Gebühren für Produkte, welche von der übernommenen Bank den Kunden kostenlos angeboten wurden.

Nach ein paar weiteren Monaten war auch dies Geschichte. Fragt sich nur wie lange. Chrissy Sicherlich ist die Blockchain ein interessantes Konzept, doch "irres Potential" geht ein wenig weit. Die Blockchain ist im wesentlichen eine Datenbank, die mit viel Aufwand dezentral und schwer änderbar gehalten wird. Die gleiche Funktionalität lässt sich auch mit einer klassischen zentralen Datenbank mit viel weniger Aufwand realisieren, dafür muss dann aber einer zentralen Stelle vertraut werden.

Kaum verwunderlich, dass hier in den Managementetagen der Banken Begehrlichkeiten entstehen. Aktuell ist die Technologie aber schlicht und einfach nicht skalierbar genug. In den letzten 24 Stunden wurden über die Bitcoin-Blockchain knapp h Transaktionen abgewickelt, das sind knapp vier Transaktionen pro Sekunde. Das ist für die Bedürfnisse der Finanzindustrie viel zu wenig!

Alleine über Visa laufen momentan rund 1. Du wirst auf das goldene Blockchain-Zeitalter, in dem die frechen Banken keine hohen Ordergebühren mehr verlangen können, jedoch noch ein paar Jahre warten müssen, so es denn jemals kommen sollte. Vielen Dank für für die erfrischende Meinung in der Finanzbloggerszene! Mir hat sich die nach unten offene Kommentarliste der Ex-Studentin auch nicht erschlossen.

Zudem hat der Finanzwesir dort sogar kommentiert Rundum muss ich noch anmerken, dass mir ein wenig die Haltung in diesem Artikel missfällt. Die Nachteile des Sparplans durch die Ungewissheit zu welchen Zeiten gehandelt wird ist nicht zu vernachlässigen. Weiterhin bringt er Bruchstücke ins Depot, die selbst bei Feinanpassungen irgendwann dazu führen, dass theoretisch Bruchstücke verkauft werden müssen die durch die Gebühren aufgefressen werden zum Beispiel bei einem Depotumzug.

Das stört mich ungemein, zumal der einzige wirkliche kernige Vorteil im Artikel nur die eiserne Sparmethodik zu erkennen gibt. Hätte ich diese Überzeugung nicht würde mir der Sparplan genauso wenig bringen, auch der lässt sich mit Leichtigkeit anpassen und stoppen.

Das ist kein Argument. Entweder man ist davon überzeugt, dass die Welt morgen weitergeht und geht den Weg des Cost-Average oder man ist hier ganz offensichtlich mit einem viel zu hohen Anteil der Sparrate investiert und feilt lieber nochmals etwas an der eigenen Risikoaversion.

Dann lieber jeden Monat noch eine Silbermünze unters Bett gelegt und von der Strategie überzeugt, als eben den Preis dieser Silbermünze an Gebühren zu zahlen und es sich schön zu reden.

Das ist der gleiche Blödsinn wie mit dem Stromanbieterwechsel den viele herausschieben, weil sie alles gegen ihre investierte Zeit rechnen.

Man kann soetwas auch mal nebenher machen, während man abends mit dem Partner vorm Fernseh sitzt. Das Argument zieht nicht.

Die Fondgesellschaft bezuschusst bzw. Da der Betrag der übernommenen Kosten mit steigender Anzahl von abgeschlossenen Sparplänen ständig zunimmt, wird es keine KVG geben, die auf ewig ein solches Angebot aufrecht erhalten kann.

Ab einem gewissen Kostensatz werden die "Schmerzen" der KVG so hoch sein, dass die Vertriebsaktion beendet wird - quasi "wegen Erfolgs geschlossen". Kostenfreie Sparpläne sind Vertriebsaktionen und kein Sonderangebot gilt ewig!

Wie gesagt, von der KVG gesponsorte Vertriebsaktion Da ja immer gejammert wird, dass ab den ern es ein verlorenes Börsenjahrzehnt war, ist das Sparplanergebnis doch recht beeindruckend auch für Peanuts ;-.

Oder wie hast Du die Daten von Börse. TER und Tracking Differenz sind da nicht berücksichtigt? Abgeltungssteuer gerungen habe, ob ich wirklich alles auf passiv umstellen soll, weil ich noch misstrauisch war Gurki Das finde ich auch komisch.

Ich habe den Finanzwesir letztes Jahr begonnen zu lesen und meine, die Message "Gebühren runter, Kosten senken" usw. Das verstehe ich nicht so ganz. Dominik Finanziell frei mit Ich bin mir unschlüssig. Den psychologischen Aspekt, den der Finanzwesir anspricht, beim manuellen Sparplan, traue ich mir im Moment auch nicht zu. Mir gefällt auch der Gedanke beim automatischen Sparplan, dass ich mich dann um nichts mehr kümmern muss.

Ansonsten ist es aber interessant, dass man mit dem manuellen Sparplan mehr rausholen kann. Einen Wechsel zu Onvista habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich glaube, ich bleibe trotzdem erstmal bei Consors, weil ich keine zwei Depots will, sondern alles an einem Ort und eh erst ein halbes Jahr dabei bin.

Ansonsten hat Exstudentin aber Recht, Erfahrung sammeln schadet nicht. Wie ist das denn mit den Affiliate-Links? Ich habe mein Depot bei Consors geöffnet, überzeugt durch genau diese Seite ich bin also ein Finanzwesir-"Neukunde" für die Consorsbank.

Ich habe das Depot aber erst Monate später eröffnet, nachdem ich das hier gelesen habe. Wird das über so einen Zeitraum immer noch getrackt? Es geht dabei eben um folgendes Prinzip, was ich halt nochmal an einem simplen Beispiel demonstriere.

Der Spar-Rechner mit monatlicher Zinsperiode von zinsen-berechnen. Das ist die Optimum-Messlatte, also ohne irgendwelche Abzüge, Gebühren, sonstewas, an der sich alle anderen Varianten dann im Vergleich messen lassen müssen. Variante 1 ist nun: Schauen wir uns zur Illustration mal an, was der Unterschied zwischen Einkaufskosten bei gleicher Produktrendite und den direkt renditedrückenden laufenden Produktkosten in der konkreten pa-Rendite ausmacht.

Den Idealzustand kennen wir ja: Genauso auch die Produktkosten-Variante: Wenn also hier immer wieder, und auch zu Recht, für das Thema "Kostenminimierung" sensibilisiert werden soll, dann geht es vor allem um den laufenden Kostenblock, der direkt von der pa-Rendite abgezogen wird.

Die Einkaufskosten, Transaktionsgebühren sind dann nach dieser "Pflicht" nur noch die "Kür", also von der Wichtigkeit fürs Endergebnis viel zweitrangiger - klar haben sie auch noch ihre Bedeutung und jeder soll sich da gern um Optimierung und Einsparung bemühen, wie er für richtig hält, aber man soll eben nicht die Prioritäten dabei so verkehrt rum setzen wie es bei manchen Diskussionen im Netz den Anschein hat, wo sich alles nur noch um mehr oder wenig kurzfristiges weil von Aktionsangeboten abhängiges "welcher ETF ist bei welchem Broker kostenlos zu haben Solang da grundlegend auf die Kosten geachtet wird, stimmt die Richtung.

Vielleicht hätte man einen Link setzen können, aber da wir doch eh alle beide Blogs lesen So lange man noch günstigere Möglichkeiten hat, sollte man sie nutzen. Vom monatlich gesparten kann man dann ja vielleicht doch mal eine unnütze Ausgabe tätigen. Ich "predige" auch, dass man auf die Kosten achten sollte. Trotzdem finde ich die ?

Kommentare bei Jenny, bei denen es darum geht, die pösen Kaufkosten zu optimieren, halbwegs befremdlich. Wie passt das zusammen? Nun, einmalige Kosten halte ich für akzeptabel, wiederkehrende Kosten meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Wenn "wir" hier also ETFs als kostengünstige Anlagemöglichkeit empfehlen, dann wegen der deutlich geringeren jährlichen Kosten ggü aktiv gemanagten Fonds.

Das macht durch den Zinseszinseffekt mehr aus als eine einmalige Kaufgebühr. Die Kaufgebühr geht 1: Das ist ein gewaltiger Unterschied. Darum muss es bei der Geldanlage gehen: Aber man sollte es auch nicht übertreiben und im schlimmsten Fall in Schockstarre zu verfallen und nicht zu investieren.

Und dafür ist insbesondere beim ersten Crashs im Anlegerleben ein Sparplan sehr hilfreich. Mir hat das in der er Phase das Durchhalten erleichtert. Ich denke vor diesem Hintergrund ist der Artikel vom Finanzwesir zu verstehen.

Es ist kein Widerspruch zu den bisherigen Aussagen. Also ich bezahle gerne für eine Leistung Ob dies nun eine Bank oder eine Firma wie Google ist Dummerchen Das ist doch alles hoffentlich? Ich glaube aber mittlerweile, dass die Leute zwingend dazu wissen müssten von welchen monatlichen Beträgen hier jeweils die Rede ist. Die Leute sehen eben ihre ganz eigene persönliche Sparrate und Situation.

Ich versuch es mal so zu erklären woher meiner Meinung nach die starke Haltung gegen diese laufenden Kosten kommen. Denn auch mich kann man mit wiederkehrenden Gebühren jagen, obgleich es auch akzeptabel wäre. Bei sämtlichen Verträgen wie Heiz-, Strom-, Telefon- oder Internetanbietern feilschen die Leute wie blöde um das bestmögliche Angebot zu bekommen oder dieses zu finden.

Hierbei sparen sich die Leute, wenn es hochkommt oft nur geringe Euro Beträge, sehen es aber in ihrer deutsch-bürgerlichen Pflicht als Parade-Deutscher das bestmögliche Angebot für den Preis zu erhalten: So sind wir nun einmal.

Das kann man akzeptieren oder sich selbst durchschauen und bewusst dagegen entscheiden. Der Sparplan ist hier jedoch eine viel zu offensichtliche monatliche Belastung die eben exakt in das Feld Fixkosten-Anbieter fällt.

Soviel dazu wieso das Thema so aufreibend und vielleicht gar nicht mal mehr nachvollziehbar ist. Wenn ich aber als Argumente bringe, die kostenlosen Aktionen der Marketingabteilungen einiger Banken sind nicht auf Dauer und die Kosten werden irgendwo anders über Spreads ergaunert, dann widerspricht das immens der Befürwortung des Sparplans.

Denn hierbei gebe ich die Verantwortung gänzlich ab. Das passt so gar nicht zum Leitbild dieses Blogs "Eigenverantwortung bei den Finanzen". Bitte nochmals nachlesen was bei Consors mit den Spread um 8: Das ist vielleicht nicht wichtig für die Endrendite, schmälert das Gegenargument zu den Aktionen aber immens.

Keiner gewährleistet dir, dass bei einer höheren Gebührenstruktur eines Sparplans bessere Spreads verwendet werden. Und deswegen ist die Gegenüberstellung leider nicht sehr schlüssig und porös. Denn so ist es nur Wischiwaschi und Schönreden der eigenen Entscheidung.

Die oben erwähnte Sparrate der Leute variiert immens. Und dabei habe ich hier schon bewusst den teureren Tarif gewählt um mehr örtliche Flexibilität zu haben.

Genauso bei den Telefonanbietern. Bei diesen Gebühren hätte ich mich nicht gegen die Allnet Flat entscheiden müssen und vielleicht doch das Premium HD Paket ordern können, statt darauf zu verzichten. Ich schätze mal mein Punkt ist hier: Kleinvieh macht Mist und dieser Mist macht in der Gesamtheit doch ordentlich etwas an der Sparrate aus. Wenn man überall so denken würde ist man doch gerade wieder in dem Problemfeld das hier so oft bemängelt wird: Dem Bankberater die Verantwortung übergeben.

Selbstverständlich sind in euren Beispiel die Beträge so gering, dass dies akzeptiert werden kann, allerdings widerstrebt es immens der Grundhaltung die in der FinanzielleUnabhängigkeit-Community vorherrscht: Und das ist nun mal: Und genau hier gab es nur ein Argument das für den Sparplan spricht: Alles andere war Schönreden der Entscheidung.

Ich hätte mir Objektivität gewünscht und nicht den Generalverdacht, dass hier nur schwache Lämmlein hocken die in der Krise nicht weiter investieren würden. Jürgen Das mag sein, es war jedoch tatsächlich das Erste was mir in den Sinn kam als ich die Überschrift gesehen hatte.

Wie so oft kommt im Internet vieles ohne Kontext an. Es ging mir nicht darum zu tadeln, für mich ist dieser Artikel in seiner Gänze sehr Finanzwesir-untypisch. Ich dachte sogar kurz an eine mögliche feindliche Übernahme: Der Bank wird doch nichts "in den Rachen geworfen" - du bezahlst auch hier nur wieder für eine bestimmte Dienstleistung. In diesem Fall ist das eben der automatisierte Dauer-Kaufauftrag die Sparplanausführung. Dort ggf anfallende Mehrkosten sind eben die "Bequemlichkeitsgebühr" dafür, die Order nicht jedesmal immer neu von Hand eingeben zu müssen.

Das Extra-Bequemlichkeit manchmal eben auch etwas extra kostet ist ja nicht besonders neu, unbekannt oder verwerflich. Und inwieweit man davon gebrauch machen will ist auch jedem selbst frei. Wer noch den letzten Cent sparen will, rechnet eben nach ob die manuelle Order günstiger wäre - hier liegt der "Mehraufwand" dann eher eben nur noch darin, das monatliche Investieren von Hand auch genauso lang diszipliniert durchzuziehen wie ein Sparplan auf Autopilot.

Wer damit kein Problem hat, braucht den Sparplan auch nicht. Jeder kann und soll und muss sich da bei diesen beiden Varianten selbst einordnen, wo er sich besser aufgehoben fühlt.

Wir zeigen da nur die Fakten dazu, was jeder dann drauss macht wie er zB die Wichtigkeit der beschriebenen Kapitalwertentwicklungs-Differenzen einschätzt , ist ihnen frei. Der "Schaden", wenn dann nämlich doch mal ein paar Raten ausgesetzt oder abgebrochen werden oder sonstwie was dazwischen kommt, wirkt sich dann nämlich auch langfristig ja u.

Nochmal - es ging hier nicht darum, dass man nicht auf die Kosten achten sollte. Das soll man natürlich auch weiter besonders eben darauf, welche Art von Kosten das entscheidende sind , und da soll sich auch jeder, wie er sich eben damit wohlfühlt, nach eigenem Ermessen optimieren. Auch ging es hier nicht darum, dass jetzt jeder unbedingt so einen Sparplan machen müsse, sicher nicht - alles hat halt Vor- und Nachteile, in Punkto Kosten, Umsetzung und Psychologie, und jeder kann sich nach Betrachtung der Fakten was spricht dafür, was spricht dagegen selber einordnen, wo er will.

Die Exstudentin hat doch nicht als erste oder einzige das Thema entdeckt - der Finanzwesir bekommt sicher auch selbst schon genügend Zuschriften von Lesern die genau vor der selben Problematik Sparplan-Gebühren änderungen stehen und von ihm Rat bzw seine Meinung hören wollen. Ist ja auch nicht so, als ob überhaupt jemandem ein bestimmtes Thema "gehören" kann, ist doch auch schön wenn verschiedene Perspektiven dazu besprochen werden und gegenseitig zu neuen Erkenntnissen inspirieren kann.

Gab ja auch hier schon genügend andere ältere Artikel, in denen Sparpläne und Kosten etc bereits thematisiert worden, das ganze ist also auch nicht neu oder unbekannt. Auch finde ich diesen Artikel hier viel hilfreicher, weil tiefgreifender, als bei der Exstudentin wo sie nur ihren Einzelfall beschrieb.

Plus auch gut und wichtig wir bekommen hier noch einige Hintergrund-Infos als Zusatz, wie die ganzen Gebührengeschichten eigentlich überhaupt so zustandekommen, damit auch bei manchen leider scheinbar existierende überzogene Anspruchs-Haltungen bzw nicht zutreffende Vorstellungen "was denn etwas zu kosten hat " wieder zurück in die Realität geholt werden können.

Auch hier habe ich mich schon gefragt ob ich nicht günstiger wegkomme wenn ich bei vielleicht? Wenn dich das wirklich interessiert, einfach mal genauer auf die Belege der einzelnen Sparplan-Transaktionsabrechnungen schauen.

Da sollten alle Gebühren von Broker und Börse drinstehen, bzw du kannst auch den ausgeführten Kurs mit anderen Börsen zur selben Zeit dann vergleichen um zu sehen wie zB die Spreads sind. Ist doch ziemlich alles transparent, oder was meinst du? Ansonsten kann wie immer auch helfen, deine Nachfragen direkt an den Service vom Broker zu stellen, dort kriegt man meist auch genaue Auskunft zu allen Einzelheiten die dich interessieren.

Nichts liegt mir ferner, als die Ehre der armen Broker verteidigen zu wollen, aber da hast du den Wesir wohl misinterpretiert. Es geht nicht darum, Verständnis im Sinne von Mitleid, Entschuldigung, Bedauern für die Gebühren eines Brokers zu haben, sondern höchstens Verständnis im Sinne von Erklärung, Verstehen warum die Konditionen eben so sind wie sie sind, also welche wirtschaftlichen Strukturen und Zwänge dahinterstehen, zB wie solche Aktionen zustandekommen und auch enden und was damit eigentlich bezweckt werden soll.

Genauso gut könnte man auf der anderen Seite die Aussage auch umdrehen - soll man deiner Meinung nach Mitleid mit den armen Anlegern haben, die jetzt rumjammern weil eine Dienstleistung auch endlich wieder was kostet? Irgendwann sind dann aber genug Kunden eingesammelt worden, der Sack wird zugemacht, und die Realität kommt wieder zum vorschein. Da könnte man ja auch ganz knallhart sein und sagen: Das kostenlose Sparpläne eben meist nur zeitlich begrenzte Marketingaktionen sind, auf die sich niemand verlassen sollte, dass die Konditionen auch garantiert ewig so bleiben werden , sollte sich doch mittlerweile als allgemeine Erkenntnis rumgesprochen haben, müsste man denken Änderungen sind ja bereits oft genug passiert - wir weisen ja auch hier seit langem schon ständig darauf hin, dass das nur kurzfristig ist und sich fortlaufend verändern kann und man nicht eigentlich langfristig ausgelegte Anlageentscheidungen zB für ETF X beim Broker Y nur allein von solchen Angebotsaktionen abhängig machen sollte, sondern immer auch für den Fall der Aktionsänderung sich darauf einstellen muss, den "normalen" Handel noch zu akzeptieren - leider scheint diese Erkenntnis aber doch noch nicht so verbreitet zu sein, und ständig neu sind wieder Leute achso überrascht davon, wenn dann unweigerlich doch mal wieder eine Aktion einkassiert wird.

Wer deshalb wechseln will, soll halt wechseln zur nächsten Aktion irgendwo anders und nach nem Jahr wird die auch wieder abgeschafft, und dann beschwert man sich wieder, usw Was zB der Fall mit deinen iShares bei der DAB angeht, da haben Chefkocher und Comalfisou in ihren Kommentaren schon was geschrieben, wie das im Hintergrund so abläuft, also was sich der Broker eigentlich dabei denkt.

So freut sich erstmal jeder - die Fondsgesellschaft kriegt mehr Anlegergeld, der Broker kann seine Kunden mit "kostenlosen" Sparplänen beglücken und Neue werben, und die Anleger halten sich für die schlauesten Sparfüchse Klar ist das doof, für jeden der sich blind darauf verlässt, oder ihnen fortlaufend hinterherhoppen will, aber so läufts halt nun mal und man kann dagegen auch nicht viel anderes machen als einen Weg zu finden damit umzugehen.

Jein - mir fallen für den amerikanischen Bereich einige Tools wie zb portfoliovisualizer. Beispiel, wir wollen wissen, wie sich folgende Anlage entwickelt: Dazu gibts dann auch noch ne schöne Chartgrafik, die du von logarithmisch auf linear stellen kannst. In unserem Beispiel ergibt das zB einen Endkapitalwert von Ob das viel oder wenig ist, musst du selbst entscheiden. Den Einfluss von den direkten, richtig renditemindernden Produktkosten kann man so aber wie gesagt nicht direkt simulieren, das müsstest du dann mit der Vergleichsanalyse anderer Fonds, die in vergleichbares investieren hier zB amerik.

Wenn du statt bestimmter ETFs lieber allgemeine Assetklassen-Indizes simulieren willst, kannst du das hier tun https: Vorteil der Indizes ist das sie eine längere Geschichte als die jüngeren ETFs haben, du also mehr weiter zurückreichende Zeiträume betrachten und damit besser verallgemeinern kannst. Und ja, wie immer bei allen Backtests auch hinterher noch der Disclaimer, damits auch keiner vergisst: Ergebnisse der Vergangenheit stellen keine Garantie für die Zukunft dar ;-.

Wobei "ohne Kaufkosten" ja eh nur der unerreichbare Idealzustand ist, in der Praxis wird man eh immer irgendwo Gebühren zahlen kann sie nur bei der Verteilung der "von-Hand-Orders" halt besser steuern. Jetzt kommt halt das entscheidende: Nur du allein bist verantwortlich, beim Anblick dieser Zahlen dich entscheiden zu müssen, was du daraus machst!

Ist das für dich "viel"? Oder ist das für dich "wenig"? Da geht es auch nicht um ein pauschales "richtig oder falsch" für Alle, sondern da muss sich jeder mit einer eigenen Meinung, die eben seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, passend positionieren.

Bist du jemand, der beim Anblick der Zahlen sagt: Dafür wiegen mir dann doch die persönlichen Vorteile des Sparplanes zB Automatismus noch viel höher, dass ich auch bereit bin dies noch als "Bequemlichkeitsgebühr" zu akzeptieren. Oder bist du jemand der da stattdessen ganz nüchtern und knallhart ist: Dass der Wesir am Ende noch ein bischen mehr das Plädoyer für den Sparplan erhebt, liegt wohl auch einfach nur daran dass er ja aus seinen Leserzuschriften und Beratungsgesprächen mitkriegt, dass für die Mehrheit der Leute wohl die langfristigen Automatismus-Vorteile eines Sparplans trotzdem noch jede sonstige Kostenfuchserei überwiegen.

Wo man sich einordnet, ist jedem selbst überlassen. Die Menschen sind halt unterschiedlich, zB was sie als Aufwand empfinden, wie ihre Disziplin ausgeprägt ist, usw. Wo du in dieser Frage stehst, können weder ich noch der Finanzwesir dir sagen, sondern nur du allein beantworten - aber was wir machen können, ist dich mit der Frage zu konfrontieren, aber auch mit den Zahlen überhaupt mal was konkretes in die Hand zu geben anstatt nur abstrakter Vorstellungen - die bei vielen Menschen, da solche Mathe ja sonst schwerer zu verstehen sein kann wenn man sie nicht anschaulich macht, eben auch in Fehl vorstellungen ausarten können an dem du dich orientieren kannst - wohin du dann damit gehst, ist wie gesagt deine Sache.

Worum es also eigentlich insgesamt ging: Jeder soll, wie eben sein individuelles Bestreben ist, sich in seinem Spartrieb ausleben. Aber es kommt dabei eben auch auf die Art der Kosten an! Daher auch der Hinweis, darauf zu achten dass man nicht "an der falschen Stelle spart", bzw seine ganze Energie nicht eigentlich nur für Nebenkriegsschauplätze verschwendet. Darum gehts, an diesen Stellen werden dann die richtigen Deltas gehoben. Aber das kann oft auch ein ziemlich trügerischer Pfad sein.

Denn so bringt uns das dann auch gleich zum nächsten wichtigen Punkt, worum es uns hier eigentlich ging: Der Anlass des Themas - viele Anleger fallen nämlich deshalb auf die "kostenlos"-Aktionen rein und glauben viel zu naiv dass die für die Ewigkeit gebaut sind Das kommt halt alles hpts davon, dass sie die Hintergründe davon noch nicht kennen.

Diese wollen wir ihnen halt erstmal erklären. Bei der letzten Frage kommen bei mir schon Zweifel auf, ob Du es verstanden hast. Wie sollen Kurse denn sonst entstehen? Ähm, die Bafin hat da gar nix zu melden. Genau wie in China weitergehandelt wird, obwohl dort alles verboten wurde.

Natürlich nicht auf Basis einer Blockchain. Hier gibt es schon andere Konzepte. Auch die Bundesdruckerei entwickelt intern eine 3D-Blockchain, um das gesamte Controlling und Materialflüsse abzubilden.

Habe einen interessanten Vortrag von Prof. Paeschke, dem Chief Visionary Officer gehört. Die bauen das schon. Ein Marke der AXA. Eine anonyme Versicherung, basierend auf einem Smart Contract auf Ethereum. Auch wenn manche Schreiben, das man einen Sparplan schnell beenden kann im Vergleich zur monatlichen manuellen Kaufentscheidung inkl. Auch ein paar Klicks zum Sparplan-Stoppen brauchen erstmal ein "ins Handeln kommen" und Überwindung und eine Entscheidungsfindung.

Den die Hürde ist höher als wenn ich manuell investiere und in einem "Crash" dann gar nichts mehr tue. Wenn ich vor Schockstarre oder dank der Newsdiät: Warum die manuelle quartalsweise manuelle Investion on top?

Das Geld dafür spare ich ja eh schon monatlich auf dem Tagesgeld zusammen Weil ich damit ggf. Egal ob ETFs oder Einzelaktien. Weil ich so ggf. Wunschgewichtungen habe ich aber bis dato keine innerhalb das Börsen-Depots wiederherstellen könnte. Weil ich so günstigere so wie sie jeweils erscheinen Kurse etwas gezielter nutzen kann, und dann punktuell aufstocke. Wichtig ist, das man es tut. Und das alle drei Monate.

Das wäre mit Sparplan einfacher und "bequemer". So könnte einem beim manuellenn Kauf doch verschiedene Bias-Geschichten oder Emotionen ggf.

Vom "Research"-Zeitaufwand mal abgesehen, wobei ich nur wenige Kennzahlen anschaue, sondern eher grob mit Menschenverstand das Geschäftsmodell ohne Geschäftsberichte zu studieren. Auch bei Fonds handhabe ich es ähnlich, da werden nur bestehende vor ein paar Jahren einmal anhand einer gewissen Strategie ausgewählte aufgestockt.

Und das ist der Schnaps mehr vom Zeitaufwand und vom finanziellen her nicht wert. Man soll ja bei seiner hoffentlich für einen selber gut durchdachten Strategie bleiben. Jeden Monat einmalige Kosten sind laufende Kosten. Genau wie die Tatsache, dass ein Broker mindestens kostendeckend arbeiten muss. Die einen "sind zu alt fuer den Wechsel- Sch Insofern haben beide recht: Die einen sind schon reich und alt und die anderen wollen alles tun, um endlich dahin zukommen Hier geht es ja nicht drum, dass es nur einen richtigen Weg für alle gibt, im Gegenteil, zu unterschiedlichen Menschen passen auch unterschiedliche Vorgehensweisen besser.

Das erstmal nur noch so zum Einstieg als Erinnerung, das man hier eigentlich nur über Details diskutiert aber sich deshalb in der Grundidee nicht unbedingt widersprechen muss: Ich glaube eher genau andersrum das Gegenteil ist der Fall - weil Mathe, und gerade diese fiese Prozentrechnung, den meisten Menschen nicht so intuitiv angelegt ist.

Der laxe fünfe-grade-sein-Lasser denkt sich vielleicht: Und jetzt ganz wichtig um nicht missverstanden zu werden , dass sind auch nur überspritzte Beispiele um das Prinzip zu demonstrieren, und keine Wertung, was von beiden "besser" ist. Nochmal an eingangs erinnert, Menschen sind halt unterschiedlich und jeder soll halt machen was zu ihm am besten passt.

Wir liefern nur die zuendegerechneten Zahlen zur Anschauung, und jeder kann sich selbst dazu positionieren. Wenn da verschiedene Ansichten bei rauskommen, ist das ja nichts schlimmes, sondern gut so. Brauchst du eigentlich nicht, denn warum "Menschen gerne sparen" ist jetzt auch nicht so die neue oder unbekannte Frage, dass wir das nicht wüssten und selbst erklärt bräuchten. Jeder von uns spart ja auch halt da wo er will und für nötig hält.

Viel eher kannst du vielleicht lieber mit Schwachzocker und Dummerchen über den Unterschied zwischen "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" noch diskutieren ;-. Da werden verschiedene Dinge ein bischen durcheinandergebracht.

Das Argument ist also vor allem eher ein psychologisches. So einen Absolutheitsansprüch würde der Finanzwesir damit auch niemals erheben. Aber auf der anderen Seite gibt es halt trotzdem noch abseits von dir und mir eben auch Leute, die einen Sparplan halt lieber bevorzugen.

Und das sei ihnen auch genauso gegönnt. Ich würde es auch nicht direkt so formulieren, das das ein "Abgeben von Verantwortung" wäre das wäre halt deine persönliche Empfindung, aber nicht unbedingt auch ihre. Wenn sie nach dem Abwägen der Vor- und Nachteile sich eben bewusst dafür entschieden haben , dass sie das so wollen und auch bereit sind die Kosten dafür zu tragen , ist das auch eigenverantwortlich.

Jeder soll dass machen, was zu ihn passt, das wird für den einen halt X und für den anderen Y sein, und das ist okay so: Wir argumentieren doch auch nicht "für" kostenlose Sparpläne, sondern eben das Gegenteil, weil wir ja auch immer wieder sagen dass sich niemand ewig auf sowas verlassen kann.

Weil das eben nur zeitlich begrenzte Aktionen sind, und manchmal wg. Spreads auch garnicht sooo kostenlos wie gedacht. Da widersprechen wir uns nicht, sondern blasen alle ins selbe Horn: Also für solche mathematischen Grundlagen überhaupt das richtige Bewusstsein zu schaffen.

Klar kann man danach noch über weitere spezielle Details wie zB ungünstige Spreads o. Die Alternative wäre ja, ansonsten nur einzelne Anekdoten zu sammeln ala "ich wurde hier und da mal abgezockt". Der Wesir ist zwar für einigen Aufwand bereit, aber das übersteigt dann wohl doch die Grenze des ihm Möglichen. Oder willst du die Untersuchung dafür machen? Haja, unterschiedliche Menschen haben halt unterschiedliche Situationen, Ansprüche und Bedürfnisse, und da ist es nur gut und folgerichtig, dass sich die zu ihnen passenden Methoden auch unterscheiden.

Ist ja nicht so, dass ich das nachmachen müsste, und sie müssen nicht das machen was ich mache, wenn es garnicht gegenseitig zu uns passt. Da wir ja alle hier gern so Zahlenspiele mögen, können wir das ganze auch mal mathematisch ausklamüsern. Wo schneiden sich die Geraden?

Für alle Beträge darunter ist der Sparplan im Prinzip "günstiger", für alles darüber geht die Tendenz immer weiter zur Einzelorder. Und jeder kann sich dabei nun selbst einordnen, wo er steht.

Sicher macht Kleinvieh auch Mist, und wie gesagt, jeder kann sich selbst wie er möchte noch bemühen, seinen Stall extra sauberzuhalten.

Allerdings kommt es eben auch auf die unterschiedliche Art der Kosten an. Das der automatische Sparplan vor allem erstmal "nur" eine psychologische Krücke ist, gibt doch auch der Wesir schon ganz offen zu. Das nicht jeder diese Hilfe braucht, und auch schon ganz gut genug alleine zurecht kommt, haben wir auch schon oft gesagt.

Also eigentlich kein Widerspruch nötig. Am Ende ist das ja auch nur viel "Adressaten-Problem". Du fühlst dich von dem Sparplan-Nutzen nicht angesprochen ist okay, ich auch nicht - dann ist das eben auch garnicht an dich gemeint, kein Problem. Es gibt aber eben auch neben dir noch andere Leute das ist eben das Zugeständnis, was du auch machen musst , für die der Sparplan vielleicht trotzdem noch so einen Nutzen hat ja, der auch jenseits reiner Kostenfeilscherei hinausgeht , und nur die waren halt hier mal die angesprochene Zielgruppe, nicht wir.

Das ist dann am Ende auch keine Frage der Wertung "wer ist besser oder schlechter". Ich meine, klar, wir sparen halt ein paar Extra-Kosten weil wir es schaffen unsere Orders auch jedesmal von Hand einzugeben, und es ist allen zu wünschen dass sie es auch mal schaffen so toll zu werden wie wir: Klar, dazu habe ich in meinen anderen Kommentaren ja auch schon ähnliches also meine persönliche Perspektive geschrieben. Hier sind nicht nur "schwache Lämmlein" unterwegs und ich würde auch nicht jeden Sparplaner deshalb gleich nur als solches bezeichnen.

Grundfragen der Überzeugung wie Risikotoleranz und passende Assetallokationen sind für den langfristigen Anlageerfolg auch viel wichtiger entschiedend als nun die jeweilige spezifische Methode, wie nun jeder einzelne konkret in die Anlagen investiert Pingeligkeit: Das ist auch kein Widerspruch zu den hier im Blog vertretenen Basisthesen. Schau dir zB mal diese Pyramide an https: Anlagepolitik und Assetallokation sind das Entscheidende und sollen daher auch die meiste Aufmerksamkeit bekommen.

Detailfragen ala "wie kauf ich? An diese Zielgruppe werden dann auch die Botschaften vorrangig kalibriert ausgerichtet, nicht so sehr an uns Ausnahmen, die da eher in der Minderheit sind.

Ja, aber das ist genau das entscheidende Argument. Wem es mit einem Sparplan hilft, auch in der Krise investiert zu bleiben, sollte das meiner Meinung nach tun. Aber, wie hoch ist denn der Spread, z.

Kannst du das mit Zahlen belegen? Ich kann es jedenfalls nicht. Die Vermutung wird auch im Consors-Forum immer wieder aufgestellt, allerdings habe ich bislang keinen Beweis gesehen, dass die Ausführungszeit dauerhaft schlechtere Kurse und damit systematische Nachteile für den Kunden hat.

Mir wäre auch eine Ausführung zu Xetra-Öffnungszeiten lieber, aber wer eben nicht manuell kaufen will, dem bleibt nur der Sparplan. Diese Leute dann in die Richtung von "dumb money" schieben zu wollen, halte ich für mehr als fragwürdig. Irgendwie sprichst Du mir aus der Seele. Wann und wo wird der Sparplan ausgeführt? Wie hoch ist dann der Spread? Und kann sich das eventuell ändern? Das immer wieder hervorgebrachte Argument, so die eigene Psyche überlisten zu wollen, die in bestimmten Situationen eventuell einfach streikt, überzeugt mich nicht so richtig.

Das kann auch schnell zur Selbstüberlistung werden. Die Börse verlangt der Psyche nun einmal etwas ab. Wer investieren kann und will, kann das auch manuell tun. Wer monatlich 50 Euro übrig hat, wird wohl nicht um einen Sparplan herumkommen. Wer jedoch in einem halben Jahr genug für eine günstige Order ansparen kann, sollte das tun. Wenn diese unterschritten wird, muss ich halt schauen, dass ich bald wieder investiere, ansonsten eben nicht.

Hin und her machen Taschen leer. Das ist durchaus richtig, aber immerhin kommen hier 12 Käufe zu - wenn man der Statistik von Finanzwesir glauben darf, was ich hiermit tue - knappe EURO als Kaufsumme zusammen. Für die Bank ist das als Einzelposten natürlich auch semi-interessant, aber in der Summe jaja, der Kleinmist verändert sich das wieder. Da hohe Prozentzahlen bei kleinen Beträgen nicht so viel ausmachen, nimmt man das als Privatanleger natürlich nicht sonderlich wahr.

Peanuts, wird ja oben im Artikel so vorgerechnet. Dazu kommt, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, dass die Einkaufskurse wohl i. Zwei Preise kenne ich: Den Spread - da wird's ein bisschen wolkig. Ein Sparplan hat durchaus eine sexy Komponente: Der Betrag wird abgebucht und investiert, egal ob die Börse gerade untergeht oder neue Höchstrekorde erklimmt.

Also die Konsistenz, wie der Finanzwesir so schön schreibt. Da steht das Thema mal drin, dass sowas passieren kann und man munter weiter sparen soll. Im Gegenteil, das ist eine prima Gelegenheit, günstig Anteile einzusammeln, auch wenn die alten stark im Minus zurückrutschen. Aus meiner Zeit in den 20ern kann ich sagen, dass mich so ein Kursrutsch nicht sonderlich interessiert hat, um meine Ziele zu verfolgen.

Das darf ich sogar sagen, weil um die Amis sich entschlossen hatten, den Saddam im Irak zu hauen und dann die Kurse massiv eingebrochen sind. Die Frage, die ich mir bei der Argumentation, dass alles in Panik verfällt stelle ist: Wie viele handeln denn wirklich? Gut, das Seelenleben bei dem einen oder anderen ist angeknackst, aber mit ein paar Bier bekommt man das wieder in den Griff.

Natürlich werden viele verkaufen Obacht, Widerspruch , aber das sind diejenigen, die entweder andere Strategien verfolgen oder einfach nur etwas gekauft haben, was sie nicht verstehen. Oder, ganz schlimm, eine Ehefrau zuhause haben, die Panik schiebt und er wegen dem Hausfrieden alles zu schlechten Preisen verkauft. Ich finde folgendes überlegenswert: Was spricht denn dagegen, nicht ganz gepflegt solange zu warten, bis ich z.

Ist mir der Unterschied das bisschen Arbeit, welches gerade am Anfang steht, bis das man es kapiert hat, nicht wert? Will ich denn nicht kapieren, wie das läuft und wo mein Geld hingeht und vor allem wer sich wo daran bedient?

Für mich sind solche Sachen essentiell. Das ist ungefähr genauso schlau, wie beim Saturn Hansa das dreimal so teure Kabel für irgendwas zu kaufen, weil es neben meinem neuen Notebook so rumliegt und so fürchterlich bequem ist. Jeder von euch wird älter leider und verdient in der Mehrheit später viel mehr Geld. Und wären dann die Deltas nach 30 Jahren bei einer durchschnittlich wertigen monatlichen Sparrate von z. Rechnet es euch aus!

Bei mir sieht die Sache z. Da ich inzwischen etwas weiter und älter bin, kaufe ich häufiger zu 2. So viel ist mir die Bequemlichkeit nicht wert. Das liegt an meinem Naturell: Blackrock die liefen bisher wundervoll, weils gerade so viele bequeme Leute gibt - nicht nur Privatanleger und da habe ich noch nicht mal jährliche Kosten.

Aber um das Thema geht's nicht, sondern um die Gebührenstruktur. Von daher verwundert mich der Artikel vom Finanzwesir. Irgendwie widerspricht das geschriebene hier meinen Gedanken zutiefst. Ich habe hier schon sehr viel besseres gelesen. Sowas mittelt sich aber auf Dauer auch wieder mal raus. Was ist wenn jemand Was erkennen wir jedenfalls: Jeder wird nun selber beurteilen, für wie viel oder wenig er das hält also zB der Sparplaner, ob er das als "Preis für die Bequemlichkeit" akzeptiert oder nicht.

Das sollte jetzt zwar eigentlich für keinen eine besonders neue oder unbekannte Erkenntnis sein, aber es ist auch schön, das ganze nochmal an den konkreten Zahlen zu sehen. Nur damit man das mal einordnen kann, ob das viel oder wenig ist, sind hier noch ein paar andere Beispiele von sonstigen typischen Sachen die eure pa-Rendite auch noch so um 0, Ich hab da keine besondere Meinung dazu, weder in die eine noch die andere Richtung, sondern kann beide auch jeweils verstehen.

Wichtig ist halt hpts nur vor allem, das es persönlich zu einem passt.: Da ich das selber brauche kümmer ich mich seit dem selber drum. Warum ich das schreibe? Aber da stimmt doch was nicht. Wenn ich ein Prozent Kosten habe kann ich die nicht inverstieren und verpasse damit die Wertentwicklung dieses Prozents.

Mir geht es hier nicht um viel oder wenig, aber die Aussage von Dir stimmt einfach so nicht. Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina.

Die echten Preise kann jeder bei "richtigen" Brokern wie Interactive Brokers nachlesen. Dass man auch gleich die Original-ETFs zu noch geringeren Provisionen und Verwaltungsgebühren kaufen kann, kommt als weiterer Vorteil bei solchen "richtigen" Brokern noch dazu.

Ich würde mir so einen Aufschrei mal bzgl Makler wünschen. Hier geht es um ein paar Euro und alle werden wild. Ein Makler kassiert für einen Anruf mehrere Tausend Euro Aber klar, die armen Banken, die zocken ja alle nur ab, da sind auch 50ct Gebühr schon zu viel. Ändert ja trotzdem nichts daran, dass jeder die für sich beste Lösung suchen soll. Wie genau allerdings Albert hier diese Vermögensendwerte berechnet hat, würde mich schon interessieren.

Macht es eigentlich Sinn bei manuellen Käufen ca. Vielen Dank für den Artikel. Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei Comdirect. Anfangs auch über den Sparplan bis ich mich über die hohen Gebühren gewundert habe als ich begann die Sparrate hochschraubte. Zuletzt ist nur noch der Comstage übriggeblieben der zum Glück noch kostenlos besparbar war.

Ich werde nun zum nächsten Jahr auf die komplette manuelle Order übergehen. Ein Geben und Nehmen halt. Und lieber ein Broker der etwas mehr kostet als ein Broker der versucht mit extrem niedrigen Gebühren kurzfristig Kunden anzulocken. Ein Broker-Wechsel erscheint mir deutlich nerviger als meine Sparoptionen etwas anzupassen. Immerhin habe ich dann auch wieder eine Tätigkeit die ich aktiv selber ausführe, mein Spieltrieb am ETF oder sonstigen Allokationen herumzuschrauben sinkt also dadurch etwas.

Insgesamt sehe ich den Artikel zwiegespalten. Rein objektiv scheinen die Gebühren solange einmalig weniger ins Gewicht zu fallen als gedacht. Geld das ich auch für ein gemütliches Essen mit Freunden ausgeben könnte oder eben zusätzlich mitsparen kann. Der hat Zeit; sonst würde er hier nicht so wunderbar kommentieren ;-. Alles Überflüssige wird identifiziert und vermieden. Unternehmer bekommen die Hände für das frei, was wirklich zählt: Sie arbeiten endlich am Unternehmen und nicht mehr länger im Unternehmen.

Für mich ist ein Sparplan eine Komponente. Ich delegiere die Vermögensbildung an den Broker und kann mich so den nicht delgierbaren Dingen widmen. Ich arbeite an meinem Leben und halte mir den Kleinkram vom Hals. Ich traue Euch alle Willenskraft der Welt zu. ChrisS hat es es in seiner Berechnung bestätigt: Es geht hier um ganz kleines Geld. Für alle rationalen Denker müsste damit klar sein: Her mit dem Sparplan. Was das kleine Geld angeht: Hier waren es Wer mit diesem Depot lebt ohne zu verkaufen, hält fünfstellige Monatsschwankungen aus.

Dann sind vierstellige Opportunitätskosten nicht mehr so die Welt. Das Depot sieht man, die monatlichen Schwankungen auch. Wenn man nicht zwei Depots anlegt und diese exakt parallel bespart hat man ja keinen Vergleich.

Was nützt es 6. Auch hier gibt es nur den Konjunktiv und keine Zahl auf dem Kontoauzug. Wozu mache ich denn jeden Freitag die Linkliste? Und was den Kuchen angeht: Ziel ist es die finanzielle Bildung in Deutschland zu verbessern, deshalb mache ich den Blog, deshalb habe ich die Autonomen Zellen ins Leben gerufen, deshalb verlinke ich jeden Freitag in die weite Welt.

Ich hoffe sehr, dass Jenny mit ihrem Artikel einen Hit gelandet hat, der ihre Reichweite dauerhaft steigert. Das zahlt alles auf das übergeordnete Ziel "finanzielle Bildung" ein. Mir doch egal ob jemand sagt: Was links vom Komma steht ist unerheblich. Alles handgemacht mit Excel.

Ich habe den Kurs des ersten Handelstages im Monat genommen und meine 1. Hallo Manni Blum, wie sieht es denn mit der Compliance beim richtigen Broker aus? Kriege ich da den ganzen Steuerkram aufbereitet? Wie sieht es mit der Quellensteuer aus? Und inwieweit muss man sich mit den US-Steuerbehörden auseinander setzen. Was mich interessieren würde: Diese Fonds haben ja aus gutem Grund keine Vertriebszulassung in Deutschland.

Selbst wenn man über einen richtigen Broker einkauft. Hast Du da Erfahrung? Hmm, Albert ist mit seinen 50? Jährchen sicher nicht alt und ich demnach schon dreimal nicht. Ich denke nicht, dass es eine Frage des bereits erzielten Kontostands oder des Lebensalters ist, als eher ein Blick mit etwas Investitionserfahrung auf die wichtigeren und die unwichtigeren Stellschrauben der Geldanlage. Würdest Du sagen, dass jemand mit Und das finde ich bedenklich, bin da bei gina".

Dass ich Deinem Kommentar nach, fast schon in der Ecke der Finanz-"berater" lande, finde ich ziemlich bedenklich. Das ist das Optimum. Das ist wenig überraschend, wenn Du Dir meine zweite Rechnung nochmal ansiehst, denn die Multiplikationen können in der Reihenfolge auch vertauscht werden 2 x 3 x 4 ist das gleiche wie 4 x 2 x Ich hoffe, das Du meine Aussage jetzt nachvollziehen kannst und anerkennst, dass sie sehr wohl stimmt.

Falls nicht, darfst Du gerne die Deiner Meinung nach richtige Rechnung präsentieren. Sowohl den Blogbetreiber als auch Dummerchen traue ich durchaus zu, dass sie diese Sachen ohne Probleme rechnen können. Ich hatte mir noch die Mühe gemacht, die 1. Ich denke, dass das ein Zeitfenster ist, das für die jüngeren wichtig ist, weil diese gerade anfangen, die Sparpläne zu bedienen und deshalb auch die Zeitspanne gut nutzen können. Nicht jeder ist in der Lage, volle Pulle 15 Jahre zu sparen und dann finanziell frei zu sein.

Dazwischen ist dann doch hoffentlich meist ein bisschen Leben, wo man auch anderweitig ein bissl investiert. Natürlich kann man diskutieren, was die noch wert sind in 30 Jahren. Im Jahr 1 insgesamt 1. Das dürften viele hinbekommen. Jeder kann individuell nach seiner privaten Situation rechnen, was ihn das kosten wird und ob die Bequemlichkeit den Preis wert ist. Obwohl ich es nicht machen würde, gibt es sicher Leute, für die diese Strategie trotzdem gut geeignet ist.

Das Beispiel ist jetzt hier ne Einmalanlage, das ganze Wirkprinzip ist aber wie gesagt auch bei Sparplänen nicht anders hatte dafür oben ja schon Beispiele vorgegeben , und wer's immer noch nicht glaubt soll halt die selben Zahlenspiele hier selbst machen und seine Gegenrechnungen präsentieren https: Warum werden Kaufkosten für "laufende Kosten" gehalten, bzw warum tun sich die Menschen da beim Verständnis so schwer? Ich nehme mal an, das liegt daran dass viele ihren Sparplan ja auch genauso als etwas "laufendes" betrachten "ich investiere ja laufend meine Raten, von der mir dann auch laufend diese doofe Gebühr abgezogen wird!

Kosten die das tun sind die viel schlimmeren, und deswegen sollte auch darauf vor allem mehr geachtet werden, und das ist auch immer an erster Stelle vor allem gemeint, wenn auf "achte auf die Kosten! Also überspitzt gesagt, erst wer sich wirklich um die geringstmöglichen Fonds-TERs usw oder sagen wir genauer, beste Tracking-Qualität gekümmert hat, kann sich hinterher noch wenn er will gern um die Optimierung der Kaufkosten bemühen Nochmal, wir sagen nicht das Kaufkosten überhaupt nicht wichtig sind, wir wollen mit diesen ganzen Beispielrechnungen nur erstmal auf die "Reihenfolge der Wichtigkeiten" hinweisen, und jeder kann selbst beurteilen was er daraus macht.

Und wie mit den Maulwürfen, klar, da kann sich jeder, der noch den gepflegtesten Rasen haben will, auch noch um eine Ausmerzung der letzten kleinen Tierchen bemühen, wie er möchte, und sich davon am Ende einen schönen Extra-Urlaub oder so gönnen. Und alle andern, die sich nicht nach jedem letzten Maulwurf bücken wollen, müssen halt am Ende damit leben dass sie nur Das ist ein gutes Paradebeispiel für das bereits ausführlich beschriebene Missverständnis, aber ok, da hier anscheinend jeder der ein bischen rechnen kann schon in den Verdacht gerät, ein niederträchtiger Finanzberater zu sein: Wie lauten die tatsächlich erzielten pa.

Um wieviel absolute Euro-Beträge und relative Prozent-Beträge unterscheiden sich die Endkapitalwerte, voneinander und von einem "Idealzustand"?

Um wieviel müssten die jeweiligen Kosten der schlechteren Variante X geändert werden, damit sie die gleiche Endkapitalsumme erreicht wie die bessere Variante Y? Oder wenn wir das mal aus der umgekehrten Perspektive betrachten ist ja auch ganz nützlich, um manche Zusammenhänge besser zu verstehen - aus Beratersicht, was würde der dir wohl eher empfehlen, und warum, und mit welchen Argumenten?

Das passende Tool für alle Eiligen, die das nicht selbst auf dem Papier rechnen wollen kann aber oft auch für den eigenen Verständnisgewinn besser sein , wurde dabei schon erwähnt. Noch mehr will ich jetzt erstmal auch nicht weiter verraten, aber ich bin mir sicher mit den gegebenen Hinweisen wirst du es auch schaffen auf die Lösung zu kommen, die dir nochmal den wahren Unterschied ergo auch Bedeutung zwischen dem, was wir hier mit "Kaufkosten" und "laufenden Kosten" eigentlich meinen und vor allem, auf was diese eigentlich genau anfallen eindeutig klarmacht.

Kann man also auch gleich zum "Original" gehen. Sparplankonditionen sind natürlich dem Anschein nach vergleichsweise gut und wie "dauerhaft" das so bleibt, wird man eh nur sehen können. Wie immer sollte man dazu aber auch noch den Rest des Preis-Leistungsverzeichnisses zumindest mal überfliegen, ob sich da nicht dafür wiederrum an anderen Stellen sonstige Spitzfindigkeiten verstecken, wie's ja manchmal gern praktiziert wird.

Hier in dem Artikel gings aber eigentlich um "mehr" als daraus nur wieder eine weitere reine Momentaufnahmen-Aufzählung "was ist grad der günstigste Sparplanbroker? Und da ist die Diskussion auch so lebhaft, weil das eben keine Frage ist die pauschal in "richtig oder falsch"-Kategorien von Einem für Alle beantwortet werden kann, sondern nur in subjektiven "das passt zu mir, und dies passt zu dir".

Das ist viel wertvoller als ihnen die Antworten schon einfach nur vorzusagen, das ist Befähigung zur eigenen Mündigkeit und Wissen zum Anwenden und wie gesagt, unterschiedliche Leute werden da unterschiedliche Sachen daraus machen, und das ist auch okay so gewollt , und das wollen wir bei den Leuten erreichen in die Hand zu geben.

ChrisS Ja, stimmt, mir ist wenig später, nachdem ich den Kommentar abgeschickt hatte, klar geworden, wo das Missverständnis im Begriff "laufend" lag. Schöne Grüsse an die Herzensdame. Geht mir auch so. Dieser Börsenkram ist Lebenszeitverschwendung. Und das ist der Punkt. Man muss sich selber sagen: Ich brauche das, das tut mir gut, ich muss etwas tun. Das ist eine rationale Entscheidung. Und in 30 Minuten sind Sie bei uns durch. Eigentlich ist das doch eine wunderbare Situation.

Deine Partnerin will die knappe Zeit mit Dir verbringen und nicht am Computer hocken. Hast Du den Sekt schon kalt gestellt? Vielen Dank vorweg für die tollen Artikel und unzähligen Kommentare, die man hier täglich zu lesen bekommt.

Inzwischen habe ich eine gute Cash-Reserve von knapp neun Netto-Monatsgehältern angespart, die ich weiterhin mit Euronen im Monat füttere Eine finanzielle Verpflichtung stellt eigentlich nur mein kleines und schon älteres Auto dar, das ca. Meine Überlegung ist, noch kurz vor knapp die Sparrate für den Dezember einmalig drastisch zur erhöhen vllt. Die Sparraten würde ich dann tauschen bis das Tagesgeld wieder auf Stand ist.

Sparplan scheidet bei mir allein deshalb aus, weil ich keine feste monatliche Rate, sondern immer die monatlichen Überschüsse anlege. Und die schwanken nunmal Auch sonst halte ich den riesigen Aufwand für die händische Anlage stark aufgebauscht. Einmal monatlich logge ich mich sowieso ins Onlinebanking ein, um mal monatlichen Kassensturz und Bilanz zu machen.

Was kam rein, was ging raus, und wofür? Und hatte da auch alles seine Richtigkeit? Dann nochmal vom Girokonto auf den Reiter Depot zu wechseln, dort zu schauen welche Position am stärksten von der gewünschten Gewichtung abweicht, auf Kaufen klicken, die entsprechende Summe eingeben und mit PIN bestätigen.

Das alles ist in ca. Wenn das bei dir wirklich die Gebühren senkt hast du nachgerechnet? Kann man so pauschal nicht sagen, weder in die eine oder andere Richtung, da es ja auch immer auf das jeweilige Gebührenmodell des Brokers ankommt, und zB auf die eigene Höhe der Spar-Raten, usw.

Erst mal sorry, dass ich erst jetzt antworte, war aber die Woche über unterwegs ohne pc. Ich habe mit Mathe im allgemeinen keine Probleme, aber etwas durcheinander geworfen. Der Finanzberater hat seine Prozente von der gesamten Anlagesumme berechnet. Insofern sorry nochmal und auf das Deine Antwort vielen anderen neben mir auch geholfen haben mag. Sogar Bewerbungen im gelobten Schwaben- Ländle und in München und Umgebung liefen bei Dienstleistern ins Leere,obwohl ich mittlerweile nicht einmal zwingend mehr Gehalt fordern würde-möchte zumindest den status quo halten.

Und auch da gibt es nur Absagen,habe das Gefühl,die Firmen veranstalten nur noch Vorstellungsgespräche,um den Bewerberpool für die Zukunft zu füllen,aber nicht weil konkrete Stellen dahinterstehen.

Und tatsächlich,die meisten Ausschreibungen rotieren danach noch ewig durch die gängigen Stellenbörsen. Manchmal denke ich mir,ich hätte vor 11 Jahren nach meiner Ausbildung einfach weiterarbeiten sollen,anstatt Fachabi,abgebrochenes Studium,Technikerschule und Weiterbildungen auf mich zu nehmen. Frage mich also,ob und wann es wieder los geht mit neuen Stellen und Projekten NorbX , nameless79 , picar und einer weiteren Person gefällt das.

Nur Firmen oder auch Forenmitglieder wie ein gewisser RudiR. Nutzniesser waren meiner Meinung nur die Aktionäre, Zahlen sind geduldig und können einfach schlechter gemacht werden als sie wirklich sind. Die versprechen über sichere Arbeitsplätze sind ja die Regel, aber die Wirklichkeit sieht meist nicht so rosig aus. Wenn man sich etwa anschaut, wie stark der Personalkostenanteil am Umsatz gesunken ist, kann man auf jeden Fall von einer traurigen Entwicklung sprechen.

Hier Zahlen von http: Dafür muss man die dort produzierten Güter auch wochenlang übers Meer schicken, was auch kostet. Die Unternehmen sind einfach nur wahre Meister darin, Drohkulissen aufzubauen und mit der Verlagerung der Produktion zu drohen. Da wehrt sich die Wirtschaft eben jetzt. Ich persönlich bezeichne mich als wirtschaftfreundlich. Ich habe auch immer gedacht, wer sich weiterbildet und Leistung bringt, wird "belohnt", z. Ich kann euch da nur zustimmen. Ein gutes Gehalt fängt bei mir bei ca.

Die Löhne dort sind gerade in Kombination mit der 35 h Woche zum Teil zu hoch. Da die Gewerkschaft diese Besitzstände massiv verteidigt, können sich Firmen nicht anders wehren, als Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung outzusourcen.

Problematisch ist, dass dieses Outsourcing auch die Fachkräfte trifft, die angeblich "Mangelware" sind. Das passt nicht zusammen. Dann kann es dann durchaus passieren, dass man übernommen wird. Ich kenne mehrere solcher Fälle. Die wurden dann nach ein paar Monaten übernommen und haben sich intern weiterbeworben. Heute haben diese Leute eine Spezialisten-Position, obwohl sie rein formell dafür unterqualifiziert sind.

Diese Spezialistenstellen wurden nämlich nie öffentlich ausgeschrieben und sind daher unerreichbar für Externe. VW übernimmt auch wieder Zeitarbeiter in Stellen, die nie ausgeschrieben wurden. Es gibt ein gewisses Risiko. Ich bewerbe mich demnächst dennoch bei Zeitarbeitsfirmen, da die Bezahlung dort durch die Branchenzuschläge und die neue Regulierung fast auf "Normal-Niveau" angekommen ist.

Bei dem Mittelständler, wo ich derzeit bin, verdiene ich einfach zu schlecht. Agony und RudiRadlos gefällt das. Ich glaub ihr wärt ziemlich überrascht wie billig es ist eine Tonne per Schiff von Shanghai nach Hamburg zu transportieren Und es ist ja nicht so, dass nur der Lohn in Deutschland deutlich teurer ist. Auch die Produktionskosten sind höher, weil strengere Umwelt- und Arbeitsschutzgesetze gelten, der Strom teurer ist, usw. Insofern sind die Lohnkosten natürlich mitentscheidend.

Man sollte auch nicht vergessen, dass unsere Wirtschaft deutlich schlechter laufen würde, wenn die Löhne höher wären. Genau das wirft uns das EU-Ausland ja auch vor Dann gäbe es zwar höhere Löhne Im Moment möchte man jedenfalls nicht mit Frankreich oder Italien tauschen oder?

Und was passiert, wenn wir die Löhne anheben? Glaubt ihr wirklich, dass wir dann weiterhin so brummen werden wie bisher? Löhne anheben und alles wird gut, ist leider Quark. Dann isses vorbei mit Exportweltmeister Der Preis für eine Frisur steigt Ich werde dann vllt trotzdem noch alle 4 Wochen dahingehen, weil ich mir den Aufpreis leisten kann.

Viele Andere nicht, die gehen dann seltener oder schneiden sich die Haare selbst. Das Ergebnis ist, dass die Friseurin so sehr ich es ihr auch gönne ihren eigenen Stundenlohn nicht erwirtschaften kann. Sie fährt Verluste ein Ich arbeite im Moment in Tschechien und muss sagen, dass die Jungs dort richtig gute Arbeit machen. Kaum Verdrahtungsfehler, die krabbeln an Stellen die kein Deutscher mit Ganzkörperschutzanzug besuchen würde und kosten ein Drittel bis die Hälfte. Wir können uns warm anziehen.

Ich gehe davon aus einige Gesichter auch demnächst in Deutschland wiederzusehen Das wird alles noch viel schlimmer Aus dir spricht zwar ganz offensichtlich der Frust über deine berufliche Situation