The­o­rie, die

Substantiv, maskulin - philosophische Theorie der Fiktionen. Zum vollständigen Artikel Grammatiktheorie. Substantiv, feminin - Theorie der Grammatik.

Affekt, ob Handlungsergebnisse oder auch andere Wahrnehmungen inkongruent zu Erwartungen und Bedürfnissen sind. Die Anpassungsselektion setzt an den Phänotypen an. Die Bewegungen und Reibung der Platten führen zu immensen Spannungen an den Plattengrenzen, die sich immer wieder schlagartig in Verschiebungssprüngen entladen. Durch Mutation und Rekombination werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Genotypen und Phänotypen geschaffen, die dann den Einwirkungen anderer Evolutionsfaktoren ausgesetzt sind. Untersuchungen des Meeresgrundes lieferten wertvolle Erkenntnisse.

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 · Die Sozialpsychologie beschäftigt sich – wie die Psychologie ganz generell – mit der Erklärung und Beschreibung von Verhalten und Erleben. Sie.

So ist die Theorie flexibel auf die verschiedenen Sachverhalte anwendbar. Staub-Bernasconi baut ihre Theorie auf mehrere Elemente auf, die sie in fünf Wissensebenen einteilt. Das Gegenstandswissen beleuchtet die Entstehungsgeschichte eines Problems, also was dem Problem für Ereignisse vorausgegangen sind. Es hinterfragt die räumliche sowie die kulturelle Verbreitung und Variationen des Problems vgl. Das Erklärungswissen erklärt wodurch das Problem entstanden ist und welche Bedingungen für die Entstehung, aber auch für die Beständigkeit oder die Weiterentwicklung, verantwortlich sind vgl.

Das Wert- oder Kriterienwissen beschreibt wie sich der Sachverhalt ändern muss, damit er in der Gesellschaft nicht mehr als problematisch gilt.

Dieses Wissen ist wichtig um ein Ziel festlegen zu können vgl. Das Verfahrenswissen zeigt auf, mit welchen Mitteln ein gewünschter Zustand erreicht werden kann und mittels welcher Strategie diese Mittel eingesetzt werden. Das Zusammenspiel dieser fünf Wissensebenen und den damit zusammenhängenden Rückschlüssen bezeichnet S.

Staub-Bernasconi als begründete Handlungstheorie. Der Systemismus, welchem das prozessual-systemische Paradigma zugrunde liegt, geht davon aus, dass der Mensch Autonomie, Eigensinnigkeit und Würde besitzt, sowie der Annahme, dass der Mensch gesellschaftlich auf Systeme angewiesen ist.

Annahmen überschneidet sich der Systemismus mit den zwei anderen Paradigmen, dem Individualismus und dem Holismus vgl. Der Individualismus betrachtet das Individuum und dessen Merkmale, wobei er davon ausgeht, dass zwischen den einzelnen Individuen keine Verbindung besteht. Er geht also von einem Ganzen, welches sich aus vielen Teilen zusammensetzt, aus. Diese Systeme werden durch die Handlungen ihrer Mitglieder verän- dert und beeinflusst. Die einzelnen Individuen eines Systems bewegen sich zwischen vielen Syste- men hin und her und handeln den jeweiligen Systemen entsprechend vgl.

So weichen die Handlungen eines Individuums in einem Familiensystem von dem Handeln inner- halb eines Freundschaftssystems ab. Die Systeme unterscheiden sich nicht nur in Zusammensetzung und Handlungsstruktur, sondern auch in ihrer Position in der Umwelt. Durch die abweichenden Handlungen entwickeln sich systemspezifische Prozesse. Eine prozessual-systemische Gesellschaft, von der S.

Staub-Bernasconi ausgeht, meint, dass die Beweglichkeit der Gesellschaft dazu führt, dass sie Entwicklungen unterworfen ist, sowie die Tatsa- che das sie vergänglich und vor allem veränderbar ist vgl. Der Mensch ist auf die Bedürfnisbefriedigung bezogen, ein sogenanntes Selbstwissensfähiges Biosystem. Das bedeutet, der Mensch empfindet einen gewissen Zustand als normal.

Wenn sich der Zustand des Menschen verändert und von dem normalen abweicht, möchte der Mensch diese Abweichung auto- matisch ausgleichen vgl.

Wenn zum Beispiel der Mensch Hunger bekommt, weicht das von dem Normalzustand, in dem er keinen Hunger verspürt, ab, woraufhin er versucht den Hunger durch Nahrungsaufnahme auszugleichen. Die Abweichungen die der Mensch auszugleichen versucht, werden von nicht bewussten Affekten angezeigt. Diese Affekte sind unter Anderem Triebe und Emotionen vgl. Inwieweit der Mensch jedoch den Mangel ausgleichen kann, hängt von seiner jeweiligen Lage ab, ob er zum Beispiel Essen im Haus hat oder nicht und folglich ob er Geld hat sich Essen zu kaufen oder nicht und dann ob er evtl.

Staub-Bernasconi beschäftigt sich die Soziale Arbeit mit Problemen, die von bestimmten Defiziten verursacht werden, die vom Individuum selber nicht mehr ausgeglichen werden können.

Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen. Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie. Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen! Fordern Sie ein neues Passwort per Email an. In diesen Annahmen überschneidet sich der Systemismus mit den zwei anderen Paradigmen, dem Individualismus und dem Holismus vgl.

Theorien der Sozialen Arbeit: Silvia Staub-Bernasconi und Hans Thie Häufig wird "Theorie" in einer der folgenden Weisen gebraucht: Theorie als Gesellschaftstheorie Theorie als Wissenschaftstheorie Theorie als Summe der "Geschichte der politischen Ideen" Weiters lassen sich zumindest beispielhaft folgende, teilweise auch inkompatible, Theorieverständnisse unterscheiden entsprechend bestimmten zugrunde liegenden wissenschaftstheoretischen Annahmen: Theorie als durch formale Kriterien bestimmt, etwa als System von widerspruchsfreien und innovativen Sätzen bzw.

Auch für nicht-wissenschaftliche Texte etwa politische Reden sollten diese Kriterien zutreffen. Wissenschaftliche Theorie als raum-zeitlich spezifische Analyse und Erklärung der wesentlichen Charakteristika, Ursachen und Tendenzen eines bestimmten gesellschaftlichen Phänomens bzw.

Arbeitslosigkeit, Globalisierung, Finanzkrise, soziale Protestbewegungen etc. Dieses Theorieverständnis wird v. Theorien können auch als Versuche verstanden werden, vielfältige und unübersichtliche Realitäten zu systematisieren, sie werden also "in ordnender Absicht" gebildet. Letzte Aktualisierung dieser Seite: Wahrheit und Objektivität, Wissenschaft und Ideologie. Gesellschaft, theoretische Praxis und politische Praxis.