ETF: Die Ein-Fonds-Lösung

Viele der in meinem Blog erwähnten Werte halte oder handle ich regelmäßig. Die in diesem Blog enthaltenen Beiträge sind meine persönliche Meinung und stellen weder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, noch sind sie als Beratungsleistung zu werten.

Wirst Du in der Krise durchhalten? Da hast du natürlich Recht Dummerchen.

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Dies wird nicht mehr möglich sein, wenn uns die Reform des Investmentsteuergesetzes umgesetzt wird. An dem Steuerthema bin ich dran, da wird es demnächst auch einen ausführlichen Beitrag dazu geben, denn auch wenn ich das Ding unnötig kompliziert finde glaube ich, dass sich für ETF-Anleger auch ein paar Vorteile daraus ergeben. Dein Blog gefällt mir sehr gut. Es gibt schon einige Vorteile in ausschüttende Einzelaktien zu investieren: Keine laufenden Kosten, Kaufen und liegen lassen, keine dauerhaften Kosten.

Im Gegenteil kann man die Volatilität des Marktes für sich nutzen und entscheiden welche Aktie man wann zu welchem Preis kauft. Der Markt ist nicht perfekt effizient, wenn man dem Valueinvesting glaubt. Unilever im November für 36 Euro war sicher ein besserer Kauf als zur Zeit September für So erhält man bessere Einstiegsrenditen ohne deshalb in schlechte Unternehmen investieren zu müssen. Die normale Volatilität ist so hilfreich und nichts Schlechtes.

Gerade in schlechten Börsenphasen, erlaubt diese zusätzliche Liquidität günstig nachzukaufen. Ist man auf Verkäufe angewiesen hängt der entnehmbare Betrag, direkt vom Börsenwert, d. Das ist ein Nachteil wenn man ein passives Einkommen will. Man kann auch mit Einzeltiteln diversifizieren. Ohne viel Trading, buy und hold, sind die Transferkosten wie gesagt, langfristig viel geringer als die laufenden Kosten eines ETFs die mit zunehmenden Wert, absolut betrachtet , immer mehr steigen.

So schnell steigt das verfügbare, neu investierbare Kapital nicht. Legen wir also los! Was ist eine Dividendenstrategie? Dann unterstütze Homemade Finance! Dividende ist seit vielen Jahren noch nie gestrichen worden. Das Unternehmen ist sich seiner Rolle als Dividendenaristokrat bewusst. Verfügbarer Cash-Flow fühlt sich gut an. Es gibt dir ein Gefühl der Sicherheit und lässt dich, je nach Höhe der Zahlung, etwas gelassener in die Zukunft blicken.

Dividendenstarke Unternehmen gelten als sehr solide. Natürlich kann aber niemand in die Zukunft sehen. Das liegt einfach in unserer Natur: Wenn wir sofort die Belohnung für eine Anstrengung sehen, dann fällt es uns leichter durchzuhalten.

Genau das ist hier auch der Fall. Ein gravierender Nachteil von Dividenden ist die Steuer. Wir wissen, auf Kursgewinne wird erstmal keine Steuer fällig. Erst, wenn wir verkaufen möchte der Staat Geld von dir sehen.

Bei Dividenden hingegen, möchte der Staat sofort jedes Jahr seinen Anteil haben. Das kann auf lange Sicht gesehen eine Menge Geld kosten. Du musst nicht einzelne Unternehmen selbst analysieren und im Auge behalten, sondern kannst einfach loslegen.

Das verursacht zum einen Transaktionskosten und zum anderen musst du dich aktiv um dein Portfolio kümmern. Sehr begrenzte Auswahl an Unternehmen. Auch wenn es einen Haufen Variationen an Auswahlkriterien gibt, am Ende ist es oft so, dass doch wieder die üblichen Verdächtigen in der Liste der potentiellen Kandidaten hängen bleiben.

Das liegt einfach daran, dass nicht allzu viele Unternehmen eine jahrelange makellose Dividendenhistorie vorweisen können. Es geht lediglich darum repräsentative Beispiele zu untersuchen.

Glaubst du denn, dass ein Einführen einer derartigen Steuer irgendeinen real positiven Effekt hat? Wenn das nicht mehr oder weniger global passiert, gehen die wichtigsten Anbieter und Anleger eben an Börsen, wo es keine gibt.

Auch wie könnte diese Steuer dazu beitragen das desolate Anlegerverhalten der Deutschen positiv zu beeinflussen? Glaube ich ich nicht unbedingt. Stempelsteuer an der Londoner Börse gibt es seit und trotzdem ist diese einer der wichtigsten Finanztransaktionsplätze weltweit.

Das wird Leute eher sogar davon abhalten zu investieren, obwohl Privatanleger mit wenigen Handelsaktionen im Jahr, nur wenige Cent zahlen würden. Die Haltedauer ist mittlerweile belanglos. Wenn ich die Aktie nach 12 Monaten nicht verkaufe, muss ich auf meinen Kursgewinn auch keine Steuern zahlen.

Das hat aber nichts mit den 12 Monaten zu tun. Es gibt keine Monats-Frist mehr. Realisierte Kursgewinne sind immer steuerpflichtig, egal wie lange ich die Aktie gehalten habe. Die Spekulationsfrist gibt es nur noch bei sog. Für Kryptowährungen gilt es z. Ob du sie nach 3 Tagen oder nach 5 Jahren verkaufst, Kapitalerträge sind immer steuerpflichtig.

Eine 12Monats Regel gibt es nicht. Das Prinzip der Spekulationssteuer gibt es nicht mehr. Mir ging es um deine Behauptunge, dass das Prinzip der Spekulationssteuer abgeschafft worden wäre. Auch für mich überwiegen letztlich die Vorteile eines Investment in ETFs, solange nichts besseres für Privatanleger erfunden wurde. Hi, ich selbst habe ETFs und Einzelaktien. Das Stimmrecht der Einzelaktien nehme ich aus Zeitgründen nicht wahr, weswegen ich mich seit längerer Zeit frage, inwiefern eine Rechteübertragung sinn macht.

Leider habe ich dazu noch keine sinnvollen Blogbeiträge, etc. Ich kenne auf institutioneller Ebene zwar Proxyadvisor aber für Kleinanleger ist mir leider auch nichts genaues bekannt.

Dabei ist eigentlich der Index eine Folge des Preises. Bis jetzt ist es so: Damit ergibt sich über viele Aktien ein Index. Wir müssen also hoffen, dass der Anteil der ETF klein bleibt, denn nur solange funktioniert die Börse so wie wir sie beiher kennen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass aktive Investoren diese Auffälligkeiten ausnutzen werden und schon sind ETF nicht mehr die einzigen Handelnden.

Aber du du zeigst in eine sehr interessante Richtung, damit werde ich mich noch mehr beschäftigen. Super aufbereitet das Thema ETF!

Bin so frei diesen Artikel auf meiner Homepage zu verlinken. Aus meiner Sicht ist die Diversifikation in einem Portfolio das spannende Thema. Ich sehe das ähnlich wie Christian H. Meine bAV investiert bspw. Angenommen die technische Indexauswahl macht ein neues Unternehmen aus, welches eine hohe Dividende liefert aber relativ klein ist, und nimmt es in den Index auf. Als Folge kann das KGV sinken, da das Unternehmen wahrscheinlich nicht einfach mehr Gewinn produzieren kann, nur weil in ihm nun mehr investiert wurde.

Bei nächsten Indexgewichtung kann somit die Firma wieder aussortiert werden und das Spiel beginnt von Neuem. Es zählt allein ob sie in dem Index vertreten ist und welche Marktkapitalisierung sie hat.

Davon sind wir aber momentan noch weit entfernt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass in ein paar Dekaden das durchaus zu einem Thema für Investoren werden könnte, denn die ich gehe davon aus, dass die Mittelzuflüsse in ETF weiter wachsen werden.

Lieber Alex, unfassbar, über das mit den Stimmrechten habe ich noch nie nachgedacht, aber natürlich ist das so. Nämlich dann, wenn sie gekauft werden um für immer gehalten zu werden. Du sagst uns zwar, dass ausschüttende ETFs einen leichten Steuernachteil hätten, aber leider nicht, warum das so sein soll. Aber es muss klar sein: Von wem werde ich den bzgl. Ob er dann wirklich besser ist als ein guter ETF, das muss erst noch bewiesen werden oder warum unterperformen so viele aktiv gemanagte Fonds?

Ich bin der selben Meinung wie du, aber finde dazu leider keine Quellen. Was denkst du über diesen Nachteil, den ich vor kurzem am eigenen Leib erfahren haben: Dadurch entstand sofort Abgeltungssteuer für mich die ich so sonst nicht hätte bezahlen müssen und der neue ETF war 3 monate nicht Sparplan fähig.

Bei diesem Volumen von M hatte ich nicht mit solchen nervigen Veränderungen gerechnet. Vermutlich hat die Relokalisierung aufgrund besserer Quellensteuerabkommen Luxemburgs im Vergleich zu Frankreich stattgefunden. Für dich natürlich nur ein schwacher Trost. Aber besser es passiert jetzt als z. Es ist einfach eine sehr attraktive Möglichkeit Geld langfristig zu investieren.

Daher will ich dir auch die Nachteile von Indexfonds etwas näher bringen. So, die Karten liegen damit offen auf dem Tisch. Lass uns jetzt loslegen. Du schenkst dein Aktien-Stimmrecht einem Konzern 2. Du unterstützt mit ETF ein Oligopol 3. Du bist womöglich abhängig von nur einer einzigen Depotbank 4. ETF laufen nicht immer parallel zum jeweiligen Index 6. Passive Investoren machen die Märkte volatiler 7. ETF sind sehr liquide 8. ETF sind abhängig von den Regeln der Indexanbieter 9.

Manche ETF haben einen leichten Steuernachteil Nicht immer ist auch tatsächlich das drin, was drauf steht Dann unterstütze Homemade Finance! Der Index, auf welchem der ETF basiert, wird bald 1: Du findest diesen Beitrag gut? Hallo Alex, vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Hallo Marco, danke für deinen ausführlichen Kommentar und natürlich auch für die Verlinkung.

Danke für dein Lob, kann gar nicht sagen wie sehr mich sowas pusht. Hallo Alex, danke für den tollen und gut ausgearbeiteten Artikel. Hallo Daniel, freut mich wenn der Beitrag dir gefallen hat. Hallo Reinhard, vielen lieben Dank! Hallo Alex, einen Nachteil meine ich auch noch ausgemacht zu haben, den Du nicht erwähnst. Hallo Christian, du hast recht, wenn alle nur noch über ETF investieren, dann wird die Börse interessante Auffäligkeiten zeigen.

Hallo Didi, danke für den Link, jeder einzelne hilft! Was meint Ihr dazu? Vielen Dank, Deine Sabine. Hallo Alex, ist dein Punkt 6 zufällig irgendwo in einer Fachliteratur nachweisbar bzw. Hi Alex, danke für deinen sehr guten Artikel.