Von Natur aus verantwortungsbewusst

Die Botschaft: Internationale Organisationen wie die UNO, der Internationale Klima-Rat (IPCC),die Weltbank warnen vor wirtschaftlichen und ökologischen Katastrophen, wenn es nicht rasch gelingt, die CO2 Emissionen deutlich zu reduzieren.

Das einzige, was mich aus der Ruhe bringt, ist ein nicht ehrliches Management. Mai - So viele Schulden haben die Länder. Wie stehen die Chancen auf weitere Erholung? Darüber hinaus bietet Stöver eine rare Besonderheit:

Landwirt investiert in innovatives Energiesystem für Ställe und Wohnhaus

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Um möglichst geschlossene Stoffkreisläufe im Betrieb zu erreichen, werden Ackerbau und Viehhaltung gekoppelt; so kann neben pflanzlichen Abfällen auch tierischer Dung auf die Ackerflächen ausgebracht werden. Ackerbau ohne Tierhaltung ist möglich, dann wird der Dung durch Gründüngung - den Anbau von Düngerpflanzen - ersetzt; flächenlose Tierhaltung ist dagegen nicht erlaubt. Zur Stickstoffversorgung werden spezielle Düngerpflanzen angebaut: Beim Anbau wird auf für den jeweiligen Standort geeignete Arten, eine ausgeklügelte Fruchtfolge und zeitgerechte Bodenbearbeitung gesetzt, um gesunde Pflanzen zu erhalten.

Diese sind gegenüber Schädlingen widerstandsfähiger; wenn dennoch nötig, können Schädlinge etwa über die Förderung ihrer natürlichen Gegenspieler bekämpft werden - Blattläuse zum Beispiel mit Marienkäfern. Standortgerechte Nutzpflanzen und Fruchtfolge beugen auch Unkräutern vor, die zudem gegebenenfalls mechanisch reguliert werden können, zum Beispiel mit der Hacke. Ein weiterer Grundsatz des Biolandbaus ist die artgerechte Tierhaltung und Fütterung, wozu unter anderem freier Auslauf und genügend Platz im Stall, Tageslicht und Frischluft sowie ungehinderter Zugang zu Futterstellen und Tränken gehören.

Die Tierhaltung ist zudem beschränkt, um Futter überwiegend im eigenen Betrieb anbauen zu können und eine Überdüngung der Felder zu verhindern. Biologische Lebensmittel enthalten weniger Nitrat und weniger Rückstände chemischer Pflanzenschutzmittel als solche aus konventioneller Landwirtschaft, verarbeitete Bio-Lebensmittel zudem keine Farbstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromastoffe.

Ob Menschen, die Bio-Lebensmittel essen, tatsächlich gesünder sind, ist schwer zu beweisen, da die Gesundheit auch von zu vielen anderen Faktoren beeinflusst wird. Zahlreiche Studien, etwa die von Pretty und Hine siehe oben und der Weltagrarbericht zeigen, dass mit Bio-Landbau auch für eine wachsende Weltbevölkerung genügend Lebensmittel erzeugt werden könnten - vorausgesetzt, der durchschnittliche Fleischverbrauch sinkt unter die aktuellen 37 Kilo pro Kopf im Jahr.

Ein Deutscher isst im Durchschnitt aber etwa 60 Kilo im Jahr - in einer gerechten Welt müssten wir unseren Fleischkonsum mehr als halbieren, um eine Ernährung der Weltbevölkerung mit Biolandbau möglich zu machen. Zu den ertragreichen, gartenbauähnlichen Anbaumethoden gehören für den Welt-Agrarrat auch integrierte Systeme, die den Anbau von Feldfrüchten, Bäumen, Nutztieren und Fischen miteinander verbinden; solche multifunktionalen Systeme haben auch weniger negative Auswirkungen auf natürliche Ökosysteme - im Gegenteil: In vielen tropischen Ländern kann Agro-Forstwirtschaft, bei der die Produkte von Waldbäumen genutzt und darunter Nahrungspflanzen angebaut werden, sowohl abgeholztes Land wieder nutzbar machen wie auch die Nahrungssituation verbessern.

Solche Systeme müssten nach den Empfehlungen des Weltagrarrates zukünftig auch in der Forschung viel stärker einbezogen werden, um etwa die Grundlagen natürlicher Schädlingsbekämpfung besser zu verstehen und diese wirksamer zu machen.

Agro-ökologische Systeme binden die Landwirtschaft in natürliche Ökosysteme ein. Aigamo ist eine Entenart, die Enten fressen in den jungen Reisfeldern Insekten und Unkräuter aber nicht die Reispflanzen, die durch Silikateinlagerungen zu hart sind , ihre Ausscheidungen düngen die Felder und ihr ständiges Aufwühlen des Bodens führt dazu, dass die Reispflanzen besser verwurzeln.

Der Reisertrag ist bei dieser Methode ohne Einsatz von Düngern und Pestiziden genauso hoch wie im konventionellen Reisanbau, die Bauern verdienen aber mit Enteneiern, Entenfleisch und Fisch dazu.

Allen diesen Systemen gemeinsam ist eine Intensivierung biologischer Prozesse: Daher können sie auch unter dem Begriff ökologische Intensivierung zusammengefasst werden. Zu den positiven Folgen einer nachhaltigen, agro-ökologischen Landwirtschaft gehören die Förderung der Arten- und Sortenvielfalt in der Landwirtschaft durch den Anbau mehrerer Arten und die geforderten Fruchtfolgen, die Schädlingen und Unkräutern das Leben schwerer machen: Dies verringert die Abhängigkeit unserer Ernährung von wenigen Arten.

Auch die Landwirtschaft selbst hängt vom Erhalt der wilden Vorläufer unserer Nutzpflanzen ab, in denen sich oft Merkmale finden, die in den auf Ertrag optimierten Nutzpflanzen verloren gegangen sind, aber bei geänderten Umweltbedingungen gebraucht werden. Diese Gründe gelten auch für den Erhalt alter Obstsorten und Haustierrassen - ganz abgesehen davon, dass sie oft auch noch besser schmecken.

Der Nachteil dieser agro-ökologischen Methoden: Jetzt haben die Unternehmen des agro-industriellen Komplexes aber Milliardensummen in die Technologien und Methoden der industriellen Landwirtschaft investiert, und fürchten um die Rendite dieser Investitionen, sollte sich dieses Modell ändern.

Sie setzen ihre finanziellen Mittel daher erfolgreich im Lobbying ein und versprechen eine Weiterentwicklung dieser Landwirtschaft mit Agro-Hightech: Die Subventionen zementieren nicht nur die industrielle Landwirtschaft, sie haben noch eine weitere Wirkung: Mit ihrer Hilfe werden Überschüsse aus den reichen Ländern zu Niedrigpreisen auf die Weltmärkte gebracht.

Gleichzeitig schützen die reichen Länder ihre eigenen Märkte sprich: Die Folgen für deren Ernährung mindern dann milliardenschweren Stiftungen wie der Rockefeller- und der Ford-Foundation, die schon die Grüne Revolution förderten.

Im Grunde ist die Auseinandersetzung um die künftige Landwirtschaft ein Beispiel für die grundsätzliche Diskussion um unseren Umgang mit dem Ökosystem Erde: Auf der einen Seite steht ein technisches System, dass den Boden als Standort betrachtet, dem die benötigten Nährstoffe und Wasser zugeführt werden, um mit optimierten, transgenem Saatgut kostengünstig höchstmögliche Erträge zu erzielen. Aber nicht nur jener: Nahrung ist für die Anhänger dieser Vision viel mehr als irgendeine Handelsware, sondern darf als grundlegende Voraussetzung für das Überleben ähnlich wie Wasser nicht nur nach den Gesetzen der Kostenoptimierung behandelt werden, sondern muss unabhängig davon allen Menschen zur Verfügung stehen - und zwar nicht als Almosen, sondern möglichst selbst erzeugt.

Nahrung ist zugleich eine Verbindung des Menschen zur Natur und die Grundlage lokaler Wirtschaftsstrukturen. Je nachdem, welcher Ansicht man anhängt, werden die Entwicklungen in der Landwirtschaft eingeschätzt: Die Frage ist also: Welcher Ansatz ist wirklich nachhaltig? Eine nachhaltige Landwirtschaft würde in vielen Punkten auf den Prinzipien des Biolandbaus beruhen: Sie ist aber nicht mit diesem identisch. Eine nachhaltige Landwirtschaft wird mehr Arbeitskräfte brauchen und wird daher, um gegenüber der Industrie attraktiv zu werden, höhere Löhne zahlen müssen.

Äpfel aus Neuseeland können im Frühjahr umweltfreundlicher sein als lokale Äpfel, die den ganzen Winter über in einem Kühlhaus gelagert wurden; ohnehin würde etwa in Mitteleuropa das Gemüseangebot alleine aus regionalen Quellen im Winter eher traurig sein. Auch sind der globale Handel nicht immer und grundsätzlich falsch und umweltschädlich: Es ist ökologisch sinnvoller, etwa Getreide in Regionen mit ausreichenden Niederschlägen anzubauen und in trockene Regionen zu exportieren, als etwa in Nordafrika mit Hilfe von fossilem Grundwasser selbst anzubauen.

Dieser Ausgleich muss abgewogen werden gegen den Beitrag zum Klimawandel, der mit dem Transport einhergeht. Aber nicht nur beim Transport, auch ansonsten muss eine nachhaltige Landwirtschaft ihren Beitrag zum Klimawandel reduzieren: Pflügen spielt eine wichtige Rolle im üblichen Ackerbau: Mist und Unkräuter werden in den Boden eingearbeitet, der dabei durchlüftet wird und sich ohne isolierende Pflanzenschicht im Frühjahr schneller erwärmt.

Damit findet die Saat optimale Startbedingungen vor. Aber das Pflügen hat auch einen Preis: Der Agrarwissenschaftler Edward Faulkner behauptete , Pflügen sei verzichtbar. Inzwischen gibt es dort moderne Direktsämaschinen, die nur kleine Furchen im Boden öffnen und dort die Saat einbringen. Der Weltklimarat fordert nun die Ausweitung dieser Art der Bodenbearbeitung, da dann viel mehr Kohlenstoff im Boden verbleibt als beim Pflügen.

Im Biolandbau aber ist diese Technik nicht verbreitet, da das Pflügen ein wichtiger Baustein der mechanischen Unkrautbekämpfung ist und es erleichtert, die Nährstoffe aus der Tierhaltung in den Boden einzubringen.

Neue Methoden und Reissorten können den Wasserbedarf zukünftig weiter senken. Zwei Dinge würden sich für die Bürger der reichen Länder, die bisher am meisten von der industriellen Landwirtschaft profitieren, ändern müssen: Die Schätzungen über die Mehrkosten schwanken; bei einem realistischen Wert von 30 Prozent würde etwa der Anteil, den ein durchschnittlicher Deutscher für Nahrung ausgibt, von 14,5 auf knapp 20 Prozent steigen - Geiz wäre nicht länger geil siehe auch den Kasten "Unsere Rolle als Verbraucher" im Anschluss.

Im übrigen könnte der Anteil wieder sinken, wenn wir weniger Lebensmittel wegwerfen würden. Lebensmittel aus nachhaltiger Landwirtschaft werden teurer und es gibt weniger Fleisch. Der heutige Anteil von Fleisch, aber auch von Milchprodukten, vom Käse bis zur Eiscreme, an der Ernährung ist nachhaltig nicht zu erzeugen. Gesundheitlich wäre weniger Fleisch sogar ein Vorteil siehe auch den folgenden Kasten , aber Gesundheitsvorteile reichen bekanntlich nicht für ein Umstellen unserer Gewohnheiten sonst gäbe es ja weder Raucher noch Alkoholiker.

Zwei Drittel der landwirtschaftlichen Fläche sind Weideland, meist in niederschlagsarmen Regionen mit Steppenvegetation. Dort ist in der Regel Ackerbau nicht möglich oder wenig produktiv; die Rinder-, Schaf- und Ziegenherden hier sind die Lebensgrundlage für Millionen von Menschen.

Global gesehen sind sie "Nahrungsergänzer" und nicht Nahurngskonkurrenten des Menschen. In der industriellen Landwirtschaft sieht Tierhaltung aber anders aus: Die Tiere in den Ställen werden mit Pflanzen gefüttert, die auf den gleichen fruchtbaren Böden wachsen wie die Pflanzen für unsere Ernährung auch.

Oder sogar mit den gleichen Pflanzen: Das gilt auch für Wiederkäuer, die eigentlich Gras und andere faserreiche Kost brauchen - bei den deutschen Milchkühen macht dieses Grundfutter nur noch ein Drittel der Nahrung aus, der Rest ist Kraftfutter wie Getreide und Soja Die Produktion von Futter zur Erzeugung von ein Kilo Fleisch braucht je nach Tierart die drei- bis zehnfache Fläche im Durchschnitt die siebenfache wie für die gleiche Menge Getreide - ein Mastschwein braucht eine Tonne Futter, bis es schlachtreif ist, ein Rinderbulle sogar sechs Tonnen.

Eine Ernährung mit viel Fleisch braucht daher mehr Land als eine fleischärmere Ernährung; ein Drittel der weltweiten Ackerfläche dient bereits der Futterproduktion Dazu hat die Tierhaltung eigene Umweltauswirkungen: Unsere 20 Milliarden Nutztiere belasten die Biosphäre mehr als die über sieben Milliarden Menschen ohne Industrieproduktion.

Bis wird sich der globale Fleischverbrauch, schätzt die FAO, vor allem durch den zunehmenden Konsum in bevölkerungsreichen Schwellenländern wie China und Indien noch einmal verdoppeln; für das zusätzliche Fleisch würde alleine über eine 1 Milliarde Tonnen Futtergetreide gebraucht.

Würden alle Menschen auf der Welt soviel Fleisch essen wie wir, müsste hierfür die gesamte Getreideernte verfüttert werden! Ist Biofleisch die Lösung? In den heute von einem durchschnittlichen Deutschen verzehrte Mengen von 60 Kilogramm Fleisch im Jahr kann Biofleisch für die ganze Menschheit schlicht nicht erzeugt werden; und Biorindfleisch trägt zwar weniger, aber immer noch spürbar zum Klimawandel bei.

Eine nachhaltige Ernährung bedeutet daher in den reichen Ländern auch, weniger Fleisch zu essen - statt durchschnittlich 60 nur noch 20 Kilogramm im Jahr. Für die Gesundheit der Menschen wäre diese Einschränkung des Fleischkonsums und dafür mehr Obst und Gemüse in der Ernährung nur vorteilhaft: Eine vollständig vegetarische Ernährung würde hingegen bedeuten, dass wir nur noch von dem Drittel der landwirtschaftlichen Fläche leben müssten, die als Ackerland geeignet sind.

In Ländern mit hohen Lohnkosten führt der höhere Arbeitsaufwand im Biolandbau zu höheren Kosten für Lebensmittel - während die konventionelle Landwirtschaft von billiger Energie profitiert und auch für die Kosten der von ihr verursachten Grundwasserbelastung nicht aufkommen muss.

Daher hängt die Zukunft des Landbaus auch von der Bereitschaft der Verbraucher ab, für verantwortungsbewusst erzeugte Ware höhere Preise zu akzeptieren: Wer im Supermarkt ein Hähnchen für 1,50 Euro kaufen will, darf sich über Hormonfleisch und Massentierhaltung jedenfalls nicht beschweren - solche Preise sind mit tiergerechter Haltung und natürlichem Futter nicht zu erreichen.

Für einen höheren Preis erhalten die Verbraucher nicht nur ein gutes Gewissen, sondern oft auch gesündere Nahrung: Milch und Butter von Kühen, die Weidegras fressen, enthält etwa doppelt so viele OmegaFettsäuren die unter anderem das Herzinfarkt-Risiko senken sollen wie Milch von Stallkühen, und schmeckt auch besser.

Das merken auch immer mehr Verbraucher - die irische Kerrygold-Butter die aus Weidemilch hergestellt wird ist in Deutschland inzwischen Marktführer und hat einen Marktanteil von 13 Prozent. Weiter könnten signifikantere Herab Weltbank korrigiert Wachstumsprognose nach unten - USA sacken ab. Das weltweite Wachstum werde im laufenden Jahr 2,9 Prozent betragen. Dauer, mehr aus der Flughafenmitteilung - Erst Gatwick, jetzt der nächste englische Airport: Facebook-Chef will über Technologie und Gesellschaft diskutieren.

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