Herbert Zuckermandel

10/12/ · Und diese Zahl meldet die staatliche Ölgesellschaft Aramco nun seit 17 Jahren, obwohl sie seitdem schon an die 50 Milliarden Fass verkauft hat. So liefern die saudischen Quellen bereits jetzt ein Achtel des Weltverbrauchs von rund 84 Millionen Barrel am Tag.

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Simulationsberechnungen und praktisch durchgeführte Tests an einer 2,5 MW-Anlage im Feld belegen, dass die elektrischen und mechanischen Schutzanforderungen der Turbinen die strengen Vorgaben des deutschen Netzbetreibers EON-Netz erfüllen und zudem die Technologieführerschaft auf dem französischen Markt sichern.

Die Ergebnisse der praktischen Tests der Gesamtanlage wurden erstmals auch von einem unabhängigen Messinstitut bestätigt. Hintergrund für die Weiterentwicklung des Netzverhaltens der Nordex-Multimegawatt-Anlagen ist die Forderung der Netzbetreiber nach einem mit thermischen Kraftwerken vergleichbaren Netzverhalten von Windturbinen. So dürfen sich bei Netzfehlern Windenergieanlagen nicht mehr sofort vom Netz entkoppeln, sondern müssen die Produktion fortsetzen, um das Netz zu stabilisieren.

Halbjahreszahlen Bremen, den Aktuell konnte die Energiekontor AG heute ihre Halbjahreszahlen veröffentlichen. Eine Fristverlängerung war auf Grund von geänderten Konsolidierungsvorschriften durch die Deutsche Börse in Frankfurt genehmigt worden. Das Konzernergebnis zum Besonders positiv ist zu vermelden, dass das Vertriebsergebnis im ersten Halbjahr bereits fast genau so hoch ist, wie das Gesamtvertriebsergebnis Zu-Datum, sind fast Systeme erfolgreich entfaltet worden; und - ein zusätzlicher Feldversuch von 75 Solarbusanschlägen in zentralem London, in Kingston und in Richmond Carmanahs umfangreiche Erfahrung und Energiemanagementsachkenntnis haben eine wertvolle Rolle gespielt, wenn sie diese sicherstellten und andere Londonbussolarprojekte haben zuverlässig in Londons schwierigen Winterzuständen durchgeführt.

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Nicht auszudenken, Q-Cells würde sich auch für Daystar interessieren Ein Mann sieht schwarz Es ist noch viel Öl da, aber man bekommt nicht mehr genug davon aus der Erde. Aber man hörte nicht auf ihn. Doch man schrieb das Jahr Eine Bohrung in der abgelegenen Wildnis schien den Chefs in London zu teuer. Von Alaska bis Ecuador, von Australien bis nach Norwegen hat er nach dem schwarzen Saft gesucht, der die Weltwirtschaft antreibt. Fünf verschiedenen Konzernen hat er dabei gedient. Nun, mit 74Jahren, hat er sich ins Städtchen Ballydehop an der irischen Südküste zurückgezogen.

Doch das Idyll seines Alterssitzes im Land der grünen Hügel täuscht. Denn Campbell verbreitet fortwährend eine Behauptung, die fundamental die Glaubenssätze der Ölindustrie und der Wachstumsgesellschaft in Frage stellt: Noch in diesem Jahrzehnt, womöglich schon im nächsten Jahr, werde die weltweite Ölförderung ihren Höhepunkt erreichen, mahnt er seit Jahren.

Drei Bücher, zahllose Artikel und noch mehr Vorträge hat er darüber verfasst. Die finstere Prophezeiung mag so gar nicht zu dem Abenteurer passen, der sie vorträgt. Ein Scherz folgt dem anderen, unterbrochen nur von den dröhnenden Lachern, die seinen massigen Körper durchschütteln.

Doch seine Warnungen meint Campbell bitterernst. Und sie wollen ihm nicht glauben. Darum arbeitet er noch immer jeden Tag in seinem mit Büchern angefüllten kleinen Büro. Die Untersuchung war zunächst mangels Daten wenig ergiebig. Das kleine Unternehmen war eine Schaltstelle für den informellen Informationsaustausch der Branche. Dort bekamen Campbell und seine Kollegen Zugang zu den internen Daten der Ölkonzerne über die bis dahin bekannten rund Ölfelder rund um die Erde. Das Ergebnis war verblüffend.

Campbell entdeckte, dass seine Branche seit langem sich selbst und das Publikum in die Irre führte. Doch das ewige Wachstum geht keineswegs auf ständig neue Funde zurück. Vielmehr bewerten die Unternehmen und Förderländer lediglich die längst entdeckten Ölfelder ständig höher. In Wahrheit wird bereits seit jedes Jahr mehr Rohöl gefördert, als neu gefunden wird.

Bekannt ist zudem, dass Erdöl sich nicht einfach aus dem Boden pumpen lässt wie aus einem Tank. Das energiereiche Stoffgemisch aus den Algensedimenten urzeitlicher Flachmeere ist nicht in unterirdischen Seen gespeichert, sondern in den winzigen Poren mit Öl durchtränkter Gesteinsschichten. Diese geben den Stoff nur auf hohen Druck frei.

Nach dem Abbau des natürlichen Gasdrucks wird darum meist mit dem Verpressen von Wasser nachgeholfen. Aber dieser Prozess kann nur einen Teil des Öls bewegen. In der Folge beginnt die Fördermenge unweigerlich zu sinken, schon lange bevor ein Reservoir erschöpft ist.

Seine Kollegen lachten ihn aus, aber er behielt Recht. Campbell wandte nun Hubberts Methode auf die globalen Ölreserven an. Was für jedes einzelne Feld und auch schon für ganze Förderländer gilt, musste zwangsläufig auch für die Welt insgesamt richtig sein. Kaum hatte er die Ergebnisse präsentiert, drohten mehrere Ölkonzerne Petroconsultants mit Auftragsentzug, die Firma musste sich distanzieren.

Ein US-Institut publizierte umgehend eine Gegenstudie, und schlagartig sah sich Campbell in seiner Branche weitgehend isoliert. Zu ungeheuerlich war die Botschaft: Auch wenn es noch viel Öl gibt, fällt schon die Produktion. Bei wachsender Nachfrage ist ein anhaltender Preisanstieg unvermeidlich. Dabei wird nicht nur die Autoflotte der reichen Länder wertlos.

Viel schwerer wiegt, dass die Nahrungsmittelherstellung extrem ölabhängig ist. Sowohl die Düngerproduktion als auch die Landmaschinen sind energieintensiv. Gegen diese Befürchtungen steht eine Front von Ökonomen und Ölmanagern, die Campbell sein mangelndes Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge vorwerfen.

Alle Angaben über förderbare Reserven gelten für heutige Technologie und heutige Preise, argumentiert etwa der niederländische Ökonom Peter Odell. Durch technische Innovationen und steigende Preise würden folglich weitere Reserven mobilisiert, deren Förderung zuvor nur noch nicht wirtschaftlich gewesen sei.

Glaubt man Odell und seinen Kollegen, dann wird das derzeitige Ölpreishoch viele Milliarden Dollar für neue Fördertechnik mobilisieren und das Rohöl wird sprudeln wie eh und je.

Das klingt beruhigend, auch für die Aktionäre der Ölindustrie. Und es verhindert, dass die Politik gegen die Ölabhängigkeit vorgeht. Doch bisher fehlt der politische Druck. Was in den USA bereits begann, läuft seit auch im britischen Teil und seit im norwegischen Teil der Nordsee.

Ebenso geht es Ägypten, Venezuela, Indonesien oder Australien. Die gleiche Erfahrung machen nicht zuletzt die Ölkonzerne selbst. Auch die zuletzt jährlich rund acht Milliarden Dollar Ausgaben für Exploration haben das nicht ändern können. Warum, wenn doch die Technik so fabelhafte Fortschritte mache und der steigende Ölpreis es erlaube, könne der Niedergang nicht einmal bei den konzerneigenen Reserven gestoppt werden, fragt Campbell daher seine Widersacher und bekommt nie eine Antwort.

Und er ist der moderne Galilei? Allerdings hat er weit mehr Unterstützer als sein mittelalterliches Vorbild. Längst haben sich auch viele unabhängige Fachleute angeschlossen. Dabei haben alle Prognosen bisher einen entscheidenden Mangel: Die genauen Zahlen über die Förderkapazität der Staaten am persischen Golf sind nicht bekannt und zählen zu den bestgehüteten Staatsgeheimnissen der Welt.

Dort aber liegen zwei Drittel der weltweiten Ölreserven. Und so sicher der Niedergang der Förderung im Rest der Welt schon ist, so unsicher ist, ob Saudi-Arabien und dessen Nachbarstaaten das ausgleichen können. Und diese Zahl meldet die staatliche Ölgesellschaft Aramco nun seit 17 Jahren, obwohl sie seitdem schon an die 50 Milliarden Fass verkauft hat. Steigt er, fördern sie mehr. Fällt er, stellen sie die Pumpen ab.

Seit vier Jahren jedoch steigt der Bedarf immer schneller. Die vielleicht wichtigste Frage an den Weltmärkten lautet daher: Wie weit können die Saudis die Produktion ausweiten? Ali al Naimi, der Ölminister des Landes, sagt, es gebe kein Problem. Die Saudis würden nur versuchen, die unvermeidliche Krise aufzuschieben, weil sie eine weltweite Rezession und den folgenden Ölpreissturz fürchten. Simmons, der ein Vermögen mit der Ölbranche verdiente, wertete Berichte von Ölingenieuren aus dem Ölland Nummer eins aus.

Sinkt aber die Produktion in Gawar, können die Saudis nur mit viel Anstrengung andernorts ihre Fördermenge halten. Zur Verblüffung der Branche wechselte zuletzt sogar ein Mann ins Lager der Warner, den dort gar niemand erwartet hat: Auf ein paar Jahre mehr oder weniger komme es ja auch nicht an.

Ein entsprechendes Protokoll, benannt nach dem Tagungsort im italienischen Rimini, hat Campbell bereits entworfen.

Käme es dazu, würden die Preise stabil bleiben, glaubt Campbell. Drohende Kriege ums Öl könnten verhindert werden. Der Rat könnte Milliarden wert sein. Wahrscheinlich wird wieder niemand darauf hören.