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Steinbrücks Parteigenossen legen der Kanzlerin aber keine Steine in den Weg, die Verabschiedung der deutschen Finanzhilfen für Griechenland in der kommenden Woche im Bundestag scheint gesichert.

Es ist fast geschafft

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Gesellschaft und Alltag in der DDR Der Alltag in der DDR ist stark von den besonderen Bedingungen des Herrschafts- und Wirtschaftssystems im real existierenden Sozialismus bestimmt.

Warum lassen es sich die Menschen gefallen? Albernheiten - Fall 1. Die Krimkrise und ein Blick in russische Medien. Auf dem schwierigen Weg. Eine Macht aus dem Unbekannten. EU will deutscher Industrie das Licht ausknipsen. Darstellung eines heidnischen Tempels. Kurzfristiges Mahnmal in Danzig. Na - so was Deutschland schafft sich ab. Wirtschaftlich ist Holland ein deutsches Bundesland. Vom Ziel her gedacht. Von einer jungen Lehrerin. String - Theorie - Zeitschleife.

Juden sind Schuld an den Unruhen in der Türkei. Top-Ökonom sieht Euro auf dem Weg in die Rubelzone. Wir geben Alles für das Wohl Europas.

So bürgerlich tickt die deutsche Jugend. Die Demokratie als Problem. Gedanken zur rassistischen Beleidigung.

Kultursensible Geschichtsfälschung in Wien. Die Zukunft gehört den Kampfdrohnen. Der Islam als ein "Teil Deutschlands ". In der Krise lernt alle Welt Deutsch. Wieder Millionen in Paris. Der Euro ist eine absolute Blödheit.

Wachsendem Einfluss al-Qaidas in Syrien. Die meisten Frauen wollen keine männliche Karriere. Kampf gegen Staatsstreich der Classe politique. Deutsche wollen lieber gut leben als viel haben. Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel. Forscher warnen vor dem eisigen Schweinezyklus. Moody's entzieht den Briten das Vertrauen. Kinderlosigkeit ist das wirkliche Problem Europas. Besatzung auf Tauchstation - fluten - fluten!

Amsterdam siedelt intolerante Bürger um. Deutschland steht vor einem neuen Wirtschaftsboom. In der Aussenpolitik ist Europa eine Null. Deutsche Firmen forschen mehr. Barack Obama - kann dieser US-Präsident mehr. Euro-Zone für deutsche Firmen immer unwichtiger. Energiewende bedroht Deutschlands Aufstieg. Für die leidgeplagten Anleger von General Electric könnte es wieder einen Lichtblick geben, wie ein vorbörsliches Plus von fast 3 Prozent zeigt.

Am Markt wurde als Kurstreiber darauf verwiesen, dass sich mit Starboard Value ein als aktivistisch geltender Investor bei der Handelskette beteiligt hat - und offenbar auf einen Verkauf der Family-Dollar-Läden drängt. Bei Eli Lilly dagegen zeichnet sich ein 1,5 Prozent schwächerer Auftakt ab. Vorbörslich wurden die Papiere knapp 30 Prozent höher bei 7,85 Dollar gehandelt, was immer noch unter dem Gebot von 8,75 Dollar liegt.

Schlechter sind die Perspektiven für die Aktionäre von Urban Outfitters, deren Papiere vorbörslich 1,8 Prozent tiefer gehandelt wurden. Demnach sei das erste Kursziel der Gegenbewegung nach den "übertriebenen Verkäufen im Dezember" mit der Monatsdurchschnittslinie bereits erreicht, erklärten die Marktbeobachter am Montagnachmittag.

Spätestens im Bereich von 24 Punkten dürfte die Luft dünn werden. Die nächste Verkaufswelle könnte den Dow den Experten zufolge bis auf 20 Punkte zurückwerfen. Am Montagnachmittag verlor der Dax 0,53 Prozent auf 10 ,93 Punkte. Am Freitag noch war er um 3,4 Prozent hochgesprungen und hatte damit erste Handelswoche im neuen Jahr mit einem knapp zweiprozentigen Gewinn beendet.

Chinas gesenkte Kapitalanforderungen für Banken spielten dafür ebenso eine Rolle wie der vor dem Wochenende veröffentlichte starke US-Arbeitsmarktbericht, sagte etwa Ulrich Leuchtmann.

Während defensive, also weitgehend konjunkturunabhängige Sektoren wie der Lebensmittel-, Pharma- oder Immobilien-Sektor nachgaben, waren vor allem Aktien aus der konjunktursensiblen Technologie-Branche die Favoriten. Im Dax und MDax bestätigte sich das: Wirecard und Infineon legten als Spitzenreiter im Leitindex zwischen 2,1 und 2,7 Prozent zu.

Das Papier des Gesundheitskonzerns Fresenius zählte dort mit minus 1,6 Prozent zu den schwächsten Werten. Der Rentenindex Rex fiel um 0,08 Prozent auf ,94 Punkte.

Der Bund-Future rückte um 0,04 Prozent auf ,10 Punkte vor. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1, Dollar festgesetzt. Zudem werden die US-Börsen mit Verlusten erwartet. Chinas gesenkte Kapitalanforderungen für Banken spielten dafür ebenso eine Rolle wie der vor dem Wochenende veröffentlichte starke US-Arbeitsmarktbericht und vor allem die beruhigenden Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell über ein weiter umsichtiges geldpolitisches Vorgehen der US-Notenbank.

Während defensive, also weitgehend konjunkturunabhängige Sektoren wie der Lebensmittel-, Pharma- oder Immobilien-Sektor nachgaben, blieben vor allem Aktien aus der Technologie-Branche die Favoriten. Im Dax bestätigte sich das durch Infineon und Wirecard , die mit Gewinnen zwischen 2 und 3 Prozent die Spitze einnahmen.

Unter den Einzelwerten bewegten ansonsten vor allem Umstufungen. Scout24 gaben im MDax um 1,3 Prozent nach. ImmobilienScout24 verliere zunehmend an Bedeutung. Der sich daraus ergebende Druck sei im Aktienkurs aber bislang nicht eingepreist.

Das Papier des Lichtspezialisten wurde vom Bankhauses Metzler abgestuft, das nun den Verkauf empfiehlt. Die moderaten Gewinne zum Handelsauftakt am Montag jedoch bröckelten immer mal wieder ab. Im frühen Handel legte der deutsche Leitindex zuletzt um 0,10 Prozent auf 10 ,42 Punkte zu.

Damit baute er er seinen knapp zweiprozentigen Gewinn aus der verkürzten Auftaktwoche des neuen Jahres minimal aus. Auch die Stimmen von Aktienstrategen mehren sich wieder, die nach dem kräftigen Börsenabschwung zum Jahresausklang nun neue Einstiegschancen propagieren.

Erstmals seit dem gegenseitig vereinbarten "Waffenstillstand" im Zollstreit vor fünf Wochen sollen am Montag und Dienstag die Handelsgespräche fortgesetzt werden. Die gemischt ausgefallenen aktuellen deutschen Konjunkturdaten dürften indes kaum bewegen. Im deutschen Einzelhandel waren die Umsätze im November überraschend stark ausgefallen, während die deutsche Industrie zugleich weniger neue Aufträge erhalten hatte.

Unter den Einzelwerten am deutschen Markt bewegten vor allem Umstufungen. Er verwies auf Qualitätsprobleme, die auf die Margen im Autogeschäft gedrückt hätten. Scout24 gaben zugleich am MDax-Ende um 2,7 Prozent nach. In einer Technologie-Branchenstudie senkten die Merrill-Lynch-Experten die Aktie des Internetportal-Betreibers auf "Underperform" und sind damit nun vorsichtiger gestimmt. Sie monierten, dass das Papier trotz der Schwächesignale der Sparte ImmobilienScout24 sehr hoch bewertet sei.

Osram folgte als zweitschwächster Wert mit minus 1,4 Prozent. Davor war es am Freitag schon bergauf gegangen. China hatte seine Geldpolitik gelockert, in den USA war der Arbeitsmarktbericht sehr positiv ausgefallen, und die US-Notenbank hatte die Märkte mit Aussagen über ein weiterhin umsichtiges Vorgehen beruhigt.

Die gemischt ausgefallenen aktuellen deutschen Konjunkturdaten dürften indes kaum bewegt haben. Der deutsche Leitindex knüpfte an seine vor dem Wochenende gestartete Erholungsrally an und legte im frühen Handel um 0,27 Prozent auf 10 ,92 Punkte zu.

Damit baute er er seinen knapp zweiprozentigen Gewinn aus der verkürzten Auftaktwoche des neuen Jahres aus. Im deutschen Einzelhandel waren die Umsätze im November überraschend stark ausgefallen, während die deutsche Industrie im selben Monat weniger neue Aufträge erhalten hatte. Damit würde er an seine Erholungsrally vom Freitag anknüpfen und seinen knapp zweiprozentigen Gewinne aus der verkürzten Auftaktwoche des neuen Jahres ausbauen. Der EuroStoxx 50 wird am Montag ebenfalls freundlich erwartet.

Händler und Investoren, die die Sorge vor einer Rezession plage, seien am Freitag gleich von mehreren Seiten beruhigt worden. Abgesehen von den geldpolitischen Schritten der chinesischen Zentralbank hatte der monatliche Arbeitsmarktbericht aus den USA "massiv positiv" überrascht.

Er hatte betont, dass die Fed, falls nötig, ihr Wertpapierportfolio auch weniger rasch als bisher abbauen könne. Das sind laut Leuchtmann "klare Signale", dass die US-Notenbank bereit ist, früh zu reagieren und ihre Geldpolitik anzupassen, falls es konjunkturell klemmt.

Zugleich mehren sich auch die Stimmen der Aktienstrategen, die nach dem kräftigen Abschwung der Börsen zum Jahresausklang nun wieder Einstiegschancen sehen.

Die Strategen von JPMorgan betonten ebenfalls, dass Aktien inzwischen wieder extrem günstig erschienen. Unter den Einzelwerten am deutschen Markt dürften vor allem Umstufungen bewegen.

Die jüngsten Qualitätsprobleme hätten die Margen im Autogeschäft wohl unter 8 bis 10 Prozent gedrückt und es bleibe abzuwarten, ob der Konzern Margen in dieser Höhe wieder erreichen könne, schrieb er. Insgesamt dürfte seines Erachtens die Stimmung im gesamten europäischen Autosektor im ersten Halbjahr gedämpft bleiben. Erneute Hoffnung auf ein Ende der Zollstreitigkeiten hatte den Dax wieder an seine Tage-Linie geführt, die er nun erstmals seit Anfang Dezember wieder überwinden könnte.

Sie gilt als Indikator für den kurzfristigen Dax-Trend. Auch US-Jobdaten vom Freitag wurden positiv gewertet. Derweil mehren sich die Stimmen der Strategen, die nach dem kräftigen Abschwung der Aktienmärkte zum Ausklang von Einstiegschancen sehen. Beflügelt wurde er von einem starken US-Arbeitsmarktbericht, der die Sorgen um die Weltkonjunktur etwas linderte, und Signalen für eine dennoch behutsame Geldpolitik der amerikanischen Notenbank.

Ob sich diese Entwicklung in der neuen Woche fortsetzt, bleibt aber abzuwarten. Denn neben den zuletzt noch virulenten Wachstumsängsten bleiben viele politische Probleme bestehen, die dem deutschen Leitindex den ersten Verlust seit sieben Jahren eingebrockt hatten. Der Einbruch im Dax um 18 Prozent sorgte zudem dafür, dass das vergangene Jahr sein schwächstes seit der Finanzkrise wurde. Dazu kämen die zuletzt "mehrheitlich enttäuschenden Konjunkturdaten".

Entsprechend rechnet er nicht nur mit sinkenden Erwartungen für das Wirtschaftswachstum, sondern auch für die Unternehmensgewinne. Denn unter anderem legten auch die Löhne stärker zu als prognostiziert. Fed-Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern".

Damit nahm er Befürchtungen vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik etwas den Wind aus den Segeln. Dann beginnen die ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands" Anfang Dezember. Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda sieht in der Ankündigung der chinesischen Notenbank, die Kapitalanforderungen an die heimischen Banken erneut zu senken, einen weiteren Beleg für die Belastung von Chinas Firmen durch den Handelsstreit.

Es gebe ermutigende Signale, dass beide Parteien an einer Beilegung interessiert seien. Doch ob es zu einer umfassenden Einigung komme, bleibe abzuwarten, so seine vorsichtige Einschätzung. Unternehmensseitig sieht die Agenda für die neue Woche am deutschen Aktienmarkt noch übersichtlich aus. Am Donnerstag berichtet der Zuckerproduzent Südzucker über sein drittes Geschäftsquartal. Tags darauf legt der Autozulieferer Hella seine Halbjahresbilanz vor. Konjunkturseitig dürfte zudem vor allem auf die Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie, die Einzelhandelsumsätze am Montag und die Industrieproduktion am Dienstag geschaut werden.

Damit machte er sein Minus vom Donnerstag mehr als wett. Dank der satten Erholung steht nun ein Wochenplus von 1,6 Prozent zu Buche. Die anderen US-Börsenindizes stiegen am Freitag ebenfalls deutlich: Die Kursexplosion wurde gleich von mehreren Seiten unterstützt: Aus den USA selbst wurden darüber hinaus überraschend robuste Arbeitsmarktdaten für Dezember gemeldet, während Fed-Chef Powell zugleich betonte, "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" zu wollen.

Er hob dabei die Bereitschaft hervor, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern", wodurch Sorgen vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik der Wind aus den Segeln genommen wurde. Im Dezember waren die Stundenlöhne im Vergleich zum Vormonat weiter gestiegen und auch der Stellenaufbau hatte sich fortgesetzt. Zwar legte auch die Arbeitslosenquote zu, doch dies sollte, wie Patrick Boldt von der Helaba betonte, "nicht überbewertet werden".

Auf Unternehmensseite legten nun wieder jene Aktien besonders deutlich zu, die zuletzt besonders stark unter Druck geraten waren.

Apple kletterten im Dow um 4,3 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag nach einer Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren. Auch allgemein profitierte der Technologiesektor besonders von der Erleichterung unter den Anlegern.

Microsoft zählten ebenfalls zu den Favoriten im Dow mit einem Plus von 4,7 Prozent. Cisco legten um 4,5 Prozent zu. Die Experten von Goldman Sachs setzten den Streaminganbieter auf ihre Liste der besonders aussichtsreichen Werte und bekräftigten auf dieser Liste auch die Titel von Amazon - auch wenn sie das Kursziel für den Handelsgiganten reduzierten.

Analystin Andrea Teixeira sieht inzwischen kaum noch weitere Abwärtsgefahren und stufte die Papiere auf "Neutral" hoch.

Coty legten um 5,5 Prozent zu. Der Dollar hatte damit 0, 0, Euro gekostet. Dabei handelt es sich um den Authentizitätsnachweis eines Nutzers nicht nur durch ein Passwort, sondern auch durch ein zusätzliches weiteres Merkmal. Barley sagte, nötig sei eine Anlaufstelle, die im Fall von Datenmanipulation oder -diebstahl sofort tätig wreden könne. Verbraucher müssten auch noch besser beraten werden.

Welche Stelle dies sein solle - "darüber müssen wir innerhalb der Bundesregierung sprechen", so Barley. Der Sprecher betonte, man müsse "keine Zukunftsängste" haben, Deutschland gehe ins zehnte Jahr des Aufschwungs.

Dennoch stehe man vor Herausforderungen, sagte er mit Blick etwa auf Handelskonflikte oder den Brexit. Die Bundesregierung setze auf Wachstumsimpulse. Altmaier hatte sich bereits für einen Wachstumspakt ausgesprochen, dafür sollten zusätzliche finanzielle Spielräume im Bundesetat genutzt werden. Scholz hatte der "Bild am Sonntag" gesagt: Von jetzt an erwarte ich keine unvorhergesehenen Mehreinnahmen mehr.

In der Union gibt es zunehmend Stimmen die eine komplette Streichung des Soli fordern. Auch die deutsche Wirtschaft fordert dies seit langem. Dem Unterhaus gehören Abgeordnete an. Sie sollen nächste Woche über das Brexit-Abkommen abstimmen. Labour-Chef Jeremy Corbyn setzt auf eine Neuwahl. Ursprünglich war die Abstimmung über das Brexit-Abkommen schon am Die Regierungschefin hatte den Termin aber wegen der sich abzeichnenden Niederlage um mehrere Wochen verschoben.

März von der Europäischen Union trennen. Im Fall eines ungeregelten Austritts droht ein Chaos in fast allen Lebensbereichen. Das Amt werde über Strafanzeigen zum Beispiel wegen Computerkriminalität informiert und prüfe dann, ob es handeln müsse sagte der Sprecher.

Nur bei zwei der vier weiteren Fälle sei das BSI aktiv geworden. Der Bundesverband der deutschen Banken vertritt als Stimme der privaten Finanzwirtschaft die Interessen des privaten Kreditgewerbes und vermittelt zwischen den Interessen der privaten Banken, Politik, Verwaltung, Verbraucher und der Wirtschaft. Erfahren Sie hier mehr über die mannigfaltigen Aufgaben. Diese Stellungnahmen, Erläuterungen und Einschätzungen finden Sie hier. Der Bundesverband deutscher Banken bietet verschiedene Services an, von Newslettern für unterschiedliche Themen- und Zielgruppen, über einen Währungsrechner mit über Währungen bis zu Vorlagen für Rahmenverträge.

Hier sind exklusive Fachinformationen zu finden. Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken schützt die Guthaben von Kunden bei den privaten Banken in Deutschland.