LME-PREISE


Was treibt sie an, woher holen sie ihre Kompetenz? Die Digitalisierung ändert für Unternehmen vieles grundlegend. Kaufen Sie noch traditionell ein?

Die London Metal Exchange


Sie seien erbarmungslose Sanierer, gescheiterte Existenzen oder Senioren, die nicht loslassen könnten. Der Chef geht und an seine Stelle kommt plötzlich ein so genannter Interim-Manager. Was erwartet Sie nun? Verträge im Einkauf bieten eine Reihe von Fallstricken.

Die Koordination von integrierten Sprach- und Datendiensten für beziehungsweise in Unternehmen ist komplex. Es gilt, auf Basis individueller Kundenanforderungen standortübergreifende Telekommunikationskonzepte zu erarbeiten.

Die Telekommunikationsleistungen sind häufig einer geänderten Nutzung unterworfen und durch die Entwicklung des schnelllebigen Marktes geprägt. Hier auf dem aktuellen technischen Stand zu bleiben, ist sehr schwierig. Auktionen im Einkauf sind keine Neuheit.

Zahlreiche Unternehmen haben bereits Erfahrungen gesammelt — dabei sind die Erkenntnisse so unterschiedlich wie die Vielfalt der Auktionsdesigns.

Einst wurden Auktionen als das Allheilmittel der effizienten Verhandlung umworben, zwischenzeitlich setzen ca. Wenn man hingegen erfahrene Einkäufer mit Auktionserfahrung befragt, sind diese davon überzeugt, dass jene eines der erfolgreichsten Vergabeinstrumente in der Einkaufspraxis Einbrechende Exporte, verlangsamtes Wirtschaftswachstum und ein fallender Yuan - es sind keine guten Nachrichten, die China aussendet.

Doch welche Auswirkungen haben die Turbulenzen auf Einkäufer in Deutschland? Die Vielzahl von Anbietern und undurchsichtigen Businessmodellen erschwert die Kostenoptimierung.

Bereits für den Verbraucher ist es nahezu unmöglich, den Überblick zu behalten. Die Kerkhoff Gruppe hat sich mit der Gesellschaft Kerkhoff Software bereits frühzeitig auf die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen in Unternehmen fokussiert. An welchen Kostenhebeln Betriebe noch ansetzen können. Je konsequenter Wohnungsunternehmen ihre Wartungsvereinbarungen managen, umso geringer sind langfristig die Kosten.

Und die Mieter freuen sich ebenfalls. Klingt gut, aber wie schafft man das? Bei Toyota in Japan stehen die Bänder still. Die eigentliche Ursache dürfte im Risikomanagement zu suchen sein. Spätestens seit dem Seebeben und der folgenden Nuklearkatastrophe in Fukushima im März ist deutlich geworden, wie schnell sich Ausfälle bei Zulieferern auf andere Hersteller auswirken.

Bei nahezu allen japanischen Konzernen standen die Bänder damals still. In dem Monat brach der Autoabsatz der Japaner um 35Prozent ein. Aber auch schon kleinere Störungen können für Engpässe sorgen. Zudem führt die strengere Handhabung von bestehenden Haftungsnormen zu zunehmender Haftungsverschärfung. Unternehmen stehen vor stetig wachsenden Herausforderungen. Verkürzte Durchlaufzeiten, bessere Qualität, weniger Bestände ohne höhere Aufwände versprechen marktgerechte Produktion mit bestmöglichem Ergebnis.

Dem kann ein Unternehmen nur gerecht werden, wenn die gesamte Wertschöpfungskette optimal ausgerichtet ist. Diese Ausrichtung bedingt Transparenz beziehungsweise umfassende Informationen, welche die Grundlage für Optimierung und kontinuierliche Verbesserung dieser sind.

Digitalisierung bietet Transparenz in Echtzeit und In einem immer komplexeren wirtschaftlichen Umfeld ist eine wettbewerbsfähige Einkaufs- und Supply-Chain- Organisation ein kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen aller Branchen.

Globalisierung, Digitalisierung und veränderte Wertschöpfungsketten eröffnen dem Einkauf zahlreiche neue Perspektiven, die es jetzt zu ergreifen gilt.

Vor diesem Hintergrund werden in der Veranstaltung folgende Fragen diskutiert: Das Hochschulmagazin Audimax hat sich im Rahmen des Arbeitsmarktreports nach den Trends der Arbeitswelt umgeschaut. Fragen zu Standort, Sicherheit, Auslandserfahrung und Vertrauen sind dabei von besonders hoher Bedeutung. Ein Auslandsaufenthalt ist für Bewerber oft von Vorteil, jedoch keine Grundvoraussetzung für den Die erhöhten Anforderungen an den Bereich Beschaffung gehen über Transparenz hinaus und führen damit die klassischen Tools sukzessive an ihre Grenzen.

Hier setzt das Value Engineering an - eine Methode, mit der Wert und Nutzen eines Produktes mit dem Prinzip der Funktionsanalyse bedarfsgerecht angepasst wird. Bei dieser Veranstaltung steht ein Thema im Mittelpunkt, welches hinsichtlich Aktualität und Vielseitigkeit bei Chancen und Risiken für Unternehmen und Unternehmer momentan ganz oben auf der Agenda steht, weil es jeden betrifft: Insbesondere im Beschaffungsprozess bedeutet der Einsatz eines umfassenden Systems die Möglichkeit, Einkauf nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern den eigenen Ein- und Verkauf flexibel und tagesaktuell an den Weltmärkten zu orientieren.

Auch wenn der Verkaufstätigkeit in der Regel das höchste Gewicht beigemessen wird, so haben die Funktionen Einkauf und Beschaffungsmanagement in vielen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen. Die gestiegene Aufgabenfülle in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und verschärften Compliance-Vorschriften stellt neue Herausforderungen an Einkäufer in Unternehmen. Der Einsatz von Einkaufsberatungen kratzt mit seinen Ergebnissen oftmals nur an der Oberfläche.

Wenn sich Unternehmen wirklich verändern wollen, muss die gesamte DNA gescannt werden. Mit dem Kerkhoff Performance Center können Unternehmen jetzt ihre Prozesse übergreifend untersuchen und verbessern. Die Digitalisierung bringt Unternehmen mehr Transparenz. Einkauf und Industrie 4. Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn man eine aktuelle Studie des österreichischen Einkäuferverbandes BMÖ aufmerksam liest. Gerade einmal 24 Prozent der befragten Einkaufsmanager gaben an, dass in ihren Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie verfolgt wird.

Und in diesen Firmen nimmt sich der Beitrag des Einkaufs zur Strategieentwicklung eher bescheiden aus. In der Vergangenheit war der strategische Einkauf nicht unbedingt das Kernthema im Bankensektor, die Aufmerksamkeit galt vielmehr der Regulierung, dem Umsatz und der Kundengewinnung. Mittlerweile hat sich allerdings die Erkenntnis verbreitet, dass der Gewinn sehr gut auch durch eine Optimierung im Einkauf gesteigert werden kann. Reisen, Telekommunikation, Energieversorgung und Facility Management — nichts ist mehr vor dem Rotstift sicher.

Im betriebswirtschaftlichen Sinn ist die Krise eine Situation, in der die Existenz des Unternehmens bedroht oder dessen Fortbestand unsicher ist. Gerade in solch einer besonderen Lage kann Interim-Management das richtige Instrument sein. Für Einkaufsorganisationen ist das Interim Management ideal, da diese eine hohe Ergebnisverantwortung haben dabei aber häufig zu schlank aufgestellt sind. Frühzeitig vor dem geplanten Unternehmensverkauf, schafft ein strategischer, nachhaltiger und bereits umgesetzter Veränderungsprozess den höchsten Mehrwert.

Unternehmenschancen werden bewertet und lassen einen höheren Verkaufspreis rechtfertigen. Der potenzielle Käufer kann sich durch die Bewertung Aus dem Handelsblatt Journal: So einfach das klingt, so viele Abteilungen müssen dabei am gleichen Strang ziehen, wie das Beispiel beim Automobilzulieferer SHW zeigt. Warum der Logistikexperte davon ausgeht, dass Einkäufer im Unternehmen vom Beschaffungsabwickler zum vernetzten Strategen werden.

Dadurch aufgerüttelt, begannen auch leitende Manager mittelständischer Unternehmen, sich mit den Strukturen und Abläufen in den eigenen Betrieben zu befassen und sie auf den Prüfstand zu stellen. Mit rund Consultants in acht Ländern konzentriert er sich darauf, für seine Kunden national und international Ertragspotenziale im Einkauf zu heben. Die Kerkhoff Group steht heute unangefochten auf Platz 1 der renommiertesten Einkaufsberater.

Kerkhoff Interim ist eine Beratungsgesellschaft, die sich auf die interimistische Besetzung von Fach- und Führungspositionen spezialisiert hat.

Bei Unternehmensberatungen denken die meisten nur an Riesen wie McKinsey. Dabei ist die Branche mit Unternehmen in Deutschland viel facettenreicher. Öko genügt nicht mehr nur im Kühlschrank — Nachhaltigkeit ist es auch, wenn man Abfall ein neues Leben schenkt. Der Gewinn liegt im Einkauf lautet eine alte Kaufmannsweisheit.

Doch die Zeiten haben sich geändert und damit auch die Bedeutung und die Funktionen des Einkaufs. Globale Beschaffungsmärkte und hohe Kostentransparenz haben den herkömmlichen Einkauf revolutioniert und neue Anforderungen an die handelnden Personen gestellt. Für Investoren bedeutet dies neue Renditechancen. Nur knapp die Hälfte der Einkaufsleiter österreichischer Unternehmen hat ein akademisches Studium abgeschlossen. Bei strategischen Einkäufern ist die Quote noch geringer: Nur einer von fünf besitzt den Abschluss einer Hochschule.

Das Kalkulieren von Kaufteilen, Analysieren von eigengefertigten Produkten oder die konstruktions- und planungsgetriebene Produktkostenkalkulation sind nicht mehr alleiniges Instrument des Automotive Sektors. Zumindest, wenn man dort nicht nur versucht, die Preise zu drücken. Verglichen wurden die Gehälter in Einkaufsabteilungen, das Ergebnis ist eindeutig: Auf allen Ebenen, vom Sachbearbeiter bis zum Einkaufsleiter, verdienen Männer deutlich mehr.

Frauen, die in Einkaufsabteilungen arbeiten, verdienen im Schnitt um 26,4 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Was bedeutet das für den Beratermarkt und die Kunden? Maschinen und Prozessanlagen sind in der Regel zu komplex, um sie in ihrer Gesamtheit als umweltfreundlich zu zertifizieren.

Bei Komponenten wie etwa Antrieben oder Ventilatoren ist diese Prüfung deutlich einfacher. Das wird allerdings nur vergeben, wenn die Vorgaben exakt eingehalten und dokumentiert werden. Das Spitalzentrum Biel will eine Vorreiterrolle im Beschaffungsmanagement einnehmen: Es wird Diagnoseleistungen von konventionellen Röntgengeräten im Rahmen eines Pilotprojekts performancebasiert einkaufen.

Jedes Unternehmen und jede Branche haben ihre speziellen Kostentreiber. Um diese zu identifizieren und ganz oder teilweise zu beseitigen, bildet Kerkhoff Cost Engineering für seine Kunden u.

Durch Kooperationen mit Gleichgesinnten können Unternehmen nicht nur Aufwand und Kosten reduzieren, sondern auch Einfluss auf die Qualität der Waren nehmen.

Hat diese Entwicklung für den Markt eine grundlegende Bedeutung? Das Beschaffungsmanagement ist ein zentraler Faktor für die erfolgreiche Umsetzung einer Geschäftsstrategie und den Erfolg des Unternehmens.

Durch eine funktionierende Supply Chain wird sichergestellt, dass Prozesse, Organisationsabläufe und IT-Systeme vom Kunden bis zum Lieferanten den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden. Er gilt als Pionier der Einkaufsberater in Deutschland.

Gerd Kerkhoff ist sowohl bei mittelständischen Unternehmen als auch bei Konzernen wie ThyssenKrupp und Klöckner tätig. Doch manch ein kleiner Spieler kann noch dagegenhalten. Kleine, spezialisierte Berater ziehen in der Gunst der Auftraggeber mit den Universalberatern gleich.

Einkaufen — ein Kinderspiel? Unternehmen, die bei der Beschaffung von Produkten und Materialienstrategisch vorgehen, sparen eine Menge Geld. Wie das funktioniert, wissen die Berater von Kerkhoff Consulting aus Düsseldorf. Immer mehr Firmenchefs suchen in organisierten Treffen den Rat von Gleichgesinnten.

Nie wurde so global eingekauft wie heute. Um sich nicht von Händlern abhängig zu machen, sollte ein Teil der Waren selbst abgebaut oder direkt beim Hersteller eingekauft werden. Das Ausweichen in andere Länder ist nur bedingt sinnvoll. Heute ist vor allem Branchenwissen gefragt — und da haben kleine Spezialisten oft mehr zu bieten. Komplexe Maschinen und Anlagen werden meist von der Geschäftsführung sowie der Entwicklungs- und Technikabteilung beschafft. Einkäufer sind lediglich Erfüllungsgehilfen.

Dabei können sie nicht nur bessere Konditionen aushandeln, sondern auch den Beschaffungsprozess optimieren. Zum Partner können Berater schon nach wenigen Jahren werden — wenn sie dem Leistungsdruck standhalten.

Lange als Stiefkinde gehandelt, gewinnt die Abteilung vielerorts an Bedeutung. Doch auf dem Personalmarkt klafft eine Lücke: Die gefragten Alleskönner sind kaum vorhanden. Investitionen stehen nach einer Zeit der Kostensenkung wieder ganz vorn auf der Agenda von deutschen Unternehmen. Der Einkauf von Investitionsgütern setzt in Zeiten sparsamer Budgets und drohender Kreditklemmen mehr voraus als das Vergleichen von Preisen. Welche Hebel zum erfolgreichen Einkauf führen, beschreibt der folgende Fachbeitrag.

Unternehmer mögen keine Consultants. Einblicke in eine gestörte Beziehung. Investitionen stehen wieder ganz oben auf der Aufgabenliste — Fünf Hebel zur Potentialausschöpfung. Mit dem Schuldenschnitt ist Griechenland noch nicht gerettet. Die Sanierung wird lang und schmerzhaft sein: Wie Unternehmensberater und Schulden-Experten den Fall Griechenland lösen wollen, schildert manager magazin online in fünf Beispielen.

Die Unsicherheit, die seit der Finanzkrise die Rohstoff-, Devisen- und Beschaffungsmärkte ergriff, ist zum Normalzustand geworden. Wie die Industrie versucht, sich auf die enormen Unwägbarkeiten einzustellen.

Die Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall gestern vor einem Jahr hat Japan hart getroffen - auch wirtschaftlich. Japans Industrie hat sich aber verblüffend schnell erholt.

Jetzt wird der Aufbau überschattet von der Angst vor Energieengpässen. Und vor einem neuen Beben. Der weltweite Einkauf ist für Unternehmen zum strategisch bedeutenden Faktor geworden. Die Auswahl auf dem globalen Beschaffungsmarkt ist riesig. Umso wichtiger ist es für Einkäufer, gezielt und clever zu ordern. Gefahr droht, wenn bei Investitionsgütern die Fachabteilungen mit Lieferanten die Konditionen festlegen. Das führt zu überraschenden Folgekosten. Angesichts zunehmenden Wettbewerbsdrucks wird Outsourcing für immer mehr Unternehmen zum wichtigen Thema.

Bei der Beschaffung von Investitionsgütern ist der Einkauf besonders gefordert: Er muss die Verhandlungen mit den Lieferanten moderieren, die Lebenszykluskosten des Investitionsgutes im Auge haben und allgemein als Schnittstellen-Manager fungieren. Mehr und mehr steigt die Teilekomplexität, wird die Zuliefererkette länger, wächst die Anzahl der Schnittstellen, Moderne Fertigungsunternehmen müssen die Variantenvielfalt gezielt managen, um die Kosten in der gesamten Wertschöpfungskette für die hohe Anzahl an unterschiedlichen Bauteilen zu minimieren.

Ein durchdachtes Variantenmanagement kann Prozesse und Strukturen vereinfachen sowie die Wertschöpfungseffizienz messbar erhöhen — ohne Kunden zu verlieren. Die Trends beim Technischen Einkauf drehen sich einerseits um die weitere Senkung der Beschaffungspreise, andererseits dehnt sich der Aufgaben- und Verantwortungsbereich weiter aus: Einkäufer müssen künftig cross-funktionale Teams betreuen und als Projektmanager beim Engineering mitdenken.

Inder Energiebranche verdienen Einkäufer in Österreich am besten. Insgesamt ortet die erste umfassende Studie zum Einkauf rundum Nachholbedarf und konstatiert künftig eine deutliche Aufwertung der Einkaufsabteilungen. Einkäufer werden noch nicht entsprechend ihrer strategischen Verantwortung bezahlt. Das wird sich ändern, meinen die Initiatoren der ersten heimischen Einkäufer-Gehaltsstudie.

Die Bedeutung Chinas als Beschaffungsmarkt hat auch für den deutschen Mittelstand in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im Interview spricht Gerald Boess, Geschäftsführer Kerkhoff Consulting International darüber, was deutsche Unternehmen bei Verhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern beachten müssen.

Beziehungen sind die Basis des Geschäfts. Auch ein gutes Essen, eine kleine Aufmerksamkeit. Viele Unternehmen haben strenge Compliance-Regeln. Da geht nichts, für Einkäufer gar nichts. Inwieweit das sinnvoll ist, diskutierte der Roundtable von Beschaffung aktuell und Kerkhoff Consulting.

Consultants haben bei Mittelständlern meist einen schweren Stand. Denn die wollen am liebsten alles allein regeln. All about Sourcing wollte deshalb von führenden Beschaffungsberatungen und Unternehmen wissen, welche Herausforderungen sie für das Jahr im Einkauf sehen:.

Einkaufsberater Gerd Kerkhoff über verrücktspielende Märkte, die richtige Beschaff ungsstrategie,die Unberechenbarkeit Chinas und was Loriot mit Single Sourcing zu tun hatte. Das Geschäft der Consultingbranche kühlt ab.

Beraterverträge gibt es nur nach harter Prüfung von Angebot, Kosten und Nutzen. Allerdings haben sich noch längst nicht alle Unternehmen eine Compliance-Richtlinie gegeben und nur eine Minderheit verfügt über ein Compliance-Managementsystem. Um möglichst viel Liquidität zur Verfügung zu haben, treiben Unternehmen Forderungen früher ein und bezahlen Rechnungen später.

Am meisten Kapital ist jedoch im Lager gebunden — zu hohe Bestände belasten die Finanzen erheblich. Moderne Lieferketten spinnen sich immer enger um den Planeten. Doch je verwobener das Netz, desto fragiler ist es auch: Naturkatastrophen, Missernten oder politische Umwälzungen bedrohen speziell die Logistik des Mittelstandes — der deshalb wieder beginnt, lokaler zu denken. Transparenz und digitale Angebotsportale haben die Vetternwirtschaft im Einkauf beendet.

Erfolgreich ist heute, wer seine Kunden besser kennt als die Konkurrenz. Der Einkauf fristete über Jahrzehnte hinweg als Beschaffer ein Schattendasein. Durch die steigende Komplexität, die Internationalisierung und strategischen Aufgaben kann er sich in manchen Fällen bis in den Vorstand hocharbeiten. Und so sehen sich viele Einkäufer in einer Zwickmühle, denn je geringer der Warenwert, desto schneller wird der Kostenvorteil aufgehoben.

Wer trotzdem ressourcenschonend einkauft, kann sich ein positives Image schaffen. Lieferanten werden zunehmend in die Pflicht genommen, wenn es um Qualitätssicherung und Verantwortung für Produkte nach dem Einbau geht. Sie übernehmen Wartungsarbeiten und begleiten Maschinen über ihren gesamten Lebenszyklus. Das sollte bei der Lieferantenauswahl berücksichtigt werden. Deutschlands Unternehmen investieren wieder kräftig und haben meist auch guten Zugang zu Bankkrediten.

Dennoch könnten viele Firmen die Kapitalbeschaffung auch in Zeiten des Konjunkturhochs noch optimieren. Nicht nur bei der Deutschen Bank erobern Inder die Chefetagen. Was treibt sie an, woher holen sie ihre Kompetenz? Einkäufer gehen mit diesen Kenntnissen gestärkt in Preisverhandlungen.

Fertigungsleiter können mit diesen Benchmarks Kostentreiber aufspüren. Die Lebensmittelbranche ist heute mehr denn je mit existenzbedrohenden Schwierigkeiten konfrontiert — sei es durch Lebensmittelskandale, Naturkatastrophen oder Wirtschaftskrisen. Sparen ist wichtig, um Liquidität zu sichern und eine Krise zu überstehen. Jeder Cent, der im Einkauf gespart werden kann, schlägt sich unmittelbar als Gewinn in der jährlichen Gewinn- und Verlustrechnung nieder.

Deshalb gilt es, die Prozesse zu prüfen und eine klare Strategie festzulegen. Kein Wunder, dass das Bedürfnis nach Stabilität und nach Sicherheit wächst. Er soll Firmen so krisensicher machen wie die Notaufnahme eines Krankenhauses. Deutsche Zulieferer befürchten steigende Preise - Energiemanagement kann sich für Unternehmen steuerlich auszahlen.

Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 1. Um ihren finanziellen Spielraum zu verbessern, versuchen weiterhin viele deutsche Unternehmen ihre Liquidität zu verbessern. Welche Wege sie dazu gehen, beleuchtet jetzt eine Umfrage.

Fremdfinanzierung über Banken, Anteilseigner oder neue Gesellschaft birgt immer Risiken für das Unternehmen. Deshalb setzen viele Firmen auf die Innenfinanzierung, um sich bei Investition unabhängig zu machen. Bei der Senkung des Working Capitals liegt der Mittelstand aber noch weit zurück. Was die aktuelle Befragung von Top- Entscheidern der deutschen Wirtschaft noch ergeben hat, lesen Sie hier.

Das hat eine Befragung durch das Institut Allensbach ergeben. Demnach unterschätzen vor allem die deutschen Mittelständler, dass sie sich durch die Senkung ihres Working Capital günstiger refinanzieren können. In der Krise haben Mittelständler gelernt, Liquidität freizuschaufeln — das erleichtert ihnen jetzt auch das Wachstum im Aufschwung. Katastrophen wie nun in Japan oder auch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zeigen, dass die Liefersicherheit jederzeit gefährdet sein kann.

Trotzdem verfügt erst ein Drittel der deutschen Unternehmen über ein Risikomanagementsystem im Einkauf. Der Einkauf ist mit den verschiedensten Risiken konfrontiert: Preis- und Qualitätsrisiken, Länderrisiken, Vertragsrisiken oder auch Lager- und Bestandsrisiken können das Unternehmensergebnis gefährden.

An erster Stelle steht aber meist das Versorgungsrisiko, das nicht nur durch Lieferanteninsolvenzen, sondern zuletzt auch durch die Wirtschafts- und Finanzkrise und die Naturkatastrophe in Japan erheblich angestiegen ist. Diese Entwicklungen treffen besonders Unternehmen schwer, die kein Risikomanagement implementiert haben.

Als die Rohstoffbörse Comex kürzlich Sicherheitsleistungen für Rohstoffspekulanten erhöhte, mussten viele Anleger ihre — gehebelten — Positionen auflösen. Jeder dritte deutsche Mittelständler macht keine standardisierten Lieferantenbewertungen. Dagegen kontrollieren mehr als 80 Prozent der Konzerne ihre Lieferanten systematisch. Das hat eine Befragung von Entscheidern ergeben.

Mittelständische Unternehmen kaufen schlechter ein als Konzerne. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Allensbach-Umfrage. Im Vergleich zu Konzernen liegen sie damit weit zurück. Hier liegt die Quote bei mehr als 80 Prozent. Zwar erkennen immer mehr Firmen die Bedeutung des Travel Managements. Wer jedoch in den Tag hinein lebt, findet nicht so schnell einen Alternativlieferanten. Das zeigt eine Studie von Allensbach. Für deutsche Unternehmen steht die Kostensenkung ganz vorn auf der Prioritätenliste.

Der Einkauf ist in vielen Unternehmen noch nicht in die Produktentwicklung und Produktion eingebunden. Bei der Lieferantenauswahl sollten Unternehmen auch Faktoren wie Personalqualifizierung, Logistik, Flexibilität und Nachhaltigkeit einbeziehen.

In fast jedem Auto stecken japanische Zulieferteile, 40 Prozent der weltweit benötigten Technologiekomponenten kommen aus Japan. Es gilt als Tabu, in Zeiten menschlicher Tragödien über Geschäfte zu reden. Darum dringt, während in Japan Tausende vor den atomaren Strahlen fliehen, nur wenig von der Kehrseite des Unglücks an die Öffentlichkeit. Die Automobilzulieferindustrie in Deutschland steht aufgrund der sich in vielen Bereichen verändernden Rahmenbedingungen vor zahlreichen Herausforderungen.

Was können kleine Unternehmen gut, wo sind Konzerne stark? Die Kleinen sind besonders innovativ - und sie jammern auch nicht über Fachkräftemangel. Die Krise ist vorbei, der Kampf geht weiter.

Aber was nützt ihnen das? Kleinere Unternehmen agieren dafür flexibler und wagemutiger. Zum Erfolg führen beide Methoden, wie eine neue Studie zeigt, die Impulse exklusiv veröffentlicht. Die vielbeschworene Kreditklemme ist zwar nicht eingetreten, dennnoch benötigen vor allem mittelständische Unternehmen Unterstützung, wenn es darum geht, Fremdkapital zu bekommen.

Alternative Finanzierungs-Wege sind gefragter denn je. Vor allem Start-ups haben derzeit schlechte Karten. Nach Jahren der Transparenz geben sich Beratungsunternehmen verschlossen. Geschäftsverläufe werden geheim gehalten und neue Firmenstrategien nur verzögert bekannt gegeben. Die neue Generation von Beraterchefs meidet die Öffentlichkeit. In der Beraterbranche kündigt sich ein Richtungswechsel an: Sie binden ihre Kunden enger, helfen ihnen mehr in der Praxis und suchen neue Themen für die Zukunft.

Die Zusammenarbeit mit nachhaltigen Zulieferunternehmen und die konsequente Optimierung des Lieferkettenmanagements nach CO2-Gesichtspunkten ist für Unternehmen ein wesentlicher Hebel, um Kosten zu einzusparen. Fusionen oder Zukäufe sind nie Selbstläufer, besonders nicht für einen der wichtigsten Kostenhebel: Nirgendwo lässt sich einfacher sparen als im Einkauf: Doch die wenigsten Mittelständler nutzen diese Chance. Ob Global Sourcing, Risikomanagement oder Qualitätsdebatte: Experten mit Entwicklungspotenzial sind gefragt.

Besonders im Mittelstand aber fehlen geeignete Kandidaten. Die Liquidität erhöhen und sich von Kapitalgebern möglichst unabhängig machen ist eine Daueraufgabe im Mittelstand.

Durch abteilungsübergreifendes Working Capital Management kann viel zusätzliches Geld generiert werden. Kreditklemme hin oder her. Es gibt ein paar einfache Spielregeln im Umgang mit Bankern, die de facto immer wirken. Ob Kupfer, Kakao oder Kautschuk, die preise explodieren, manche Grundmaterialien sind kaum noch zu bekommen.

Die schwierige Versorgungslage gefährdet immer mehr Unternehmen in ihrer Existenz — und den Aufschwung gleich mit. Einkaufsberater helfen Unternehmen, ihre Einkaufskosten signifikant zu senken. Durch die Schaffung von Wettbewerb unter den Lieferanten und Neuverhandlungen kommt es zu neuen, niedrigeren Marktpreisen, die beidseitig akzeptiert werden. Was Einkaufsberater aber nicht sehen können: Was dürfen Produkte höchstens kosten — auf Basis einer genauen Aufstellung der Einzelkosten.

Aufschwung — Auch wenn die Konjunktur wieder brummt: Die Krise ist für deutsche unternehmen nicht abgehakt. Anders als bei vorherigen Einbrüchen hat sie in allen Branchen zu Veränderungen geführt, die von Dauer sein werden.

Die meisten Verträge formuliert der Lieferant. Dabei gibt es überall reichlich Arbeit für Juristen: Vertragsrisiken, Wertgrenzen für Einkäufer, Kartellrechtsfragen und Verhaltenscodices sind einige Beispiele. Die Bedeutung des Einkaufs für die Gesamtperformance eines Unternehmens wurde lange unterschätzt. Spezialisierte Berater sorgen nun für eine Professionalisierung der Beschaffung in den Betrieben. Darauf gab die HTI gemeinsam mit der Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting eine klare Antwort, indem sie mithilfe eines begonnenen Projekts wesentliche Einsparungen im Einkauf erzielte.

Eins drauf legte die HTI selbst: Aufgrund von Kostendruck ist die Bedeutung internationaler Beschaffung in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Neben dem Dauerbrenner China werden derzeit vor allem drei Regionen genau beleuchtet: Indien, Brasilien und die Türkei. Auf der Suche nach dem günstigsten Logistik-Dienstleister entdecken mehr und mehr Unternehmen die Vergabe-Plattformen. Auf diesem Weg sollen die Kosten sinken und der Einkaufsprozess einfacher werden.

Die Optimierung von Einkaufskosten ist der schnellste Weg zur Ertragssteigerung, ohne dabei Nachhaltigkeit und das Vertrauen der Kunden aufs Spiel zu setzen. Vorausblickende Unternehmer machen dieses Thema zur Chefsache! Über einen zentralen Einkauf können gerade Unternehmen der Sozialwirtschaft erheblichen Zeit- und Kostenaufwand sparen. Vor allem in Einkaufsgemeinschaften und durch Produktkonzentrierungen werden bessere Konditionen erzielt. Diese Aussage aus vielen Handelsbetrieben zeigt einerseits, mit welcher Priorität der Zukauf betrieben wird.

Sie zeigt aber ebenso, dass mit dem Zukauf eine Person beschäftigt ist, die oftmals nicht die nötige Zeit oder Energie in den Zukauf stecken kann, weil sie nebenbei noch ein Unternehmen leiten muss. Laut einer Kerkhoff-Studie sehen sich die Einkaufsleiter von Zulieferern nach dem Krisenjahr mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Einkaufskosten — objektiv und digital. Eine Frage des Kostendrucks. The best small and boutique management consulting firms in Germany. Kerkhoff Group - Hochkomplex und spannend.

Die Zukunft des Einkaufs ist digital: Eine Frage der Vernetzung. Clever einkaufen am Seefrachtmarkt. Elektronische Anbindung der Instandhaltung als Schritt zur Industrie Instandhaltung — das gallische Dorf der Digitalisierung?

Das sind Deutschlands beste Unternehmensberater. Hausaufgaben machen und sparen. Procurement as a Service wirkt wie ein Zentraleinkauf. Einsparungen und Prozesseffizienz durch unternehmensübergreifende Bündelung - Managed Services sind Leistungen, die ein externer Dienstleister flexibel für ein Unternehmen erbringt.

Effizienzsteigerung ist der Weg zum Ziel. Erfolgreiche Digitalisierung benötigt ein Ziel. Eine Frage des Preises. Kaufen Sie noch traditionell ein? Ehemaliger Bundespräsident Wulff ehrt die "Top Berater ". Schon bald zollfreier Handel zwischen Europa und Kanada. Risikomanagement bei der vernetzten Produktion - Gefährliche Nebenwirkungen. Raus aus alten Denkmustern. Mit Prozesssimulation realitätsgerecht optimieren. Regelkonformität ist nur ein Anfang - Wie wirkt sich Compliance Management auf die Qualitätssicherung aus?

Einkauf der Zumtobel Group - Erst machen, dann reden. Die Lernfabrik wird zur Denkfabrik. Lernfabrik erleichtert im Veränderungsprozess den Transfer in den Alltag. Beständig ist nur der Wandel. Digitalisierung braucht keine Pause. Neue Erlösquellen aus dem Testlabor. Alles neu machen Digitalisierung und Co. Digitalisierungs-Druck fordert alle Hierarchieebenen heraus: Die dynamische Simulation als Methode für eine realitätsgerechte Prozessoptimierung.

Outsourcing macht es möglich - Indirekter Einkauf als High Potential. Studie fragt nach Anwendung von Compliance-Standards in Unternehmen. Effizienz erleben in der Lernfabrik: Einkauf als erfolgskritische Bedeutung für das Unternehmen. Digitalisierung braucht keine Pause - Der Markt wird nicht müde. Der digitale Weg zum modernen Einkauf — Procurement 4. Umsetzung in Unternehmen noch unzureichend.

Was die Wiener Lernfabrik für digitale Vernetzung kann. Vom Underdog zum Favoriten: Indirekter Einkauf übernimmt eine tragende Rolle in der digitalen Beschaffung. Der Reiz liegt in Um sich ein Bild von der aktuellen Bewertung und dem möglichen Kursverhalten eines Optionsscheins zu Der Optionsscheinpreis unterliegt, neben der Kursentwicklung des Basiswertes, weiteren Einflussfaktoren Krisenwährung auf dem Vormarsch?

Alexander Coels So wird das Börsenjahr ! Aktie wird in Boden gestampft - Zertifikateanalyse. Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Bayer: Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Apple: Schwaches Weihnachtsgeschäft und Prognosesenkung - Zertifikateanalyse. Turbo Long Zertifikat auf Deutsche Bank: Pullback angelaufen - Zertifikateanalyse. Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Wirecard: In wieder ein Renner? Discount-Zertifikate auf Carl Zeiss Meditec: Sind die guten Aussichten bereits eingepreist?

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Der Name geht auf ein lateinisches Wort zurück: Und das bringt es auf den Punkt: Und das gilt für eine ganze Reihe von Wertpapieren: