Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger


Im Laufe der Jahre haben sich hier anonyme, nerdige Autoren im System festgekrallt, über deren Motive und mögliche Interessenskonflikte wir nichts wissen. Wie Sie aber zu sagen, jede Interpretation der Daten, die die Angst nicht unterstützt, sei falsch, ist nicht von Fakten gestützt, sondern von emotional bedingtem missionarischem Eifer. Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren? Diese Faktoren wirken auch heute noch in erratischer Weise teilweise gleichgerichtet, teilweise entgegengerichtet auf die Temperatur der Atmosphäre ein.

Wie viel Öl liegt noch in der Erde?


Wir nutzen Regionen unseres Planeten, die uns ohne Technik umbringen würden. Wir müssen dazu auf alle Ressourcen, die sich uns bieten, zugreifen. Wir sollten dabei die bestehenden natürlichen Kreisläufe nicht überfordern. Mit der Nutzung von Wind.

Biomasse und Wasserkraft sind wir auf dem besten Wege dazu. Es werden wohl auch die fossilen Stoffe nicht ausreichen unsere Art zu sichern, aber mittelfristig müssen wir sie nutzen und wahrscheinlich kommt das der gesamten Biosphäre zu gute.

Die Alternative hiesse uns und unsere Zukunft aufzugeben, denn die kerntechnische und solare Zukunft für die gesamte Menschheit steht nicht gerade vor der Tür. Ich möchte Ihren Gedanken noch etwas erweitern und zum weiteren Nachdenken anregen. Dieses Fragment hat sich bis heute und wird sich auch in Zukunft immer mehr von der Sonne entfernen.

Durch dieses Abkühlung wurde nicht nur ein physikalischer Prozess ausgelöst die Eigendrehung der Erde oder auch Erdrotation genannt und damit die Vorraussetzung für die physikalische Bildung unserer Erdatmosphärenhülle gelegt, sondern auch ein chemischer Prozess. Aus heutiger Sicht lebensfeindlich aber aus damaliger Sicht, war dies der Anfang der Evolution bzw. Das CO2 vom Anfang der Erdgeschichte ist natürlich nicht weg.

In Wasser, in der Erde, in der Luft. Das Element Feuer spielt hierbei eine entgegengesetze Rolle. CO2 hat die Eigenschaft sich zu binden,freizusetzen,wandeln. Das CO2 ist immer und überall in unseren Leben vorhanden. Ob in der Erde, im Wasser oder in der Flora und Fauna. Und diesen Ursprung haben wir der Sonne zu verdanken. Auch die Bild gehört zu den Propagandamedien und würde nicht helfen, die freie akademische Forschung und Bildung wieder eizuführen.

Es ist egal, wer gewählt wird. Die grüne Propaganda ist eine Erfindung der gleichen Leute, die schon für rote und braune Ideologie zuständig waren und sind. Das heutige Leben trägt aber die Erinnerung an die damaligen Verhältnisse. Unsere Nutzpflanzen sind meist C3 Typ. Die fühlen sich bei heutigen CO2-Konzentrationen gar nicht wohl und leiden Hunger. Dann wäre die Anpassungsfähigkeit insgesamt zu betrachten: Leben, ob Tier oder Pflanze, kann sich ganz hervorragend an verschiedenen Luftdruck anpassen und der schwankt ja zwischen 0 und Meter ganz erheblich.

Natürlich sind die Partialdrücke wegen der gleichen chemischen Zusammensetzung dennoch in unterschiedlichen Höhen gleich, aber ich denke, es zeigt gut, wie flexibel Organismen in dieser Hinsicht sind und welches Anpassungspotential da vorhanden ist. Wir wissen ja, dass schon ein paar Wochen genügen, um einen kurzatmigen Flachländer auf Höhenluft umzustellen.

Was mit am meisten missfällt its jedoch diese Idealisierung des Status Quo: Das Argument ist daher ein Strohmann. Durch dieses Abkühlung wurde nicht nur ein physikalischer Prozess ausgelöst die Eigendrehung der Erde oder auch Erdrotation genannt. Das sind sehr abenteuerliche Behauptungen, die den Grundsätzen der Mechanik insbesondere der Erhaltung des Drehimpulses widersprechen. Rassbach 21 Warum sollte die Masse zunehmen.

Sobald die Energie an der Oberfläche angekommen ist, wird diese in die verschiedenstens Kreisläufe mit aufgenommen. Aus dem flüssigen Erdkern wird so zu sagen nach und nach feste erkaltete Materie.

Somit gleicht sich die Zunahme an der Erdoberfläche mit der Abnahme des Kernverbrennungsprozess in inneren Erde aus. Die Erde kühlt sich dadurch immer mehr ab.

Bis zum Schluss nur noch ein kalter und unbewohnbarer Planet im Sonnensystem zurückbleibt. An diesem Gedankenschritt angekommen, sollten wir Menschen uns nicht vor einer Erwärmung der Erde sorgen machen, sondern um deren Abkühlung. Schaun Sie sich an, was auf der Sonne mit dieser Impulskraft geschieht. Die Sonne ist zwar, nach heutigen Wissen ,ein ruhender Punkt aber an sich ist die Sonne in ständiger Bewegung Umwälzung durch die Kernfusions Impulsgebung Und jetzt gehen Sie noch einen Schritt weiter….

Ich denke, hier liegt der Grundkonflikt zwischen uns und den Ökologisten und uns. Wir argumentieren mit Fakten -- geantwortet wird mit Religion.

Neurophysiologisch argumentieren wir mit unserem präfrontalen Cortex der Widerspruch zulässt und erhalten Antworten im Wesentlichen aus dem Temporallappen des Ökologisten der die religiöse Wahrnehmung des Menschen determiniert und Widerspruch nicht verarbeiten kann. Es wird de facto klassischer Kreationismus entgegensetzt, der eigentlich den monotheistischen, aber auch den antiken Religionen des Mittelmeerraums eigen ist: Ey, give me the name of just five that disappeared during the course of just the last five years?

Ey, give me the name of just one human casualty due to radiation which occured during Was ich etwas plastisch darstellen wollte ist, dass wir nach Faktenlage eigentlich klar im Vorteil sein müssten -- die Fakten eigentlich klar und in fünf Sätzen zusammenzufassen, aber offensichtlich nicht entscheidend sind.

Liegen wir mit der rationalen Argumentationsschiene falsch, wenn wir gegen ein quasi-religiöses Gedankengebäude gehen? Müssen wir -wie die Ökologisten auch -- mehr die emotionale Argumentationsschiene fahren, mit welcher diese offenkundig erfolgreich sind? Mehr Ansprache von Temporallappen und limbischem System, statt präfrontalem Neocortex? Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär -- religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Ach ja, am Rande: Weihnachten war es tatsächlich wärmer als Ende Mai! Die Erde ist kein Fragment der Sonne. Kann sie gar nicht sein, da sie Elemente enthält, die in der Sonne nicht vorkommen. Die Sonne ist auf der einfachsten Stufe der Kernfusion Wasserstoff zu Helium, was anderes bringt sie nicht zustande. Danach fällt sie vielleicht zusammen und unter dem Druck des Zusammenfalls entstehen dann viele andere Elemente. Die Fusion produziert nominal Wärme bis zum Eisen?

Die Sonne wälzt die Zutaten des Lebens um. Was würde mit der Sonnenmaterie passieren, wenn die Sonne sich in einzelne Fragmente Stücke ins Weltall hinaussprengt. Die Fragmente Stücke würden sich doch an der Oberfläche mit der Zeit abkühlen. Und mit der Abkühlung der Fragment wird aus flüssiger Materie feste Materie.

Dieser Schmelzofen hat ein Stück Schmelze abgegeben. Die Physik des Sonnensystem hat hier auch noch mit geholfen und schon war die Erde auf den besten Weg zu einer Evolutionsstätte zu werden. FK 9 Pilot Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Die Sonne ist auch kein Schmelzofen. Würde man der Sonne Materie entnehmen, würde diese sich als Gaswolke im Weltraum verteilen. Im Erdinnern entsteht Energie aufgrund des natürlichen radioaktiven Zerfalls von vorwiegend Uran und Thorium. Es handelt sich hier nicht um einen natürlichen Fissions- oder Fusionsreaktor. Man kann diese Energiemenge daher -- vor allem hinsichtlich des Klimasystems -- vernachlässigen.

Ein Erstarren des Erdkerns würde daher die Temperatur an der Oberfläche nicht beeinflussen. Der flüssige Erdkern treibt nicht die Erdrotation. Diese ist einfach der erhaltene Drehimpuls der Materie, aus der die Erde etwa gleichzeitig mit der Sonne durch Verdichtung entstanden ist. Gleiches gilt für die Sonne, die ebenfalls um sich selbst rotiert. Das ist hier nicht der Platz dafür.

Die effektive Sonnenforschung hat doch erst vor 10 Jahren stattgefunden. Er werdet es auch noch erleben und staunen, was in Zukunft noch alles über die Sonne herausfinden lässt. Die Wissenschaft über die Sonne und das Sonnensystem wird in Zukunft mit überraschenden Neuigkeiten aufwarten und dadurch wird gesamte Erdentstehungs Wissen und damit das Evolutionswissen auf den Kopf gestellt.

Ihr könnt das jetzt sehen wir ihr wollt…früher oder später wird ihr auf meinem Gedankenweg folgen und diese evtl. Je alkalischer das wasser ist, desto mehr liegt das Gleichgewicht rechts. Freie Kohlensäure gibt es praktisch nicht. Dieses Salz ist ein exzellenter Puffer, der den pH des Meerwassers sehr konstant hält. Nun kommt aber das entscheidende: Diese Reaktion ist langfristig der entscheidende Mechanismus, um CO2 aus dem Meerwasser auszufällen und diese Ablagerungen bilden dann den Grundstock für Koralleninseln und Kalksteingebirge.

Doch es ist zu beachten: Das ist ein Vorgang, der in Korallenriffen gut beobachtet wurde: Das relativ wenig ausgetauschte Lagunenwasser verarmte an Calcium und wurde sauer, weil die Korallen dem Wasser Calcium in Form von Kalkstein als Baumaterial für das Riff entziehen und gleichzeitig gab das Wasser CO2 an die Luft ab, weil sein pH wegen des fehlenden Calciums sank.

Man kann also sagen: Eine Erwärmung des Wassers beschleunigt übrigens alle Reaktionen, sowohl die Fällung als auch die Ausgasung. Geht der sinkende pH mit sinkender Ca-Konzentration einher, dann beobachten wir nur den recht normalen Vorgang einer beschleunigten Sedimentation des CO2. Ich hatte ja schon oefter hier die Diskussion gefuehrt, welcher Prozentsatz der sog Klimaskeptiker nun voellig durch den Wind sind und welcher irgendwie diskutierbar ist und diskutiert werden sollte.

Dieser Artikel ist eher bei der ersten Haelfte dabei. Die Intensitaet des Niederschlags wird durch die Kontinentalitaet auf der Erde also wieder ueber die Plattentektonik und -- thermodynamisch -- ueber die globale Temperatur bestimmt. Waermer heisst mehr Regen, heisst mehr Verwitterung, zieht den CO2 Gehalt runter, es wird kaelter, es ackumuliert co2 in der Atmosphaere, es wird waermer etc. Es war wohl etwas weniger, schliesslich spielt die Verteilung der Kontinenten und mit Ihnen ein voellig andere Ozeanzirkulation und ein anderer Wasserzyklus auch ein Rolle.

So oder so ist der Zusammenhang CO2 und T auf geologischen Skalen schon laengst und mehrfach durchgekaut. Das Problem bei der Versaeuerung sind wieder die Zeitskalen. Und das bei einem CO2 EIntrag der deutlich unter dem jetzigen liegt und ,wenn auch geologisch rasend schnell, ueber immerhin ca Jahre stattgefunden hat. Den AGW-Anhängern muss man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken.

Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten [WIEI]. Selten einen Schmarrn gelesen, dem es dermaszen an dem gebricht, was er anderen vorwirft.

Balken im Auge, sage ich nur. Welche Prozesse auf 1 Millionen Jahre wirken, ist fuer die Frage ev Massnahmen heute voellig irrelevant. All das findet man natuerlich genau beschrieben im IPCC. Und ob erdgeschichtlich es normal ist kein Eis auf der Erde zu haben, ist auch wieder nur gaga. Die Spezies Homo jedenfalls hat die Erde niemals ohne Eis erlebt. Sie werden sich wohl auch daran gewoehnen muessen, dass ev ich oder andere im Sinne eines politischen Meinungsbildungsprozesses meinen, dass die bestehenden Vegetationszonen etwas Schuetzenswertes darstellen, selbst wenn Sie sich anscheinend schon im Oligozaen waehnen.

Was übrigens länger als zehn Jahre zurückliegt. Das physikalische Bild der Sonne hat sich in den letzten 70 Jahren seit der Formulierung des Bethe-Weizsäcker-Zyklus und der Arbeiten Chandrasekhars nicht grundlegend verändert, sondern nur immer weiter verfeinert. Sie haben hier eindeutig Nachholbedarf. Mir als Astrophysiker bereiten Ihre Aussagen ja geradezu körperliche Schmerzen. Ende dieser merkwürdigen Diskussion. Nur noch zu dem bereits erwaehnten Bogus Argument, dass hoeherer CO2 Gehalt in der Kreide nicht zur Versauerung des Ozeans gefuhrt haette und also irgendwie die ganze Versauerung mal wieder von erten Wissenschaftlern erfunden wurde ich dachte gerade solche Ideen wuerden hier nicht ventiliert?

Proxy evidence and numerical modeling summarized in Arvidson et al. Was ja nochmal mein Argument wiederhohlt: Unterschiedlicher Wasserzyklus Weatherung und Temperatur. Wenn man den Begriff auf Wikipedia nachschlägt, findet sich dort folgende Aussage: Folgt man diesem Ansatz, dann kommt man bei ppm bzw. Zumindest wenn man es mit Adam Riese hält. Und die Klimaalarmisten haben auch schon mit Sensitivitäten von 4,5 argumentiert. Nun, 20 mal 4,5 ist 90 Grad, oder?

Ich bin immer offen für sachliche Diskussionen, auch und gerade von Personen, die andere Erkenntnisse haben und zu anderen Schlüssen kommen als ich. Übrigens erschweinen mir Leute völlig durch den Wind und undiskutierbar, die behaupten, sie könnten zuverlässige und präzise langfristige Prognosen des Erdklimas mit Modellrechnungen machen. Wie gewinnen wir den Informationskrieg? Ich lese hier stetig hervorragende, populärwissenschaftlich damit gemeinverständlich verfasste Arbeiten wie auch den aktuellen Artikel , denen der Weg in die mainstream-Kanäle versagt bleibt.

Ideologische Vorprägung des Mainstreams? Oder einfach zu rational, damit für die Auflage zu wenig spektakulär, sprich zu wenig Katastrophenbotschaft? Was können wir von den Alarmisten lernen, wofür wir nicht deren Fundingniveau und deren internationale Vernetzung benötigen?

Sie reicht aber nicht. Hier liegt unsere Schwäche. Wir trauen uns nicht emotional zu argumentieren. Was ist unser Konzept. Emotional, genau so wenig sachlich, wie Hurricanes, da Wetter, nicht Klima -- aber von der Presse aufgenommen, Zweifel am Klimawandel gesäht, Botschaft angekommen.

Emotional, adressiert das Sozialneidprinzip, betrifft Minderheiten, damit Pressethema, Energiewende teuer, Botschaft angekommen. Ich weiss, dem Wissenschaftler sträubt sich da alles, aber so dreht sich Gaja nun mal… Wofür stehen wir und wie werden wir emotional und damit erfolgreich? Machen wir das mal. Die Klimasensitivitaet die den 3 Grad bei Verdoppelung entspricht, lautet 0. Eine Verachtfachung des praeindustriellen CO2 ppm ergaebe einen Wert von 9 Grad mehr und eine Vervierfachung also ppm von 6 Grad.

Ich habe mal bei dem angegeben Wert von ppm dazwischen per Daumen interpoliert. Man kann es aber auch genau ausrechnen und so ueberpruefen, wie gut der Georg denn so ueber den Daumen den Logarithmus berechnet wobei der natuerliche Logarithmus wohl ehenr nicht zu den Grundrechenarten gehoert.

Vielleicht aber nochmal das Konzept der Klimasensitivitaet nachschlagen. Auch da gilt, dass man sich nicht einfach etwas ausdenken darf. Das oben verlinkte Paper von Dana Royer ist ein schoener Startpunkt. Tritium Das mit Modellen erklaere ich Ihnen ein anderes Mal ist natuerlich nicht wahr , aber hier sind wir uns erstmal ueber folgendes einig. Was ist an der Definition von Wikipedia falsch? Das ist eine einfache Rechenregel. Für Abschätzungen reicht das völlig.

Mit entsprechenden Werten bombardieren ja auch die Klimaalarmisten ständig die Presse. Eigene Medizin zurück, sozusagen.

Mittlerweile haben Sie gelernt, dass die einem Forcing von ca. Das heisst von den Wir kommen auf 5. Wir schauen nach, welche Temperatur da so angenommen wird nur so pi mal Daumen: FK 9 Pilot Wofür stehen wir und wie werden wir emotional und damit erfolgreich? Ich will es mal ganz fatalistisch ausdrücken: Wir haben heute eine ganz andere Situation als zu derzeit, als der Ökologismus seinen Siegeszug angetreten hat. Solange der nur als graue Theorie in Köpfen seiner Anhänger vorhanden war, konnte nichts passieren.

In der Praxis aber zeigen sich die Schwierigkeiten. Es werden bereits fieberhaft Erklärungen gesucht, wie man aus der Sackgasse heraus kommt ohne das Gesicht zu verlieren. Wenn ich mir nur Merkels Rede vor dem Nachhaltigkeitsrat anschaue, köstlich. Sie spricht von Nachhaltigkeit, doch meint damit etwas ganz anderes als das was das Publikum darunter versteht.

Ich denke ähnliches wird auch beim Klimaschutz geschehen. Wobei der Grundtenor die wirtschaftliche Nachhaltigkeit sein wird. Und hier hat die EU wieder einmal etwas Gutes, dann können unsere feigen Politiker sich dahinter verstecken und machen was von dort angegeben wird. Momentan merken die ja anhand der Energiepreise, und wie diese die europäische Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen, in welche Sackgasse sie mit ihrer Vorreiterrolle gelandet sind.

Je besser eine Brückenideologie ausformuliert wird, mit der man aus der derzeitigen verfahrenen Situation heraus kommt, um so eher wird diese auch Anwendung finden. Wir Skeptiker können da Sichwortgeber sein. In Peter Hellers Texten sind viele dieser Brücken beschrieben. Als Zuschauer ist das manchmal schon recht lustig.

Nein, Hoffmann, ich will mich nur ein wenig mit Ihnen amüsieren. Ihre Antwort hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Prognose, nämlich, dass Sie nur zum Pöbeln hier aufgetaucht sind, richtig lag: Dabei sind etliche Implikationen höchst offensichtlich, die recht unbequem für die CO2-Hysterie sind.

Sie wissen aber schon, dass Sie mit Ihrer Ansicht über die Prognosefähigkeit der Modelle einen Minderheitenstandpunkt vertreten? Also pro Verdoppelung kommen 3 Grad dazu. Bei einer Versechsfachung muss man also die 3Grad mit 2. Das ist aber nur die Faustregel und es waere schoen, wenn sie sich als Autor ein wenig um die Hintergruende bemuehen wuerden.

Kaum haben sie das, sind sie natuerlich, schwubb, qualifiziert, das alles zu kritisieren. Wenn Sie was natuerlich noetig ist und sie hier eigenartiger Weise nicht getan haben die Aenderungen der Sonnenstaerke mit dem CO2 Effekt in der Vergangenheit also meinethalben ppm waehrend der Kreide verrechnen wollen, dann koennen sie eben nicht mehr ihre leider von Ihnen nicht verstandene Formel nehmen, Sie muessen zuerst das Strahlunsgforcing von jedem berechnen, voneinander abziehen und dann die Erwaerung ausrechnen.

Habe ich oben fuer Sie mal netter Weise gemacht. FFMueller 45 Nicht jede Funktion ist linear. Sonst kommt eine Rechnung der folgenden Art heraus: Dieser Stoffkreislauf ist zwar langsam, aber sehr bedeutsam für den globalen CO2-Haushalt der Atmosphäre. Wissen Sie, ich kenne den Unterschied zwischen linearen und Exponentialfunktionen durchaus.

Da uns die Klimaalarmisten jedoch ständig mit unzulässigen Vereinfachungen bombardieren, die dann von der Presse aufgebauscht werden, habe ich den Spiess eben mal umgedreht.

Die Formulierung ist auch so gewählt, dass sie diese ironische Ueberspitzung erkennen lässt. Es gab Katastrophen, aber keine, die auf eine globale Ueberhitzung durch CO2 zurückgeführt werden könnte. Das ist doch ganz einfach und klar zu verstehen. Es geht nicht um das Lebensrecht von Schachtelhalmen, sondern um höhere Ernteerträge, denn viele unserer Kulturpflanzen sind C3-Pflanzen. Das haben auch Gentechniker erkannt, die bisher erfolglos versuchen, diese auf den C4- oder CAM-Stoffwechsel umzupolen.

Müsste man nicht sogar mehr fossile Brennstoffe verbrennen? Ich bin halt nicht so streitbar…. Wenn die Alarmisten metaphorisch arbeiten dürfen, dürfen wir das auch. Aber seien Sie einfach mal weniger arrogant und überheblich gegenüber Nicht-Naturwissenschaftlern. Ich habe lange suchen müssen im Text oben.

Ich hatte den Satz zunächst mehrfach überlesen. Ich habe jetzt keine Zeit das im Detail zu recherchieren, aber Herr Müller hat ja oben schon eine Quelle angegeben. Mit dem armen deutschen Wald hatten die es doch immer so, als es noch gegen Schwefelverbindungen ging. Und der Schachtelhalm ist doch auch ganz doll bedroht: Ich bin schon den Schritt weiter, im Ökologismus den Angriff zu sehen, der eben diese Freiheiten zukünftig generell unterbinden will. Äusserungen sowie die jüngste Veröffentlichung aus dem UBA lassen mich da ob des ideologischen Stechschritt-Lärms aufhorchen.

Nicht jede Funktion ist linear. Da stellt sich mir doch die Frage, ob irgendwer von diesen Warmaholics mal widerlegt hat, dass der nicht-lineare Zusammenhang CO2 -- Temperatur i. Nur so ein Gedanke. Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie nicht verstanden haben, dass CO2 Banden saettigen und deshalb immer mehr CO2 benoetigt wird um den gleichen Effekt zu erzielen, kurz, sie wussten nicht, was Klimasensitivitaet ueberhaupt ist und verrechnen sich aufs Absurdeste.

Ferner haben Sie nicht vom Faint early sun paradox gehoert und seiner Erklaerung gerade durch die Treibhausgase. Fuer Sie aber stellt sich ein unerklaerliches Raetsel einer kochenden Erde ein und wie da wohl das Leben ueberlebt hat.

Ach, vergessen, kennen Sie ja nicht: Das ist sehr bedauerlich. Am Anfang steht dabei die Gesteinsverwitterung. Mikroben nutzen Kohlensäure aus der Atmosphäre zur Zerstörung von Mineralien. Als Abfallprodukt dieser chemischen Verwitterung entsteht in Wasser gelöstes Bikarbonat. Dieses Bikarbonat wird über die Flüsse in die Ozeane transportiert und dort von Organismen in ihre Kalkschalen und Skelette eingebaut.

Ein Teil dieser Kalkschalen wird später in Sedimente vergraben, und damit wird atmosphärisches CO2 der Biosphäre für Jahrmillionen entzogen.

Pflanzenreste, die nach ihrem Absterben nicht verbrannten, wurden nach ihrer Vergrabung in Sedimenten als fossile Biomasse zu CO2-Speichern. Erst bei Gebirgsbildungen wird dieses sedimentäre CO2 über Vulkane und hydrothermale Quellen wieder dem schnellen C-Kreislauf zurückgegeben. Die Lektüre der erdgeschichtlichen Klimaarchive lässt vermuten, dass Entzug von atmosphärischem Kohlendioxid über Lebensprozesse und Zufuhr von CO2 über Vulkane über Jahrmillionen in einem Gleichgewicht blieben.

Allerdings wurde dieser für das langfristige Klima wichtige C-Kreislauf immer wieder gestört, einerseits durch episodisch verstärkte vulkanische Aktivität, andererseits durch beschleunigte Verwitterung, wenn neue Gebirge entstanden.

Conolly und Heinrich beziehen sich auf den Fall wenn Karbonate durch Meeresspiegelschwankungen direkt an die Oberflaeche kommen. Das meiste CO2 wird mobilisiert, wenn dieses Meeresbodengestein durch Vulkanismus ie Plattentektonik erhitzt und so CO2 freigesetzt wird. Fazit also, sie haben: Also soll ich jetzt die Muehe und die gute Absicht loben und nur ganz sanft und einfuehlsam auf die Fehler aufmerksam machen, die jemand der den IPCC zusammenscheissen will, als Nicht-Wissenschaftler halt ruhig mal machen darf?

Schon bei den auf der Sonnenoberfläche herrschenden Temperaturen ist jede Materie gasförmig, im Innern erst recht. Ja, auch Wasserstoff und Helium werden fest wenn es kalt genug wird. Dafür muss es aber schon sehr kalt sein. Und das sind Wasserstoff und Helium. Georg Hoffmann so langsam werden Sie völlig unsachlich und spielen sich zudem als der grosse Zampano der Klima- und Geowissenschaften auf. Das beeindruckt mich allerdings nicht im Geringsten.

Bei Ihnen kommt mir immer mehr der Verdacht, dass letzteres überwiegt. Eine akademische Ausbildung haben Sie sicherlich und Sie haben sich auch intensiv mit Klima- ebenso wie mit Geowissenschaften beschäftigt. Ich behaupte nicht, Klimawissenschaftler zu sein. Meine Aufgabe sehe ich darin, Aspekte, die mir an der Klimawissenschaft sowie der damit verknüpften Energiewende widersprüchlich oder zuwenig geklärt vorkommen, in leicht verständlicher Form darzulegen, wobei ich hoffe, dass sachkundige Kommentatoren mit ihrem jeweiligen Wissen dann dazu beitragen, die Diskussion zum Nutzen aller voranzubringen.

So in etwa wie das ConstanzeW gemacht hat. Die These vom Radiative Forcing oder Strahlungsantrieb ist umstritten. Deshalb gehe ich auch gar nicht erst auf diesbezügliche Flohknackereien ein. Sie als Person sind für mich aufgrund Ihres ganzen Auftretens und Ihrer Arroganz inzwischen nicht mehr besonders glaubwürdig, da vertraue ich eher denjenigen Wissenschaftlern, die diesbezüglich anderer Meinung sind. Was Wikipedia angeht, so ist immer wieder festzustellen, dass die dortigen Einträge von AGW-Vertretern stammen oder zumindest von dort stark beeinflusst wurden.

Das gilt vermutlich auch für die vereinfachte Rechenregel, die ich von dort herangezogen habe. Ich habe nichts weiter gemacht als diese wörtlich so anzuwenden, wie es dort steht. Mein Mathelehrer hätte mir eine solche Auslegung einer Aufgabenstellung nie durchgehen lassen. Und dass es früher auf der Erde meist wesentlich wärmer war als heute, und zwar nicht nur so mal eben über Null Ihre abschliessende Aussage , dürfte doch wohl unstreitig sein? Fred So prima, Sie haben mich durchschaut.

Ich gebe also zu ein arrogantes Arschloch zu sein und Sie korrigieren einfach Ihre zahlreichen Fehler. Dann sind wir beide zufrieden. Hess Das waere natuerlich ohne Feedbacks da Modtran. Und worauf lauft nun diese Frage hinaus? Danke für die Bestätigung. Hatte ich mir schon gedacht, da Verdoppelung nur 1.

Aber kennen Sie eine Arbeit die ppm mit Feedbacks simuliert hat? Hess Es ist vielleicht besser, wenn sie mit der ganzen Story rausruecken. Zumindest wenn ich irgendwie von Nutzen sein soll. Dann kann man aber sogar ohne genaue Rechnung von Klimakatastrophe reden. PETM liegt bei ppm. Das Problem ist eher wie man mit sowenig 5 Grad hinbekommen soll.

Nur so viel von meiner Seite zum Nachdenken und damit soll es dann auch gut sein, bevor Sie auch noch wie Hr. Heller Kopfschmerzen und ein grummelndes Bauchgefühl bekommen…. Die Sonne ist kein reiner Gasplanet. Plasma besteht zum Teil aus Materie. Im Plasma befinden sich die Zutaten für unser Leben. Und wie kalt ist das Universum. Die Sonne ist ein sich selbstverzerrender Fusionsreaktor, der Materie in sich birgt. Fragen Sie sich halt selbst, ob es sein kein, dass das Erdenleben im Einklang mit dem Sonnenfusionsreaktor bestehen kann, wenn das Leben nicht von der Sonne stammt….

Den Einklang, denn ich hier meine, ist als Kreislauf bzw. Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Nur können wir diesen Info Krieg nicht gewinnen. Diese Ideologie ist installiert und verfügt über alle Mittel, diese auch zu verteidigen. Im Gegensatz zu brauner und roter Ideologie kommt sie sogar vordergründig ohne Gefängnis aus.

Zwei Dinge sind besonders auffällig, die Medien stehen voll dahinter und die Wissenschaft ist nicht mehr frei, sondern wird so finanziert, dass sie nicht von der Ideologie abweicht- keine freie akademische Forschung und Bildung. Ach Gottchen, Georg hat mal wieder zugeschlagen.

Da hast du gut aufgepasst im Unterricht zur Politischen Ökologie. Eine Ver6fachung bedeutet das 2,5 fache, danke für die Aufklärung. Rassbach Hier sind ja angeblich nur Leute unterwegs, die die Wissenschaft anerkennen Heller. Wenn Sie nicht ich die Temperatur der Erde per Klimasensitivitaet verlinkt vom Fred per Wiki und also nicht irgendeine Gaga-Defintion die sich irgendein Klimaeikist ausgedacht hat ausrechnen wollen, dann muessen Sie eben den Satz: Der Fred hier hat ihn nicht verstanden, Sie verstehen ihn nicht und doch, da gebe ich dem Fred Mueller ganz Recht, es ist nur einfache Mathematik.

Aber stop, ich sage am besten nichts mehr und lasse den Herrn Heller mal fuer mich sprechen: PS Nachwievor finde ich weitaus schlimmer, dass Gesteinsverwitterung als CO2 Quelle hier bezeichnet wird und der Autor so einen Artikel geschrieben hat ohne auch nur von der Faint Young Sun gehoert zu haben. Jetzt geht es bei dir schon wieder los. Beruhige dich doch, ich habe es auch überlesen, weil es darauf gar nicht ankommt.

Wenn es tatsächlich einen Beweis gäbe, dass AGW zuträfe, hätte ich schon davon gehört. Nur einen Friedens-Nobelpreis , das macht einen extra stutzig.

Ich wollte nur ein paar Fakten wissen. Ich dachte sie hätten vielleicht bessere Zahlenangaben. Die ppm habe ich oben aus der Grafik abgelesen. Friedrich Karl Ewert, em. Professor für Geologie Quelle: Und das dafür erforderliche Calcium muss ja irgendwo hergekommen sein, und zwar durch Verwitterung anderer Gesteine. Sie haben sich mit Ihrem Vorwurf auf einen isolierten Aspekt gestürzt, ich habe dagegen das Resultat des Gesamtprozesses präsentiert, so what?

Jahre keine so entscheidende Rolle mehr wie vorher some 4. Ach ja, die Sache mit den Energiebilanzen….. Ähhh, wo is die Wärme, wenn man schon mal Urlaub hat???? Georg Hoffmann Danke, Sie bestätigen mir, dass ich zu Recht darauf hingewiesen habe, dass CO2 auch das aus Verbrennungsprozessen entgegen der ständigen Behauptungen der AGW-Vertreter nicht auf ewig in der Atmosphäre verbleibt, sondern durch natürliche Kreisläufe wieder entfernt wird. Ziel des Aufsatzes erreicht.

Wenn sich in einigen Jahren herausstellen sollte, dass die Klimawirksamkeit von CO2 erheblich übertrieben wurde, dann werden sich noch ganz andere Dinge in eine kleine Logikwolke auflösen. Und selbst wenn also ein Wunder passiert und die Klimasensitivitaet 0. Georg kriegt sich nicht mehr ein , Klimasensitivität ist ein erfundener ideologischer Begriff, der zu nichts nutze ist.

Die GCM Jünger geilen sich an sinnlosen Hochrechnungen auf und müssten doch wissen, dass ein chaotisches System mit mehr als 40 Freiheitsgraden mathematisch nicht darstellbar ist, da ist nur was mit festen Grundüberzeugungen zu machen. Da wird Rami auch mit seinem neuen 25 Mio. Inzwischen habe ich von Ihnen auch vernommen, dass es auf die Sonnenaktivität viel mehr ankommt als auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre.

Ich habe sie nur wörtlich angewandt, um den ganzen Quatsch ad absurdum zu führen. Das nennt man den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen.

Nein, das haben Sie nicht. Sie haben die Definition nicht verstanden und Ihren Traeumen freien Lauf gelassen. Sie begreifen es immer noch nicht. Man beachte die Quelle: Geläufiger ist jedoch die Angabe der Klimaerwärmung bei Verdoppelung der Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre.

Aus Sicht eines Programmierers: Vorgabe von zwei Punkten: Nicht definiert, also muss der einfachste Fall einer Geraden angenommen werden. Herr Hoffmann hat recht. Her Mueller, Sie haben auch völlig recht: Die Darstellung auf wikipedia ist verwirrend und wirklich nicht leicht zu verstehen.

Dresden immer noch keine Zeit, mich in das Thema einzuarbeiten. Ich verstehe nichts von Verwitterung. Vielleicht ist das Thema einen eigenen Artikel wert, keine Ahnung.

Dann wäre Verwitterung tatsächlich eine Senke. Energetisch spricht nichts gegen einen anderen Verwitterungsvorgang, bei dem dann eben CO2 aus den Mineralien frei wird.

Denn weder das Thema Klimasensitivität noch das Thema Verwitterung haben auch nur irgendetwas mit dem Kerngedanken des obigen Artikels zu tun. Es ist ja Ihre Lieblingstaktik, Herr Hoffmann, entrüstet und empört auf Nebenkriegsschauplätze auszuweichen.

Herr Mueller hat Ihnen einen Angriffspunkt geboten, keine Frage, aber die Art, wie Sie damit umgehen, finde ich nicht akzeptabel. Leute verächtlich machen können Sie gut. Substantiell dagegen halten weniger. Keine Ahnung, worin Ihr Problem besteht. Das hat Herr Mueller oben gezeigt. Diesen Menschen fehlt die Perspektive, die Herr Mueller oben darstellt und die eigentlich die Klimawissenschaft offensiv vermitteln sollte. Beachten Sie die wichtigen Ausführungen von Constanze W.

Unterhalb ppm wird es nun einmal kritisch für die pflanzliche Biomasse. Und langfristig gesehen steuern wir auf diese Katastrophe zu. Wir waren ziemlich knapp davor. Ich bin weder Klimawissenschaftler noch Geologe, sehe mir aber gerade deshalb vor Veröffentlichungen meine Quellen genau an.

Wenn Geologen und ich habe drei unabhängige Quellen für die getätigte Aussage es für erwähnenswert halten, auf Verwitterung als einer CO2-Quelle hinzuweisen, dann gehört das in einen solchen Beitrag — als Nebenpunkt, und mehr war es nicht. Und ich habe das Programmieren zu einer Zeit erlernt, als es noch zum Kursinhalt gehörte, dass man Angaben exakt umzusetzen hatte. Eine Ölquelle steht zu Anfang ihrer Ausbeutung unter hohem Druck, danach kann die Förderung mit einigem technischen Aufwand auf einem Plateau gehalten werden; und am Ende des Lebenszyklus' läuft die Förderung langsam aus.

Typisches Förderschema einer Ölregion: Gibt es nicht mehr genug neue Ölfelder, geht die Produktion zurück. Energy Watch Group Zukunft der weltweiten Ölversorgung, Seite 42, eigene Übersetzung. Lange bevor die Vorräte erschöpft sind, geht die Produktion zurück. Diese einfache statistische Auswertung funktioniert aber vor Erreichen des Fördermaximums nicht immer; genauere Ergebnisse erhält man, wenn auch die Funde neuer Ölquellen in die Betrachtung einbezogen werden: Bevor ein Ölfeld ausgebeutet werden kann, muss es erst einmal gefunden und erschlossen werden das scheint trivial, sei aber hier nochmal gesagt, da es in mancher Diskussion vergessen wird.

Ölfunde von bis Schätzungen ab Änderungen sind zurückdatiert Zur Erklärung gibt es zwei grundverschiedene Annahmen: Die einen oft Ökonomen sehen keinen Grund zur Unruhe.

Dass seit den 70er Jahren wenige neue Ölfelder gefunden wurden, liege daran, dass ölreiche Länder wie Irak, Iran und Saudi Arabien in den vergangenen Jahren keinen Grund hatten, Öl zu suchen — und hohe Ölpreise wären ein Grund. Allerdings gibt es keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Ölpreis und Ölfunden, und geopolitische Hindernisse der Suche nach neuen Erdölquellen wie die Irakkriege alleine reichen nicht aus, den Rückgang der Funde zu erklären.

Einer der ersten dieser Mahner war der ehemalige Produktionschef von Saudi Aramco, Sadad Al Husseini, der seit Mitte der 90er Jahre darauf hinweist, dass weniger Öl entdeckt als gefördert wird, die Vorräte also zurückgehen. Die Botschaft dieser Mahner: Inzwischen kennen wir die Voraussetzung für die Entstehung von Erdöl gut genug, um zu wissen, wo wir suchen müssen; die wesentlichen Erdölvorkommen sind bereits entdeckt, die lohnenden werden bereits ausgebeutet.

Die Schätzung der Geologen, wie viel Öl noch zu entdecken ist, liegen alle unter oder um Milliarden Barrel siehe auch Abbildung oben — wir müssen daher uns auf eine in Zukunft sinkende Ölproduktion einstellen. Campbell geht von folgenden Zahlen aus: In der Vergangenheit wurden Milliarden Barrel Öl gefördert; Milliarden Barrel liegen noch in den bekannten Ölfeldern und weitere Milliarden Barrel werden aus Ölfeldern hinzukommen, die als sicher gelten, aber noch zu entdecken sind.

Nach diesen Annahmen aber wäre die Hälfte der konventionellen Ölvorräte bereits verbraucht — und nach der Hubbert'schen Glockenkurve der Höhepunkt der Ölförderung erreicht , Abbildung unten. Colin Campbells Szenario der Weltöl- und Gasförderung. Beim konventionellen Öl ist der Höhepunkt der Förderung erreicht, unkonventionelle Ölquellen können ihn um ein paar Jahre hinauszögern.

Beim Gas sieht er den Höhepunkt um erreicht. In ihrem Weltenergiebericht World Energy Outlook hat auch die Internationale Energieagentur IEA vermutet, dass der Spitzenwert der Rohölproduktion aus dem Jahr von etwa 70 Millionen Barrel nicht wieder erreicht wird, und damit indirekt den Mahnern zumindest teilweise nachträglich Recht gegeben. Das amerikanische "Schieferöl" scheint nun zu neuen Hoffnungen Anlass zu geben: Optimisten wie der dänische Statistiker Björn Lomborg behaupten schon lange, dass es derart riesige Mengen an Schieferöl gäbe, dass diese "ausreichen, um unseren gesamten Energiebedarf für 5.

Echtes Schieferöl kann jedoch nur mit erheblichem Energieaufwand gewonnen werden: Dazu wird unter hohem Druck eine Flüssigkeit in das Gestein gepresst, um Risse im Gestein zu erzeugen und auszuweiten. Das funktioniert jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung des Bohrlochs, so dass wesentlich mehr Bohrtürme als bei der konventionellen Ölförderung eingesetzt werden müssen. Die Gewinnung von Energie kostet selber Energie: Energy Return on Energy Input gemessen.

Unabhängig von der Frage nach der Menge ist aber sicher: Die Zeit des billigen Öls ist mittel- und langfristig vorbei.

Die Produktion aus zur Neige gehenden Ölfeldern wird immer teurer, da der Aufwand steigt; neue Ölfelder sind in der Regel kleiner und liegen in immer unzugänglicheren Regionen der Erde, was ihre Ausbeutung ebenfalls teuer macht, und die Gewinnung von Öl aus der Tiefsee, aus Teersanden oder mittels Fracking ist noch teurer.

Wenn die Lücke zwischen Nachfrage und Produktion wieder aufgeht, können aufgrund der Konzentration der Ölförderung in wenigen Ländern können die Produzenten ihre Kosten auch wieder weitergeben.

Steigende Preise sind überhaupt die Voraussetzung dafür, dass der prognostizierte Bedarf gedeckt werden kann, da sich nur dann weitere Investitionen in die Ölgewinnung lohnen. Die einzige Chance, diese Spirale zu durchbrechen, wäre eine dauerhaft sinkende Nachfrage. Im Herbst ging eine Nachricht um die Welt: Wenn diese bisher noch nicht bestätigten Schätzungen stimmen, wäre dies der bedeutendste Rohölfund seit den er Jahren, und Brasiliens Ölreserven wären mit denen von Venezuela oder Russland vergleichbar.

Aber auch dieser Fund wird nicht ausreichen, um den Verlust anderer Fördergebiete auszugleichen; und: Die brasilianische Erdölgesellschaft Petrobras gilt als führend bei offshore -Fördertechniken, ihre bisher tiefste Förderstelle liegt aber bei 2.

Wenn der Ölpreis auch von der Rivalität zwischen dem Iran und Saudi-Arabien abhängt, sollte uns das nicht freuen: Der überwiegend schiitische Iran unterstützt schiitische Milizen im Irak, die dort gegen den sunnitischen "Islamischen Staat" IS kämpfen, sponsert die schiitische Hisbollah, die unter anderem das Regime in Syrien im dortigen Bürgerkrieg unterstützt und den IS bekämpft sponsert aber - was zeigt, dass nicht die Religion, sondern Machtinteresse die zentrale Triebkraft ist - in Gaza auch die sunnitische Hamas, die ebenso wie die Hisbollah Israel bekämpft und steht auch im Bürgerkrieg im Jemen an der Seite der schiitischen Huthis.

Damit hat sich der Iran gegen das sunnitische Saudi-Arabien gestellt, das die islamistischen Assad-Gegner in Syrien mit Geld und Waffenlieferungen unterstützt, im Jemen direkt in den Krieg gegen die Huthi-Rebellen eingegriffen hat und ohnehin glaubt, dass der Iran hinter dem arabischen Frühling steckt, in dem sunnitische Herrscher ringsum eine Bedrohung ihrer Macht sahen und gegen dessen Folgen Saudi-Arabien überall mit Predigern und der Finanzierung von Koranschulen kämpft, die die totalitäre wahhabitische Islam-Auslegung verbreiten sollen.

Und wie Drogensüchtige auch nicht interessiert, was mit ihrem Geld eigentlich angerichtet wird, sah das bei unseren Ölimporten nicht anders aus. Die Ölproduzenten der Erde. Altmaier wies auf Trump als dämonischen Gegenpol hin: Da wirft Lindner ein: Jeder mittelalterliche Ablassprediger würde neidisch werden, sähe er, was heute alles durchgeht.

Dazu passend wird in dieses Plaudergewirr wieder auf das Pariser Abkommen verwiesen. Dort verabredeten Abgesandte mal eben, weltweit bis die CO 2 -Emissionen zu halbieren und sie spätestens bis auf null zu stellen. Die Medien überschlugen sich in Sensationsmeldungen und sahen ganz eindeutig den Klimawandel am Werk. Schnell gab es eine Pressemitteilung heraus Treiber für solche Winterwetterextreme ist häufig der stratosphärische Polarwirbel, ein Band sich schnell bewegender Winde 30 Kilometer über dem Boden.

Im Winter, wenn der Polarwirbel durch nach oben wehende Luftmassen gestört wird, kann das zu Kälteeinbrüchen über dem Nordosten Amerikas oder Eurasien führen, wie eine neue Studie jetzt zeigt.

Folgt man dieser Logik, gibt es keine einzige Wetterlage, die das Konzept widerlegen könnte. Das Modell der Klimakatastrophe ist damit nicht falsifizierbar, ganz egal welches Wetter herrscht. Damit wird zwar mit einem wichtigen Grundatz der Wissenschaft gebrochen.

Aber um das Wohlergehen der Menschheit zu sichern, müssen halt auch wissenschaftliche Opfer gebracht werden. Aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse fuhr der Weltklimarat bisher damit gut.

Letztendlich ist dies aber eine logische Entwicklung, wenn Kritiker bei der Berichtserstellung systematisch ausgeschlossen werden und auch ihre Gutachterhinweise vollständig ignoriert werden. Klimapolitik , Energiepolitik , Industrie. Horst-Joachim Lüdecke und Dipl. Videoausschnitt der Auftritte von Prof.

Korrelationen mit der Sonne. So verschieden diese Lexika sind, gemeinsam ist ihnen ein ehrfürchtig bestaunter Ruf absoluter Sachlichkeit und Neutralität.

Im Schatten dieses lupenreinen Images gedeihen Manipulation und Desinformation umso besser. Es gibt mittlerweile unzählige Belege dafür, dass Wikipedia einseitig informiert,. Langfristig hilft aber nur eines: Wir müssen selbst handeln und ein besseres Lexikon auf die Beine stellen. Alle, die diesen Text hier lesen werden, wissen inzwischen, dass es in der Praxis anders aussieht und. Die Kritik an den Folgen des Maisanbaus ist auf der Wikipedia-Seite extrem unterentwickelt und ein kritischer Link zu dieser Seite lässt sich nicht einfügen.

Hieraus ergibt sich auch eine Deutungshoheit in aktuellen politischen, gesellschaftlichen und weltanschaulichen Fragen. Da ich ein ungeduldiger Mensch bin, entsteht in mir sehr schnell die Frage, was ich zur Lösung eines Problems beitragen kann, wenn ich es erkannt und analysiert habe. Im Hinblick auf die Mainstream-Medien Zeitung und Fernsehen haben die emanzipativen gesellschaftlichen Kräfte nicht darauf gewartet, bis Spiegel, Welt und ARD sich für ihre Sichtweisen geöffnet haben, sondern es wurden eigene alternative Medien gegründet und verbreitet, die eine Meinungsvielfalt ermöglichen.

Jüngst wurde mit HumanConnection auch ein Versuch begonnen, ein anders strukturiertes Soziales Medium neben Facebook und Twitter zu schaffen. Da liegt es auf der Hand, als drittes Standbein der kritischen Medienwelt auch ein Portal zu schaffen, das zur langfristigen Sammlung von Informationen und Zusammenhängen taugt, eine Enzyklopädie all der umstrittenen Themen, die in Wikipedia nicht fair und sachlich abgehandelt werden können.

Dieses Portal soll keineswegs Wikipedia ersetzen, denn das wäre unrealistisch. Bei politisch sensiblen Themen versagt die ansonsten so beliebte Online-Enzyklopädie Wikipedia. Aktivisten haben sich mit viel Aufwand an entscheidenden Stellen postiert und stellen sicher, dass allein ihre Sichtweise in den Wikipedia-Sachartikeln erscheint. Manipulation und Terror von Wikipedia: For almost a month, the ongoing saga of the eruption of Hawaii's Kilauea volcano has captured the attention of world media.

Fountains of red-orange fire, lava flows, and ash-plume explosions destroyed dozens of homes and forced thousands of residents to flee the area. But media warnings about dangerous acid rain resurrected a long-believed myth of the environmental movement. US News said, "Acid rain could be the next threat Hawaii residents face in the coming days CNN stated "if you do come in contact with acid rain, wash it off as soon as possible.

The sulfur dioxide gas SO 2 emitted by Kilauea is a pollutant that can be harmful if inhaled. Inhalation of SO 2 causes irritation of the nose and throat and can cause life-threatening accumulation of fluid in the lungs at high concentrations. In contrast, there is no evidence that anyone has ever been directly harmed by acid rain. Scientists measure the acidity or alkalinity of solutions using a point logarithmic scale, called the pH scale.

Both nitrogen dioxide NO 2 and sulfur dioxide gases react in the atmosphere to form nitric and sulfuric acid. These gases dissolve in water droplets and can increase the acidity of rainfall. But acid rain is only mildly acidic with a pH of about 4, about times less acidic than lemon juice. In the early s, acid rain caused by NO 2 and SO 2 emissions from industry became a major environmental concern.

Acid from rain was blamed for acidifying lakes and damaging forests in Eastern Canada, the Northeastern United States, and Northern Europe. Magazines and newspapers showed images of dying trees, blaming industrial air pollution. In , Professor Bernard Ulrich of the University of Göttingen, predicted, "The first great forests will die in the next five years. They are beyond redemption. State of Science and Technology," concluded that.

Another study found that damage to Appalachian red spruce forests was caused by the conifer swift moth, not acid rain. Over the last four decades, the United States and the nations of Europe have been remarkably successful reducing emissions of nitrogen dioxide, sulfur dioxide, and other dangerous pollutants.

Emissions in Europe have also been reduced to a small fraction of levels. Die Schweiz steuert auf einen Engpass zu. Januar ist das neue Energiegesetz in Kraft getreten, das die Energiewende bzw.

Darin sind der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umstieg auf neue erneuerbare Energien fixiert, zudem ist ein Rückgang des Verbrauchs vorgesehen. Das Bundesamt unterstellt in seiner Studie, dass die Schweiz jederzeit die benötigte Menge Strom importieren kann. Zudem geht es von viel zu optimistischen Annahmen betreffend Verbrauch und Produktion aus. Der Stromverbrauch ist im Trend steigend, und die Nachfrage wird weiter wachsen.

Die künftige Stromerzeugung ist geprägt vom Ausstieg aus der Kernkraft und von der Förderung der neuen erneuerbaren Energien. Der wegfallende Atomstrom soll gemäss der ES durch die mit Subventionen geförderten neuen erneuerbaren Energieträger ersetzt werden. Gemessen an den Zielwerten für fällt eine Standortbestimmung jedoch ernüchternd aus.

Auf Basis der Gesamtenergiestatistik erreichte die Produktion von Strom. Allerdings dürfte hier das Potenzial nicht mehr gross sein. Die Geothermie ist nach gescheiterten Versuchen in Basel und St. Gallen klinisch so gut wie tot. Gemäss dem neuen Gesetz werden ab keine neuen Anlagen mehr aufgenommen,. Das wird zu einem Einbruch führen, denn ohne Subventionen sind die Anlagen nicht wirtschaftlich zu betreiben.

Der importierte Strom kommt entweder aus französischen Kernkraftwerken oder aus deutschen Kohlekraftwerken. Die bestehenden langfristigen Lieferverträge mit Frankreich laufen in den kommenden Jahren kontinuierlich aus. Zudem will Frankreich die ältesten Werke, Fessenheim und Bugey, bald stilllegen - von beiden bezieht die Schweiz Strom. Ein Ersatz der geltenden Verträge, die für die Schweiz sehr günstig sind, wird so nicht mehr möglich sein. So dürften bis rund 4 Mrd.

Kilowattstunden an Importstrom wegfallen. Bis werden die sieben noch in Betrieb stehenden Kernkraftwerke stillgelegt. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, auch aus der Kohle auszusteigen. Mittelfristig drohen Frankreich wie auch Deutschland auf Stromimporte angewiesen zu sein. Ausgerechnet die politische Linke, die den Ausstieg aus der Kernenergie und die ES gleichsam zu einem Heiligtum erhoben hat, will von einer Marktliberalisierung nichts wissen, und auch ein institutionelles Rahmenabkommen hintertreibt sie.

Die Erzeugung ist nicht planbar, wetterabhängig und schwankt stark. Wenn in Dunkelflauten weder Wind-noch Photovoltaikanlagen produzieren, müssen Back-up-Kapazitäten bereitstehen, die sofort zugeschaltet werden können - sonst droht ein Netzzusammenbruch. Wenn Stromimporte schwierig werden, bleibt nur der Rückgriff auf Gaskraftwerke. Da allfällige Gaskraftwerke im Stand-by-Modus gehalten werden müssten und nicht voll produzieren könnten, wären sie nicht wirtschaftlich zu betreiben - private Investoren werden davon die Finger lassen.

Damit dürfte der Druck gross werden, dass der Staat Gaskraftwerke als Notlösung baut oder subventioniert. Zudem ist die Stromversorgung gefährdet, die Strompreise steigen massiv, der CO 2 wächst.

Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren Strom-Glättung: Die Tiefengeothermie soll dereinst einen Teil des wegfallenden Atomstroms liefern. Nun beginnt bereits der Streit um Alternativen.

Die Tiefengeothermie soll bis zu acht Prozent des Schweizer Stroms liefern. Gefahren der Geothermie , Deutschland , Schweiz. Im Gegensatz zur Westschweiz ist die Ostschweiz noch fast ganz frei von Grosswindkraftwerken. Doch der Druck steigt, denn gemäss der "Energiestrategie " ist die Errichtung von - Windrädern in der ganzen Schweiz vorgegeben. Gegen geplante Projekte regt sich ein stetig zunehmender Widerstand aus der Bevölkerung, die in der Schweiz mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten hat als in anderen Ländern.

Fünf Meter hohe Turbinen sollten mitten in dicht besiedeltem Gebiet gebaut werden, nur Meter entfernt von Wohnbauten. Kürzlich wurde auch bekannt, dass der angrenzende Kanton Schwyz eine Untersuchung in Auftrag gegeben hat, welche die Errichtung von 14 weiteren Windturbinen im Schwyzer Teil der Linthebene empfiehlt.

Im Vernehmlassungsverfahren gab es Einwendungen gegen die Windzone und nur 60 dafür. Gegen die Windräder waren unter anderem der Kanton Appenzell-Ausserrhoden der Windkraftwerke auf eigenen Kantonsgebiet bis auf weiteres überhaupt ausschloss , der benachbarte Kanton St. Die Gemeindevertretung hat angekündigt, sich gegen alle Versuche des Kantons, eine Windenergiezone festzulegen, zur Wehr setzen zu wollen. Diese hatte zur Folge, dass die Windenergiezonen massiv verkleinert und zwei Gebiete zur Gänze gestrichen wurden.

In der Vernehmlassung zum Richtplan gingen Einwendungen gegen das Projekt ein, viele auch aus dem benachbarten Deutschland. Die Vorgaben des Bundes an den Kanton St. Gegen das Projekt auf dem idyllischen Älpli Krinau hat sich ein Verein organisiert. Noch bevor das Projekt konkret wurde, liess der Gemeinderat die Bevölkerung darüber abstimmen.

Windkraftwerke in der Schweiz generieren dreimal mehr Subventionen als Strom zu Marktpreisen. Medien, Vertreter der Windindustrie und Politiker klagen über die Ausbauflaute bei Windenergie und den Rückschlag für die "Energiewende". Der Bund zahlt Millionen an Wind-Lobby. Folgende Organisationen wehren sich in der Ostschweiz gegen Windkraftprojekte:.

Die Windkraftbefürworter setzen nun alle Hebel in Bewegung, um die Entscheidungen der Kantonsregierungen Appenzell und Glarus wieder rückgängig zu machen.

Die Sozialdemokratische Partei Appenzell-Innerrhoden hat angekündigt, im Kantonsparlament einen Vorstoss für den Windpark zu lancieren. SRF Schweiz aktuell, 6. Es ist schwer zu sagen, was an dieser Aussage übler ist, die technische Ignoranz - Strom wird ja nicht schlecht durch Transport wie z. In der Schweiz gibt es heute 37 Windkraftanlagen, die 0. Bis sollen vier Terawattstunden produziert werden, das entspricht 6. In den letzten beiden Jahren ist kein einziges neues Windkraftwerk gebaut worden.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Ausbaupläne für die Windenergie reines politisches Wunschdenken sind. Das Ziel ist völlig unrealistisch, was mittlerweile auch von Vertretern der Energiebranche offen zugegeben wird.

Der Autor dieses Beitrages publiziert unter einem Pseudonym, um seine berufliche Existenz nicht zu gefährden. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass in der Schweiz immer noch rechnen, sachliches argumentieren und handeln den Vorrang vor "windiger" Ideologie haben. Mit irrsinnigem Aufwand und entsprechend extremen Kosten vergleichsweise winzige Mengen Strom zu erzeugen, können nur Verrückte oder Ideologen planen, also Grüne. Hier ist die in allen Staaten ablesbare Problematik sichtbar, dass die Entfernung von Realität, Volkswillen und Demokratie proportional zur politischen Bedeutung der Amtsträger ist!

Aktion, industrialisierte Länder zu schwächen oder möglichst gleich ganz zu zerstören. Wie blind, verbohrt oder gar korrupt muss eine politische Klasse eigentlich sein, um dies nicht zu erkennen? Auch die Bemühungen der Habsburger, mit angeworbenen Söldnern die stolzen und wehrhaften Schweizer Bauern niederzuzwingen, waren erfolglos. Wir drücken den Eidgenossen die Daumen, dass sie auch diesmal obsiegen - mit etwas friedlicheren Mitteln als früher.

Hier sollen Windräder gebaut werden. Interne Dokumente zeigen, wie das Bundesamt für Energie die öffentliche Meinung zur Windkraft beeinflussen will. Der Bundesrat prognostiziert, dass sie bis zu zehn Prozent des inländischen Stromverbrauchs decken könnte.

Um diesen Wert zu erreichen, sind bis zu neue Windräder nötig. Die neue Energiestrategie, über die in zwei Wochen abgestimmt wird, erleichtert deren Bau mit einer Aufweichung des Landschaftsschutzes.

Branchenvertreter rechnen damit, dass schon in den nächsten zehn Jahren neue Windräder gebaut werden könnten - wenn es jeweils gelingt, die grösste Hürde zu nehmen: Am Widerstand der Windkraftgegner ist schon manch ein Vorhaben gescheitert. So mussten beispielsweise letzten November die Centralschweizerischen Kraftwerke ihr Windpark-Projekt im aargauisch-luzernischen Grenzgebiet beerdigen, weil die Anwohner ultimativ einen Mindestabstand der Windräder zu bewohntem Gebiet von Metern gefordert hatten.

Die Argumente der Gegner sind immer die gleichen: Verschandelung der Landschaft, Lärmemissionen, Gefahr für die Vögel. Windkraftgegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz haben die Dokumente mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes von der Verwaltung erstritten. Eine der zentralen Leistungen, die Suisse Eole dafür erbringt, ist Kommunikation. Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln! Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein.

Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht. Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs. In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO 2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird. Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf. Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden. Die Energiewende ist teuer und wird aus dem Ausland angesichts ihrer geringen Effektivität belächelt. Nur ein reiches Land wie Deutschland kann sich solch ein Experiment überhaupt erlauben.

Am Anfang der Energiewende stand sehr viel Idealismus und die Idee, dass man es einfach mal versuchen sollte, auch wenn man noch nicht für alles Lösungen parat hatte. So ein bisschen war es vielleicht wie bei den Ameisen von Joachim Ringelnatz:.

Lesen Sie die Einleitung mit den drei Ameisen. Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Energiewende durch Oddvar Lundseng gerade zur rechten Zeit. Der Norweger besorgte sich die offiziellen Zahlen und wertete diese streng logisch aus. Es sind einfachste Relationen, die hier von den Energiemachern offenbar übersehen wurden. Wie die Hamburger Ameisen, hatten auch die grünen Energieplaner die Dimensionen unter- sowie die Länge der eigenen Beine überschätzt.

Es bleibt zu wünschen, dass schon bald wieder Nüchternheit einkehren wird. Ohne einen ausgewogenen Energiemix wird es nicht klappen. Je früher man dies einsieht, desto schneller kann die aktuell auf Hochtouren laufende Geldvernichtungsmaschine gestoppt werden. Der erste Teil umasst 12 MB. Morgen werden wir dann Teil 2 zur Verfügung stellen.

Bitte hier Teil 1 herunterladen. Zwar klopfen sich deutsche Politiker und Energiemanager noch immer gegenseitig auf die Schulter, dabei leiden sie in Wahrheit doch unter Betriebsblindheit. Der Norweger Oddvar Lundseng hat sich die Zahlen genau angeschaut und kommt zu verblüffenden Ergebnissen.

Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaschutz kostet uns 2. Im September war mal wieder das Ende der Schmelzsaison in der Arktis erreicht und das Meereis der Arktis hatte seine geringste Ausdehnung erreicht. Besonders die Arktis soll davon betroffen sein, da sich die globale Klimaerwärmung hier am stärksten auswirkt.

Das Eingangsbild zeigt, Meereis ist zum Ende der Schmelzsaison im Nordpolarmeer noch reichlich vorhanden. Gegen alle Unkenrufe ist im Hitzesommer eine deutliche Zunahme der Meereisausdehnung gegenüber zu verzeichnen.

Hitzesommer hatte also keinerlei Auswirkungen auf das arktische Meereis! Seit gab es keine wesentliche Abnahme in der Meereisbedeckung in der Arktis.

Die grüne Linie, der Jahresmittelwert, pendelt um die eingezeichnete rote Linie. Am Ende der Schmelzsaison Oktober beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Am Ende des Winters April beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m.

Wo bleibt die Erwärmung? In blau sind die Monatsmittelwerte der Temperatur dargestellt und in rot die Jahresmittelwerte.

Heute haben wir wieder Temperaturen wie zum Ende des Jahrhunderts und Anfang des Der Temperaturanstieg von bis heute ist auch nicht einmalig.

Zwischen und sind die Temperaturen ähnlich stark angestiegen, wenn nicht sogar stärker als heute. Ich sehe zweierlei Ursachen: Zum einen sind da die wärmeren, trockeneren Klimabedingungen, vor allem im Norden Kaliforniens. Besonders wichtig ist dabei, dass die nächtlichen Temperaturen gestiegen sind. Der andere Punkt ist, dass wir über viele Jahre hin erfolgreich Feuer verhindert haben. Das klingt zwar erfreulich, aber es führt gleichzeitig dazu, dass sich immer mehr Brennstoff angesammelt hat.

In der Feuerökologie gilt die Grundregel: Klima ermöglicht Feuer, Wetter facht es an. Ja, wenn es wärmer und trockener wird - und das beobachten wir in Kalifornien -, dann bedeutet das erhöhte Feuergefahr. Die Menschen wollen raus aus den Städten, und sie dringen dabei immer weiter vor in die Übergangszone zwischen Stadt und Wildnis. Wer aber sein Eigenheim an einem Platz inmitten einer Vegetation errichtet, die alljährlich austrocknet, der riskiert, dass es irgendwann in Flammen aufgeht.

Denn nachträglicher Feuerschutz von Häusern, nachdem sie einmal gebaut sind, kann sehr teuer werden. Ist das der Klimawandel? Bei der Dürre in Kalifornien und den Bränden, die sich immer häufiger dort entwickeln, handelt es sich vermutlich eben nicht mehr um Einzelereignisse, sagt Mojib Latif.

Er kennt die Landschaften und das Klima aus eigener Anschauung seit mehr als zwanzig Jahren. Latif kennt auch die wissenschaftlichen Daten über das Klima der Region. Aus diesen Daten könne man das Klima Kaliforniens seit dem Jahr rekonstruieren, sagt er. Das ist in mehr als Jahren einmalig. Es muss wohl der Klimwandel gewesen sein.

Oder vielleicht doch nicht? Die Autoren berichten über schlimme Dürreserien während der Mittelalterlichen Wärmeperioden, die zum Aussterben von ganzen Indianerkulturen geführt hat. Sie befindet sich gerade in einem Minimum, wie unschwer zu sehen ist. Verlauf der PDO während der letzten Jahre. Entwicklung der AMO während der letzten Jahre.

Anstatt die gut bekannten Zusammenhänge zwischen Ozeanzyklen und Regenmengen an der US-Westküste zu erläutern, erklärt er die Heutezeit einfach zur Sonderzone. Das ist umso erstaunlicher, weil Latif früher selber über die Ozeanzyklen publiziert hat. Nun stehen sie ihm und seinem lukrativen Klimaaktivismus im Weg, so dass er sie einfach verleugnet. Die Landschaftsbrände verursachten gesamtwirtschaftliche Schäden von fast 18 Milliarden Dollar. Aber es sehe leider so aus, meint Rauch, als sei keine einsame Ausnahme gewesen.

Die versichterten Werte sind in den letzten Jahrzehnten natürlich ebenfalls gestiegen. Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen.

Die Welt sollte den Autoren vielleicht doch wieder mehr Zeit zur Recherche geben. Momentan sieht es so aus, als wenn man den Reportern fast alles in den Block diktieren kann.

Ein bisschen Mitdenken bzw. Klimaschützer können auf steigende Temperatur hoffen! Es deutet alles darauf hin, dass sich derzeit ein El Nino im Ost- und Zentralpazifik zur Jahreswende entwickelt und damit die Globaltemperatur wieder ansteigen lässt. Seit einigen Monaten steigen die Temperaturen aufgrund der Wetterbedingungen im Pazifik wieder an.

In den nächsten Monaten ist infolge dessen mit einer steigenden Globaltemperatur zu rechnen. Über den Rückgang der Globaltemperatur nach dem letzten El Nino wurde nicht berichtet, man hat sich statt dessen auf den warmen und trockenen Sommer in Deutschland konzentriert.

Sollte der nächste Sommer in Deutschland wieder kühler ausfallen, kann man sich erneut auf die steigende Globaltemperatur konzentrieren, als Beleg für den meschengemachten Klimawandel. In den nächsten Tagen stehen erst mal frostige Temperaturen in Deutschland an.

Grund dafür, die Nordatlantische Oszillation und die Arktische Oszillation, zwei Wettersysteme im hohen Norden, gehen gerade in eine negative Phase über, die kalte Temperaturen für uns und die Ostküste der USA mit sich bringen. Kalte, polare Luft strömt dabei über Skandinavien zu uns nach Deutschland.

Auch hier würde ich mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen die Medien berichten, auch das würde am menschengemachten Klimawandel liegen. Windräder sind weder in verbauten noch unverbauten Gebieten erwünscht.

Bis soll die Windenergie rund 7 Prozent an die Stromproduktion in der Schweiz liefern; heute sind es erst 0,2 Prozent. Nicht nur diese Kluft müsste den Promotoren von Windturbinen zu denken geben, sondern auch die Ausbauflaute, die seit zwei Jahren herrscht. Da heisst das Stimmvolk im Frühjahr den Atomausstieg und einen kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien gut, doch dann passiert nichts.

Knapp 40 Anlagen sind es noch immer, dabei brauchte es bei diesem Ziel gut und gern Also mehr als in rund 30 Jahren, macht pro Jahr durchschnittlich 25 neue Anlagen.

Ob sie jemals realisiert werden, scheint aber ungewisser denn je, ist die Front gegen Windräder zuletzt doch gewachsen. Nebst Umweltverbänden und Anwohnern reihen sich nun auch Kantonsregierungen in die gegnerische Phalanx ein. Der Glarner Regierungsrat hat jüngst einen geplanten Windpark in der Linthebene aus dem Richtplan gestrichen. Windräder, befürchtet er, könnten die langfristige Entwicklung von Dörfern behindern.

Sie befürchtet, Windräder würden die pittoreske Landschaft beim Standort Honegg-Oberfeld verschandeln. Windräder sind weder im verbauten noch im unverbauten Gebiet erwünscht. Bis zu Meter hoch sind sie, so hoch also wie der Fernsehturm auf dem Uetliberg - für viele allein schon aus ästhetischen Gründen ein inakzeptabler Sündenfall. Andere Infrastrukturen provozieren weniger oder gar keine Opposition. In solchen Fällen setzt sich der erhoffte Nutzen gegenüber etwaigen Bedenken zumeist durch.

Denn irgendwie muss die Schweiz den mittelfristig wegfallenden Atomstrom ersetzen. Doch auch der Ausbau der Fotovoltaik läuft nicht so zügig, wie er könnte. Mit Tiefengeothermie ist noch keine Kilowattstunde Strom produziert worden. Kommt er durch, wäre die Windenergie in der Schweiz so gut wie erledigt. Also auch auf Atomstrom, den sie selbst nicht mehr produzieren möchte? Oder soll die Schweiz Gaskraftwerke bauen, was fürs Klima ebenfalls schlecht wäre?

Oder gelingt es, den Stromverbrauch stark zu senken, obschon die Bevölkerung wächst und der Verkehr zunehmend elektrifiziert wird? Die endgültige Auswahl der Autoren geschieht jedoch hinter verschlossenen Türen in einem nichttransparenten Verfahren. Der renommierte schwedische Paläoklimatologe Fredrik Charpentier Ljungqvist gibt in einem Gutachterkommentar zu bedenken:.

Von Klimakatastrophen keine Spur! Jedoch - fast alle Aussagen des SR halten einer Überprüfung durch die von den Wetterdiensten gemessenen Trends nicht stand:. Dabei ist zwischen dem ausführlichen Basis-Bericht und der stark verkürzten Fassung für Politiker zu unterscheiden, als SPM bezeichnet siehe oben.

Auf die schon in den vorangegangenen IPCC-Berichten oft vorkommenden sachlichen Widersprüche zwischen der jeweiligen umfangreichen! Dieser SR enthält bei genauem Hinsehen sowohl innere Widersprüche als auch Widersprüche zu den derzeit gemessenen Trends in der Natur. DAS hindert die weitgehend grün-geschalteten Medien nicht daran, alle diese Behauptungen und Prophezeiungen u n g e p ü f t in die Welt zu blasen.

Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht. Wenn sich die Wolkendecke aus irgendeinem Grund ändert, haben Sie eine globale Erwärmung - oder eine globale Abkühlung. Clouds are the Earth's sunshade, and if cloud cover changes for any reason, you have global warming - or global cooling. Climate models assume that changes in cloud cover are a feedback response to CO 2 warming.

Following a study with Euan Mearns showing a strong correlation in UK temperatures with clouds, we looked at the global effects of clouds by developing a combined cloud and CO 2 forcing model to sudy how variations in both cloud cover [8] and CO 2 [14] data affect global temperature anomalies between and The year hiatus in warming can then be explained as resulting from a stabilization in global cloud cover since In conclusion, natural cyclic change in global cloud cover has a greater impact on global average temperatures than CO 2.

There is little evidence of a direct feedback relationship between clouds and CO 2. Natural phenomena must influence clouds although the details remain unclear, although the CLOUD experiment has given hints that increased fluxes of cosmic rays may increase cloud seeding [19]. Millions of people are terrified that climate change will wreck or destroy the world. Here is some information they probably do not know, because journalists do not mention it.

In order to further increase public acceptance of these limits it is important to transparently place the target levels and their baselines in a paleoclimatic context of. Intense paleoclimatological research of the past decade has firmed up that pre-industrial temperatures have been highly variable which needs to be reflected in the pre-industrial climate baseline definitions.

The LIA represents the coldest phase of the last 10, years when mean temperatures deviated strongly negatively from the Holocene average and which therefore are hard to justify as a representative pre-industrial baseline. The temperature level reached during the interval may serve as a better reference level as it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia. Placing the climate limits in an enlarged paleoclimatic context will help to demonstrate that the chosen climate targets are valid and represent dangerous extremes of the known natural range of Holocene temperature variability.

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:. Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates. New study puts the 1.

Closer inspection of the treaty text, however, reveals that the term "pre-industrial levels" is nowhere defined in this epochal UN-document, that has meanwhile been ratified by Parties. This is particularly odd because the "pre-industrial" temperatures of the past 10, years have varied quite significantly, as meticuloulsy documented by hundreds of paleoclimate studies.

Puzzled by this apparent gap in the Agreement, Fritz Vahrenholt went out and researched the history of the temperature limit definition. The former renewable energy manager and current head of the German Wildlife Foundation was surprised to find that the initial description of this important climate goal dates back to the mid s, proposed by an economist, by the name of William Nordhaus.

He looked at the maximum temperatures recorded during the past several hundred thousand years and warned that this natural range should not be exceeded in the future. Two decades later, in , the German Advisory Council for Global Change further refined this concept, but kept Nordhaus' original idea of a tolerable 'temperature window'. Reports by the World Bank and United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC in and narrowed their view to the last years which does not do justice to the enormous natural temperature fluctuations on a multi-millennial perspective.

In order to better understand the complex pre-industrial temperature history of the past, Vahrenholt teamed up with Sebastian Lüning, a professional resources geologist who in his sparetime works on paleoclimatological studies with the Switzerland-based Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences.

Lüning researched the literature and integrated the Paris Agreement 2. The choice of a baseline near the lower extreme of a variable parameter is uncommon in science. The temperature level that was reached during the interval may serve as a better reference level because it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia.

On an even longer time scale, it is found that current temperatures have not yet even exceeded the warmest temperatures of a natural warm phase that globally occurred some years ago, the so-called 'Holocene Thermal Maximum'. Global temperatures may have even partly exceeded the 1. The increase in this natural temperature window and the baseline shift potentially enlarges the headroom for the 1.

Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z. Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen. Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus "vorindustrielles Niveau" nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist.

Dies ist besonders komisch, weil die "vorindustriellen" Temperaturen der letzten Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen.

Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist.

Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf. Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences.

Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich. Die Erfindung des 2-Grad-Zieles. Wissenschaftliche Debatte zur Aufklärung. Die 'Bösen' sind all jene, die den schrillen Alarmtönen der medialen Führungsriege nicht bedingungslos folgen wollen.

Die 'Guten' sind diejenigen, die die gesamte Weltwirtschaft zur vermeintlichen Rettung des Planeten auf den Kopf stellen und das Vermögen von grundauf umverteilen wollen. Die heimlichen Profiteure Die heimlichen Profiteure dieser Revolution halten sich dabei dezent im Hintergrund und erfreuen sich an Milliarden-schweren Subventionen aus der Steuerzahlerkasse.

Wenig bekannt ist, dass vermögende Aktivisten enorme Summen in die Klimaalarm-Lobbyarbeit stecken und auch langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen üppig finanzieren.