Markt in Indien


Allerdings sollten die Ergebnisse nicht in die Zukunft fortgeschrieben werden. Trotz der zuletzt guten Kursentwicklung erscheine die Aktie unterbewertet. Auch die Erlöse hätten unter ihren Schätzungen gelegen. Vor allem die Gewinnqualität sei besser als von ihm erwartet.

Markt in Indien


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Er glaube, dass Thyssen alle Belastungen durch steigende Rohstoffkosten auf die Kunden umlegen werde. Die Margen im Stahlgeschäft dürften schrumpfen. Das Papier sei derzeit wenig attraktiv. Umsatz und operatives Ergebnis des Stahlkonzerns zum zweiten Geschäftsquartal hätten die Marktprognosen übertroffen, schrieb Analyst Christian Obst in einer Studie vom Mittwoch.

Zudem drohe ein Abschmelzen der Margen im Zuge steigender Rohstoffkosten. Der Stahl- und Rüstungskonzern habe trotz des höheren Drucks auf die Margen im Stahlbereich seine Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt, schrieben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem die Absatzentwicklung im Ersatzteilgeschäft des Antriebssystem- und Energieanlagenspezialisten habe sie positiv überrascht, schrieb Analystin Lisa Randall in einer Studie vom Mittwoch.

Hinsichtlich der Preisentwicklung bleibe sie zwar vorsichtig, erachte die Entwicklung des Euro aber als hilfreich. Sie habe ihre Prognosen leicht angehoben und halte den Titel nicht mehr für zu teuer. Die Quartalszahlen des Touristikkonzerns seien bis auf den durch den Vulkanausbruch verursachten Verlust erfreulich gewesen, schrieben die Analysten von Cheuvreux in einer Studie vom Mittwoch.

Tui habe beim Abbau von Kapazitäten, wo es am dringlichsten gewesen sei, gute Arbeit geleistet. Die Buchungslage für die Sommersaison habe sich trotz der negativen Nachrichten im Zusammenhang mit der Vulkanasche seit März nicht verschlechtert.

Er lasse deshalb seine Gewinnprognosen für das laufende Geschäftsjahr unverändert. United Internet überzeuge nach wie vor mit einer starken Umsatzentwicklung in beiden operativen Sparten sowie mit einer überraschend hohen Profitabilität. Wenngleich der Kurs nach der unterdurchschnittlichen Entwicklung seit Jahresbeginn vermutlich eine kleine Erholung verdiene, sehe er ohne eine Konsolidierung der Minderheiten -Beteiligungen am Mobilfunkanbieter SFR nur wenige positive Kurstreiber.

SFR ist eine prozentige Tochter des Medienunternehmens. Das Unternehmen wirke zwar günstig bewertet, allerdings gebe es attraktivere Sektortitel. Positiv sei der leichte Anstieg der Kernkapitalquote. Bei der Risikovorsorge lasse sich die Nachhaltigkeit des Trends zwar noch nicht abschätzen, die Entwicklung sei aber gut.

Darüber hinaus untermauerten die verbesserten Konjunkturaussichten seine Einschätzung, dass der aktuelle Nachfrage-Anstieg kein Strohfeuer sei. In der Analystenkonferenz habe das Management enthüllt, dass die guten Ergebnisse für das zweite Quartal nicht nur von einem Einmaleffekt von 8 Millionen Euro, sondern auch von nicht konkreter benannten Kosten am Standort Olen sowie Verlusten aus Absicherungsgeschäften belastet worden seien, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag.

Auf bereinigter Basis habe der operative Vorsteuergewinn wieder deutlich über 40 Millionen Euro gelegen. Es gebe auch keinen Grund anzunehmen, dass die Entwicklung im zweiten Halbjahr schlechter als im ersten ausfallen sollte. Die positive Dynamik halte an und habe im Kerngeschäft des Autobauers auch ohne den Einfluss der neuen 5er-Reihe nochmals zugelegt, schrieb Analyst Georg Stürzer in einer Studie vom Dienstag. Das solide Volumenwachstum, ein besserer Umsatzmix und die hohe Nachfrage nach den neuen Modellen sollte zu Gewinnen über den Markterwartungen führen.

Die neue Form der Berichterstattung, die das Australiengeschäft als nicht fortgeführte Aktivitäten ausweise und die frühere Dienstleistungssparte in drei Teile gesplittet habe, habe es ihm ermöglicht, sein Gewinn- und Bewertungsmodell zu überarbeiten.

Dem neuen Ziel lägen konservative Annahmen für den Mittelzufluss aus dem Börsengang des Australiengeschäfts zugrunde, dem neuen Anlagevotum ein Kurspotenzial von 28 Prozent. Der Chemikalienhändler sei weltweiter Marktführer und sollte nach Erreichen der Gewinnschwelle dank Skaleneffekten bis ein Nettoergebnis von über Millionen Euro erreichen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Dienstag.

Der Chemikalienhändler werde zwischen und voraussichtlich ein durchschnittliches jährliches operatives Gewinnwachstum von 9,7 Prozent verbuchen, schrieb Analyst Charles Wilson in einer Studie am Dienstag. Das Unternehmen profitiere dabei von der anziehenden industriellen und chemischen Produktion.

Deren Wert von circa 6,9 Milliarden Euro reiche zwar noch nicht aus, um die erforderliche Kernkapitalquote zu erreichen, liege aber immerhin über ihren Erwartungen. Logistics vor Zahlen auf "Buy" und das Kursziel auf 1,70 Euro belassen. Trotz eines zu erwartenden 1,4-prozentigen Umsatzrückgangs rechne er mit einem prozentigen Anstieg des operativen Gewinns, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie am Dienstag. Vor diesem Hintergrund habe er seine Prognosen für das Logistik-Unternehmen leicht überarbeitet.

Seine Erwartungen für den Nettogewinn blieben aber weitgehend unverändert. Vor allem das Geschäft der Tochter Clearstream habe sich schwach entwickelt. Trotz der auch insgesamt unter seinen Prognosen liegenden Zahlen zum ersten Quartal seien die Ergebnis-Risiken für das Gesamtjahr aber sehr gering. Der Experte begründete dies mit der derzeit deutlich besser als erwartet verlaufenden Handelsdynamik im zweiten Quartal. Angesichts der hohen Marktvolatilität und der stabilen Preisentwicklung könnten die Marktschätzungen um fünf bis zehn Prozent steigen.

Auch die Erlöse hätten unter ihren Schätzungen gelegen. Als unerwartet gut bewertete die Expertin hingegen die Kostenentwicklung. Analyst Edward Stanford senkte in einer am Dienstag vorgelegten Studie seine Nettogewinnprognosen für von auf 57 Millionen Euro, da die an sich positive Entwicklung von Einmalbelastungen wie dem Vulkanausbruch auf Island überschattet werde.

Die momentane Bewertung des Titels begrenze das Kursrisiko, doch brauche es eine positive Gewinndynamik für eine Neubewertung. Dass die Post für das Gesamtjahr nun mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern sowie Einmaleffekten am oberen Ende der Zielspanne von 1,6 bis 1,9 Milliarden Euro rechne, decke sich mit seinen Schätzungen.

Vor allem das Brief- und Paketgeschäft hätten positiv überrascht. Die Umstufung reflektiere unter anderem seine pessimistischere Einschätzung für die Märkte in Griechenland und anderen südosteuropäischen Ländern, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag.

Auf kurze Sicht sehe er keine Kurstreiber für den Telekommunikationskonzern. Die Zahlen der Immobiliengruppe seien im ersten Quartal durch die Bank drei bis fünf Prozent unter den Erwartungen geblieben. Die konkretisierte Gesamtjahresprognose der Parfümeriekette halte er für zu konservativ.

Das Quartalsergebnis habe innerhalb der zuvor veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse gelegen, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie am Dienstag. So dürfte der Konzernüberschuss das Vorjahresniveau erreichen. Die Marktschätzungen für und darüber hinaus sollten angesichts eines sich verbessernden Nachfrage-Ausblicks für Passagierflugzeuge und des schwächeren Euro angehoben werden.

Er blicke mittlerweile optimistischer auf den Konjunkturzyklus in der zivilen Luftfahrt und erwarte für ein stabiles Auslieferungsniveau, schrieb Analyst Jeremy Bragg in einer Studie vom Dienstag.

Zuvor sei er noch von einem zwölfprozentigen Rückgang von den Höchstständen ausgegangen. Die angehobenen Unternehmensprognosen untermauerten seine positive Einschätzung der Aktie. Der Flughafenbetreiber habe mit den Zahlen für das erste Quartal seine und die Markterwartungen übertroffen und den Ausblick für angehoben, schrieb Analyst Raimon Kaufeld in einer Studie vom Dienstag.

Neben den Zahlen untermauerten die guten langfristigen Perspektiven des Unternehmens sowie die attraktive Bewertung der Aktie seine Bewertung. Die konkretisierten Unternehmensziele deckten sich mit seinen Vorhersagen. Allerdings sei der Rückgang des Kundenstamms bei dem Telekom- und Internetprovider enttäuschend. Darauf dürfte sich der Markt kurzfristig stärker konzentrieren als auf die Profitabilität, begründete der Experte die Heraufstufung.

Das Unternehmen sollte die Krise trotz der wohl notwendigen Kapitalerhöhung überleben. Schachel sieht Jenoptik nach der Rückkehr in die Gewinnzone auf einem guten Weg, die Jahresziele zu erreichen. Die Zahlen des ersten Quartals seien deutlich besser ausgefallen als am Markt erwartet dank des operativen Gewinns im Kaligeschäft, schrieb Analyst Andreas Heine in einer Studie vom Dienstag.

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und vor Bewertungsveränderungen von Derivaten habe aber auch seine höheren Schätzungen mehr als erfüllt.

Vor allem das Düngemittel-Geschäft habe sich besser entwickelt als erwartet. Es gebe zunehmend Anzeichen konjunktureller Schwierigkeiten für den europäischen Stahlsektor, schrieb Analyst Andrew Snowdowne in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die Nachfrage dürfte vom vierten Quartal an schrittweise sinken. Die chinesische Wirtschaftspolitik könnte zu einer deutlicheren Abkühlung führen als bislang angenommen. Zudem könnten die Finanzprobleme vieler europäischer Staaten die Nachfrage mittelfristig belasten.

Snowdowne rechnet nicht mit einer deutlichen Schwäche, sieht aber mehr Risiken als Potenzial. Die Ertragskraft sei allerdings gering. Nicht zuletzt aufgrund der Petroflex-Übernahme hätten die Gewinne das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Im laufenden zweiten und kommenden dritten Quartal dürfte das Gewinnniveau aus dem Jahr aber nicht erreicht werden. Gleiches gelte für den vom Chemiekonzern angepeilten operativen Gesamtjahresgewinn von bis Millionen Euro.

Vor diesem Hintergrund werde sie ihre Prognosen voraussichtlich anheben. Der Markt erwarte für immer noch 1,05 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund sei die Aktie günstig. Der prozentige Anstieg der Nettoverschuldung sei allerdings eine negative Überraschung. Dank höherer Öl- und Gaspreise seien die Zahlen des ersten Quartals besser als vom Markt erwartet ausgefallen. Der Wahlausgang mache eine Ausweitung der Laufzeiten für Atomkraftwerke innerhalb der Legislaturperiode der aktuellen Bundesregierung unwahrscheinlich, schrieb Analyst Deborah Wilkens in einer Studie am Dienstag.

Vor allem Biblis A sei von der Abschaltung bedroht. Snowdowne rechnet allgemein nicht mit einer deutlichen Schwäche, sieht aber mehr Risiken als Potenzial. Für den Stahlkonzern Salzgitter habe er das Bewertungsmodell von Grund auf überarbeitet. Salzgitter verfüge über hohe Bargeldbestände. Eine Ausschüttung oder eine gewinnbringende Übernahme könnte der Aktie zusätzlichen Schub verleihen.

Die Multi-Tenant-Probleme älterer Versionen dürften angegangen worden sein und die Möglichkeiten der in-memory Datenbanklösungen des Softwarekonzerns verdeutlicht werden. Die Zahlen des ersten Quartals hätten einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft geliefert.

Er sehe erhebliches Aufwärtspotenzial für den Banken-Titel. Der operative Quartalsgewinn habe unter seinen Erwartungen, aber über den Konsensschätzungen gelegen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie am Dienstag. Positiv überrascht habe ihn dagegen der operative Cash-Flow. Auf dem heimischen spanischen Markt dürfte sich die bereits im Schlussquartal gesehene gute Entwicklung fortgesetzt haben, schrieb Analyst Argiro Papadopoulou in einer Studie vom Dienstag.

In Lateinamerika sollte sich die hohe gesamtwirtschaftliche Aktivität bemerkbar gemacht haben, während die Investitionen einen gewissen Druck auf der Gewinnebene ausgeübt haben dürften. Der Stahl- und Rüstungskonzern sei aber durch seine nicht-Stahl-Sparten weniger belastet als andere Branchenkollegen. Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist habe im ersten Quartal trotz geringerer Umsätze eine solide Rentabilität ausgewiesen, schrieb Analyst Jürgen Siebrecht in einer Studie vom Dienstag.

Zudem sei das Unternehmen kaum mit toxischen Wertpapieren belastet, was die Abschreibungsrisiken in einem überschaubaren Rahmen halte. In der Eurozone, der immer noch konjunkturelle Rückschläge drohten, sei der Geschäftsanteil hingegen vergleichsweise gering. Nach der Beseitigung von immer mehr Altlasten sei zudem das Kursrisiko begrenzt.

Der Experte hob seine Gewinnprognosen je Aktie für und um sieben respektive drei Prozent an. Der Telekom-Ausrüster habe mit seinem Erstquartalsumsatz die Markterwartungen und auch seine Prognosen klar verfehlt, schrieb Analyst Rod Hall in einer am Montag veröffentlichten Studie. Er habe deshalb seine Jahresprognosen für Umsatz und operatives Ergebnis reduziert. Allerdings sei die Aktie derzeit ungerechtfertigt niedrig bewertet, begründete der Experte die unveränderte Kaufempfehlung.

Da weitere positive Bewertungseffekte in den kommenden Jahren nicht zu erwarten seien, liege der Fokus für die kommenden Jahre ebenfalls auf dem operativen Ergebnis.

Vor diesem Hintergrund werde die Gewinnerwartung für die Folgejahre zurückgenommen, da aktuell noch keine Verbesserung der Schmelzlöhne zu sehen sei, die Aurubis im Auftrag von Minengesellschaften für die Verarbeitung von Kupferkonzentrat zu Kupfer enthält. Die Aktie sei angesichts eines prozentigen Kursrückgangs im vergangenen Monat ein extrem attraktives Investment. Weitere Kurstreiber dürften von der gut laufenden Sparte Performance Products sowie von den stark erwarteten Zweitquartalszahlen kommen.

Zudem sei die Aktie im Branchenvergleich derzeit billig zu haben. Die Aktie biete auf dem gegenwärtigen Niveau eine attraktive Einstiegsgelegenheit für ein langfristiges Investment.

Mit dem geplanten Börsengang der australischen Tochter könnte es zu einer Neubewertung der Bauaktivitäten durch den Markt kommen.

Der unerwartet starke Anstieg des Nettogewinns könnte zum Teil durch fehlende Abschreibungen erklärt werden. Der Ausblick sei bestätigt worden. Das komme Boeing entgegen, das bereits rund zwei Drittel seiner Auftrage aus Übersee bekomme. Zudem wirkten sich die Normalisierung der Kreditbedingungen und eine sich grundsätzlich erholende Nachfrage positiv aus.

Die Margen dürften wegen der inflationären Tendenzen und der Sektorkonsolidierung steigen. Der Automobilkonzern weise nun eine höhere Berechenbarkeit der weiteren Entwicklung auf und dürfte auch im zweiten Quartal einen starken Absatzzuwachs verbuchen, schrieb Analyst Ranjit Unnithan in einer Studie vom Montag. Investmentbanken mit ausgedehntem Kreditgeschäft sollten vom derzeitigen Marktumfeld profitieren, schrieb Analyst Derek De Vries in einer Studie am Montag.

Einer "Buy"-Empfehlung stehe allerdings die seit Längerem währende Sorge über die relativ schwache Kapitalausstattung im Wege. Das Immobilienunternehmen sei mit soliden Zahlen ins neue Geschäftsjahr gestartet und habe den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Burkhard Sawazki in einer Studie vom Montag.

Die Aktie sei günstig bewertet. Er habe seine Gewinnprognosen für die Parfümeriekette für und aktualisiert, schrieb Analyst Franklin Walding in einer Studie vom Montag. Die Änderungen hätten jedoch keine Auswirkungen auf sein Kursziel und auf den Anlagehintergrund. Der momentane Kurs sei allein durch die vorhandenen Vermögensgüter gedeckt und bemesse den hochqualitativen Projekten, die in der Entwicklung steckten, keinen Wert bei, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Montag.

Lediglich 16 Prozent der künftigen Umsätze dieser Projekte seien Risiken durch eventuell sinkende staatliche Subventionen ausgesetzt. Sämtliche Informationen zum abgelaufenen Berichtszeitraum hätten seine positive Einschätzung der Aktie des Automobilzulieferers bestätigt. Das Unternehmen habe zudem seinen zuvor "unrealistisch vorsichtigen Ausblick" angehoben und liege damit jetzt auf Augenhöhe mit seinen Prognosen.

Der derzeitige Kurs der Aktie reflektiere aber bereits die überdurchschnittlichen Wachstumsperspektiven des Konzerns. Weiterer Aufwärtsspielraum sei daher limitiert. Kostensenkungen hätten zudem ihren Beitrag zum Schutz der Bruttomarge des Baustoff-Produzenten geleistet. Auch sei die finanzielle Flexibilität gestiegen. Die Umsatzdynamik des Münchener Chipherstellers dürfte sich kurzfristig einem Rekordhoch nähern, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer am Montag veröffentlichten Studie.

Das führt dazu, dass unsere Prognose für den Aktiengewinn des Geschäftsjahres 13 Prozent unter der Markterwartung liegt. Da die Kalidünger-Absatzvolumina wieder deutlich zulegten, habe er seine Absatzprognose für um 29 Prozent angehoben, schrieb Analyst Jesko Mayer-Wegelin in einer Studie vom Montag.

Der Düngemittelproduzent dürfte die eigenen Prognosen im Zuge der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse erhöhen. Gleichzeitig rechne er mit einer Preisstabilisierung. Nach dem jüngsten Kursrückgang biete die Aktie nun einen attraktiven Einstiegszeitpunkt in ein qualitativ hochwertiges Unternehmen. Er habe deshalb seine Gewinnprognosen für und erhöht. Hinsichtlich der Margenentwicklung und der Preissetzungsmacht bleibe sie für den weiteren Jahresverlauf vorsichtig. Die Kennziffern des Logistikkonzerns zum ersten Quartal seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag.

Allerdings sei der unveränderte Ausblick für das Gesamtjahr nach wie vor unpräzise. Der Gewinnausblick des Rückversicherers für erscheine zunehmend ehrgeizig, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Montag. Die Bilanz der Gesellschaft sei aber nach wie vor stark. Die Aktie notiere weiterhin mit einem Aufpreis gegenüber dem Branchendurchschnitt, der sich zuletzt jedoch verringert habe.

Das bereinigte operative Ergebnis sei wie erwartet ausgefallen. Die Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms in Ermangelung anderer Verwendungszwecke für die Mittel überrasche nicht.

Während die Umsatzentwicklung von anziehenden Volumina und Preisen profitiert habe, hätten überproportional gestiegene Rohstoffkosten die Margen und das Gewinnniveau unter Druck gesetzt, schrieb Analyst Stefan Röhle in einer Studie vom Freitag. In den kommenden Quartalen rechne er ergebnisseitig mit schrittweisen Verbesserungen. Ein Verlust im Gesamtjahr, wie von dem Möbel- und Bauzulieferer angekündigt, decke sich mit seinen Prognosen.

Die jüngsten Kursverluste im Zuge der Gesamtmarkt-Konsolidierung seien überzogen. Die Erstquartalszahlen des Rüstungskonzerns und Automobilzulieferers seien weitgehend wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jeremy Bragg in einer Studie vom Montag.

Die Aktie erscheine derzeit relativ günstig. Die operative Trendwende in der Automobilsparte des Rüstungskonzern und Automobilzulieferers sei in vollem Gang und habe bereits in den ersten drei Monaten zu einer Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von 3,7 Prozent geführt, schrieb Analyst Pascal Spano in einer Studie vom Montag. Die Gesamtjahresperspektiven blieben sehr gut. Die neue Prognose sei selbst bei einem prozentigen Umsatzrückgang in der zweiten Jahreshälfte im Vergleich zu den ersten sechs Moanten erreichbar.

Gleichzeitig dürfte klar werden, dass die Marktprognose für das Jahr unerreichbar sei. Er rechnet mit einem niedrigen positiven bereinigten Ergebnis im ersten Quartal Für das zweite Quartal erwarte das Unternehmen weitere Verbesserungen bei der Kapazitätsauslastung.

Der Unternehmensausblick für das zweite Quartal liege über dem des Marktes. Die Erstquartalszahlen des Aromenherstellers hätten die Marktprognosen und auch seine Erwartungen übertroffen, begründete Analyst Christian Weiz sein neues Votum in einer Studie vom Montag.

Das erhöhte Ziel reflektiere sein von auf fortgeschriebenes Bewertungsmodell. Nach den sehr guten Ergebnissen des Herstellers von Duftstoffen und Aromen habe er seine Gewinnprognosen je Aktie für und um 5,6 respektive 3,2 Prozent angehoben, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Studie vom Montag.

Die ohnehin günstige Bewertung des Papiers sei im Zuge der jüngsten Schwäche der Aktienmärkte noch attraktiver geworden. Die Stromübertragungsanlagen des Schweizer Energietechnikkonzerns zählten zu den attraktivsten Wachstumstreibern in den kommenden Jahren, schrieb Analyst Axel Funhoff in einer Studie vom Freitag. Die Bilanz von ABB erscheine ausgesprochen solide. Die Zahlen zum zweiten Quartal seien trotz einer Einmalbelastung, die nicht in seiner Schätzung enthalten gewesen sei, im Rahmen seiner Erwartungen ausgefallen.

Allerdings seien die Markterwartungen dennoch leicht verfehlt worden. Die Neubewertungsgewinne für den Kupfer-Lagerbestand seien geringer ausgefallen als im Vorquartal. Da das Unternehmen sich hinsichtlich der Geschäftsentwicklung zwar optimistisch gezeigt, aber erneut keine genauen Prognosen abgegeben habe, könnten die Prognosen gesenkt werden und das Kurspotenzial begrenzt bleiben.

Auf den Kurs dürften die Zahlen aber keine Auswirkungen haben. Der Absatz für Kupferprodukte sollte sich in der zweiten Hälfte des Ende September ablaufenden Geschäftsjahres erholen. Bayer habe damit mehr Zeit, seine Marktstellung in den Vereinigten Staaten angesichts drohender Generika-Gefahren für das Verhütungsmittel Yaz im Bereich Frauengesundheit zu verteidigen. Grund für die neue Anlageempfehlung sei die zuletzt unterdurchschnittliche Kursentwicklung, schrieb Analyst Marco Gulpers in einer Studie vom Freitag.

Die Tesa-Sparte erhole sich schneller als erwartet. Der Experte warnte aber vor einem nach wie vor schwierigen Verbrauchermarkt, insbesondere in Westeuropa. Das sei nicht gerechtfertigt.

Das Kursziel beträgt 40,00 Euro. Sie sei nun noch zuversichtlicher, dass der Softwarehersteller ihre über den Marktschätzungen liegenden Prognosen für und erreichen werde, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Freitag. Capgemini dürfte dabei unter anderem von freundlicheren Frühindikatoren und sich stabilisierenden Preisen profitieren. Dies zeige, dass sich die Nachfragesituation weiter verbessere.

Angesichts der guten Kennziffern zum ersten Quartal in Verbindung mit der deutlichen Konjunkturerholung habe sich ihre Einschätzung im Hinblick auf mögliche künftige Kreditausfälle der Bank erheblich verbessert, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag. Zudem weise die Commerzbank höhere Zinsüberschüsse auf. Die Experten erhöhten deshalb ihre Ergebnisprognosen für die Jahre bis Obwohl die Berechenbarkeit der Automobilproduktion ab der zweiten Jahreshälfte gering sei, dürften die Unternehmensprognosen zu niedrig sein.

Nachdem saisonal bedingte Wettereffekte die Entwicklung in den ersten drei Monaten noch überschattet hätten, sollten in den kommenden Quartalen die positiven Auswirkungen der Restrukturierung zunehmend sichtbar werden, schrieb Analyst Ralf Dörper in einer Studie vom Freitag. Die Profitabilität des Baustoff-Produzenten dürfte steigen. Aufgrund der anhaltenden Kostendisziplin dürfte das Unternehmen wieder die hohen Margen der Vergangenheit erreichen.

Sie habe ihre Prognosen angehoben. Er blicke zunehmend optimistisch auf die Entwicklung im Sektor für Lager- und Materialtransporttechnik und habe seine Prognosen daher deutlich angehoben, schrieb Analyst Achim Henke in einer Studie vom Freitag.

Zudem sollten unternehmensspezifische Faktoren wie die Restrukturierung, die neue Vertriebskooperation in den USA und der geplante Ausbau der Leasingaktivitäten in Europa auch kurzfristig zu einer dynamischen Entwicklung beitragen. Die lange erwarteten vorläufigen Daten zur Phase 2-Studie zu dem Krebswirkstoff für die Indikation Brustkrebs seien ermutigend ausgefallen, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer Studie vom Freitag. Auf die vorgelegten Quartalszahlen ging die Analystin in ihrem Kommentar nicht ein.

Der Erstquartalsüberschuss nach Minderheitsanteilen habe die Markterwartungen und auch seine Schätzungen übertroffen, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Freitag. Die Erstquartalszahlen des Rückversicherers seien besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Bernd Müller-Gerberding in einer Studie vom Freitag.

Nach wie vor lobenswert sei das vergleichsweise defensive Profil der Munich Re. Trotz höherer Schadensforderungen nach Naturkatastrophen habe der Rückversicherer solide Ergebnisse vorgelegt, die die Markterwartungen übertroffen hätten, schrieb Analyst Thomas Noack in einer Studie vom Freitag.

Da das Erstversicherungssegment aber noch keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefere und die Bewertung des Titels über dem Sektordurchschnitt liege, laute die Empfehlung weiterhin "Neutral". Der Windkraftanlagenhersteller zeige ein starkes Wachstum und die Aktien seien günstig bewertet, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer Studie vom Freitag.

Der wachsende Markt und Marktanteilssteigerungen von Nordex sowie die Verbesserung der Margen dürfte eine höhere Neubewertung der Aktien auslösen. Die Wortwahl im Ausblick sei aus seiner Sicht optimistischer als zuvor.

Finke bekräftigte nach dem zuletzt massiven Kursdruck auf der Aktie ganz klar seine Kaufempfehlung. Mittelfristig werde das Unternehmen von seiner Niedrig-Kosten-Produktion, seiner starken Marktposition und von steigenden Preisen profitieren. Die Ergebnisse dürften im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine deutliche Erholung zeigen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag.

Am meisten habe die über den Erwartungen liegende Profitabilität der Automobilsparte überrascht, obwohl die Restrukturierung noch in einer frühen Phase stecke, schrieb Analyst Wolfgang Fickus in einer Studie vom Freitag. Der Gewinn je Aktie habe 44 Prozent über seiner Prognose gelegen. Die Automotive-Sparte sei sehr stark gewesen und somit bleibe er trotz eines eher verhaltenen Starts der Rüstungssparte in das Jahr bei seiner positiven Haltung zu dem Unternehmen.

Seine Gewinnschätzungen pro Aktie seien hauptsächlich aufgrund der höheren Anzahl von Aktien gesunken. Die Titel des Solarzulieferers seien aber weiterhin eine seiner bevorzugten Anlagen innerhalb der europäischen Solarbranche.

Das Siemens-Papier sei weder eine Wachstums- noch eine Dividendenaktie. Selbst falls starke Ergebnisse des ersten und zweiten Quartals den Aktienkurs stützen könnten, dürften die strukturellen Herausforderungen im Laufe des Jahres zu einem Problem für das Unternehmen werden, vermutet die Expertin.

Wenngleich die Gewinnentwicklung in einigen Bereichen seine Erwartungen verfehlt habe, entwickle sich der Versicherer bilanziell weiterhin positiv, schrieb Analyst Marc Thiele in einer Studie vom Freitag. Thiele senkte seine bereinigte Gewinnprognose je Aktie für um 14 Prozent.

Die Expertin erhöhte ihre Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr Vor allem die hohe Profitabilität und die Auftragsentwicklung, die über den Erwartungen gelegen habe, fielen ins Auge, schrieb Analyst Wolfang Fickus in einer Studie vom Freitag. Trotz der zuletzt guten Entwicklung, der zweithöchsten Profitabilität der Branche und vielversprechenden Möglichkeiten vom Wachstum in Asien zu profitieren, sei der Titel immer noch niedriger bewertet als die Papiere der Wettbewerber.

Der Auftragseingang des Motorenbauers im ersten Quartal sei klar über seiner Prognose ausgefallen und habe wohl auch die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Dirk Nettling in einer Studie vom Freitag. Auch die operative Marge habe positiv überrascht. Die Modekette verfüge über einen gut bekannten Markennamen in Deutschland sowie ein starkes Management und biete qualitativ hochwertige Produkte an, schrieb Analyst Shashkank Savla in einer Studie vom Freitag.

Der Markt sei viel zu stark auf die möglichen Risiken fokussiert und vernachlässige die positiven Aspekte. Die vorsichtigen Marktschätzungen für den Gewinn je Aktie dürften zwar auf vier Euro steigen, doch sei selbst dies viel zu wenig.

Hull hob seine Gewinnprognosen je Aktie für und an, liegt für aber immer noch circa elf Prozent unter den Markterwartungen. Eine deutliche Margenerholung sei bereits eingepreist. Steigende Verkaufszahlen und eine verbesserte Refinanzierung sollte im weiteren Jahresverlauf die Aktien stützen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Donnerstag.

Regional sei China der wichtigste Markt, nachdem hier zuletzt der überwiegende Teil der Gewinne im Bereich Automotive generiert worden sei. Dank eines vorteilhaften Preisumfeldes, anhaltender Kostensenkungen sowie eines günstigeren geographischen Umsatzmixes habe der Autobauer sehr gute Ergebnisse vorgelegt und die Profitabilitätserwartungen des Marktes übertroffen, schrieb Analystin Dorothee Cresswell in einer Studie vom Donnerstag.

Die stetige Verbesserung der Profitabilität mache das Unternehmensziel einer Marge im Autogeschäft von acht bis zehn Prozent im Jahr glaubwürdig. Die Analystin hob ihre Prognosen an. Über die Aktien des Münchener Autobauers profitierten Anleger von der aktuellen Dollaraufwertung und auch stille Werte vor allem im Gebrauchtwagengeschäft stimmten positiv, schrieb Analyst Adam Jonas in einer Studie vom Donnerstag.

Zudem seien die Zahlen zum ersten Quartal signifikant besser als erwartet ausgefallen. Zudem habe die Kosmetiksparte des Konsumgüterkonzerns sich besser entwickelt als angenommen.

Als Folge der angehobenen Unternehmensprognosen für das Gesamtjahr werde wohl auch er seine Schätzungen im Anschluss an die Telefonkonferenz zu den Zahlen anheben.

Das Ergebnis der Consumersparte habe indes nur etwas über der durchschnittlichen Markterwartung gelegen. Mit den Erläuterungen in der Telefonkonferenz könnte Kolb seine Gewinnschätzungen für Beiersdorf erhöhen, was zu einer Anhebung der Prognose für der Ergebnis je Aktie um rund fünf Prozent führen könnte.

Verantwortlich dafür seien vor allem ein hoher Handelsgewinn und eine niedrigere Risikovorsorge. Der Finanzkonzern habe dank höherer Zins- und Handelseinkommen sowie niedrigerer Vorsorgeaufwendungen für Kreditausfälle mit einem Nettogewinn von Millionen Euro seine und die Erwartungen des Marktes deutlich übertroffen, schrieb Analyst Chintan Joshi in einer Studie vom Donnerstag.

Allerdings sollten die Ergebnisse nicht in die Zukunft fortgeschrieben werden. Die jüngste Entwicklung habe gezeigt, dass die Ergebnisse sehr volatil sein können. Zudem habe die Commerzbank Anreize, im laufenden Jahr gerade so die Gewinnschwelle zu erreichen beziehungsweise einen Verlust auszuweisen.

Lufthansa habe wieder zu neuer Preissetzungsmacht zurückgefunden und das kompensiere die meisten Belastungen durch negative externe Einflüsse, schrieb Analyst Loic Sabatier in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der positiven Signale aus der Branche mit der Erwartung einer deutlichen Verbesserung der Auftragslage habe er seine Schätzungen erhöht.

Die auch für die kommenden Monate erwarte Schwäche des italienischen Automarktes werde vom Kurs widergespiegelt, schrieb Analyst Elad Levanony in einer Studie vom Donnerstag. Gleichzeitig könnten die robuste Marktlage in Brasilien und die verbesserten Endmarkt-Perspektiven für den Landmaschinen-Produzenten CNH, einer etwa prozentigen Konzerntochter, zu einem Handelsgewinn im Gesamtjahr über der Prognose des Managements führen.

Diese liege bei 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro. Trotz attraktiver Bewertung mangele es beim Telekommunikationsunternehmen an kurzfristigen Kurstreibern, schrieb Analyst Terence Tsui in einer Studie vom Donnerstag. Nachdem die Investitionen den Höhepunkt hinter sich hätten, sollte die Cash-Flow-Entwicklung jedoch helfen, die Verschuldung unter Kontrolle zu behalten. Seine Prognosen habe er nach einem vergleichsweise schwachen ersten Quartal unverändert belassen.

Hinsichtlich einer Erholung des Gesamtmarktes gebe es derzeit keinen klar erkennbaren Trend. Positiv seien die Kostensenkungen. Der Maschinenbau-Konzern sei zwar langsamer als erwartet ins Geschäftsjahr gestartet, schrieb Analyst Dirk Nettling in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts einer im ersten Quartal zum Vorjahr um 30 Basispunkten gestiegenen Marge habe das Management die Gesamtjahresziele für aber bekräftigen können.

Hauptsächlich wegen niedrigerer Absatzvolumina hätten die Ergebnisse zwar seine und die Erwartungen des Marktes verfehlt, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Donnerstag. Die positiven Auswirkungen der Kostensenkungen seien aber bereits erkennbar. Die Kurs spiegele dieses Potenzial noch nicht wider.

Er habe seine Gewinnprognosen je Aktie für bis um drei bis sieben Prozent gehoben, nachdem das verwaltete Vermögen stärker gewachsen sei als erwartet und es netto kaum Wertberichtigungen gegeben habe, schrieb Analyst Andreas Schäfer in einer am Donnerstag vorgelegten Studie.

Zudem rechne er mit einem höheren Substanzwert. Wegen des starken Wachstums bei den Kapitalanlagen im Zuge des anhaltend hohen Cash Flows habe er seine Kapitalertragsprognosen für den Rückversicherer nach oben geschraubt, schrieb Analyst Vinit Malhotra in einer Studie vom Donnerstag. Dadurch hätten sich auch seine Gewinnprognosen je Aktie für und um 5,7 respektive 5,0 Prozent erhöht.

Nach der etwas besser als erwartet ausgefallenen Bilanz zum ersten Quartal steige das Vertrauen, schrieb Analyst Levon Babalyan in einer Studie vom Donnerstag. Auch die Aussagen zum weiteren Jahresverlauf und die Investitionspläne erhöhten die Zuversicht. Bei der Verbesserung der Margen hätten Kosteneinsparungen und das Asiengeschäft geholfen. Während der Umsatz und die operativen Kennziffern etwas besser als von ihm und auch im Marktdurchschnitt Konsens erwartet ausgefallen seien, habe der Nettoverlust etwas über der Konsenserwartung gelegen.

Der Ausblick mit der Prognose einer Verbesserung des Nordamerikageschäfts im zweiten Halbjahr sei bekräftigt worden. Dabei bestehe aber ein Risiko für die Entwicklung der öffentlichen Bauaufträge. Die Aktie des Pharmakonzerns weise nach der zuletzt eher seitwärts gerichteten Kursentwicklung weiterhin deutliches Aufwärtspotenzial auf, schrieb Analyst Jens Hasselmeier in einer Studie vom Donnerstag. Das für das Auftaktquartal vorgelegte Zahlenwerk sei positiv ausgefallen.

Der Energiekonzern sei mit der Adressierung der Probleme im CO2-Emissionshandel ab , wenn der Staat keine kostenlosen Handelsrechte mehr verteilt, auf dem richtigen Weg und sollte zudem von möglicherweise weiter steigenden Strompreisen in Deutschland profitieren, schrieb Analyst Martin Young in einer Studie vom Donnerstag.

Er wies dabei auf den Margendruck, die Unsicherheit bezüglich der Preisgestaltung und den langsameren Anlauf von Produktionsanlagen hin. Hauptgrund sei das überraschend gute Kapitalanlageergebnis gewesen. Die Kennziffern des Messtechnik-Herstellers zum zweiten Geschäftsquartal hätten die unternehmenseigenen Prognosen getroffen, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Freitag. In den kommenden Quartalen dürfte das bereinigte Ergebnis von der soliden Entwicklung der Sparte Analytical Instrumentation und der Wachstumsdynamik im Bereich Life Science profitieren.

Für das Optics-Segment rechne sie mit einer Nachfrage-Erholung. Analyst Paul Walsh begründete die Zielerhöhung in einer Studie vom Freitag mit seinen erhöhten Gewinnschätzungen für nach dem starken Auftakt ins laufende Jahr.

Die Verkaufspreise für petrochemische Kernprodukte des Konzerns dürften im zweiten Quartal weiter steigen. BT sei sein bevorzugter Titel unter den europäischen Telekommunikationsunternehmen. Als führender Netzwerkausrüster profitiere Cisco von den immer anspruchsvoller werdenden Lösungen im Internet- und Datenverkehr, schrieb Analyst Emil Heppel in einer Studie vom Freitag.

Umsatz und Gewinn im dritten Geschäftsquartal hätten die Erwartungen übertroffen. Bei einer fortgesetzten Wirtschaftserholung dürften sich die Spartenergebnisse weiter deutlich verbessern. Der Konzern dürfte von einer Vielzahl von Faktoren wie etwa seiner Präsenz auf den schnell wachsenden Märkten in Asien und einer Erholung des Express- und Luftfrachtgeschäftes profitieren.

Zahlreiche dieser Einflüsse seien bereits im ersten Quartal sichtbar gewesen und dürften sich im zweiten Quartal noch verstärken. Das wiederum dürfte zu höheren durchschnittlichen Marktschätzungen und Unternehmensprognosen führen, so Woodman. Aufgrund des steigenden Investitionsaufwands und der höheren Vergleichsbasis dürften Überschuss und Free Cash-Flow in den kommenden drei Quartalen weniger wachsen als im ersten Jahresviertel. Allerdings sei die derzeitige Euro-Schwäche zum US-Dollar positiv für den Luft- und Raumfahrtkonzern und mittlerweile dessen wichtigster Gewinntreiber.

Der Experte reduzierte seine Euro-Wechselkursprognose von 1,40 auf 1,25 Dollar. Der Spezialchemiekonzern sei im ersten Quartal mit sehr guten Geschäftszahlen gestartet und habe damit seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Freitag. Alle Produktgruppen und Segmente hätten zum Umsatzanstieg beigetragen. Der Experte hob seine Schätzungen für und an. Zwar hätten die Geschäfte seit März wieder angezogen, der Preisdruck und die sinkenden Erlöse aus Lagergeldern wirkten jedoch umsatz- und ertragsmindernd, schrieb Analyst Sebastian Hein in einer Studie vom Freitag.

Zudem sei noch nicht absehbar, wann die wichtige Region Osteuropa Wachstum zeige. Der konservative Ausblick des Hafenlogistikkonzerns sei nachvollziehbar. Er habe jedoch mehr erwartet und deshalb seine Ergebnisprognosen für und reduziert, begründete der Experte seine neue Einschätzung. Allerdings hätten die positiven Umsatz-Aussichten für durch den Hinweis von Konzernchef Gisbert Rühl auf steigende Preisrisiken im zweiten Halbjahr einen Dämpfer erhalten.

Der Verlust im ersten Quartal dürfte den Tiefpunkt der Ergebnisentwicklung markiert haben, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag. Die Auftragseingänge hätten sich beschleunigt, während aggressive Investitionen in Asien und optimierte Kostenstrukturen künftig die Profitabilität voranbringen dürften. Der Windkraftanlagenbauer habe im ersten Quartal bei einem relativ geringen Umsatz ein starkes operatives Ergebnis erzielt, schrieb Analyst James Harris in einer Studie vom Freitag.

Nordex sei daher auf gutem Weg, seine Jahresziele zu erreichen. Angesichts des im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich steigenden Auftragseingangs, biete die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau eine gute Kaufgelegenheit.

Die Erstquartalszahlen hätten das strukturelle Wachstum des Herstellers von Windkraftanlagen bestätigt, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Positiv seien zudem der starke Auftragseingang im April sowie der optimistischere Ausblick des Unternehmens.

Ferner sei die Aktie derzeit günstig bewertet. Strategisch gesehen sei die Übernahme ambitioniert und trage geradezu futuristische Züge. Abzuwarten bleibe, ob Sky die hohe Preissensibilität der deutschen Fernsehzuschauer durchbrechen könne. Nach dem schwachen Verlauf des ersten Quartals sei kurzfristig eine negative Dynamik zu erwarten.

Die beschlossenen Subventionskürzungen für Solarstrom in Deutschland dürften allerdings für erhebliche Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen. Die Aktie sei derzeit fair bewertet. Angesichts des laufenden Restrukturierungsprogramms könnte der Generikahersteller seine Margen-Prognose für rund um die Hauptversammlung am 8.

Der Experte hob seine Profitabilitätserwartung für das laufende Jahr um 0,7 Prozentpunkte an. Telefonica habe im spanischen Festnetzgeschäft im ersten Quartal eine schwache Entwicklung verzeichnet, schrieb Analyst Graeme Pearson in einer Studie vom Freitag.

Allerdings dürfte sich das Wachstum in den anderen drei Quartalen des laufenden Jahres beschleunigen. Die Aktie biete auf dem gegenwärtigen Niveau eine günstige Einstiegsmöglichkeit. In Europa sollten die Kostensenkungen in den kommenden zwölf Monaten ihren Höhepunkt erreichen.

Als mittelfristige Risiken nannte Britton die Regulierung der europäischen Telekommunikationsmärkte und die sich abschwächenden US-Fundamentaldaten. Das vergangene Quartal habe ganz im Zeichen einer spürbaren Verbesserung der Erträge bei den Filmstudios gestanden. Dagegen seien die Geschäfte in den Erholungsparks unter den Erwartungen geblieben.

Insgesamt sei die Aktien von Walt Disney daher angemessen bewertet. Das Management sei stark und das Wachstum sowie die Margenaussichten unterschätzt. Die Titel hätten sich nur um fünf Prozent besser als der Sektor und damit glanzlos entwickelt. Die Volatiliät an den Kapitalmärkten spiele dabei keine Rolle. Der Experte erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie bis Nach den schlechter als von ihm erwartet ausgefallenen Erstquartalszahlen des Börsenbetreibers habe er die Gewinnprognosen für die Jahre und um acht respektive zwölf Prozent reduziert, schrieb Analyst Roland Pfänder in einer Studie vom Dienstag.

Zudem bestehe das Risiko höherer regulatorischer Hürden. Einstufung und Kursziel habe nur wegen der relativ niedrigen Bewertung unverändert belassen. Sollte sich die Klebstoff-Sparte des deutschen Konsumgüter-Konzerns ähnlich entwickeln wie ITW könnte sich seine Prognose eines Umsatzwachstums in diesem Bereich von elf Prozent im zweiten Quartal als konservativ erweisen.

Der Auftragseingang im ersten Quartal habe zwar unter seinen Erwartungen gelegen, dank der Erholung im April und der noch immer prall gefüllten Auftragsbücher des Baukonzerns hielten sich die Veränderungen seiner Prognosen in Grenzen. Sie hätten auf seinen Anlage-Hintergrund aber keinen Einfluss. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte blieb die Expertin allerdings vorsichtig. Allerdings hätten sich die Aussichten für das laufende Quartal aufgehellt.

Zudem sei die Aktie im Branchenvergleich günstig bewertet. Auftragseingang und -bestand hätten erneut die Konsenserwartungen übertroffen, schrieb Analyst Stephen Benson in einer Studie vom Dienstag.

Eine solide Auftragslage im zweiten Quartal und auch im zweiten Halbjahr dürften den Aktienkurs des Solaranlagen-Herstellers weiterhin beflügeln. Der Bereich sei aber zu klein, um eine wesentliche Veränderung bei den prognostizierten Auftragseingängen auszulösen, schrieb Analyst Günther Hollfelder in einer Studie vom Mittwoch.

Der Rückversicherungssektor werde sich weiterhin nur schwach entwickeln und die Tarife gerieten unter Duck, schrieb Analyst Michael Haid in einer Studie vom Mittwoch. Derzeit biete das wirtschaftliche Umfeld nur begrenzte Wachstumsmöglichkeiten. Zudem würdige der Markt noch ungenügend, dass der Eisenerzpreis in den kommenden zwei Jahren über dem Bereich bis US-Dollar je Tonne liegen dürfte.

Die Erholung in diesem Jahr werde langsamer vonstatten gehen als bisher gedacht, schrieb Analyst Ben Defay in einer Studie vom Mittwoch. Die Margen in der Röhrensparte gingen zurück.

Der Experte korrigierte seine Prognosen für den Vorsteuergewinn und den Gewinn je Aktie für nach unten. Die Berechenbarkeit des Wachstums, die sogenannte Visibilität, des Internet-Unternehmens habe sich verbessert und das Wachstum dürfte sich im zweiten Halbjahr materialisieren, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Mittwoch. Dabei sollten sich die Kooperation mit Vodafone im Bereich mobiler Datendienste sowie die geplanten hohen Investitionen in die Webhosting-Sparte positiv auswirken.

Für gehe er von einem um 16 Prozent steigenden Gewinn je Aktie aus. Nach der schwachen Marktreaktion auf die Ergebnisse laute die Empfehlung daher nun "Overweight". Der Versicherer dürfte sich kaum mehr als zehn Prozent der momentanen Marktkapitalisierung an frischem Eigenkapital besorgen. Langfristig überzeuge zudem die Restrukturierung. Der Experte hat seine Überschussprognose für um 17 Prozent angehoben, für sowie aber um jeweils rund fünf Prozent gesenkt.

Die Zahlen zum zweiten Quartal seien solide ausgefallen und hätten auf Umsatzebene positiv überrascht, schrieb Analyst Burkhard Weiss in einer Studie vom Montag. Der Rückgang der Margen sei neben saisonalen Einflüssen mit einem vergleichsweise schwachen Produktmix zu erklären.

Dafür habe der Gewinn je Aktie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen. Mittel- und langfristig bleibe er optimistisch für das Solarunternehmen. Dass die Papiere derzeit vergleichsweise niedrig bewertet seien, halte er aufgrund steigender Marktanteile, einer guten strategischen Positionierung und eines hohen Innovationsgrades für nicht gerechtfertigt. Auch wenn sich die Situation für die Commerzbank insgesamt verbessert habe, blieben aber Ungewissheiten hinsichtlich der Rückzahlung der Staatskredite sowie der Trennung von der Tochter Eurohypo.

Die Ertragsrisiken nähmen zu und es fehle an Kurstreibern. Daher habe er seine Prognose für den Gewinn je Aktie für um 13 Prozent und für um 12 Prozent herabgesetzt. Zudem streiche er die Papiere von der "Benelux Favourites List".

Mit der Halbierung der Quartalsdividende auf 0,10 Euro sei der Hauptgrund für die positive Beurteilung weggefallen: Zudem hätten sich die Gewinne aus Immobilienverkäufen schwach entwickelt. Daher habe er seine Prognosen für und deutlich gesenkt. Die Lkw-Frachtvolumina dürften sich nun auch zügiger erholen, nachdem sie dem See- und Luftfrachtgeschäft bisher hinterher gehinkt seien. Der Subsektor der Nutzfahrzeughersteller habe mehr Kurspotenzial als der Investitionsgütersektor insgesamt.

Dadurch hätten sich auch die Risiken für die Entwicklung der Konzerntochter Serono verringert. Der Entwicklung des Finanzdienstleisters im weiteren Jahresverlauf sehe er zuversichtlich entgegen. Die Zahlen zum zweiten Quartal seien schwach ausgefallen. Er habe seine Prognosen für den Generika-Hersteller in erster Linie aufgrund der Kosten für das Umstrukturierungsprogramm sowie aufgrund einer höheren Steuerquote gesenkt, schrieb Analyst Jamie Clark in einer Studie vom Montag.

Dabei gehe er bereits von kleineren Umsatzzuwächsen im Deutschlandgeschäft aus, da neue Produkte nach dem Auslaufen von Patenten auf den Markt gebracht würden. Die geplante aktivere Akquisitionspolitik müsse nicht zwangsläufig zu einer Kapitalerhöhung führen.

Dennoch könnte die Kursentwicklung darunter leiden. Laster sind schwer zu bremsen Mit der jüngsten Kurserholung seien die Aktien des Telekomkonzerns deutlich über ihr aktuelles Kursziel geklettert, begründete Analyst Tarkan Cinar in einer Studie vom Dienstag die Abstufung.

Mit der jüngsten Kurserholung seien die Aktien des Telekomkonzerns deutlich über sein aktuelles Kursziel geklettert, begründete Analyst Tarkan Cinar in einer Studie vom Dienstag die Abstufung. Die Dividendenkürzung zur Bilanzvorlage der Halbjahresergebnisse sei positiv, wenn auch überfällig gewesen, schrieb Analyst Bernd Stahli in einer Studie vom Dienstag.

Zuvor habe das Immobilienunternehmen aus seiner Sicht zu viel ausgeschüttet. Mit der Dividendenkürzung werde die Bereinigung der Bilanz weiter vorangetrieben, neues Kapital könnte aber vor nötig werden. Das gesenkte Kursziel sei auf eine Neubewertung der australischen Tochter Leighton zurückzuführen. Zudem wurde der Wert auf der "Conviction Buy List" belassen.

Insgesamt seien die Kennziffern leicht besser als erwartet ausgefallen. Insbesondere das Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum habe sich stark entwickelt. Dafür erwarte er steigende Zinskosten, was sich in seinem gesenkten Kursziel widerspiegele. Die Lage am Phosphatmarkt bleibe indes angespannt, wobei die Preise noch immer deutlich über ihren Tiefständen von vor fünf Jahren lägen. Sollten die Preise wieder auf dieses Niveau zurückfallen, würde dies zu einem spürbaren Rückgang bei Gewinn und Profitabilität führen und wahrscheinlich auch zu einem niedrigeren Aktienkurs.

Zudem gehe er davon aus, dass Portugal Telecom seine Dividende erhöhen werde. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehe, als ob der Solarzulieferer mit den Zahlen die Markterwartungen übertroffen habe, sei die Gewinnqualität doch schwach, schrieb Analyst Robert Schramm in einer Studie vom Dienstag. Zudem sei das Papier bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 20 für die kommenden drei Jahre nicht besonders attraktiv.

Die Aktie werde im Vergleich zu den Wettbewerbern mit einem deutlichen Bewertungsabschlag gehandelt und besitze entsprechendes Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Montag. Die positive Gewinndynamik im Dienstleistungsgeschäft habe sich im zweiten Quartal bestätigt und die Berechenbarkeit im Bausegment nehme zu. Seit Ende August seien die Titel des Automobilzulieferers um 20 Prozent gestiegen und notierten nun auf dem höchsten Stand seit dem Die jüngste Analystenveranstaltung und die Ausgabe einer eine Milliarde Euro schweren Anleihe hätten die Aktien gestützt.

Allerdings bestünden weiterhin Risiken im Zusammenhang mit der geplanten Fusion mit Schaeffler. Die anstehenden Zahlen zum dritten Quartal könnten positive Impulse liefern. Die Deutsche Bank müsse nun die Investoren überzeugen, dass mit dieser Kapitalerhöhung die Kapitalengpässe auch tatsächlich beseitigt seien. Oppenheim und des niederländischen Firmenkundengeschäfts von ABN Amro die strategischen Ziele etwa für den Aufbau einer bilanziell ausgeglicheneren Bank in Angriff genommen worden.

Diese hätten auf einen Aufschlag auf den Mindestpreis spekuliert und die Aktie damit nach oben getrieben. Dennoch empfiehlt er die Annahme des Angebots. Wenn das Angebot nach einem Monat auslaufe, könnte der Kurs deutlich weiter in Richtung des fundamentalen Wertes von 12 Euro absacken. Becker kündigte daher an, sein angehobenes Kursziel wieder zu senken, sobald das Angebot der Deutschen Bank auslaufe. Dies dürfte gegen Ende Oktober der Fall sein. Der Bezugspreis für die ,3 Millionen neuen Aktien, die den bisherigen Anteilseignern im Verhältnis eins zu zwei angeboten werden, sei auf 2,70 Euro festgelegt worden.

Zuvor sei er davon ausgegangen, dass die neuen Aktien zu 6 Euro platziert würden, was zu einem deutlich geringeren Verwässerungseffekt geführt hätte. Der Chiphersteller sollte über den Konjunkturzyklus hinweg ein solides Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Montag. Insofern sei die aktuelle Bewertung attraktiv. Der Markt dürfte positiv auf die Ankündigung reagieren, dass Stephen Elop zum September das Amt des Präsidenten und Vorstandschefs von Nokia übernehmen werde.

Er rechne unter anderem mit einer leichten Dividendenkürzung und einem neuen Kostensenkungsprogramm. Zudem hätten sich die RWE-Papiere trotz des begrenzten Einflusses der Brennelementesteuer auf den fairen Wert zuletzt schwach entwickelt. Die Aktien würden derzeit durch die Dividendenrendite von 6,2 Prozent gestützt. Die Aktie sei derzeit attraktiv bewertet und gehöre zu seinen "Top Picks" im Sektor.

Er habe deshalb seine Gewinnprognosen für den Zulieferer für die Jahre bis erhöht. Allerdings könnten sich die Aussichten angesichts steigender Rohstoffpreise und möglicher Produktionskürzungen einiger Autobauer in den kommenden Quartalen verdüstern.

Unter den Reifenherstellern bevorzuge er Michelin. Die wohl am kommenden Montag zur Veröffentlichung anstehenden EU-Rahmenbedingungen für Glasfasernetze müssten angemessene Zugangspreise und Regulierungsbedingungen garantieren, um Betreiber zu Investitionen zu bewegen, schrieb Analyst Tarkan Cinar in einer Studie vom Dienstag.

Ansonsten sei es unwahrscheinlich, dass die Telekom signifikant in ein Glasfasernetz bis in die Wohnungen investiere. Bei ungünstigen Rahmenbedingungen sei auch das Ziel von vier Millionen Anschlüssen bis anzuzweifeln. Zwar gebe es nun eine klare Regierungsposition zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, schrieb Analyst Lüder Schumacher in einer Studie vom Dienstag.

Doch bleibe die langfristige Unsicherheit mit Blick auf die Haltung künftiger Regierungen erhalten. Daher berücksichtige er die negativen Effekte der neuen Nuklearsteuer vollständig in seinen Schätzungen, während die Laufzeitverlängerung hier nur geringfügig zu Buche schlage.